DE69720141T2 - Plattenwechslervorrichtung - Google Patents

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Nobuhiro Satoh
Hideki Hayashi
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    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B17/00Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
    • G11B17/22Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from random access magazine of disc records
    • G11B17/221Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from random access magazine of disc records with movable magazine
    • G11B17/223Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from random access magazine of disc records with movable magazine in a vertical direction

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Plattenwechslervorrichtung, die mit einem Magazin versehen ist, das eine Vielzahl von Plattenhalteseilen aufnimmt, die Platten hält und die Platten aus diesem Magazin herausnimmt und eine Aufzeichnung/Wiedergabe dieser Platte durchführt, und betrifft insbesondere einen Lademechanismus zur Durchführung des Entnahmevorgangs von Plattenhalteseilen aus dem Magazin, des Einspannvorgangs der Platten und des Rücksetzvorgangs der leeren Plattenhalteteile in das Magazin.
  • In den letzten Jahren sind viele Plattenvorrichtungen bekannt geworden, zum Beispiel CD-Abspielgeräte, in denen ein Magazin, das eine Vielzahl von Platten aufnehmen kann, vorhanden ist und bei denen eine automatische Auswahl einer aus der Vielzahl von Platten durchgeführt wird, die in dem Magazin gespeichert sind, und zwar nach einer Auswahl, die vom Anwender getroffen wird, so daß eine Aufzeichnung/Wiedergabe derselben erfolgen kann, um Plattenwechselvorgänge durch den Anwender soweit wie möglich zu reduzieren, wodurch die Verwendung erleichtert wird. Bei solchen Plattenvorrichtungen dient eine Plattenwechslervorrichtung dazu, die gewünschte Platte aus dem Magazin, das auf dem Magazinhalterungsabschnitt angeordnet ist, selektiv herauszunehmen und diese Platte zur Aufzeichnungs/Wiedergabeeinrichtung zu transportieren und die Platte nach ihrer Aufzeichnung/Wiedergabe wieder in das Magazin zurückzusetzen, um eine aufeinanderfolgende Aufzeichnung/Wiedergabe einer Vielzahl von Platten mit Hilfe einer gemeinsamen Aufzeichnungs/Wiedergabeeinrichtung, die eine Aufzeichnung/Wiedergabe der Platten durchführt, durchzuführen.
  • Die Konfiguration einer solchen Plattenwechslervorrichtung unterscheidet sich in der Konfiguration des zu verwendenden Magazins. Beispielweise ist eine Plattenwechslervorrichtung in der ungeprüften japanischen Patenveröffentlichung 6-290528 offenbart, die ein Magazin verwendet, das mit Plattenhalteseilen versehen ist, die Platten auf einfache Weise leicht halten können, indem die Platten in ihrer Plattenoberflächenrichtung eingefügt werden. 28 ist eine Zeichnung, die diese Vorrichtung darstellt, die in der Veröffentlichung offenbart ist.
  • Diese Plattenwechslervorrichtung, die in 28 dargestellt ist, ist mir einer Aufzeichnungs/Wiedergabeeinheit 2, die sich in bezug auf ein Chassis 1 bewegen kann, und mit einem Transport/Spannmechanismus 3 versehen. Das Magazin 4 ist so aufgebaut, daß eine Vielzahl von Plattenhalteseilen 5, wie etwa in 29 gezeigt, so angeordnet sind, daß sie aus diesen herausgenommen und in diese zurückgesetzt werden können.
  • In diesem Fall ist, wie in 29 gezeigt, das Plattenhalteteil 5 in einer zylindrischen Form ausgebildet, die nur eine Platte 6 aufnehmen kann, und ist mir einer Platteneinschuböffnung 5a, die auf der Seite der Öffnung 4a des Magazins 4 vorgesehen ist, und mit einer Feder 5b, die innen vorgesehen ist, versehen. An dem Punkt, wo die Platte 6 aus der Einschuböffnung 5a in die vorbestimmte Position gebracht wird, wird die Platte 6 von der Feder 5b gehalten. Dieses Plattenhalteteil 5 ist außerdem so konfiguriert, daß es in die Position über einem Plattenteller 2a der Aufzeichnungs/Wiedergabeeinheit 2 mir Hilfe eines Transportteils 3a des Transport/Spannmechanismus 3 gebracht werden kann, wie in 28 gezeigt.
  • Ferner wird mit Bezug auf die Vorrichtung, die in 28 und 29 gezeigt ist, ein Kurvengetriebe 7, das mit zwei Zahnlückenabschnitten 7a, zwei Kurvennuten 7b und 7c und einem Gelenk 7d versehen ist, als einzige Antriebsquelle verwendet, wie in 30 gezeigt, und die Anordnung ist so beschaffen, daß der Transport/Spannmechanismus 3 durch die Drehung dieses Kurvengetriebes 7 betätigt wird. In diesem Fall ist, wie in 30 gezeigt, das Gelenk 7d am Umfang des Kurvengetriebes 7 mit einem Ende des Arms 3b des Transport/Spannmechanismus 3 verbunden, während das andere Ende dieses Arms 3b mit dem Transportteil 3a über einen Getriebemechanismus 3f verbunden ist, der aus einem großen und einem kleinen Zahnrad 3c, einer feststehenden Zahnstange 3d und einer Zahnstange 3e besteht, die am Transportteil 3a vorgesehen ist usw. Die Anordnung des Getriebemechanismus 3f ist so beschaffen, daß die Hubbewegung des Gelenks 7d in der Transportrichtung verdoppelt wird und auf das Transporneil 3a übertragen wird. Außerdem sind die beiden Kurvennuten 7b und 7c des Kurvengetriebes 7 so angeordnet, daß eine nicht dargestellte Spanneinheit betätigt wird.
  • Wenn bei der Vorrichtung mit einem Aufbau, wie er in 28 bis 30 beschrieben ist, eine der im Magazin 4 befindlichen Platten 6 wiederzugeben ist, werden die Aufzeichnungs/Wiedergabeeinheit 2 und der Transport/Spannmechanismus 3 vertikal bewegt und in einer Position entsprechend einem der Plattenhalteteile 5 des Magazins 4 positioniert, und dann wird der nachfolgende Plattenladevorgang mit Hilfe des Kurvengetriebes 7 durchgeführt, das sich in der ersten Richtung um 360° dreht. Das heißt, beim Ladevorgang wird zuerst das Transportteil 3a mit Hilfe des Kurvengetriebes 7 betätigt, das sich in der ersten Richtung um 180° dreht, um das Plattenhalteteil 5, das die Platte 6 hält, aus dem Magazin 4 herauszunehmen. Als nächstes wird die Spanneinheit vom Zahnlückenabschnitt 7a des Kurvengetriebes 7 betätigt, um das Einspannen der Platte 6 auf dem Plattenteller 2a durchzuführen. Danach wird das Transportteil 3a mit Hilfe des Kurvengetriebes 7 betätigt, das sich in der ersten Richtung um 180° dreht, um zu bewirken, daß sich das Plattenhalteteil 5 in der Richtung entgegen der Entnahmerichtung (d. h. in der Rücksetzrichtung) bewegt, so daß das Plattenhalteteil 5 in das Magazin 4 zurückgesetzt wird. Folglich wird die Platte 6, die auf dem Plattenteller 2a eingespannt ist, während dieser Bewegung des Plattenhalteteils 5 aus dem Plattenhalteteil 5 herausgenommen und auf dem Plattenteller 2a zurückgelassen, so daß das Plattenhalteteil 5 allein in das Magazin 4 zurückgesetzt wird.
  • Um die Platte 6, die auf der Aufzeichnungs/Wiedergabeeinheit 2 eingespannt worden ist, in das Magazin zurückzusetzen, wird außerdem der folgende Plattenausschubvorgang durchgeführt. Bei diesem Plattenausschubvorgang wird das Transportteil 3a mit Hilfe des Kurvengetriebes 7 betätigt, das sich in der zweiten Richtung um 180° dreht, um das leere Plattenhalteteil 5 aus dem Magazin 4 herauszunehmen, wobei die Platte 6, die auf dem Plattenteller 2a eingespannt worden ist, entsprechend der Bewegung des Halteteils 5 in das Halteteil 5 eingeschoben wird, so daß die Platte 6 im Halteteil 5 gehalten wird. Als nächstes wird die Spanneinheit vom Zahnlückenabschnitt 7a des Kurvengetriebes 7 betätigt, um die Platte 6 auszuspannen. Danach wird das Trasportteil 3a mit Hilfe des Kurvengetriebes 7 betätigt, das sich in der zweiten Richtung um 180° dreht, um das Plattenhalteteil 5 in das Magazin 4 zurückzusetzen. In diesem Fall wird die Platte 6 nicht aus dem Halteteil 5 herausgenommen, so daß das Plattenhalteteil 5 mit der Platte 6 darin in das Magazin 4 zurückgesetzt wird.
