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Technisches
Gebiet der Erfindung
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Die vorliegende Erfindung betrifft
einen Einwegschneideinsatz-Klemmmechanismus zum lösbaren Befestigen
eines Einwegschneideinsatzes an den Schneideinsatzbefestigungssitz
eines Werkzeuggrundkörpers,
d. h. eines Bohrmeißels,
einer Bohrstange, einer Schneideinrichtung, eines Schaftfräsers und
dergleichen, und insbesondere einen Einwegschneideinsatz-Klemmmechanismus,
mit dem auf einfache Weise ein Einwegschneideinsatz befestigt werden
kann, und der ein Lösen
des Einwegschneideinsatzes verhindert, so dass eine Verschiebung
desselben auf wirkungsvolle Weise verhindert wird.
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Beschreibung
des Standes der Technik
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Ein herkömmlicher Einwegschneideinsatz-Klemmmechanismus
ist z. B. in der ungeprüften japanischen
Gebrauchsmusterveröffentlichung
Nr. 64-23302 offenbart. Wie in 5 zu
sehen ist, umfasst der Einwegschneideinsatz-Klemmmechanismus einen Werkzeuggrundkörper 11 mit
einem bodenseitigen Positionierloch 13, das in dem Schneideinsatzbefestigungssitz 12 gebildet
ist, und einem Befestigungsschraubenloch 14, das in der
Bodenoberfläche 13a des
Positionierloches 13 gebildet ist, einen Sitz 15,
der auf dem Schneideinsatzbefestigungssitz 12 befestigt
ist, und ein Arretierloch 15a, das ungefähr in der
Mitte desselben gebildet ist und einen Durchmesser aufweist, der
dem des Positionierloches 13 ungefähr entspricht, ein zylindrisches Arretierelement 16,
das mit dem Arretierloch 15a und dem Positionierloch 13 in
Eingriff bringbar ist, und eine Schneideinsatzbefestigungsschraube 18,
die in das Schneideinsatzloch 17a des Einwegschneideinsatzes 17 eingeführt ist,
wobei der Kopfabschnitt des Arretierelements 16 mit dem
Schneideinsatzloch 17a des Einwegschneideinsatzes 17 arretiert
ist, und wobei das äußerste Ende
desselben im Eingriff mit dem Befestigungsschraubenloch 14 des
Positionierloches 13 ist, um so den Einwegschneideinsatz 17 durch den
Sitz 15 mit dem Schneideinsatzbefestigungssitz 12 zu
befestigen.
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Da jedoch das bodenseitige Positionierloch 13 an
dem Schneideinsatzbefestigungssitz 12 gebildet ist, und
das Arretierelement 16 damit im Eingriff ist, so ist das
Befestigungsschraubenloch 14, mit dem der äußerste Endabschnitt
der Schneideinsatzbefestigungsschraube 18 im Eingriff ist,
an der Bodenoberfläche 13a des
Positionierloches 13 gebildet, das sich unterhalb des Schneideinsatzbefestigungssitzes 12 befindet.
Anschließend
wird der Kopfabschnitt der Schneideinsatzbefestigungsschraube 18 mit
dem Schneideinsatzloch 17a des Einwegschneideinsatzes 17 arretiert,
der sich auf den Oberflächen
des Arretierelements 16 und des Sitzes 15 befindet.
Da der Abstand zwischen dem Schneideinsatzloch 17a des
Einwegschneideinsatzes 17 und dem Befestigungsschraubenloch 14 größer als
herkömmlich
ist, so ist es deshalb schwierig, eine hohe Klemmkraft zu erzeugen,
wenn eine übermäßige Zentrifugalkraft
auf den Einwegschneideinsatz 17 wirkt, und deshalb besteht
die Möglichkeit,
dass der Einwegschneideinsatz 17 sich dadurch verschiebt.
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Ein Einwegschneideinsatz-Klemmmechanismus,
der wirkungsvoll eine Verschiebung verhindert, ist in der ungeprüften japanischen
Gebrauchsmusterveröffentlichung
Nr. 64-23301 offenbart. Wie in 6 gezeigt,
umfasst der Einwegschneideinsatz-Klemmmechanismus einen Werkzeuggrundkörper 21 mit
einem Befestigungsschraubenloch 23 und einer Mehrzahl von
Sitzbefestigungsschraubenlöchern 24,
die in dem Schneideinsatzbefestigungssitz 22 gebildet sind,
einen Sitz 25, der auf dem Schneideinsatzbefestigungssitz 22 angeordnet
ist und ein Durchgangsloch 25a aufweist, das sich an einer
Position entsprechend dem Befestigungsschraubenloch 23 befindet und
einen Durchmesser aufweist, der größer als der des Befestigungsschraubenloches 23 ist,
und Arretierlöcher 25b an
Positionen, die den Sitzbefestigungsschraubenlöchern 24 entsprechen,
Stifte 26, die mit den Sitzbefestigungsschraubenlöchern 24 des
Schneideinsatzbefestigungssitzes 22 zusammen mit den Arretierlöchern 25b des
Sitzes 25 in Eingriff bringbar sind, und eine Schneideinsatzbefestigungsschraube 28,
die in das Schneideinsatzloch 27a des Einwegschneideinsatzes 27 und
durch das Loch 25a des Sitzes 25 eingeführt sind,
wobei der Kopfabschnitt desselben mit dem Schneideinsatzloch 27a des
Einwegschneideinsatzes 27 arretiert ist, und das äußerste Ende
desselben im Eingriff mit dem Befestigungsschraubenloch 23 des
Schneideinsatzbefestigungssitzes 22 ist, um so den Einwegschneideinsatz 27 durch
den Sitz 25 an den Schneideinsatzbefestigungssitz 22 zu
befestigen.
