DE69802454T2 - Anker mit Gewinde - Google Patents

Anker mit Gewinde

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B13/00Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
    • F16B13/002Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose self-cutting

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

    Technischer Bereich
  • Die Erfindung betrifft mit Gewinde versehene Ankerdübel von der Art, die verwendet Wird, damit ein Element an einer Oberfläche, beispielsweise einer Wandoberfläche, gesichert werden kann. Die Erfindung betrifft insbesondere solche Ankerdübel zur Verwendung in Befestigungssystemen, bei denen ein mit Gewinde versehener Befestiger zwecks Sicherung eines Elementes an einem anderen mit dem Ankerdübel zusammenwirkt. Es ist zweckmäßig, die Erfindung im folgenden insbesondere an Hand des Befestigens eines Elements an einer aus Gipsbauplatten oder anderem trockenen Wandmaterial gebildeten Wand zu beschreiben, wobei es sich jedoch versteht, daß die Erfindung einen breiteren Anwendungsbereich aufweist.
  • Hintergrund
  • Ankerdübel von der Art, die von der Erfindung betroffen sind, werden wegen der relativ zerbrechlichen Beschaffenheit solcher Materialien in Verbindung mit Gipsbauplatten und anderen trockenen Wandmaterialien verwendet. Mit einer standardmäßigen Befestigungsschraube kann kein ausreichend fester Halt in solchem Material erzielt werden, so daß die Schraube eine Last von Bedeutung aushielte. Es ist deshalb allgemeine Praxis, einen mit Gewinde versehenen Ankerdübel in die Gipsbauplatte oder das andere Material einzuführen und dann eine Befestigungsschraube in den Ankerdübel zu treiben, um eine lasttragende Haltevorrichtung zustandezubringen. Ein Beispiel für Ankerdübel dieser Art ist in dem Australischen Patent 579622 offenbart.
  • Herkömmliche Ankerdübel der soeben genannten Art wirken nicht ganz befriedigend, wenn sie zum Beispiel eine relativ schwere Last, beispielsweise eine Last von mehr als 5 kg, halten sollen.
  • In EP-A-0468679 ist ein selbstbohrender, mit Gelenk versehener Befestiger offenbart, der einen Befestigerkörper und eine schwenkbar in dem Körper gelagerte Gelenkklemme aufweist. Der Befestiger besitzt entweder an dem Befestigerkörper oder an der Gelenkklemme eine Bohrspitze. Eine vorspringende, am Schaft ausgebildete Zunge verhindert, daß die Gelenkklemme schwenkt, bis eine in den Schaft eingeführte Schraube abbricht oder die Zunge verformt, so daß die Gelenkklemme schwenken kann. Die Schraube greift in eine Bohrung in der Gelenkklemme ein, um die Gelenkklemme in Richtung zu der Rückseite eines Elementes zu ziehen, in das der Befestiger eingeführt ist.
  • In US 5322401 ist ein ähnlicher Befestiger offenbart, bei dem die Bohrspitze an der Gelenkklemme ausgebildet ist und der scherfähige Stifte umfaßt, die die Gelenkklemme mit dem Schaft verbinden, so daß die Gelenkklemme nicht schwenkt.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen verbesserten mit Gewinde versehenen Ankerdübel der soeben genannten Art bereitzustellen, der relativ kostengünstig herstellbar ist und relativ schwere Lasten halten kann.
