DE69733264T2 - Komponententaktrückgewinnungssystem für qam - Google Patents

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Takt-Rückgewinnungssystem, das für die Verwendung in einem Empfänger für digitale Signale geeignet ist, z.B. in einem Kabel- oder Satelliten-Fernsehempfänger, der ein Quadratur-Amplitudenmoduliertes (QAM) Signal empfängt.
  • Die Rückgewinnung von Daten aus einem gesendeten Signal, das digitale Daten wie Video- oder damit verbundene Daten enthält, erfordert bei einem digitalen Empfänger üblicherweise die Ausführung von drei Funktionen: Takt-Rückgewinnung für Symbol-Synchronisierung, Träger-Rückgewinnung (Frequenz-Demodulation) und Entzerrung. Takt-Rückgewinnung ist der Prozess, durch den der Empfänger-Takt (Zeitbasis) mit dem Sender-Takt synchronisiert wird. Dies erlaubt, dass das empfangene Signal zu dem optimalen Zeitpunkt abgetastet wird, um die Chance eines Slicing-Fehlers zu vermindern, der der auf eine Entscheidung gerichteten Verarbeitung von empfangenen Symbolwerten anhaftet. In einigen Empfängern wird das empfangene Signal mit einem Mehrfachen der Sende-Symbolrate abgetastet. Zum Beispiel tasten einige Empfänger das empfangene Signal mit dem Zweifachen oder Vierfachen der gesendeten Symbolrate ab. In jedem Fall muss der Abtast-Takt des Empfängers mit dem Symbol-Takt des Senders synchronisiert werden.
  • Träger-Rückgewinnung ist der Prozess, bei dem ein empfangenes HF-Signal nach Frequenzverschiebung auf einen niedrigeren Zwischenfrequenz-Durchlassbereich in der Frequenz auf ein Basisband verschoben wird, um die Rückgewinnung der modulierenden Ba sisband-Informationen zu erlauben. Entzerrung ist ein Prozess, der Wirkungen von Übertragungskanal-Störungen auf das empfangene Signal kompensiert. Genauer gesagt beseitigt die Entzerrung Inter-Symbolstörungen (ISI), die durch Übertragungskanal-Störungen verursacht werden. ISI bewirkt, dass der Wert eines gegebenen Symbols durch die Werte von vorhergehenden und folgenden Symbolen verzerrt wird. Diese und damit zusammenhängende Funktionen werden in größeren Einzelheiten von Lee und Messerschmitt in Digital Communication (Kluwer Academic Press, Boston, MA, USA) beschrieben.
  • Bekannte Empfänger benötigen eine verhältnismäßig stabile Quelle für ein Abtast-Taktsignal, jedoch steuerbar, so dass es mit dem Sender-Symboltakt verriegelt werden könnte. Es wurden spannungsgesteuerte Oszillatoren (VCXOs) für diese Funktion verwendet. Das von einem VCXO erzeugte Taktsignal ist stabil, aber über einen verhältnismäßig schmalen Bereich steuerbar, so dass es mit dem Sender-Symboltakt verriegelt werden kann. Ein VCXO ist jedoch eine analoge Komponente, die daher verhältnismäßig teuer ist und dazu neigt, während ihrer Lebensdauer zu driften. Wenn es erforderlich ist, Signale von verschiedenen Sendern zu empfangen, die verschiedene Symbol-Taktfrequenzen haben (wie zum Beispiel in europäischen Satellitensystemen), muss man außerdem einen VCXO für jeden solchen Sender haben, wodurch die Kosten des Empfängers weiter erhöht werden.
  • Ein alternatives Takt-Rückgewinnungssystem, das in EP-A-0 793 363, veröffentlicht am 03. 09. 97 unter dem Titel „Timing Recovery System for a Digital Signal Processor" offenbart ist, arbeitet mit Abtastung eines empfangenen Signals mit einer festen Frequenz, die geringfügig höher ist als das Zweifache der höchsten Sender-Symbolrate. Diese Abtastungen werden dann durch einen Interpolator verarbeitet, um eine Sequenz von Zeit interpolierten Abtastungen zu erzeugen, die mit der Sender-Symbolrate synchronisiert sind. Diese interpolierten synchronisierten Abtastungen werden einem digitalen Phasenfehler-Detektor zugeführt. Der Ausgang des digitalen Phasenfehler-Detektors wird einem Schleifenfilter zweiter Ordnung zugeführt. Ein vorbestimmter Wert, der eine nominale Abtast-Zeitverzögerung darstellt, wird dem Ausgangssignal des Schleifenfilters hinzugefügt. Die Kombination der vorbestimmten nominalen Verzögerung mit dem Ausgangssignal von dem Schleifenfilter steuert eine numerisch gesteuerte Verzögerung, die ganzzahlige und partielle Taktverzögerungs-Komponenten-Signale liefert. Das ganzzahlige Taktverzögerungs-Komponenten-Signal dient zur Steuerung der Erzeugung eines Abtast-Takt-Auslösesignals, das mit der Sender-Symbolrate synchronisiert ist. Dieses Abtast-Takt-Auslösesignal kann ferner in der Frequenz geteilt werden, um ein Empfänger-Symbol-Takt-Auslösesignal zu erzeugen. Das partielle Taktverzögerungs-Komponenten-Signal wird einem Steuereingang des Interpolators zugeführt, so dass das von dem Interpolator erzeugte abgetastete Signal den Wert des empfangenen Signals zu der gewünschten Abtastzeit darstellt.
  • Ein solches Takt-Rückgewinnungssystem kann in Systemen verwendet werden, die gesendete Symbole QPSK führen, die auf einen Träger moduliert sind. Ein solches Takt-Rückgewinnungssystem ist bei Anordnung für QAM-Modulation jedoch verhältnismäßig kompliziert und teuer. Die erforderlichen Toleranzen zwischen den Quadratursignalen in einem QAM-Signal mit einer dichten Konstellation sind schwer zu erfüllen. In die Quadratursignale eingeführte Fehler führen zwischen ihnen zu Übersprechen, das nicht durch einen Entzerrer beseitigt oder vermindert werden kann. Ein Takt-Rückgewinnungssystem, das mit QAM-Signalen arbeiten kann, die unterschiedliche Symbolraten haben, ist erwünscht, ohne dass es übermäßige Kompliziertheit und Kosten aufweist.
  • Eine Takt-Rückgewinnungsschaltung für einen Demodulator, der eine In-Phasen- und eine Quadratur-Komponenten-Verarbeitung, einen Phasendifferenz-Abschätzer und einen Interpolator aufweist, ist in EP-A-0 601 605 beschrieben.
  • Gemäß dem Prinzip der vorliegenden Erfindung ist ein Empfänger zum Empfang eines gesendeten Quadrator-Amplitudenmodulierten (QAM) Signals vorgesehen, das aufeinanderfolgende Symbole darstellt und eine In-Phase-Komponente (I) und eine Quadratur-Komponente (Q) enthält. In einem solchen Empfänger enthält ein Takt-Rückgewinnungssystem eine Quelle von Abtastungen, die das QAM-Signal darstellen, das mit einer festen Frequenz erzeugt wird. Eine erste Kette von Verarbeitungsschaltungen für die I-Komponenten enthält einen ersten Demodulator, der mit der Abtastquelle verbunden ist, um die I-Komponente des QAM-Signals auf Basisband zu demodulieren; und einen ersten Interpolator, der mit dem ersten Demodulator verbunden ist und auf ein Steuersignal anspricht, um I-Komponenten-Abtastungen zu erzeugen, die zu Zeiten vorgenommen werden, die mit den gesendeten Symbolen synchronisiert sind. Eine zweite Kette von Verarbeitungsschaltungen für die Q-Komponente enthält einen zweiten Demodulator, der auch mit der Abtastquelle verbunden ist, um die Q-Komponente des QAM-Signal auf Basisband zu demodulieren; und einen zweiten Interpolator, der mit dem zweiten Demodulator verbunden ist und auf ein Steuersignan anspricht, um Q-Komponenten-Abtastungen zu erzeugen, die zu Zeiten vorgenommen werden, die mit den gesendeten Symbolen synchronisiert sind. Ein Phasenfehler-Detektor ist mit dem ersten und zweiten Interpolator verbunden und stellt den Phasenfehler zwischen den Abtast-Zeiten der I- und Q-Komponenten-Abtastungen von dem ersten und zweiten Interpolator und Zeiten der aufeinanderfolgenden Sendersymbole fest. Eine Addierschaltung ist mit dem Phasenfehler-Detektor und einer Quelle eines nominalen Verzögerungssignals verbunden. Eine numerisch gesteuerte Verzögerungsschaltung ist mit der Addierschaltung verbunden, um die entsprechenden Steuersignale für den ersten und zweiten Interpolator zu erzeugen.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • In den Zeichnungen stellen dar:
  • 1 ein Blockschaltbild eines QAM-Symbol-Takt-Rückgewinnungssystems gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 2 ein Blockschaltbild in größeren Einzelheiten, das die in 1 dargestellten Demodulations- und Dezimationsschaltungen veranschaulicht;
  • 3 ein Blockschaltbild in größeren Einzelheiten, das einen Überblick eines Interpolators zeigt, der in dem in 1 veranschaulichten System verwendet werden kann;
  • 4 ein Blockschaltbild eines Vor-Kompensationsfilters, das in dem in 3 dargestellten Interpolator verwendet wird;
  • 5 ein Blockschaltbild einer Interpolationsschaltung, die in dem in 3 dargestellten Interpolator verwendet wird;
  • 6 ein Blockschaltbild eines in 1 gezeigten Phasenfehler-Detektors in größeren Einzelheiten;
  • 7 ein Blockschaltbild des in 1 dargestellten Phasenfehler-Signal-Detektors in größeren Einzelheiten;
  • 8 ein Blockschaltbild der in 1 dargestellten numerisch gesteuerten Verzögerungsschaltung in größeren Einzelheiten; und
  • 9 ein Blockschaltbild einer alternativen Ausführungsform eines QAM-Symbol-Takt-Rückgewinnungssystems gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • 1 ist ein Blockschaltbild eines QAM-Symbol-Takt-Rückgewinnungssystems gemäß der vorliegenden Erfindung. In 1 enthält ein Empfänger-Empfangsteil (nicht dargestellt) zum Beispiel einen Hochfrequenz-(HF)-Tuner, einen Abwärts-Wandler und einen Zwischenfrequenz-(ZF)-Verstärker, die in bekannter Weise angeordnet sind und ein ZF-Signal erzeugen, auf das das QAM-Datensignal moduliert wird. Der Empfangsteil ist mit einem Eingangsanschluss eines Analog/Digital-Wandlers (ADC) 102 verbunden. Ein Ausgangsanschluss des ADC 102 ist mit entsprechenden Eingangsanschlüssen eines Demodulators 104 für In-Phasen-Komponenten (I) und einem Demodulator 114 für Quadratur-Komponenten (Q) verbunden. Ein Ausgangsanschluss des I-Demodulators 104 ist mit einem Eingangsanschluss eines I-Dezimators 106 verbunden und ein Ausgangsanschluss des I-Dezimators 106 ist mit einem Daten-Eingangsanschluss eines I- Interpolators 108 verbunden. Ein Ausgangsanschluss des I-Interpolators 108 erzeugt eine Sequenz von Abtastungen, die die I-QAM-Komponente (I SAMP) darstellen, und ist mit einem Daten-Eingangsanschluss eines I-Impuls-Formungsfilters 110 verbunden. Ein Ausgangsanschluss des I-Impuls-Formungsfilters ist mit einer stromabwärtigen Empfängerschaltung verbunden, die zum Beispiel einen adaptiven Entzerrer, einen Slicer und eine Signalverwendungs-Schaltung enthalten, die in bekannter Weise angeordnet sind.