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Da der Abstand zwischen dem Schneideinsatzloch 27a des
Einwegschneideinsatzes 27 und dem Befestigungsschraubenloch 23 des
Schneideinsatzbefestigungssitzes 22 in 6 kürzer
als der des in 5 gezeigten
Einwegschneideinsatz-Klemmmechanismus
ist, so kann bei diesem Einwegschneideinsatz-Klemmmechanismus die
Verschiebung des Einwegschneideinsatzes 27 verringert sein,
falls die Zentrifugalkraft sich erhöht.
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Da der Sitz 25 durch die
Mehrzahl der Stifte 26 in dem Einwegschneideinsatz-Klemmmechanismus
arretiert ist, so ist jedoch die Anzahl der Teile erhöht, und
deren Abmessungen sind verringert. Folglich besitzt dieser Mechanismus
den Nachteil, dass der Einwegschneideinsatz 27 umständlich an
dem Werkzeuggrundkörper 21 zu
montieren ist.
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Ein weiterer interessanter Stand
der Technik ist in der
EP
0 247 011 A beschrieben, die sich mit dem schnellen Anbringen
und Lösen
eines Schneideinsatzes an und von einem Werkzeughalterkörper befasst,
in der aber nicht offenbart ist, dass der Werkzeughalterkörper Wandoberflächen aufweist,
die sich von einem Sitzboden des Werkzeughalterkörpers steil erheben und als
Positionierwandoberflächen
für den
Schneideinsatz dienen.
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Gemäß diesem weiteren Stand der
Technik ruht ein Wendeschneideinsatz auf einer Halteplatte, die
auf dem Werkzeughalterkörper
positioniert ist. Eine mit einem Innenund Außengewinde versehene Hülse, die
durch eine Bohrung in der Halteplatte verläuft, wird in eine Gewindebohrung
des Werkzeughalterkörpers
eingeschraubt, wobei die Hülse
einen Stellring bzw. eine Manschette an ihrem freiliegenden Ende
aufweist, die in einer um die Bohrung in der Halteplatte gebildeten
Aussparung ruht, und wobei die untere Fläche der Manschette eine abgefaste Oberfläche aufweist,
die im Eingriff mit einer in der Aussparung gebildeten abgefasten
Oberfläche
ist. Wenn die Hülse
auf feste Weise eingeschraubt ist, so wirken die abgefasten Oberflächen zusammen,
um so sicherzustellen, dass die Halteplatte fest und unbeweglich
mit dem Werkzeughaltekörper
verbunden ist. Ein Arretierstift zum Sichern des Schneideinsatzes
mit der Halteplatte verläuft
durch eine Bohrung in dem Schneideinsatz und ist in die mit einem
Innengewinde versehene Bohrung einer Hülse eingeschraubt, die ein
Innengewinde und ein Außengewinde
aufweist. Der Arretierstift weist einen Kopfabschnitt auf, der,
in einer Ebene, die die Achse des Arretierstiftes enthält, einen
nach innen gekrümmten Abschnitt
aufweist, der sich in Kontakt mit einem nach außen gekrümmten Abschnitt der Bohrung
des Schneideinsatzes befindet, wobei die Anordnung derart ist, dass
die Mittelachse des Arretierstiftes parallel, aber exzentrisch relativ
zur Mittelachse der Gewindebohrung des Werkzeughalters ist, und
wobei der Kopfabschnitt des Arretierstiftes einen kleineren Durchmesser
aufweist als der kleinste Durchmesser der Bohrung durch den Schneideinsatz,
und wobei der geringste Durchmesser sich an der Fläche des Schneideinsatzes
befindet, mit der er auf der Halteplatte ruht.
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Ein Vorteil dieses Standes der Technik
ist angeblich der, dass der Arretierstift lediglich um eine halbe
Umdrehung gedreht werden muss, um den Schneideinsatz in den Werkzeughalter
zu befestigen oder von diesem zu entfernen.
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Zusammenfassung
der Erfindung
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Werden nun die obigen Umstände der
ungeprüften
japanischen Gebrauchsmusterveröffentlichung
Nr. 64-23302 in Betracht gezogen, so ist es eine Aufgabe der vorliegenden
Erfindung, einen Einwegschneideinsatz-Klemmmechanismus vorzusehen,
der in der Lage ist, auf sehr einfache Weise einen Einwegschneideinsatz
mit einem Werkzeuggrundkörper
zu befestigen, und um die Wirkung, eine Verschiebung desselben zu
verhindern, gegenüber dem
Stand der Technik zu verbessern.