  • Demgemäß wird mit der vorliegenden Erfindung ein Ankerdübel zum Befestigen eines ersten Elements an einem zweiten Element vorgesehen, wobei das zweite Element eine Gipsbauplatte oder ein ähnliches tafelförmiges Material mit einer Vorderseite und einer Rückseite ist, wobei der Ankerdübel aus einem Kunststoff ausgebildet ist und einen Kopf und einen langgestreckten Schaft zum Hindurchführen durch das zweite Element von der Vorderseite bis über die Rückseite hinaus umfaßt, ein Schraubengewinde an dem Schaft angrenzend an den Kopf zum Eingreifen in das zweite Element zwecks Haltens des Schafts darin, eine an einem Ende des Schafts gegenüber dem Kopf ausgebildete Bohrspitze, wobei der Schaft in Längsrichtung des Schafts einen von einem äußeren Ende desselben in Längsrichtung ausgehenden Durchlaß zum Aufnehmen einer Befestigungsschraube umfaßt, einen Gelenkstab, der sich in unbetätigter Stellung in Längsrichtung des langgestreckten Schafts erstreckt und das Hindurchführen des Schafts durch das zweite Element nicht behindert, wobei der Gelenkstab mit einer durch den Durchlaß in dem Schaft eingeführten Befestigungsschraube in Kontakt gebracht werden kann, um sich dadurch aus seiner unbetätigten Stellung in eine betätigte Stellung zu bewegen, in der sich der Gelenkstab in Querrichtung zu der Längsachse des Schafts von der Rückseite des zweiten Elements nach hinten erstreckt, und wobei der Gelenkstab in seiner unbetätigten Stellung in Eingriff mit der Befestigungsschraube gebracht werden kann, um sich dadurch in Richtung zu der Rückseite des zweiten Elements zu bewegen, wodurch ein der Befestigungsschraube zugeordnetes erstes Element bei einer relativen Drehung der Befestigungsschraube in dem Schaft an dem zweiten Element befestigbar ist, um den Gelenkstab in Eingriff mit der Rückseite des zweiten Elements zu ziehen, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein zerbrechliches Verbindungsstück den Gelenkstab in seiner unbetätigten Stellung an dem Schaft befestigt.
  • Vorzugsweise ist mehr als ein zerbrechliches Verbindungsstück vorgesehen und ist einstückig mit dem Schaft des Ankerdübels und dem Gelenkstab ausgebildet. Eine solche Anordnung kann zustandegebracht werden, indem der Schaft des Ankerdübels und der Gelenkstab mit einem Formpreßverfahren oder einem anderen geeigneten Verfahren als ein einziges Stück ausgebildet werden. Bei einer speziellen Form der Erfindung ist der Ankerdübel aus einem Kunststoff ausgebildet, beispielsweise aus mit Glas verstärktem Nylon, jedoch können auch andere Kunststoffe verwendet werden.
  • Der Gelenkstab kann anfänglich im wesentlichen in einem in dem Schaft vorgesehenen Hohlraum enthalten sein, und bei einer bevorzugten Form ist dieser Hohlraum ein langgestreckter Schlitz, der sich von einer Seite des Schafts zur anderen vollständig durch diesen hindurch erstreckt und dessen Längsachse im wesentlichen parallel zu der Längsachse des Schafts ist. Bei einer bevorzugten Anordnung ist der Schlitz an jedem seiner einander entgegengesetzten Enden, die sich angrenzend an den Kopf bzw. an die Bohrspitze des Ankerdübels befinden, geschlossen. Bei einer anderen Anordnung kann der Schlitz an dem an die Bohrspitze angrenzenden Ende offen oder im wesentlichen offen sein.
  • Die Bohrspitze des Ankerdübels kann jede geeignete Form aufweisen, die eine Bohrung mit vorbestimmtem Durchmesser in dem Element aufweisen kann, an dem der Ankerdübel befestigt werden soll. Der Durchmesser der Bohrung ist so vorgewählt, daß er sich für das an dem Schaft ausgebildete Gewinde eignet. Insbesondere muß der Durchmesser der Bohrung kleiner als der Außendurchmesser des Gewindes sein. Wenn sich der Gelenkstab in seiner unbetätigten Stellung befindet, ragt vorzugsweise kein Teil dieses Stabs radial über den soeben genannten Durchmesser aus dem Schaft heraus.
  • Wenn der Gelenkstab in seine betätigte Stellung gedrückt wird, ragt vorzugsweise ein Teil des Stabes über jede der zwei einander entgegengesetzten Seiten des Schafts radial nach außen heraus. Das radial herausragende Stück von einem dieser Teile kann wesentlich größer als das des anderen sein. Wahlweise kann der Gelenkstab nur über eine Seite des Schafts radial herausragen.
  • An dem Gelenkstab und/oder dem Schaft können Haltemittel vorgesehen sein, damit sich der Gelenkstab während und nach dem Bewegen des Gelenkstabs in die betätigte Stellung nicht vollständig von dem Schaft lösen kann. Ebenso vorzugsweise wirkt ein Anschlagmittel, um den Lauf des Gelenkstabs von dem Schaftkopf weg zu beschränken, wenn sich der Gelenkstab in Richtung zu der betätigten Stellung bewegt oder sind in dieser befindet.