  • Wie oben beschrieben, bewegen sich bei der Vorrichtung, die mit Bezug auf 28 bis 30 beschrieben wird, die Aufzeichnungs/Wiedergabeeinheit 2 und der Transport/Spannmechanismus 3 vertikal und sind in Positionen positioniert, die jeweils einem der Plattenhalteteile 5 des Magazins 4 entsprechen, so daß die Platten 6 aus dem Magazin 4 horizontal herausgenommen und auf den Plattenteller 2a der Aufzeichnungs/Wiedergabeeinheit 2 in diesem gleichen Zustand eingespannt werden können. Folglich ist der komplizierte Plattentransportvorgang des Herausnehmens der Platte aus dem Plattenhalteteil und des Absenkens der Platte auf den Plattenteller nicht mehr notwendig, und es besteht keine Notwendigkeit, einen Spalt zwischen diesem Plattenhalteteil und der Platte zum Zurücksetzen des Plattenhalteteils in das Magazin auszubilden. Diese Anordnung ist also insofern vorteilhaft, als das Raumvolumen, das zum Transportieren von Platten notwendig ist, reduziert werden kann, und die Anzahl der Teile kann reduziert werden.
  • Es bestehen jedoch Probleme bei dem herkömmlichen Plattenwechsler, der in 28 bis 30 gezeigt ist, beispielweise (1) vergrößerte Abmessungen aufgrund der Verwendung eines Kurengetriebes und (2) Diskontinuität der Steuerung aufgrund der Nichtübereinstimmung zwischen der Drehrichtung der Antriebsquelle und der Transportrichtung. Diese Probleme werden nachstehend beschrieben.
  • (1) Vergrößerte Abmessungen aufgrund der Verwendung eines Kurvengetriebes
  • Wenn beispielweise die herkömmliche Vorrichtung, die in 28 bis 30 gezeigt ist, auf eine CD-Wechslervorrichtung angewendet wird, ist der Durchmesser, der Platte annähernd 120 mm, und der Durchmesser der Spannfläche in der Mitte der Platte ist annähernd 40 mm, so daß, auch wenn die Wiedergabe in einem Zustand erfolgt, wo die Platte, die aus dem Magazin herausgenommen und eingespannt ist, sich mit den Platten, die im Magazin enthalten sind, teilweise überlappt, die Platte aus dem Magazin um mindestens annähernd 80 mm herausgenommen sein muß.
  • In diesem Fall ist bei der herkömmlichen Vomchtung, die in 28 bis 30 gezeigt ist, wie oben beschrieben, nachdem das Kurvengetriebe 7 eine Halbdrehung durchgeführt hat, um das Plattenhalteteil 5 herauszunehmen, und die Platte 6 eingespannt hat, das Kurvengetriebe 7 so eingerichtet, daß das Plattenhalteteil 5 mit der verbleibenden halben Drehung in das Magazin 4 zurückgesetzt wird. Demzufolge muß das Transportteil 3a mit der halben Drehung des Kurvengetriebes 7 um 80 mm oder mehr bewegt werden. Umgekehrt wird, wie oben beschrieben, die Hubbewegung in der Transportrichtung des Gelenks 7d am Umfang des Kurvengetriebes 7 durch den Getriebemechanismus 3f verdoppelt und auf das Transportteil 3a übertragen, aber auch in diesem Fall muß das Kurvengetriebe 7 einen Durchmesser von mindestens 40 mm oder mehr haben. Demzufolge muß ein Kurvengetriebe 7 mit einem großen Durchmesser in der vertikalen Richtung vorhanden sein, wobei sich die Abmessungen in der Höhe vergrößern.
  • (2) Diskontinuität der Steuerung aufgrund der Nichtübereinstimmung zwischen der Drehrtchtung der Antriebsquelle und der Transportrichtung
  • Bei der herkömmlichen Vorrichtung, die in 28 bis 30 gezeigt ist, besteht keine Übereinstimmung zwischen der Drehrchtung des Kurvengetriebes 7, das als Antriebsquelle dient, und der Transportrichtung des Plattenhalteseils 5 mit Hilfe des Transportteils 3a. Beispielweise wird beim Plattenladevorgang das Plattenhalteteil 5 in der Entnahmerichtung bewegt, und zwar mit der ersten halben Drehung des Kurvengetriebes 7 in der ersten Richtung, und das Plattenhalteteil 5 wird mir der zweiten halben Drehung in der entgegengesetzten (RÜcksetz-)Richtung bewegt, so daß das Plattenhalteteil 5 in zwei Richtungen bewegt wird, während sich das Kurvengetriebe 7 in einer Richtung dreht. Demzufolge kann die Transportrichtung des Plattenhalteseils nicht unmittelbar aus der Drehrichtung des Kurvengetriebes 7 allein bestimmt werden, so daß Daten sowohl in bezug auf die Drehrichtung des Kurengetriebes 7 als auch auf den Betrag der Drehung aus der vorbestimmten Position zur Bestimmung erforderlich sind. Wenn der Anwender eine Änderung des Vorgangs wünscht, der gegenwärtig beginnt, dann besteht folglich die Möglichkeit, daß möglicherweise keine richtige Geschwindigkeitssteuerung durchgeführt werden kann. Insbesondere wenn der Strom während eines Vorgangs ausfällt usw., gehen die Daten in Bezug auf den Inhalt der bisher ausgeführten Vorgänge verloren, und in diesem Fall kann der vor dem Stromausfall ausgeführte Vorgang nicht wieder aufgenommen werden, und zwar aufgrund der Notwendigkeit, daß der Mechanismus in seinen Anfangszustand zurückversetzt wird und dann Vorgänge auslöst usw., und die Kontinuität der Steuerung kann nicht aufrecht erhalten werden.
  • Die vorliegende Erfindung ist gemacht worden, um die oben beschriebenen Probleme des Standes der Technik zu lösen, und es ist ihre Aufgabe, eine Plattenwechslervorrichtung bereitzustellen, die in der Lage ist, die Kontinuität der Steuerung beizubehalten, und zwar klein und einfach, mit Hilfe einer ständigen Beibehaltung eines 1 : 1-Verhältnisses zwischen der Drehrichtung der Antriebsquelle und der Bewegungsrichtung des Plattenhalteteils.
  • Um die oben beschriebenen Probleme zu lösen, wird bei der vorliegenden Erfindung die Platte aus dem Magazin herausgenommen und das Einspannen in die Aufzeichnungs/Wiedergabeeinrichtung durchgeführt, und außerdem wird der Aufabau der Betätigungseinrichtung zum Betätigen der Plattenhalteteiltransporteinrichtung und der Spanneinrichtung im Lademechanismus zum Rücksetzen der eingespannten Platte in das Magazin verbessert, wobei ein 1 : 1-Verhältnis zwischen der Drehrichtung der Antriebsquelle und der Bewegungsrichtung des Plattenhalteteils erreicht wird.
  • Das heißt, die vorliegende Erfindung gemäß Anspruch 1 umfaßt zunächst eine Aufzeichnungs/Wiedergabeeinrichtung zur Durchführung entweder der Aufzeichnung auf eine Platte oder der Wiedergabe von einer Platte oder beides. Die vorliegende Erfindung umfaßt außerdem eine Spanneinrichtung zum Einspannen einer Platte in die oben beschriebene Aufzeichnungs/Wiedergabeeinrichtung und eine Plattenhalteteiltransporteinrichtung zum Herausnehmen von Plattenhalteseilen aus einem Magazin, in dem eine Vielzahl der oben beschriebenen Plattenhalteteile jeweils zum Halten von Platten durch Einschieben der oben erwähnten Platten in ihrer Plattenoberflächenrichtung in einer Anordnung aufgenommen werden, die aus dem Magazin herausnehmbar und in dieses zurücksetzbar ist, und zum Transportieren der oben beschriebenen Plattenhalteteile in eine bestimmte Transportposition in der Vorrichtung. Ferner umfaßt die vorliegende Endung eine Verschiebungseinrichtung, die dazu dient, die oben beschriebene Aufzeichnungs/Wiedergabeeinrichtung, die Spaneinrichtung und die Plattenhalteteiltransporteinrichtung zu tragen und die es ermöglicht, daß diese in der Richtung der Anordnung der Plattenhalteteile in dem oben beschriebenen Magazin so bewegt werden können, daß der vertikalen Transport der Platte vermieden wird.