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Die Erfindung ist in den beigefügten Ansprüchen definiert,
wobei jeder der unabhängigen
Ansprüche
in der zweiteiligen Form verfasst ist, basierend auf der Annahme,
dass die zuvor erwähnte
EP 0 247 011 A als
nächstliegender
Stand der Technik angesehen wird.
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Ein Einwegschneideinsatz-Klemmmechanismus
gemäß einer
ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist derart angeordnet, dass ein Einwegschneideinsatz,
der ein in der Mitte desselben gebildetes und hierdurch verlaufendes
Schneideinsatzloch aufweist, auf einem Schneideinsatzbefestigungssitz,
der auf einem Werkzeuggrundkörper
angeordnet ist, positioniert ist, wobei eine Schneideinsatzbefestigungsschraube
in das Schneideinsatzloch des Einwegschneideinsatzes eingeführt ist
und der Einwegschneideinsatz durch Arretieren des Kopfabschnittes
der Schneideinsatzbefestigungsschraube mit dem Schneideinsatzloch
befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Schneideinsatzbefestigungssitz
eine Sitzbodenoberfläche
aufweist, in der das Befestigungsschraubenloch gebildet ist, und Schneideinsatzpositionierwandoberflächen aufweist,
die steil von der Sitzbodenoberfläche abstehen zum Positionieren
des Einwegschneideinsatzes, und wobei ein Schraubenloch in der Sitzbodenoberfläche des
Schneideinsatzbefestigungssitzes gebildet ist, ein Schraubenloch
vorsehendes Schraubenelement, das ein Schraubenloch an dem Kopfabschnitt
desselben aufweist, im Eingriff mit dem Befestigungsschraubenloch
ist, wobei der Kopfabschnitt von der Sitzbodenoberfläche des
Schneideinsatzbefestigungssitzes vorsteht, und das Schneideinsatzloch des
Einwegschneideinsatzes einen Eingriffsabschnitt aufweist, in das
der Kopfabschnitt des das Schraubenloch vorsehende Schraubenelement
eingeführt ist
und sich mit diesem im Eingriff befindet, und wobei das Schraubenloch
vorsehende Schraubenelement 36 außermittig zu den Schneideinsatzpositionier-Wandoberflächen in
Bezug auf das Schneideinsatzloch des Einwegschneideinsatzes angeordnet ist,
und die Schneideinsatzbefestigungsschraube den Einwegschneideinsatz
befestigt, indem es mit dem Schraubenloch des das Schraubenloch
vorsehende Schraubenelement gewindemäßig im Eingriff ist. Da der
Abstand zwischen dem Schneideinsatzloch des Schneideinsatzes, mit
dem der Kopfabschnitt der Schneideinsatzbefestigungsschraube arretiert
ist, und dem das Schraubenloch vorsehende Schraubenelement, mit
dem die Schneideinsatzbefestigungsschraube gewindemäßig im Eingriff
ist, gering ist, so ist deshalb die Gefahr minimiert, dass sich die
Befestigungsschraube verbiegt. Falls so eine Kraft, z. B. durch
Anwenden einer Zentrifugalkraft oder dergleichen, zum Trennen des
Einwegschneideinsatzes von den Schneideinsatzpositionier-Wandoberflächen wirkt,
so wird eine Verschiebung desselben durch die Arretierung der Schneideinsatzbefestigungsschraube
verhindert. Falls der Einwegschneideinsatz sich von den Schneideinsatzpositionier-Wandoberflächen gegen die
Schneideinsatzbefestigungsschraube trennt, so ist er ferner durch
das Schraubenloch vorsehende Schraubenelement arretiert.
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Ferner kann der Einwegschneideinsatz durch
eine geringe Anzahl von Teilen ohne Verwendung sehr kleiner Teile
befestigt werden.
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Ein Einwegschneideinsatz-Klemmmechanismus
einer zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, bei der der Sitz, der ein Arretierloch aufweist,
sich zwischen dem Schneideinsatzbefestigungssitz und dem Einwegschneideinsatz
befindet, ist das Schraubenloch vorsehende Schraubenelement in das
Arretierloch des Sitzes eingeführt,
und der Kopf des das Schraubenloch vorsehende Schraubenelements
ist im Eingriff mit dem Arretierloch des Sitzes, um dieses zu arretieren,
und das Schraubenelement steht ebenso von dem Arretierloch hervor
und ist im Eingriff mit dem Eingriffsabschnitt des Einwegschneideinsatzes
der ersten Ausführungsform.
Auf diese Weise wird der Sitz durch den Kopfabschnitt des das Schraubenloch
vorsehende Schraubenelements befestigt, bevor der Einwegschneideinsatz
auf dem Sitz seine Position einnimmt.