  • Es ist zweckmäßig, die Erfindung im folgenden an Hand einer speziellen, in den beiliegenden Zeichnungen gezeigten Ausführungsform ausführlicher zu beschreiben. Das Spezielle in diesen Zeichnungen und in der zugehörigen Beschreibung ist nicht so zu verstehen, daß es das Allgemeine in der vorhergehenden weitreichenden Beschreibung ersetzte.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Fig. 1 ist eine Seitenansicht einer beispielhaften Ausführungsform der Erfindung.
  • Die Fig. 2 und 3 sind weitere Seitenansichten, bei denen der Ankerdübel um 90º bzw. um 180º aus der in Fig. 1 gezeigten Stellung heraus gedreht ist.
  • Fig. 4 ist eine längs der Linie IV-IV von Fig. 1 geführte Querschnittsansicht.
  • Fig. 5 zeigt die Ausführungsform von Fig. 1 in Gebrauch mit dem Gelenkstab in einer ersten Stellung.
  • Fig. 6 ist eine ähnliche Ansicht wie Fig. 5, zeigt jedoch den Gelenkstab in einer zweiten (klemmenden) Stellung.
  • Ausführliche Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
  • Der in den Fig. 1 bis 4 gezeigte Ankerdübel umfaßt einen Schaft 2, einen Kopf 3 an dem einen Ende des Schafts 2 und eine Bohrspitze 4 an dem anderen Ende des Schafts 2. In dem Körper des Schafts 2 ist im wesentlichen in der im folgenden beschriebenen Weise ein Gelenkstab 5 enthalten, der ebenfalls einen Teil des Ankerdübels 1 bildet. Der Ankerdübel 1 ist aus einem geeigneten Kunststoff ausgebildet, beispielsweise aus mit Glas verstärktem Nylon, das für die Zwecke sowohl der Festigkeit als auch der bequemen Herstellung als befriedigend befunden wurde.
  • Der Kopf 3 kann jede geeignete Form oder Größe aufweisen. In dem gezeigten Beispiel ist der Kopf 3 im wesentlichen ein radial aus dem Schaft 2 ragender Flansch und weist eine schräge Widerlagerfläche 6 auf, die in der in Fig. 5 gezeigten Weise gegen eine Fläche 7 eines Elements 8 (das eine Wand sein kann) eingreifen kann. In einer Außenfläche 10 des Kopfes 3 ist eine Ausnehmung 9 (Fig. 2) zum Aufnehmen eines geeigneten Eintreibwerkzeugs ausgebildet.
  • Es könnte jede geeignete Bohrspitze verwendet werden, die Bezug zu Faktoren wie den beabsichtigten Umständen des Gebrauchs des Ankerdübels 1 hat. Die in den beiliegenden Zeichnungen gezeigte beispielhafte Bohrspitze 4 besitzt eine Form, die sich zum Gebrauch mit Gipsbauplatten eignet. Die Spitze 4 umfaßt ein im wesentlichen flaches Messer 11, dessen schmale Oberflächenseiten 12 zu einer gespitzten Spitze 13 zusammenlaufen. Die Oberfläche jeder Seite 12 kann von einer jeweiligen Schneidkante 14 schräg nach innen laufen, um die Bohrleistung des Messers 11 zu verstärken. Eine weitere Schneidkante 15 ist auf jeder Seite am inneren Ende des Messers 11 ausgebildet, und jede dieser Kanten 15 verläuft von einer jeweiligen breiten Oberflächenseite 16 des Messers 11 radial nach außen. Wie in den Fig. 1 und 3 zu sehen ist, sind die zwei Schneidkanten 15 vorzugsweise in einer Richtung quer zu dem Schaft 2 voneinander beabstandet, und jede befindet sich auf einer jeweiligen der zwei einander gegenüberliegenden Seiten der Schaftachse.
  • An dem Schaft 2 ist angrenzend an den Kopf 3 ein Gewinde 17 ausgebildet. Größe und Form des Gewindes 17 sind so gewählt, daß ein wirksamer und sicherer Halt in dem Material gesichert ist, mit dem der Ankerdübel 1 verwendet werden soll. Vorzugsweise ist die Bohrspitze 4 so angeordnet, daß sie ein Loch 40 (Fig. 5) mit einem Durchmesser bildet, der nicht größer oder nicht wesentlich größer als der Durchmesser des Gewindegrunds 17 ist. Wie aus Fig. 5 erkennbar ist, soll das Gewinde 17 dadurch eine Selbstschneidefunktion aufweisen, daß es in das Element 8 eindringt und dabei Material verschiebt, aus dem dieses Element ausgebildet ist. Dadurch wird der Ankerdübel 1 fest an dem Element 8 befestigt. Die Befestigung ist insbesondere derart, daß die Ausziehfestigkeit des Ankerdübels 1 beträchtlich ist.
