DE69736282T2 - Verdünnungs- und messvorrichtung für partikelzähler - Google Patents

Verdünnungs- und messvorrichtung für partikelzähler Download PDF

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verdünnungs- und Meßeinrichtung für eine Partikelzählung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1. Diese Vorrichtung ist insbesondere aber nicht ausschließlich dazu bestimmt, Blutzellen zu zählen.
  • Eine Vorrichtung, die die Merkmale des Oberbegriffes des Anspruches 1 zeigt, ist in der SE-B-8206784.4 beschrieben.
  • Im Stand der Technik ist es bekannt (vgl. z.B. WO 95/25269), Blutzellen zu zählen, indem man ein exakt definiertes Volumen einer verdünnten Blutprobe veranlaßt, eine sog. Kapillare zu passieren, d.h. ein extrem kleines Loch, generell in einem Rubin, wobei das Loch einen Durchmesser hat, der beträchtlich größer als die Größe einer Blutzelle ist, typischerweise 80μm. Es wird eine Spannung an die Kapillare angelegt und wenn eine Blutzelle durch das Loch hindurch passiert, ändert sich der elektrische Widerstand. Dies liegt daran, daß die Zellen als Isolatoren angesehen werden können. Jede Änderung des Widerstandes kann durch eine geeignete elektronische Ausrüstung detektiert werden und die Summe aller detektierten Änderungen entspricht der Anzahl von Blutzellen, die durch die Kapillare gelangt sind. Um eine Konzentration von Zellen in der originalen Probe zu erhalten, wird die Konzentration von Zellen in der verdünnten Probe mit dem Verdünnungsfaktor multipliziert, typischerweise 1:40000, wenn das Zählen von roten Blutzellen (RBC) betroffen ist. Es ist offensichtlich, daß das Messen des Probenvolumens und des Verdünnungsflüssigkeitsvo lumens in exakter und wiederholbarer Weise durchgeführt werden müssen, so daß nicht nur ein korrekter Grad von Verdünnung stets garantiert werden kann, sondern auch eine vollständige und gleichförmige Mischung der zwei Volumina sichergestellt ist.
  • Bei einem typischen Apparat nach dem Stand der Technik wird eine Spritze dazu verwendet, ein definiertes Volumen (typischerweise 5ml) von Verdünnungsflüssigkeit bereitzustellen, und dieses Volumen wird durch eine Leitung in eine Meßkammer verschoben. Auf ihrem Wege zur Meßkammer bringt die Verdünnungsflüssigkeit ein definiertes Volumen (typischerweise 25μl) einer Blutprobe mit sich, welche zuvor in die Leitung eingebracht wurde. Die Blutprobe mischt sich mit der Verdünnungsflüssigkeit und wird von dieser in der Meßkammer gelöst, welche somit auch eine Verdünnungs- oder Mischkammer ist, und ein definierter Bruchteil der verdünnten Probe wird weiter durch eine Kapillare verschoben, die in einer Wand der Meßkammer angeordnet ist oder in einem Meßwandler, der in der Meßkammer angeordnet ist.
  • Dieser Apparat nach dem Stand der Technik erfordert eine Spritze für die Verdünnungsflüssigkeit und eine separate Misch-/Meßkammer. Es wäre daher wünschenswert, den Apparat durch Kombination der Spritze und mindestens einer Mischkammer zu vereinfachen.
  • Auch ist bei dem Apparat nach dem Stand der Technik das Mischen zwischen der Blutprobe und der Verdünnungsflüssigkeit in der Meßkammer durch Turbulenzen verursacht, wenn die beiden Flüssigkeiten in die Meßkammer eintreten und kann nicht in irgendeiner Weise verstärkt werden. Es wäre daher wünschenswert, die Turbulenzen in der Mischkammer zu steigern, um dadurch eine gleichförmigere Mischung der Probe und der Verdünnungsflüssigkeit zu erhalten. Eine bekannte Methode zum Erhalten einer Turbulenz in einer Flüssigkeit ist es, Luftbläschen in eine Mischkammer an derem Boden mittels einer Pumpe einzulassen. Offensichtlich macht das Erfordernis einer Pumpe den Apparat teurer und mühsamer und vergrößert das Erfordernis einer Wartung.
