DE69735924T2 - Verfahren zur Herstellung für Telefon- oder Datenreihenklemmen und nach diesem Verfahren erhaltene Reihenklemme - Google Patents

Verfahren zur Herstellung für Telefon- oder Datenreihenklemmen und nach diesem Verfahren erhaltene Reihenklemme Download PDF

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung einer Anschlußleiste für Telefon- oder Datenleitungen. Sie bezieht sich auch auf eine durch dieses Verfahren erhaltene Anschlußleiste.
  • Mit derartigen Anschlußleisten sind üblicherweise die Telefonverteiler ausgestattet, bei denen sie dazu dienen, auf Anforderung die verschiedenen einpaarigen Leitungen der Telefongesellschaft mit den verschiedenen entsprechenden Teilnehmerleitungen zu verbinden. Es sind davon somit mehrere hundert, sogar mehrere Tausend, zu finden.
  • Als Stand der Technik können die Schriften FR-A-2.495.847, FR-A.662.042 und EP-A-0 524 115 erwähnt werden.
  • Diese Anschlußleisten des bekannten Standes der Technik umfassen jeweils mindestens zwei parallele Reihen im wesentlichen flacher Metallkontakte, welche reihenweise einander gegenüberliegend angeordnet sind, wobei diese Metallkontakte jeweils mit einem Schneid-Verbindungsschlitz für die anzuschließenden Leiter ausgestattet sind. Ein Kontakt dieses Typs ist beispielsweise in der Schrift FR-A-2.330.159 beschrieben.
  • Die Kontakte derselben Reihe sind koplanar. Die Kontakte der zwei vorerwähnten parallelen Reihen sind identisch.
  • Um die Herstellung der Kontinuität zwischen den beiden Leitungen sicherzustellen, wird jeder Kontakt einer dieser beiden einander zugeordneten Reihen an den ihm zugeordneten Kontakt (das heißt: den ihm gegenüberliegenden) der anderen Reihe durch eine Metallverbindung angeschlossen, welche entweder eine Verbindung mit einer Möglichkeit der Trennung ist, und es handelt sich dann um einander zugeordnete "trennbare" Kontakte, oder eine direkte Verbindung ohne Möglichkeit der Trennung, und es handelt sich dann um "U-förmig" einander zugeordnete Kontakte.
  • Der eine dieser beiden einander zugeordneten Kontakte wird häufig "Eingangskontakt" genannt, denn er nimmt eine der zwei Leiter der Eingangsleitung (von der Telefongesellschaft kommend) auf, während der andere Kontakt dann "Ausgangskontakt" genannt wird, denn er nimmt die entsprechende Leiter der zweiadrigen abgehenden Leitung (das heißt: der Teilnehmerleitung) auf.
  • In jeder der beiden einander gegenüberliegenden Reihen befindet sich eine bestimmte Anzahl von Paaren benachbarter Kontakte, wobei diese Paaranzahl von der Breite der Anschlußleiste abhängt.
  • Jedes Kontaktpaar wird zur Aufnahme der beiden Leiter einer Telefonleitung verwendet, das heißt der Eingangsleitung im Fall der Reihe, welche die vorerwähnten Eingangskontakte enthält, und der abgehenden Leitung im Fall der Reihe, welche die vorerwähnten Ausgangskontakte enthält.
  • Die im wesentlichen flachen Kontakte, mit denen die gegenwärtig von der Anmelderfirma vertriebenen Anschlußleisten ausgestattet sind, sind recht ähnlich demjenigen, der den Gegenstand der Schrift FR-A-2.330.159 darstellt, und insbesondere demjenigen, der in der 1 dieser Schrift dargestellt ist. Ein derartiger Kontakt umfaßt selbstverständlich den Hauptteil, flach und von im allgemeinen feststehender Breite, welcher den Schneid-Verbindungsschlitz enthält, und dieser Hauptteil ist durch einen Teil mit im wesentlichen gleicher Breite verlängert, den wir "Verlängerung" nennen werden und der hier dazu dient, diesen Kontakt an den vorerwähnten ihm zugeordneten Kontakt anzuschließen, das heißt an den Kontakt, der sich gegenüberliegend in der anderen Reihe befindet.