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Beschreibung
der Ausführungsformen
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Die Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung werden nun mit Bezug auf die Zeichnungen 1 bis 4 beschrieben.
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Kurze Beschreibung
der Zeichnungen
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1 ist
eine vordere Querschnittsansicht, die eine Ausführungsform eines Einwegschneideinsatz-Klemmmechanismus
der vorliegenden Erfindung zeigt.
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2 ist
eine Seitenansicht, die den Einwegschneideinsatz-Klemmmechanismus
der 1 zeigt.
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3 ist
eine Seitenansicht, die einen Schaftfräser zeigt, mit dem der Einwegschneideinsatz-Klemmmechanismus
der 1 verbunden ist.
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4 ist
eine vordere Querschnittsansicht, die eine weitere Ausführungsform
des Einwegschneideinsatz-Klemmmechanismus
der vorliegenden Erfindung zeigt.
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5 ist
eine vordere Querschnittsansicht, die ein Beispiel eines herkömmlichen
Einwegschneideinsatz-Klemmmechanismus
zeigt.
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6 ist
eine vordere Querschnittsansicht, die ein weiteres Beispiel eines
herkömmlichen
Einwegschneideinsatz-Klemmmechanismus zeigt.
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Detaillierte
Beschreibung der Zeichnungen
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3 ist
eine Ansicht, die einen Schaftfräser 100 zeigt,
der an dem erfindungsgemäßen Einwegschneideinsatz-Klemmmechanismus
angebracht ist. Der Werkzeuggrundkörper 31 des Schaftfräsers 100 ist
aus Stahl oder dergleichen hergestellt und weist eine Säulenform
auf. Der Basisendabschnitt des Werkzeuggrundkörpers 31 bildet einen
Schaft 31a, der an der Spindelseite einer nicht dargestellten Werkzeugmaschine
befestigt ist, und ein Schneideinsatzbefestigungssitz 32 ist
an der Außenkante
des äußersten
Endes 31b des Werkzeuggrundkörpers 31 gebildet.
Der Schneideinsatzbefestigungssitz 32 sieht eine Sitzbodenoberfläche 32a vor,
die in 1 gezeigt ist,
und bildet eine ebene Oberfläche
parallel zur Drehachse CT des Schaftfräsers 100, und weist ferner
ein Paar Schneideinsatz-Positionierwandoberflächen 32b, 32b auf,
die steil von der Sitzbodenoberfläche 32a abstehen und
die sich in rechten Winkeln zueinander, wie in 2 gezeigt ist, schneiden.
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Ferner ist ein Befestigungsschraubenloch 33,
das die Sitzbodenoberfläche 32a rechtwinklig schneidet,
in der Mitte der Sitzbodenoberfläche 32a der 1 gebildet.
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Ein Sitz 35 befindet sich
auf der Sitzbodenoberfläche 32a.
Der Sitz 35 ist aus einem festen Material hergestellt,
wie z. B. Hartmetall, Schnellarbeitsstahl (HSS) oder dergleichen,
der zu einer quadratisch ebenen Form gebildet ist, und eine hintere Oberfläche, die
als eine Sitzoberfläche 35a angeordnet
ist, und die auf die Sitzbodenoberfläche 32a des Schneideinsatzbefestigungssitzes 32 zu
setzen ist, und eine vordere Oberfläche aufweist, die als eine Schneideinsatzsitzoberfläche 35b angeordnet
ist, auf der ein Einwegschneideinsatz 37 zu setzen ist.
Ferner stoßen
die Seitenoberflächen
des Sitzes 35 an die Schneideinsatzpositionierwandoberflächen 32b, 32b des
Schneideinsatzbefestigungssitzes 32 an, und ein mit dem
Befestigungsschraubenloch 33 des Schneideinsatzbefestigungssitzes 32 in
Verbindung stehendes Arretierloch 35c ist in der Mitte
des Sitzes 35 gebildet, das hierdurch verläuft. Der
Durchmesser des Arretierloches 35c des Sitzes 35 ist
auf der Seite des Einwegschneideinsatzes 37 vergrößert und
bildet einen ringförmigen
Aussparungsabschnitt 35e.
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Ein ein Schraubenloch vorsehendes
Schraubenelement 36, das ein durch das Innere verlaufende Schraubenloch 36a aufweist,
ist in den Abschnitt eingeführt,
der das Arretierloch 35c des Sitzes 35 bedeckt,
und die männliche
Schraube 36b, die an dem extremalen Ende der Seite des
das Schraubenloch vorsehenden Schraubenelements 36 gebildet
ist, ist gewindemäßig mit
dem Befestigungsschraubenloch 33 im Eingriff. Ferner weist
das das Schraubenloch vorsehende Schraubenelement 36 einen
ringförmigen,
hervorstehenden Kopfabschnitt 36c auf, der im Eingriff
mit dem ringförmigen
Aussparungsabschnitt 35e des Arretierloches 35c des
Sitzes 35 ist, um so den Sitz 35 zu arretieren.
