DE69801229T2 - Verfahren zur herstellung von dachfalzziegeln - Google Patents

Verfahren zur herstellung von dachfalzziegeln

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B1/00Producing shaped prefabricated articles from the material
    • B28B1/004Devices for shaping artificial aggregates from ceramic mixtures or from mixtures containing hydraulic binder
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B3/00Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Press-Shaping Or Shaping Using Conveyers (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)
  • Devices For Post-Treatments, Processing, Supply, Discharge, And Other Processes (AREA)
  • Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)
  • Buildings Adapted To Withstand Abnormal External Influences (AREA)
  • Glass Compositions (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Falzziegeln.
  • Gegenwärtig erfolgt die Herstellung von Ziegeln durch Zubereitung einer Paste auf Tonbasis mit einem Feuchtigkeitsgehalt von etwa 20%. Diese Paste wird stranggepresst, woraufhin sie zu einer plastischen Paste verpresst wird, die es gestattet, einen Ziegel zu gewinnen, der vor dem Brennen vorab getrocknet wird.
  • Ein erster Nachteil dieses herkömmlichen Verfahrens liegt in der Grösse der Anlagen, die aufgestellt werden müssen, insbesondere für die Durchführung der Trocknung der Ziegel vor ihrem Brennen, und in den Energiekosten für die Durchführung einer derartigen Trocknung. Weitere große Probleme, auf die man bei den herkömmlichen Anlagen stößt, ergeben sich aus Schwankungen der Feuchtigkeit, trockener Einschlüsse, einer schlechten Positionierung des Rohlings beim Verpressen und/oder einem unregelmäßigen Gang des Tons beim Verpressen, aus Fehlern, die durch die Gießform hervorgerufen werden und vor allem aus der nichthomogenen Schrumpfung und Spannungen im Verlaufe des Trocknens, die zu Rissen oder Verformungen des Produkts führen. Diese verschiedenen Probleme führen zu relativ großen Ausschußquoten, die die Rentabilität des Betriebs herabsetzen.
  • Es ist bekannt, Plattenelemente, Geschirrartikel oder feuerfeste Elemente durch Pressen eines relativ trockenen Pulvers herzustellen, das ein Brennen der Artikel ohne vorherige Trocknung ermöglicht. Allerdings besitzen diese Produkte nicht die für Ziegel wesentlichen physikalischen Eigenschaften wie Undurchlässigkeit und Frostbeständigkeit ohne eine zusätzliche Oberflächenbehandlung.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung von Falzziegeln bereitzustellen, das keine Trocknungsphase benötigt, wobei dennoch ein Ziegel gewonnen werden kann, der die erforderlichen wesentlichen Eigenschaften, insbesondere eine gute Undurchlässigkeit und eine gute Frostbeständigkeit, besitzt.
  • Hierzu besteht das erfindungsgemäße Verfahren aus den folgenden Schritten:
  • - Mahlen des Tons in Form von Partikeln mit einem Durchmesser von höchstens gleich 70 um,
  • - Zubereiten einer Aufschlämmung (Schlicker) durch Hinzugabe von Wasser und einem Entflockungsmittel,
  • - Durchführen einer Zerstäubung der Aufschlämmung, um kugelförmige Körnchen zu gewinnen, deren Feuchtigkeit zwischen 0,5 und 10% liegt, und
  • - Durchführen der Verpressung der Körnchen im Innern einer Form unter einem Druck von mehr als 300 kg/cm² (1 kg/cm² = 101 300 Pa).
  • Vorteilhafterweise liegt der Pressdruck der Körnchen zwischen 300 und 600 kg/cm² (1 kg/cm² = 101 300 Pa).
  • Bei diesem Verfahren besteht das vorrangige Interesse darin, die Größe der Anlage zur Ziegelherstellung zu verringern, und zwar in dem Maße wie man auf dessen Trocknungsphase verzichten kann. Es ist allerdings möglich, vor dem Brennen eine Vorerhitzung durchzuführen, um den Feuchtigkeitsgrad zu senken, falls dieser zu hoch ist.
  • Außerdem gestattet die Formgebung auf trockenem Wege eine bessere Berücksichtigung der Einzelheiten der Ziegel und einen besseren Oberflächenzustand als die Formgebung als plastische Paste. So treten bei einem nach dem erfindungsgemäßen Verfahren gewonnenen Ziegel keine Schrumpfungserscheinungen auf, wie man sie beim Trocknen von Ziegeln kennt, die nach dem herkömmlichen Verfahren gewonnen werden.
  • Schießlich ist das erfindungsgemäße Verfahren wirtschaftlich betrachtet in dem Maße vorteilhaft wie man die Trocknungsphase weglassen kann, und es ermöglicht große Energieeinsparungen.
  • Gemäß einem Merkmal besteht das Verfahren darin, eine Aufschlämmung (Schlicker) mit 0,2 bis 1 Gew.-% Entflockungsmittel zuzubereiten, wobei das Entflockungsmittel z. B. Soda- Pyrophosphat ist.
  • Die Kornbildung wird durch Zerstäubung der Aufschlämmung (Schlicker) gewonnen, die in einen Zylinder geleitet wird, in dem heiße Luft zirkuliert, welche die Aufschlämmungströpfchen augenblicklich trocknet, die dann zu kugelförmigen Teilchen unterschiedlicher Größe werden je nach der Größe und der Form der die Aufschlämmung ausstoßenden Düsen und entsprechend der Leistung des Strahls. Die Feuchtigkeit wird durch die Temperatur überwacht.
  • Man erhält somit Körnchen mit kugelförmiger Gestalt, die über eine Korngrößenverteilung aufgefächert sind und einen feuchten Kern besitzen, der von einer trockenen Schale umgeben ist. Dies ist eine vorteilhafte Struktur, da sie beim Pressen eine gute Verteilung in der Form ermöglicht.
  • Vorteilhafterweise wird die Feuchtigkeit der gewonnenen Körnchen durch die Temperatur überwacht und liegt unterhalb von 10% und vorzugsweise bei etwa 8%.
  • Eine weitere Möglichkeit besteht darin, das erfindungsgemäße Verfahren mit einem illitartigen Ton durchzuführen.
  • Das durch die Körnchen gebildete Pulver wird in eine Form mit zwei Nestern bzw. Stempeln gepreßt, die mehrere zueinander bewegliche Teile besitzen kann, um Dickenunterschiede, Umrisse, Rippen und Umlenkungen zu erzeugen, wie dies auch bei den durch das herkömmliche Verfahren gewonnenen Ziegeln der Fall ist, wobei ermöglicht wird, einen gleichförmigen Druck an allen Punkten der während des Formens gepressten Masse der Körnchen zu gewährleisten.
  • Der Füllschuh der Form kann auch eine Vorform haben.
  • Wie sich aus dem vorgenannten ergibt, ermöglicht dieses Herstellungsverfahren, das sehr spezifische Phasen der Durchführung aufweist, durch Trockenpressung die Gewinnung von Ziegeln, die gute mechanische Eigenschaften sowie eine gute Undurchlässigkeit und eine gute Frostbeständigkeit besitzen.
  • Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die einzige Ausführung zur Durchführung dieses weiter oben beispielhaft beschriebenen Verfahrens beschränkt, sondern sie umfaßt davon auch sämtliche Abwandlungen der Durchführung. So könnte insbesondere das Entflockungsmittel ein anderes sein oder der verwendete Ton könnte ein anderer als Illit-Ton sein, ohne daß man dabei den Bereich der Erfindung verläßt.