  • Zusätzlich umfaßt die vorliegende Erfndung eine Betätigungseinrichtung zum Antreiben der oben beschriebenen Plattenhalteteiltransporteinrichtung und der Spanneinrichtung, um die oben beschriebene Plattenhalteteiltransporteinrichtung, die eine Platte hält, aus dem oben beschriebenen Magazin herauszunehmen, zum Einspannen der Platte, die vom oben genannten Plattenhalteteil gehalten wird, auf der oben genannten Aufzeichnungs/Wiedergabeeinrichtung, und zum anschließenden Zurücksetzen des oben genannten Plattenhalteteils allein in das oben genannten Magazin. Die Betätigungseinrichtung umfaßt eine einzelne Antriebsquelle und einen Wählmechanismus zum getrennten und selektiven Übertragen der Abtriebsleistung der Antriebsquelle auf die oben genannten Plattenhalteteiltransporteinrichtung und die Spanneinrichtung.
  • Gemäß der in Anspruch 1 beschriebenen Endung mit der oben beschriebenen Konfiguration können die folgenden Wirkungen erreicht werden.
  • Wenn eine Wiedergabe einer Platte im Magazin durchgeführt wird, werden zuerst die Aufzeichnungs/Wiedergabeeinrichtung, die Spanneinrichtung und die Plattenhalteteiltransporteinrichtung alle auf einmal bewegt, die mit dem Plattenhalteteil positioniert ist, das die Platte im Magazin hält, die wiedergegeben werden soll, und dann wird die Abtriebsleistung der Antriebsquelle über den Wählmechanismus selektiv auf die Plattenhalteteiltransporteinrichtung und die Spanneinrichtung übertragen, so daß der folgende Plattenladevorgang durchgeführt wird. Beim Plattenladevorgang wird nämlich die Abtriebsleistung der Antriebsquelle über den Wählmechanismus auf die Plattenhalteteiltransporteinrichiung, die Spanneinrichtung und die Plattenhalteteiltransporteinrichtung in dieser Reihenfolge übertragen, so daß das Plattenhalteteil aus dem Magazin herausgenommen wird, und nachdem die Platte auf der Aufzeichnungs/Wiedergabeeinrichtung eingespannt ist, wird das Plattenhalteteil in das Magazin zurückgesetzt.
  • Außerdem wird beim Plattenausschubvorgang zum Zurücksetzen der Platte, die auf der Aufzeichnungs/Wiedergabeeinrichtung eingespannt ist, in das Magazin die Abtriebsleistung der Antriebsquelle über den Wählmechanismus auf die Plattenhalteteiltransporteinrichtung, die Spanneinrichtung und die Plattenhalteteiltransporteinrichtung in dieser Reihenfolge übertragen, wobei das Plattenhalteteil aus dem Magazin herausgenommen wird, und nachdem die Platte auf der Aufzeichnungs/Wiedergabeeinrichtung eingespannt ist, das Plattenhalteteil in das Magazin zurückgesetzt wird.
  • Bei der Erfindung, die in Anspruch 1 beschrieben ist, wird die Abtriebsleistung der einzelnen Antriebsquelle also nicht direkt auf die Plattenhalteteiltransporteinrichtung und die Spanneinrichtung übertragen, sondern es ist ein Wählmechanismus zwischen beiden Einrichtungen vorgesehen, so daß eine Richtungsunabhängigkeit beider Einrichtungen sichergestellt werden kann, im Gegensatz zu den Fällen, wo beide Einrichtungen direkt unter Verwendung einer einzelnen Antriebsquelle betätigt werden, zum Beispiel eines Kurvengetriebes oder dgl. Das heißt, die Plattenhalteteiltransporteinrichtung und die Spanneinrichtung können getrennt und selektiv betätigt werden, einschließlich des entsprechenden Verhältnisses der Richtung bei der Antriebsquelle entsprechend dem Aufbau des Wählmechanismus, und demzufolge besteht keine Begrenzung aufgrund der Betätigung der Spanneinrichtung, und ein 1 : 1-Entsprechungsverhältnis kann ohne weiteres zwischen der Drehrichtung der Antriebsquelle und der Bewegungsrichtung des Plattenhalteseils beibehalten werden. Außerdem kann ein solcher Wählmechanismus auf einfache Weise mit einem kleinen und einfachen Aufbau unter Verwendung von Zahnrädern, zum Beispiel von Zahnrädern oder Kurvengetrieberädern mit Zahnlücken, Planetenrädern usw., realisiert werden.
  • Bei der Erfindung, die in Anspruch 2 beschrieben ist, ist die Betätigungseinrichtung und deren Spanneinrichtung nach der Erfindung gemäß Anspruch 1 folgendermaßen aufgebaut. Das heißt, die Betätigungseinrichtung ist so aufgebaut, daß sie sich in einer bestimmten Richtung dreht, und die Spanneinrichtung ist so aufgebaut, daß sie einen Einspannvorgang und einen Ausspannvorgang auf der Grundlage der Drehung der Antriebsquelle in einer bestimmten Richtung kontinuierlich durchfahrt.
  • Bei der Erfindung, die in Anspruch 2 beschrieben ist, mit der oben beschriebenen Konfiguration, können die folgenden Wirkungen erreicht werden.
  • Das heißt, bei dem oben beschriebenen Plattenladevorgang und Plattenausschubvorgang führt die Spanneinrichtung Einspannvorgänge und Ausspannvorgänge durch, die vollständig entgegengesetzte Vorgänge sind. Wenn in einem solchen Fall der Einspannvorgang und der Ausspannvorgang einfach mit den beiden Drehrichtungen der Antriebsquelle übereinstimmen, muß die Spanneinrichtung den Einspannvorgang oder den Ausspannvorgang immer dann durchführen, wenn die Antriebsquelle ihre Drehrichtung ändert, wodurch es schwierig wird, das Richtungsübereinstimmungsverhältnis zwischen der Antriebsquelle und der Plattenhalteteiltransporteinrichtung beibehalten. Um einen unerwünschten Einspannvorgang oder Ausspannvorgang aufgrund der Umkehrung der Drehrichtung der Antriebsquelle zu vermeiden, wird es notwendig, die Betätigung der Spanneinrichtung entsprechend der Bewegungsrichtung, Position usw. des Plattenhalteteils einzuschränken, was zu einer komplizierten Struktur führt.
  • Umgekehrt ist bei der Erfindung, die in Anspruch 2 beschrieben ist, die Anordnung derartig, daß der Einspannvorgang und der Ausspannvorgang in Bezug auf die Drehung der Antriebsquelle in einer bestimmten Richtung kontinuierlich durchgeführt werden, so daß der Einspannvorgang oder der Ausspannvorgang in einer Position sicher durchgeführt werden können, die an die Betätigung des Plattenhalteteils entsprechend angepaßt ist, indem einfach die Beziehung zwischen dem Grad der Drehung der Antriebsquelle, der für den Betrieb der Plattenhalteteiltransporteinrichtung notwendig ist, und dem Grad der Drehung der Antriebsquelle zwischen dem Einspannvorgang und dem Ausspannvorgang entsprechend festgelegt wird.
  • Bei der Erfindung, die in Anspruch 3 beschrieben ist, ist der Betätigungmechanismus und die Plattenhalteteiltransporteinrichtung der Erfindung nach Anspruch 1 oder 2 folgendermaßen aufgebaut. Das heißt, deren Betätigungseinrichtung ist so aufgebaut, daß eine Drehung in zwei Richtungen durchgeführt wird, und die oben genannte Plattenhalteteiltransporteinrichtung ist so aufgebaut ist, daß die oben genannten Plattenhalteteile aus dem oben genannten Magazin auf der Grundlage der Drehbewegung der oben genannten Antriebsquelle in einer Richtung herausgenommen werden und die oben genannten Plattenhalteteile in das oben genannte Magazin auf der Grundlage der Drehbewegung der oben genannten Antriebsquelle in der anderen Richtung zurückgesetzt werden.
  • Bei der Erfindung, die in Anspruch 3 beschrieben ist, mir der oben genannten Konfiguration können die folgenden Wirkungen erreicht werden.
  • Das heißt, bei dem oben beschriebenen Plattenladevorgang und Plattenausschubvorgang muß die Plattenhalteteiltransporteinrichtung sowohl beim Plattenladevorgang als auch beim Plattenausschubvorgang nur den gleichen Hin- und Herbewegungsvorgang zum Transportieren des Plattenhalteteils in der Richtung des Herausnehmens und dann zum Transportieren in der umgekehrten Richtung (Rücksetzrichtung) durchführen. In der Erfindung, die in Anspruch 3 beschrieben ist, entsprechen die Richtung der Betätigung der Plattenhalteteiltransporteinrichtung und die Drehrichtung der Antriebsquelle einander, so daß in beiden Fällen, nämlich im Plattenladevorgang und im Plattenausschubvorgang, die Bewegungsrichtung des Plattenhalteteils auf einfache Weise leicht umgeschaltet werden kann, indem die Drehrichtung der Antriebsquelle umgeschaltet wird, und auch wenn der Strom abgeschaltet wird, kann der Vorgang, der vor dem Stromausfall durchgeführt worden ist, wieder aufgenommen werden.