  • Wenn es sich um eine trennbare Verbindung handelt, ist diese Verlängerung elastisch, und sie umfaßt an ihrem freien Ende ein Kontaktstück zum Kontaktieren der zugeordneten, elastischen und identischen, Verlängerung des zugeordneten Kontaktes, der ihr gegenüberliegt. Wenn es sich um eine U-förmige Verbindung handelt, fallt diese Verlängerung mit der dieses zugeordneten Kontaktes zusammen, mit der sie somit eine in einem Stück hergestellte Verbindungsbrücke bildet.
  • Infolge der gegenwärtigen Erhöhung der Betriebsfrequenzen der Telefon- und EDV-Anlagen stellt sich für diese Anschlußleisten ein Problem mit der Nahnebensprechrate zwischen zwei benachbarten Paaren, wobei die üblichen Anschlußleisten des Standes der Technik nicht mehr den Nahnebensprechdämpfungsnormen entsprechen, die jetzt in Kraft sind und die erheblich strenger sind als die Normen, die auf die Anschlußleisten des vorerwähnten Standes der Technik angewendet werden.
  • Um sich einen Begriff zu machen, bei Frequenzen, die bis zu 100 Megahertz betragen können, wird jetzt eine Nahnebensprechdämpfungsrate zwischen benachbarten Paaren verlangt, welche höher als 40 dB ist, während man sich früher mit einer Nahnebensprechdämpfungsrate begnügte, welche lediglich höher als 20 dB lag.
  • Die Hersteller werden somit dazu veranlaßt:
    • • entweder den Abstand zwischen zwei benachbarten Paaren in derselben Kontaktreihe zu erhöhen, was entweder zum Nachteil hat, die Abmessungen der Anschlußleiste bei einer gleichen Anzahl Paare zu erhöhen, oder die Anzahl Paare zu verringern, wenn die gleichen Abmessungen für diese Anschlußleiste beibehalten werden;
    • • oder weitestgehend, wie beispielsweise in den Schriften EP-A-0 637 097 und EP-A-0 654 851 beschrieben, die Abmessungen in der Breite jedes Kontaktes zu verringern, was zum Nachteil hat, diesen mehr zu schwächen, als wünschenswert ist, um eine gute Zuverlässigkeit zu erreichen.
  • Die Erfindung hat zum Ziel, diese Nachteile zu beseitigen. Sie bezieht sich hierzu auf ein Verfahren zur Herstellung einer Anschlußleiste für Telefon- oder Datenleitungen, wobei diese Anschlußleiste mindestens zwei parallele Reihen einander zugeordneter metallischer Schneidklemmkontakte aufweist, wobei jeder dieser Schneidklemmkontakte einen Hauptteil hat, welcher den Schneid-Verbindungsschlitz umfaßt, wobei dieser Hauptteil sich in einer Verlängerung fortsetzt, die zum Anschluß dieses Metallkontaktes an den ihm zugeordneten (das heißt ihm in der anderen Reihe gegenüberliegend angeordneten) Metallkontakt dient, wobei die Kontakte derselben Reihe in Paaren benachbarter Kontakte gruppiert sind, wobei jedes Paar die zwei Leiter derselben zweiadrigen Telefon- oder Datenleitung aufnimmt, wobei dieses Verfahren dadurch gekennzeichnet ist, daß es zum Erhalt einer Nahnebensprechdämpfungsrate zwischen zwei benachbarten Paaren, welche höher ist als die einer Standard-Anschlußleiste des bekannten Standes der Technik, ohne daß deshalb der Abstand zwischen zwei benachbarten Kontaktpaaren derselben Reihe erhöht werden muß, darin besteht, in dieser Standard-Anschlußleiste, welche also eine unzureichende Nahnebensprechdämpfungsrate zwischen benachbarten Paaren aufweist, metallische Schneidklemmkontakte anzubringen, deren Hauptteil unverändert hinsichtlich der Breite ist, deren Verlängerung jedoch an dem Rand abgeschrägt geschnitten ist, der neben dem unmittelbar benachbarten Kontakt des angrenzenden Paars in derselben Reihe liegt.
