HINTERGRUND DER ERFINDUNG
1. Gebiet der Erfindung
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Um Papiere in demselben Format zu schneiden, ist es notwendig, eine
Papierablagebühne zum Halten des Papiers in einer gewünschten Position, eine Führungsschiene
zum Führen eines Schneidwerkzeuges in derselben Position und eine Klinge als ein
Schneidwerkzeug, das sich entlang der Führungsschiene bewegt, zu verwenden. Bei
einer Vorrichtung zum Schneiden des Papiers ist in dem Fall, in dem die
Führungsschiene um eine Achse parallel mit ihrer Längsrichtung herum gedreht wird, und
zwar wenn sie geneigt ist, die Klinge ebenfalls geneigt und äußerlich ungeschützt.
Demgemäß ist es erforderlich, eine Handhabung vorsichtig auszuführen.
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Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Papierschneidwerkzeug, bei dem in
Anbetracht der Sicherheit des Schneidwerkzeugs bei dem vorstehenden Aufbau der
Führungsschiene die Sicherheit garantierter ist.
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Der nächste Stand der Technik, der in dem Oberbegriff von Patentanspruch 1
offenbart ist, wird durch WO 97/39863 verkörpert. Bei einem Papierschneidwerkzeug (1)
dieser Art, wie in Fig. 10 gezeigt, ist eine Führungsschiene 4, die an einer
Papierhalteplatte 3 angrenzend ist, an einem Endabschnitt einer Papierbühne 2 zum
Schneiden von Papieren entlang der Führungsschiene 4 vorgesehen. Beide Enden
der Führungsschiene 4 sind an einem Ende von jeweils zwei L-förmigen Armen 5
befestigt und das andere Ende von jedem der zwei L-förmigen Arme 5 ist an beiden
Seiten der Papierbühne 2 drehbar montiert. Das Bezugszeichen 6 bezeichnet eine
Rotationswelle.
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Eine Skala zum Bestimmen eines Papierformates ist ebenfalls an der Papierbühne 2
angebracht. Eine Nut 2a ist senkrecht zu der Führungsschiene 4 ausgebildet. Eine
Papieranlageskala 8 wird parallel mit der Führungsschiene 4 an einem
Führungsstück 7 innerhalb der Nut 2a gehalten. Eine Gleiteinrichtung 9 ist ebenfalls an der
Führungsschiene 4 bewegbar montiert, und eine kreisförmige Schneide 10 (siehe
Fig. 11) ist an der Gleiteinrichtung 9 montiert. Außerdem ist ein
Schneidwerkzeuguntersetzer 11 an einer Position angeordnet, wo die Klinge 10 in Berührung mit der
Papierbühne 2 gebracht wird.
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Wenn die Papiere geschnitten werden, werden die Papiere in einen Zwischenraum
zwischen der Führungsschiene 4 und der Papierbühne 2 eingesetzt, und zwar durch
geringfügiges Drehen der Führungsschiene 4. Die Papiere werden bei einer
vorherbestimmten Position auf der Papierbühne 2 durch das Verwenden der
Papieranlageskala 8 angeordnet. Folglich wird die Führungsschiene 4 in die ursprüngliche
Position zurückgeführt, und die Papierhalteplatte 3 wird durch die Gleiteinrichtung 9
gedrückt, und die Papiere werden zwischen die Papierhalteplatte 3 und die
Papierbühne 2 geklemmt. Wenn ebenfalls die Gleiteinrichtung 9 abwärts gegen die innere
Federkraft gedrückt wird, wird die Klinge 10 aus einer Bodenfläche der
Papierhalteplatte 3 vorstehend, um es möglich zu machen, die Papiere zu schneiden. Dann,
wenn die Gleiteinrichtung 9 entlang der Führungsschiene 4 verschoben wird, werden
die Papiere in einem vorherbestimmten Format geschnitten.