  • Um die Bewegungsrichtung der Plattenhalteteiltransporteinrichtung und die Drehrichtung der Antriebsquelle in Übereinstimmung zu bringen, ist insbesondere der Wählmechanismus mit folgenden Funktionen versehen: Übertragen der Richtung der Abtriebsleistung der Antriebsquelle auf die Plattenhalteteiltransporteinrichtung, wie sie ist, und Trennen der Antriebsquelle von der Plattenhalteteiltransporteinrichtung, wenn das Einspannen oder Ausspannen durchgeführt wird. Solche Funktionen können ohne weiteres mit einer kleinen einfachen Konstruktion unter Verwendung von Zahnrädern mit Zahnlücken usw. durchgeführt werden. Insbesondere muß bei einer Kombination mit der Erfindung, die in Anspruch 2 beschrieben ist, nur das Richtungsübereinstimmungsverhältnis zwischen der Antriebsquelle und der Plattenhalteteiltransporteinrichtung berücksichtigt werden, ohne jegliche Beschränkung durch die Spannvorgänge, wobei ferner die Größe und die Komplexität des Wählmechanismus reduziert wird.
  • Bei der Endung, die in Anspruch 4 beschrieben ist, besteht der Wählmechanismus der Erfindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3 aus einem Abtriebsritzel, einem Transportantriebsrad, einer Zahnlücke, einem Planetenrad, einem Spannantriebsrad und einer Kurve besteht.
  • Von diesen ist das Abtriebsritzel so aufgebaut, daß es sich in einer Richtung entsprechend der Richtung der oben beschriebenen Antriebsquelle dreht. Außerdem ist die Transportantriebszahnstange an der oben genannten Plattenhalteteiltransporteinrichtung vorgesehen und mit dem oben genannten Abtriebsritzel verbunden, um durch die Drehung des oben genannten Abtriebsritzels die oben genannte Plattenhalteteiltransporteinrichtung zu bewegen. Ferner ist der Zahnlückenabschnitt am Gelenkabschnitt zwischen dem oben genannten Abtriebsritzel und der oben genannten Transportantriebszahnstange vorgesehen und so aufgebaut, daß die Verbindung zwischen dem Abtriebsritzel und der Transportantriebszahnstange getrennt wird, wenn die Plattenhalteteiltransporteinrichtung das Transportieren des oben genannten Plattenhalteteils zur oben genannten bestimmte Transportposition beendet.
  • Dagegen ist das Planetenrad mit dem oben genannten Abtriebsritzel verbunden und ist so angeordnet, daß es sich um den Umfang des oben genannten Abtriebsritzels dreht. Außerdem ist das Spannantriebsrad so angeordnet, daß es mit dem oben genannten Planetenrad entsprechend der Drehposition des Planetenrads verbunden werden kann, und ist so aufgebaut, daß die oben genannte Spanneinrichtung durch die Drehung des oben genannten Planetenrads betätigt werden kann, wenn sie mit dem Planetenrad verbunden ist. Ferner ist vorgesehen, daß sich die Kurve zu der Position der oben genannten Plattenhalteteiltransporteinrichtung bewegt. Diese Kurve ist so aufgebaut, daß sie die Drehung des oben genannten Plattenrads beschränkt, während die oben genannte Plattenhalteteiltransporteinrichtung das oben genannte Plattenhalteseil in die oben genannte bestimmte Transportposition transportiert, und wodurch eine Drehung des oben genannten Plaetenrads in der Richtung der Verbindung mit dem oben genannten Spannantriebsrad möglich wird, wenn die oben genannte Plattenhalteteiltransporteinrichtung das Transportieren des oben genannten Halteteils in die bestimmte Transportposition beendet.
  • Gemäß der Erfindung, die in Anspruch 4 beschrieben ist, mir der oben beschriebenen Konfiguration wird bei der Plattenhalteteiltransporteinrichtung die Abtriebsleistung des Abtriebsritzels über die Transportantriebszahnstange übertragen, und die Verbindung mit dem Abtriebsritzel wird durch die Zahnlücke getrennt, und bei der Spanneinrichtung wird die Abtriebsleistung des Abtriebsritzels über das
  • Planetenrad und das Spannantriebsrad übertragen, und die Verbindung mit dem Abtriebsritzel wird mit Hilfe der Kurve getrennt, die die Drehung des Planetenrads beschränkt.
  • Das heißt, beim Plattenladevorgang bewegt sich zuerst die Plattenhalteteiltransporteinrichtung in der Entnahmerichtung durch die Drehung des Abtriebsritzels, das über das Transportantriebsrad verbunden ist, und an dem Punkt, wo das Plattenhalteteil die vorbestimmte Transportposition eneicht, wird eine Trennung mit dem Abtriebsritzel mir Hilfe des Zahnlückenabschnitts durchgeführt. In diesem Fall wird die Drehung des Planetenrads mit Hilfe der Kurve während der Betätigung der Plattenhalteteiltransporteinrichtung beschränkt, so daß die Spanneinrichtung die Platte durch die Drehung des Abtriebsritzels auf der Aufzeichnungs/Wiedergabeeinrichtung einspannt. Danach wird die Halteteiltransporteinrichtung wieder mit dem Abtriebsritzel über die Transportantriebszahnstange ausgerichtet, die Plattenhalteteiltransporteinrichtung wird durch die Drehung dieses Abtriebsritzels in der Richtung entgegen der Entnahmerichtung (Rücksetzrichtung) bewegt, so daß das leere Plattenhalteseil in das Magazin zurückgesetzt wird. Außerdem wird beim Plattenausschubvorgang der gleiche Vorgang wie beim Plattenladevorgang durchgeführt, außer daß der Ausspannvorgang anstelle des Einspannvorgangs durchgeführt wird.
  • Bei der Erfindung, die in Anspruch 4 beschrieben ist, kann die Übertragung und die Unterbrechung der Kraftübertragung auf die Plattenhalteteiltransporteinrichtung und die Spanneinrichtung mit einem kleinen und einfachen Aufbau sicher realisiert werden, der aus einem Abtriebsritzel, einer Transportantriebszahnstange, einer Zahnlücke, einem Planetenrad, einem Spannantriebsrad und einer Kurve besteht.
  • Bei der Erfindung, die in Anspruch 5 beschrieben ist, ist das Abtriebsritzel und das Planetenrad gemäß der Endung nach Anspruch 5 folgendermaßen aufgebaut. Das heißt, das Abtriebsritzel ist so aufgebaut, daß es mit der oben genannten Transportantriebszahnstange direkt in Eingriff tritt und auch mit dem oben genannten Planetenrad direkt in Eingriff tritt, wobei vorgesehen ist, daß sich das Planetenrad um den Umfang des Abtriebsritzels dreht.
  • Gemäß der Erfindung, die in Anspruch 5 beschrieben ist, mit der oben beschriebenen Konfiguration, ist zusätzlich zu den Wirkungen der Erfindung, die in Anspruch 4 beschrieben ist, ist weder ein getrenntes Zahnrad zum Verbinden zwischen dem Abtriebsritzel und dem Transportantriebsrad noch ein getrenntes Rad zum Verbinden zwischen dem Abtriebsritzel und dem Planetenrad notwendig, so daß die Anzahl der Teile reduziert werden kann, und der Wählmechanismus kann verkleinert und vereinfacht werden.
  • Bei der Endung, die in Anspruch 6 beschrieben ist, besteht der Wählmechanismus gemäß der Erfindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3 aus einem Abtriebsritzel, einem Planetenrad, einer Transportantriebszahnstange, einem Spannantriebsrad und einer Kurve, wie unten beschrieben.
  • Von diesen ist das Abtriebsritzel so konfiguriert, daß es sich in einer Richtung entsprechend der Drehung der oben beschriebenen Antriebsquelle dreht. Außerdem ist das Planetenrad mit dem oben genannten Abtriebsritzel verbunden und ist so eingerichtet, daß es sich um den Umfang des oben genannten Abtriebritzels zwischen einer ersten und einer zweiten Drehposition dreht. Ferner ist die Transportantriebszahnstange an der oben genannten Plattenhalteteiltransporteinrichtung vorgesehen und ist mit dem oben genannten Planetenrad verbunden, wenn das Planetenrad in der oben genannten ersten Drehposition ist, um die oben genannte Plattenhalteteiltransporteinrichtung durch die Drehung des Planetenrads zu bewegen. Außerdem ist das Spannantriebsrad so eingerichtet, daß es mit dem oben genannten Planetenrad verbunden sein kann, wenn das Planetenrad in der, oben genannten zweiten Drehposition ist, und die oben genannte Spanneinrichtung durch die Drehung des oben genannten Planetenrads betätigen kann, wenn es mit dem Planetenrad verbunden ist.