Das extremale Ende des Kopfabschnittes 36c steht von dem
ringförmigen Aussparungsabschnitt 35e des
Arretierloches 35c hervor, d. h. es steht von der Schneideinsatzsitzoberfläche 35b des
Sitzes 35 hervor. Zusätzlich
ist ein hexagonales Loch 36f an dem oberen Ende des Schraubenloches 36a des
das Schraubenloch vorsehende Schraubenelements 36 gebildet,
um so das das Schraubenloch vorsehende Schraubenelement 36 zu
drehen. Es wird darauf hingewiesen, dass eine kreuzförmige oder
schlitzförmige
Nut anstelle des hexagonalen Loches 36f verwendet werden
kann.
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Der Einwegschneideinsatz 37 wird
auf den Sitz 35 gesetzt. Der Einwegschneideinsatz 37 der vorliegenden
Erfindung ist aus hartem Material, wie z. B. Hartmetall oder dergleichen hergestellt,
und er ist zu einer ungefähr
quadratisch flachen Form ausgebildet, und ist eine Nummer größer als
der Sitz 35, und weist eine vordere Oberfläche, die
als Spanwinkel 37a angeordnet ist, und eine hintere Oberfläche an der
gegenüberliegenden
Seite auf, die als eine Sitzoberfläche 37b angeordnet
ist, und weist ferner vier Seitenoberflächen auf, die als Flankenflächen 37c angeordnet
sind, und auf diese Weise ist der Einwegschneideinsatz 37 als
"positiver" Schneideinsatz angeordnet, in dem ein Austrittswinkel
an jedem dieser Flankenflächen 37c gebildet
ist. Eine Schneidkante 37d, die zum Schneiden verwendet
wird, ist an der Kammlinie gebildet, an der die Spanfläche 37a die
entsprechenden Flankenflächen 37c schneidet. Zusätzlich stoßen zwei
der vier Flankenflächen 37c des
Einwegschneideinsatzes 37 an die Schneideinsatz-Positionierwandoberfläche 32b, 32b des Schneideinsatzbefestigungssitzes 32 an,
wie dies in 2 gezeigt
ist.
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Ein Schneideinsatzloch 37e,
das in Verbindung mit dem Schraubenloch 36a des das Schraubenloch
vorsehende Schraubenelements 36 steht, ist in der Mitte
des Einwegschneideinsatzes 37 und hierdurch verlaufend
gebildet, und der Innenumfang des Schneideinsatzloches 37e ist
verjüngt
ausgebildet, so dass sich der Durchmesser des Schneideinsatzloches 37b zum
Sitz 35 hin allmählich
verringert. Ein Eingriffsabschnitt 37f, dessen Durchmesser
zu einer ringförmigen
Form vergrößert ist,
ist an dem Öffnungsende
des Schneideinsatzloches 37e an der Seite der Sitzoberfläche 37b desselben
gebildet, und eine verjüngte
Oberfläche 37g,
deren Durchmesser sich zur Seite des Öffnungsendes hin allmählich vergrößert, ist
an dem Innenumfang des Eingriffsabschnittes 37f gebildet.
Der Kopfabschnitt 36c des das Schraubenloch vorsehende
Schraubenelements 36 ist in den Eingriffsabschnitt 37f eingeführt, und
die mittlere Achse CT1 des das Schraubenloch vorsehende Schraubenelements 36 ist
außermittig
um einen vorbestimmten Abstand d zur Ecke der Schneideinsatz-Positionierwandoberflächen 32b, 32b in
Bezug auf die mittlere Achse CT2 des Einwegschneideinsatzes 37 angeordnet,
die mit der Mittellinie des Schneideinsatzloches 37e übereinstimmt, wie
dies in 2 gezeigt ist.
Der Durchmesser des sich im Eingriff befindenden Aussparungsabschnittes 37f an
dem Öffnungsende
desselben ist deshalb größer als
der Wert, der dadurch erhalten wird, wenn der zweifache vorbestimmte
Abstand d des außermittig angeordneten
Abschnittes zu dem Außendurchmesser
des Kopfabschnittes 36c des das Schraubenloch vorsehende
Schraubenelements 36 hinzuaddiert wird.
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Ferner ist eine Schneideinsatzbefestigungsschraube 38 in
das Schneideinsatzloch 37e des Einwegschneideinsatzes 37 eingeführt, wie
dies in 1 gezeigt ist,
und der Kopfabschnitt 38a desselben ist mit dem Innenumfang
des Schneideinsatzloches 37a arretiert, und die Schneideinsatzbefestigungsschraube 38 befindet
sich gewindemäßig im Eingriff
mit dem Schraubenloch 36a des das Schraubenloch vorsehende
Schraubenelements 36.
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Da der Schaftfräser 100, an dem der
Einwegschneideinsatz-Klemmmechanismus
der vorliegenden Erfindung angebracht ist, die oben beschriebene Anordnung
aufweist, so kann der Einwegschneideinsatz 37 mit dem Werkzeuggrundkörper 31 des Schaftfräsers 100 auf
die oben beschriebene Weise befestigt werden.