  • Die vorliegende Erfindung hat es als Aufgabe, einerseits eine Möglichkeit zur Kombination einer Dosierspritze und einer Mischkammer zu schaffen, die auch eine Meßkammer sein kann und andererseits ein Mittel zur Verbesserung des Mischens in einer Mischkammer zwischen einer Partikel enthaltenden Probe mit einer relativ hohen Konzentration und einer Verdünnungsflüssigkeit durch Zuführen von Luft in die Mischkammer ohne die Notwendigkeit einer Pumpe oder ähnlichem.
  • Zum Erreichen dieser Ziele schlägt die vorliegende Erfindung vor, einerseits die Volumina einer Spritze an einer von beiden Seiten ihres Kolbens zu verwenden, auf einer ersten Seite zum Aufnehmen und Verteilen einer Verdünnungsflüssigkeit und auf einer zweiten Seite zum Bereitstellen einer Mischkammer, die mit einer Meßkammer kombiniert sein kann.
  • In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel schlägt die Erfindung vor, Luft am Boden der Mischkammer dadurch einzuführen, daß der Druck in der Mischkammer verringert wird, so daß Luft in die Mischkammer gesaugt wird. In vorteilhafter Weise wird ein Kolben der Dosierspritze, die zum Dosieren der Verdünnungsflüssigkeit verwendet wird, auch zum Absenken des Druckes in der Mischkammer verwendet. Bevorzugt hat der Kolben eine erste Seite mit einer relativ kleinen Fläche zum Dosieren der Verdünnungsflüssigkeit und ei ne zweite Seite mit einer relativ großen Fläche, so daß eine definierte Verschiebung des Kolbens in der Dosierrichtung eine Verschiebung eines definierten Volumens von Verdünnungsflüssigkeit bewirkt und eine Volumenvergrößerung auf der zweiten Seite des Kolbens, die größer ist als das genannte definierte Volumen. Dies schafft seinerseits einen verringerten Druck in einem Luftvolumen auf der zweiten Seite des Kolbens, was dazu verwendet wird, Luft in die Mischkammer zu saugen.
  • Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend beschrieben unter Bezugnahme auf die angehängten Zeichnungen, bei denen:
  • 1 ist eine schematische Ansicht, die einen Apparat nach dem Stand der Technik zeigt;
  • 2 ist eine schematische Ansicht, die ein zweites Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt, das eine kombinierte Misch- und Meßkammer getrennt von einer Spritze verwendet;
  • 3 ist eine schematische Ansicht eines ersten Ausführungsbeispieles der vorliegenden Erfindung, das eine Mischkammer verwendet, die mit einer Spritze integriert ist sowie eine separate Meßkammer;
  • 4 ist eine schematische Ansicht, die ein viertes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt, die eine kombinierte Misch- und Meßkammer verwendet, die in einer Spritze integriert sind;
  • 5 ist eine schematische Ansicht, die ein fünftes bevorzugtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt, die eine kombinierte Misch- und Meßkammer verwendet, die in einer Spritze integriert sind.
