DE69737389T2 - Sicherheitsvorrichtung für fahrzeugparkplatz - Google Patents

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    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F13/00Arrangements for obstructing or restricting traffic, e.g. gates, barricades ; Preventing passage of vehicles of selected category or dimensions
    • E01F13/04Arrangements for obstructing or restricting traffic, e.g. gates, barricades ; Preventing passage of vehicles of selected category or dimensions movable to allow or prevent passage
    • E01F13/08Arrangements for obstructing or restricting traffic, e.g. gates, barricades ; Preventing passage of vehicles of selected category or dimensions movable to allow or prevent passage by swinging into closed position about a transverse axis situated in the road surface, e.g. tiltable sections of the road surface, tiltable parking posts

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft im allgemeinen eine Sicherheitsvorrichtung zum Steuern der Bewegung eines Fahrzeugs zu einem bestimmten Parkplatz und von diesem weg. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung eine Schranke zum Verhindern einer unerlaubten Benutzung eines Fahrzeugparkplatzes und/oder einem unerlaubten Entfernen eines Fahrzeugs von einem Parkplatz.
  • Obwohl die vorliegende Erfindung mit besonderem Bezug auf eine Sicherheitsvorrichtung zum Verhindern einer unerlaubten Benutzung eines Autoparkplatzes und/oder einem unerlaubten Entfernen eines Autos von einem Parkplatz beschrieben werden wird, ist festzuhalten, dass der Umfang der vorliegenden Erfindung nicht derart beschränkt ist auf Schrankenvorrichtungen für Autos, sondern andere rädrige Fahrzeuge, so wie Fahrräder, Motorräder und dergleichen, und größere Fahrzeuge, so wie Traktoren, Lastkraftwagen, Transporter und Busse, beinhaltet. Darüber hinaus ist der Umfang der vorliegenden Erfindung nicht beschränkt auf das Verhindern einer unerlaubten Benutzung eines Autoparkplatzes und/oder einem unerlaubten Entfernen eines Autos von einem Parkplatz, sondern beinhaltet das Verhindern von unerlaubtem Einfahren in oder Ausfahren aus oder Bewegung entlang eines Fahrwegs oder Eingangs, so wie der Fahrweg oder Eingang eines Autoparkplatzes, Parkstation, Parkgebäude oder dergleichen.
  • Der rasche Anstieg in der Fahrzeugbenutzung weltweit hat begleitend zu einem erhöhten Parkdruck in den meisten Städten geführt. Die ansteigende Wohndichte in vielen Gegenden hat das Parkproblem weiter verschlimmert. Zu bestimmten Tageszeiten ist das Parken auf der Straße auf einem Höhepunkt, und es besteht ein Druck bezüglich der Verfügbarkeit von existierenden Parkplätzen in öffentlichen und privaten Parkplätzen und Parkhäusern. Parken kann besonders problematisch für diejenigen sein, die über den Tag zu und von einem Arbeitsplatz in der Stadt kommen und gehen müssen, da sie jedes Mal, wenn sie zu ihrem Arbeitsplatz zurückkehren, oft einen erheblichen Zeitraum damit verbringen müssen, einen Parkplatz zu suchen.
  • Daher mieten oder kaufen Unternehmen oft Parkplätze, um sie für ihre Mitarbeiter zu reservieren. Normalerweise liegen diese reservierten Parkplätze in Parkhäusern oder Parkgebäuden, in denen der Rest der Parkplätze für die Öffentlichkeit verfügbar ist. Einige Unternehmen, so wie Restaurants, reservieren auch Parkplätze für ihre Kunden, und der fortdauernde Erfolg des Restaurants kann davon abhängen, dass Kunden Zugang zu reservierten Parkplätzen haben.
  • Das Reservieren von Parkplätzen ist ein attraktives Angebot für gewerbliche Parkplatz- oder Parkhausbesitzer, da sie hohe Preise für die alleinige oder exklusive Nutzung solcher Parkplätze verlangen können. Daher werden die Besitzer versuchen, so viele reservierte Buchungen zu erhalten wie möglich. Schwierigkeiten treten mit steigendem Anteil von reservierten Parkplätzen in dem Fahrzeugparkplatz oder Parkhaus auf, wobei die Parkplätze, die der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen, gleichzeitig abnehmen. Dies führt oft dazu, dass Mitglieder der Öffentlichkeit reservierte Parkplätze benutzen, entweder aus Ignoranz oder aus Gleichgültigkeit.
  • Darüber hinaus parken viele Mitglieder der Öffentlichkeit auf irgendeinem verfügbaren Parkplatz, unabhängig davon, ob sie illegal parken und/oder auf Privatgrund oder in einem öffentlichen Gebiet. Oftmals wird kaum auf Schilder geachtet, die vor dem Parken in einer bestimmten Gegend warnen oder anzeigen, dass ein Parkplatz für eine bestimmte Person oder ein bestimmtes Fahrzeug reserviert ist. Oftmals greifen Fahrer auf eine Vielzahl von Mitteln zurück, um unerlaubten Zugang zu Parkplätzen, Parkhäusern oder öffentlichen Gebieten zu erhalten, in dem Bemühen, einen Parkplatz zu finden und/oder eine Zahlung für die Benutzung des Parkplatzes zu vermeiden.
  • In der Vergangenheit wurden viele Anstrengungen unternommen, um der unerlaubten Benutzung von Parkplätzen oder dem unerlaubten Eintreten von Fahrzeugen in Parkgebiete oder Parkhäuser zu begegnen. In einigen Gegenden ist das Problem des unerlaubten Parkens so ernst geworden, dass Fahrzeuge, die ohne Erlaubnis parken, abgeschleppt und beschlagnahmt wurden, was oftmals zu Beschädigungen des Fahrzeugs und Verursachung von rechtlichen Schritten führt. In üblicherer Weise sind Anstrengungen unternommen worden, um das Einfahren von Fahrzeugen in individuelle Parkplätze oder Autoparkplätze oder Parkhäuser zu verhindern, indem eine Sperrschranke oder ein Sperrtor am Eingang oder Ausgang der Parkplätze oder Parkhäuser angebracht wurde. Die Sperre oder das Tor werden oftmals automatisch durch eine Magnetkarte oder manuell durch einen Parkplatzaufseher aktiviert. Die Eingangs- und Ausgangsfahrwege oder Zugänge von einigen Parkplätzen und Parkhäusern sind mit einer niedrigen Mauer versehen, einer Reihe von Metallspitzen oder einem ähnlichen Hindernis, welches in eine Ausnehmung in dem Fahrweg einfährt, sobald es ein geeignetes Signal von einem Parkplatzaufseher, einer Magnetkarte oder dergleichen erhält. Obgleich diese Verfahren und Vorrichtungen zum Verhindern eines unerlaubten Eingangs und Ausgangs in und aus Parkplätzen und Parkhäusern ziemlich wirksam sind, sind sie gewöhnlich nicht betriebssicher, und sie können nicht benutzt werden, um individuelle Parkplätze in dem Parkhaus oder dem Fahrzeugparkplatz zu schützen. Außerdem können potentiell Hunderten von Personen Unannehmlichkeiten bei einem Zusammenbruch oder Fehlfunktionen der Vorrichtung bereitet werden, indem diese daran gehindert werden, in den Parkplatz oder das Parkhaus einzufahren oder diese zu verlassen.
  • Individuelle Parkplätze werden manchmal gegen unerlaubte Benutzung durch manuell betriebene Vorrichtungen gesichert. Diese manuell betriebenen Vorrichtungen beinhalten einen Metallbügel (oder Bügelpaar) mit Scharnieren, der auf dem Boden durch in die Oberfläche des Parkplatzes gebohrte Bolzen gesichert ist. Das Scharnier ermöglicht, dass der/die Bügel bei Nichtbenutzung flach auf dem Boden liegt. Bei Benutzung hebt der Fahrer den/die Bügel und sichert den/die Bügel physikalisch in der Position durch ein Vorhängeschloss oder eine andere Schließvorrichtung. In dem erhobenen und in der Position verriegelten Zustand ist das Profil des Bügels oder des Bügelpaars hoch und breit genug, um ein Fahrzeug daran zu hindern, um den oder über den Bügel zu fahren. Entsprechend kann ein nicht autorisierter Fahrer nicht auf den leeren Parkplatz fahren, wenn der Bügel oder das Bügelpaar erhoben und in der Position verriegelt ist. Ein autorisierter Fahrer, der sein Fahrzeug auf dem Parkplatz geparkt hat, kann anschließend den Bügel erheben und in der Position verriegeln, um als einen zusätzlichen Schutz vor einem Diebstahl des Autos zu verhindern, daß das Auto unerlaubt entfernt wird. Der grundsätzliche Nachteil solcher Bügel ist, dass sie eine manuelle Betätigung benötigen und daher am besten zur Benutzung in Langzeitparkplätzen geeignet sind. Die Bügel sind außerordentlich ungeeignet für Parkplätze, die regelmäßig benutzt werden, weil der Benutzer sich ständig in und aus seinem Fahrzeug bewegen muß, um den Bügel manuell aufzustellen oder abzusenken. Daher sind die Metallbügel besonders unannehmlich zur Benutzung durch ältere oder behinderte Menschen. Darüber hinaus ist es nicht immer möglich, ein Fahrzeug temporär auf einer Straße oder einem ähnlichen Zugang zu dem jeweiligen Parkplatz anzuhalten, während der Fahrer das Fahrzeug verlässt, um die Bügel abzusenken, um Zugang zu dem Parkplatz zu erlauben.