  • Die Erfindung bezieht sich auch auf eine Anschlußleiste für Telefon- oder Datenleitungen, wobei diese Anschlußleiste gemäß dem vorerwähnten Verfahren hergestellt und dadurch gekennzeichnet ist, daß die genannte derart abgeschrägt geschnittene Verlängerung jedes Schneidklemmkontaktes eine elastische Verlängerung ist, welche an ihrem freien Ende ein Kontaktstück aufweist, so daß diese beiden einander zugeordneten elastischen Verlängerungen so eine trennbare Verbindung bilden, die an einem einzigen ihrer zwei Ränder abgeschrägt ist, nämlich demjenigen, der neben der ihr Spiegelbild darstellenden und unmittelbar daneben liegenden Verbindung der zwei benachbarten einander zugeordneten Paare liegt.
  • Die Erfindung bezieht sich auch noch auf eine Anschlußleiste für Telefon- oder Datenleitungen, wobei diese Anschlußleiste gemäß dem vorerwähnten Verfahren hergestellt und dadurch gekennzeichnet ist, daß die genannte derart an einem einzigen Rand abgeschrägt geschnittene Verlängerung jedes Schneidklemmkontaktes eine Verlängerung ist, welche mit der des entsprechenden zugeordneten Kontaktes zusammenfällt, so daß diese beiden zugeordneten Verlängerungen somit eine Verbindungsbrücke bilden, welche in einem Stück hergestellt und an einem einzigen ihrer zwei Ränder abgeschrägt ist, nämlich an demjenigen, der neben der das Spiegelbild darstellenden und unmittelbar benachbarten Brücke der beiden aneinandergrenzenden und einander zugeordneten Paare liegt.
  • Die Erfindung wird gut verständlich und ihre Vorteile und weiteren Merkmale werden deutlicher bei der folgenden Beschreibung zweier nicht einschränkender Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die beigefügte schematische Zeichnung, in der:
  • 1 eine Teilansicht in freigelegter Perspektive einer erfindungsgemäßen Anschlußleiste mit U-förmigen Verbindungen ist.
  • 2 die Anschlußleiste aus 1 zeigt, wobei nur die Schneidklemmkontakte mit Vollstrichen gezeichnet sind.
  • 3 ein Querschnitt dieser selben Anschlußleiste ist, geschnitten in der Ebene der Schneid-Schlitze der beiden Kontakte mit U-förmiger Verbindung und genauer entlang III in 2.
  • 4 eine sehr rudimentäre Draufsicht dieser selben Anschlußleiste ist und die "spiegelbildliche" Verteilung der Kontakte dieser Leiste zeigt.
  • 5 eine der 1 ähnliche Ansicht ist, welche jedoch die Anwendung der Erfindung auf eine Anschlußleiste mit trennbaren Verbindungen (Trennleiste) zeigt.
  • 6 eine der 2 ähnliche Ansicht ist, aber mit Bezug auf die Leiste gemäß 5.
  • Zunächst bezugnehmend auf die Gesamtheit der 1 bis 4, handelt es sich bei diesem ersten Ausführungsbeispiel um eine Anschlußleiste mit "U-förmigen" Verbindungen.
  • Diese Anschlußleiste weist ein Gehäuse 14 aus Kunststoff auf, das die zwei parallelen Reihen R1, R2 metallischer Schneidklemmkontakte, häufig "IDC-Kontakte" [insulation displacement contacts] genannt, fest in Position hält.
  • In den 1 und 2 sind nur die ersten fünf Kontakte 1, 2, 3, 4, 5 der ersten Reihe R1 und der fünfte Kontakt 5' der zweiten Reihe R2 dargestellt.
  • Der Kontakt 5' ist der dem Kontakt 5 zugeordnete Kontakt, das heißt, daß er der Kontakt ist, der in der anderen Reihe gegenüber diesem Kontakt 5 angeordnet ist. Gleiches gilt für die Kontakte 1', 2', 3' und 4' (4) der Reihe R2, welche die den Kontakten 1, 2, 3 bzw. 4 der anderen Reihe R1 zugeordneten Kontakte sind.