  • Der Gelenkstab 5 kann in jeder geeigneten Weise auf dem Schaft 2 angebracht werden, vorzugsweise wird jedoch zuerst der Ankerdübel 1 ausgebildet, so daß sich der Stab 5 in einem Hohlraum in einer Seite des Schafts 2 befindet. Mit dieser Lagestelle soll eine unbetätigte Stellung für den Stab 5 vorgesehen werden, in der er die Funktion der Bohrspitze 4 oder das Hindurchführen des Schafts 2 durch die von der Bohrspitze 4 gebildete Bohrung 40 nicht behindert. Bei der gezeigten speziellen Anordnung weist der Hohlraum die Form eines langgestreckten Schlitzes 18 auf, der von der einen Seite zur anderen quer durch den Schaft 2 verläuft und sich im allgemeinen in Längsrichtung des Schafts 2 erstreckt. Das heißt, der Schlitz 18 ist an jeder der zwei einander entgegengesetzten Seiten des Schafts 2 offen. Vorzugsweise ist der Schlitz 18 jedoch zumindest in einem bestimmten Maße an jedem seiner einander entgegengesetzten, an den Kopf 3 bzw. an die Bohrspitze 4 angrenzenden Enden geschlossen.
  • Wie am besten in Fig. 4 zu sehen ist, ragt dann, wenn sich der Gelenkstab 5 in der unbetätigten Stellung befindet, vorzugsweise kein Teil des Stabs 5 über das äußere Ende 19 der Schneidkante 15 hinaus radial aus dem Schaft 2 heraus. Bei der gezeigten Anordnung verläuft jede Schneidkante 15 um das gleiche Stück radial aus der Schaftachse heraus. Bei anderen Anordnungen kann eine Kante 15 ein größeres radiales Ausmaß als die andere aufweisen, und in diesem Falle ragt vorzugsweise kein Teil des Gelenkhebels (wenn unbetätigt) radial weiter als die das größte radiale Ausmaß aufweisende Kante 15 heraus.
  • Das zum lösbaren Halten des Gelenkstabs 5 in der unbetätigten Stellung verwendete Mittel umfaßt eine zerbrechliche Verbindung zwischen dem Stab 5 und dem Schaft 2 an jeder der in den Fig. 1 und 3 mit 20, 21 und 22 bezeichneten Bereiche. In Fig. 1 befinden sich zerbrechliche Verbindungen 20 "oben" auf dem Gelenkstab 5, und zerbrechliche Verbindungen 22 befinden sich "unten" (wobei diese Positionen in der Orientierung von Fig. 3 umgekehrt sind). Zerbrechliche Bereiche 21 bestehen zwischen dem Oberteil und dem Boden des Gelenkstabs 5 in Fig. 1 und Fig. 3 und zwischen den Verbindungen 20 und 22. Zerbrechliche Verbindungen könnten auch an anderen Stellen vorgesehen werden, und die Anzahl der Verbindungen könnte größer als oder kleiner als die in den beigefügten Zeichnungen gezeigte Anzahl sein.
  • Der Gelenkstab 5 ist vorzugsweise ein langgestrecktes Element in der gezeigten Weise, und wie am besten in Fig. 4 zu sehen ist, erstreckt sich quer durch den Stab 5 eine Bohrung 23. Die Bohrung 23 ist so angeordnet, daß sie in der im folgenden beschriebenen Weise eine Befestigungsschraube 24 aufnimmt und mit dieser zusammenwirkt (Fig. 5 und 6).
  • Wenn der Gelenkstab 5 relativ zu dem Schaft 2 bewegt wird, so daß er seine betätigte Stellung einnimmt, ragt ein Teil des Stabs 5 radial über mindestens eine Seite des Schafts 2 heraus. Bei der in den Zeichnungen gezeigten speziellen Anordnung ragen die jeweiligen Teile des Stabs 5 über jede der zwei einander entgegengesetzten Seiten des Schafts 2 heraus, jedoch ist das unwesentlich.
