DE69729993T2 - Zahnimplantat zur schraubmontage mit verringerter reibung - Google Patents

Zahnimplantat zur schraubmontage mit verringerter reibung Download PDF

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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Diese Erfindung betrifft Verbesserungen in Schrauben-Zahnimplantaten und insbesondere die Reduzierung der Reibung zwischen dem Hauptkörper eines derartigen Implantats und den Seitenwänden einer in einem lebenden Kieferknochen erzeugten Bohrung, wenn das Implantat in diese Bohrung eingeschraubt wird.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Schrauben-Zahnimplantate sind allgemein bekannt und werden bereits seit einer Anzahl von Jahren eingesetzt. Sie werden in zwei allgemeinen Typen hergestellt. Der erste Typ ist ein selbstschneidendes Implantat dahingehend, daß es in eine vorgebohrte Bohrung in einem Kieferknochen ohne Vorschneiden der Bohrung eingeschraubt werden kann. Der zweite Typ ist ein nicht selbstschneidendes Implantat, welches das Vorschneiden der Bohrung erfordert. Bei jedem Typ besitzt das Implantat einen im allgemeinen zylindrischen Hauptkörper, welcher eine oder mehrere Außengewindegänge auf seiner Außenoberfläche trägt. Diese Außengewindegänge stehen mit entsprechenden in die Wand der Bohrung eingeschnittenen Innengewindegängen in Eingriff, um eine anfängliche Stabilisierung des Implantats in der Bohrung bereitzustellen.
  • Ein allgemein anzutreffendes Problem besteht in der Reibung zwischen dem Implantat und den die Bohrung ausbildenden Knochenwänden. Die Reibung ist proportional zu der Eindringtiefe des Implantates in dem Knochen, dem Durchmesser der Bohrung, und der Härte des Knochens an der Stelle der Bohrung. Das Drehmoment, das zum Einschrauben des Implantates in die Bohrung aufgebracht werden muß ist proportional zu der Reibung. Ein hohes Drehmoment belastet das Implantat, die zum Plazieren des Implantats in der Bohrung verwendeten Werkzeuge und den Knochen. Ferner liegt in Fällen, in welchen ein hohes Drehmoment zum Einschrauben des Implantates erforderlich ist, ein größeres Beschädigungsrisiko des Implantats, der Werkzeuge und des Knochens vor. Demzufolge liegt ein ständiger Bedarf vor, ein Schraub-Zahnimplantat zu konstruieren, welches das Drehmoment minimiert, das für seine Installation in einen lebenden Kieferknochen erforderlich ist.
  • US 4,468,200 offenbart ein Unterkieferimplantat aus Keramikmaterial, in welchem ein unterer Abschnitt für die Verankerung in dem Unterkiefer eine im wesentlichen konische Spiralform besitzt, die an den Enden abgerundet ist. Ein oberer Teil besitzt einen konkaven Abschnitt für die Aufnahme einer Epithelhülse durch den konkaven Abschnitt und eine Öffnung für die Aufnahme eines Prothesenträgers. Der untere Teil des Implantats ist mit einem Gewinde versehen und mit einem sich axial erstreckenden Kanal in der Form einer Nut versehen.
  • In EP 0 530 160 A1 ist ein selbstschneidendes Implantat dargestellt, in welchem das Gewinde durch eine Schneidkante und eine Freifläche unterbrochen ist. Das Selbstschneiden wird durch die Schneidkante ermöglicht.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • In der Konstruktion von Schraub-Zahnimplantaten, wie sie derzeit in der Praxis eingesetzt werden, ist der Hauptkörper des Implantats im allgemeinen zylindrisch. Die Gewindespitzen und Gewindetäler (Rinnen) befinden sich jeweils auf der Ortskurve eines Zylinders, wobei jeder Zylinder konzentrisch um die Zylinderachse des Hauptkörpers liegt.