  • Ferner ist vorgesehen, daß sich die Kurve entsprechend der Position der oben genannten Plattenhalteteiltransporteinrichtung bewegt. Die Kurve hält das oben genannte Planetenrad in der oben genannten ersten Position fest, während die oben genannte Plattenhalteteiltransporteinrichtung das oben erwähnte Plattenhalteteil zu der oben genannten bestimmten Transportposition transportiert, und dadurch wird eine Drehbewegung des Planetenrads zu der oben genannten zweiten Drehposition möglich, wenn die Plattenhalteteiltransporteinrichtung das Transportieren des oben genannten Plattenhalteteils zu der bestimmten Transportposition beendet.
  • Gemäß der Erfindung, die in Anspruch 6 beschrieben ist, kann die Abtriebsleistung des Abtriebsritzels auf die Plattenhalteteiltransporteinrichtung und die Spanneinrichtung über das Planetenrad selektiv übertragen werden. Das heißt, wenn ein Transport des Plattenhalteteils bewirkt wird, wird das Planetenrad durch die Steuerung der Kurve in der ersten Drehposition gehalten und ist mit dem Transportantriebsrad verbunden, so daß die Abtriebskraft vom Abtriebsritzel auf die Plattenhalteteiltransporteinrichtung übertragen wird, und an dem Punkt, wo das Plattenhalteteil zu der vorbestimmten Transportposition transportiert worden ist, wird das Planetenrad freigegeben, um sich in die zweite Drehposition zu drehen, und wird mit dem Spannantriebsrad verbunden ist, so daß die Abtriebsleistung vom Abtriebsritzel auf die Spanneinrichtung übertragen wird.
  • Das heißt, bei dem Plattenladevorgang wird zuerst die Plattenhalteteiltransponeinrichtung durch die Drehung des Abtriebsritzels, das über die Transportantriebszahnstange und des Planetenrads verbunden ist, das in der ersten Drehposition ist, in der Entnahmerichtung bewegt, und das Plattenhalteteil wird zu der bestimmten Transportposition transportiert. In diesem Fall wird das Planetenrad durch die Steuerung durch die Kurve während des Transports des Plattenhalteteils in der ersten Drehposition gehalten und ist mit der Transportantriebszahnstange verbunden, ist aber andererseits von dem Spannantriebsrad getrennt. An diesem Punkt, wo die Plattenhalteteiltransporteinrichtung das Plattenhalteteil zu der vorbestimmten Transportposition transportiert hat, wird das Planetenrad freigegeben, um sich zu der zweiten Drehposition zu drehen, und wird mit dem Spannantriebsrad verbunden, so daß die Spanneinrichtung mit dem Abtriebsritzel verbunden wird, so aß die Spanneinrichtung ein Einspannen der Platte auf der Aufzeichnungs/Wiedergabeeinrichtung durch Drehung des Abtriebsritzels durchführt. Danach wird das Planetenrad in der ersten Drehposition erneut festgehalten, so daß die Plattenhalteteiltransporteinrichtung über die Transportantriebszahnstange und das Planetenrad mit dem Abtriebsritzel verbunden ist und die Plattenhalteteiltransporteinrichtung in der Richtung entgegen der Entnahmerichtung (Rücksetzrichtung) durch die Drehung dieses Abtriebsritzels bewegt wird, so daß das leere Plattenhalteteil in das Magazin zurückgesetzt wird. Außerdem wird beim Plattenausschubvorgang der gleiche Vorgang wie beim Plattenladevorgang durchgeführt, außer daß der Ausspannvorgang anstelle des Einspannvorgangs durchgeführt wird.
  • Gemäß der Endung, die in Anspruch 6 beschrieben ist, kann ein selektives Umschalten der Übertragung der Abtriebsleistung auf die Plattenhalteteiltransporteinrichtung und die Spanneinrichtung mit einem kleinen und einfachen Aufbau realisiert werden, der aus einem Abtriebsritzel, einem Planetenrad, einer Transportantriebszahnstange, einem Spannantriebsrad und einer Kurve besteht.
  • Bei der Erfindung, die in Anspruch 7 beschrieben ist, ist das Planetenrad gemäß der Erfindung nach Anspruch 6 folgendermaßen konfiguriert. Das heißt, es ist so vorgesehen, daß das Planetenrad es mit dem Abtriebsritzel direkt in Eingriff tritt, und es ist vorgesehen, daß es sich um seinen Umfang dreht.
  • Gemäß der Erfindung, die in Anspruch 7 beschrieben ist, mit der eben beschriebenen Konfiguration wird zusätzlich zu den Wirkungen der Erfindung, die in Anspruch 6 beschrieben sind, ein getrenntes Zahnrad zum Verbinden zwischen dem Abtriebsritzel und dem Planetenrad überflüssig, so daß die Anzahl der Teile reduziert und der Wählmechanismus verkleinert und vereinfacht werden kann.
  • Bei der Erfindung, die in Anspruch 8 beschrieben ist, ist die Erfindung nach einem der Ansprüche 6 oder 7 mit einem Verriegelungsteil versehen, wie nachstehend beschrieben wird. Das heißt, ein Verriegelungsteil ist vorgesehen zwischen der oben genannten Kurve und dem oben genannten Planetenrad und ist zwischen der Verriegelungsposition, die das Planetenrad in der oben genannten ersten Drehposition verriegelt, und einer Entriegelungsposition, die die Verriegelung am Planetenrad entriegelt, drehbar konfiguriert und ermöglicht die Drehung des Planetenrads zu der oben genannten zweite Drehposition, wobei die Bewegung des Verriegelungsmechanismus mit der Kurve synchron ist.
  • Gemäß der Endung, die in Anspruch 8 beschrieben ist, mit der oben beschriebenen Konfiguration, kann bei einem Verriegelungsmechanismus zwischen der Kurve und dem Planetengetriebe die Position und Form des Verriegelungsteils gewählt werden, wobei die Position und der Drehbereich des Planetenrads frei eingestellt werden können, so daß die Freiheit bei der Konstruktion des Wählmechanismus größer ist.
  • Bei der Erfindung, die in Anspruch 9 beschrieben ist, ist das Magazin gemäß ier Erfindung nach einem der Ansprüche 1 bis 8 lösbar an der Plattenwechslervorrichtung befestigt.
  • Gemäß der Endung, die in Anspruch 9 beschrieben ist, mit der oben beschriebenen Konfiguration, ist das Magazin gemäß der Endung nach Anspruch 1 bis 8 an der Plattenwechslervorrichtung lösbar vorgesehen, so daß ein Austausch der Platten auf einfache Weise durchgeführt werden kann, indem das Magazin aus der Vorrichtung herausgenommen wird.
  • Nachstehend werden Ausführungsformen der Plattenwechslervorrichtung gemäß der vorliegenden Endung, die auf ein CD-Abspielgerät angewendet werden, mit Bezug auf die Zeich nungen ausführlich beschrieben:
  • 1 ist eine Draufsicht, die einen schematischen Aufbau einer Plattenwechselvorrichtung zeigt, der für eine erste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gilt.
  • 2 ist eine Innenansicht von oben, die den schematischen Aufbau des Magazins 10 darstellt, das in der Plattenwechslervorrichtung verwendet wird, die in 1 gezeigt ist.
  • 3(A) ist eine Draufsicht, die den schematischen Aufbau eines Halterungsabschnitts des Magazins 10, das in 2 gezeigt ist, und einer Basiseinheit 20 darstellt, und (B) ist eine Draufsicht, die die Positionsbeziehung zwischen der Magazinverriegelungsplatte 30, die in (A) gezeigt ist, und der Verschiebungsplatte 25 darstellt, die in 1 gezeigt ist.
  • 4(A) ist eine Seitenansicht, die den Hubaufbau der Ladeeinheit 40 mit der Verschiebungsplatte 25 darstellt, die in 1 gezeigt ist, und (B) ist eine Seitenansicht, die den Hubaufbau der Ladeeinheit 40 mit der Verschiebungsplatte 26 darstellt, die in 1 gezeigt ist.
  • 5 ist eine Darstellung, die die Hauptkomponenten der Ladeeinheit 40 darstellt, die in 1 gezeigt ist, wobei (A) eine Draufsicht und (B) eine Seitenansicht ist.
  • 6 ist eine Darstellung, die die Konfiguration des Antriebsblocks 45 darstellt, der in 5 gezeigt ist, wobei (A) eine Draufsicht und (B) eine Seitenansicht ist.
  • 7 ist eine Darstellung, die Positionsbeziehung zwischen dem Laderad 54, das in 5 gezeigt ist, der Steuerplatte 55, und der Motorhalterung 46 darstellt, wobei (A) eine Draufsicht und (B) eine Seitenansicht ist.
  • 8 ist eine Darstellung, die die Positionsbeziehung zwischen der Schwenkplatte 51, die in 5 gezeigt ist, und der Transportplatte 43 darstellt, wobei (A) eine Draufsicht und (B) eine Seitenansicht ist.
