DE69735451T2 - Kraftstoffeinspritzvorrichtung mit Gewindezylinder zur Befestigung eines Kraftstoffeinspritzventils auf einer Brennkraftmaschine - Google Patents

Kraftstoffeinspritzvorrichtung mit Gewindezylinder zur Befestigung eines Kraftstoffeinspritzventils auf einer Brennkraftmaschine Download PDF

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Yutaka Kariya-shi Niwa
Hiroatsu Kariya-shi Yamada
Masanori Aichi-gun Sugiyama
Tateki Toyota-shi Aichi-ken Takayama
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Toyota Motor Corp
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Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • 1. Gebiet der Erfindung:
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Kraftstoffeinspritzvorrichtung, bei der eine Kraftstoffeinspritzeinrichtung durch eine Zylinderschraube an einem Verbrennungsmotor befestigt ist.
  • 2. Stand der Technik:
  • Aus der US 1 948 557 A ist es bekannt, eine Zylinderschraube zum Montieren einer Einspritzeinrichtung an einen Zylinderkopf eines Motors der Direkteinspritzbauart zu verwenden, bei der Kraftstoff direkt in einen Motorzylinder eingespritzt wird. Die Zylinderschraube ist um den Außenumfang der Einspritzeinrichtung gepasst. Die Zylinderschraube wird zum Drücken der Einspritzeinrichtung an den Zylinderkopf in den Zylinderkopf geschraubt.
  • Da das Düsenteil der Einspritzeinrichtung einer Verbrennungskammer gemäß der Einspritzeinrichtung bei dem vorstehenden Motor der Direkteinspritzbauart gegenüberliegt, neigen Ruß und ähnliche Substanzen dazu, die bei der Verbrennung erzeugt werden, sich zwischen dem Düsenteil und dem Zylinderkopf anzusammeln und dort haften zu bleiben. Wenn der Ruß und die ähnlichen Substanzen stark anhaftend zurückbleiben, muss die Einspritzeinrichtung zum Abnehmen von dem Zylinderkopf nach dem Abschrauben der Zylinderschraube von dem Zylinderkopf durch Verwenden bestimmter Werkzeuge gerüttelt oder aufgebrochen werden, was zu einer Schwierigkeit bei der Abnahmearbeit führt.
  • Ferner kann es auftreten, dass die auf die Einspritzeinrichtung aufgebrachte Kraft, Bauteile, die die magnetische Schaltung der Einspritzeinrichtung bilden, verformt oder die Drückkraft einer Feder verändert, was Änderungen bei den Einspritzeigenschaften der Einspritzeinrichtung zur Folge hat, d.h. der Kraftstoffeinspritzzeit und der Kraftstoffeinspritzmenge. Somit wird es unmöglich die Einspritzeinrichtung, die einmal abgenommen wurde, wieder zu verwenden.
  • Es ist ebenfalls durch die Offenlegungsschrift („DIESELKRAFTSTOFFEINSPRITZUNG", Seite 159, 4.108(C), veröffentlicht am 15. Juni 1988 durch SANKAIDO) bekannt, eine Einspritzeinrichtung ohne Drehen der Einspritzeinrichtung an einen Zylinderkopf zu montieren. Diese Einspritzeinrichtung kann durch Halten eines Flansches durch den Zylinderkopf und eine Haltemutter angebracht werden, und durch die Haltemutter oder dergleichen kann ein Kraftstoffrohr an die an dem Zylinderkopf angebrachte Einspritzeinrichtung angebracht werden. Da in diesem Moment eine große Drehkraft auf die Einspritzeinrichtung einwirkt, muss die Einspritzeinrichtung zum in Position zu der Drehrichtung Halten der Einspritzeinrichtung für eine derartige Anbringarbeit durch ein bestimmtes Werkzeug fest gegriffen werden. Das verkompliziert die Einspritzeinrichtungsbefestigungsarbeit.
  • Ferner neigt die Position der Einspritzeinrichtung dazu, sich in der Drehrichtung zu versetzen, selbst wenn die Einspritzeinrichtung durch das Werkzeug gegriffen gehalten wird, da für ein Verschraubungseingreifen zwischen der Haltemutter und der Einspritzeinrichtung, zu der Zeit des Verbindens der Kraftstoffleitung an die Einspritzeinrichtung, eine große Drehkraft auf die Einspritzeinrichtung aufgebracht wird.
  • Desweiteren wird eine Zylinderschraube zum Drücken der Einspritzeinrichtung an den Zylinderkopf in den Zylinderkopf geschraubt, bis sie an der Haltemutter anliegt. Die Einspritzeinrichtung wird an einer Endposition des Gewindeeingriffteils zwischen dem Gehäuse und der Haltemutter, welche der Einspritzeinrichtungsanbringrichtung entgegengesetzt liegt, an den Zylinderkopf gedrückt. Gemäß dieser Anbringstruktur wird der Abstand zwischen der Position, bei der sich die Haltemutter in Eingriff mit dem Zylinderkopf befindet, und der Position, bei der die Haltemutter durch die Zylinderschraube gedrückt wird, lang, wobei die Verformung der Haltemutter durch die Festziehkraft der Zylinderschraube zunimmt. Die Verformungszunahme der Haltemutter erhöht die Verformung der Einspritzeinrichtungsbildungsbauteile, insbesondere die Verformung der Bauteile, die innerhalb der axialen Länge der Haltemutter gelegen sind. Deshalb kann, wenn die Anbringstruktur bei einer elektromagnetisch gesteuerten Einspritzeinrichtung angewendet wird, der Luftspalt zwischen einem beweglichen Kern und einem feststehenden Kern verkürzt werden, ein Gleitspiel der beweglichen Teile reduziert werden oder eine Befestigungszustand zwischen den Bauteilen geschwächt werden. Die Verformung bei der Einspritzeinrichtung wird Änderungen bei der Einspritzmenge und Einspritzzeit der Einspritzeinrichtung bewirken, wobei sie es erschwert, die ausgelegten Einspritzeigenschaften bereitzustellen.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung, eine elektromagnetisch gesteuerte Kraftstoffeinspritzvorrichtung und eine Motorzylinderkopfbaugruppe vorzusehen, die die Einspritzeigenschaften einer Einspritzeinrichtung nicht verändert, was auftreten kann, wenn die Kraftstoffeinspritzeinrichtung an einen Zylinderkopf eines Motors angebracht wird.
  • Erfindungsgemäß hat eine Einspritzeinrichtung ein Verbindungsbauteil oder eine Haltemutter, die einen Düsenkörper und ein Gehäuse verbindet. Ein zylindrisches Befestigungsbauteil grenzt an dem untersten Teil eines Gewindeeingriffteils zwischen dem Verbindungsbauteil und dem Gehäuse an das Verbindungsbauteil. Ein Druckbauteil drückt das Befestigungsbauteil an einen Zylinderkopf. Das verkürzt die axiale Länge der Einspritzeinrichtung, die zwischen dem Zylinderkopf und dem Befestigungsbauteil gehalten wird, und reduziert die Verformung der die Einspritzeinrichtung bildenden Bauteile zu der Zeit des Anbringens der Einspritzeinrichtung an dem Zylinderkopf. Somit wird der Luftspalt zwischen dem beweglichen Kern und einem feststehenden Kern davor bewahrt, verkürzt zu werden und das Gleitspiel eines beweglichen Bauteils wird davor bewahrt, reduziert zu werden, wobei die Einspritzeigenschaften der Einspritzeinrichtung beibehalten werden.