  • Es ist eine Hauptaufgabe dieser Erfindung, ein verbessertes Zahnimplantat bereitzustellen, welche das zum Installieren des Implantats in einer Bohrung in dem Kieferknochen und zum Fixieren dieses in dieser Bohrung erforderliche Drehmoment verringert.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht in der Bereitstellung eines verbesserten Schraub-Zahnimplantats, welches das zum Installieren des Implantats erforderliche Drehmoment durch Reduzierung der Reibung zwischen dem Implantat und den Seitenwänden der Bohrung verringert. Eine verwandte Aufgabe besteht darin, die für die Installation des Implantates erforderliche Zeit und den Aufwand zu reduzieren.
  • Eine zusätzliche Aufgabe der Erfindung besteht in einem verbesserten Schraub-Zahnimplantat, das Kräften widersteht, die dazu tendieren, es aus der Bohrung nach seiner Installation herauszuschrauben.
  • Weitere Aufgaben und Vorteile der Erfindung werden aus der nachstehenden Beschreibung und den beigefügten Zeichnungen ersichtlich.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung werden die vorstehenden Aufgaben gelöst, in dem ein verbessertes Schraub-Zahnimplantat bereitgestellt wird, das einen im wesentlichen zylindrischen Körper mit einer mit Gewinde versehenen Außenoberfläche zum Befestigen des Implantats an den Wänden eines vorgeformten Loches in einem Kieferknochen bereitstellt. Wenigstens eine Dimensionseigenschaft des Körpers wird bezüglich ihrer Azimutposition um die Zylinderachse herum variiert, um so den Gesamtreibungskontakt zwischen dem Implantatkörper und den Wänden der Bohrung während der Installation des Implantates zu verringern. Die Varianz in dieser Dimensionseigenschaft dient auch dazu, einem Drehen des Körpers in der Bohrung zu widerstehen, nachdem der Knochen in den Seitenwänden der Bohrung auf den Implantatkörper in dem normalen Heilungsprozeß gewachsen ist. Beispiele einer derartigen Dimensionseigenschaft umfassen:
    • a) den Radius der Ortskurve der Spitzen der Gewindegänge;
    • b) den Radius der Ortskurve der Täler der Gewindegänge;
    • c) die Dicke der Gewindegänge; und
    • d) den Winkel der Flächen zwischen den Gewindegängen
  • Eine Ausführungsform der Erfindung kann diese und weitere Eigenschaften variabel gemäß der Erfindung, einzeln oder in Kombination mit einer oder mehreren von den anderen einsetzen. Die eingesetzte Variation kann um die Zylinderachse herum zyklisch oder zufällig sein. Sie kann synchron sein oder sie kann bezüglich der Achse fortschreiten oder abnehmen, wenn sie entlang der Achse von dem einen Ende des Körpers zu dem anderen Ende fortschreitet.
  • Im allgemeinen kann die Erfindung ein Implantat bereitstellen, in welchem einige Abschnitte (beispielsweise) der Spitzen oder Täler der Gewindegänge auf dem ursprünglichen Zylinder sind, welchen der variierte Radius fehlt, während andere Abschnitte mit derselben Eigenschaft innerhalb dieses Zylinders liegen, so daß sie weniger oder keinen Kontakt mit den Wänden der Bohrung bilden. Diese Konstruktion hat zwei Effekte. Erstens wird durch Reduzieren der Fläche des Implantatkörpers, der in Kontakt mit den Wänden der Bohrung steht, die Reibung zwischen dem Implantat und dem Knochen während der Installation des Implantats reduziert. Und zweitens widersteht, nachdem der Knochen während der Heilung so gewachsen ist, daß er dem Implantatkörper um seine unregelmäßigen (nicht runden) Abschnitte herum berührt, das Implantat einer Drehung in dem Knochen mehr als es ein typisches Implantat mit einem zylindrischen Körper machen würde, welchem die radialen Dimensionsvariationen der Erfindung fehlen.
  • Ähnliche Überlegungen treffen auf die variierende Dicke der Gewindegänge in Bezug auf die Azimutposition um die Zylinderachse herum zu. Eine Technik zum Variieren des Radius der Ortskurve der Gewindespitzen variiert auch wirksam die Dicke der Gewindegänge synchron mit der Variation in dem Radius, so daß diese zwei Eigenschaften gleichzeitig mit nur einem Herstellungsschritt eingesetzt werden können.