  • Die Kontakte 1 und 2 sind dazu bestimmt, die beiden Leiter derselben zweiadrigen Leitung, beispielsweise einer ersten Eingangsleitung, aufzunehmen, und man sagt, daß sie ein Kontakt-"Paar" bilden, das Bestandteil der ersten Reihe R1 ist.
  • Auf die gleiche Weise sind die Kontakte 3 und 4 dazu bestimmt, die beiden Leiter einer zweiten Eingangsleitung aufzunehmen, und bilden ein zweites Kontaktpaar der Reihe R1, etc. ...
  • Die Kontakte 1' und 2' der Reihe R2, den Kontakten 1 bzw. 2 zugeordnet, sind dazu bestimmt, die beiden Leiter einer zweiadrigen Leitung, beispielsweise einer ersten abgehenden Leitung, aufzunehmen, welche die Anschlußleiste die Funktion hat, mit der ersten Eingangsleitung an den zugeordneten Kontakten 1 und 2 der anderen Reihe R1 zusanmenzuschalten. Diese Kontakte 1' und 2' bilden das erste Kontakt-"Paar" der Reihe R2. Wie man sieht, bilden zwei Kontakte also ein "Paar", wenn sie die beiden Leiter derselben einpaarigen Telefon- oder Datenleitung aufnehmen.
  • Jeder Kontakt weist einen Hauptteil 7 auf, der den axialen Schneid-Schlitz 8 aufnimmt und der sich nach unten in einer Verlängerung 9 fortsetzt, welche zur Funktion hat, den Kontakt an den ihm zugeordneten Kontakt elektrisch anzuschließen.
  • Der Hauptteil 7 der Kontakte, die in den 1 bis 3 dargestellt sind, ist gemäß der Technologie der Anmelderfirma, mit einem zurückgeklappten und mit einer Ausrichtungs-"Stanzzunge" 6 versehenen Steg, hergestellt, aber diese besondere Ausführungsform ist keineswegs für die Ausführung der Erfindung zwingend erforderlich.
  • Da die Anschlußleiste gemäß den Figuren 1 bis 4 eine Leiste mit "U- förmigen" Verbindungen ist, ist jede Verlängerung 9 eines Kontaktes in einem Stück mit der entsprechenden Verlängerung des zugeordneten Kontaktes verbunden, um schließlich eine "U-förmige" Verbindungsbrücke 10 zwischen diesen beiden einander zugeordneten Kontakten zu bilden (siehe beispielsweise die einander zugeordneten Kontakte 5 und 5', die als einzige vollständig in den 1 bis 3 dargestellt sind).
  • Bei den bis jetzt von der Anmelderfirma vertriebenen Anschlußleisten hat die Verlängerung 9 jedes Kontaktes praktisch die gleiche Breite wie der Hauptteil 7 dieses Kontaktes. Diese Anschlußleisten weisen zwischen benachbarten Paaren derselben Reihe eine Nahnebensprechdämpfungsrate auf, die in der Größenordnung von 22 bis 25 dB liegt, was nicht den gegenwärtigen Normen der "Kategorie 5" entspricht, welche eine Nahnebensprechdämpfungsrate über 40 dB verlangen.
  • Um diesen neuen Normen der "Kategorie 5" zu entsprechen und um die Anschlußleiste mit der gleichen Anzahl Paare wie diese Standard-Leisten des bekannten Standes der Technik zu versehen, ohne deshalb den Abstand zwischen zwei benachbarten Paaren derselben Reihe (beispielsweise zwischen den Paaren 1, 2 und 3, 4) zu erhöhen oder die Breite des Hauptteils der Kontakte zu verringern, um diese nicht zu schwächen, besteht die Erfindung darin, in dieser Standard-Anschlußleiste 14 Metallkontakte 1, 2, 3, 4, 5, ... 1', 2', 3', 4', 5', ... anzubringen, deren Hauptteil 7 also unverändert hinsichtlich der Breite bleibt, deren Verlängerung 9 jedoch an dem Rand 11, der neben dem unmittelbar benachbarten Kontakt (4' für den Kontakt 5') des angrenzenden Kontaktpaars 3', 4' in derselben Reihe R2 liegt, abgeschrägt 12 geschnitten ist.