  • Vorzugsweise wird zum Befestigen oder Anbringen der Einspritzeinrichtung an einem Motor ein zylindrisches Befestigungsbauteil verwendet. Die Einspritzeinrichtung hat zwei Eingriffsteile, an die das Befestigungsbauteil angrenzt. Das Befestigungsbauteil drückt nicht nur einen ersten Eingriffsteil in eine Anbringrichtung der Einspritzeinrichtung an den Zylinderkopf, sondern drückt auch einen zweiten Eingriffsteil in eine Richtung entgegengesetzt zu der Einspritzeinrichtungsbefestigungsrichtung. Das ermöglicht eine Abnahme der Einspritzeinrichtung von dem Zylinderkopf mit einer Leichtigkeit, indem nur ein Gewindeeingriff zwischen dem Befestigungsbauteil und dem Motor gelöst wird, ein Weiterdrehen des Befestigungsbauteils bis zu seinem Angrenzen an das zweite Eingriffsteil, und schließlich ein einstückiges Drehen des Befestigungsbauteils und der Einspritzeinrichtung, selbst wenn Ruß oder ähnliche Substanzen stark anhaftend zwischen der Einspritzeinrichtung und dem Zylinderkopf zurückbleiben. Ferner werden die Einspritzeinrichtung und der Zylinderkopf weniger beschädigt werden, da die auf die Einspritzeinrichtung aufgebrachte Kraft, zu der Zeit des Abnehmens der Einspritzeinrichtung von dem Zylinderkopf, in die axiale Richtung der Einspritzeinrichtung wirkt. Die Einspritzeinrichtung ist deshalb nach der Abnahme wieder verwendbar, weil die Einspritzeinrichtung ihre Einspritzeigenschaften beibehält.
  • Vorzugsweise sind der erste Eingriffsteil und der zweite Eingriffsteil der Einspritzeinrichtung so vorgesehen, dass sie bei der Bedingung, dass die Einspritzeinrichtung an den Zylinderkopf angebracht ist, in dem Zylinderkopf liegen. Da der Abstand zwischen dem rußanhaftenden Teil und dem zweiten Eingriffsteil klein wird, wird die Verformung der Einspritzeinrichtung vermindert, selbst wenn die Einspritzeinrichtung so abgenommen wird, dass dabei ihr zweiter Eingriffsteil bei dem Fall, bei dem Ruß und ähnliche Substanzen zwischen der Einspritzeinrichtung und dem Zylinderkopf stark anhaften, mit einer großen Kraft gedrückt wird. Infolgedessen wird bei der Einspritzeinrichtung weder eine wesentliche Verformung der magnetischen Schaltungsbildungsbauteile, noch eine wesentliche Änderung der Drückkraft der Feder auftreten. Dies ermöglicht es, die Einspritzeigenschaften der Einspritzeinrichtung beizubehalten und diese wieder zu verwenden.
  • Vorzugsweise hat die Einspritzeinrichtung ein Drehbegrenzungsbauteil. Das Drehbegrenzungsbauteil befindet sich zu der Zeit des Anbringens der Einspritzeinrichtung an dem Zylinderkopf oder zu der Zeit des Verbindens eines Kraftstoffrohrs an die Einspritzeinrichtung in Eingriff mit einem Zylinderkopf. Dieses hindert zum Vereinfachen der Befestigungsarbeit die Einspritzeinrichtung am Drehen in eine Drehrichtung. Da die Drehposition der Einspritzeinrichtung somit beibehalten wird, kann die Kraftstoffeinspritzrichtung der Einspritzeinrichtung wie bestimmt gesetzt werden.
  • Vorzugsweise wird eine Gewindefestziehkraft eines Verbindungsbauteils, die zu der Zeit des Verbindens einer Kraftstoffleitung aufgebracht wird, daran gehindert, auf eine Seite der Einspritzeinrichtung einzuwirken, die dem Verbindungsbauteil gegenüberliegt. Somit werden die Einspritzeinrichtungsbildungsbauteile an der gegenüberliegenden Seite zu dem Verbindungsbauteil nicht durch die Festziehkraft des Verbindungsbauteils verformt.
  • Vorzugsweise wird eine Torsionskraft nur zwischen dem Drehbegrenzungsbauteil und einem Teil, das sich zu der Zeit des Verbindens des Kraftstoffrohrs mit dem Verbindungsbauteil in Eingriff befindet, aufgebracht. Somit werden, da die magnetischen Schaltungsbildungsbauteile und Einspritzmengenmessbauteile der Einspritzeinrichtung nicht verformt werden, die Einspritzeigenschaften der Einspritzeinrichtung nicht verändert.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Erfindung werden durch die folgende detaillierte Beschreibung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen ersichtlicher gemacht, bei denen:
  • 1 eine Längsschnittansicht einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist;
  • 2 eine Längsschnittansicht einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist;
  • 3 eine Längsschnittansicht einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist;
  • 4 eine Querschnittansicht des dritten Ausführungsbeispiels ist, das eine Stoppeinrichtung aufweist;
  • 5 eine Längsschnittansicht einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung gemäß dem vierten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist;
  • 6 eine charakteristische graphische Darstellung ist, die einen Unterschied zwischen den Verformungen bei dem vierten Ausführungsbeispiel und einem Vergleichsbeispiel darstellt; und
  • 7 eine Seitenansicht einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung gemäß dem fünften Ausführungsbeispiel der Erfindung ist.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DES BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELS
  • Die Erfindung ist mit Bezug auf verschiedene Ausführungsbeispiele detailliert beschrieben, bei denen zum Kennzeichnen der gleichen oder ähnlichen Teile durch die Ausführungsbeispiele hindurch die gleichen oder ähnliche Bezugszeichen verwendet werden.
  • (Erstes Ausführungsbeispiel)
  • Wie es in 1 gezeigt ist, ist eine elektromagnetische Kraftstoffeinspritzeinrichtung 10 einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung zum direkten Einspritzen von Kraftstoff in eine Verbrennungskammer jedes Zylinders an einem Zylinderkopf 1 eines Motors befestigt. Die Einspritzeinrichtung 10 ist durch eine Stoppeinrichtung 40 bezüglich ihrer Dreh- oder Umfangsrichtung in Position platziert. Die Einspritzeinrichtung 10 wird durch Einpassen in eine Befestigungsbohrung 2 des Zylinderkopfs 1 durch Verschrauben einer Zylinderschraube 60, die als ein zylindrisches Befestigungsbauteil wirkt, in den Zylinderkopf 1 angebracht.
  • Ein Gehäuse 11 und ein Düsenkörper 20 der Einspritzeinrichtung 10 sind durch eine Haltemutter 22 mit einem dazwischen eingeklemmten Abstandshalter 21 aneinander gekoppelt. Die Haltemutter 22 ist mit einem Teil von reduziertem Durchmesser 22a an ihrem untersten Ende an der Seite einer Einspritzbohrung 24 ausgebildet. Das Teil von reduziertem Durchmesser 22a befindet sich in Eingriff mit dem Düsenkörper 20. Das Gehäuse 11 und der Düsenkörper 20 sind durch einen Gewindeeingriff zwischen einem Innengewinde 22b, das an der inneren Umfangswand der oberen zylindrischen Wand der Haltemutter 22 ausgebildet ist, und einem Außengewinde 11a, das an der äußeren Umfangswand des Gehäuses 11 ausgebildet ist, gekoppelt. Ein ringförmiger Flansch 22c, der als ein erstes Eingriffsteil tätig ist und sich radial auswärts erstreckt, ist um den Außenumfang der Haltemutter 22 an einer Position zwischen dem Teil von reduziertem Durchmesser 22a und dem Muttergewinde 22b ausgebildet. Das Gehäuse 11 ist mit einer abgeschrägten Fläche 11b ausgebildet, die als ein zweiter Eingriffsteil tätig ist und an die Zylinderschraube 60 angrenzt, wenn die Zylinderschraube 60 aufwärts bewegt wird. Die abgeschrägte Fläche 11b ist so ausgebildet, dass sich der Außendurchmesser des Gehäuses 11 in der nach unten gerichteten Richtung in 1, d.h., wenn er sich der Seite der Einspritzbohrung 24 des Düsenkörpers 20 nähert, vermindert.