  • In einer exemplarischen Ausführungsform der Erfindung, die in dieser Beschreibung beschrieben wird, wird der Hauptkörper in eine nicht runde Querschnittsform mit vier gleichmäßig um die Zylinderachse herum verteilten Höckern modifiziert. Die Höcker sind parallel zu der Zylinderachse ausgerichtet und das Implantat besitzt einen abgeschrägten Endabschnitt mit vier selbstschneidenden Schneidkanten, welche in gleichem Abstand um die Zylinderachse im wesentlichen in einer Linie mit den Höckern angeordnet sind. Diese Ausführungsform wird in den beigefügten Zeichnungen beschrieben, in welchen:
  • 1 ein die vorliegende Erfindung verkörperndes Implantat ist;
  • 2 ein Schraubenquerschnitt entlang der Linie 2-2 von 1 ist;
  • 3 ein Längshalbquerschnitt entlang der Linie 3-3 in 2 ist;
  • 4 ein Längshalbquerschnitt entlang der Linie 4-4 in 2 ist;
  • 5 ein Gewindeerzeugungswerkzeug darstellt, das nützlich zur Herstellung des Implantats ist;
  • 6 schematisch eine Eigenschaft der Erfindung darstellt; und
  • 7 eine graphische Darstellung ist, welche das verringerte Drehmoment darstellt, das durch die vorliegende Erfindung erzielt wird,
  • 8 ein weiteres Implantat ist, welches eine alternative Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verkörpern kann;
  • 9 eine Teilsicht eines Implantats ist, das die vorliegende Erfindung verkörpert;
  • 10 drei vertikal benachbarte nicht gerollte Gewindegänge darstellt;
  • 11 ein Schraubenquerschnitt entlang der Linie 11-11 von 8 ist;
  • 12 ein Längshalbquerschnitt entlang der Linie 12-12 in 11 ist;
  • 13 ein Längshalbquerschnitt entlang der Linie 13-13 in 11 ist;
  • 14 ein Längshalbquerschnitt entlang der Linie 14-14 in 11 ist;
  • 15 ein Gewindeerzeugungswerkzeug darstellt, das nützlich zur Herstellung des Implantats ist;
  • 16 schematisch eine Eigenschaft der Erfindung darstellt; und
  • 17 ein alternatives Schneidwerkzeug zum Schneiden von Gewinden ist.
  • Detaillierte Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 veranschaulicht ein Implantat 10, welches die vorliegende Konstruktion verkörpert. Eine Schnittlinie 2-2 ist eine Schraubenquerschnittlinie dahingehend, daß sie ent lang dem Tal zwischen zwei benachbarten Gewindegängen 14 verläuft. Dieser Querschnitt ist in 2 dargestellt.
  • In 2 besitzt der Hauptkörper 12 des Implantats 10 eine nicht runde Form, wie es quer zu der Längsachse A-A (3) zu sehen ist, mit Außengewindegängen 14 mit Spitzendurchmessern auf einer zylindrischen Ortskurve 16. Die nicht runde Form besitzt vier Höcker 12a, 12b, 12c und 12d, welche symmetrisch um die Achse A-A angeordnet sind. Die nicht runde Form kann eine Vielzahl von Formen, einschließlich rautenförmiger parallelogrammförmiger oder sein. Einer von diesen Höckern 12a definiert die Täler der Gewindegänge 14, welche sich auf dem in 3 dargestellten Hauptkörper 12 befinden. Zwischen den vier Höckern befinden sich vier gleichmäßig beabstandete Abflachungsbereiche 12w, 12x, 12y und 12z des Hauptkörpers 12. Der Mittelpunkt von einer dieser Abflachungsbereiche, welcher auf die Linie 4-4 in 2 fällt, definiert die Täler der Gewindegänge 14 gemäß Darstellung in 4. Die durch die Abflachung 12w in 4 definierten Täler sind tiefer als die von den Höckern 12a in 3 definierten Täler. Die Spitzendurchmesser der Gewindegänge 14 auf dem Hauptkörper 12 sind in beiden 3 und 4 dieselben. Die Gewindegänge 14 sind in den in 4 dargestellten Abflachungsbereich 12w tiefer geschnitten als sie in dem in 3 dargestellten Höckerbereich 12a geschnitten sind, ohne das der Spitzendurchmesser seine Lage verändert.