  • Der Ankerdübel 1 kann in einer bekannten Weise in eine Wand oder ein anderes Element 8 getrieben werden, bis sein Kopf 3 mit der Fläche 7 des Elements 8 in Kontakt kommt wie in Fig. 5. Nachdem der Ankerdübel 1 so positioniert ist, kann eine Befestigungsschraube 24 (oder eine andere Vorrichtung) in einen offenendigen Durchlaß 25 eingeführt werden (Fig. 4), der zwischen dem Schlitz 18 und der Endfläche 10 des Ankerdübels 1 verläuft. Vorzugsweise weist der Durchlaß 25 einen solchen Durchmesser auf, daß er frei den mit Gewinde versehenen Schaft 26 der Befestigungsschraube 24 aufnehmen kann. Wenn die Schraube 24 zu Anfang durch den Durchlaß 25 hindurch in den Ankerdübel 1 eingeführt wird, schlägt das abschließende Ende des Schraubenschafts 26 gegen eine Rampenfläche 27 des Gelenkstabs 5. Dann neigt ein auf das Ende der Schraube 24 aufgebrachter Druck dazu, das angrenzende Ende des Gelenkstabs 5 radial aus dem Schaft 2 herauszudrücken, und die dadurch erzeugten Kräfte bewirken, daß die Verbindungen 20, 21 und 22 brechen. Im allgemeinen brechen zuerst die zerbrechlichen Verbindungen 22, dann die Verbindungen 21 und schließlich die Verbindungen 20. Infolgedessen wird bewirkt, daß der Gelenkstab 5 um 90º schwenkt, um in der in Fig. 5 gezeigten Weise die betätigte Position einzunehmen.
  • Der Gelenkstab 5 kann sich näher an dem Kopf 3 befinden, als in Fig. 5 gezeigt ist, wenn er zu Anfang in die betätigte Stellung kommt. Fortgesetzter, auf das Ende der Schraube 24 aufgebrachter Druck bewirkt jedoch, daß der Gelenkstab 5 axial zu dem Schaft 2 in einer Richtung von dem Kopf 3 weg geschoben wird.
  • Vorzugsweise wirkt ein Anschlagmittel, um eine Bewegung des Gelenkstabs 5 über die in Fig. 5 gezeigte Position hinaus zu verhindern. Ebenso vorzugsweise wirkt ein Haltemittel, damit der Gelenkstab 5 nicht durch den Schlitz 18 fällt und sich dadurch von dem Schaft 2 löst.
  • Bei der gezeigten speziellen Anordnung wirkt das soeben genannte Haltemittel auch dadurch als Zentralisierungsmittel, daß es zum Halten des Gelenkstabs 5 in einer Stellung dient, in der die durchgehende Bohrung 23 im wesentlichen mit dem Schaft 26 der Befestigungsschraube 24 ausgerichtet ist. Bei anderen Anordnungen könnte das Zentralisierungsmittel getrennt von dem Haltemittel ausgebildet sein. Es könnte jedes geeignete Haltemittel verwendet werden, jedoch umfaßt dieses Mittel in dem gezeigten Beispiel zwei Paar Ansätze 28 bzw. 29 (wobei anzumerken ist, daß die zerbrechlichen Verbindungen 20 zwischen den Ansätzen 28 und dem Schaft 2 ausgebildet sind und die zerbrechlichen Verbindungen 22 zwischen den Ansätzen 29 und dem Schaft 2 ausgebildet sind). Jeder der Ansätze 28 und 29 verläuft seitlich von dem Hauptkörper des Stabs 5 um ein solches Stück, daß er auf einer Fläche 30 bzw. 31 des Schafts 2 liegt und in diese eingreifen kann, wenn sich der Stab 5 in der betätigten Stellung befindet. Durch einen solchen Eingriff wird verhindert, daß der Stab 5 vollständig durch den Schlitz 18 läuft. Der Zwischenraum zwischen den Ansätzen 28 und 29 ist vorzugsweise nicht wesentlich größer als der Zwischenraum zwischen den Flächen 30 und 31, und dadurch können die Ansätze 28 und 29 auch als Zentralisierungsmittel wirken. Bei der Bewegung des Gelenkstabs 5 von seiner unbetätigten in seine betätigte Stellung stellen die Ansätze 28 einen Drehpunkt auf der Fläche 30 bereit, bis die Ansätze 29 mit der Fläche 31 in Kontakt kommen.