  • Ein Ausgangsanschluss des Q-Demodulators 114 ist mit einem Eingangsanschluss eines Q-Dezimators 116 verbunden, und ein Ausgangsanschluss des Q-Dezimators 116 ist mit einem Daten-Eingangsanschluss eines Q-Interpolators 118 verbunden. Ein Ausgangsanschluss des Q-Interpolators 118 erzeugt eine Sequenz von Abtastungen, die die Q QAM Komponente (Q SAMP) darstellen und ist mit einem Daten-Eingangsanschluss eines Q-Impulsformungs-Filter 120 verbunden. Ein Ausgangsanschluss des Q-Impulsformungs-Filters 120 ist auch mit der stromabwärtigen Empfängerschaltung verbunden.
  • Der Ausgangsanschluss des I-Interpolators 108 (I SAMP) und der Ausgangsanschluss des Q-Interpolators 118 (Q SAMP) sind mit entsprechenden Eingangsanschlüssen eines Phasenfehler-Detektors 126 verbunden. Ein Ausgangsanschluss des Phasenfehler-Detektors 126 ist mit einem Daten-Eingangsanschluss eines Schleifenfilters 128 verbunden. Ein Ausgangsanschluss des Schleifenfilters 128 ist mit einem ersten Eingangsanschluss einer ersten Addierschaltung 130 verbunden. Ein Ausgangsanschluss der ersten Addierschaltung 130 ist mit einem Eingangsanschluss einer numerisch gesteuerten Verzögerungsschaltung 132 verbunden. Die numerisch gesteuerte Verzögerungsschaltung (NCD) arbeitet in einer Weise, die in größeren Einzelheiten weiter unten beschrieben wird. Ein Steuer-Eingangsanschluss des Schleifenfilters 128 ist mit einer Quelle von Filter-Parametern verbunden, was in größeren Einzelheiten weiter unten beschrieben wird.
  • Ein erster Ausgangsanschluss der NCD-Schaltung 132 erzeugt ein Signal, das den zeitlichen Ort der nächsten mit dem Sender synchronisierten Abtastung zwischen zwei benachbarten Abtastungen von den I- und Q-Dezimatoren 108 bzw. 118 darstellt. Der erste Ausgangsanschluss der NCD-Schaltung 132 ist mit einem Steuer-Eingangsanschluss des I-Interpolators 108 und einem Eingangsanschluss einer zweiten Addierschaltung 134 verbunden. Ein Ausgangsanschluss der zweiten Addierschaltung 134 ist mit einem Steuer-Eingangsanschluss des Q-Interpolators 118 verbunden. Ein zweiter Eingangsanschluss der ersten Addierschaltung 130 empfängt ein Signal, das eine nominale Zeitverzögerung zwischen mit dem Sender synchronisierten Abtastungen darstellt. Ein zweiter Eingangsanschluss der zweiten Addierschaltung 134 empfängt ein Signal, das 1/2 einer von einem Empfänger interpolierten Abtast-Takt-Periode darstellt.
  • Ein zweiter Ausgangsanschluss von der NCD-Schaltung 132 erzeugt ein Signal SAMPLE ENB, das anzeigt, dass eine mit dem Sender synchronisierte Abtastung gegenwärtig an den Ausgängen der I- und Q-Interpolatoren 108 bzw. 118 verfügbar ist. Dieses Signal dient zum Wirksammachen der stromabwärtigen Schaltung, z.B. der Impulsformungs-Filter 110 bzw. 120, die synchron mit mit dem Sender synchronisierten Abtastungen arbeiten. Ein dritter Ausgangsanschluss von der NCD-Schaltung 132 erzeugt ein Signal SYMBOL ENB, das anzeigt, dass eine mit dem Sender synchronisierte Abtastung, die einem gesendeten Symbol entspricht, gegenwärtig an den Ausgängen der I- und Q-Interpolatoren 108 bzw. 118 verfügbar ist. Dieses Signal dient zum Wirksammachen der stromabwärtigen Schaltung, z.B. des Slicers, der synchron mit mit dem Sender synchronisierten, ein Symbol darstellenden Abtastungen arbeitet.
  • Im Betrieb erzeugt der ADC 102 Abtastungen mit einer festen Rate von wenigstens dem Vierfachen der erwarteten ZF-Mittenfrequenz, die zum Beispiel 29 MHz für Europa und 22 MHz für die Vereinigten Staaten sein würde. Diese ADC 102 Abtastungen werden dann in dem I-Demodulator 104 bzw. dem Q-Demodulator 114 durch 0, +1, 0, –1 Demodulation demoduliert, um entsprechende empfangene I- und Q-Basisband-Abtast-Sequenzen zu erzeugen, die die I- bzw. Q- QAM-Komponenten darstellen. Diese Abtast-Sequenzen sind jedoch nicht mit den Sender-Symbolzeiten synchronisiert. Außerdem eilen die Abtastungen in dem I-Kanal um eine ADC 102 Abtastung jenen in dem Q-Kanal voraus. Diese Abtast-Sequenzen werden in entsprechenden I- und Q-Dezimatoren 106 und 116 dezimiert, um entsprechende I- und Q-Abtast-Sequenzen zu erzeugen, jede mit einer Basisband-Abtastfrequenz von 1/2 der ADC 102 Abtastfrequenz.
  • Die NCD-Schaltung 132 erzeugt ein digitales Fixpunkt-Multi-Bit-Signal, das die Augenblickszeit zu der nächsten mit dem Sender synchronisierten Abtastung, ausgedrückt in Form einer Zahl von Basisband-Abtast-Taktzyklen darstellt (die eine Frequenz von 1/2 der ADC 102 Abtast-Taktfrequenz haben). Ein ganzzahliger Teil dieses für die Verzögerung repräsentativen Signals stellt eine Zahl von vollständigen Zyklen der Basisband-Abtast-Taktperiode zu der nächsten mit dem Sender synchronisierten Abtastung dar. Ein Bruchteil dieses für die Verzögerung repräsentativen Signals stellt einen zusätzlichen Bruchteil einer Basisband-Abtast-Taktperiode zu der nächsten mit dem Sender synchronisierten Abtastung dar. Der Wert des für die Verzögerung repräsentativen Signals von der NCD-Schaltung 132 wird kontinuierlich durch die kooperative Aktion des Phasenfehler-Detektors 126 (der auf die I- und Q-Abtast-Sequenzen von den I- und Q-Interpolatoren 108 und 118 anspricht), des Schleifenfilters 128 und der Addierschaltung 130 eingestellt, um die Basisband-Abtastungen mit den Sender-Symbolzeiten in einer nachfolgend in größeren Einzelheiten zu beschreibenden Weise zu synchronisieren.
  • Der I-Interpolator 108 empfängt ein Steuersignal, das der Bruchteil des für die Verzögerung repräsentativen Signals von der NCD-Schaltung 132 ist, und der Q-Interpolator 118 empfängt ein Steuersignal, das den Bruchteil des für die Verzögerung repräsentativen Signals von der NCD-Schaltung 132 ist, eingestellt, um die Zeitverschiebung der empfangenen Q-Abtastung gegenüber der I-Abtastung durch die zweite Addierschaltung 134 zu kompensieren. Die entsprechenden I- und Q-Interpolatoren 108 und 118 erzeugen Abtastungen bei jeder Empfänger-Basisband-Abtastzeit, die eine interpolierte Abtastung darstellt, die bei dem Bruchteil der Empfänger-Basisband-Abtastperiode zwischen zwei benachbarten dezimierten Abtastungen auftritt, die durch den Bruchteil des für die Verzögerung repräsentativen Signals dargestellt werden.
  • Nicht jede der von den I- und Q-Interpolatoren erzeugten interpolierten Abtastungen stellt jedoch eine mit dem Sender synchronisierte Abtastung dar. Die NCD-Schaltung 132 enthält eine weitere Schaltung, die nachfolgend in größeren Einzelheiten beschrieben wird, die einen gegenwärtigen Wert des für die Verzögerung repräsentativen Signals und den zeitlichen Ort der vorhergehenden Abtastung verarbeitet und die Empfänger-Abtastzeit bestimmt, bei der die entsprechenden I- und Q-Interpolatoren 108 und 118 eine interpolierte Abtastung erzeugen, die mit den Sender-Symbolzeiten synchronisiert ist. Das Abtast-Auslöse-Signal (SAMPLE ENB) wird zu dieser Zeit aktiviert. Dieses Signal kann von der stromabwärtigen Schaltung verwendet werden, die synchron Empfänger-Abtastungen verarbeitet (z.B. die entsprechenden Impuls-Form-Filter 110 und 120), um die Verarbeitung jener Abtastungen wirksam zu machen und die Verarbeitung jener Zwischen-Abtastungen unwirksam zu machen, die von den entsprechenden Interpolatoren 108 und 118 erzeugt werden, aber nicht mit den Sender-Symbolzeiten synchronisiert sind.
  • Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel tastet in gleicher Weise der Empfänger das Signal mit der doppelten Sender-Symbolrate ab. Somit stellt nur jede zweite Empfänger-Abtastung ein Sendersymbol dar. Die NCD-Schaltung 132 enthält ferner eine Schaltung, die ebenfalls in weiteren Einzelheiten nachfolgend beschrieben ist, die ein Auslösesignal (SYMBOL ENB) erzeugt, das aktiviert wird, wenn eine Empfänger-Abtastung mit dem Sendersymbol synchronisiert ist. Die stromabwärtige Schaltung, die synchron Sendersymbole verarbeitet (z.B. eine nicht dargestellte Slicer-Schaltung) kann dieses Auslösesignal verwenden, um die Verarbeitung jener Abtastungen wirksam zu machen, die Sendersymbole darstellen und die Verarbeitung von dem Rest unwirksam zu machen.