  • Ein Nadelventil 23 ist hin und her beweglich in dem Düsenkörper 20 untergebracht. Kraftstoff wird durch die Einspritzbohrung 24, die bei dem unteren Ende des Düsenkörpers 20 ausgebildet ist, zu der Zeit, bei der das Nadelventil 23 von einem Ventilsitz 23, der an der Innenwand des Düsenkörpers 20 ausgebildet ist, angehoben wird, eingespritzt. Die Einspritzbohrung 24 ist so ausgebildet, dass sie einen vorbestimmten Winkel relativ zu der Längsachse der Einspritzeinrichtung 10 hat. Die Einspritzbohrung 24 ist so ausgebildet, dass sie den vorbestimmten Winkel zu der Längsachse der Einspritzeinrichtung 10 zu dem Zweck aufweist, dass Kraftstoff in der Verbrennungskammer eines Motors der Zylinderinnendirekteinspritzbauart, bei dem Kraftstoff direkt in den Motorzylinder eingespritzt wird, geschichtet und verbrannt wird, d.h., der Kraftstoff wird so eingespritzt, dass er, bezogen auf eine Luft-Kraftstoff-Gemischverteilung, um eine Zündkerze (nicht gezeigt) herum ein fettes Gemisch und in dem verbleibenden Raum ein mageres Gemisch ausbildet. Weil die Gemischverteilung in dem Zylinder für die Schichtverbrennung optimalerweise gesteuert werden sollte, ist es erforderlich, die Einspritzbohrung 24 mit dem vorbestimmten Winkel zu der Längsachse der Einspritzeinrichtung 10 auszubilden und die Position der Einspritzeinrichtung 10 bezüglich der Drehrichtung der Einspritzeinrichtung 10 so zu bestimmen, dass der Kraftstoffsprühnebel von der Einspritzbohrung 24 in die vorbestimmte Richtung in den Zylinder gelenkt werden kann.
  • Ein beweglicher Kern 30 ist an seinem unteren Ende durch Laserschweißen oder Ähnliches an dem Nadelventil 23 befestigt. Ein feststehender Kern 31 ist innerhalb des Gehäuses 11 so platziert, dass er in axialer oder Längsrichtung zu dem beweglichen Kern 30 entgegengesetzt liegt und einen Luftspalt 36 zu dem feststehenden Kern 30 aufweist. Der feststehende Kern 31 ist durch Laserschweißen oder Ähnliches an dem oberen Ende des Gehäuses 11 an dem Gehäuse 11 befestigt. Eine Feder 32 spannt den beweglichen Kern 30 so vor, dass er die Einspritzbohrung 24 durch das Nadelventil 23 normalweise schließt. Die Vorspannkraft der Feder 32 wird durch Einstellen der axialen Position eines Einstellrohrs 33 eingestellt, wenn die Einspritzeinrichtung 10 zusammengebaut wird. Eine Erregerwicklung 34 ist um eine Hülse 35 gewickelt und radial zwischen dem Gehäuse 11 und dem feststehenden Kern 31 angeordnet.
  • Wenn die Wicklung 34 unangeregt gehalten wird, wird das Nadelventil 23 durch die Feder 32 so vorgespannt, dass es an dem Ventilsitz 20a anliegt und die Einspritzbohrung 24 so schließt, dass kein Kraftstoff von der Einspritzbohrung 24 eingespritzt wird. Wenn die Wicklung 34 angeregt wird, wird der bewegliche Kern 30 in Richtung des feststehenden Kerns 31 gegen die Vorspannkraft der Feder 32 durch die Anziehungskraft bei dem Luftspalt 36, die durch die von der Wicklung 34 erzeugte magnetische Kraft bewirkt wird, angezogen. Das Nadelventil 23 hebt sich zu dieser Zeit mit dem beweglichen Kern 30 und verlässt den Ventilsitz 20a, so dass Kraftstoff von der Einspritzbohrung 24 eingespritzt wird.
  • Ein Verbindungsstück 41 ist an dem Gehäuse 11 und dem feststehenden Kern 31 harzgeformt. Eine stromerhaltende Nadel 42, die in dem Verbindungsstück 41 untergebracht ist, ist zum Versorgen der Wicklung 34 mit elektrischem Strom elektrisch mit der Wicklung 34 verbunden.
  • Ein mit einem Kraftstoffrohr 50 verbundenes Rohrverbindungsstück 51 wird durch eine Haltemutter 52 an die Kraftstoffeinlassöffnung des feststehenden Kerns 31 gedrückt. Der aus dem Rohr 50 fließende Kraftstoff wird einem Herausfiltern von Fremdstoffen durch einen Filter 43 unterzogen und in die Einspritzeinrichtung 10 eingeführt.
  • Die Stoppeinrichtung 40 ist ringförmig ausgebildet und durch Schweißen, Löten oder Ähnliches an dem feststehenden Kern 31 befestigt. Die Stoppeinrichtung 40 kann mit dem feststehenden Kern 31 einstückig ausgebildet sein. Ein sich radial erstreckender hervorstehender Teil 40a ist an der Stoppeinrichtung 40 so an einer vorbestimmten Umfangsposition der Stoppeinrichtung 40 ausgebildet, dass er in eine Positionierungsnut 3a, die sich längs in den Zylinderkopf 1 erstreckt, gepasst werden kann.
  • Ein vorstehender Teil 3 ist am obersten Teil des Zylinderkopfes 1 so ausgebildet, dass er höher als der Teil liegt, wo die Befestigungsbohrung 2 für die Einspritzeinrichtung 10 gebohrt ist. Die Positionierungsnut 3a ist an der Seitenwand des vorstehenden Teils 3 ausgebildet. Die Positionierungsnut 3a erstreckt sich parallel mit der Längsrichtung der Einspritzeinrichtung 10, d.h., in der Einspritzeinrichtungsbefestigungsrichtung. Die Position der Einspritzeinrichtung 10 in der Drehrichtung 10 wird durch Einsetzen des vorstehenden Teils 40a in die Positionierungsnut 3a bestimmt, wodurch die Richtung der Kraftstoffeinspritzung aus der Einspritzbohrung 24 bestimmt wird.
  • Die Zylinderschraube 60 ist zylindrisch geformt. Ein Außengewinde 60a, das an ihrer Außenwand ausgebildet ist, befindet sich im Gewindeeingriff mit einem Innengewinde 2a, das an der Innenumfangswand der Befestigungsbohrung 2 ausgebildet ist. Eine abgeschrägte Fläche 60b ist an der Zylinderschraube 60 an dem der Seite der Einspritzbohrung 24 entgegengesetzten oberen axialen Ende in solch einer Weise ausgebildet, dass ihr Innendurchmesser in der aufwärtigen Richtung in 1 zunimmt, d.h., wenn er sich entfernter von der Einspritzbohrung 24 befindet. Unter der Bedingung, dass die Zylinderschraube 60 um den Außenumfang der Einspritzeinrichtung 10 gepasst ist, bevor die Einspritzeinrichtung 10 an den Zylinderkopf 1 angebracht wird, wird die Zylinderschraube 60 axial beweglich zwischen der abgeschrägten Fläche 11b und dem Flansch 22c gehalten.