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Zuerst wird so der Sitz 35 auf
die Sitzbodenoberfläche 32a des
Schneideinsatzbefestigungssitzes 32 des Werkzeuggrundkörpers 31 gesetzt,
so dass das Arretierloch 35c des Sitzes 35 koaxial
in Verbindung mit dem Befestigungsschraubenloch 33 des
Schneideinsatzbefestigungssitzes 32 steht. Zu diesem Zeitpunkt
stoßen
die Seitenoberflächen
des Sitzes 35 an die Schneideinsatz-Positionierwandoberflächen 32b, 32b des
Schneideinsatzbefestigungssitzes 32 an. Als nächstes wird
das das Schraubenloch vorsehende Schraubenelement 36 von
dem Arretierloch 35c des Sitzes 35 in das Befestigungsschraubenloch 33 des
Schneideinsatzbefestigungssitzes 32 eingeführt, und
das hexagonale Loch 36f des Kopfabschnittes 36c desselben
wird mittels eines Werkzeuges, wie z. B. einem Schraubenschlüssel oder
dergleichen gedreht und in Eingriff damit gebracht, um so zu bewirken,
dass das das Schraubenloch vorsehende Schraubenelement 36 gewindemäßig mit
dem Befestigungsschraubenloch 33 des Schneideinsatzbefestigungssitzes 32 in
Eingriff tritt.
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Anschließend wird der Kopfabschnitt 36c des
das Schraubenloch vorsehende Schraubenelements 36 in Eingriff
mit dem ringförmigen
Aussparungsabschnitt 35e gebracht, der in dem Arretierloch 35c des
Sitzes 35 gebildet ist, und wird solange gedreht, bis er
den Sitz 35 gegen die Sitzbodenoberfläche 32a des Schneideinsatzbefestigungssitzes 32 arretiert.
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Da der Sitz 35 durch den
Kopfabschnitt 36c des das Schraubenloch vorsehenden Schraubenelements 36 (auf
vorsichtige Weise) befestigt werden kann, bevor der Einwegschneideinsatz 37 gesetzt wird,
so kann die im Anschluss auszuführende
Befestigung wesentlich vereinfacht sein. Ferner kann der Sitz 35 auf
genaue und sichere Weise an den Schneideinsatzbefestigungssitz 32 angebracht
werden.
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Zusätzlich steht der Kopfabschnitt 36c des das
Schraubenloch vorsehende Schraubenelements 36 von dem ringförmigen Aussparungsabschnitt 35e des
Sitzes 35 zu diesem Zeitpunkt hervor. Mit anderen Worten
steht er von der Schneideinsatzsitzoberfläche 35b des Sitzes 35 hervor.
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Anschließend wird der Einwegschneideinsatz 37 auf
den Sitz 35 gesetzt. Zu diesem Zeitpunkt stoßen zwei
der vier Flankenflächen 37c des
in 2 gezeigten Einwegschneideinsatzes 37 an
die Schneideinsatz-Positionierwandoberflächen 32b, 32b an.
Danach ist die mittlere Achse CT2 des Einwegschneideinsatzes 37 derart
angeordnet, dass sie außermittig
in der Richtung angeordnet ist, in der sie von der Ecke der Schneideinsatzpositionierwandoberflächen 32b, 32b in
Bezug auf die in 2 gezeigte
mittlere Achse CT1 des das Schraubenloch vorsehende Schraubenelements 36 der 1 beabstandet ist. Da der
Durchmesser des Eingriffsabschnittes 37f an dem Öffnungsende
desselben größer ist
als der Wert ist, der dadurch erhalten wird, wenn der doppelte vorbestimmte
Abschnitt d des außermittig
angeordneten Abschnittes zu dem Außendurchmesser des Kopfabschnittes 36c des
das Schraubenloch vorsehende Schraubenelements 36 hinzuaddiert
wird, so wird der Kopfabschnitt 36c des das Schraubenloch
vorsehende Schraubenelements 36 in den Aussparungsabschnitt 37f des
Einwegschneideinsatzes 37 eingeführt. Wie in der 1 gezeigt wird dadurch bewirkt,
dass das Schneideinsatzloch 37e des Einwegschneideinsatzes 37 mit
dem Schraubenloch 36a des das Schraubenloch vorsehende
Schraubenelements 36 in Verbindung steht, und dass beide
außermittig
angeordnet sind, und der Kopfabschnitt 36c des das Schraubenloch
vorsehende Schraubenelements 36 wird in Kontakt mit dem Abschnitt
der verjüngten
Oberfläche 37g des
Eingriffsabschnittes 37f des Einwegschneideinsatzes 37 an
der Seite der Schneideinsatz-Positionierwandoberflächen 32b, 32b gebracht
oder diesem angenähert.