  • 2 ist ein ausführlicheres Blockschaltbild, das die Demodulationsschaltungen (104 und 114) und die Dezimierungsschaltungen (106 und 116) von 1 veranschaulichen. In 2 sind gleiche Elemente wie in 1 mit densenben Bezugsziffern versehen und werden nicht in Einzelheiten beschrieben. In 2 ist ein Ausgangsanschluss eines ADC-Taktgenerators 150 mit entsprechenden Taktsignal-Eingangsanschlüssen des ADC 102 und einem Modulo-4-Zähler 152 verbunden. Ein 2-Bit-Ausgangsanschluss des Modulo-4-Zählers 152 ist mit entsprechenden Eingangsanschlüssen eines ersten 4-Eingangs-Multiplexers 142, eines zweiten 4- Eingangs-Multiplexers 146, einer ersten Torschaltung 154 und einer zweiten Torschaltung 156 verbunden.
  • Entsprechende Daten-Eingangsanschlüsse für den ersten 4-Eingangs-Multiplexer 142 empfangen Datensignale, die Werte von 0, +1, 0 und –1 haben. Ein Ausgangsanschluss des ersten 4-Eingangs-Multiplexers 142 ist mit einem ersten Eingangsanschluss eines ersten Multiplizierers 140 verbunden. Der Ausgangsanschluss des ADC 102 ist mit einem zweiten Eingangsanschluss des ersten Multiplizierers 140 verbunden. Die Kombination des ersten Multiplexers 142 und des ersten Multiplizierers 140 bildet den I-Demodulator 104. Entsprechende Daten-Eingangsanschlüsse des zweiten 4-Eingangs-Multiplexers 146 empfangen Datensignale, die Werte von –1, 0, +1 und 0 haben. Ein Ausgangsanschluss des zweiten 4-Eingangs-Multiplexers 146 ist mit einem ersten Eingangsanschluss eines zweiten Multiplizierers 144 verbunden. Der Ausgangsanschluss des ADC 102 ist mit einem zweiten Eingangsanschluss des zweiten Multiplizierers 144 verbunden. Die Kombination des zweiten Multiplexers 146 und des zweiten Multiplizierers 144 bildet den Q-Demodulator 114.
  • Ein Ausgangsanschluss des ersten Multiplizierers 140 ist mit einem Eingangsanschluss einer ersten synchronen Verzögerungsschaltung 106 verbunden, die wie der I-Dezimator 106 (in 1) arbeitet. Ein Takt-Eingangsanschluss der ersten Verzögerungsschaltung 106 ist mit dem Ausgangsanschluss des ADC-Taktgenerators 150 (nicht dargestellt, um die Figur zu vereinfachen) verbunden, und ein Ausgangsanschluss der zweiten Torschaltung 156 ist mit einem Auslöse-Eingangsanschluss der ersten Verzögerungsschaltung 106 verbunden.
  • Ein Ausgangsanschluss des zweiten Multiplizierers 144 ist mit einem Eingangsanschluss einer zweiten synchronen Verzöge rungsschaltung 160 verbunden. Ein Ausgangsanschluss der zweiten Verzögerungsschaltung 160 ist mit einem Eingangsanschluss einer dritten synchronen Verzögerungsschaltung 162 verbunden. Der Ausgangsanschluss des ADC-Taktsignal-Generators 150 ist mit entsprechenden Takt-Eingangsanschlüssen der zweiten Verzögerungsschaltung 160 und der dritten Verzögerungsschaltung 162 (nicht dargestellt, um die Figur zu vereinfachen) verbunden. Ein Ausgangsanschluss der ersten Torschaltung 154 ist mit einem Auslöse-Eingangsanschluss der zweiten Verzögerungsschaltung 160 verbunden, und der Ausgangsanschluss der zweiten Torschaltung 156 ist mit einem Auslöse-Eingangsanschluss der dritten Verzögerungsschaltung 162 verbunden. Die Kombination der zweiten Verzögerungsschaltung 160 und der dritten Verzögerungsschaltung 162 bildet den Q-Dezimator 116 (von 1).
  • Im Betrieb erzeugt der ADC-Takt-Signalgenarator 150 ein Taktsignal mit fester Frequenz, die wenigstens das Vierfache der höchsten erwarteten Sender-Symbolrate ist. Der ADC-Takt-Signalgenerator 150 kann ein kristallgesteuerter Oszillator bekannter Ausbildung sein. Das ADC-Taktsignal wird unmittelbar dem ADC 102 und dem Modulo-4-Zähler 152 zugeführt, und den Takt-Eingangsanschlüssen der ersten, zweiten und dritten Verzögerungsschaltung, die ferner auf Auslösesignale ansprechen, wie oben beschrieben wurde. Das ADC-Taktsignal kann auch anderen stromabwärtigen Schaltungen zugeführt werden (nicht dargestellt).
  • Der Wert des Ausgangssignals des Modulo-4-Zählers wiederholt kontinuierlich die Sequenz: 0, 1, 2, 3; und steuert den ersten und zweiten Multiplexer 142 bzw. 146. Wenn bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel der Wert des Steuersignals null ist, werden die untersten Eingangsanschlüsse der Multiplexer 142 und 146 mit dem Ausgangsanschluss verbunden. Wenn der Wert des Steuersignals 1 ist, wird der nächst höhere Eingangsanschluss mit dem Ausgangsanschluss verbunden; wenn das Steuersignal 2 ist, wird der nächst höhere Eingangsanschluss mit dem Ausgangsanschluss verbunden; und wenn der Wert 3 ist, wird der oberste Eingangsanschluss mit dem Ausgangsanschluss verbunden. Somit erzeugt der erste Multiplexer 142 eine Sequenz: –1, 0, +1, 0, während der zweite Multiplexer 146 gleichzeitig die Sequenz 0, +1, 0, –1 erzeugt. Diese jeweils dem ersten und zweiten Multiplizierer 140 und 144 zugeführten Sequenzen demodulieren die für QAM IF repräsentativen Abtastungen von dem ADC 102 auf Basisband.
  • Jede weitere von dem ersten und zweiten Multiplizierer 140 und 144 jeweils erzeugte Abtastung ist eine Abtastung mit dem Wert null. Wenn zum Beispiel bei dem ersten Multiplizierer 140 der Wert des Ausgangssignals von dem Modulo-4-Zähler 152 0 oder 2 ist, ist der Ausgang des ersten Multiplizierers 140 nicht-null; und wenn das Ausgangssignal von dem Modulo-4-Zähler 152 1 oder 3 ist, ist der Ausgang des ersten Multiplizierers 140 null. Die erste Verzögerungsschaltung 106 wird durch das ADC-Taktsignal getaktet und durch das Ausgangssignal von der zweiten Torschaltung 156 wirksam gemacht. Die zweite Torschaltung 156 erzeugt ein Auslösesignal nur, wenn der Wert des Ausgangssignals von dem Modulo-4-Zähler 152 gleich 0 oder 2 ist. Somit verriegelt die erste Verzögerungsschaltung 106 nur Nicht-null-Abtastungen von dem ersten Multiplizierer 140, wodurch der I-Abtaststrom dezimiert wird. In gleicher Weise erzeugt die erste Torschaltung 154 ein Auslösesignal nur, wenn der Wert des Ausgangssignals von dem Modulo-4-Zähler 152 gleich 1 oder 3 ist, und die zweite Verzögerungsschaltung 160 verriegelt nur Nicht-null-Abtastungen von dem zweiten Multiplizierer 144, wodurch der Q-Abtaststrom dezimiert wird. Die dritte Verzögerungsschaltung 162 wird durch das ADC-Taktsignal getaktet und durch das Auslösesignal von der zweiten Torschaltung 156 ausgelöst. Hierdurch werden die entsprechenden dezimierten I- und Q-Abtastströme zeitlich ausgerichtet.
  • 3 ist ein ausführlicheres Blockschaltbild, das einen Überblick über einen Interpolator gibt, der jeweils für die I- und/oder Q-Interpolatoren 108 und/oder 118 in dem in 1 veranschaulichten System verwendet werden kann. In dem in 3 veranschaulichten Ausführungsbeispiel ist der Interpolator 108 dargestellt. In Übertragungssystemen, die eine QPSK-Modulation oder eine QAM-Modulation mit verhältnismäßig kleinen Konstellationen verwenden, wie zum Beispiel 16-Punkt-QAM-Systeme, kann ein stückweiser parabolischer Interpolator mit Farrow-Architektur in Festpunkt-Arithmetik für Hardware-Ausbildung verwendet werden. In solchen Systemen kann ein solches stückweises parabolisches Filter verwendet werden, weil es einen Interpolator mit geringer Kompliziertheit und angemessener Funktion vorsieht.
  • In Übertragungssystemen, die QAM-Modulation mit verhältnismäßig großen Konstellationen verwenden, z.B. 84- oder 128-Punkt-QAM-Modulation, ist jedoch eine höhere Genauigkeit in den Interpolatoren erforderlich, um irreparables Übersprechen zwischen den In-Phase- und den Quadratur-Komponenten zu verhindern. Außerdem muss der Interpolator in der Lage sein, die Einstellung einer Verzögerung von einem ganzen Zyklus auszuführen. Dies ist deswegen erforderlich, weil eine feste Verzögerungsperiode von 1/2 dem Interpolator-Steuersignal MU für den Q-Interpolator 118 durch die Addierschaltung 134 in 1 hinzugefügt wird; und weil das Interpolator-Steuersignal einen Interpolationswert von 0 bis 1 der Interpolator-Abtast-Verzögerungsperiode darstellt, müssen die Interpolatoren in der Lage sein, von 0 bis 1 – 1/2 Interpolator-Abtast-Verzögerungsperioden zu interpolieren.