  • Ein anderes Verfahren und eine andere Vorrichtung des Standes der Technik, um einen Fahrzeugparkplatz zu sichern, beinhaltet die Verwendung eines Pfostens oder Stabs, der auf dem Boden durch ein Scharnier am Fuß befestigt ist. Bei Benutzung wird der Pfosten manuell in eine vertikale Position erhoben und in dieser Position verriegelt. Entsprechend bestehen dieselben Nachteile, wie oben bezüglich der Bügel erläutert. Darüber hinaus ist der Querschnitt des Pfostens so schmal, dass sehr kleine Fahrzeuge oder Motorräder um den Pfosten herum gefahren werden können, um einen freien Parkplatz zu besetzen, beispielsweise indem zwischen zwei benachbarte Pfosten gefahren wird, die zwei benachbarte Parkplätze schützen, so dass das Fahrzeug zwei benachbarte Parkplätze überdeckt.
  • Um die Nachteile der Vorrichtungen zum Schützen eines Fahrzeugparkplatzes gemäß dem Stand der Technik zu überwinden, sind Anstrengungen unternommen worden, um automatisierte Vorrichtungen zur Verfügung zu stellen. Zum Beispiel umfasst eine solche unter dem Markennamen SECURAPARK vermarktete Vorrichtung eine ovale Metallschlaufe und eine durch ein Scharnier auf dem Boden befestigte flache Querverstrebung. Eine externe Energiequelle stellt Energie zur Verfügung, um die ovale Metallschlaufe anzuheben und abzusenken. Einer der Nachteile dieser Art von Systemen ist, dass sowohl das Anheben als auch das Absenken des Metallbügels Energie von der externen Energiequelle erfordert und daher ein häufiges Ersetzen oder Wiederaufladen der Batterie erfordert, oder dass der Einheit Netzstrom zugeführt werden muß, was eine elektrische Verkabelung erfordert.
  • Ein weiterer Nachteil der SECURAPARK-Vorrichtung und anderer Vorrichtungen des Standes der Technik ist, dass besonderes Fachkönnen für ihre Installation benötigt wird, und dass es für gewöhnlich notwendig ist, vor der Installation Außenarbeiten an einem Einsatzort durchzuführen. So müssen beispielsweise die SECURAPARK-Vorrichtung und die oben beschriebenen Bügel und Pfosten physikalisch mittels Bolzen auf dem Parkplatz befestigt werden, so dass es in einigen Fällen erforderlich sein kann, einen besonderen Betonabschnitt zur Aufnahme der Bolzen zu gießen. Automatisierte Sperrtore und dergleichen benötigen hoch spezialisiertes Fachkönnen zur Installation und zur elektrischen Verkabelung. Sofern Spezialisten für die Installation solcher Vorrichtungen erforderlich sind, erhöhen sich die Gesamtkosten jeder Einheit.
  • GB-A-2,294,076 von Stephens offenbart eine Parkplatzschranke in der Form eines pfostenartigen Sicherheitsarms, der bündig mit dem Boden liegen kann, um das Einfahren eines Fahrzeugs in den Parkplatz zu ermöglichen, oder der in einer vertikalen Position stehen kann, um dies zu verhindern. Die Antriebskraft zur Betätigung der Sperre wird durch eine Feder zur Verfügung gestellt, die jedes Mal aufgezogen wird, wenn ein Fahrzeug über eine in dem Boden angeordnete Metallplatte fährt.
  • AU-A-14751/95 von Stephens offenbart eine Parkplatzschranke in der Form eines pfostenartigen Sicherheitsarms, der bündig mit dem Boden liegen kann, um das Einfahren eines Fahrzeugs in den Parkplatz zu ermöglichen, oder der in einer vertikalen Position stehen kann, um dies zu verhindern. Die Antriebskraft für die Betätigung der Schranke wird durch eine Feder bereitgestellt, die jedes Mal aufgezogen wird, wenn ein Fahrzeug über eine in dem Boden angeordnete Metallplatte fährt.
  • Es besteht daher ein Bedürfnis, eine Vorrichtung zum Steuern der Bewegung eines Fahrzeugs zu einem bestimmten Parkplatz und von diesem weg bereitzustellen, die, ohne das Fahrzeug verlassen zu müssen, von dem Fahrzeug aus fernbetätigt werden kann, und die leicht von einer Person mit durchschnittlichen mechanischen Fähigkeiten installiert werden kann. Insbesondere besteht ein Bedürfnis, eine Vorrichtung bereitzustellen zum Verhindern der unerlaubten Benutzung eines Fahrzeugparkplatzes und optional zum Verhindern eines unerlaubten Entfernens eines Fahrzeugs, nachdem es einmal auf einem Parkplatz geparkt wurde.
  • Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung zum Steuern der Bewegung eines Fahrzeugs zu einem bestimmten Parkplatz und von diesem weg bereitzustellen.
  • Gemäß der Erfindung ist eine Sicherheitsvorrichtung zum Steuern der Bewegung eines Fahrzeugs zu einem bestimmten Parkplatz und von diesem weg bereitgestellt, mit:
    einem Schrankenmittel, das sich zwischen einer ersten Stellung, in welcher es die Bewegung eines Fahrzeugs an dem Schrankenmittel vorbei verhindert, und einer zweiten Stellung bewegen kann, in welcher es die Bewegung eines Fahrzeugs an dem Schrankenmittel vorbei zulässt;
    einem Antriebsmittel zum Ausführen einer Bewegung des Schrankenmittels aus der zweiten Stellung in die erste Stellung in einen Armausschwenkzustand;
    einem Armbewegungsmittel zum Versetzen des Antriebsmittels in einen Armausschwenkzustand, wobei das Armbewegungsmittel aus einer Armeinschwenkstellung in die Armausschwenkstellung bewegbar ist, um das Antriebsmittel durch Bewegen des Fahrzeugs über die Sicherheitsvorrichtung auszuschwenken und dadurch das Antriebsmittel auszuschwenken, um eine zukünftige Bewegung des Schrankenmittels aus der zweiten Stellung in die erste Stellung auszuführen; und
    einem Steuermittel, um die Betätigung des Schrankenmittels wahlweise zwischen der ersten und der zweiten Stellung zu steuern;
    wobei die Steuermittel die Schrankenmittel und die Armbewegungsmittel so verbindet, dass eine Bewegung der Steuermittel eine Betätigung der Sicherheitsvorrichtung bewirkt, wobei
    das Steuermittel bewirkt, dass das Antriebsmittel das Schrankenmittel in einem ersten Vorgang aus der zweiten Stellung in die erste Stellung bewegt und auch gleichzeitig bewirkt, dass sich das Armbewegungsmittel aus der Armausschwenkstellung in die Armeinschwenkstellung bewegt und dabei das Armbewegungsmittel einschwenkt; und
    das Steuermitel zulässt, dass sich das Schrankenmittel in einem zweiten Vorgang aus der ersten Stellung in die zweite Stellung bewegt und dabei auch im Wesentlichen das Armbewegungsmittel in der Armeinschwenkstellung bleiben läßt und dadurch die Vorrichtung in einen Zustand versetzt, in dem ein Fahrzeug über die Sicherheitsvorrichtung fahren kann und das Armbewegungsmittel in die Armausschwenkstellung bewegt und das Antriebsmittel ausschwenkt, wonach das Armbewegungsmittel in der Armausschwenkstellung um das Schrankenmittel bis zur ersten Betätigung des Steuermittels in der zweiten Position bleibt.
  • Typischerweise kann die Vorrichtung der vorliegenden Erfindung annehmen:
    • – eine erste Bedingung, in der das Schrankenmittel und das Armbewegungsmittel angehoben sind, wobei das angehobene Schrankenmittel die Durchfahrt eines Fahrzeugs vorbei an der oder über die Vorrichtung verhindert,
    • – eine zweite Bedingung, in der das Schrankenmittel abgesenkt ist, während die Armbewegungsmittel angehoben bleibt, und
    • – eine dritte Bedingung, in der sowohl das Schrankenmittel als auch das Armbewegungsmittel abgesenkt sind, so dass eine Bewegung des Fahrzeugs vorbei an der oder über die Vorrichtung ermöglicht wird, und in der das Armbewegungsmittel in den Armausschwankzustand versetzt werden durch Übergang von der zweiten Bedingung in die dritte Bedingung durch die Durchfahrt eines Fahrzeugs vorbei an der oder über das Armbewegungsmittel, während die Vorrichtung in der zweiten Bedingung ist.