  • Wenn sie sich mit dem Zylinderkopf 1 zum Befestigen der Einspritzeinrichtung 10 in der Befestigungsbohrung 2 in Gewindeeingriff befindet, drückt die Zylinderschraube 60 den Flansch 22c in die Längsrichtung der Einspritzeinrichtung 10, wobei sie einen Abstand zwischen den abgeschrägten Flächen 11b und 60b lässt. Wenn der Gewindeeingriff mit dem Zylinderkopf 1 zum Abnehmen der Einspritzeinrichtung 10 aus der Befestigungsbohrung 2 gelockert wird, drückt die abgeschrägte Fläche 60b andererseits die abgeschrägte Fläche 11b in eine der Einspritzeinrichtungsbefestigungsrichtung entgegengesetzte Richtung, wobei sie einen Abstand zwischen dem unteren axialen Ende der Zylinderschraube 60 und dem ringförmigen Flansch 22c lässt. Das heißt, die Zylinderschraube 60 grenzt an ihren beiden axialen Enden an den Flansch 22c oder die abgeschrägte Fläche 60b, die sich in der axialen Richtung der Einspritzeinrichtung 10 in einer entgegengesetzten Position befinden.
  • Eine Scheibe 61 ist an einem abgestuften Teil 2b der Befestigungsbohrung 2 platziert. Wenn sich die Zylinderschraube 60 in Gewindeeingriff mit dem Zylinderkopf 1 befindet, wird der Flansch 22c der Haltemutter 22 durch die Festziehkraft der Zylinderschraube 60 auf die Scheibe 61 gedrückt.
  • Die Einspritzeinrichtung 10 wird in der folgenden Weise an den Zylinderkopf angebracht und von dem Zylinderkopf abgenommen.
  • 1. Anbringung der Einspritzeinrichtung 10:
    • (1) Die Scheibe 61 wird an dem abgestuften Teil 2b der Befestigungsbohrung 2 des Zylinderkopfes 1 platziert. Die Einspritzeinrichtung 10 mit der Zylinderschraube 60, die dort herum beweglich gepasst ist, wird in der Längsrichtung in die Befestigungsbohrung 2 eingesetzt, während der vorstehende Teil 40a der Stoppeinrichtung 40 durch die Positionierungsnut 3a geführt wird. Wenn die Zylinderschraube 60 nicht an dem Zylinderkopf 1 festgezogen wurde, grenzt der Flansch 22c der Haltemutter 22 nicht an die Scheibe 61 an.
    • (2) Wenn die Zylinderschraube 60 in die Richtung des Gewindeeingriffs mit dem Zylinderkopf 1 gedreht wird, grenzt die Zylinderschraube 60 an die obere Fläche des Flanschs 22c und drückt diese herunter. Somit wird die Einspritzeinrichtung 10 mit der Zylinderschraube 60 in die Befestigungsbohrung 2 eingesetzt, bis der Flansch 22c an die Scheibe 61 angrenzt. Die Einspritzeinrichtung 10 bewegt sich nur in Längsrichtung, weil ein Drehen durch den Eingriff zwischen dem vorstehenden Teil 40a und der Positionierungsnut 3a verhindert wird.
    • (3) Wenn die Zylinderschraube 60 weiter festgezogen wird, liegt das Ende des unteren Endes der Zylinderschraube 60 fest an dem Flansch 22c an, wobei, wie es in 1 gezeigt ist, die Einspritzeinrichtung 10 fest an den Zylinderkopf 1 gedrückt wird.
  • 2. Abnahme der Einspritzeinrichtung 10:
    • (1) Indem der Gewindeeingriff von dem Zustand, der in 1 gezeigt ist, durch Drehen der Zylinderschraube in eine zu der Richtung des Gewindeeingriffs zu dem Zylinderkopf 1 rückwärtige Richtung gelockert wird, wird nur die Zylinderschraube 60 nach oben bewegt, wobei sie das Angrenzen ihrer unteren Fläche von der oberen Fläche des Flanschs 22c löst. Die abgeschrägte Fläche 60b der Zylinderschraube 60 grenzt dann an die abgeschrägte Fläche 11b des Gehäuses 11a an.
    • (2) Wenn die Zylinderschraube 60 weiter in die Richtung zum Lösen des Gewindeeingriffs gedreht wird, drückt die Zylinderschraube 60 nun die abgeschrägte Fläche 11b des Gehäuses 11 aufwärts. Somit wird die Einspritzeinrichtung 10 in 1 aufwärts angehoben, d.h., in eine Richtung, in der die Einspritzeinrichtung 10 von dem Zylinderkopf abgenommen wird, während die abgeschrägte Fläche 60b in Angrenzung mit der abgeschrägten Fläche 11b gehalten wird.
    • (3) Wenn die Zylinderschraube 60 weiter in die Richtung des Lösens des Gewindeeingriffs gedreht wird, wird der Gewindeeingriff zwischen dem Zylinderkopf 1 und der Zylinderschraube 60 gelöst, so dass die Einspritzeinrichtung 10 von dem Zylinderkopf 1 abgenommen werden kann.
  • Gemäß dem vorstehenden ersten Ausführungsbeispiel ist die Zylinderschraube 60 dazu im Stande, an beiden Enden an die Einspritzeinrichtung 10 anzugrenzen, und zwar in der Richtung des Anbringens der Einspritzeinrichtung 10 an den Zylinderkopf 1 und in der Richtung des Abnehmens der Einspritzeinrichtung 10 von dem Zylinderkopf 1. Die Einspritzeinrichtung 10 kann durch das Verwenden einer Zylinderschraube 60 an den Zylinderkopf 1 angebracht werden und von diesem abgenommen werden.
  • Indem die Einspritzeinrichtung 10 axial in die Abnahmerichtung angehoben werden kann, kann die Einspritzeinrichtung 10 mit Leichtigkeit von dem Zylinderkopf 1 abgenommen werden, ohne die Einspritzeinrichtung 10 und den Zylinderkopf 1 zu beschädigen, selbst unter der Gegebenheit, dass der Ruß oder der ähnliche Stoff zwischen dem Düsenteil der Einspritzeinrichtung 10 und dem Zylinderkopf 1 fest anhaften. Deshalb können die Einspritzeigenschaften der so abgenommenen Einspritzeinrichtung 10 beibehalten werden, so dass die Einspritzeinrichtung 10 wieder verwendet werden kann.
  • (Zweites Ausführungsbeispiel)
  • Bei dem in 2 gezeigten zweiten Ausführungsbeispiel wurde der Gewindeeingriffsteil zwischen der Haltemutter 22 und dem Gehäuse 11 kürzer als bei dem ersten Ausführungsbeispiel hergestellt. Ein ringförmiger Flansch 11c, der radial auswärts hervorragt und als das zweite Eingriffsteil tätig ist, ist an dem äußeren Umfang des Gehäuses 11 vorgesehen. Der Flansch 11c befindet sich bei dem Ende des Gewindeeingriffteils und entgegengesetzt zu der Einspritzbohrung 24. Der Flansch 11c als das zweite Eingriffsteil ist radial auf der im Wesentlichen gleichen Höhe wie das untere Ende des feststehenden Kerns 31 (Luftspalt zwischen den Kernen 30 und 31) gelegen, so dass er näher an der Einspritzbohrung 24 als die abgeschrägte Fläche 11b als das zweite Eingriffsteil des ersten Ausführungsbeispiels gelegen ist.