Claims (8)

1. Verfahren zum Herstellen von Falzziegeln, gekennzeichnet durch:
- Zermahlen von Ton in Form von Partikeln mit einem Durchmesser von höchstens 70 um;
- Herstellen einer Aufschlämmung durch Hinzugabe von Wasser und eines Entflockungsmittels;
- Durchführen einer Zerstäubung der Aufschlämmung, um kugelförmige Körner zu gewinnen, deren Feuchtigkeit zwischen 0,5 und 10% liegt; und
- Durchführen einer Pressung der Körner im Innern einer Giessform bei einem Druck über 300 kg/cm² (1 kg/cm² = 101300 Pa).
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Pressdruck der Körner zwischen 300 und 600 kg/cm² (1 kg/cm² = 101300 Pa) liegt.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass dabei eine Aufschlämmung mit 0,2 bis 1% der Masse des Entflockungsmittels zubereitet wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Entflockungsmittel Soda-Pyrophosphat ist.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Feuchtigkeit der erhaltenen Körner durch die Temperatur überwacht wird und unter 10% liegt.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichent, dass die Feuchtigkeit der Körner etwa 8% beträgt.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass bei ihm ein illitischer Ton hergestellt wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass bei ihm das Formen der Ziegel in einer Giessform mit beweglichen Teilen stattfindet, um einen gleichmässigen Druck an allen Punkten der Körnermasse zu gewährleisten, die während des Formens gepresst werden.
DE69801229T 1997-02-19 1998-02-18 Verfahren zur herstellung von dachfalzziegeln Expired - Lifetime DE69801229T2 (de)

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