  • 9(A) ist eine Draufsicht, die die Positionsbeziehung zwischen dem Laderitzel 50, das in 5 gezeigt ist, der Schwenkplatte 51 und dem Schwenkrad 52 darstellt, und (B) ist eine Seitenansicht, die die drei Positionen der Schwenkplatte 51 darstellt.
  • 10 ist eine Seitenansicht, die den Zustand der Schwenkplatte 51 darstellt, die in 5 gezeigt ist, nachdem sie sich gedreht hat und das Schwenkrad 52 mit dem Laderad 54 verbunden ist.
  • 11 ist eine Darstellung, die die Positionsbeziehung zwischen der Transportplatte 43 und der Steuerplatte 55 darstellt, die in 5 gezeigt ist, wobei (A) eine Seitenansicht ist, die den Zeitpunkt darstellt, wo sich die Steuerplatte 55 zu bewegen beginnt, (B) eine Seitenansicht ist, die den Zeitpunkt darstellt, wo die Bewegung der Steuerplatte 55 beendet ist, und (C) eine Seitenansicht ist, die (B) aus einer anderen Richtung darstellt.
  • 12 ist eine Draufsicht, die die Positionsbeziehung zwischen dem Laderad 54, das in 5 gezeigt ist, der Spannplatte 44 und der Antriebseinheit 70 darstellt, wobei (A) den Ausspannzustand und (B) den Einspannzustand darstellt.
  • 13 ist eine Seitenansicht, die die Positionsbeziehung zwischen der Spannplatte 44 und dem Laderad 54 darstellt, das in 12 gezeigt ist, wobei (A) den Ausspannzustand und (B) den Einspannzustand zeigt.
  • 14 ist eine Seitenansicht, die die Positionsbeziehung zwischen der Spannplatte 44 und der Antriebseinheit 70 darstellt, die in 12 gezeigt ist, wobei (A) den Ausspannzustand und (B) den Einspannzustand darstellt.
  • 15(A) ist eine Draufsicht, die beide Führungsschienen 59 und 60 darstellt, die an der Ladeeinheit 40 befestigt sind, die in 1 gezeigt ist, und (B) ist eine Seitenansicht, die eine Führungsschiene 59 darstellt.
  • 16(A) ist eine Draufsicht einer Starterzahnstange 61, die an der Führungsschiene 59 und am Starterverbindungsglied 62 befestigt ist, das in 15 gezeigt ist, und (B) ist eine Seitenansicht.
  • 17 ist eine Darstellung, die die Positionsbeziehung zwischen der Starterzahnstange 61 und dem Starterverbindungsglied 62, die in 16 gezeigt sind, dem Schwenkrad 52 und der Transportplatte 43 darstellt, die in 8 gezeigt sind, wobei (A) eine Draufsicht ist, die den Zustand darstellt, wo das Schwenkrad 52 mit der Starterzahnstange 61 in Eingriff ist, (B) eine Seitenansicht davon ist und (C) eine Seitenansicht ist, die den Zustand darstellt, wo sich die Starterzahnstange 61 aus dem Zustand der in (B) gezeigt ist, herausbewegt hat und das Starterverbindungsglied 62 gedreht worden ist.
  • 18 ist eine Seitenansicht, die einen Getriebemechanismus 81 der Plattenwechslervorrichtung in bezug auf die zweite Ausführungsform gemäß der vorliegenden Endung im Anfangszustand darstellt.
  • 19 ist eine Darstellung, die den Getriebemechanismus 81 darstellt, der in 18 gezeigt ist, und die eine Seitenansicht eines Zustands zeigt, wo sich die Transportplatte 82 des Getriebemechanismus 81 in der Richtung X1 aus dem Zustand, der in 18 gezeigt ist, um einen bestimmten Betrag bewegt hat, so daß eine Drehung des Schwenkrads 87 ermöglicht wird.
  • 20 ist eine Darstellung, die den Getriebemechanismus 81 darstellt, der in 18 gezeigt ist, und die eine Seitenansicht eines Zustands zeigt, wo sich das Schwenkrad 87 des Getriebemechanismus 81 aus dem Zustand, der in 19 gezeigt ist, gedreht hat und eine Übertragung der Abtriebskraft umgeschaltet worden ist.
  • 21 ist eine Darstellung, die den Getriebemechanismus 81 darstellt, der in 18 gezeigt ist, und die eine Seitenansicht eines Zustands zeigt, wo das Laderad 89 des Getriebemechanismus 81 angefangen hat, die Spannplatte 83 aus dem Zustand zu bewegen, der in 20 gezeigt ist.
  • 22 ist eine Darstellung, die den Getriebemechanismus 81 darstellt, der in 18 gezeigt ist, und die eine Seitenansicht eines Einspannzustands zeigt, wo das Laderad 89 des Getriebemechanismus 81 die Bewegung der Spannplatte 83 aus dem Zustand, der in 21 gezeigt ist, beendet hat.
  • 23 ist eine Darstellung, die den Getriebemechanismus 81 darstellt, der in 18 gezeigt ist, und die eine Seitenansicht eines Zustands zeigt, wo sich das Schwenkrad 87 des Getriebemechanismus 81 aus dem Zustand, der in 22 gezeigt ist, gedreht hat und die Übertragung der Abtriebsleistung eingeschaltet worden ist.
  • 24 ist eine Darstellung, die den Getriebemechanismus 81 darstellt, der in 18 gezeigt ist, und die eine Seitenansicht eines Zustands zeigt, wo sich die Transportplatte 82 des Getriebemechanismus 81 in der Richtung X2 um einen bestimmten Betrag aus dem Zustand, der in 23 gezeigt ist, bewegt hat.
  • 25 ist eine Darstellung, die die Transportplatte 82 darstellt, die vom Getriebemechanismus 81 betätigt wird, der in 18 gezeigt ist, wobei (A) eine Draufsicht und (B) eine Seitenansicht ist.
  • 26 ist eine Darstellung, die die Spannplatte 83 zeigt, die vom Getriebemechanismus 81 betätigt wird, der in 18 gezeigt ist, wobei (A) eine Seitenansicht, (B) eine Draufsicht und (C) eine Seitenansicht ist, die nur die Seitenwand mit der Kurvennut 83b zeigt.
  • 27 ist eine Draufsicht, die die Verriegelungsplatte 90 des Getriebemechanismus 81 darstellt, der in 18 gezeigt ist.
  • 28 ist eine Draufsicht, die ein Beispiel einer herkömmlichen Plattenwechslervorrichtung darstellt.
  • 29 ist eine Draufsicht, die die Positionsbeziehung zwischen dem Plattenteller und dem Plattenhalteteil der Plattenwechslervorrichtung darstellt, die in 28 gezeigt ist.
  • 30 ist eine Seitenansicht, die den mechanischen Aufbau des Transport/Spannmechanismus der Plattenwechslervorrichtung darstellt, die in 28 gezeigt ist.
  • 1 ist eine Draufsicht, die einen schematischen Aufbau der Plattenwechslervorrichtung in bezug auf eine erste Ausführungsform der vorliegenden Endung zeigt, wobei diese Plattenwechslervorrichtung so konfiguriert ist, daß sie mit einem Magazin 10 mit einer Konfiguration arbeitet, wie sie beispielsweise in 2 dargestellt ist. Das heißt, wie in 1 dargestellt, besteht die Plattenwechslervomchtung aus einer Basiseinheit 20, die Funktionen des Wählens des Plattenhalteseils und des Herausschiebens des Magazins aufweist, einer Ladeeinheit 40, die das Laden des Plattenhalteseils durchführt, und eine Antriebseinheit 70, die die Platte abspielt.
  • Von diesen ist die Basiseinheit 20 so konfiguriert daß sie eine Ladeeinheit 40 beweglich trägt und das Magazin 10 aufnimmt, wie in 2 gezeigt, und so eingerichtet, daß die Ladeeinheit 40 zum aufgenommenen Magazin 10 vertikal bewegt wird, wobei eine Positionierung mit einem der Plattenhalteteile 11 des Magazins 10 durchgeführt wird. Außerdem besteht die Antriebseinheit 70 aus einer Antriebsplatte 72 mit einem Plattenteller 71 und einem Klemmarm 73 usw. und ist an der Ladeeinheit 40 mit Hilfe eines Paares von Drehlagerteilen 74 drehbar angebracht. In 1 und 2 bezeichnet X1 die Richtung des Herausnehmens der Platte aus dem Magazin 10, und X2 bezeichnet die Richtung des Rücksetzens der Platte in das Magazin 10.