  • Das weiter oben bezeichnete Anschlagmittel könnte in vielerlei Weise ausgebildet werden. Bei der dargestellten Anordnung umfaßt das Anschlagmittel zwei Paar Schultern 32 bzw. 33, die an dem Schaft 2 ausgebildet sind. Jede der Schultern 32 befindet sich an einem Ende von jeweils einer der Flächen 30, und jede der Schultern 33 befindet sich an einem Ende von jeweils einer der Flächen 31. Wie am besten in Fig. 5 zu sehen ist, kann dann, wenn sich der Gelenkstab 5 in der betätigten Stellung befindet, jeder der Ansätze 28 jeweils mit einer Schulter 32 in Eingriff gebracht werden, und jeder der Ansätze 29 kann jeweils mit einer der Schultern 33 in Eingriff gebracht werden.
  • Wenn sich der Gelenkstab 5 in der in Fig. 5 gezeigten Stellung befindet, ist der Schraubenschaft 26 im wesentlichen durch die Bohrung 23 hindurch mit dem Gelenkstab ausgerichtet. Durch auf das Ende der Schraube 24 aufgebrachten Druck wird der Schaft 26 in die Bohrung 23 gedrückt, und durch gleichzeitige Drehung der Schraube 24 wird bewirkt, daß der Schaft 26 ein Gewinde in der Bohrung 23 schneidet oder ausbildet. Der Stab 5 wird auf Grund seiner Einengung in dem Schlitz 18 gegen eine Drehung mit der Schraube 24 festgehalten. Durch die Selbstschneidefunktion der Schraube 24 wird dann bewirkt, daß der Stab 5 in Richtung zu dem Kopf 5 gezogen wird, und schließlich wird eine Stellung erreicht, wie sie in Fig. 6 gezeigt ist. In dieser Stellung wird der Stab 5 fest gegen die Fläche 34 des Elements 8 gezogen, und ein weiteres (z. B. ein erstes) Element 35 wird gegen die Fläche 7 des (z. B. zweiten) Elements 8 geklemmt.
  • Aus der soeben erfolgten Beschreibung ist erkennbar, daß mit der vorliegenden Erfindung ein relativ einfacher, jedoch wirksamer Ankerdübel zum Befestigen von Schrauben bereitgestellt wird. Der Ankerdübel ist relativ billig herzustellen und ist einfach zu verwenden.
  • Schließlich versteht es sich, daß verschiedene Änderungen, Modifikationen und/oder Zusätze in die Konstruktionen und Anordnungen der oben beschriebenen Teile eingebracht werden können, ohne daß vom Umfang der Erfindung abgewichen wird, der in den folgenden Ansprüchen definiert ist.

Claims (13)

1. Ankerdübel (1) zum Befestigen eines ersten Elements an einem zweiten Element (8), wobei das zweite Element (8) eine Gipsbauplatte oder ein ähnliches tafelförmiges Material mit einer Vorderseite und einer Rückseite ist, wobei der Ankerdübel (1) aus einem Kunststoff ausgebildet ist und einen Kopf (3) und einen langgestreckten Schaft (2) zum Hindurchführen durch das zweite Element von der Vorderseite bis über die Rückseite hinaus umfaßt, ein Schraubengewinde (17) an dem Schaft (2) angrenzend an den Kopf (3) zum Eingreifen in das zweite Element zwecks Haltens des Schafts (2) darin, eine an einem Ende des Schafts (2) gegenüber dem Kopf (3) ausgebildete Bohrspitze (4), wobei der Schaft (2) in Längsrichtung des Schafts (2) einen von einem äußeren Ende desselben in Längsrichtung ausgehenden Durchlaß (25) zum Aufnehmen einer Befestigungsschraube (24) umfaßt, einen Gelenkstab (5), der sich in unbetätigter Stellung in Längsrichtung des langgestreckten Schafts (2) erstreckt und das Hindurchführen des Schafts (2) durch das zweite Element (8) nicht behindert, wobei der Gelenkstab (5) mit einer durch den Durchlaß (25) in dem Schaft (2) eingeführten Befestigungsschraube (24) in Kontakt gebracht werden kann, um sich dadurch aus seiner unbetätigten Stellung in eine betätigte Stellung zu bewegen, in der sich der Gelenkstab (5) in Querrichtung zu der Längsachse des Schafts (2) von der Rückseite des zweiten Elements (8) nach hinten erstreckt, und wobei der Gelenkstab (5) in seiner unbetätigten Stellung in Eingriff mit der Befestigungsschraube (24) gebracht werden kann, um sich dadurch in Richtung zu der Rückseite des zweiten Elements (8) zu bewegen, wodurch ein der Befestigungsschraube (24) zugeordnetes erstes Element bei einer relativen Drehung der Befestigungsschraube (24) in dem Schaft (2) an dem zweiten Element (8) befestigbar ist, um den Gelenkstab (5) in Eingriff mit der Rückseite des zweiten Elements (8) zu ziehen, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein zerbrechliches Verbindungsstück (20; 21; 22) den Gelenkstab (5) in seiner unbetätigten Stellung an dem Schaft (2) befestigt.