  • Die Gewindegänge 14 können mit einem Werkzeug, wie z. B. dem in 5 dargestellten Werkzeug 30 geschnitten werden, welches eine Form besitzt, die in den Hauptkörper 12 gedrückt werden kann, während dieser in einer Drehbank gemäß einem zylindrischen Muster gedreht wird, um abwechselnde Höcker und Abflachungsbereiche auszubilden. Wenn dieses Werkzeug 30 weit genug in den Hauptkörper 12 gedrückt wird, um einen Abflachungsbereich auszubilden, werden die Gewindegänge 14 in dem Bereich des größeren Steigungsdurchmesser 18 dünner im Vergleich zu der Gewindeform, die ausgebildet wird, wenn das Werkzeug in eine flachere Tiefe gedrückt wird, um einen Höcker auszubilden. Demzufolge ist der in 3 dargestellte Steigungsdurchmesser 18 der Gewindegänge 14 größer als der Steigungsdurchmesser 20 der in 4 dargestellten tieferen Gewindegänge.
  • Das dargestellte Zahnimplantat 10 besitzt einen abgeschrägten Endabschnitt 40, wobei sich sowohl die Spitzen als auch Täler der Gewindegänge 14 auf entsprechenden, im wesentlichen konischen Ortskurven zu dem Außenende 42 des Hauptkörpers 12 hin verjüngen. Dieser abgeschrägte Endabschnitt 40 ist mit vier selbstschneidenden Schneideinrichtungen ausgestattet, die symmetrisch um die Achse A-A angeordnet sind, von welchem nur eine 44 in 3 dargestellt ist. Wie es aus 3 ersichtlich ist, ist jede Schneideeinrichtung zu einem der Höcker 12a bis d ausgerichtet, und daher zu dem größeren Steigungsdurchmesser. Diese Beziehung ist schematisch in 6 dargestellt.
  • 7 stellt die aus der vorliegenden Erfindung erzielten Vorteile in graphischer Form dar. Die gestrichelte Linie (1) stellt das Drehmoment eines Implantats mit 6,0 mm Durchmesser dar, wenn es in eine Testvorrichtung geschraubt wird. Das Drehmoment erreicht nahezu 60 Ncm. Die dunklere durchgezogene Linie (2) ist ein Implantat mit 6,0 mm Durchmesser unter Nutzung der in den 1 bis 6 dargestellten vorliegenden Erfindung. Das Spitzendrehmoment ist angenähert 40 Ncm, was wesentlich weniger als das der gestrichelten Linie (1) ist. Die dünne durchgezogene Linie (3) ist das Drehmoment, das für ein Implantat mit 3,75 mm Durchmesser erforderlich ist, welches nicht die Konstruktion der vorliegenden Erfindung verkörpert. Wie man sehen kann, ist das Spitzendrehmoment für das Implantat mit 6,0 mm, welches die vorliegende Erfindung verkörpert, ähnlich der Drehmomentanforderung für das wesentlich kleinere Implantat mit 3,75 mm. Ferner nimmt die Rate, mit welcher das Drehmoment der dunkleren Linie (2) größer wird, allmählich zu, was die Installation einfacher macht.
  • Eine weitere Anmerkung bezüglich 7 besteht darin, daß das maximale Drehmoment für die die Implantate in die Testvorrichtung einschraubende Maschine auf etwa 60 Ncm eingestellt war. Das Implantat mit 6,0 mm ohne die vorliegende Erfindung, gestrichelte Linie (1), konnte nicht vollständig in die Testvorrichtung mit dieser Drehmomentbegrenzung eingeschraubt werden. Demzufolge zeigt der schnelle Abfall in der gestrichelten Linie (1) den Zeitpunkt an, an welchem die Maschine ihre Drehmomentbegrenzung erreichte. Der Abfall in der dunkleren durchgezogenen Linie (2) zeigt den Punkt der vollständigen Installation an. Da die Anzahl der Gewindegänge pro Längeneinheit bei beiden Proben mit 6,0 mm dieselbe war, wäre die Zeit, bei welcher beide Proben mit 6,0 mm den gewünschten vollständigen Einbaupunkt erreichen sollten, dieselbe, da die Anzahl der Umdrehungen pro Minute der Maschine in jedem Test dieselbe war. Somit konnte, da die durchgezogene Linie (2) nach etwa dem Doppelten der Zeit der gestri chelten Linie (1) abfällt, das Implantat ohne die beanspruchte Erfindung nur etwa bis zur Hälfte der gewünschten Installationstiefe in der Testvorrichtung installiert werden.