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Auch wenn das Papierschneidwerkzeug 1 nicht benutzt wird oder gelagert wird, wie
dies in Fig. 11 gezeigt ist, wird die Führungsschiene 4 gedreht, um in einer
geneigten Stellung bei 90º gehalten zu werden, durch die die Gleiteinrichtung 9 gehindert
wird, verschoben zu werden.
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Bei dem vorstehend beschriebenen Papierschneidwerkzeug ist jedoch bei der oben
genannten geneigten Stellung die Klinge 10 nicht durch die Federkraft innerhalb der
Gleiteinrichtung 9 aus der Papierhalteplatte 3 vorstehend. Wenn dennoch die
Führungsschiene 4 und die Gleiteinrichtung 9 gleichzeitig ergriffen werden oder die
Gleiteinrichtung 9 gegen die Federkraft gedrückt wird, ist die Klinge 10 aus der
Papierhalteplatte 3 vorstehend und gefährlich, was den Anwender veranlasst,
aufmerksam zu sein.
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Auch wenn die Führungsschiene 4, die auf die Papierbühne 2 gehoben wird, zufällig
gedreht wird und fallen gelassen wird, würde sich die Klinge 10 innerhalb der
Gleiteinrichtung 9 ergeben, vorstehend zu sein, und zwar durch eine Reaktion das Papier
beschädigen.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Papierschneidwerkzeug
vorzusehen, das mit einem Sicherheitsmechanismus versehen ist, der eine Klinge hindern
kann, vorstehend zu sein, wenn sie nicht in Gebrauch ist.
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Um den vorstehenden Gegenstand zu erreichen, enthält die vorliegende Erfindung
die Merkmale von Patentanspruch 1.
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Entsprechend einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
ist der Anschlag gemäß den Merkmalen von Patentanspruch 2 ausgebildet.
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Ein anderes bevorzugtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird
durch die Merkmale von Patentanspruch 3 beschrieben.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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In den beigefügten Zeichnungen:
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Fig. 1(a) und 1(b) sind geschnittene Seitenansichten, die den geneigten
Zustand (a) und (a) einer Führungsschiene eines Papierschneidwerkzeuges in
Übereinstimmung mit einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigen;
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Fig. 2 ist eine geschnittene Seitenansicht, die eine Position zeigt, in der die in
den Fig. 1(a) und 1(b) gezeigte Führungsschiene verwendet wird;
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Fig. 3 ist eine Seitenansicht, die einen Hauptteil der in Fig. 2 gezeigten
Führungsschiene zeigt;
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Fig. 4(a) und 4(b) sind Ansichten in zerlegter Anordnung, die einen
Betätigungs-/Gleitabschnitt (a) und einen Stützabschnitt (b) einer Gleiteinrichtung und der
Führungsschiene zeigen, die in Fig. 2 gezeigt sind;
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Fig. 5(a) und 5(b) sind Seitenansichten, die den Betätigungs-/Gleitabschnitt
(a) und den Stützabschnitt (b) der Gleiteinrichtung und der Führungsschiene zeigen,
die in Fig. 4(a) und 4(b) gezeigt sind;
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Fig. 6 ist eine Seitenansicht, die einen gedrückten Zustand der
Gleiteinrichtung und der Führungsschiene zeigt, die in Fig. 2 gezeigt sind;
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Fig. 7 ist eine Seitenansicht, die die Gleiteinrichtung und die
Führungsschiene zeigt, die in Fig. 6 gezeigt sind;
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Fig. 8 ist eine perspektivische Ansicht, die einen Anschlag innerhalb der
Gleiteinrichtung zeigt, die in den Fig. 1(a) und 1(b) gezeigt ist;
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Fig. 9(a) bis 9(c) sind Seitenansichten, die die Betätigung des Anschlages
zeigen, der in Fig. 8 in den Teilen (a), (b) und (c) gezeigt ist;
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Fig. 10 ist eine perspektivische Ansicht, die ein herkömmliches
Papierschneidwerkzeug zeigt; und
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Fig. 11 ist eine perspektivische Ansicht, die ein Hauptteil des
Papierschneidwerkzeuges zeigt, das in Fig. 10 gezeigt ist, bei dem die Führungsschiene des
Papierschneidwerkzeuges geneigt ist.