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Anschließend wird die Schneideinsatzbefestigungsschraube 38 in
das Schraubenloch 36a des das Schraubenloch vorsehende
Schraubenelements 36 von dem Schneideinsatzloch 37e des
Einwegschneideinsatzes 37 eingeführt und gewindemäßig mit
dem Schraubenloch 36a des das Schraubenloch vorsehende
Schraubenelements 36 in Eingriff gebracht, und der Kopfabschnitt 38a desselben
wird mit dem Innenumfang des Schneideinsatzloches 37e in Eingriff
gebracht. Wird die Schneideinsatzbefestigungsschraube 38 fester
angezogen, so wird der Einwegschneideinsatz 37 gegen die
Sitzbodenoberfläche 32a des
Schneideinsatzbefestigungssitzes 32 über den Sitz 35 gedrückt und
mit diesem befestigt. Da das das Schraubenloch vorsehende Schraubenelement 36 weiter
in den Eingriffsabschnitt 37f des Einwegschneideinsatzes 37 eingeführt wird,
so bewegt sich der Kopfabschnitt 36c des das Schraubenloch
vorsehende Schraubenelements 36 relativ zu dem Abschnitt
geringeren Durchmessers der verjüngten
Oberfläche 37g des
Eingriffsabschnittes 37f an den Seiten der Schneideinsatz-Positionierwandoberflächen 32b, 32b,
und wird gegen die verjüngte Oberfläche 37g an
den Seiten der Schneideinsatz-Positionierwandoberflächen 32b, 32b gedrückt oder
diesen angenähert.
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Da die Schneideinsatzbefestigungsschraube 38 gewindemäßig mit
dem Schraubenloch 36a des Kopfabschnittes 36c des
das Schraubenloch vorsehende Schraubenelements 36 durch
das Schneideinsatzloch 37e des Einwegschneideinsatzes 37 in
Eingriff gebracht wird, so wird sie zu den Seiten der Schneideinsatz-Positionierwandoberflächen 32b, 32b in
Bezug auf die mittlere Achse CT2 des Einwegschneideinsatzes 37 außermittig
angeordnet. Auf diese Weise drücken
die Seiten des Schneideinsatzbefestigungssitzes 32 auf
den Kopfabschnitt 38a der Schneideinsatzbefestigungsschraube 38 und
auf den Innenumfang des Schneideinsatzloches 37e des Einwegschneideinsatzes 37 an
den Seiten der Schneideinsatz- Positionierwandoberflächen 32b, 32b,
und dadurch wird der Einwegschneideinsatz 37 positioniert,
indem er gegen die Schneideinsatzpositionierwandoberflächen 32b, 32b des
Schneideinsatzbefestigungssitzes 32 gedrückt wird.
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Da der Abstand zwischen der Position,
in der der Kopfabschnitt 38a der Schneideinsatzbefestigungsschraube 38 (d.
h. die Position des Schneideinsatzloches 37e des Einwegschneideinsatzes 37)
und der Position, in der die Schneideinsatzbefestigungsschraube 38 gewindemäßig im Eingriff
ist, kürzer
ist als der des in 6 gezeigten
herkömmlichen
Beispiels, so ist die Gefahr des Verbiegens und Deformierens der
Schneideinsatzbefestigungsschraube 38 kleiner als in dem
herkömmlichen
Beispiel aufgrund einer Kraft, wie z. B. einer Zentrifugalkraft
oder dergleichen, die versucht, den Einwegschneideinsatz 37 der 1 von den Schneideinsatz-Positionierwandoberflächen 32b, 32b weg
zu bewegen. Auf diese Weise verhindert die Schneideinsatzbefestigungsschraube 38 eine
Verschiebung des Einwegschneideinsatzes 37, wobei die Wahrscheinlichkeit, dass
eine solche Verschiebung verhindert wird, größer ist als in dem herkömmlichen
Beispiel.
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Falls eine Kraft, die groß genug
ist, um die Schneideinsatzbefestigungsschraube 38 zu verbiegen,
auf den Einwegschneideinsatz 37 wirkt, und so den Einwegschneideinsatz 37 von
den Schneideinsatz-Positionierwandoberflächen 32b, 32b trennen würde, so
arretiert der Kopfabschnitt 36c des das Schraubenloch vorsehende
Schraubenelements 36 die verjüngte Oberfläche 37g des Eingriffsabschnittes 37f des
Einwegschneideinsatzes 37 an der Seite der Schneideinsatz-Positionierwandoberflächen 32b, 32b.
Dadurch kann die Wahrscheinlichkeit der Verschiebung des Einwegschneideinsatzes 37 noch weiter
reduziert werden.
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Da die Anzahl der Teile durch das
Befestigen des Einwegschneideinsatzes 37 auf die oben beschriebene
Weise, verglichen mit dem Fall, dass der Sitz 25 durch
die Mehrzahl von Stiften 26, 26 arretiert wird,
wie dies der Fall ist in dem in 6 gezeigten herkömmlichen
Beispiel, reduziert ist, genauso wie keine kleinen Teile, wie z.
B. die Stifte 26, 26, verwendet werden, so kann
der Einwegschneideinsatz 37 auf einfache Weise auf den
Sitz 35, wie dies in 1 gezeigt
ist, befestigt werden.