  • 8 stellt ein typisches Implantat 110' dar, welches eine alternative Ausführungsform der vorliegenden Konstruktion verkörpern kann. Das Implantat 110' besitzt einen Hauptkörper 112' mit Außengewindegängen 114'. 9 veranschaulicht die Details der alternativen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung auf den Gewindegängen 114 des Implantats 110'. Der obere Abschnitt des Implantats 110' in 9 besitzt nur eine leicht unterschiedliche Konfiguration zu dem oberen Abschnitt des Implantats 110 in 8. Wie bei der vorherigen Ausführungsform der 1 bis 7 betrifft die alternative Ausführungsform der vorliegenden Erfindung die Gewindegänge 114 und kann in jedes Implantat unabhängig von der Konfiguration und seiner Oberseite einbezogen werden. Eine Querschnittslinie 11-11 in 9 ist eine Gewindequerschnittslinie, die entlang des Tals zwischen zwei benachbarten Gewindegängen 114 liegt, während sie sich an dem Implantat 110' hochwindet. Dieser Querschnitt ist in 11 dargestellt.
  • In 9 und 11 besitzt der Hauptkörper 112 des Implantats 110 eine nicht runde Form in der Sicht quer zu Längsachse A-A, wobei Außengewindegänge 114 größere Durchmesser in einer zylindrischen Ortkurve 116 besitzen. Vier Höcker 111 sind symmetrisch um eine Achse A-A mit kleineren Spitzendurchmessern 111a, 111b, 111c und 111d, welche einander auf der Ortskurve 117 folgen angeordnet. Zwischen den Höckern 111 befinden sich vier gleichmäßige beabstandete Abflachungsbereiche 113 des Hauptkörpers 112. Ein Abfallbereich 115 ist zwischen jeder Spitze mit kleinerem Durchmesser 111a111d und jedem benachbarten Abflachungsbereich 113 angeordnet. In dem Abflachungsbereich 113 stellt der Abstand "D" den Abstand zwischen dem Körper 112 des Implantats 110 und den Oberflächen des Knochengewebes dar.
  • Um die Visualisierung der vorliegenden Erfindung zu unterstützten, stellt 10 drei aus dem Implantat 110 abgewickelte vertikal benachbarte Gewindegänge 114 und die Täler dazwischen dar. Der kleinere Spitzendurchmesser 111a ist mit den Abfallbereichen 115 auf jeder Seite dargestellt. Die Abflachungsbereiche 113 sind angrenzend an die Abfallbereiche 115 dargestellt. Der größere Durchmesser der Gewindegänge 114 liegt auf einem Rand bei dem Bereich 119a in der Nähe der Abflachungsbereiche 113. In der Nähe der Abfallbereiche 115 und der kleineren Spitzendurchmesser der Höckern 111 liegt der größere Durchmesser der Gewindegänge 114 auf einer Oberfläche 119b. Die Form der Oberfläche 119a hängt von der Struktur und der Tiefe der Abfallbereiche 115 und der Höcker 111 ab.
  • Winkel X und Z in 11 repräsentieren die Winkelposition, über welchen die Abfallbereiche 115 auftreten und sind im allgemeinen kleiner als der Winkel Y. In einer Ausführungsform haben die Winkel X und Z denselben Wert. In einer bevorzugten Ausführungsform sind die Winkel X und Z angenähert 22,5° Grad, während der Winkle Y angenähert 45° ist, so daß die Summe der Winkel X, Y und Z im wesentlichen 90° ist. Wenn nur drei Höcker verwendet würden, wäre die Summe der Winkel X, Y und Z im wesentlichen 120°, wenn die Höcker symmetrisch beabstandet wären.