  • Das Außengewinde 60a ist um die Außenumfangswand der Zylinderschraube 60 zum Gewindeeingreifen mit dem Innengewinde 2a der Befestigungsbohrung 2 vorgesehen. Die Zylinderschraube 60 ist an dem untersten Teil mit einem Teil von kleinem Durchmesser 60c ausgebildet, der nahe bei der Einspritzbohrung 24 liegt. Der Innendurchmesser des Teils von kleinem Durchmesser 60c ist kleiner als die Flansche 22c und 11c. Die axiale Länge des Teils von kleinem Durchmesser 60c ist kürzer als die axiale Länge zwischen den Flanschen 11c und 22c. Demgemäß wird die Zylinderschraube 60 bei dem Zustand, bei dem die Einspritzeinrichtung 10 nicht an dem Zylinderkopf 1 befestigt ist, axial beweglich zwischen die Flansche 22c und 11c gepasst.
  • Gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel, weil der Flansch 11c als zweites Eingriffsteil an einer Position, die, wie es vorstehend beschrieben ist, nahe bei der Einspritzbohrung 24 liegt, vorgesehen ist, sind sowohl der Flansch 11c als auch der Flansch 22c bei dem Zustand, bei dem die Einspritzeinrichtung 10 an den Zylinderkopf 1 angebracht ist, wie es in 2 gezeigt ist, innerhalb des Zylinderkopfs 1 gelegen. Folglich wird, selbst bei dem Fall, dass eine große Kraft von der Zylinderschraube 60 auf den Flansch 11c angebracht wird, um die Einspritzeinrichtung 10 gegen das Anhaften von Ruß und ähnlichen Stoffen zwischen dem Düsenteil der Einspritzeinrichtung 10 und dem Zylinderkopf 1 von dem Zylinderkopf 1 abzunehmen, wird die Verformung, die in der Einspritzeinrichtung 10 verursacht werden kann, auf ein Wenigeres reduziert, als bei dem ersten Ausführungsbeispiel, was auf den verkürzten Abstand zwischen dem rußanhaftenden Teil und dem Flansch zurückzuführen ist. Indem die meisten der Bauteile, die eine magnetische Schaltung der Einspritzeinrichtung 10 bilden, und auch das Einstellrohr 33, das die Vorspannkraft der Feder 32 vorbestimmt, nicht zwischen dem rußanhaftenden Teil und dem Flansch 11 gelegen sind, wird sich der Luftspalt zwischen den Kernen 30 und 31, sowie die Vorspannkraft der Feder 32, weniger verändern. Infolgedessen werden die Einspritzeigenschaften der Einspritzeinrichtung 10 nicht stark verändert, und deswegen kann die Einspritzeinrichtung 10 nach der Abnahme wieder verwendet werden.
  • (Drittes Ausführungsbeispiel)
  • Das in den 3 und 4 gezeigte dritte Ausführungsbeispiel ist ähnlich dem in 1 gezeigten ersten Ausführungsbeispiel. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind das Gehäuse 11 und der Düsenkörper 20 in der Einspritzeinrichtung 10 folgendermaßen verbunden. Der Düsenkörper 20 wird innerhalb der Haltemutter 22 und dem Gehäuse 11 drehbar eingesetzt. Eine axiale untere Endfläche 20b des Düsenkörpers 20 wird mit einer oberen Endfläche 22d der Haltemutter 22, vorzugsweise durch einen ringförmigen Ring (nicht gezeigt), in Angrenzung gehalten. Die Haltemutter 22 befindet sich wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel in einem Gewindeeingriff mit dem Gehäuse 11.
  • Wie es in 4 gezeigt ist, ist die Stoppeinrichtung 40, die als ein Drehbegrenzungsbauteil tätig ist, ringförmig geformt und durch Schweißen, Löten oder dergleichen an dem feststehenden Kern 30 befestigt. Die Stoppeinrichtung 40 kann mit dem feststehenden Kern 30 einstückig ausgebildet sein. Der vorstehende Teil 40a, der in die als Vertiefungsteil dienende Positionierungsnut 3a eingesetzt ist, ist an einer vorbestimmten Umfangsposition vorgesehen. Zwei Abschneidungen 40b die senkrecht zu der Richtung des vorstehenden Teils 40a der Stoppeinrichtung 40 kreuzen, sind an der Stoppeinrichtung 40 an beiden Seiten ausgebildet, so dass die Einspritzeinrichtung 10 durch Greifen der Abschneidungen 40b mit Leichtigkeit gehalten werden kann.
  • 1. Anbringen der Einspritzeinrichtung 10:
  • Wenn die Zylinderschraube 60 festgezogen ist, kann ein Kippen der Einspritzeinrichtung 10 durch Greifen der Abschneidungen 40b der Stoppeinrichtung 40 durch ein geeignetes Werkzeug verhindert werden. Weil sich der vorstehende Teil 40a in Eingriff mit der Nut 3a befindet und daran gehindert wird, sich in der Richtung des Festziehens der Einspritzeinrichtung 10 zu drehen, ist es in diesem Fall nur erforderlich, dass die Einspritzeinrichtung 10 durch das Werkzeug bis zu dem Ausmaß gehalten wird, dass die Einspritzeinrichtung 10 nicht kippt. Somit kann die Einspritzeinrichtungsbefestigungstätigkeit vereinfacht werden. Während des Festziehens der Zylinderschraube 60 wird der vorstehende Teil 40a durch die Positionierungsnut 3a daran gehindert, sich in der Drehrichtung zu drehen.
  • Indem sich die Zylinderschraube 60 in Gewindeeingriff mit dem Zylinderkopf 1 befindet, und die Einspritzeinrichtung 10 durch die Festziehkraft der Zylinderschraube 60 an den Zylinderkopf 1 gedrückt wird, wirkt die Festziehkraft der Zylinderschraube 60, die in Drehrichtung aufgebracht wird, nicht direkt auf die Einspritzeinrichtung 10. Mit einem als Gleitbauteil bei dem Angrenzteil zwischen der Zylinderschraube 60 und der Haltemutter 22 eingesetzten ringförmigen Ring (nicht gezeigt), wird die Zylinderschraube 60 an dem dünnen ringförmigen Ring gleiten, selbst wenn die Zylinderschraube 60 unter Angrenzung an die Haltemutter 22 festgezogen ist.
  • Infolgedessen wird die Drehkraft der Zylinderschraube 60 nicht direkt auf die Haltemutter 22, d.h., auf die Einspritzeinrichtung 10, wirken.
  • Wie es vorstehend beschrieben ist, wenn die Einspritzeinrichtung 10 an dem Zylinderkopf 1 durch die Zylinderschraube 60 angebracht ist, wird die in Gewindeeingriff bringende Kraft in der Drehrichtung nicht direkt auf das Angrenzteil zwischen der Zylinderschraube 60 und der Haltemutter 22 und das Angrenzteil zwischen dem vorstehenden Teil 4a und der Positionierungsnut 3a wirken. Deshalb wird die Drehkraft minimiert, die auf die magnetische Schaltung bildenden Bauteile der Einspritzeinrichtung 10, das Einstellrohr 33 als ein Einspritzeinrichtungsmengeneinstellbauteil zum Einstellen der Vorspannkraft der Feder, die das Ventilbauteil und dergleichen vorspannt, wobei alle zwischen den zwei vorstehenden Angrenzteilen untergebracht sind, wirkt. Somit können die Einspritzeigenschaften der Einspritzeinrichtung 10, d.h., Einspritzzeit und Einspritzmenge der Einspritzeinrichtung 10, beibehalten werden, ohne durch Änderungen bei dem Luftspalt zwischen den Kernen 30 und 31 und der Vorspannkraft auf das Ventilbauteil, durch eine Verschlechterung der Gleiteigenschaften der beweglichen Bauteile oder eine Verschlechterung der Befestigungsstärke an den befestigten Teilen zwischen den Bauteilen bei der Einspritzeinrichtung 10 nicht geändert zu werden.