  • In 3 ist ein Eingangsanschluss IN mit dem Ausgangsanschluss des I-Dezimators 106 (in 1) verbunden. Der Eingangsanschluss IN ist mit einer Reihenschaltung eines Vor-Kompensationsfilters 50 und einer Interpolationsschaltung 70 verbunden. Ein Ausgangsanschluss der Interpolationsschaltung 70 ist mit dem Eingangsanschluss des angepassten I-Filters 110 verbunden. Ein Interpolator-Steuersignal-Eingangsanschluss MU ist mit der NCD-Schaltung 132 (über die Addierschaltung 134 im Fall des Q-Interpolators 118) verbunden. Das Bit höchster Wertigkeit des Interpolator-Steuersignals MU wird der Interpolationsschaltung 70 zugeführt. Die Bits mit geringster Wertigkeit des Interpolator-Steuersignal-Eingangsanschlusses MU werden dem Subtrahend-Eingangsanschluss einer Subtraktionsschaltung 250 zugeführt. Ein Minuend-Eingangsanschluss der Subtraktionsschaltung 250 ist mit einer Signalquelle verbunden, die den Wert 512 hat. Ein Ausgangsanschluss der Subtraktionsschaltung 250 ist mit einem Eingangsanschluss der Interpolationsschaltung 70 verbunden.
  • Im Betrieb ist das Interpolator-Steuersignal von der NCD-Schaltung 132 ein 10-Bit-Signal, das Werte zwischen 0 und 1023 hat, die den gewünschten zeitlichen Ort der interpolierten Abtastung zwischen zwei dezimierten Abtastzeiten darstellt. Somit wird bei dem veranschaulichten Ausführungsbeispiel das Zeitintervall zwischen dezimierten Abtastungen in 1024 Teile unterteilt. Im Falle des I-Interpolators 108 wird das Signal mit einem ,0'-wertigen Bit höchster Wertigkeit ausgefüllt, und das Interpolator-Steuersignal MU ist ein 11-Bit-Signal, das andernfalls unverändert von der NCD-Schaltung 132 (in 1) empfangen wird. Im Fall des Q-Interpolators 118 wird jedoch in der Addierschaltung 134 (in 1) ein Signal mit dem Wert, der 1/2 der dezimierten Abtastperiode darstellt, dem Interpolator-Steuersignal von der NCD-Schaltung 132 hinzugefügt. Bei der dargestellten Ausführungsform hat dieses Signal den Wert von 512.
  • Somit ist das Interpolator-Steuersignal MU bei dem Q-Interpolator 118 ein 11-Bit-signal, das Werte zwischen 512 und 1535 hat. Vor Zuführung zu der Interpolationsschaltung 70 wird das empfangene Interpolator-Steuersignal MU in Zweier-Komplement-Form durch Subtrahieren von 512 von ihm in der Subtraktionsschaltung 250 umgewandelt.
  • Die Kombination von Vor-Kompensationsfilter 50 und Interpolationsschaltung 70 erzeugt interpolierte Abtastungen mit einem zwischenzeitlichen Ort zwischen dezimierten Abtastzeiten, wobei die Steuerung durch das Interpolator-Steuersignal MU in einer in größeren Einzelheiten nachfolgend beschriebenen Weise erfolgt.
  • 4 ist ein Blockschaltbild eines Vor-Kompensationsfilters 50, das in dem in 3 dargestellten Interpolator 108 verwendet wird. Ein Eingangsanschluss des Vor-Kompensationsfilters ist mit dem I-Dezimator 106 (in 1) verbunden. Der Eingangsanschluss IN ist mit einer Reihenschaltung von Verzögerungsschaltungen 51 bis 57 verbunden. Entsprechende Ausgangsanschlüsse der Verzögerungsschaltungen 51 bis 57 sind mit Eingangsanschlüssen von entsprechenden gemäß Anzapfung bewertenden Schaltungen 61 bis 67 verbunden. Die Bewertungen der Anzapfungs-Bewertungsschaltungen 61 bis 67 sind: –1, 8, –32, 96, –32, 8 und –1. Entsprechende Ausgangsanschlüsse der Anzapfungs-Bewertungsschaltungen 61 bis 67 sind mit entsprechenden Eingangsanschlüssen einer Addierschaltung 68 verbunden. Ein Ausgangsanschluss der Addierschaltung 68 ist mit einem Eingangsanschluss einer Normierungs-Bewertungsschaltung 69 verbunden, die eine Bewertung von 11 ÷ 512 hat. Ein Ausgangsanschluss der Normierungs-Bewertungsschaltung 68 ist mit dem Eingangsanschluss der Interpolationsschaltung 17 (in 3) verbunden. Das Vor-Kompensationsfilter 50 arbeitet in bekannter Weise, um die Vor- Kompensation für eine durch die Interpolationsschaltung 70 eingeführte Frequenzverzerrung vorzusehen.
  • 5 ist ein Blockschaltbild einer Interpolationsschaltung 70, die in dem in 3 dargestellten Interpolator 108 verwendet wird. In 5 ist ein Eingangsanschluss IN mit dem Ausgangsanschluss des Vor-Kompensationsfilters 50 (in 3) verbunden. Der Eingangsanschluss IN ist mit einer Reihenschaltung und Verzögerungsschaltungen 71 bis 75 verbunden. Ein Ausgangsanschluss der Verzögerungsschaltung 71 ist mit einem ,1'-Eingangsanschluss eines ersten Multiplexers 76 verbunden. Ein Ausgangsanschluss der Verzögerungsschaltung 72 ist mit einem ,0'-Eingangsanschluss des ersten Multiplexers 76 und mit einem ,1'-Eingangsanschluss eines zweiten Multiplexers 77 verbunden. Ein Ausgangsanschluss der Verzögerungsschaltung 73 ist mit einem ,0'-Eingangsanschluss des zweiten Multiplexers 77 und mit einem ,1'-Eingangsanschluss eines dritten Multiplexers 78 verbunden. Ein Ausgangsanschluss der Verzögerungsschaltung 74 ist mit einem ,0'-Eingangsanschluss des dritten Multiplexers 78 und mit einem ,1'-Eingangsanschluss eines vierten Multiplexers 79 verbunden. Ein Ausgangsanschluss der Verzögerungsschaltung 73 ist mit einem ,0'-Eingangsanschluss des vierten Multiplexers 79 verbunden. Das Bit höchster Wertigkeit des Interpolator-Steuersignals MU (MU(10)) wird gemeinsam den entsprechenden Steueranschlüssen des ersten, zweiten, dritten und vierten Multiplexers 76 bis 79 zugeführt.
  • Ein Ausgangsanschluss des ersten Multiplexers 76 wird den entsprechenden Eingangsanschlüssen von Bewertungsschaltungen 84 und 88 zugeführt, die Wertigkeiten von –1 bzw. 1 haben. Ein Ausgangsanschluss des zweiten Multiplexers 77 ist mit entsprechenden Eingangsanschlüssen von Bewertungsschaltungen 83, 87, 90 und 92 verbunden, die Wertigkeiten von 3, –1, –1 bzw. 1/2 haben. Ein Ausgangsanschluss des dritten Multiplexers 78 ist mit entsprechenden Eingangsanschlüssen von Bewertungsschaltungen 82, 86, 89 und 91 verbunden, die Wertigkeiten von –3, –1, 1 bzw. 1/2 haben. Ein Ausgangsanschluss des vierten Multiplexers 79 ist mit entsprechenden Eingangsanschlüssen von Bewertungsschaltungen 81 und 85 verbunden, die Wertigkeiten von 1 bzw, 1 haben.
  • Entsprechende Ausgangsanschlüsse von Bewertungsschaltungen 81 bis 84 sind mit entsprechenden Eingangsanschlüssen einer Addierschaltung 83 verbunden. Entsprechende Ausgangsanschlüsse von Bewertungsschaltungen 85 bis 88 sind mit entsprechenden Eingangsanschlüssen einer Addierschaltung 94 verbunden. Entsprechende Ausgangsanschlüsse von Bewertungsschaltungen 89 und 90 sind mit entsprechenden Eingangsanschlüssen einer Addierschaltung 95 verbunden und entsprechende Ausgangsanschlüsse von Bewertungsschaltungen 91 und 92 sind mit entsprechenden Eingangsanschlüssen der Addierschaltung 96 verbunden.
  • Ein Ausgangsanschluss der Addierschaltung 93 ist mit entsprechenden Eingangsanschlüssen von Bewertungsschaltungen 97 und 98 verbunden, die Wertigkeiten von 1 ÷ 8 bzw. 23 ÷ 128 haben, und ein Ausgangsanschluss der Addierschaltung 94 ist mit entsprechenden Eingangsanschlüssen von Bewertungsschaltungen 99 und 100 verbunden, die Wertigkeiten von 31 ÷ 128 bzw. 3 ÷ 164 haben. Ein Ausgangsanschluss der Bewertungsschaltung 97 ist mit einem ersten Eingangsanschluss eines Multiplizierers 11 verbunden. Ein Ausgangsanschluss des Multiplizierers 11 ist mit einem ersten Eingangsanschluss einer Addierschaltung 12 verbunden. Ein zweiter Eingangsanschluss der Addierschaltung 12 ist mit einem Ausgangsanschluss der Bewertungsschaltung 99 verbunden. Ein Ausgangsanschluss der Addierschaltung 12 ist mit einem ersten Eingangsanschluss eines Multiplizierers 13 verbunden. Ein Ausgangsanschluss des Multiplizierers 13 ist mit einem ersten Eingangs anschluss einer Addierschaltung 14 verbunden. Ein zweiter Eingangsanschluss der Addierschaltung 14 ist mit einem Ausgangsanschluss der Bewertungsschaltung 90 verbunden, und ein dritter Eingangsanschluss der Addierschaltung 14 ist mit einem Ausgangsanschluss der Addierschaltung 95 verbunden. Ein Ausgangsanschluss der Addierschaltung 14 ist mit einem ersten Eingangsanschluss eines Multiplizierers 15 verbunden. Ein Ausgangsanschluss des Multiplizierers 15 ist mit einem ersten Eingangsanschluss einer Addierschaltung 16 verbunden. Ein zweiter Eingangsanschluss der Addierschaltung 16 ist mit einem Ausgangsanschluss der Bewertungsschaltung 100 verbunden und ein dritter Eingangsanschluss der Addierschaltung 16 ist mit einem Ausgangsanschluss der Addierschaltung 96 verbunden. Ein Ausgangsanschluss der Addierschaltung 16 erzeugt die interpolierte I-Abtastung und ist mit einem Eingangsanschluss des angepassten I-Filters 110 (in 1) verbunden. Die zehn Bits mit niedrigster Wertigkeit des Interpolator-Steuersignals von der Subtraktionsschaltung 250 (von 3) ist mit entsprechenden zweiten Eingangsanschlüssen von Multiplizierern 11, 13 und 15 verbunden.