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
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Ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird nun unter Bezugnahme
auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
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Wie in Fig. 3 gezeigt ist, werden bei einem Papierschneidwerkzeug 1 Papiere W, die
auf eine Papierbühne 2 gelegt sind, zwischen der Papierbühne 2 und einer
Papierhalteplatte 3 festgeklemmt, die unterhalb der Führungsschiene 4 angrenzend ist.
Eine Gleiteinrichtung 9 wird entlang der Führungsschiene 4 betätigt, um dadurch die
Papiere W durch eine Rotationsklinge 10 zu schneiden, die an der Gleiteinrichtung 9
montiert ist.
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Wie in Fig. 2 gezeigt ist, ist ein ausgesparter Abschnitt 12, der oben und unten mit
Klauen 4a und 4b versehen ist, in einer Längsrichtung der Führungsschiene 4 bei
einer Seitenfläche der Führungsschiene 4 ausgebildet. Ein Gleitstück 13, das mit
dem ausgesparten Abschnitt 12 in Eingriff ist, ist bei der Gleiteinrichtung 9
vorgesehen. Außerdem sind L-förmige Arme S. die dieselbe Länge zum Tragen beider
Endender Führungsschiene 4 haben, an ihren horizontalen Endabschnitten an der
Papierbühne 2 durch eine Welle 6 schwenkbar montiert.
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Wie in den Fig. 4 und 5 gezeigt ist, ist die Gleiteinrichtung 9 in einen Trageabschnitt
14 der Rotationsklinge 10 und einen Betätigungs-/Gleitabschnitt 15 unterteilt. Der
Trageabschnitt 14 ist aus einer hinteren Platte 16 in enger Berührung mit einer
Fläche der Rotationsklinge 10, einer Schneidwerkzeugabdeckung 17 in Berührung mit
der hinteren Platte 16 von einer oberen Seite, und einem Schneidwerkzeughebel 18
in Berührung mit der Seite der hinteren Platte 16 zusammengesetzt. Eine
Rotationswelle 19 ist an der hinteren Platte 16 vorgesehen. Die Rotationsklinge 10 ist drehbar
an der hinteren Platte 16 montiert, so dass die Rotationsklinge entfernbar ist.
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Der Betätigungs-/Gleitabschnitt 15 ist aus dem Gleitstück 13, einer Gleitplatte 20,
die so an dem Gleitstück 13 befestigt ist, um die oberen und unteren Klauen 4a und
4b der Führungsschiene 4 zum Halten des Gleitstückes 13 festzuklemmen, einer
oberen Abdeckung 21, die an einem oberen Abschnitt der Gleitplatte 20 montiert ist
und einem Halter (Trageglied) 22, der bzw. das mit dem Trageabschnitt 14 gekoppelt
ist und zusammen mit dem Trageabschnitt 14 auf und nieder beweglich ist,
zusammengesetzt.
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Die Gleitplatte 20 ist an ihrem oberen Abschnitt gebogen, um eine obere Platte 20a
auszubilden. Eine Feder 24 ist in einem Zwischenraum einer U-förmigen Platte 23
dazwischen gestellt, um die obere Platte 20a abzudecken. Gleichzeitig ist der Halter
22, der entlang der Gleitplatte 20 beweglich ist, von der oberen Platte 20a
vorstehend und mit der U-förmigen Platte 23 befestigt, wodurch ein überhängender
Abschnitt 22a des Halters 22 in drückender Berührung mit der unteren Fläche der
oberen Platte 20a durch eine Federkraft einer Feder 24 ist. Die obere Abdeckung 21 ist
um die U-förmige Platte 23 herum befestigt.