  • Bei der Anordnung des Standes der Technik gemäß 1 ist 11 eine Spritze, die einen Zylinder 12 und einen Kolben 13 aufweist, wobei letzterer innerhalb eines Zylinders mittels einer Kolbenstange 14 beweglich ist, die sich durch ein Ende des Zylinders hindurch erstreckt, welche ein offenes Ende sein kann. Das gegenüberliegende Ende des Zylinders ist geschlossen und mit einer Leitung 15 verbunden. Die Leitung 15 ihrerseits steht mit einer Zufuhrleitung 16 für Verdünnungsflüssigkeit in Verbindung, welche eine Ventil 17 darin aufweist und mit einer Abfuhrleitung 18, die ein Ventil 19 darin aufweist. In der Leitung 18 ist auch ein Drehventil 20, dessen nicht dargestellter drehbarer Ventilkörper einen Durchlaßkanal 21 hat und der in zwei verschiedenen Positionen positionierbar ist. In einer ersten Position (dargestellt in 1) steht der Durchlaßkanal mit einer Leitung 22 in Verbindung, der zu einer nicht dargestellten Pumpe führt und mit einer Leitung 23, die mit einem Gefäß 24 in Verbindung steht, welches eine zu verdünnende Blutprobe enthält. Die Blutprobe in dem Gefäß 24 kann bereits zu einem gewissen Ausmaß verdünnt sein. Die Abfuhrleitung 18 endet in einer Misch- und Meßkammer 25. Bei Betätigung der Pumpe wird die Blutprobe von dem Gefäß 24 durch das Ventil 20 hindurch transportiert und füllt so den Durchgangskanal 21. In einer zweiten Position des Ventilkörpers steht der Durchgangskanal mit der Leitung 18 in Verbindung. Da der Durchgangskanal 21 ein genau definiertes Volumen enthält, wird ein Drehen des Ventilkörpers in die zweite Position dieses definierte Volumen in Verbindung mit der Leitung 18 bringen.
  • Die Funktion der bekannten Vorrichtung ist wie folgt: Das Ventil 17 wird geöffnet und der Kolben abgesenkt, um ein definiertes Volumen der Verdünnungsflüssigkeit in die Spritze zu saugen. Danach wird das Ventil 17 geschlossen und das Ventil 19 geöffnet und der Kolben 13 wird angehoben, wodurch die Verdünnungsflüssigkeit durch die Leitung 18 durch das Ventil 20 hindurch verschoben wird, wobei dessen Ventilkörper in seiner zweiten Position positioniert ist, so daß das definierte Volumen der Blutprobe von der Verdünnungsflüssigkeit zur Misch- und Meßkammer 25 gebracht wird, wo das sehr kleine Volumen der Blutprobe mit dem relativ großen Volumen der Verdünnungsflüssigkeit gemischt und mit dieser verdünnt wird. In einer Wand der Kammer 25 ist eine Kapillare 26 und ein Abfuhrleitung 27.
  • Es ist offensichtlich, daß das einzige Mischen, das in der Kammer 20 stattfindet, durch Turbulenz verursacht wird, wenn die Probe und die Verdünnungsflüssigkeit in die Kammer eintreten. Zur Verbesserung des Mischens der Probe und der Verdünnungsflüssigkeit sieht die vorliegende Erfindung vor, Luft in die Kammer ohne Notwendigkeit einer Pumpe oder ähnliches einzuführen.
  • In 2 sind die Bezugszeichen 15-24 dazu verwendet, Teile entsprechend denen der 1 zu bezeichnen. Die Spritze der 1 ist durch eine Spritze 31 ersetzt, die einen im wesentlichen vertikalen Zylinder 32 aufweist, der einen zweifach wirkenden Kolben 33 hat, der mittels einer Kolbenstange 34 darin beweglich ist, welch letztere auf einer Seite des Kolbens angebracht ist und dichtend durch ein geschlossenes Ende des Zylinders hindurchgeführt ist. Das Innere dieses Endes des Zylinders steht mit der Leitung 15 in Verbindung. Das gegenüberliegende untere Ende des Zylinders, das in ähnlicher Weise geschlossen ist, steht mit einer kombinierten Misch- und Meßkammer 35 durch eine Leitung 36 hindurch in Verbindung, die zu einem oberen Verschluß 37 geöffnet ist. Die Abfuhrleitung 18 für Verdünnungsflüssigkeit erstreckt sich durch den Verschluß hindurch und öffnet sich innerhalb der Kammer 35. In einer Wand der Kammer ist eine Kapillare 38 und eine Abfuhrleitung 39 einschließlich eines metallischen Teiles 40, das eine Elektrode bildet, die mit einem elektrischen Draht 41 verbunden ist. Eine weitere Elektrode 42 ist innerhalb der Kammer 35 angeordnet und mit einem elektrischen Draht 43 verbunden. Am Boden der Kammer 35 ist eine Leitung 44 mit einem Ventil 45. Auch die Leitung 44 kann ein metallisches Teil 46 haben, das eine Elektrode bildet, die mit einem elektrischen Draht 47 verbunden ist. Über eine Verbindung des Drahtes 41 mit einem Pol und einem oder beiden der Drähte 43, 47 mit dem anderen Pol einer geeigneten elektronischen Zählausrüstung kann eine Spannung an die Kapillare angelegt werden.