  • Im Betrieb nehmen die Verzögerungsschaltungen 71 bis 75 dezimierte Abtastungen auf, aus denen die interpolierte Abtastung berechnet wird. Die Multiplexer 76 bis 79 arbeiten für die Möglichkeit, eine ganze Interpolations-Verzögerungsperiode (in dem Q-Interpolator 118) einzustellen. Wie oben beschrieben wurde, ist dies in dem I-Interpolator 108 nicht möglich, und das elfte Bit höchster Wertigkeit des Interpolator-Steuersignals MU wird immer mit ,0' bewertet. Im Fall des Q-Interpolators 118 kann der Wert des Interpolator-Steuersignals jedoch Werte von 1/2 bis 1 - 1/2 einer dezimierten Abtastverzögerung darstellen. Wenn der Interpolator-Verzögerungswert kleiner als 1 ist, dann ist das Bit höchster Wertigkeit des Interpolator-Steuersignals MU ein logisches ,0'-Signal, wie bei dem I-Interpolator 108. Wenn je doch der Verzögerungswert größer als 1 ist, dann ist das Bit größter Wertigkeit des Interpolator-Steuersignals MU (d.h. MU(10)) ein logisches ,1'-Signal.
  • Wenn das Bit höchster Wertigkeit des Interpolator-Steuersignals MU (MU(10)) ein logisches ,0'-Signal ist, werden die ,0'-Eingangsanschlüsse der Multiplexer 76 bis 79 mit ihren Ausgangsanschlüssen verbunden, und wenn das Bit höchster Wertigkeit des Interpolator-Steuersignals MU (MU(10)) ein logisches ,1'-Signal ist, werden die ,I'-Eingangsanschlüsse der Multiplexer 76 bis 79 mit ihren Ausgangsanschlüssen verbunden. Wenn somit die Interpolator-Verzögerung kleiner als 1 ist (d.h. MU(10) ist ,0'), werden die Ausgangsanschlüsse der Verzögerungsschaltungen 72 bis 75 mit Eingangsanschlüssen der zu interpolierenden Bewertungsschaltungen 81 bis 92 verbunden. Wenn die Interpolator-Verzögerung 1 oder größer ist (d. h. MU(10) ist ,1'), werden die Ausgangsanschlüsse der Verzögerungsschaltungen 71 bis 74 mit den Eingangsanschlüssen der zu interpolierenden Bewertungsschaltungen 81 bis 92 verbunden. Dies kompensiert die Möglichkeit einer ganzzahligen Interpolator-Verzögerung in dem Q-Interpolator 118. Es ist möglich, den I-Interpolator ohne die Multiplexer 76 bis 79 auszuführen. Statt dessen werden die entsprechenden Ausgangsanschlüsse der Verzögerungsschaltungen 72 bis 75 unmittelbar mit den Eingangsanschlüssen der entsprechenden Bewertungsschaltungen verbunden, wie in 5 dargestellt.
  • Die Kombination der Bewertungsschaltungen 81 bis 92, der Addierschaltungen 93 bis 96, der Bewertungsschaltungen 97 bis 100 und der Reihe von Multiplizierern und Addierschaltungen 11 bis 16 liefern die Interpolation unter Steuerung des Zweier-Komplement-Steuersignals (MU(0:9) – 512) aus der Subtraktionsschaltung 250 in einer bekannten Weise. Der Fachmann wird verstehen, dass das in 4 dargestellte Vor-Kompensationsfilter 50 und/oder der in 5 dargestellte Interpolator 70 mit einer Pipeline-Architektur ausgeführt werden können, um den erforderlichen Durchsatz ohne Änderung der Reaktionseigenschaften des Vor-Kompensationsfilters 50 oder des Interpolators 70 zu ändern. Außerdem würde das Vor-Kompensationsfilter 50 in transponierter Form ausgeführt.
  • Der Fachmann wird auch verstehen, dass es möglich ist, ein Filter herzustellen, das eine Gruppenverzögerung von n – 1/2 dezimierten Abtastperioden hat. Ein solches Filter würde mit der Q-Interpolationsschaltung 118 von 5 verkettet sein, und eine entsprechende Verzögerung von n dezimierten Abtastperioden würden mit dem I-Interpolator 108 verkettet sein. Das Filter würde eine Verzögerung von n – 1/2 dezimierten Abtastperioden verursachen und würde die Notwendigkeit für die Addierschaltung 134 (von 1) und der Multiplexer 76 bis 79 überflüssig machen. Die entsprechende Verzögerung könnte in dem Vor-Kompensationsfilter 50 für den I-Interpolator 108 ausgeführt werden.
  • 6 ist ein ausführlicheres Blockschaltbild eines in 1 dargestellten Phasenfehler-Detektors 126. In 4 ist ein I-Abtast-Eingangsanschluss (I SAMP) mit dem Ausgangsanschluss des I-Interpolators 108 verbunden, und ein Q-Abtast-Eingangsanschluss (Q SAMP) ist mit dem Ausgangsanschluss des Q-Interpolators 118 (von 1) verbunden. Der I SAMP-Eingangsanschluss ist mit einer Serienschaltung aus einem Verzögerungselement 202, einem Verzögerungselement 203 und einem invertierenden Eingangsanschluss einer Summierungsschaltung 208 verbunden. Der I SAMP-Eingangsanschluss ist auch mit einem zweiten Eingangsanschluss der Summierungsschaltung 208 verbunden. Ein Ausgangsanschluss der Summierungsschaltung 208 ist mit einem ersten Eingangsanschluss eines Multiplizierers 210 verbunden, und ein Ausgangsanschluss des Verzögerungselements 202 ist auch mit einem zweiten Eingangsanschluss des Multiplizierers 210 verbunden. Ein Ausgangsanschluss des Multiplizierers 210 ist mit einem ersten Eingangsanschluss einer Summierungsschaltung 214 verbunden.
  • Der Q SAMP-Eingangsanschluss ist mit einer Reihenverbindung aus einem Verzögerungselement 204, einem Verzögerungselement 205 und einem invertierenden Eingangsanschluss einer Summierungsschaltung 206 verbunden. Der Q SAMP-Eingangsanschluss ist auch mit einem zweiten Eingangsanschluss der Summierungsschaltung 206 verbunden. Ein Ausgangsanschluss der Summierungsschaltung 206 ist mit einem ersten Eingangsanschluss eines Multiplizierers 212 verbunden, und ein Ausgangsanschluss des Verzögerungselements 204 ist auch mit einem zweiten Eingangsanschluss des Multiplizierers 212 verbunden. Ein Ausgangsanschluss des Multiplizierers 212 ist mit einem zweiten Eingangsanschluss der Summierungsschaltung 214 verbunden. Ein Ausgangsanschluss der Summierungsschaltung 214 erzeugt ein Signal, das den Phasenfehler zwischen den mit dem Sender synchronisierten Abtastsignalen, die von der NCD-Schaltung 132 im Empfänger erzeugt werden, und der aktuellen Abtastzeit des übertragenen Signals darstellt, alles in bekannter Weise.
  • 7 ist ein ausführlicheres Blockschaltbild des in 1 dargestellten Schleifenfilters 128. Der Ausgang des Phasenfehler-Detektors 126 (von 6) ist mit entsprechenden Teilern 20 und 22 verbunden, die bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel als Tonnen-Schieber (barrel shifters) ausgebildet sind. Dem Schieber 20 wird eine integrale Filterschleifen-Konstante Ki zugeführt, und eine der Schleife proportionale Konstante Kp wird dem Schieber 22 zugeführt. Die Werte der integralen Schleifen-Konstante Ki und der der Schleife proportionalen Konstante Kp werden durch einen System-Mikroprozessor (nicht dargestellt) in bekannter Weise berechnet und den Teilern 20 bzw. 22 über entsprechende Register (ebenfalls nicht dargestellt) zugeführt, die durch den Mikroprozessor gesetzt werden.
  • Der Ausgang des Teilers 20 ist mit einem ersten Eingangsanschluss einer Addierschaltung 24 verbunden. Der Ausgang der Addierschaltung 24 ist mit einem Eingangsanschluss einer Verzögerungseinheit 26 verbunden, die durch das ADC-Taktsignal von dem ADC-Taktsignal-Generator 150 (von 2) getaktet wird, was durch das Symbol-Takt-Auslösesignal von der NCD-Schaltung 132 (von 1) ausgelöst wird. Der Ausgang der Verzögerungseinheit 26 ist mit einem zweiten Eingangsanschluss der Addierschaltung 24 und einem ersten Eingangsanschluss einer Addierschaltung 28 verbunden. Das Signal von dem Teiler 20 wird in der Addierschaltung 24 mit einer verzögerten Version jenes Signals von der Verzögerungseinheit 26 summiert. Der Ausgangsanschluss des Teilers 22 ist mit einem zweiten Eingangsanschluss der Addierschaltung 28 verbunden. Das Signal von der Verzögerungseinheit 26 wird in der Addierschaltung 28 mit dem Ausgang des Teilers 22 summiert. Die beiden Teiler 20 und 22, die Addierschaltungen 24 und 28, die Verzögerungseinheit 26 und die Invertereinheit 30 bilden in Kombination das Schleifenfilter 128 zweiter Ordnung. Der Ausgang der Invertereinheit 30 bildet den Ausgang des Schleifenfilters 128. Dieser Ausgang stellt die Phasendifferenz zwischen den interpolierten I-Abtastungszeiten und der idealen Abtastzeit dar, die mit dem Sendertakt synchronisiert ist.
  • Ein nominales Verzögerungsregister 31 empfängt einen Wert von dem System-Mikroprozessor (nicht dargestellt), der eine nominale oder erwartete Zeitverzögerung zwischen mit dem Sender synchronisierten dezimierten I-Abtastzeiten darstellt. Dieser nominale Verzögerungswert wird von dem System-Mikroprozessor in einer in größeren Einzelheiten noch zu beschreibenden Weise berechnet. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel wird das empfangene Signal mit dem Zweifachen der Symbolrate abgetatet, so dass die nominale Verzögerung zwischen den Abtastsignalen gleich dem halben erwarteten Intervall zwischen übertragenen Symbolen ist. Der Ausgang des nominalen Verzögerungsregisters 31 ist mit einem ersten Eingangsanschluss einer Summierungsschaltung 130 verbunden. Der Ausgang des Schleifenfilters 128 wird mit dem vorbestimmten nominalen Verzögerungswert in der Summierungsschaltung 130 summiert. Das Ausgangssignal von der Summierungsschaltung 130 ist ein digitales Signal, das die Augenblickszeit zwischen Abtastungen darstellt, die mit dem Sender-Symboltakt synchronisiert sind. Das nominale Verzögerungsregister 31 ist so ausgebildet, dass es der Empfänger-Zeitsteuerschleife erlaubt, zunächst eng an die ankommende Symbolrate angenähert zu sein, um die Erfassung zu beschleunigen. Der Fangbereich des Systems ist nur durch die Eigenschaften des Phasenfehler-Detektors 126 begrenzt.