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Wenn die obere Abdeckung 21 gegen die Federkraft der Feder 24 gedrückt wird, wie
dies in den Fig. 6 und 7 gezeigt ist, wird die obere Platte 20a der Gleitplatte 20
abwärts bewegt und der Halter 22 wird abgesenkt. Gleichzeitig wird der
Trageabschnitt 14, an dem die Rotationsklinge 10 montiert ist, abgesenkt, so dass die Klinge
10 abwärts von der Papierhalteplatte 3 vorsteht. Wenn die Papiere W an der
Papierbühne 2 vorbereitet werden, wird die Gleiteinrichtung 9 einfach verschoben, um die
Papiere W zu schneiden.
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Übrigens, wie dies in den Fig. 4(a) und 4(b) gezeigt ist, ist der Verbindungsabschnitt
zwischen dem Gleitstück 13 und der Gleitplatte 20 in einem ausgesparten Abschnitt
ausgebildet, wo ein Anschlag 25 als ein Sicherheitsmechanismus vorgesehen ist.
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Der Anschlag 25 wird an einem dazwischen liegenden Abschnitt in einer
Längsrichtung der Führungsschiene frei geschwenkt und, wie dies in Fig. 4 gezeigt ist, ist
der Anschlag 25 in einer derartigen Weise ausgebildet, indem ein oberes Ende 25a
des Anschlages momentan in Richtung des Uhrzeigersinnes wegen dem
unausgeglichenen Gewicht des Anschlages 25 am in Eingriff sein mit einem Vorsprung 22b des
Halters 22 gehindert wird, wenn die Führungsschiene die Papierbühne 2 berührt.
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Basierend auf Fig. 8, wird ausführlicher erklärt, dass der Anschlag 25 im
Allgemeinen in S-Form ausgebildet ist und vertikal erstreckt ist. Und an seinem oberen
Abschnitt ist er mit einem Lagerabschnitt 25b versehen und, wie dies in Fig. 4 gezeigt
ist, an dem Verbindungsabschnitt geschwenkt, bei dem das Gleitstück 13 und die
Gleitplatte 20 berührt werden, so dass das obere Ende 25a des Anschlages 25 an der
Position positioniert ist, die angrenzend an die eingreifende Position mit dem
Vorsprung 22b ist, der an der Seitenfläche des Halters 22 ausgebildet ist.
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Entsprechend ist zu dem Zeitpunkt des Papierschneidens der Anschlag 25 im
Wesentlichen in der vertikalen Richtung angeordnet und ist außerhalb der Berührung
mit dem Vorsprung 22b, der an der Seitenfläche des Halters 22 ausgebildet ist.
Dann, wenn die obere Abdeckung 21 gedrückt wird, ist die Rotationsklinge 10
abwärts von der Papierhalteplatte 3 vorstehend.
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Ein Zustand, in dem die Führungsschiene 4 und die Gleiteinrichtung 9 gedreht
werden, um den Schneidvorgang zu stoppen, wird nun unter Bezugnahme auf die Fig. 1
und 9 beschrieben.
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Unter dem Zustand, in dem die Führungsschiene 4 geneigt ist, bleiben die anderen
Bauteile auch in einem geneigten Zustand. Der Anschlag 25 in der Nähe des Halters
22 wird jedoch durch das Drehmoment in der Richtung entgegengesetzt des
Uhrzeigersinnes beeinflusst, was durch sein unausgeglichenes Gewicht verursacht wird.