  • 2 ist eine Daufsicht von innen, die den schematischen Aufbau des Magazins 10 darstellt. Wie in 2 hier gezeigt, sind im Magazin 10 eine Vielzahl von Plattenhalteteilen 11 vorgesehen, die aneinander angeordnet aufgenommen sind, um jeweils herausnehmbar und zurücksetzbar zu sein. In diesem Fall ist das Plattenhalteteil 11 in einer zylindrischen Form ausgebildet, die nur eine Platte 12 aufnehmen kann. Das Plattenhalteteil 11 ist versehen mit einer Platteneinschuböffnung 11a, die sich auf der Seite der Öffnung 10a des Magazins 10 befindet und mit einem ersten und zweiten Paßabschnitt 11b und 11c, der in die Ladeeinheit 40 paßt. Das Plattenhalteteil 11 ist außerdem innen versehen mit einem Haltearm 13, der mit Hilfe einer Welle 13a drehbar angeordnet ist, und einer Feder 14, die den Haltearm 13 gegen die Plattenhalteseile drückt, und an dem Punkt, wo die Platte 12 aus der Platteneinschuböffnung 11a in die vorbestimmte Halteposition eingeschoben wird, die in der Figur mit einer gepunkteten Linie gezeigt ist, wird die Platte 12 vom Haltearm 13 gehalten. Ferner ist die Seitenwand lOb im Magazin 10 so aufgebaut, daß sie mit der Seitenebene des Haltearms 13 in Kontakt kommt, um ihre Drehung einzuschränken, wenn das Plattenhalteteil 11 gehalten wird, so daß verhindert wird, daß die Platte 12 herunterfällt.
  • Im Magazin 10 außerdem vorgesehen sind ein Paar Federabschnitte 15 zum individuellen Halten einer Vielzahl von Plattenhalteteilen 11 und ein als einzelne Einheit ausgeführter Vemegelungsarm 16 zum Halten der gesamten Vielzahl der Plattenhalteteile 11 auf einmal, wobei diese Teile mit Hilfe von Wellen 15a und 16a drehbar sind. Der Verriegelungsarm 16 ist vorgesehen, damit verhindert wird, daß die Plattenhalteteile 11 herausfallen, wenn sie nicht in der Vorrichtung angeordnet sind, und die Vemegelung wird gelöst, wenn das Magazin 10 in der Basiseinheit 20 angeordnet ist, wie in 1 gezeigt.
  • Außerdem ist (A) in 3 eine Draufsicht, die den schematischen Aufbau des Befestigungsabschnitts des Magazins 10 und der Basiseinheit 20 zeigt. Wie in 3(A) gezeigt, ist eine Verriegelungsnut lOd zum Verriegeln des Magazins 10 mit der Basiseinheit 20 an einem Rand der Basisebene lOc des Magazins 10 vorgesehen, das in der Figur mit einer Punktlinie dargestellt ist.
  • Wie in 1 gezeigt, besteht die Basiseinheit 20, die in 1 mit einer Punktlinie dargestellt ist, aus einer Basisplatte 21, einem Verschiebungsmotor 22, der hinter der Basisplatte 21 vorgesehen ist, einem Getriebemechanismus 22 und einem Verschiebungsverbindungsglied 24 und ist außerdem mit einem Paar Verschiebungsplatten 25 und 26 versehen, die an der Innenebene jeder der Innenwände 21a und 22b der Basisplatte 21 gleitfähig vorgesehen sind. In diesem Fall ist das Verschiebungsverbindungsglied 24 so aufgebaut, daß es mittels eines Getriebemechanismus 23, angetrieben durch den Verschiebungsmotor 22, um die Welle 24a drehbar ist. Außerdem passen die Verschiebungsplatten 25, 26 in die Stifte 24b bzw. 24c, die an den drehbaren Rändern beider Seiten des Verschiebungsverbindungsglieds 24 vorgesehen sind, um entlang der Seitenfläche der Basisplatte entsprechend der Drehrtchtung des Verschiebungsverbindungsglieds 24 zu gleiten, wobei die Ladeeinheit 40 und die Antriebseinheit 70, die an dieser befestigt ist, vertikal bewegt werden.
  • (A) und (B) in 4 sind Seitenansichten, die den Hubaufbau der Ladeeinheit 40 mit den Verschiebungsplatten 25 und 26 darstellen. Hier sind, wie in 4(A) gezeigt, zwei abgestufte Kurvennuten 27a und 27b in einer Verschiebungsplatte 25 ausgebildet, und wie in 4(B) gezeigt, ist die andere Verschiebungsplatte 26 mit einer abgestuften Kurvennut 27c versehen. Eingefügt in jede der abgestuften Kurvennuten 27a bis 27c sind Stifte 42a bis 42c, die im Chassis 41 der Ladeeinheit 40 vorgesehen sind. Das heißt, die Ladeeinheit 40 bewegt sich vertikal entsprechend der horizontalen Bewegung der Kurvennuten 27a bis 27c, da sich das Paar von Verschiebungsplatten 25 und 26 horizontal verschiebt, so daß diese in Höhe eines bestimmten Plattenhalteseils 11 im Magazin 10 positioniert werden. Ferner sind die Stifte 42a bis 42c der Ladeeinheit 40 in Führungsnuten 28a bis 28c eingefügt, die an den Seitenwänden 21a und 21b dieser Platte 21 vorgesehen sind, und sich vertikal erstrecken, so daß diese nicht nur als Antriebskraftübertragungseinrichtung dienen, sondern auch als Führungseinrichtung für die Ladeeinheit 40 in bezug auf die Basisplatte 21.
  • Außerdem ist, wie in 3(A) gezeigt, eine Ausschubplatte 29 hinter der Basisplatte 21 so vorgesehen, daß sie in der Y-Richtung gleitfähig ist, die die X-Achse im rechten Winkel schneidet, und ferner ist eine Magazinladeplatte 30 in der X-Richtung gleitfähig vorgesehen. Von diesen ist an der Ausschubplatte 29 ein Kontaktabschnitt 29a vorgesehen, der mit einer Seitenebene des Magazins 10 in Kontakt kommt, das in der Y1-Richtung in bezug auf die Basiseinheit 20 eingefügt ist. Diese Ausschubplatte 29 wird mit Hilfe einer Feder 31, die zwischen der Ausschubplatte 29 und der Basisplatte 21 vorgesehen ist, in die Y2-Richtung gedrückt, die die Ausschubrichtung des Magazins 10 ist.
  • Außerdem ist (B) von 3 eine Draufsicht, -die die Positionsbeziehung zwischen der Magazinladeplatte 30 und der Verschiebungsplatte 25 darstellt. Wie in dieser 3(B) gezeigt, ist an der Magazinladeplatte 30 eine Verriegelungswelle 30a vorgesehen, die in eine Verriegelungsnut lOd paßt, die in der Basisfläche 10c des Magazins 10 ausgebildet ist, um das Magazin 10 zu verriegeln, und außerdem ist ein Paßabschnitt 30b, der in die Verschiebungsplatte 25 paßt, vorgesehen. Diese Magazinladeplatte 30 wird mit Hilfe einer Feder, die zwischen der Magazinladeplatte 30 und der Basisplatte 21 vorgesehen ist, in die X1-Richtung gedrückt, die die Verriegelungsrichtung des Magazins 10 ist, und wird mit Hilfe der Verschiebungsplatte 25 auch in der X2-Richtung gedrückt, die die Entriegelungsrichtung ist. Ferner hinter der Basisplatte 21 vorgesehen ist eine Dämpfereinheit 33 zur Begrenzung der Betriebsgeschwindigkeit der Ausschubplatte 29, um einen Stoß zu verhindern, der zwischen der Ausschubplatte 29 und dem Magazin 10 erfolgt, wobei diese Dämpfereinheit 33 mit der Ausschubplatte 29 verbunden ist.
  • 5 ist eine Darstellung, die die Hauptkomponenten der Ladeeinheit 40 zeigt, wobei (A) eine Draufsicht und (B) eine Seitenansicht ist. Wie in 5 gezeigt, besteht die Ladeeinheit 40 aus einer Transportplatte 43 (Plattenhalteteiltransporteinrichtung) zum Transportieren der Plattenhalteseile 11, einer Spannplatte 44 zum Betätigen einer Antriebsplatte 72 und eines Klemmarms 73, einem Antriebsblock 45 zum Betätigen der Platten 43 und 44 usw.
  • In diesem Fall sind die Transportplatte 43 und die Spannplatte 44 beide in der X-Richtung in bezug auf das Chassis 41 gleitfähig vorgesehen. Die Transportplatte 43 ist versehen mit einer Zahnstange (Transportantriebszahnstange) 43a, die mit einem später zu beschreibenden Laderitzel 50 des Antriebsblocks 45 verbunden ist, einer Armeinheit 43b zum Drücken auf einen ersten und zweiten Paßabschnitt 11b und 11c des Plattenhalteseils 11, und einer Kurvennut 43c zum Steuern der Drehposition einer später zu beschreibenden Schwenkplatte 51. Außerdem ist an der Seitenwand der Spannplatte 44 eine Paßnut 44a vorgesehen zum Paßeingriff mit einem später zu beschreibenden Laderad 54 des Antriebsblocks 45.