  • Typischerweise ist das Armbewegungsmittel der vorliegenden Erfindung ausgebildet als Armbewegungspedal, Hebel, Arm, Platte oder dergleichen. Noch typischer umfasst das Armbewegungsmittel der Vorrichtung der vorliegenden Erfindung ein Vorspannmittel, die das Armbewegungspedal erheben. Typischerweise ist das Vorspannmittel eine Feder oder dergleichen, insbesondere eine Kompressionsfeder, Torsionsfeder oder dergleichen. Typischerweise bewegt sich das Armbewegungsmittel zwischen abgesenkten und angehobenen Positionen durch Rotation um eine Achse. Noch typischer ist das Vorspannmittel entweder mit der Achse verbunden und bewirkt eine Rotation des Armbewegungsmittels um die Achse, oder ist auf einer separaten Achse angeordnet, wie ein Achsschenkel. Wenn das Vorspannmittel eine Spiralfeder ist, können die Spiralen der Feder um die Achse gewickelt sein.
  • Typischerweise wird das Armbewegungsmittel aus der erhobenen Position in die abgesenkte Position bewegt durch die Überfahrt eines Fahrzeugreifens oder ähnlichem über das Armbewegungsmittel. Wenn das Vorspannmittel eine Feder ist, drückt die durch die Durchfahrt des Fahrzeugreifens über das Armbewegungsmittel aufgewendete Energie das Vorspannmittel in eine gespannte Position, in der es bis zu einer Freigabe verbleibt, um das Armbewegungsmittel zu erheben. Wenn das Vorspannmittel in dieser Weise zusammengedrückt ist, wird das Armbewegungsmittel als „scharf gestellt" oder als „in dem Armausschwenkzustand" bezeichnet.
  • Typischerweise ist das Federmittel, insbesondere die Torsionsfeder, das Antriebsmittel und auch das Vorspannmittel für die Armbewegungsmittel. Noch typischer bewirkt die Feder, dass die Schranke sich erhebt gleichzeitig mit der Rückkehr des Armbewegungsmittels in seine erhobene Position als Antwort auf die erste Auswahlbetätigung des Steuermittels.
  • Typischerweise hat das Armbewegungsmittel eine Form, die leicht zusammengedrückt werden kann durch eine Berührung eines rotierenden Fahrzeugreifens, z.B. wenn das Fahrzeug über die Vorrichtung der vorliegenden Erfindung fährt.
  • Typischerweise umfasst das Armbewegungsmittel eine Platte von etwa 75 min, wenn angehoben, und 400 bis 800, vorzugsweise 750, mm in der Breite. Noch typischer umfasset das Armbewegungsmittel eine Platte mit einem gekrümmten Profil, so dass die Platte in der abgesenkten Stellung leicht von einem Fahrzeugreifen überquert werden kann, ohne ein ungebührliches Hindernis für die Durchfahrt des Fahrzeugs darzustellen.
  • Typischerweise ist das Schrankenmittel eine Platte, ein Schirm, ein Schild oder eine ähnliche Sperre und ist von einer geeigneten Größe und Dimension, dass ein Fahrzeug nicht über die Schrankenmittel fahren kann, wenn diese angehoben sind, da die Schranke die Stoßstange, die Achsen, das Differential oder andere Teile des Fahrzeugs berühren und beschädigen würde oder der Bewegung des Fahrzeugs entgegenstehen würde. Typischerweise umfasst das Schrankenmittel eine Platte von 350 bis 450 mm Höhe, wenn angehoben, und 700 bis 800 mm Breite. Noch typischerweise umfasst das Schrankenmittel eine Platte mit einem gekrümmten Profil in der aufrechten oder Querrichtung, so dass es in der abgesenkten Position einen Buckel bildet, der leicht durch einen Fahrzeugreifen überfahren werden kann. Noch typischer nimmt das Schrankenmittel in der abgesenkten Position das gleiche oder ein ähnliches Profil an wie das Armbewegungsmittel in der erhobenen Position.
  • Typischerweise bewegt sich das Schrankenmittel zwischen der abgesenkten und der angehobenen Position durch Rotation um eine Achse. Typischerweise ist das Armbewegungsmittel benachbart zu der Schranke, und ein lösbares Verbindungsmittel oder Steuermittel verbindet das Armbewegungsmittel und das Schrankenmittel derart, dass sie sich im Einklang erheben können. Typischerweise wirkt das Verbindungsmittel, um das Armbewegungsmittel und das Schrankenmittel derart zu verbinden, dass, wenn das Vorspannmittel ein Erheben des Schrankenmittels durch Betätigung des Antriebsmittels bewirkt, das Armbewegungsmittel ebenfalls angehoben wird. Noch typischer sind das Schrankenmittel und das Armbewegungsmittel mit derselben Achse verbunden oder sind mit unterschiedlichen Achsen verbunden.
  • Wenn sowohl das Schrankenmittel als auch das Armbewegungsmittel in der angehobenen Position sind, wird das Schrankenmittel und/oder das Armbewegungsmittel typischerweise durch ein Verriegelungsmittel in dieser Position gehalten. Das Verriegelungsmittel verhindert die Bewegung der Schranke aus der angehobenen in die abgesenkte Position.
  • Wenn sowohl das Schrankenmittel als auch das Armbewegungsmittel in der angehobenen Position sind, wird durch ein Lösen des Verbindungsmittels und des Verriegelungsmittels typischerweise eine Bewegung des Schrankenmittels von der angehobenen Position in die abgesenkte Position ermöglicht. Typischerweise bewegt sich das Schrankenmittel in die abgesenkte Position durch die Einwirkung der Schwerkraft in einer geordneten Weise. Noch typischer wird die Bewegungsgeschwindigkeit durch ein Reibungsmittel geregelt, das vorzugsweise der Schranke zugeordnet ist. Wenn das Schrankenmittel die vollständig abgesenkte Position erreicht, betätigt das Schrankenmittel typischerweise ein lösbares Schrankenhaltemittel oder verbleibt lediglich auf dem Chassis der Vorrichtung oder dem Untergrund, auf dem die Vorrichtung angeordnet ist.
  • Während das Schrankenmittel sich aus der angehobenen in die abgesenkte Position bewegt, bleibt das Armbewegungsmittel in der angehobenen Position unter dem Einfluss des Vorspannmittels.
  • Wenn das Armbewegungsmittel durch die Durchfahrt eines Fahrzeugreifens in seine abgesenkte Position zurückgeführt wird, wird das Verbindungsmittel betätigt oder aktiviert, wobei das Schrankenmittel wieder mit dem Armbewegungsmittel verbunden wird.
  • Das Schrankenmittel und das Armbewegungsmittel werden also wieder verbunden, und solange das Schrankenhaltemittel das Schrankenmittel hält, wird das Armbewegungsmittel ebenfalls gehalten und das Vorspannmittel unter Spannung gehalten.
  • Entsprechend setzt die Freigabe des Schrankenhaltemittels die Spannung des Vorspannmittels frei, und das Vorspannmittel bewirkt ein Erheben des Armbewegungsmittels und der Schranke.
  • Typischerweise umfasst das Schrankenhaltemittel ein Schloss, einen Riegel, einen federvorgespannten Stift oder dergleichen, die betätigt werden, wenn das Schrankenmittel die abgesenkte Position erreicht oder wenn das Armbewegungspedal niedergedrückt wird und welches manuell oder fernbetätigt freigegeben wird. Typischerweise wird das Schrankenhaltemittel automatisch durch Erzeugen eines Signals von einer Fernsteuerungseinrichtung, Magnetkarte oder dergleichen freigegeben. Noch typischer wird das Schrankenhaltemittel automatisch durch Betätigen eines Solenoidschalters durch eine Fernsteuerungseinrichtung freigegeben. Wenn ein Fahrer z.B. ein unerlaubtes Parken von Fahrzeugen auf einem Parkplatz verhindern möchte, kann ein Knopf der Fernsteuerungseinrichtung gedrückt werden, um ein Signal auszusenden, welches das Schrankenhaltemittel freigibt und somit eine Bewegung der Schranke und des Armbewegungspedals in die angehobene Position unter dem Einfluss des Vorspannmittels erlaubt, so dass eine unerlaubte Benutzung des Parkplatzes verhindert wird.
  • Typischerweise umfasst das lösbare Verbindungsmittel zum Verbinden des Schrankenmittels und des Armbewegungspedals ein Schloss, einen Riegel, einen federvorgespannten Stift oder dergleichen, die sofort betätigt werden, wenn das Armbewegungsmittel die abgesenkte Position erreicht und die automatisch freigegeben werden können. Typischerweise wird das Schrankenhaltemittel automatisch freigegeben durch Erzeugung eines Signals von einer Fernsteuerungseinrichtung, Magnetkarte oder dergleichen. Noch typischer wird das Verbindungsmittel automatisch freigegeben durch Betätigen eines Solenoidschalters durch eine Fernsteuerungseinrichtung.
  • Typischerweise ist das Verriegelungsmittel auch ein Riegel, Schloss oder federvorgespannter Stift oder dergleichen, die das Schrankenmittel und/oder Armbewegungsmittel betätigen, wenn diese in der angehobenen Position sind. Typischerweise wird das Verriegelungsmittel automatisch freigegeben durch Erzeugen eines Signals von einer Fernsteuerungseinrichtung, Magnetkarte oder dergleichen. Noch typischer gibt dasselbe erzeugte Signal einen oder beide der Verbindungsmittel und Verriegelungsmittel frei.