  • Die Funktion des Apparates der 2 ist wie folgt: Das Ventil 19 ist geschlossen und das Ventil 17 geöffnet und die Kolbenstange 34 wird betätigt, um den Kolben um einen vorgegebenen Abstand aus seiner oberen Position abzusenken. Eine Verdünnungsflüssigkeit, typischerweise eine isotonische Lösung aus NaCl, wenn eine Verdünnung einer Blutprobe und das Zählen von RBC betroffen ist, wird aus einer nicht dargestellten Quelle in das obere Volumen V1 der Spritze 31 durch die Leitungen 16 und 15 gezogen. Danach wird das Ventil 17 geschlossen und das Ventil 19 geöffnet und der Ventilkörper des Drehventiles 20 wird gedreht, so daß sein Durchgangskanal 21 mit der Leitung 18 verbunden wird. Jetzt wird die Kolbenstange 34 betätigt, um den Kolben 33 anzuheben, wodurch die Verdünnungsflüssigkeit durch die Leitungen 15 und 18 hindurch verschoben wird und die Blutprobe aus dem Durchgangskanal 21 in die Kammer 35 verbracht wird. Gleichzeitig vergrößert sich das Volumen V2 der Spritze mehr, als das obere Volumen V1 sich verkleinert, aufgrund der größeren effektiven Kolbenfläche auf der Unterseite des Kolbens. Dies führt zu einem Absenken des Druckes in einem Luftvolumen in dem unteren Volumen V2. Jetzt wird das Ventil 45 geöffnet und Luft unter Atmosphärendruck kann in die Leitung 44 und die Kammer 35 an deren Boden eintreten, um mindestens ein Luftbläschen zu erzeugen, das durch die Mischung der Blutprobe und der Verdünnungsflüssigkeit hindurch aufsteigt, was eine zusätzliche Turbulenz schafft, als es das Resultat des einfachen Einführens der Probe mit der Verdünnungsflüssigkeit bringen würde. Dies führt zu der gewünschten verbesserten Mischung und, als Folge, zu einer gleichförmigeren Verteilung der Blutzellen innerhalb des Volumens.
  • Das Ausführungsbeispiel der 3 unterscheidet sich von dem der 2 darin, daß eine Mischkammer in die Spritze 51 integriert ist, einfach dadurch, daß das untere Volumen V2 als Mischkammer 52 verwendet wird, in welche die Leitung 18 öffnet sowie eine Lufteinlaßleitung 53, die ein Ventil 54 aufweist. Die Leitung 55 führt von der Kammer 52 zu einer separaten Meßkammer 56, die eine Kapillare 57, eine Abfuhrleitung 58 sowie Elektroden 59 und 60 mit elektrischen Drähten 61 bzw. 62 aufweist. Während bei dem Ausführungsbeispiel der 2 das gesamte untere Volumen V2 trocken war, enthält es in 3 ein oberes Luftvolumen und ein unteres Volumen einer Blutprobe und von Verdünnungsflüssigkeit, wenn der Kolben einmal verschoben wurde, um die Verdünnungsflüssigkeit zu verschieben. Wie zuvor bewirkt der Unterschied der Flächen der Ober- und Unterseiten des Kolbens ein Absenken des Druckes in dem unteren Volumen V2, welches dazu verwendet wird, Luft in die Mischkammer 52 zu ziehen, wenn das Ventil 54 geöffnet wird.