  • 12, 13 und 14 veranschaulichen den Querschnitt durch die Linien 12-12, 13-13, bzw. 14-14 in 11. Die durch die Abflachungsbereiche 113 in 14 ausgebildeten Täler sind tiefer als die durch die Höcker 111c in 12 ausgebildeten Täler. Die in dem Abfallbereich 115 (13) ausgebildeten Täler haben eine Tiefe, die zwischen den Tiefen der Täler der Höckern 111c und der Abflachungsbereiche 113 liegt. Die Spitzendurchmesser der Gewindegänge 114 entlang der zylindrischen Ortskurve 116 sind dieselben in 12, 13 und 14. Somit ändert sich, obwohl die Gewindegänge 114 tiefer in den in 14 dargestellten Abflachungsbereich 113 geschnitten sind, als sie in dem Bereich des in 12 dargestellten Höckers 111c oder des in 13 dargestellten Abfallbereichs 115 geschnitten sind, der Hauptdurchmesser der Gewindegänge 114 nicht.
  • Die Gewindegänge 114 können mit einem Werkzeug, wie z. B. dem in 15 dargestellten Werkzeug 130 mit einer Form geschnitten werden, die in den Hauptkörper 112 gedrückt werden kann, wenn er auf einer Drehbank gemäß einen zyklischen Muster zum Formen der abwechselnden Höckern 111, der Abfallbereiche 115 und der Abflachungsbereiche 113 gedreht wird. Wenn dieses Werkzeug 130 in den Hauptkörper 112 weit genug zum Ausbilden eines Abflachungsbereiches 113 gedrückt wird, werden die Gewindegänge 114 in der Nähe ihres Hauptdurchmessers dünner als dann, wenn das Werkzeug 130 über einen kurzen Abstand zum Ausbilden der Höcker 111 gedrückt wird. Demzufolge werden die Steigungsdurchmesser 118, 120 und 122 (und Steigungsradien) der in den 12, 13 und 14 dargestellten Gewindegänge zunehmend kleiner. Somit ist der Steigungsradius R1 (12) größer als der Steigungsradius R2 (13), welcher größer als der Steigungsradius R3 (14) ist.
  • Das dargestellte Zahnimplantat 110' besitzt einen verjüngten Endteil 114 (8), in welchem sowohl die Spitzen, als auch die Täler der Gewindegänge sich im wesentlichen konischen Ortskurven zu dem äußeren Ende 142 (8) des Hauptkörpers 112' hin verjüngen. Dieser verjüngte Endabschnitt 140 ist mit vier selbstschneidenden Schneideeinrichtungen ausgestattet, welche symmetrisch um die Achse A-A angeordnet sind, wovon eine 44 in 16 dargestellt ist. Wie es aus 16 ersichtlich ist, welche schematisch die Beziehung den selbstschneidenden Schneideeinrichtungen und der Höckern 111 darstellt, ist jede Schneideinrichtung zu einem der Höcker 111 ausgerichtet, und daher zu dem größeren Steigungsdurchmesser. Jedoch können die Höcker 111 zu der Selbstschneideeinrichtung fehlausgerichtet sein.
  • Es existieren verschiedene Alternativen anhand der in den 8 bis 16 dargestellten Ausführungsform. Beispielsweise sind die Winkel X, Y und Z mit einer Summe dargestellt, die im wesentlichen 90° beträgt. Jedoch könnte die Summe dieser Winkel, welche die Winkelposition zwischen benachbarten Höckern 111 vorschreibt, größer oder kleiner als 90° sein. Somit können , wenn das Implantat 110 von der Seite betrachtet wird, die Höcker 111 sich in derselben Richtung spiralförmig drehen, wie die sich spiralförmigen drehenden Gewindegänge 114 oder in einer Richtung, die entgegensetzt zu der Spiralbewegung der Gewindegänge 114 ist. Je mehr der die Summe der Winkel X, Y und Z darstellende Winkel gegenüber 90° zunimmt oder abnimmt, desto wird ausgeprägter die Spiralbewegung der Höcker 111.