  • Wenn ein Fahrer auf einen Parkplatz fahren muß, der durch das angehobene Schrankenmittel und Armbewegungsmittel geschützt ist, kann ein Knopf auf einer Fernsteuerungseinrichtung gedrückt werden, um das Verbindungsmittel und das Verriegelungsmittel freizugeben, so dass das Schrankenmittel in die abgesenkte Position fällt und das Schrankenhaltemittel betätigt. Der Fahrer kann dann über das Armbewegungsmittel fahren, wobei der Fahrzeugreifen das Armbewegungsmittel in die abgesenkte Position drückt und das Verbindungsmittel wieder betätigt, so dass sowohl das Schrankenmittel als auch das Armbewegungsmittel in der abgesenkten Position gehalten werden Typischerweise umfasst die Vorrichtung der vorliegenden Erfindung ein Chassis oder Tragwerk, auf welchem das Armbewegungsmittel und das Schrankenmittel zur Bildung einer Anordnung befestigt sind. Typischerweise umfasst das Chassis einen Rahmen und Endplatten, die die Achsen für das Schrankenmittel und das Armbewegungspedal tragen. Typischerweise wird das Chassis darüber hinaus ein Abdeckungsmittel, wie eine Beschichtung oder Fassade aus hoch sichtbarer Farbe oder ähnlichem oder eine gummiartige Zusammensetzung umfassen, die über scharfen Kanten und Ecken des Chassis befestigt ist. Die gummiartige Zusammensetzung gibt der Vorrichtung nicht nur eine ansprechende stromlinienförmige Erscheinung, sondern verhindert auch, dass Fahrzeugreifen zerschnitten oder beschädigt werden, wenn sie über die Vorrichtung der vorliegenden Erfindung fahren, und erlaubt der Schranke, vollständig einzufahren, ohne eine Stufe oder ein anderes Hindernis für die Bewegung des Fahrzeugs darzustellen.
  • Typischerweise ist das Chassis auf dem Untergrund oder Boden der Parkstation durch Bolzen befestigt, geklebt oder anderweitig befestigt.
  • Noch typischer ist das Chassis auf Fußplatten gestützt, die auf den Untergrund oder Boden geklebt oder durch Bolzen befestigt sind, so dass eine relativ einfache Installationsweise der Vorrichtung der vorliegenden Erfindung bereitgestellt ist. Entsprechend können die Fußplatten auf dem Boden in Position gehalten werden durch Bolzen, Stifte oder irgendwelche anderen geeigneten, dem Fachmann bekannten Haltemittel.
  • Typischerweise umfasst das Steuermittel der vorliegenden Erfindung eine Nockenanordnung, vorzugsweise eine zylindrische Nockenanordnung, die vorzugsweise zwei Nockenerhebungen hat. Noch typischer steuert die erste der Nockenerhebungen die Bewegung des Schrankenmittels aus der angehobenen Position in die abgesenkte Position, während die zweite der Nockenerhebungen die Bewegung des Schrankenmittels aus der abgesenkten Position in die angehobene Position steuert zusammen mit einer steuernden Bewegung des Armbewegungsmittels aus der abgesenkten Position in die angehobene Position und dem Freigeben des Vorspann-/Antriebsmittels. Noch typischer beinhaltet das Steuermittel eine Klinken-Ratschenanordnung (Ruckschaltwerk) in Form einer Schulter und einem T-Riegel zum gemeinsamen Eingreifen ineinander.
  • Die vorliegende Erfindung wird nun beispielhaft mit Bezug auf die folgenden Zeichnungen erläutert, in denen:
  • 1(a) eine perspektivische Draufsicht einer Form der Sicherheitsvorrichtung der vorliegenden Erfindung in einem Betriebszustand ist, in dem die Schranke und das Armbewegungspedal beide angehoben sind;
  • 1(b) eine perspektivische Draufsicht der Vorrichtung aus 1(a) in einem zweiten Zustand ist, in dem die Schranke abgesenkt ist und das Armbewegungspedal angehoben ist;
  • 1(c) eine perspektivische Draufsicht der Vorrichtung aus 1(a) in einem dritten Zustand ist, in dem sowohl die Schranke als auch das Armbewegungspedal abgesenkt sind;
  • 2 eine vergrößerte perspektivische Rückseitendraufsicht eines Teils der Einrichtung der 1 ist, wobei die Schranke in einer angehobenen Position ist;
  • 3 eine vergrößerte perspektivische Rückseitendraufsicht eines Teils der Einrichtung von 1 ist, wobei die Schranke in einer abgesenkten Position ist;
  • 4 eine vergrößerte perspektivische Rückseitendraufsicht eines Teils der Einrichtung aus 1 in einem Armausschwenk- oder angeregten Zustand ist;
  • 5 eine Explosionsrückansicht der Hauptkomponenten nur der Betätigungseinrichtung aus 1, isoliert gezeigt, ist;
  • 6 eine detailliertere perspektivische teilweise Vorderdraufsicht der Einrichtung aus 1 ist, wobei die Schranke in der angehobenen Position ist, jedoch einige Komponenten weggelassen sind;
  • 7 eine genauere perspektivische teilweise Frontdraufsicht der Einrichtung aus 1 ist, wobei die Schranke in der abgesenkten Position ist;
  • 8 eine perspektivische Ansicht des unteren anderen Vorderteils der Torsionsfeder und Zapfen der Einrichtung aus 1 ist.
  • In den 1(a), (b) und (c) ist eine Form der Parksicherheitsvorrichtung gezeigt, die allgemein mit 2 bezeichnet ist und einen Tragrahmen oder ein Chassiselement 3 oder eine modulare Anordnung zeigt, umfassend zwei End- D-Platten 5a, 5b und eine Abdeckplatte 7, die längs entlang einer Seite einer Annbewegungsplatte 4 verlaufendangeordnet ist, wobei die Armbewegungsplatte 4 zu einer Seite der Vorrichtung 2 angeordnet ist, und umfassend eine Schranke 9, die benachbart zu einem Ende der Annbewegungsplatte 4 angeordnet ist für eine Bewegung zwischen einer angehobenen Position, wie in 1(a) gezeigt und einer abgesenkten Position, wie in den 1(b) und 1(c) gezeigt. Geeignete Befestigungsmittel, wie Ankerbolzen 15, werden an jedem Ende benutzt, um die Vorrichtung 2 auf dem Fahrwegeingang oder ähnlichem benachbart zu dem geschützten Parkplatz zu befestigen. Alternativ kann ein Klebemittel benutzt werden, um die Vorrichtung auf den Fahrweg oder ähnliches zu kleben.
  • Es ist festzuhalten, dass die Beschreibung der Parksicherheitsvorrichtung der vorliegenden Erfindung in der in dieser Beschreibung erläuterten Orientierung der Orientierung der Vorrichtung bei normaler Benutzung der Vorrichtung entspricht und lediglich im Sinn einer einfachen Beschreibung gewählt ist. Die vordere Position in normaler Benutzung ist die Position, in der die Schranke 9 und die Armbewegungsplatte 4 entlang der vorderen Kante der Vorrichtung angeordnet sind, und diese Kante wird als die Vorderseite der Vorrichtung bezeichnet.
  • Die Betätigungseinrichtung 11 der Vorrichtung der vorliegenden Erfindung ist in der Einschließung 13 der Vorrichtung zwischen der Armbewegungsplatte 4 und der Schranke 9 angeordnet, so dass sie das Armbewegungspedal 4 und die Schranke 9 miteinander verbindet. Die Einschließung 13 ist unterhalb der Schranke 9 angeordnet, sofern in der abgesenkten Position.
  • Mit besonderem Bezug auf 2, 3, 4 und 5 umfasst die Einrichtung 11 eine Grundplatte 8 in der Form einer im Wesentlichen rechteckigen flachen Platte, die auf oder in einer Einschließung 13 befestigt ist, ein erstes Rahmenelement 10 (nur in 5 gezeigt), das entlang einer Seitenkante der Platte 8 angeordnet ist und ein zweites Rahmenelement 12, das entlang einer gegenüberliegenden Seitenkante der Platte 8 angeordnet ist. Es ist festzuhalten, dass viele Komponenten, so wie das Rahmenelement 10 oder das geschlitzte Rad 84 (später eingeführt) aus Gründen der Klarheit, um die operativen Komponenten und ihre Beziehung zueinander zu sehen, in vielen der Zeichnungen weggelassen wurden.
  • Das Rahmenelement 10 ist mit einer kreisförmigen Ausnehmung 14 zur Aufnahme einer großen Plastikscheibe 16 versehen, wobei die Plastikscheibe 16 einen Flansch 18 aufweist, der als ein Lager für ein Ende einer Hauptachse 20 wirkt, wohingegen das andere Rahmenelement 12 mit einer kreisförmigen Ausnehmung 24 zur Aufnahme einer kleinen Plastikscheibe 26 versehen ist, wobei die Plastikscheibe 26 einen Flansch 27 aufweist, der als ein Lager für das andere Ende der Hauptachse 20 wirkt, welche zwischen den beiden gegenüberliegenden Rahmenelementen 10, 12 verläuft, so dass die Hauptachse 20 in den Plastikscheiben 16, 26 gelagert ist, wenn in den Öffnungen 14, 24. Es ist festzuhalten, dass die Hauptachse 20 in sämtlichen Figuren aus Gründen der Klarheit nur teilweise gezeigt ist. Die Achse 20 kann über beide Seiten jedes der Rahmenelemente 10, 12 hinaus verlaufen oder nur über ein Rahmenelement hinaus, vorzugsweise nur das Rahmenelement 10 und nicht das Rahmenelement 12.