  • Das Ausführungsbeispiel der 4 unterscheidet sich von dem der 3 darin, daß die Spritze 51 ihr unteres Volumen V2 als Misch- und Meßkammer 72 verwendet.
  • Folglich besteht der einzige Unterschied im Vergleich zu 3 darin, daß die Kapillare 73 in der Wand der Spritze angeordnet ist und eine Abfuhrleitung 74 mit einer Elektrode 75 aufweist. Zumindest eine weitere Elektrode ist als metallischer Teil der Leitung 18 und/oder 53 angeordnet (nicht dargestellt).
  • 5 zeigt ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer Spritze 81, die eine kombinierte Misch- und Meßkammer 82 aufweist. Hier beschreibt die Leitung 18 zum Einführen einer Probe und der Verdünnungsflüssigkeit in die Kammer 82 eine im wesentlichen vertikale Schleife 83, bevor ihr Ende mit dem Bodenende der Spritze verbunden ist. Die Schleife enthält einen V-förmigen Abschnitt mit einem ersten Schenkel 84 und einem zweiten Schenkel 85. Am Boden der V-Form steht die Leitung 18 mit der Kapillare 86 in Verbindung, die in der Wand der Spritze angeordnet ist. Die Leitung 18 hat ein weiteres Ventil 87 zwischen der Schleife und der Spritze. Am Boden der Spritze kann eine Entleerungsleitung 88 mit einem Ventil 89 vorhanden sein (eine solche Leitung und ein solches Ventil können an den zuvor beschriebenen Spritzen ebenfalls vorhanden sein). Mindestens eine Elektrode ist auf jeder Seite der Kapillare vorgesehen, in geeigneter Weise durch metallische Teile der mit der Spritze verbundenen Leitungen. Um den Einfluß von Luftbläschen zu reduzieren, die möglicherweise an den inneren Seiten der Leitungen anhaften, ist es allerdings bevorzugt, daß zwei Elektroden an jeder Seite vorgesehen sind. Folglich ist eine Elektrode 90 an dem Schenkel 84 und eine Elektrode 91 an dem Schenkel 85 der Leitung 18 angeordnet. Ein elektrischer Draht 92 verbindet die Elektroden 90 und 91 und ein elektrischer Draht 93 führt von der Elektrode 91 fort. Entsprechend ist eine Elektrode 99 an der Leitung 18 zwischen dem Ventil 87 und der Spritze angeordnet und eine Elektrode 95 ist an der Leitung 53 zwischen der Spritze und dem Ventil 54 angeordnet. Ein elektrischer Draht 96 verbindet die Elektroden 94 und 95 und ein elektrischer Draht 97 führt von der Elektrode 95 fort. Um einen Kurzschluß zwischen den Elektroden 90, 91 und 94, 95 zu verhindern, hat das Ventil 87 eine isolierende Funktion in ihrer geschlossenen Position. Eine Verzweigungsleitung 98 führt von der Leitung 18 fort und hat ein Ventil 99.
  • Beim Betrieb des Ausführungsbeispieles der 5 gelangen die Verdünnungsflüssigkeit und die Blutprobe, die von dem Kolben 33 durch die Leitung 18 hindurch verschoben werden, durch die Schleife 83, bevor sie in die Kammer 82 eintreten. Beim Passieren der Schenkel 84 und 85 der Schleife wird die Flüssigkeit Luftbläschen, die möglicherweise an den inneren Seiten an den Schenkeln 84, 85 anhaften, insbesondere an deren als Elektroden dienenden Schenkel, fortspülen. Bei diesem Zustand ist das Ventil 87 geöffnet und das Ventil 99 geschlossen, ebenso wie die Ventile 54 und 89. Aufgrund der sehr kleinen Öffnung der Kapillare 86 wird lediglich ein vernachlässigbares Volumen von Flüssigkeit durch die Kapillare hindurch in die Kammer 82 eintreten.