  • 2. Anbringen des Kraftstoffrohrs 50:
  • Das Kraftstoffrohr 50 wird mit der Einspritzeinrichtung 10 nach dem Befestigen der Einspritzeinrichtung 10 an dem Zylinderkopf 1 verbunden. Das Rohrverbindungsstück 51 ist an dem Ende des Kraftstoffrohrs 50 befestigt. Das Rohrverbindungsstück 51 und die Einspritzeinrichtung 10 sind durch Gewindeeingreifen der Haltemutter 52 mit der Einspritzeinrichtung 10 verbunden. Weil sich die Haltemutter 52 und die Einspritzeinrichtung 10 direkt miteinander in Gewindeeingriff befinden, wirkt die Festspannkraft in der Drehrichtung der Haltemutter 52 direkt auf die Einspritzeinrichtung 10, wenn das Gewindeeingreifen fortschreitet.
  • Jedoch, wenn der vorstehende Teil 40a durch die Positionierungsnut 3a daran gehindert wird, sich zu drehen, wirkt die Festspannkraft der Haltemutter 52 in der Drehrichtung nicht auf die Einspritzeinrichtung 10, die hauptsächlich an der Seite der Einspritzbohrung der Stoppeinrichtung 40 ist. Deshalb wirkt die Drehkraft nicht auf die magnetische Schaltung bildenden Bauteile, das Einstellrohr 33 und dergleichen, die innerhalb der Einspritzeinrichtung 10 untergebracht sind und an der Seite der Einspritzbohrung der Stoppeinrichtung 40 existieren. Somit können die Einspritzeigenschaften der Einspritzeinrichtung 10, d.h., Einspritzzeit und Einspritzmenge der Einspritzeinrichtung 10, beibehalten werden, ohne nicht durch Änderungen des Luftspalts und der Vorspannkraft auf das Ventilbauteil, durch Verschlechterung der Gleiteigenschaften der beweglichen Bauteile oder die Verschlechterung der Befestigungskraft an den befestigten Teilen zwischen den Bauteilen bei der Einspritzeinrichtung 10, geändert zu werden.
  • 3. Abnahme des Kraftstoffrohrs 50 und der Einspritzeinrichtung 10:
  • Jeweils beim Abnehmen des Kraftstoffrohrs 50 von der Einspritzeinrichtung 10 und beim Abnehmen der Einspritzeinrichtung 10 von dem Zylinderkopf 1 wird der vorstehende Teil 40a durch die Vertiefung 3a daran gehindert, sich zu der Zeit des Befestigens der Einspritzeinrichtung 10 und des Verbindens des Kraftstoffrohrs 50 in die entgegengesetzte Richtung der Drehrichtung zu drehen, so dass die Einspritzeinrichtung 10 auch daran gehindert wird, sich zu drehen. Somit wird eine Abnahmetätigkeit mit einer Leichtigkeit, wie bei der Befestigungstätigkeit, erreicht.
  • Wie bei dem Fall des Befestigens der Einspritzeinrichtung 10 und des Verbindens des Kraftstoffrohrs 50, wirkt die Drehkraft nicht auf die die magnetische Schaltung bildenden Bauteile, das Einstellrohr 33 und dergleichen, die innerhalb der Einspritzeinrichtung 10 untergebracht sind. Somit können die Einspritzeigenschaften der Einspritzeinrichtung 10, d.h., Einspritzzeit und Einspritzmenge der Einspritzeinrichtung 10, beibehalten werden, ohne nicht durch die Änderungen des Luftspalts und der Vorspankraft an das Ventilbauteil, durch die Verschlechterung der Gleiteigenschaften der beweglichen Bauteile, oder der Verschlechterung der Befestigungskraft an den befestigten Teilen zwischen den Bauteilen bei der Einspritzeinrichtung 10 geändert zu werden. Infolgedessen kann die so abgenommene Einspritzeinrichtung 10 wieder verwendet werden.
  • Auch wenn sich der vorstehende Teil 40a mit der Positionierungsnut 3a in beiden Drehrichtungen der Einspritzeinrichtung 10 dieses Ausführungsbeispiels in Eingriff befindet, kann der vorstehende Teil 40a nur in der Festziehrichtung der Zylinderschraube 60 und der Haltemutter 52 mit der Nut 3a in Eingriff gebracht werden.
  • Außerdem können, obwohl die Einspritzeinrichtung 10 durch Vorsehen des vorstehenden Teils 40a an der Einspritzeinrichtung 10 und der Vertiefung 3a in dem Zylinderkopf 1 bei diesem Ausführungsbeispiel daran gehindert wird, sich zu drehen, die Vertiefung 3a und das vorstehende Teil 40a jeweils in der Einspritzeinrichtung 10 und an dem Zylinderkopf 1 vorgesehen sein.
  • Desweiteren, die Einspritzeinrichtung 10 wird von dem Zylinderkopf 1 durch Lösen des Schraubeingriffs zwischen der Zylinderschraube 60 und dem Zylinderkopf 1, wobei das Gehäuse 11 aufwärts bei diesem Ausführungsbeispiel gedrückt wird, abgenommen, kann es so abgeändert werden, dass zu der Zeit des Lösens des Gewindeeingriffs zwischen der Zylinderschraube 60 und dem Zylinderkopf 1 nur die Zylinderschraube 60 von dem Zylinderkopf 1 abgenommen wird. In diesem Fall kann die Einspritzeinrichtung 10 von dem Zylinderkopf 1 durch Greifen und Herausziehen der Einspritzeinrichtung 10 durch ein passendes Werkzeug abgenommen werden.
  • Außerdem ist es ebenso möglich, obwohl die Einspritzeinrichtung 10 durch die Festziehkraft der Zylinderschraube 60 für den Gewindeeingriff mit dem Zylinderkopf 1 an dem Zylinderkopf 1 angebracht ist, die Einspritzeinrichtung 10 durch befestigendes in Eingriffbringen eines zylindrischen Bauteils, das an die Einspritzeinrichtung 10 gepasst ist, mit der Einspritzeinrichtung 10 und Drücken des zylindrischen Bauteils in die Befestigungsrichtung zu dem Zylinderkopf 1 durch die Verwendung eines geeigneten Werkzeugs zu befestigen.
  • (Viertes Ausführungsbeispiel)
  • Das in 5 gezeigte vierte Ausführungsbeispiel ist auch ähnlich zu dem in 1 gezeigten ersten Ausführungsbeispiel. Bei diesem Ausführungsbeispiel grenzt der Flansch 22c an einem axialen unteren Ende 60d des Gewindeeingriffteils zwischen dem Gehäuse 11 und der Haltemutter 22 an die Zylinderschraube 60 an. Dieses Ende 60d liegt in Richtung der Befestigungsrichtung der Einspritzeinrichtung 10 und befindet sich gegenüber einem axialen oberen Ende 22e des Gewindeeingriffsteils in der Einspritzeinrichtungsbefestigungsrichtung. Diese Position ist von dem Luftspalt 36, der zwischen dem beweglichen Kern 30 und dem feststehenden Kern 31 vorgesehen ist, in der Einspritzeinrichtungsbefestigungsrichtung beabstandet.