  • Ein Gehäuse 28 ist an oder in der Nähe der Rückseite der Grundplatte 8 vorgesehen und nimmt einen elektrisch betätigten Solenoid oder Elektromagneten, eine Fernsteuerungssignalempfangseinheit, eine Energiequelle, wie eine Batterie, und jegliche andere zusätzliche Ausrüstung auf, die zur Betätigung des Solenoids erforderlich ist. Ein Solenoidstift 30, der an seinem distalen Ende mit einer Öffnung 32 versehen ist, verläuft aus dem Gehäuse 28 heraus, so dass der Stift 30 bei Betätigung des Solenoids in dem Gehäuse 28 zeitweise in das Gehäuse 28 zurückgezogen wird, um erstmals die Einrichtung 11 zu betätigen. Das distale Ende des relativ kürzeren Arms eines im Wesentlichen U-förmigen Verbindungsstifts 34, der einen relativ kürzeren Arm und einen relativ längeren Arm hat, ist durch die Öffnung 32 aufgenommen. Eine Kompressionsfeder (nicht gezeigt) ist optional über dem Stift 30 aufgenommen, um zwischen dem Gehäuse 28 und dem distalen Ende des kürzeren Arms der Verbindung 34 zu verlaufen, wenn in der Öffnung 32 aufgenommen, um eine Vorspannung für die Rückstellung des Stifts 30 in seine Ruheposition nach der Betätigung des Solenoids zur Rückziehung des Stifts 30 zur Verfügung zu stellen.
  • Das distale Ende des relativ längeren Arms wird durch eine in Richtung des distalen Endes eines Kurbelarms 38 eines Nockens 40 vorgesehenen Bohrung aufgenommen, so dass eine Bewegung des Solenoidstifts 30 eine Rotation des Nockens 40 in einer Richtung bewirkt, so dass der Kurbelarm 38 sich in Richtung des Gehäuses 28 bewegt. Der Nocken 40, der eine W ringförmige Form hat, ist mit einer großen zentralen Öffnung versehen, um den Nocken 40 rotierend auf der Hauptachse 20 anzuordnen.
  • Der Nocken 40 ist an über den Umfang des Nockens beabstandeten Orten mit einer ersten Nockenoberfläche oder Erhebung 42 und einer zweiten Nockenoberfläche oder Erhebung 44 versehen, typischerweise mit etwa 20° bis 90° Drehung voneinander.
  • Ein Paar einander entsprechende Platten 46, 48 sind auf der Hauptachse 20 auf jeder Seite des Nockens 40 vorgesehen und jeweils von dem Nocken 40 durch eine Scheibe 50 voneinander beabstandet und können sich im Einklang mit der Achse 20 frei drehen, wie benötigt. Eine der entsprechenden Platten 46 ist mit einem Paar von im Wesentlichen parallel beabstandeten Zinken 52a, 52b versehen, die von der Platte in Richtung zu dem Nocken 40 und der anderen Platte 48 verlaufen, welche mit einem Paar von beabstandeten Löchern 54a, 54b versehen ist zur jeweiligen Aufnahme der distalen Enden des Zinkenpaars 52a, 52b, so dass die entsprechenden Platten 46, 48 miteinander ausgerichtet sind, wenn die Zinken 52a, 52b in den Löchern 54a, 54b aufgenommen sind. Einer der Zinken 52b bildet eine Achse, um die eine T-Arretierung 56 im Betrieb schwenken kann. Die T-Arretierung 56 ist in der Form eines ausgedehnten Schafts 58, der einen auf jeder Seite des Schafts angeordneten Riegel 60 hat, um einen T-Riegel oder optional nur einen zur Formung eines L-Riegels (nicht dargestellt) von dem Schaft ausgehenden Riegel aufweist, wobei der Riegel an einem Ende des Schafts 58 angeordnet ist. Das Ende des Schafts, von welchem der Riegel 60 ausgeht, wirkt als ein Nockenkontaktabschnitt 62. Eine Bohrung ist zum Ende des Schafts 58, entfernt von dem T- oder L-Riegel, vorgesehen, so dass die Zinke 52b durch die Öffnung aufgenommen ist. Eine im Wesentlichen doppel-S-förmige T-Arretierungsfeder 64, die drei alternierend angeordnete, benachbart zueinander angeordnete Ausnehmungen und einen benachbart zu einer der Ausnehmungen angeordneten Anschlag aufweist, stellt eine Vorspannung zur Verfügung, um den Nockenkontakt 62 der T-Arretierung 56 in Kontakt mit den Erhebungen 42, 44 des Nockens 40 zu halten, wie erforderlich. Die andere der Zinken 52b der entsprechenden Platten 46 ist in einer Ausnehmung 56 der Federausnehmung der dem Anschlag nächsten 7-Arretierungsfeder aufgenommen, um im Betrieb der Vorrichtung 11 ein Schwenken der Feder 64 gemeinsam mit einer entsprechenden Bewegung der T-Arretierung 56 zu erlauben, während der Druck der T-Arretierung erhalten bleibt, so dass der Nockenkontaktabschnitt 62 in Kontakt mit den Erhebungen des Nockens ist, wie benötigt.
  • In der normalen Ruheposition des Nockens 40 ruht der Nockenkontakt 62 auf einem zu den Erhebungen benachbarten Teil der Nockenoberfläche und nimmt eine relativ niedrigere Position ein. Mit einer Rotation der Nocke 40 im Betrieb ist der Riegel 60 gezwungen, sich entlang der Erhebung nach oben zu bewegen, um eine relativ erhöhte Position einzunehmen. Dieser Vorgang wird in dieser Beschreibung später genauer beschrieben.
  • Eine im Wesentlichen exzenterförmige Armbewegungsscheibe 66 ist auf der Hauptachse 20 zwischen der entsprechenden Platte 48 und der kleinen Scheibe 26 angeordnet, indem die Hauptachse durch die zentrale Öffnung der Armbewegungsscheibe aufgenommen ist, so dass die Armbewegungsscheibe in der Lage ist, um die Hauptachse 20 zu rotieren, wie benötigt. Die Armbewegungsscheibe 66 ist mit einer an einem On um den Umfang der Scheibe angeordneten Klinke oder Anschlagschulter 68 versehen, um mit einer Seite des T-Riegels, die als eine Ratsche wirkt, gemeinsam in Eingriff zu gelangen.
  • Ein mit einer Bohrung versehener Kurbelarm 70 ist an einem weiteren Ort auf dem Umfang der Armbewegungsscheibe 66 an einem von der Anschlagschulter 68 beabstandeten Ort vorgesehen, so daß eine in der Umfangskante der Armbewegungsscheibe 66, mittleren Anschlagschulter 68 und des Kurbelarms 70 angeordnete Vertiefung existiert. Ein Zapfen 72 ist in der Öffnung des Kurbelarms aufgenommen und verläuft außerhalb von der Armbewegungsscheibe durch einen im Wesentlichen bogenförmigen Schlitz 74, der in dem Rahmenelement 12 zum Eingriff mit einem Bein 76 einer Torsionsfeder 78 vorgesehen ist, die um einen Achsschenkel auf der anderen Seite des Rahmenelements 12 angeordnet ist. Die Feder 78 ist so angeordnet, dass ein Bein 82 auf einem Chassis oder Tragwerkelement der Vorrichtung 2 oder auf dem Untergrund oder Substrat ruht, auf welchem die Vorrichtung gestützt ist oder durch geeignete Mittel gefangen ist, während das andere Bein 76 in Kontakt mit dem Zapfen 72 ist. Das andere Ende des Zapfens 72 ist fest mit dem Armbewegungspedal 4 verbunden, so dass bei einem Niederdrücken des Armbewegungspedals 4 der Zapfen 72 sich in dem Schlitz 74 relativ abwärts bewegt. Während der Zapfen 72 entsprechend einem Niederdrücken des Armbewegungspedals 4 den Schlitz 74 in einer im Wesentlichen abwärts gerichteten Richtung durchläuft, wird die Feder 78 zusammengedrückt, um anschließend mehr Torsion zu entwickeln, so dass sie in einer angeregteren Bedingung oder geschärften Bedingung sein kann, während gleichzeitig eine Rotation der Armbewegungsscheibe 66 in eine Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn erzeugt wird. Die innere Kante oder die Kante mit dem kleineren Durchmesser des bogenförmigen Schlitzes 74 ist mit einer Ausschneidung oder Ausfalzung 82 in ihrer Oberfläche versehen, um ein äußerstes Ende der Stange 60 aufzunehmen und zu halten, um die Einrichtung gegen eine Rotation zu sichern, wie später genauer beschrieben wird.