  • Der Wert des Signals von der Summierungsschaltung 130 ist eine Festpunktzahl, die in Form einer Zahl von dezimierten I-Abtastperioden ausgedrückt wird, die ihrerseits zweimal so groß wie die ADC-Abtastperiode ist und einen ganzzahligen Teil enthält, der die Zahl von vollen I-Abtastperioden zwischen mit dem Sender synchronisierten Abtastzeiten darstellt, und einen Bruchteil enthält, der die Abtastzeit zwischen zwei benachbarten I-Abtastungen darstellt. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist das digitale Signal von der Summierungsschaltung 130 ein digitales 26-Bit-Festpunktsignal, wobei die beiden Bits höchster Wertigkeit den ganzzahligen Teil und die verbleibenden Bits den Bruchteil übertragen. Der System-Mikroprozessor fügt einen Wert in das nominale Verzögerungsregister 31 in der folgenden Weise ein. Zuerst wird in das nominale Verzögerungsregister 31 ein Si gnal mit dem logischen Wert ,1' eingefügt. Dann wird dieses Signal 24 Plätze nach links verschoben. Hierdurch wird das Signal mit der logischen ,1' in das Bit mit geringster Wertigkeit des ganzzahligen Teils platziert. Dies kann durch den digitalen logischen Ausdruck ausgedrückt werden: 1 << RS – IS (1)worin RS die nominale Verzögerungsregistergröße ist, z.B. 26 Bits bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel, und IS ist die Größe des ganzzahligen Teils, z.B. 2 Bits bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel wird dieser Ausdruck: 1 << (26 – 2) (2)
  • Dann wird durch den System-Mikroprozessor eine Berechnung vorgenommen, um die nominale Verzögerung zwischen mit dem Sender synchronisierten Abtastungen zu bestimmen, ausgedrückt als eine Zahl von dezimierten I-Abtast-Taktperioden mit fester Frequenz: D = FR/(2 × S) (3)
  • Hierin ist D die nominale Verzögerung zwischen mit dem Sender synchronisierten Abtastungen, ausgedrückt als eine Zahl von dezimierten I-Abtastperioden mit fester Frequenz, FR ist die feste Frequenz der dezimierten I-Abtastungen, und S ist die Sender-Symbolfrequenz. Das Ergebnis dieser Berechnung wird mit den früheren Inhalten des nominalen Verzögerungsregisters 31 kombiniert. Um den Wert ,1' zu kompensieren, der bereits in das nominale Verzögerungsregister 31 durch die Ergebnisse der Ausdrücke (1) und/oder (2) eingefügt ist, muss der Wert 1 von dem in der Gleichung (3) berechneten nominalen Verzögerungswert D subtra hiert werden. Somit ist der Ausdruck, der den nominalen Verzögerungswert beschreibt, der durch den System-Mikroprozessor (von 1) in das nominale Verzögerungsregister 31 platziert worden ist: DR31 = (1 << (26 – 2)) × ((FR/(2 × S)) – 1) (4)
  • Hierin ist DR31 der in dem nominalen Verzögerungsregister 31 durch den System-Mikroprozessor gespeicherte Wert. Das am Ausgangsanschluss der Addierschaltung 130 erzeugte 26-Bit-Steuersignal wird dem Eingangsanschluss der NCD-Schaltung 132 (von 1) zugeführt.
  • 8 ist ein ausführlicheres Blockschaltbild der in 1 veranschaulichten NCD-Schaltung 132. Das Steuersignal von der Addierschaltung 130 (von 1) wird einem Eingangsanschluss eines Multiplexers 34 zugeführt. Der andere Multiplexer-Eingangsanschluss empfängt einen Wert, der einen Wert von –1 darstellt. Ein erster Eingangsanschluss einer Addierschaltung 36 ist mit dem Ausgang des Multiplexers 34 verbunden. Der Ausgangsanschluss der Addierschaltung 36 ist mit einer Verzögerungseinheit 38 verbunden, die als Akkumulator funktioniert. Der Akkumulator 38 wird durch das ADC-Taktsignal getaktet, was durch das dezimierte Abtast-Taktsignal mit fester Frequenz von der Torschaltung 156 (von 2) wirksam gemacht wird (d.h. dasselbe Taktauslösesignal, das den I-Dezimator 106 und das Ausgangs-Verzögerungselement 162 des Q-Dezimators 116 wirksam macht). Der Ausgang des Akkumulators 38 ist ein digitales Signal, das eine Zeit darstellt, die bis zur nächsten mit dem Sender synchronisierten Abtastung verbleibt. Das digitale Signal von dem Akkumulator 38 enthält einen ganzzahligen Teil, der die Zahl von I-Abtast-Zeitperioden bis zur nächsten mit dem Sender synchronisierten Abtastung darstellt, und einen Bruchteil, der den zu sätzlichen Bruchteil einer I-Abtastzeit bis zur nächsten mit dem Sender synchronisierten Abtastung darstellt.
  • Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist das digitale Ausgangssignal des Akkumulators 38 ein eine Verzögerung darstellendes digitales 26-Bit-Festpunktsignal, bei dem die zwei bedeutsamsten Bits den ganzzahligen Teil übertragen und die verbleibenden Bits den Bruchteil. Ein Fachmann auf dem Gebiet der digitalen arithmetischen Schaltungen wird verstehen, dass verschiedene Akkumulatorgrößen und Formate verwendet werden könnten. Das Signal des Akkumulators 38 wird einem Selektor 40 für einen ganzzahligen Teil zugeführt, der die zwei Bits mit höchster Wertigkeit von dem Signal (Bits 0 – 1) auswählt. Der ganzzahlige Teil wird einer Komparatorschaltung 140 zugeführt, die ein Signal erzeugt, wenn der ganzzahlige Teil gleich null ist. Das Signal des Akkumulators 38 wird auch einem Selektor 48 für Bruchteile zugeführt, der ein Signal MU erzeugt, das die zehn Bits mit größter Wertigkeit des Bruchteils des Interpolator-Verzögerungssignals (Bits 2 – 11) enthält. Das MU-Signal wird dem Steuer-Eingangsanschluss des I-Interpolators 108 und dem Steuer-Eingangsanschluss des Q-Interpolators 118 über die Addierschaltung 134 zugeführt (wie in 1 dargestellt). Das volle 26-Bit-Signal des Akkumulators 38 wird einem zweiten Eingangsanschluss der Addierschaltung 36 zugeführt.
  • Der Ausgang des Komparators 41 wird einem Steuer-Eingangsanschluss des Multiplexers 34 und einem Verzögerungselement 42 zugeführt. Das Verzögerungselement 42 liefert eine Verzögerung, die erforderlich ist, um die Verzögerung zwischen der Erzeugung des Interpolator-Steuersignals MU und dem entsprechenden Ausgang des Phasendetektors 16 anzupassen, der als Reaktion auf das Steuersignal erzeugt wird. Der Ausgang des Zeitverzögerungselements 42 ist das Abtast-Taktauslösesignal und wird auch einem Takt-Eingangsanschluss eines Modulo-2-Zählers 44 und einem ersten Eingangsanschluss eines UND-Gatters 46 zugeführt. Ein Ausgangsanschluss des Modulo-2-Zählers 44 ist mit einem zweiten Eingangsanschluss des UND-Gatters 46 verbunden. Der Ausgang des UND-Gatters 46 erzeugt das Symbol-Taktauslösesignal. Der Modulo-2-Zähler 44 enthält zum Beispiel ein Flip-Flop vom D-Typ und teilt bei diesem Ausführungsbeispiel durch 2. Diese Operation wird bei dieser Anwendung verwendet, wenn zwei Abtastungen pro Symbol vorgesehen werden. Bei anderen Anwendungen, bei denen zum Beispiel vier Abtastungen pro Symbol verwendet werden, würde der Zähler 44 ein Modulo-4-Zähler sein und eine durch 4 teilende Funktion vorsehen.
  • Im Betrieb ist die Frequenz des dezimierten Abtasttaktes mit fester Frequenz geringfügig höher als das Zweifache der höchsten erwarteten Sender-Symbolfrequenz. Der System-Mikroprozessor berechnet die nominale oder erwartete Abtastzeit-Periode für die Symbolrate des gegenwärtig empfangenen Signals und lädt diesen Wert in das nominale Verzögerungsregister 31. Hierdurch wird die Operation der NCD-Schaltung 132 bei annähernd der richtigen Abtastperiode gestartet. Der Phasenfehler-Detektor 126 und das zugeordnete Schleifenfilter 128 arbeiten zusammen, um die NDC-Schaltung 132 auf die aktuelle Symbolrate des gesendeten Signals einzustellen und zu verriegeln. Das Abtast-Taktauslösesignal von dem Verzögerungselement 42 und das Symbol-Taktauslösesignal von dem UND-Gatter 46 werden von stromabwärtigen Verarbeitungselementen in der Signalverarbeitungskette verwendet. Zum Beispiel empfangen die Impulsformungs-Filter 110 und 120 (von 1) sowohl den Abtasttakt mit der festen Frequenz als auch das Abtast-Auslöse-Taktsignal.
  • Wie oben beschrieben wurde, erzeugt die Summierungsschaltung 130 (von 1) ein digitales Signal, das die nominale Zeitver zögerung von einer mit dem Sender synchronisierten Abtastung zur nächsten darstellt. Der NCD-Akkumulator 38 erzeugt ein digitales Signal, das die Augenblickszeit darstellt, die bis zur nächsten mit dem Sender synchronisierten Abtastzeit verbleibt. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel werden diese eine Zeit darstellenden Signale durch ein binäres Festpunkt-26-Bit-Wort dargestellt, wobei die beiden Bits mit höchster Wertigkeit den ganzzahligen Teil und die übrigen Bits den Bruchteil übertragen. Der durch diese Signale dargestellte Zeitwert wird in Form von Perioden des dezimierten Abtasttaktes mit fester Frequenz von der Torschaltung 156 (von 2) ausgedrückt. Das eine Zeit darstellende Signal des dargestellten Ausführungsbeispiels hat einen Bereich von 0 bis 4 – 2-24. Zum Beispiel stellt ein ,1'-Wert eine Periode des dezimierten Abtasttaktes mit fester Frequenz dar und hat den Wert 01 0000 0000 0000 0000 0000 00002, indem der Index 2 beschreibt, dass der Wert auf der Basis 2, oder binärem Format, dargestellt wird.