  • Wenn das vorbestimmte Volumen in die Kammer 82 eingetreten ist, wird das Ventil 54 geöffnet, um Luft in die Kammer 82 einzuführen, zur Mischung der Blutprobe mit der Verdünnungsflüssigkeit. Darauf wird das Ventil 54 geschlossen, der Ventilkörper des Drehventiles 20 wird in die dargestellte Stellung gebracht, in der es die Leitung 18 absperrt, das Ventil 87 ist geschlossen und das Ventil 99 geöffnet. Der Kolben 33 wird abgesenkt, um verdünnte Probe durch die Kapillare 86 und den Schenkel 84 der Schleife 83 hindurch zu drücken in die Leitung 18, von wo sie in die Leitung 98 eintritt. In der Leitung 98 ist ein transparenter Abschnitt mit zwei Lichtsensoren 100 und 101, die längs einer Distanz 102 entsprechend einem vorbestimmten Volumen in der Leitung 98 entfernt voneinander angeordnet sind. Diese Sensoren werden eine Änderung des Brechungsindex der Flüssigkeit, die an ihnen vorbeipassiert, erfassen. Da die Leitung 18 nur mit klarer Verdünnungsflüssigkeit gefüllt ist, nachdem sie das Volumen der Blutprobe verschoben hat, welches in dem Durchflußkanal 21 des Drehventiles 20 enthalten ist und zwar durch die Leitung 18 und in die Kammer 82, wird die Flüssigkeit, die zuerst die Sensoren passiert, das transparente Volumen der Verdünnungsflüssigkeit sein, das in dem Abschnitt der Leitung 18 zwischen der Kapillare 86 und dem Verzweigungspunkt zwischen den Leitungen 18 und 98 enthalten ist. Sobald Flüssigkeit mit einem anderen Brechungsindex, d.h. verdünnte Blutprobe, den ersten Sensor passiert, beginnt das Zählen der Blutzellen und sobald dieselbe Änderung am zweiten Sensor angezeigt wird, endet das Zählen. Das erhaltene Resultat ist die Anzahl von Blutzellen, die in dem definierten Volumen (typischerweise 200-400μm) zwischen den Sensoren 100 und 101 enthalten ist, und diese Anzahl wird durch das vorbestimmte Volumen geteilt, um die Konzentration in der Probe zu erhalten. Es ist jetzt einfach, die Konzentration der Blutzellen in der ursprünglichen unverdünnten Blutprobe zu erhalten, durch Multiplikation mit dem Verdünnungsfaktor.

Claims (10)

  1. Eine Verdünnungs- und Meßvorrichtung für eine Partikelzählung, mit einem Meßmittel (21) zum Messen eines definierten Volumens einer Flüssigkeitsprobe, die Partikel enthält, mit einem Dosiermittel (31; 51; 71; 81) zum Dosieren eines definierten Volumens einer Verdünnungsflüssigkeit zum Verdünnen des definierten Volumens der Probe, und mit einer Verdünnungskammer (35; 52; 72; 82), wobei das Dosiermittel einen Zylinder (32) aufweist, der ein erstes und ein zweites Ende und einen axial in dem Zylinder verschieblichen Kolben (33) aufweist, der eine erste und eine zweite Kolbenseite hat, gekennzeichnet durch – ein erstes Leitungsmittel (18), das das erste Ende des Zylinders und die Verdünnungskammer (35; 52; 72; 82) verbinden, wobei das Meßmittel (21) so ausgebildet ist, daß es das definierte Volumen der genannten Flüssigkeitsprobe in die ersten Leitungsmittel (18) einführt, wodurch eine Bewegung des Kolbens (33) in Richtung zu dem ersten Ende eine Verschiebung des definierten Volumens der Verdünnungsflüssigkeit durch die ersten Leitungsmittel (18) hindurch zu der Verdünnungskammer (35; 52; 72; 82) bewirkt, wodurch das definierte Volumen der von der Verdünnungsflüssigkeit zu verdünnenden Probe in die Verdünnungskammer verbracht wird; – wobei die Verdünnungskammer (35; 52; 72; 82) mit dem zweiten Ende des Zylinders (32) in Verbindung steht, wodurch eine Bewegung des Kolbens (33) in Richtung zu dem zweiten Ende einen Druckaufbau der Verdünnungskammer verursacht, der die verdünnte Probe von der Verdünnungskammer durch ein Partikelzählmittel (38; 57; 73; 86) hindurch verschiebt, das mit der Verdünnungskammer in Verbindung stehen.