Entsprechend kann das obere Ende 25a des Anschlages 25 in Berührung mit dem
Vorsprung 22b positioniert werden, der an der Seitenfläche des Halters 22
ausgebildet ist. Nämlich kann der Anschlag 25 sogar in dem geneigten Zustand, wie dies in
Fig. 1(a) gezeigt ist, in Eingriff mit dem Vorsprung 22b gebracht werden und auch
in dem um 90º geneigten Zustand, wie dies in Fig. 1 (b) gezeigt ist, kann der Eingriff
beibehalten werden. In irgendeiner Position dieser Positionen, sogar wenn die obere
Abdeckung 21 gedrückt wird, bewegt sie sich nicht und die Rotationsklinge 10
bleibt zurückgezogen. Bei dem Normalzustand, der in Fig. 9(a) gezeigt ist, ist der
Vorsprung 22b des Halters 22 eng an dem oberen Ende 25a des Anschlages 25, aber
weg von dem oberen Ende 25a getrennt. In den geneigten Zuständen, die in den Fig.
9(b) und 9(c) gezeigt sind, ist der Anschlag 25 in Eingriff mit dem Vorsprung 22b
des Halters 22 geneigt. Jedes Mal, wenn die Führungsschiene 4 ein wenig geneigt
ist, wird die Rotationsklinge 10 daran gehindert, vorzustehen. Folglich wird es
sicherer, das Papierschneidwerkzeug 1 zu bewegen oder es zu tragen, in dem Falle
kann eine leichte Handhabung des Schneidwerkzeuges erzielt werden.
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Obwohl die vorliegende Erfindung erklärt worden ist, wobei die Bauart dargestellt
wurde, bei der, wie dies in Fig. 10 gezeigt ist, die Führungsschiene 4 auf der
Papierbühne 2 parallel mit der Papierbühne 2 gedreht wird, wird nun eine andere Bauart
beschrieben, bei der die Führungsschiene 4 an ihrem einen Ende an dem Ende der
Papierbühne 2 geschwenkt wird und ihr anderes Ende auf und nieder geschwenkt
wird, wobei sie diesen Anschlag 25 um der Sicherheit willen verwendet. Bei dieser
Bauart wird, wenn die Führungsschiene 4 zum Einlegen von zu schneidenden
Papieren angehoben wird und wenn die obere Abdeckung 23 gedrückt wird, die
Rotationsklinge 10 unterhalb der Schiene 4 ungeschützt. Folglich wird, wenn ein
Sicherheitsmechanismus, das heißt der in Fig. 9(a) dargestellte Anschlag 25, in die
Gleiteinrichtung montiert wird, wenn die Führungsschiene 4 angehoben wird, der
Zustand des Anschlages 25 eine Stellung einnehmen, wie dies in den Fig. 9(b) und
9(c), d. h. die Rotationsklinge 10 wird am ungeschützt sein unterhalb der
Führungsschiene 4 gehindert, ebenso wie in dem vorstehend erwähnten Ausführungsbeispiel.
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Wie vorstehend erwähnt, wird bei dem Papierschneidwerkzeug, bei dem die
Führungsschiene mit der Gleiteinrichtung, die die Rotationsklinge hat, auf der
Papierbühne gedreht wird, um das Papier zu schneiden, der Anschlag in der
Gleiteinrichtung vorgesehen, die, wenn das Papier geschnitten wird, vertikal angeordnet ist und
wenn die Gleiteinrichtung geneigt ist, hindert sie die Rotationsklinge daran,
ungeschützt zu sein.
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Folglich ist es notwendig gewesen, wenn das herkömmliche Papierschneidwerkzeug
gehandhabt oder getragen wurde, sich so vorzusehen, um nicht verletzt zu werden.
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Bei der vorliegenden Erfindung jedoch, die zum Lösen des vorstehend erwähnten
Problems durchgeführt worden ist, gibt es sogar, wenn die Gleiteinrichtung in
irgendeiner Stellung ist, die anders ist als das Papier zu schneiden, keine Gefahr, um
durch die ungeschützte Rotationsklinge verletzt zu werden, weil die Rotationsklinge
automatisch gehindert wird, ungeschützt zu sein.