  • Bei der Anschlußleiste gemäß den Figuren 1 bis 4 ist die Brücke 10 an einem ihrer Ränder abgeschrägt, das heißt dem Rand 11, der neben der das Spiegelbild darstellenden und unmittelbar benachbarten Brücke 10' (4) der beiden aneinandergrenzenden und einander zugeordneten Kontaktpaare 3, 4 und 3', 4' liegt.
  • Wie in 4 dargestellt, ist die benachbarte Brücke 10' zu dieser Brücke 10 symmetrisch in bezug auf eine Ebene P, welche rechtwinklig zu der Ebene der Anschlußleiste ist und die einander zugeordneten Kontakte 4, 4' von den einander zugeordneten Kontakten 5, 5' trennt. Die Brücke 10' ist also das Abbild der Brücke 10 in bezug auf diese Ebene P, daher die hier der Brücke 10' in bezug auf die Brücke 10 gegebene Bezeichnung Spiegelbild-Brücke.
  • Gleiches gilt für die einander zugeordneten Kontakte 2, 2', deren Abschrägung 12 das "Spiegel"-Bild der entsprechenden Abschrägung 12 des Paars einander zugeordneter Kontakte 3, 3' ist, welche den diesen zwei Paaren einander zugeordneter Kontakte 1, 2 und 1', 2', etc. ... benachbarten zwei Paaren einander zugeordneter Kontakte 3, 4 und 3', 4' unmittelbar benachbart sind.
  • Die 5 und 6 stellen ein weiteres Ausführungsbeispiel schematisch dar, welches sich von dem gemäß den 1 bis 4 dadurch unterscheidet, daß die Anschlußleiste, um die es sich handelt, eine Trennleiste mit trennbaren Verbindungen und nicht eine Leiste mit "U-förmigen" Verbindungen ist.
  • Jeder Kontakt 1, 2, 3, 4, ... ist daher mit einer elastischen Verlängerung 9 versehen, welche an ihrem freien Ende ein Stück 13 aufweist, das dazu bestimmt ist, den elektrischen Kontakt mit dem entsprechenden Stück des zugeordneten Kontaktes (nicht dargestellt) herzustellen.
  • Diese Verlängerungen 9 weisen gemäß der Erfindung jeweils einen abgeschrägten Schnitt 12 auf, der ähnlich demjenigen ist, welcher der Ausführung gemäß den 1 bis 4 entspricht.
  • Die beiden einander zugeordneten elastischen Verlängerungen 9 zweier einander zugeordneter Kontakte bilden so eine trennbare Verbindung, die wie zuvor an einem einzigen ihrer beiden Ränder abgeschrägt ist: dem Rand 11, der neben der das Spiegelbild darstellenden und unmittelbar benachbarten Verbindung der beiden aneinandergrenzenden und einander zugeordneten Paare liegt (siehe beispielsweise die Ränder 11 und 11' in 6, die zueinander in bezug auf eine Spiegelebene symmetrisch sind; die der in der vorangehenden 4 gezeigten Ebene P' entspricht).
  • Um sich eine Vorstellung durch nicht einschränkende Zahlenbeispiele zu machen, während die Breite des Hauptteils 7 der Kontakte gemäß den 1 bis 6 herkömmlicherweise 3,5 Millimeter betrug, reduziert der abgeschrägte Schnitt 12 bei der "U-förmigen" Ausführung der 1 bis 4 diese Breite zunehmend bis auf 1,5 Millimeter, während dieser abgeschrägte Schnitt 12 sie bei der "trennbaren" Ausführung gemäß den 5 und 6 bis auf ungefähr 1 Millimeter reduziert.
  • Wenn der Abstand zwischen den axialen Schlitzen zweier benachbarter Kontakte derselben Reihe, wie bei den gegenwärtig von der Anmelderfirma vertriebenen Standard-Leisten, weiterhin 5 Millimeter betrug (was einem Raster von 10 mm bei der Leiste entspricht), konnte gemessen werden:
    • • bei einer "U-förmigen" Leiste gemäß den 1 bis 4 eine Nahnebensprechdämpfungsrate zwischen zwei benachbarten Paaren in der Größenordnung von 43 bis 44 dB
    • • und bei einer "Trennleiste" gemäß den 5 und 6 eine Nahnebensprechdämpfungsrate zwischen zwei benachbarten Paaren in der Größenordnung von 41 bis 42 dB.
  • Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die gerade beschriebenen zwei Ausführungsbeispiele beschränkt, und sie findet natürlich auch bei anderen Leistentypen Anwendung, beispielsweise bei den verschiedenen in der vorerwähnten Schrift FR-A-2.495.847 beschriebenen Leisten. Auch wenn die in den beschriebenen Beispielen dargestellten Kontakte im wesentlichen flache Kontakte sind, würde die Erfindung auch bei Anschlußleisten Anwendung finden, die mit Schneidklemmkontakten ausgestattet wären, die nicht wirklich flach oder sogar gar nicht flach wären.

Claims (3)

  1. Verfahren zur Herstellung einer Anschlußleiste für Telefon- oder Datenleitungen, wobei diese Anschlußleiste mindestens zwei parallele Reihen (R1, R2) einander zugeordneter metallischer Schneidklemmkontakte (5, 5') aufweist, wobei jeder dieser Schneidklemmkontakte einen Hauptteil (7) hat, welcher den Schneid-Verbindungsschlitz (8) umfaßt, wobei dieser Hauptteil (7) sich in einer Verlängerung (9) fortsetzt, die zum Anschluß dieses Metallkontaktes (5) an den ihm zugeordneten, das heißt ihm in der anderen Reihe gegenüberliegend angeordneten, Metallkontakt (5') dient, wobei die Kontakte derselben Reihe (R1) in Paaren (1, 23, 4) benachbarter Kontakte gruppiert sind, wobei jedes Paar (1, 2) die zwei Leiter derselben zweiadrigen Telefon- oder Datenleitung aufnimmt, dadurch gekennzeichnet, daß es zum Erhalt einer Nahnebensprechdämpfungsrate zwischen zwei benachbarten Paaren (1 23, 4), welche höher ist als die der bekannten Anschlußleiste, ohne daß deshalb der Abstand zwischen zwei benachbarten Kontaktpaaren (1, 23, 4) derselben Reihe (R1) vergrößert werden muß, darin besteht, in dieser Anschlußleiste, welche eine unzureichende Nahnebensprechdämpfungsrate zwischen benachbarten Paaren aufweist, metallische Schneidklemmkontakte anzubringen, deren Hauptteil (7) unverändert hinsichtlich der Breite ist, deren Verlängerung (9) jedoch an dem Rand (11) abgeschrägt (12) geschnitten ist, der neben dem unmittelbar benachbarten Kontakt des angrenzenden Paars in derselben Reihe liegt.
  2. Anschlußleiste für Telefon- oder Datenleitungen, wobei diese Anschlußleiste gemäß dem Verfahren nach Anspruch 1 hergestellt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte derart abgeschrägt geschnittene Verlängerung (9) jedes Schneidklemmkontaktes (5) eine Verlängerung ist, welche mit der des entsprechenden zugeordneten Kontaktes (5') zusammenfällt, so daß diese beiden zugeordneten Verlängerungen (9) somit eine Verbindungsbrücke (10) bilden, welche in einem Stück hergestellt und an einem einzigen (11) ihrer zwei Ränder abgeschrägt ist, nämlich an demjenigen, der neben der das Spiegelbild darstellenden und unmittelbar benachbarten Brücke (10') der beiden aneinandergrenzenden und einander zugeordneten Paare liegt.
  3. Anschlußleiste von Telefon- oder Datenleitungen, wobei diese Anschlußleiste gemäß dem Verfahren nach Anspruch 1 hergestellt ist, dadurch gekenn zeichnet, daß die genannte derart abgeschrägt geschnittene Verlängerung (9) jedes Schneidklemmkontaktes eine elastische Verlängerung ist, welche an ihrem freien Ende ein Kontaktstück (13) aufweist, so daß die beiden einander zugeordneten elastischen Verlängerungen so eine trennbare Verbindung bilden, der an einem einzigen (11) seiner zwei Ränder abgeschrägt ist, nämlich demjenigen, der neben der ihr Spiegelbild darstellenden und unmittelbar daneben liegenden Verbindung der zwei benachbarten einander zugeordneten Paare liegt.
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