  • Zum anderen Ende der Hauptachse 20 zurückkehrend ist ein geschlitztes Rad 84 auf der Hauptachse 20 zwischen der entsprechenden Platte 46 und der großen Scheibe 16, aufgenommen in einer kreisförmigen Ausnehmung 14 in dem Rahmenelement 10, angeordnet. Das geschlitzte Rad 84 ist mit einer Nut oder Ausnehmung 86 auf einem Punkt seines Umfangs versehen, um das andere äußerste Ende des Riegels 60 aufzunehmen, oder das geschlitzte Rad kann mit dem Riegel durch irgendwelche anderen geeigneten Mittel verbunden sein, so dass der Riegel fest mit dem geschlitzten Rad verbunden ist und beide im Einklang um die Hauptachse 20 rotieren, wie benötigt.
  • Ein Kragen 112 ist z.B. durch Schweißen an einer Position nahe zum Nocken 40 sicher mit der Platte 8 verbunden, um einen axial verschiebbaren manuellen Freigabedruckstab 114 aufzunehmen. Der Kragen 112 lokalisiert den Hauptteil des Druckstabes 114. Diese Anordnung erlaubt eine schiebbare Bewegung des Stabs 114 im Betrieb, um die Einrichtung 11 im Fall eines Energieversagens, so wie z.B. eine leere Batterie oder dergleichen, manuell zu betätigen. Das proximale Ende des Druckstabs 114 drückt gegen den Kurbelarm 38 des Nockens 40 in Richtung zum Gehäuse 28 und erlaubt damit eine manuelle Betätigung der Sicherheitsvorrichtung im Fall eines Versagens der Fernsteuerung. Natürlich muß die Abdeckung der Einschließung 13 oder Schranke 9 von der Vorrichtung entfernt bzw. angehoben werden, bevor Zugang zu der Einrichtung 11 zum Drücken des Druckstabs erreicht werden kann. Eine Abdeckung 116 mit einer Offnung 118, durch welche das distale Ende des Druckstabs 114 zum Zugriff von außerhalb der Abdeckung verläuft, ist vorgesehen, um die Einrichtung 11 im Betrieb gegen Beschädigung oder Einschlüsse von Schmutz oder Wasser zu schützen. Ein Ring 110 ist auf dem distalen Ende des Druckstabs 114 vorgesehen, um ein axiales Herausrutschen des Stabs 114 durch die Öffnung 118 zu vermeiden.
  • Mit besonderem Bezug auf die 2, 3 und 4, in welchen das Rahmenelement 10 weggelassen wurde, so dass die Komponenten der Einrichtung 11 besser zu sehen sind, ist ein Rillenscheibenrad 90 gezeigt, das auf der Achse 20 aufgenommen ist, welches Rillenscheibenrad 90 auf der anderen Seite des Rahmenelements 10 angeordnet ist, wenn die Achse 20 über das Rahmenelement 10 hinaus verläuft. Das Rillenscheibenrad 90 ist für eine Rotation entsprechend einer entsprechenden Rotation des geschlitzten Rades 84 bei einer Betätigung der Einrichtung 11 mit der Achse 20 verbunden. Ein Rillenscheibenriemen 92 ist auf dem Rillenscheibenrad 90 und um ein weiteres Rillenscheibenrad 94, welches auf einem rotierenden Schaft 96 befestigt ist, aufgenommen, welcher Schaft wiederum durchgeführt und gelagert in einer Stützklammer 98 ist, die an der Unterseite der Vorrichtung 2 innerhalb der Einschließung 13 befestigt ist, die die Einrichtung 11 enthält. Das andere Ende des Schaftes 96 ist aufgenommen durch und gelagert in einer Öffnung, die in einer Endplatte 100 angeordnet ist. Eine Klammer 6 oder ähnliches ist fest mit dem Ende des Schafts 96 verbunden, welcher über die Endplatte 100 hinaus verläuft, um sich entsprechend einer Rotation des Schafts zu bewegen. In einer Ausgestaltung ist die Schranke 9 mit der Klammer 6 verbunden, welche zwischen den angehobenen und abgesenkten Positionen bewegt werden kann, beispielsweise durch eine Rotation um 90° oder weniger entsprechend einer entsprechenden Rotation der geschlitzten Scheibe 84 und des Riemenscheibenrads 90.
  • Der Betrieb der Sicherheitsparkvorrichtung der vorliegenden Erfindung wird nun mit besonderem Bezug auf 6 und 7 beschrieben, in denen viele Komponenten aus Gründen der Klarheit weggelassen wurden, insbesondere die von dem geschlitzten Rad 84 zur Klammer 6 einschließlich angeordneten Komponenten.
  • Die Vorrichtung 2 der vorliegenden Erfindung ist sicher auf der Straße, dem Fahrweg, dem Pfad oder ähnliches angeordnet, um den Eingang zu einem geschützten Parkplatz zu sichern, so dass bei Einfahren eines Fahrzeugs auf den Parkplatz dieses kurz vor Erreichen des bestimmten Parkplatzes über die Vorrichtung fährt. Wenn die Schranke 9 der Vorrichtung 2 in der angehobenen Position ist, ist ein Ende des Riegels 60 in dem Schlitz 86 des geschlitzten Rades 84 angeordnet (wie es immer ist), um eine Verbindung dazwischen bereit zu stellen und eine Bewegung zu übertragen, der Nockenkontaktabschnitt 62 des Riegels 60 ruht kurz oberhalb des Zugangs zu der ersten Erhebung 42 des Nockens 40, und der mittlere Abschnitt des anderen Endes des Riegels 60 liegt gegen den Schulteranschlag 68 der Armbewegungsscheibe 66 mit dem äußersten Ende des Riegels 60 an, welches gegen das obere Ende der inneren Oberfläche des bogenförmigen Schlitzes 74 des Rahmenelements 12 anliegt, so dass das geschlitzte Rad 84 in dieser Position gesichert ist.
  • Wenn das Fahrzeug sich dem Parkplatz mit der Schranke 9 in der erhöhten Position nähert, wird ein Fernsteuerungssender oder eine Fernsteuerungseinrichtung betätigt und dadurch ein Signal zu einem in dem Gehäuse 28 zusammen mit einer geeigneten Energiequelle, wie einer Batterie, die Energie für die Betätigung eines Solenoids zum Zurückziehen des Solenoidstifts 30 in das Gehäuse 28 bereitstellt, angeordneten Empfänger gesendet. Wenn sich der Stift 30 zurückzieht, wird die Verbindung 34 in Richtung des Gehäuses 28 bewegt, wodurch der Kurbelarm 38 des Nockens 40 in Richtung des Gehäuses gedreht wird, wodurch wiederum der Riegel 60 der Arretierung 66 entlang der ersten Erhebung 42 hochfahren kann, wodurch das Ende des Riegels 60 von dem Schulteranschlag 68 freigegeben wird, so dass das geschlitzte Rad 84 freigegeben wird, um in einer Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn unter dem Einfluss der Schwerkraft auf der Schranke zu rotieren, während es langsam unter dem eigenen Gewicht in die abgesenkte Position fällt. Während sich die Schranke 9 in die erhöhte Position bewegt, weil sie mit der T-Arretierung 56 über das geschlitzte Rad 84, die Klammer 6, den Schaft 96, die Riemenscheibe 92 und das Riemenscheibenrad 90, 94 verbunden ist, veranlasst sie, dass die Arretierung 56 entgegen dem Uhrzeigersinn rotiert (weg von der Vorderseite der Vorrichtung 2), bis die Schranke in der vollständig abgesenkten Position zu ruhen kommt, welche ein Überfahren der Vorrichtung 2 durch ein Fahrzeug erlaubt. Wenn die Schranke in dieser Position ist, hat sich der Riegel 60 in die Vertiefung zwischen dem Schulteranschlag 68 und dem Kurbelarm der Armbewegungsscheibe 66 bewegt.
  • Wenn die Schranke abgesenkt wird, kann das Fahrzeug über sie auf den Parkplatz gefahren werden und auch über das Armbewegungspedal 4, welches über den Zapfen 72 mit der Armbewegungsscheibe 66 und Feder 78 verbunden ist. Wenn das Fahrzeug. über das Armbewegungspedal 4 fährt, wird dieses gegen die Spannung der Torsionsfeder 78 weiter in Richtung des Untergrunds gedrückt, wodurch die Torsionsfeder 78 zusammnengedrückt wird. Wenn der Zapfen 72 durch das Niederdrücken des Armbewegungspedals 4 gezwungen wird, sich innerhalb des bogenförmigen Schlitzes 74 zu bewegen, wird die Armbewegungsscheibe 66 entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht, bis der Schulteranschlag 78 vorbei an und unter den Riegel 60 gedreht wird, um den Riegel freizugeben, wodurch der Riegel durch die Feder 64 niedergedrückt wird, um mit dem Schulteranschlag in Eingriff zu gelangen, um seine Gegenrotation zu verhindern. Wenn das äußere Ende des Riegels 60 in der Ausfalzung 82 in der inneren Oberfläche des bogenförmigen Schlitzes gehalten ist, wird die Einrichtung an einer Bewegung gehindert, während die Armbewegungsscheibe sich an dem Riegel vorbei entgegen dem Uhrzeigersinn um die Achse 20 gedreht. Obgleich der Schulteranschlag 68 hart gegen den Riegel und durch die jetzt in ihrem maximal angeregten Zustand befindliche Torsionsfeder unter Druck ist, im Uhrzeigersinn zu rotieren (in der Gegenrichtung), ist dieser daran durch das äußere Ende des Riegels 60 gehindert, welche in der Ausfalzung 82 und dem an der Stange 60 anliegenden Schulteranschlag 68 angeordnet ist. Wenn die Vorrichtung in diesem Zustand ist, wird gesagt, dass sie in dem Armausschwenkzustand oder dem angeregten Zustand ist, und sie hat ein maximales Potential für eine weitere Bewegung, z. B. ein Anheben der Schranke und des Armbewegungspedals, wenn erforderlich.