2. Ankerdübel nach Anspruch 1, wobei das wenigstens eine zerbrechliche Verbindungsstück (20; 21; 22) bei Bewegung des Gelenkstabs (5) aus seiner unbetätigten Stellung in seine betätigte Stellung durch die Befestigungsschraube (24) zerbrochen werden kann.
3. Ankerdübel nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, wobei der langgestreckte Schaft (2) einen Hohlraum (18) enthält und der Gelenkstab (5) in seiner betätigten Stellung in dem Hohlraum gehalten wird.
4. Ankerdübel nach Anspruch 3, wobei der Hohlraum (18) ein langgestreckter Schlitz ist, der sich von einer Seite des Schafts (2) zur anderen durch diesen hindurch erstreckt.
5. Ankerdübel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei der Gelenkstab (5) eine Rampenfläche (27) umfaßt, mit der die Befestigungsschraube (24) in Kontakt kommt, um die Bewegung des Gelenkstabs (5) aus seiner unbetätigten Stellung in seine betätigte Stellung auszulösen.
6. Ankerdübel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei der Gelenkstab (5) eine quer verlaufende, durchgehende Bohrung enthält, mit der die Befestigungsschraube (24) in Eingriff gebracht werden kann, wenn sich der Gelenkstab (5) in seiner betätigten Stellung befindet, um den Gelenkstab (5) bei einer relativen Drehung der Befestigungsschraube (24) in der durchgehenden Bohrung (23) in Richtung zu der Rückseite des zweiten Elements (8) zu bewegen.
7. Ankerdübel nach Anspruch 6, wobei der Kunststoff, aus dem der Gelenkstab (5) ausgebildet ist, und die durchgehende Bohrung (23) derart sind, daß die Befestigungsschraube (24) ein Schraubengewinde in der durchgehenden Bohrung (23) bildet.
8. Ankerdübel nach einem der Ansprüche 3 bis 7, wobei der langgestreckte Schaft (2) und der Gelenkstab (5) ein zusammenwirkendes Haltemittel (28; 29) aufweisen, damit sich der Gelenkstab (5) während und nach seiner Bewegung in die betätigte Stellung nicht vollkommen von dem Schaft (2) löst.
9. Ankerdübel nach Anspruch 8, wobei das zusammenwirkende Haltemittel seitliche Verlängerungen (28; 29) an dem Gelenkstab (5) zum Festhalten des Gelenkstabs (5) indem Hohlraum (18) umfaßt.
10. Ankerdübel nach Anspruch 9, wobei die seitlichen Verlängerungen (28; 29) so angeordnet sind, daß sie den Gelenkstab (5) in seiner betätigten Stellung derart in dem Hohlraum (18) anordnen, daß eine quer verlaufende durchgehende Bohrung (23) in dem Gelenkstab (S), mit der die Befestigungsschraube (24) in Eingriff gebracht werden kann, zwecks Aufnehmens der Befestigungsschraube (24) ausgerichtet wird.
11. Ankerdübel nach Anspruch 10, wobei der Hohlraum Widerlager (32; 33) enthält, mit denen die seitlichen Verlängerungen (28; 29) in Eingriff gebracht werden können, um die Bewegung des Gelenkstabs (5) in seine betätigte Stellung längs des Hohlraums (18) zu beschränken, wodurch die Befestigungsschraube (24) in der durchgehenden Bohrung (23) in Eingriff gebracht werden kann, um darin ein Schraubengewinde zum Bewegen des Gelenkstabs (5) in Richtung zu der Rückseite des zweiten Elements (18) zu bilden.
12. Ankerdübel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Gelenkstab (5) in seiner betätigten Stellung seitlich von dem Schaft (2) auf einander gegenüberliegenden Seiten desselben hervorsteht.
13. Ankerdübel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Ankerdübel einstückig aus einem Kunststoff ausgebildet ist.
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