  • Wenn der ganzzahlige Teil der in dem Akkumulator 38 gespeicherten Zeitverzögerung größer als null ist, muss mehr als eine dezimierte Abtastperiode mit fester Frequenz verstreichen, bevor die nächste mit dem Sender synchronisierte Abtastung vorzunehmen ist. In diesem Zustand ist der Ausgang des Komparators 41 ein logisches ,0'-Signal. Der Multiplexer 34 wird durch das logische ,0'-Signal am Komparator 41 konditioniert, um das Signal mit dem Wert –1 der Addierschaltung 36 zuzuführen. Die Addierschaltung 36 fügt ihrerseits das –1-Signal dem Wert des Signals in dem Akkumulator 38 zu (d.h. subtrahiert 1 davon) und speichert den neuen verminderten Wert in dem Akkumulator 38. Als Ergebnis wird der Wert in dem Akkumulator um 1 vermindert, und der ganzzahlige Teil des Wertes des Akkumulators 38 wird abwärts gezählt. Weil außerdem der Ausgang des Komparators 41 ein Signal mit einer logischen ,0' ist, sind weder das Abtast-Taktauslösesignal noch das Symbol-Taktauslösesignal (beide in geeigneter Weise durch die Verzögerungseinheit 42 verzögert) aktiv. Dies setzt sich fort, bis der ganzzahlige Teil null ist.
  • Der Bruchteil des Wertes des Akkumulators 38 stellt den Bruchteil einer dezimierten Abtastperiode mit fester Frequenz dar, bis die nächste mit dem Sender synchronisierte Abtastung vorzunehmen ist. Die zehn Bits mit höchster Wertigkeit des Bruchteils (MU) dienen zur Steuerung der I- und Q-Interpolatoren 108 und 118, wie oben beschrieben. Wenn keine weiteren vollständigen dezimierten Abtastperioden mit fester Frequenz verbleiben, bis die nächste mit dem Sender synchronisierte Abtastung vorzunehmen ist, ist der ganzzahlige Teil des Signals im Akkumulator 38 gleich null. In diesem Fall ist das Ausgangssignal von dem Komparator 31 ein Signal mit logischer ,1'.
  • Wenn das Ausgangssignal von dem Komparator ein Signal mit logischer ,1' ist, wird eine interpolierte Abtastung von den I- und Q-Interpolatoren 108 und 118 zu einer Zwischenzeit vorgenommen, die durch den MU-Signalteil (d.h. die 10 Bits mit höchster Wertigkeit) des Bruchteils des Wertes des Akkumulators 38 gesteuert wird, und ein Abtast-Taktauslösesignal wird erzeugt, um die stromabwärtige Schaltung wirksam zu machen, um einzutakten und diese neu erzeugte Abtastung zu verarbeiten. Außerdem wird der Modulo-2-Zähler 44 getaktet, und wenn es eine Sender-Symbolzeit ist, erzeugt das UND-Gatter 46 ebenfalls ein Symbol-Taktauslösesignal.
  • Zur gleichen Zeit wird der Multiplexer 34 konditioniert, um das Signal von der Addierschaltung 130 (von 1) zur Addierschaltung 36 zu schicken. Die Addierschaltung 36 kombiniert die ideale mit dem Sender synchronisierte Abtastperiode von der Addierschaltung 130 mit dem Bruchteil von dem Akkumulator 38 (der ganzzahlige Teil ist null, wie oben beschrieben). Auf diese Weise wird die verbleibende Zeit, bis die nächste mit dem Sender synchronisierte Abtastung vorzunehmen ist, in den Akkumulator 38 platziert. Die Schleife wird durch den Steuersignalwert der NCD-Schaltung 132 geschlossen, der sich als Reaktion auf das Ausgangssignal des Phasenfehler-Detektors 126 über das Schleifenfilter 128 und die Addierschaltung 130 ändert.
  • 9 ist ein Blockschaltbild einer alternativen Ausführungsform eines QAM-Symbol-Takt-Rückgewinnungssystems gemäß der vorliegenden Erfindung. In 9 sind gleiche Elemente wie in 1 mit denselben Bezugsziffern versehen und werden nachfolgend nicht in Einzelheiten beschrieben. In 9 ist der Ausgangsanschluss des ADC 102 mit einem Eingangsanschluss eines Interpolators 103 verbunden. Ein Ausgangsanschluss des Interpolators 103 ist mit der Reihenschaltung des I-Demodulators 104 und des I-Dezimators 106, und mit der Reihenschaltung des Q-Demodulators 114 und des Q-Dezimators 116 verbunden. Der Ausgangsanschluss des I-Dezimators 106 ist mit dem I-Anpassungsfilter 110 verbunden, und der Ausgangsanschluss des Q-Dezimators 116 ist mit dem Eingangsanschluss des Q-Anpassungsfilters 120 verbunden. Der Rest des in 9 dargestellten Systems ist derselbe wie bei dem in 1 dargestellten System.
  • In 9 arbeitet der Interpolator 103 in ähnlicher Weise wie bei dem System von 1, ausgenommen, dass die interpolierten Abtastungen mit dem Vierfachen der empfangenen QAM-Hilfsträgerfrequenz (4 × fsc), und ausgerichtet mit den In-Phaseund Quadratur-Komponenten durch den Interpolator 103 erzeugt werden. In diesem Fall stellt die nominale Verzögerung, die der Addierschaltung 130 zugeführt wird, die nominale Zeitperiode zwischen 4 × fsc Abtastungen dar, ausgedrückt in Form einer Zahl von Zyklen des ADC-Abtasttaktes mit fester Frequenz. Die NCD-Schaltung 132' erzeugt ein Interpolator-Steuersignal, das den Bruchteil einer ADC-Abtastperiode darstellt, bis die nächste 4 × fsc-Abtastung auftritt. Diese interpolierten Abtastungen werden den Demodulatoren 104 und 114 und den Dezimatoren 106 und 116 zugeführt, um die I- und Q-Abtastströme zu erzeugen.
  • Der Fachmann wird verstehen, dass in dem in 9 veranschaulichten System zwar nur ein einzelner Interpolator benötigt wird, dass der Interpolator aber eine bessere Funktion haben und mit dem Vierfachen der Symbolrate anstatt dem Zweifachen der Symbolrate wie bei dem System in 1 arbeiten muss.

Claims (11)

  1. Takt-Rückgewinnungssystem zur Verwendung in einem Empfänger, der ein gesendetes Quadratur-Amplituden-moduliertes (QUA) Signal empfängt, das aufeinanderfolgende Symbole darstellt, wobei das QAM-Signal eine In-Phase-Komponente (I) und eine Quadratur-Komponente (Q) enthält, wobei das Takt-Rückgewinnungssystem umfasst: eine Quelle von Abtastungen (102), die das QAM-Signal bei einer festen Frequenz darstellt; eine Verarbeitungsschaltung für die I-Komponente, die umfasst: einen ersten Demodulator (104), der mit der Abtastquelle verbunden ist, um die I-Komponente des QAM-Signals auf Basisband zu demodulieren; und einen ersten Interpolator (108), der mit dem ersten Demodulator verbunden ist und auf ein Steuersignal anspricht, um I-Komponenten-Abtastungen zu erzeugen, die zu mit den gesendeten Symbolen synchronisierten Zeiten genommen werden; eine Verarbeitungsschaltung für die Q-Komponente, die umfasst: einen zweiten Demodulator (114), der mit der Abtastquelle verbunden ist, um die Q-Komponente des QAM-Signals auf Basisband zu demodulieren, und: einen zweiten Interpolator (118), der mit dem zweiten Demodulator verbunden ist und auf ein Steuersignal anspricht, um Q-Komponenten-Abtastungen zu erzeugen, die zu mit den gesendeten Symbolen synchronisierten Zeiten genommen werden; einen Phasenfehler-Detektor (126), der mit dem ersten und dem zweiten Interpolator verbunden ist, um einen Phasenfehler zwischen den Abtastzeiten der mit dem Sender synchronisierten I- und Q-Abtastungen, die von dem ersten bzw. zweiten Interpolator erzeugt wurden, und den Zeiten der aufeinanderfolgenden Sendersymbole festzustellen; eine Quelle für ein nominales Verzögerungssignal; eine Addierschaltung (130), die mit dem Phasendetektor und der nominalen Verzögerungsquelle verbunden ist; und eine numerisch gesteuerte Verzögerungsschaltung (132), die mit der Summierschaltung verbunden ist, um entsprechende Steuersignale zu erzeugen, die dem ersten und zweiten Interpolator zugeführt werden.
  2. System nach Anspruch 1, umfassend: eine Quelle für ein Q-Komponenten-Takt-Korrektursignal; und eine zweite Addierschaltung (134), die mit der Quelle für das Q-Komponenten-Takt-Korrektursignal verbunden ist und zwischen der numerisch gesteuerten Verzögerungsschaltung (132) und dem zweiten Interpolator liegt.
  3. System nach Anspruch 1, bei dem: der erste Demodulator ein +1, 0, –1, 0 Demodulator ist; die I-Komponenten-Verarbeitungs-Schaltung ferner einen ersten Dezimator (106) umfasst, der zwischen dem ersten Demodulator (104) und dem ersten Interpolator (108) ange schlossen ist, um Basisband-I-Komponenten-Abtastungen zu erzeugen; der zweite Demodulator (114) ein +1, 0, –1, 0 Demodulator ist; und die Verarbeitungsschaltung für die Q-Komponente ferner einen zweiten Dezimator (116) umfasst, der zwischen dem zweiten Demodulator (114) und dem zweiten Interpolator (118) angeschlossen ist, um Basisband-Q-Komponenten-Abtastungen zu erzeugen.