  • Da der Nocken 40 mehr oder weniger befestigt ist, da er durch die Verbindung 34 mit dem Solenoidstift 30 verbunden ist, nimmt der Nockenkontaktabschnitt 62 des Riegels 60 eine Position auf dem Aufgang zu der zweiten Erhebung 44 ein, wenn der Riegel 60 mit der Schranke fällt. Auf diese Weise kann die zweite Erhebung die gespeicherte Energie freisetzen, um die Schranke anzuheben, wenn erforderlich.
  • Wenn das Fahrzeug über die Vorrichtung fährt, entweder beim Einfahren in den Parkplatz oder beim Ausfahren aus dem Parkplatz, und die Schranke geschlossen werden soll, wird der Fernsender betätigt, so dass der Solenoidstift 30 in das Gehäuse 28 zurückgezogen wird.
  • Durch das Zurückziehen des Solenoidstifts wird der Kurbelarm 38 des Nockens 40 in Richtung des Gehäuses 28 gedreht, wodurch wiederum die zweite Erhebung 44 bewegt wird, welche den Nockenkontaktabschnitt 62 des Riegels 60 zwingt, sich auf die zweite Erhebung 44 herauf zu bewegen, so dass das äußere Ende des Riegels 60 aus dem Halten in der Ausfalzung 82 freigegeben wird. Da nun auf die Torsionsfeder 78 bei ihrem Freisetzen nicht länger eine festhaltende Kraft wirkt, bewegt sich der Zapfen 72 in dem bogenförmigen Schlitz 74 in einer Richtung im Uhrzeigersinn (aufwärts), wodurch wiederum das Armbewegungspedal 4 in seine normale erhöhte (weniger zusammengedrückte) Position zurückkehren kann. Da der Riegel 60 gegen den Schulteranschlag 86 anliegt, zwingt die Armbewegungsscheibe 66 bei ihrer Rotation (im Uhrzeigersinn) den Riegel 60 entsprechend zu rotieren, bis das äußere Ende des Riegels 60 das obere Ende des bogenförmigen Schlitzes 74 gleichzeitig mit dem Auftreffen des Bodens der Schranke auf die Oberfläche des Chassiselements 3 berührt, welches eine weitere Drehbewegung im Uhrzeigersinn verhindert. Da der Riegel 60 in dem Schlitz 86 des geschlitzten Rades 84 aufgenommen ist, bewegt sich das geschlitzte Rad 84 ebenfalls, wenn der Riegel 60 sich bewegt, bis es zur Ruhe kommt, wobei der Nockenkontakt 62 des Riegels 60 eine Position am Aufgang zu der ersten Erhebung 42 einnimmt. Gleichzeitig wird die Schranke zum Anheben gezwungen, da sie mit dem geschlitzten Rad 84 über die Riemenscheibenunteranordnung verbunden ist, wie zuvor beschrieben. Wenn die Schranke vollständig angehoben ist, ist die Einrichtung in einem Zustand bereit für einen weiteren Betriebskreislauf mit dem Selbstgewicht des Schilds im Gleichgewicht mit der leichten Kompression der Torsionsfeder 78. Der Riegel 60 ruht nun gegen den Schulteranschlag 68, und der Nockenkontakt 62 des Riegels sitzt auf dem Aufgang zur Erhebung 42.
  • Vorteile der vorliegenden Erfindung beinhalten eine kostengünstige, in sich abgeschlossene, kompakte, zuverlässige Parksicherheitsvorrichtung zur Benutzung, um einen ökonomischen und flexiblen Schutz für ein bestimmtes Parkgebiet zur Verfügung zu stellen. Andere Vorteile der vorliegenden Erfindung beinhalten folgendes:
    • – Die Vorrichtung ist relativ kostengünstig herzustellen;
    • – die Vorrichtung ist robust und kann mit einem ästhetisch ansprechenden Design hergestellt sein;
    • – der Installationsvorgang ist einfach und kann durch eine Person mit minimalen mechanischen Fähigkeiten durchgeführt werden;
    • – die Vorrichtung kann vollständig automatisiert werden;
    • – das Armbewegungspedal ermöglicht der Vorrichtung, die Energie eines über die Vorrichtung gefahrenen Kraftfahrzeugs zu nutzen, so dass die Vorrichtung für das Scharfstellen nicht von externer Energie abhängt;
    • – da das Armbewegungspedal sich die Energie eines Kraftfahrzeugs zu Nutze macht, ist für die Betätigung der Vorrichtung nur ein minimaler Betrag von externer Energie erforderlich; eine Quelle so klein wie eine 6- oder 9-Volt-Batterie kann für die Betätigung der Vorrichtung ausreichend sein;
    • – die Vorrichtung kann ausgeführt werden, um eine effektive frontale und seitliche Schranke zu bieten, um eine verbesserte Abdeckung des Parkplatzes bereit zu stellen.

Claims (22)

  1. Sicherheitsvorrichtung (2) zum Steuern der Bewegung eines Fahrzeugs zu einem bestimmten Parkplatz und von diesem weg, mit: einem Schrankenmittel (9), das sich zwischen einer ersten Stellung, in welcher es die Bewegung eines, Fahrzeugs an dem Schrankenmittel (9) vorbei verhindert, und einer zweiten Stellung bewegen kann, in welcher es die Bewegung eines Fahrzeugs an dem Schrankenmittel (9) vorbei zulässt; einem Antriebsmittel (78) zum Ausführen einer Bewegung des Schrankenmittels (9) aus der zweiten Stellung in die erste Stellung in einem Armausschwenkzustand; einem Armbewegungsmittel (4) zum Versetzen des Antriebsmittels (78) in einen Armausschwenkzustand, wobei das Armbewegungsmittel (4) aus einer Armeinschwenkstellung in die Armausschwenkstellung bewegbar ist, um das Antriebsmittel (78) durch Bewegen des Fahrzeugs über die Sicherheitsvorrichtung (2) auszuschwenken und dadurch das Antriebsmittel (78) auszuschwenken, um eine zukünftige Bewegung des Schrankenmittels (9) aus der zweiten Stellung in die erste Stellung auszuführen; und einem Steuermittel (11, 56, 64, 68, 70, 72, 84), um die Betätigung des Schrankenmittels (9) wahlweise zwischen der ersten und der zweiten Stellung zu steuern; dadurch gekennzeichnet, dass das Steuermittel (11, 56, 64, 68, 70, 72, 84) das Schrankenmittel (9) und das Armbewegungsmittel (4) derart miteinander verbindet, dass durch die Bewegung des Steuermittels (11, 56, 64, 68, 70, 72, 84) die Sicherheitsvorrichtung (2) betätigt wird, wobei das Steuermitel (11, 56, 64, 68, 70, 72, 84) bewirkt, dass das Antriebsmittel (78) das Schrankenmittel (9) in einem ersten Vorgang aus der zweiten Stellung in die erste Stellung bewegt und auch im Wesentlichen gleichzeitig bewirkt, dass sich das Armbewegungsmittel (4) aus der Armausschwenkstellung in die Armeinschwenkstellung bewegt und dabei das Armbewegungsmittel (4) einschwenkt; und das Steuermittel (11, 56, 64, 68, 70, 72, 84) zulässt, dass sich das Schrankenmittel (9) in einem zweiten Vorgang aus der ersten Stellung in die zweite Stellung bewegt und dabei auch im Wesentlichen das Armbewegungsmittel (4) in der Armeinschwenkstellung bleiben lässt und dadurch die Vorrichtung (2) in einen Zustand versetzt, in dem ein Fahrzeug über die Sicherheitsvorrichtung fahren kann und das Armbewegungsmittel (4) in Armausschwenkstellung bewegt und das Antriebsmittel (78) ausschwenkt, wonach das Armbewegungsmittel (4) in der Armausschwenkstellung und das Schrankenmittel (9) bis zur ersten Betätigung des Steuermittels (11, 56, 64, 68, 70, 72, 84) in der zweiten Position bleibt.
  2. Sicherheitsvorrichtung (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuermittel (11, 56, 64, 68, 70, 72, 84) Verbindungsmittel (56, 64, 68, 70, 72, 84) mit einem lösbaren Verbindungsmittel (56) umfasst, welches das Armbewegungsmittel (4) und das Schrankenmittel (9) derart verbindet, dass sich das Armbewegungsmittel (4) und das Schrankenmittel (9) während der ersten Betätigung des Steuermittels (11, 56, 64, 68, 70, 72, 84) im Einklang miteinander bewegen und sich während der zweiten Betätigung des Steuermittels (11, 56, 64, 68, 70, 72, 84) unabhängig bewegen.