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4 ist
eine vordere Querschnittsansicht, die eine weitere Ausführungsform
des Einwegschneideinsatz-Klemmmechanismus der vorliegenden Erfindung
zeigt, und die einen Einwegschneideinsatz in der Form eines Schaftfräsers 200 zeigt,
an den der Einwegschneideinsatz-Klemmmechanismus angebracht ist,
und welcher ähnlich
dem in 1 gezeigten Schaftfräser 100 ist,
von dem der Sitz 35 nicht dargestellt ist.
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Wie in 4 gezeigt,
ist der Schaftfräser 200 derart
angeordnet, dass ein ringförmiger
Aussparungsabschnitt 33a, der einen vergrößerten Durchmesser
aufweist, an dem Öffnungsende
des Befestigungsschraubenloches 33 des Sitzbodenabschnittes 32a eines
Schneideinsatzbefestigungssitzes 32 gebildet ist, und ein
ein Schraubenloch vorsehendes Schraubenelement 36 ist gewindemäßig mit
dem Befestigungsschraubenloch 33 in Eingriff gebracht,
wobei der Kopfabschnitt 36c desselben im Eingriff mit dem
ringförmigen
Aussparungsabschnitt 33a an dem extremalen Ende des Kopfabschnittes 36c ist,
der von der Sitzbodenoberfläche 32a des
Schneideinsatzbefestigungssitzes 32 hervorsteht. Ein Einwegschneideinsatz 37 wird
auf den Schneideinsatzbefestigungssitz 32 gesetzt, so dass
der Eingriffsabschnitt 37f desselben im Eingriff mit dem
Kopfabschnitt 36c des das Schraubenloch vorsehende Schraubenelements 36 ist.
Eine Wirkung ähnlich
der der in 1 gezeigten
Ausführungsform
kann ebenso mit dieser Ausführungsform
erzielt werden, mit Ausnahme des Arretierens des Sitzes 35.
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Obwohl die beiden obigen Ausführungsformen
den Fall darstellen, dass der Einwegschneideinsatz-Klemmmechanismus
der vorliegenden Erfindung mit Schaftfräsern verbunden wird, so braucht an
dieser Stelle nicht betont werden, dass der Einwegschneideinsatz-Klemmmechanismus
der vorliegenden Erfindung ebenso auf andere Einwegschneideinsätze anwendbar
ist, wie z. B. ein Einweg-"Byte", eine Bohrstange, ein Schneidelement und
dergleichen. Ferner umfasst die vorliegende Erfindung eine solche
Anordnung, bei der die Durchmesser des Kopfabschnittes 36c des
das Schraubenloch vorsehende Schraubenelements 36 und des Eingriffsabschnittes 37f nicht
vergrößert sind.
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Vorteile
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Gemäß dem Einwegschneideinsatz-Klemmmechanismus
des Anspruchs 1 wird die Wahrscheinlichkeit der Verschiebung verhindert,
da die Gefahr des Verbiegens der Schneideinsatzbefestigungsschraube
reduziert ist, wenn eine Kraft, wie z. B. eine Zentrifugalkraft
oder dergleichen, wirkt, die den Einwegschneideinsatz von den Schneideinsatz-Positionierwandoberflächen zu
trennen versucht, und diese Wirkung wird dadurch erzielt, indem
die Schneideinsatzbefestigungsschraube selbst dann arretiert ist, wenn
der Einwegschneideinsatz von den Schneideinsatz-Positionierwandoberflächen gegen die
Schneideinsatzbefestigungsschraube getrennt wird, so ist sie durch
das das Schraubenloch vorsehende Schraubenelement arretiert, und
dadurch wird die Wirkung, eine Verschiebung zu verhindern, verbessert.
Mit dieser Anordnung wird die Gefahr, dass eine solche Verschiebung
des Einwegschneideinsatzes auftritt, weiter verbessert.
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Da der Einwegschneideinsatz durch
eine kleine Anzahl von Teilen ohne Verwendung kleiner Teile befestigt
wird, so ist das Befestigen vereinfacht.
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Da der Sitz durch den Kopfabschnitt
des das Schraubenloch vorsehende Schraubenelements fixiert werden
kann, so ist gemäß dem Einwegschneideinsatz-Klemmmechanismus
des Anspruchs 2 zusätzlich
zu dem obigen Vorteil das Anbringen vereinfacht.
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Bezugszeichen
- 31
- Werkzeuggrundkörper
- 32
- Schneideinsatzbefestigungssitz
- 32a
- Sitzbodenoberfläche
- 32b
- Schneideinsatz-Positionierwandoberfläche
- 33
- Befestigungsschraubenloch
- 35
- Sitz
35
- 35c
- Arretierloch
- 36
- das
Schraubenloch vorsehende Schraubenelement
- 36a
- Schraubenloch
- 36c
- Kopfabschnitt
- 37
- Einwegschneideinsatz
- 37e
- Schneideinsatzloch
- 37f
- Eingriffsabschnitt
- 38
- Schneideinsatzbefestigungsschraube
- 38a
- Kopfabschnitt