  • Ferner kann auch der Hauptdurchmesser der Gewindegänge 114 ebenso in dem Abflachungsbereich 113 zurückgenommen werden. Dieses wird erreicht, indem das Werkzeug weiter auf die Achse A-A des in 14 dargestellten Implantats 110 eingeführt wird. Somit würde sich die zylindrische Ortskurve 116 (11) des Hauptdurchmessers der Gewindegänge 114 zu einer nicht zylindrischen Ortskurve verändern.
  • Das zum Erzeugen der Täler zwischen zwei vertikal benachbarten Gewindegängen verwendete Werkzeug kann auch wie das abgerundete Werkzeug 160 in 17 abgerundet sein. Somit würde in den 12 bis 14 die Fläche zwischen zwei vertikal benachbarten Gewindegängen durch abgerundete Seiten der Gewindegänge anstelle der flachen Seiten, der in 12 bis 14 dargestellten Gewindegänge 114 ausgebildet werden. Durch Runden dieser Seiten zwischen vertikal benachbarten Gewindegängen wird die Gesamtoberflächenfläche, an welcher Knochengewebe anhaftet, vergrößert. Ferner kann das Werkzeug auch verschobene Schneidebereiche aufweisen, welche bewirken, daß die Höcker an einer andern Umfangsposition in der Nähe einer Seite eines Gewindeganges als an der gegenüberliegenden Seite des vertikal benachbarten Gewindeganges, welcher das Tal bildet, geschnitten wird.
  • Zusätzlich können die Höcker 111 nur auf Abschnitten des Implantats 110 angeordnet sein, oder der durch den Abstand "D" in dem Abflachungsbereich 113 definierte Freibetrag kann reduziert sein. Beispielsweise wird, wenn das Implantat 110 als ein Zahnimplantat verwendet wird, das in dem Kieferknochen eingesetzt wird, ein Abschnitt des Implantates 110 in dem dichteren Knochengewebe des kortikalen Knochens angeordnet. Ein dichterer Knochen wächst mit einer langsameren Geschwindigkeit. Somit kann es, da das Knochengewebe zu dem Implantat 110 über den Abstand "D" in 11 hin wachsen muß, günstig sein, den Abstand "D" in dem an den kortikalen Knochen angrenzenden Bereich zu verkleinern, um die erforderliche Zeit für die vollständige Knochenintegration in diesem dichten Knochenbereich zu reduzieren. Es kann sogar erwünscht sein, keine freien Bereich ("D" = 0) in dem Bereich des dichteren Kortikalknochens zu haben. Jedoch kann in dem weniger dichten gitterartigen Knochen jenseits des kortikalen Knochens der Abstand "D" eine akzeptable Strecke betragen, über welchen der gitterartige Knochen wachsen kann.
  • Ferner kann das diese Erfindung verkörpernde Implantat 110 auf seiner Oberfläche durch Säureätzen und/oder Sandblasen bearbeitet sein.

Claims (18)

  1. Implantat (10, 110) zur Implantation in Knochengewebe mit eine Außenoberfläche, die umfaßt: einen länglichen Körper (12, 112) mit einem sich verjüngenden unteren Abschnitt (40, 140), einem oberen Abschnitt, einer zentralen Achse A-A und einer Außenoberfläche, wobei der sich verjüngende Abschnitt (40, 140) eine kürzere Länge als der obere Abschnitt besitzt; und ein Gewinde (14, 114), das auf der Außenoberfläche des länglichen Körpers (12, 112) in dem sich verjüngenden unteren Abschnitt und dem oberen Abschnitt angeordnet ist, und sich radial davon nach außen in Bezug auf die zentrale Achse A-A erstreckt, wobei das Gewinde (14, 114) eine Vielzahl von Umdrehungen um den länglichen Körper durchführt, das Gewinde (14, 114) eine selbstschneidende Schneideeinrichtung (44, 144) hat, die in dem sich verjüngenden unteren Abschnitt (40, 140) angeordnet ist, und das Gewinde (14, 114) einen kleineren Radius (12ad, 12wz, 111, 113, 115) und einen größeren Radius (16, 116) besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer von den kleineren Radius und dem größeren Radius in dem oberen Abschnitt eine sich verändernde Dimension mit wenigstens einem kleineren Wert zwischen zwei größeren Werten hat, wobei die sich verändernde Dimension, unabhängig von der Selbstschneideeinrichtung (44, 144) des Gewindes (14, 114) ist.