  • Die Verformung, die bei der Einspritzeinrichtung 10 durch die Festziehkraft der Zylinderschraube 60 auftreten kann, wird größer werden, wenn die axiale Länge, auf die die Festziehkraft aufgebracht ist, länger wird. Bei der Annahme eines Vergleichsbeispiels (die axiale Länge ist 16 mm), bei dem die Haltemutter 22 den im Wesentlichen gleichen Außendurchmesser bis zu ihrem Ende hat, das zu der Einspritzeinrichtungsbefestigungsrichtung entgegengesetzt ist, und die Zylinderschraube 60 an dieses Ende der Haltemutter 22 angrenzt, das zu der Einspritzeinrichtungsbefestigungsrichtung entgegengesetzt ist, ist die axiale Länge, auf die die Festziehkraft aufgebracht wird, viel länger als bei dem Ausführungsbeispiel, bei dem die axiale Länge 4 mm ist. Wie es in 6 gezeigt ist, bei der der Betrag der Verformung des Flansches relativ zu der Dicke X des Flansches bei der Festziehkraft von 1500 kg dargestellt ist, nimmt der Verformungsgrad der Dicke des Flansches 22c mit der Dicke zu. Da die Verformung bei der Einspritzeinrichtung zunimmt, können sich die die magnetische Schaltung bildenden Bauteile in der Einspritzeinrichtung 10, wie beispielsweise der feststehende Kern 31 und der bewegliche Kern 30, verformen, was zu einer Verkürzung des Luftspalts 36 führt. Ferner kann die Vorspannkraft der Feder 32, die den beweglichen Kern 32 vorspannt, ebenso aufgrund der Verformung der Bauteile geändert werden. Es kann ebenfalls auftreten, dass sich die Gleiteigenschaften des beweglichen Teils in der Einspritzeinrichtung 10 verschlechtern oder die Befestigungsstärke zwischen den Bauteilen geschwächt wird.
  • Wenn sich die Kraftstoffeinspritzeigenschaften der Einspritzeinrichtung 10, d.h., die Kraftstoffeinspritzmenge und die Kraftstoffeinspritzzeit der Einspritzeinrichtung 10, aufgrund der Verformung bei den die Einspritzeinrichtung bildenden Bauteilen zu der Zeit des Anbringens der Einspritzeinrichtung ändern, kann die Einspritzeinrichtungsleistungsfähigkeit, die zu der Zeit des Herstellens erwartet wird, nicht bereitgestellt werden. Gemäß diesem Ausführungsbeispiel wird jedoch, weil die axiale Länge, auf die die Festziehkraft der Zylinderschraube 60 aufgebracht wird, verkürzt wird, die Verformung der Bauteile in der Einspritzeinrichtung 10 reduziert, wie es in 6 gezeigt ist, so dass Änderungen bei den Kraftstoffeinspritzeigenschaften reduziert werden können. Ferner, da sich die Position, an der sich die Festziehkraft der Zylinderschraube 60 auswirkt, an der Seite des Luftspalts 36 in der Einspritzeinrichtungsbefestigungsrichtung befindet, wird die Verkürzung des Luftspalts 36 auf ein mögliches Minimum reduziert.
  • (Fünftes Ausführungsbeispiel)
  • Bei dem in 7 gezeigten fünften Ausführungsbeispiel haben die Zylinderschraube 60 und die Befestigungsbohrung 2 keine Gewinde an der jeweiligen Außenumfangswand und der Innenumfangswand. Unter der Bedingung, dass die mit der Zylinderschraube 60 eingepasste Einspritzeinrichtung 10 in der Befestigungsbohrung 2 befestigt ist, befindet sich die Einspritzeinrichtung 10 nicht in einem befestigten Eingriff in dem Zylinderkopf 1, sondern wird hin und her beweglich gehalten. Die Zylinderschraube 60 grenzt an dem axialen Ende 60d, das näher an der Seite des Gewindeeingriffsteils zwischen dem Gehäuse 11 und der Haltemutter 22 in der Einspritzeinrichtungsbefestigungsrichtung als an der Seite des gleichen Teils in der entgegengesetzten Richtung zu der Einspritzeinrichtungsbefestigungsrichtung gelegen ist, so an den Flansch 22c der Haltemutter 22, dass sie den Flansch 22c auf die gleiche Weise wie bei den vorangegangenen Ausführungsbeispielen in Richtung der Scheibe 61 drückt. Ein Druckbauteil 80 hat ein Paar Arme 81, die an die obere Fläche des Endes 60e der Zylinderschraube 60 angrenzen. Das Gehäuse 11 ist an den radialen Seiten seiner Außenumfangswand mit ein Paar Vertiefungen ausgebildet. Die Arme 81 grenzen von beiden Seiten an diese Vertiefungen, um die Position der Einspritzeinrichtung in ihrer Drehrichtung vorzubestimmen. Die Arme 81 sind an dem dazwischenliegenden Verbindungsteil mit jeweiligen vorstehenden Teilen 82 ausgebildet. Die vorstehenden Teile 82 passen in Vertiefungen 4, die an der Fläche des Zylinderkopfs 1 ausgebildet sind.
  • Die Einspritzeinrichtung 10, die in die Zylinderschraube 60 eingepasst ist, wird in die Befestigungsbohrung 2 eingesetzt. Der vorstehende Teil 82 wird dann in die Vertiefung 4 eingepasst, während er die Drehposition der Einspritzeinrichtung 10 durch die Arme 81 des Druckbauteils 80 begrenzt. Zuletzt wird ein Bolzen 83 so in den Zylinderkopf 1 geschraubt, dass die Arme 81 mit ihren vorstehenden Teilen 82, die als ein Drehpunkt dienen, die Zylinderschraube 60 in die Einspritzeinrichtungsbefestigungsrichtung drücken wobei sie somit die Einspritzeinrichtung 10 an den Zylinderkopf 1 anbringen.
  • Die Einspritzeinrichtung 10 kann von dem Zylinderkopf 1 abgenommen werden, sobald der Bolzen 83 gelockert ist und sich das Druckbauteil 80 von der Einspritzeinrichtung 10 löst.
  • Gemäß diesem Ausführungsbeispiel wird kein Gewinde an der Befestigungsbohrung 2 benötigt, die in Übereinstimmung mit der Endform der Einspritzeinrichtung 10 hergestellt ist. Deshalb wird die Herstellung des Zylinderkopfes vereinfacht.