  4. System nach Anspruch 3, bei dem die Abtastquelle umfasst: einen Analog/Digital-Wandler (102), der auf das empfangene QAM-Signal und ein Taktsignal anspricht, um die das QAM-Signal darstellenden Abtastungen zu erzeugen; und einen Taktsignal-Generator (150), der das Taktsignal mit einer Frequenz von wenigstens dem Vierfachen der übertragenen Symbolfrequenz erzeugt; wobei das System ferner umfasst: einen Modulo-Vier-Zähler (152), der mit dem Taktsignal-Generator verbunden ist und einen Ausgangsanschluss hat, der ein Signal mit einem Wert erzeugt, der 1, 2, 3 oder 4 ist; eine erste Torschaltung (154), die mit dem Modulo-Vier-Zähler verbunden ist, um ein Auftastsignal zu erzeugen, wenn der Wert des Signals am Ausgangsanschluss des Modulo-Vier-Zählers entweder „1" oder „3" ist; eine zweite Torschaltung (156), die mit dem Modulo-Vier-Zähler verbunden ist, um ein Auftastsignal zu erzeugen, wenn der Wert des Zählersignals „2" oder „4" ist; wobei der erste Dezimator (106) eine erste Verzögerungsschaltung umfasst, deren Takt-Eingangsanschluss mit dem Taktsignal-Generator verbunden ist, und deren Auslöse-Eingangsanschluss mit der zweiten Torschaltung verbunden ist; und wobei der zweite Dezimator (116) umfasst: eine zweite Verzögerungsschaltung (160) mit einem Takt-Eingangsanschluss, der mit dem Taktsignal-Generator verbunden ist, und mit einem Auslöse-Eingangsanschluss, der mit der ersten Torschaltung verbunden ist; und eine dritte Verzögerungsschaltung (162) mit einem Takt-Eingangsanschluss, der mit dem Taktsignal-Generator verbunden ist, und mit einem Auslöse-Eingangsanschluss, der mit der zweiten Torschaltung verbunden ist.
  5. System nach Anspruch 4, bei dem der erste +1, 0, –1, 0 Demodulator umfasst: einen ersten Vier-Eingangs-Multiplexer (142) mit entsprechenden Daten-Eingangsanschlüssen, die mit entsprechenden Signalquellen mit den Werten von 0, +1, 0 und –1 verbunden sind, und mit einem Steuereingangsanschluss, der mit dem Modulo-Vier-Zähler verbunden ist; und einen ersten Multiplizierer (140), der mit dem Analog/Digital-Wandler und dem ersten Vier-Eingangs-Multiplexer verbunden ist, um demodulierte I-Komponenten zu erzeugen; und bei dem der zweite +1, 0, –1, 0 Demodulator umfasst: einen zweiten Vier-Eingangs-Multiplexer (146) mit entsprechenden Daten-Eingangsanschlüssen, die mit entsprechenden Signalquellen mit den Werten –1, 0, +1, 0 verbunden sind, und mit einem Steuereingangsanschluss, der mit dem Modulo-Vier-Zähler verbunden ist; und einen zweiten Multiplizierer (144), der mit dem Analog/Digital-Wandler und dem zweiten Vier-Eingangs-Multiplexer verbunden ist, um Demodulator-Q-Komponenten-Abtastungen zu erzeugen.
  6. System nach Anspruch 3, bei dem die Abtastquelle umfasst: einen Analog/Digital-Wandler (102), der auf das empfangene QAM-Signal und ein Taktsignal anspricht, um das QAM-Signal darstellende Abtastungen zu erzeugen; und einen Taktsignal-Generator (150), der das Taktsignal mit einer Frequenz von wenigstens dem Vierfachen der gesendeten Symbolfrequenz erzeugt; wobei das System ferner einen Modulo-Vier-Zähler (152) umfasst, der mit dem Taktsignal-Generator verbunden ist; wobei der erste +1, 0, –1, 0 Demodulator umfasst: einen ersten Vier-Eingangs-Multiplexer (142) mit entsprechenden Daten-Eingangsanschlüssen, die mit entsprechenden Signalquellen mit Werten von 0, +1, 0 und –1 und einem Steuereingangsanschluss verbunden sind, der mit dem Modulo-Vier-Zähler verbunden ist, und einen ersten Multiplizierer (140), der mit dem Analog/Digital-Wandler und dem ersten Vier-Eingangs-Multiplexer verbunden ist, um demodulierte I-Komponenten-Abtastungen zu erzeugen; wobei der zweite +1, 0, –1, 0 Demodulator umfasst: einen zweiten Vier-Eingangs-Multiplexer (146) mit entsprechenden Daten-Eingangsanschlüssen, die mit entsprechenden Signalquellen mit Werten von –1, 0, +1 und 0 und einem Steuereingang verbunden sind, der mit dem Modulo-Vier-Zähler verbunden ist; und einen zweiten Multiplizierer (144), der mit dem Analog/Digital-Wandler und dem zweiten Vier-Eingangs-Multiplexer verbunden ist, um Demodulator-Q-Komponenten-Abtastungen zu erzeugen.
  7. Takt-Rückgewinnungssystem zur Verwendung in einem Empfänger, der ein gesendetes Quadratur-Amplituden-moduliertes (QAM) Signal empfängt, das aufeinanderfolgende Symbole darstellt, wobei das QAM-Signal eine In-Phasen-Komponente (I) und eine Quadratur-Komponente (Q) enthält, die auf einen Hilfsträger moduliert ist, wobei das Takt-Rückgewinnungssystem umfasst: eine Quelle von Abtastungen (102), die das QAM-Signal bei einer festen Frequenz darstellen; einen Interpolator (103), der mit der Abtastquelle verbunden ist und auf ein Steuersignal anspricht, um QAM-Abtastungen zu erzeugen, die bei mit dem QAM-Hilfsträger synchronisierten Zeiten genommen werden; einen ersten Demodulator (104), der mit dem Interpolator verbunden ist, um die I-Komponente des QAM-Signals auf Basisband zu demodulieren; einen zweiten Demodulator (114), der mit dem Interpolator verbunden ist, um die Q-Komponente des QAM-Signals auf Basisband zu demodulieren; einen Phasenfehler-Detektor (126), der mit dem ersten und zweiten Demodulator verbunden ist, um einen Phasenfehler zwischen den Abtastzeiten der mit dem Sender synchronisierten I- und Q-Abtastungen, die jeweils von dem ersten und zweiten Demodulator erzeugt werden, und Zeiten der aufeinanderfolgenden Sender-Symbole feststellt; eine Quelle für ein nominales Verzögerungssignal; eine Addierschaltung (130), die mit dem Phasenfehler-Detektor und der nominalen Verzögerungs-Signalquelle verbunden ist; und eine numerisch gesteuerte Verzögerungsschaltung (132), die mit der Addierschaltung verbunden ist, um das dem Interpolator zugeführte Steuersignal zu erzeugen.
  8. System nach Anspruch 7, umfassend: einen ersten Dezimator, der mit dem ersten Demodulator verbunden ist, um Basisband-I-Komponenten-Abtastungen zu erzeugen; und einen zweiten Dezimator, der mit dem zweiten Demodulator verbunden ist, um Basisband-Q-Komponenten-Abtastungen zu erzeugen; wobei der erste Demodulator ein +1, 0, –1, 0 Demodulator ist; und der zweite Demodulator ein +1, 0, –1, 0 Demodulator ist.
  9. System nach Anspruch 8, umfassend: einen Modulo-Vier-Zähler, der mit den mit dem QAM-Hilfsträger synchronisierten Abtastungen von dem Interpolator synchronisiert ist, und der einen Ausgangsanschluss hat, der ein Signal mit einem Wert erzeugt, der einer von 1, 2, 3 und 4 ist; eine erste Torschaltung, die mit dem Modulo-Vier-Zähler verbunden ist, um ein Auftastsignal zu erzeugen, wenn der Wert des Signals am Ausgangsanschluss des Modulo-Vier-Zählers „1" oder „3" ist; eine zweite Torschaltung, die mit dem Modulo-Vier-Zähler verbunden ist, um ein Auftastsignal zu erzeugen, wenn der Wert des Zählersignals „2" oder „4" ist; wobei der erste Dezimator umfasst: eine erste Verzögerungsschaltung mit einem Takt-Eingangsanschluss, der mit der zweiten Torschaltung verbunden ist; und wobei der zweite Dezimator umfasst: eine zweite Verzögerungsschaltung mit einem Takt-Eingangsanschluss, der mit der ersten Torschaltung verbunden ist, und eine dritte Verzögerungsschaltung mit einem Takt-Eingangsanschluss, der mit der zweiten Torschaltung verbunden ist.
  10. System nach Anspruch 9, bei dem der erste +1, 0, –1, 0 Demodulator umfasst: einen ersten Vier-Eingangs-Multiplexer mit entsprechenden Daten-Eingangsanschlüssen, die mit entsprechenden Signal quellen verbunden sind, die Werte von 0, +1, 0 und –1 haben, und mit einem Steuereingangsanschluss, der mit dem Modulo-Vier-Zähler verbunden ist; und einen ersten Multiplizierer, der mit dem Interpolator und dem ersten Vier-Eingangs-Multiplexer verbunden ist, um demodulierte I-Komponenten-Abtastungen zu erzeugen; und bei dem der zweite +1, 0, –1, 0 Demodulator umfasst: einen zweiten Vier-Eingangs-Multiplexer mit entsprechenden Daten-Eingangsanschlüssen, die mit entsprechenden Signalquellen verbunden sind, die Werte von +1, 0, –1 und 0 haben, und mit einem Steuereingangsanschluss, der mit dem Modulo-Vier-Zähler verbunden ist; und einen zweiten Multiplizierer, der mit dem Interpolator und dem zweiten Vier-Eingangs-Multiplexer verbunden ist, um Demodulator-Q-Komponenten-Abtastungen zu erzeugen.
  11. System nach Anspruch 8, umfassend: einen Modulo-Vier-Zähler, der mit den mit dem QAM-Hilfsträger synchronisierten Abtastungen von dem Interpolator synchronisiert ist, wobei der erste +1, 0, –1, 0 Demodulator umfasst: einen ersten Vier-Eingangs-Multiplexer mit entsprechenden Daten-Eingangsanschlüssen, die mit entsprechenden Signalquellen verbunden sind, die Werte von 0, +1, 0 und –1 haben, und mit einem Steuereingangsanschluss, der mit dem Modulo-Vier-Zähler verbunden ist; und einen ersten Multiplizierer, der mit dem Interpolator und dem ersten Vier-Eingangs-Multiplexer verbunden ist, um demodulierte I-Komponenten-Abtastungen zu erzeugen, und wobei der zweite +1, 0, –1, 0 Demodulator umfasst: einen zweiten Vier-Eingangs-Multiplexer mit entsprechenden Daten-Eingangsanschlüssen, die mit entsprechenden Signalquellen verbunden sind, die Werte von –1, 0, +1 und 0 haben, und mit einem Steuereingangsanschluss, der mit dem Modulo-Vier-Zähler verbunden ist; und einen zweiten Multiplizierer, der mit dem Interpolator und dem zweiten Vier-Eingangs-Multiplexer verbunden ist, um Demodulator-Q-Komponenten-Abtastungen zu erzeugen.
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