  2. Partikelzähleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Partikelzählmittel (38; 57; 73; 86) in einer Wand der Verdünnungskammer (35; 52; 72; 82) angeordnet ist, welche auch eine Meßkammer ist.
  3. Partikelzähleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Partikelzählmittel (57) in einer Wand einer separaten Meßkammer (56) angeordnet ist, die mit der Verdünnungskammer (52) in Verbindung steht.
  4. Partikelzähleinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdünnungskammer (52; 72; 82) ein zweites Ende des Zylinders (32) enthält.
  5. Partikelzähleinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Leitungsmittel (18) eine im wesentlichen vertikale Schleife (83) beschreibt, die mit dem Zylinder (32) verbunden ist, so daß das Innere des Zylinders auf der zweiten Kolbenseite (V2) mit dem ersten Leitungsmittel (18) durch das Partikelzählmittel (86) hindurch in Verbindung steht.
  6. Partikelzähleinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleife (83) einen ersten (84) und einen zweiten Schenkel (85) aufweist, die an einer Position verbunden sind, an der das erste Leitungsmittel (18) mit dem Zylinder (32) verbunden ist, daß der erste Schenkel (84) zu dieser Position hin ansteigt und daß der zweite Schenkel (85) von dieser Position aus ansteigt und daß mindestens einer der Schenkel (84, 85) einen elektrisch leitfähigen Abschnitt (90, 91) aufweist, der ein erstes Elektrodenmittel bildet, das elektrisch mit der Flüssigkeit innerhalb des ersten Leitungsmittels (18) verbunden ist.
  7. Partikelzähleinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein zweites Elektrodenmittel (94, 95) vorgesehen ist, das mit der Flüssigkeit innerhalb des Zylinders auf der zweiten Kolbenseite (V2) verbunden ist.
  8. Partikelzähleinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Elektrodenmittel durch einen elektrisch leitfähigen Abschnitt (94, 95) des mindestens einen zweiten Leitungsmittels (53) gebildet ist.
  9. Partikelzähleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (33) mittels einer Kolbenstange (34) betätigbar ist, die mit der ersten Kolbenseite verbunden ist und sich durch das erste Zylinderende hindurch erstreckt, wodurch eine Bewegung des Kolbens in Richtung zu dem ersten Ende eine Vergrößerung des Volumens (V2) in dem Zylin der auf der zweiten Kolbenseite bewirkt, das größer ist als die Verringerung des Volumens (V1) in dem Zylinder auf der ersten Kolbenseite, wobei die Vergrößerung einen Druckabfall in einem Luftvolumen auf der zweiten Kolbenseite verursacht, wobei der Zylinder mit Mitteln (44, 45; 53, 54; 88, 89) versehen ist, um atmosphärische Luft in den Zylinder an seinem zweiten Ende zu lassen, um den Druckabfall auszugleichen.
  10. Partikelzähleinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Einlassen atmosphärischer Luft in den Zylinder in ein unteres Abteil der Verdünnungskammer (35; 52; 72; 82) öffnet, das unterhalb eines gemeinsamen Flüssigkeitspegels des definierten Volumens der Verdünnungsflüssigkeit angeordnet ist und daß das definierte Volumen der Probe in der Verdünnungskammer enthalten ist.
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