  2. Implantat nach Anspruch 1, wobei die variierende Dimension eine Vielzahl von Höckern (111) und eine Vielzahl von Abflachungen (113) erzeugt, wobei jede von der Vielzahl der Abflachungen um den Umfang herum zwischen angrenzenden von der Vielzahl von Höckern angeordnet ist.
  3. Implantat nach Anspruch 1 oder 2, wobei der größere Radius im wesentlichen konstant ist, und der kleinere Radius die variierende Dimension besitzt.
  4. Implantat nach Anspruch 2, wobei das Gewinde eine den größeren Radius ausbildende Spitze hat, und sowohl der größere als auch der kleinere Radius die variierende Dimension haben, wobei der kleinere Radius die Vielzahl von Höckern und Abflachungen erzeugt, wobei die Spitze abgeflacht ist, um eine sich axial erstreckende Oberfläche in Bereichen in der Nähe der Vielzahl von Höckern zu präsentieren und eine Kante in Bereichen in der Nähe der Vielzahl von Abflachungen ist.
  5. Implantat nach Anspruch 2, wobei wenigstens eine von der Vielzahl der Abflachungen einen zentralen Bereich hat, welcher krummlinig ist, wenn er in einem Querschnitt quer zu der zentralen Achse betrachtet wird.
  6. Implantat nach Anspruch 2, wobei wenigstens eine von der Vielzahl der Abflachungen einen zentralen Bereich hat, welcher im wesentlichen flach ist, wenn er in einem Querschnitt quer zu der zentralen Achse betrachtet wird.
  7. Implantat nach einem der Ansprüche 2 bis 6, wobei die Anzahl von jeder der Vielzahl von Höckern und Abflachungen vier, betrachtet in einem Querschnitt senkrecht zu der zentralen Achse, ist, wobei sich jede von den vier Abflachungen und jeder von den vier Höckern in einer Winkellänge von angenähert 45° um die zentrale Achse herum erstreckt.
  8. Implantat nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei das Gewinde einem Steigungsradius (118, 120, 122) in dem sich nicht verjüngenden oberen Abschnitt, gemessen senkrecht zu der zentralen Achse hat, wobei der Steigungsradius einen Wert hat, der von der Umfangsposition in Bezug auf die zentrale Achse abhängt.
  9. Implantat nach Anspruch 8, wobei der Wert des Steigungsradius zyklisch in Bezug auf die Umfangsposition über eine Windung des Gewindes variiert.
  10. Implantat nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei das Gewinde eine Talbreite, gemessen in der axialen Richtung senkrecht zu der zentralen Achse hat, wobei die Talbreite des Gewindes in der Umfangsrichtung in Bezug auf die zentrale Achse über eine Windung des Gewindes variiert.
  11. Implantat nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die variierende Dimension eine Vielzahl von Knochenwachstums-Aufnahmebereichen in dem Körper bereitstellt.
  12. Implantat nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Oberfläche des Implantates auf dem länglichen Körper und dem Gewinde einer Behandlung unterliegen.
  13. Implantat nach Anspruch 11, wobei die Behandlung Sandstrahlen beinhaltet.
  14. Implantat nach Anspruch 11, wobei die Behandlung Säureätzen beinhaltet.
  15. Implantat nach Anspruch 1, wobei die variierende Dimension sich auf den größeren Radius befindet, und die variierende Dimension immer größer als eine lokale Dimension des kleineren Radius ist.
  16. Implantat nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die variierende Dimension im allgemeinen zyklisch ist.
  17. Implantat nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die variierende Dimension zufällig ist.
  18. Implantat nach Anspruch 1, wobei sich der kleinere Radius bei der Außenoberfläche des Körpers befindet, und die variierende Dimension in dem kleineren Radius einen nicht kreisförmigen Querschnitt in der Außenoberfläche erzeugt.
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