Claims (13)

  1. Kraftstoffeinspritzvorrichtung und Motorzylinderkopfbaugruppe, wobei die Kraftstoffeinspritzvorrichtung Kraftstoff in den Motor einspritzt, wenn sie in eine Befestigungsbohrung (2) auf dem Zylinderkopf (1) montiert ist, wobei die Baugruppe aufweist: eine Einspritzeinrichtung (10) mit einem Düsenkörper (20), der an dessen einem Ende mit einer Einspritzbohrung (24) vorgesehen ist, und einem der Einspritzbohrung (24) des Düsenkörpers (20) gegenübergelegenem Gehäuse (11); ein Haltebauteil (22), das ein erstes Ende (22a) auf der Seite der Einspritzbohrung (24) und ein zweites Ende (22e) aufweist und das sich in Eingriff mit dem Gehäuse (11) zum Halten des Düsenkörpers (20) an dem Gehäuse (11) befindet; ein Befestigungsbauteil (60), das um die Einspritzeinrichtung (10) gepasst ist und axial an einem Ende (60d) eines Eingriffsteils zwischen dem Haltebauteil (22) und dem Gehäuse (11) an das Haltebauteil (22) angrenzt, wobei das Ende (60d) des Eingriffsbereichs innerhalb der Befestigungsbohrung (2) gelegen ist; und ein Druckbauteil (2a, 60a, 80, 83), das das Befestigungsbauteil (60) in eine Befestigungsrichtung der Einspritzeinrichtung (10) drückt, wobei das Haltebauteil (22) auf einen Boden der Befestigungsbohrung (2) gedrückt wird und die Einspritzeinrichtung (10) an den Zylinderkopf (1) befestigt wird, wobei das Haltebauteil (22) einen Flansch (22c) aufweist, der sich radial nach außen erstreckt und eine Fläche aufweist, die mit dem Befestigungsbauteil (60) an einer der Einspritzbohrung (24) gegenüberliegenden Seite angrenzt, dadurch gekennzeichnet, dass die Einspritzeinrichtung eine elektromagnetisch gesteuerte Einspritzeinrichtung (10) ist, und dass das Ende (60d) des Eingriffsteils des Befestigungsbauteils (60) näher an der Einspritzbohrung (24) gelegen ist als das zweite Ende (22e) des Haltebauteils (22).
  2. Baugruppe gemäß Anspruch 1, wobei: das Druckbauteil (2a, 80, 83) ein Gewinde (2a, 60a) zwischen dem Befestigungsbauteil (60) und dem Zylinderkopf (1) aufweist.
  3. Baugruppe gemäß Anspruch 1, wobei: das Druckbauteil (2a, 80, 83) ein Angrenzbauteil (80, 83) aufweist, das an das Befestigungsbauteil (60) an einer Stelle außerhalb des Zylinderkopfes (1) angrenzt, und ein Bauteil (83) aufweist, dass das Angrenzbauteil (80) in Einspritzeinrichtungsbefestigungsrichtung (10) drückt, wodurch die Einspritzeinrichtung (10) am Zylinderkopf (1) befestigt wird.
  4. Baugruppe gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Einspritzeinrichtung (10) ein erstes Eingriffsteil (22c) und ein axial gegenüberliegendes zweites Eingriffsteil (11b, 11c) hat; und das Befestigungsbauteil (60) um einen äußeren Randbereich der Einspritzeinrichtung (10) zum Anbringen der Einspritzeinrichtung (10) an den Zylinderkopf (1) durch einen Gewindeeingriff mit dem Zylinderkopf (1) gepasst ist, wobei das Befestigungsbauteil (60) derart ausgeführt ist, dass es den ersten Eingriffsbereich (22c) in eine Richtung, in der die Einspritzeinrichtung (10) durch den Gewindeeingriff mit dem Zylinderkopf (1) an den Zylinderkopf (1) angebracht ist, angrenzt und drückt, wobei das Befestigungsbauteil (60) derart ausgeführt ist, dass es den zweiten Eingriffsbereich (11b, 11c) in eine entgegengesetzte Richtung angrenzt und drückt, wenn der Gewindeeingriff mit dem Zylinderkopf (1) gelockert wird, um die Einspritzeinrichtung (10) vom Zylinderkopf (1) abzunehmen.
  5. Baugruppe gemäß Anspruch 5, wobei der erste Eingriffsteil (22c) und der zweite Eingriffsteil (11c) axial innerhalb der Befestigungsbohrung (2) des Zylinderkopfs (1) unter der Bedingung gelegen ist, dass die Einspritzeinrichtung (10) am Zylinderkopf (1) angebracht ist.
  6. Baugruppe gemäß Anspruch 5 oder 6, wobei die Einspritzeinrichtung (10) der elektromagnetischen Bauart ist und einen beweglichen Kern (30) und einen feststehenden Kern (31) mit einem Luftspalt dazwischen aufweist; und der zweite Eingriffsbereich (11c) im Wesentlichen in der gleichen Höhe wie der Luftspalt (36) radial außerhalb des Luftspalts (36) gelegen ist.
  7. Baugruppe gemäß einem der Ansprüche 5 bis 6, wobei das Befestigungsbauteil (60) um die Einspritzeinrichtung (10) axial und in Umfangsrichtung beweglich zwischen dem ersten Eingriffsteil (22c) und dem zweiten Eingriffsteil (11b, 11c) gepasst ist.
  8. Baugruppe gemäß Anspruch 7, wobei der zweite Eingriffsteil (11b) mit einer abgeschrägten Fläche gebildet ist; und das Befestigungsbauteil (60) mit einer abgeschrägten Fläche, die der abgeschrägten Fläche des zweiten Eingriffsteils (11b) gegenüberliegt, ausgebildet ist.
  9. Baugruppe gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Einspritzeinrichtung (10) ein mit dem Zylinderkopf (1) in Eingriff bringbares Drehungsbegrenzungsbauteil (40) hat, um eine Drehung in zumindest eine Drehrichtung zu begrenzen; und das Befestigungsbauteil (60) zum axialen Anbringen der Einspritzeinrichtung (10) an den Zylinderkopf (1) vorgesehen ist, während es das Drehungsbegrenzungsbauteil (40a) in Eingriff mit dem Zylinderkopf (1) aufrechterhält.
  10. Baugruppe gemäß Anspruch 9, wobei das Drehungsbegrenzungsbauteil (40) einen Vorsprung (40a) aufweist, der mit einer im Zylinderkopf (1) vorgesehenen Aussparung (3a) in Eingriff bringbar ist, um eine Drehung in die eine Drehrichtung zu begrenzen.
  11. Baugruppe gemäß Anspruch 9 oder 10, weiter aufweisend ein Kraftstoffrohr (50); und ein Verbindungsbauteil (52), das zum Verbinden des Kraftstoffrohres (50) mit der Einspritzeinrichtung (10) an einem Ende der Einspritzeinrichtung (10) mit der Einspritzeinrichtung (10) mittels des Gewindes in Eingriff bringbar ist, wobei durch das Drehungsbegrenzungsbauteil (40) unterdrückt wird, dass das Verbindungsbauteil (52) die Einspritzeinrichtung (10) dreht, wenn es entlang der Einspritzeinrichtung (10) geschraubt wird.
  12. Baugruppe gemäß Anspruch 11, wobei die Einspritzeinrichtung (10) ein mittels eines Gewindes in Eingriff bringbares Teil für einen Gewindeeingriff mit dem Verbindungsbauteil (52), ein Magnetkreisbildungsbauteil (30, 31) und ein Einspritzmengenmessbauteil (32, 33) aufweist; und das Drehungsbegrenzungsbauteil (40) zwischen dem gewindeeingreifbaren Teil und zumindest einem Bauteil aus dem Magnetkreisbildungsbauteil (30, 31) und dem Einspritzmengenmessbauteil (32, 33) gelegen ist.
  13. Baugruppe gemäß irgend einem der Ansprüche 9 bis 12, wobei das Befestigungsbauteil (60) eine um die Einspritzeinrichtung (10) und gewindeartig in den Zylinderkopf (1) gepasste Zylinderschraube aufweist, wobei die Zylinderschraube (60) derart ausgeführt ist, dass sie die Einspritzeinrichtung (10) zum Zylinderkopf (1) drückt, wenn sie in den Zylinderkopf (1) geschraubt wird, um die Einspritzeinrichtung (10) im Zylinderkopf (1) zu befestigen.
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