  3. Sicherheitsvorrichtung (2) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das lösbare Verbindungsmittel (56) derart in Eingriff gebracht oder aktiviert wird, dass es das Schrankenmittel (9) wieder mit dem Armbewegungsmittel (4) verbindet, wenn das Armbewegungsmittel (4) durch das Vorbeilaufen eines Fahrzeugs an der Sicherheitsvorrichtung (2) wieder in die Armausschwenkstellung zurück gebracht wird.
  4. Sicherheitsvorrichtung (2) nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das lösbare Verbindungsmittel (56) ein Schloss, eine Arretierung, ein durch eine Feder vorgespannter Stift oder dergleichen ist, das in Eingriff kommt, wenn das Armbewegungsmittel (4) an die Armausschwenkstellung gelangt.
  5. Sicherheitsvorrichtung (2) nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Armbewegungsmittel (4) angrenzend an das Schrankenmittel (9) und die Verbindungsmittel (56, 64, 68, 70, 72, 84) befindet.
  6. Sicherheitsvorrichtung (2) nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuermittel (11, 56, 64, 68, 7O, 72, 84) eine Nockenanordnung (40) umfasst, welches einen Nocken (40) mit zwei Nockenerhebungen (42, 44) enthält, bei welcher die erste von den Nockenerhebungen (42) die Bewegung des Schrankenmittels (9) aus der ersten Stellung in die zweite Stellung steuert, während die zweite von den Nockenerhebungen (44) die Bewegung des Schrankenmittels (9) aus der zweiten Stellung in die erste Stellung steuert und dabei auch die Bewegung des Armbewegungsmittels (4) aus der Armausschwenkstellung in die Armeinschwenkstellung steuert.
  7. Sicherheitsvorrichtung (2) nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (2) außerdem ein Verriegelungsmittel (56, 68, 84, 86) umfasst, das derart angeordnet ist, dass das Schrankenmittel (9) und/oder das Armbewegungsmittel (4) von dem Verriegelungsmittel (56, 68, 84, 86) in Position gehalten werden, wenn sich das Schrankenmittel (9) in der ersten Position befindet und sich das Armbewegungsmittel (4) in der Armeinschwenkstellung befindet.
  8. Sicherheitsvorrichtung (2) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungsmittel (56, 68, 84, 86) die Bewegung des Schrankenmittels (9) aus der ersten Position in die zweite Position verhindert.
  9. Sicherheitsvorrichtng (2) nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungsmittel (56, 68, 84, 86) ein Ruckschaltwerk in Form einer Kombination aus einem Riegel (60) und einer Ausfalzung (68) umfasst, in welcher der Riegel (60) wahlweise in der Ausfalzung (68) aufgenommen werden kann.
  10. Sicherheitsvorrichtung (2) nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass bei der zweiten Betätigung des Steuermittels (11, 56, 64, 68, 70, 72, 84) das Verbindungsmittel gelöst wird und das Verriegelungsmittel (56, 68, 84, 86) das Schrankenmittel (9) sich aus der ersten Stellung in die zweite Stellung bewegen lässt, wenn sich das Schrankenmittel (9) in der ersten Position befindet und sich das Armbewegungsmittel (4) in der Armeinschwenkstellung befindet.
  11. Sicherheitsvorrichtung (2) nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Armbewegungsmittel (4) ein Pedal, ein Hebel, ein Arm, eine Platte oder dergleichen ist, das mit einem Federmittel (78) verbunden und derart angeordnet ist, dass durch Herunterdrücken des Armbewegungsmittels (4) eine erhöhte Kompression auf das Federmittel (78) aufgebracht wird, wenn das Fahrzeug über das Armbewegungsmittel fährt.
  12. Sicherheitsvorrichtung (2) nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Armbewegungsmittel durch Drehung um eine Achse (20) unter dem Einfluss des Federmittels (78) zwischen der Armausschwenkstellung und der Armeinschwenkstellung bewegt.
  13. Sicherheitsvorrichtung (2) nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Federmittel (78) entweder auf der Achse (20) befestigt ist und ein Drehen des Armbewegungsmittels (4) um die Achse (20) bewirkt, oder das Federmittel (78) zum Drehen des Armbewegungsmittels (4) um die Achse (20) von der Achse (20) entfernt angeordnet ist.
  14. Sicherheitsvorrichtung (2) nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Armbewegungsmittel (4) mit einem Vorspannmittel versehen ist und das Federmittel (78) das Antriebsmittel zum Antreiben der Bewegung des Schrankenmittels (9) sowie das Vorspannmittel für das Armbewegungsmittel (4) ist.
  15. Sicherheitsvorrichtung (2) nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Federmittel (78) bewirkt, dass sich das Schrankenmittel (9) gleichzeitig mit dem Armbewegungsmittel (4), das nach Maßgabe der ersten Betätigung des Steuermittels (11, 56, 64, 68, 70, 72, 84) in die
  16. Sicherheitsvorrichtung (2) nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (2) außerdem ein lösbares Schrankenhaltemittel (60, 82) umfasst, das derart angeordnet ist, dass das Schrankenmittel (9) dann, wenn das Schrankenmittel (9) an die zweite Stellung gelangt, in ein lösbares Schrankenhaltemittel (60, 82) eingreift, um das Schrankenmittel (9) in der zweiten Stellung zu halten.
  17. Sicherheitsvorrichtung (2) nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Freisetzung des lösbaren Schrankenhaltemittels (60, 82) die Spannung in dem Federmittel (78) gelöst wird, um das Armbewegungsmittel (4) aus der Armausschwenkstellung in die Armeinschwenkstellung und das Schrankenmittel (9) aus der ersten Stellung in die zweite Stellung zu bewegen.
  18. Sicherheitsvorrichtung (2) nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (2) außerdem ein Chassis- oder Tragwerkelement (3) umfasst, an dem das Armbewegungsmittel (4), das Steuermittel (11, 56, 64, 68, 70, 72, 84), das Antriebsmittel (78) und das Schrankenmittel (9) angebracht sind, wobei das Chassis oder Tragwerk (3) an einem Substrat sicher an einer gewünschten Lagestelle befestigt werden kann, um den bestimmten Parkplatz zu schützen.
  19. Sicherheitsvorrichtung (2) nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Schrankenmittel (9) eine Platte, einen Schirm, ein Schild oder dergleichen mit einem im Wesentlichen gebogenen Profil in seiner Querrichtung umfasst, so dass das Schrankenmittel (9) in der zweiten Stellung einen Höcker oder dergleichen bildet, über welches das Fahrzeug, ohne Schaden zu nehmen, ohne Weiteres hinweg fahren kann, und wobei das Armbewegungsmittel (4) ein ähnliches Profil wie das Schrankenmittel (9) aufweist.
  20. Sicherheitsvorrichtung (2) nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuermittel (11, 56, 64, 68, 70, 72, 84) außerdem eine Fernsteuervorrichtung umfasst, um von fern ein Signal zur Betätigung eines Elektromagneten (28) abzusetzen, welcher bei Gebrauch wiederum eine Betätigung des Antriebsmittels (78) oder Schrankenmittels (9) ausführt.
  21. Sicherheitsvorrichtung (2) nach allen vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Stellung des Schrankenmittels (9) dem Schrankenmittel (9) in gehobener Stellung entspricht und die zweite Stellung des Schrankenmittels (9) dem Schrankenmittel (9) in abgesenkter Stellung entspricht und die Armausschwenkstellung des Armbewegungsmittels (4) dem Armbewegungsmittel (4) in abgesenkter oder niedergedrückter Stellung entspricht und die Armeinschwenkstellung dem Armbewegungsmittel (4) in gehobener Stellung entspricht.
  22. Sicherheitsvorrichtung (2) nach allen vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung bei Gebrauch eine Anzahl von Zuständen annehmen kann, die folgende umfassen: einen ersten Zustand, in dem sich das Schrankenmittel (9) und das Armbewegungsmittel (4) beide in gehobenen Stellungen befinden und dadurch die Vorbeibewegung des Fahrzeugs an dem Schrankenmittel (9) verhindern; einen zweiten Zustand, in dem das Schrankenmittel (9) abgesenkt ist, während das Armbewegungsmittel (4) gehoben ist, wodurch die Vorbeibewegung des Fahrzeugs an dem Schrankenmittel (9) zugelassen wird; und einen dritten Zustand, in dem das Schrankenmittel (9) und das Armbewegungsmittel (4) beide abgesenkt sind, wobei durch das Hinweglaufen des Fahrzeugs über die Sicherheitsvorrichtung (2) das Armbewegungsmittel (4) durch Absenken des Armbewegungsmittels (4) ausgefahren wird und dadurch das Antriebsmittel nach Maßgabe der ersten Betätigung des Steuermittels (11, 56, 64, 68, 70, 72, 84) in eine Bereitschaft zum Bewegen des Schrankenmittels (9) in die gehobene Stellung ausgefahren wird, und wobei das Armbewegungsmittel (4) während der Bewegung des Schrankenmittels (9) in den ersten Zustand in der unteren Position bleibt.
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