  • Außerdem besteht der Antriebsblock (Antriebseinheit) 45 aus einer Motorhalterung 46, die am Chassis 41 befestigt ist, einem Lademotor (Antriebsquelle) 47, der an dieser Motorhalterung 46 befestigt ist, und aus einer Vielzahl von Typen von Zahnrädern und beweglichen Platten zum getrennten und selektiven Übertragen der Abtriebsleistung dieses Lademotors 47 auf die Transportplatte 43 und die Spannplatte 44. Das Folgende ist eine aufeinanderfolgende und ausführliche Beschreibung jedes Abschnitts der Ladeeinheit 40 und beginnt mit dem Antriebsblock 45.
  • 6 ist eine Darstellung, die die Konfiguration des Antriebsblocks 45 darstellt, wobei (A) eine Draufsicht und (B) eine Seitenansicht ist. Wie in 6 gezeigt, besteht der Antriebsblock 45 aus einer Motorhalterung 46 und einem Lademotor 47, und ferner einem Schneckenmechanismus 48, einer Ritzelwelle 49, einem Laderitzel 50, einer Schwenkplatte 51, einem Schwenkrad 52, einem Gelenkrad 53, einem Laderad 54, einer Steuerplatte 55 usw.
  • Zunächst vorgesehen auf der Abtriebsseite des Lademotors 47 an der Motorhalterung 46 ist ein Schneckenmechanismus 48, der durch die Hauptwand der Motorhalterung 46 reicht, die sich parallel zum Lademotor 47 erstreckt, und sich zur gegenüberliegenden Seite des Lademotors 47 erstreckt. Außerdem vorgesehen an der Hauptwand der Motorhalterung 46 ist eine Ritzelwelle 49, die so befestigt ist, daß sie sich zur gegenüberliegenden Seite des Lademotors 47 erstreckt, wobei das Laderitzel (Abtriebsritzel) 50, das die Transportplatte 43 betätigt, an dieser Ritzelwelle 49 befestigt ist. Dieses Laderitzel 50 besteht aus einem Radteil mit großem Durchmesser und aus einem Radteil mit kleinem Durchmesser, wobei das Radteil mit großem Durchmesser ständig mit dem Schneckenmechanismus 48 in Eingriff ist und das Radteil mit kleinem Durchmesser ständig mit dem später zu beschreibenden Schwenkrad 52 in Eingriff ist und auch mit der Zahnstage 43a der Transportplatte 43 in Eingriff ist. Das heißt, die Abtriebsleistung des Lademotors 47 wird über den Schneckenmechanismus 48 auf dieses Laderitzel 50 übertragen, um die Transportplatte 43 in der X-Richtung zu verschieben.
  • Die Ritzelwelle 49 ist mit einer Schwenkplatte 51 versehen, um gegen das Laderitzel 50 zu drücken und um sich in der Drehrichtung des Laderitzels 50 zu drehen. Ein Positionsbeschränkungsstift 51a ist an einem drehungsfreien Ende der Schwenkplatte 51 vorgesehen, um in die Kurvennut 43c der Transportplatte 43 eingefügt zu werden, wobei die Drehposition der Schwenkplatte 51 beschränkt wird. Außerdem vorgesehen am anderen drehungsfreien Ende der Schwenkplatte 51 ist ein Schwenkrad (Planetenrad) 52. Dieses Schwenkrad 52 besteht aus einem Radteil mit großem Durchmesser und einem Radteil mit kleinem Durchmesser, wobei das Radteil mit großem Durchmesser ständig mit dem Radteil des Laderitzels 50 mit kleinem Durchmesser in Eingriff ist und das Radteil mit kleinem Durchmesser in der Lage ist, mit dem Gelenkrad 53 in Abhängigkeit von der Drehposition der Schwenkplatte 51 in Eingriff zu treten. Dieses Gelenkrad 53 ist ständig in Eingriff mit dem Laderad 54, wobei diese Zahnräder 53 und 54 an der Motorhalterung 46 befestigt sind.
  • Nunmehr umfaßt, wie in 6(A) gezeigt, das Laderad (Spannantriebsrad) 54 auf einer Seite eine Kurve 54a zum Betätigen der Steuerplatte 55 und auf der anderen Seite einen Mitnehmerstift 54b zum Betätigen der Spannplatte 44. Dieser Mitnehmerstift 54b ist in die Paßnut 44a der Spannplatte 44 eingefügt, wie in 5(B) gezeigt, und ist so eingerichtet, daß er die Spannplatte 44 in der X-Richtung entsprechend der Drehung des Laderads 54 bewegt.
  • 7 ist eine Darstellung, die die Positionsbeziehung zwischen dem Laderad 54 und dem Antriebsblock 45, der Steuerplatte 55 und der Motorhalterung 46 darstellt. (A) ist eine Draufsicht und (B) ist eine Seitenansicht. Wie in 7 gezeigt, ist die Steuerplatte 55 so positioniert, daß sie sich mit der Hauptwand der Motorhalterung 46 überschneidet, und sie ist so eingertchtet, daß sie in der X-Richtung in Bezug auf die Motorhalterung 46 gleitfähig ist. Diese Steuerplatte 55 ist versehen mit einem Paßabschnitt 55a, der in die Kurve 54a des Laderads 54 paßt, und mit einem Andruckabschnitt 55b, der auf den später zu beschreibenden Transportplattenhalter 57 drückt. Außerdem wird die Steuerplatte 55 mit Hilfe der Feder 56, die zwischen der Steuerplatte 55 und der Motorhalterung 46 vorgesehen ist, in die X2-Richtung gedrückt, die die Richtung des Kontakts mit der Kurve 54a des Laderads 54 ist.
  • 8 ist eine Darstellung, die die Positionsbeziehung zwischen der Schwenkplatte 51 des Antriebsblocks 45 und der Transportplatte 43 darstellt, wobei (A) eine Draufsicht und (B) eine Seitenansicht ist. Wie in 8 gezeigt, ist die Transportplatte 43 ein Teil, das sich in der X-Richtung erstreckt, die ihre Gleitrichtung ist, und die Zahnstange 43a und die Kurve 43c sind so ausgebildet, daß sie sich entsprechend dieser Transportplatte 43 in der X-Richtung erstrecken. Von diesen ist eine Zahnlücke 43d zum Trennen der Transportplatte 43 vom Laderitzel 50 des Antriebsblocks 45 am Endabschnitt der Zahnstange 43a vorgesehen, und ein Ausrückabschnitt 43e zum Ausrücken des Positionsbeschränkungsstifts 51a, damit sich die Schwenkplatte 51 drehen kann, wenn das Laderitzel 50 eine Zahnlücke 43d der Transportplatte 43 erreicht hat, ist an der Kurvennut 43c vorgesehen. Ferner ist ein Paßabschnitt 43f zum Paßeingriff mit dem später zu beschreibenden Transportplattenhalter 57 nahe dem Ausrückabschnitt 43e der Transportplatte 43 vorgesehen.
  • 9(A) ist eine Draufsicht, die die Positionsbeziehung zwischen dem Laderitzel 50 und der Schwenkplatte 51 und dem Schwenkrad 52 darstellt, und 9(B) ist eine Seitenansicht, die drei Positionen der Schwenkplatte 51 darstellt. Wie in 9(B) gezeigt, ist die Schwenkplatte 51 so eingerichtet, daß sie drei Positionen einnehmen kann, nämlich eine Leerlaufposition P1, die eine Zwischenposition ist, und auf beiden Seiten davon sind die Spannposition P2 und die Ausschubposition P3. Das heißt, wenn der Positionsbeschränkungsstift 51a, der in die Kurvennut 43c der Transportplatte 43 eingefügt ist, in der langen und schmalen Position der Kurvennut ist, ist die Schwenkplatte 51 in der Leerlaufposition P1, und an dem Punkt, wo der Positionsbeschränkungsstift 51a den Ausrückabschnitt 43e der Kurvennut 43c eneicht, kann sich die Schwenkplatte 51 entweder in die Spannposition P2 oder in die Ausschubposition P3 bewegen. 8(B) zeigt die Position des Positionsbeschränkungsstifts 51a entsprechend diesen Positionen der Schwenkplatte 51.
  • Außerdem ist 10 eine Seitenansicht, die den Zustand darstellt, wo sich die Schwenkplatte 51 gedreht hat und das Schwenkrad 52 mit dem Laderad 54 verbunden ist, mitten im Plattenladevorgang. Das heißt, im Anfangszustand des Plattenladens wird die Schwenkplatte 51, die auf die Leerlaufposition P1 beschränkt worden ist, wie in 8(B) gezeigt, in der Drehrichtung des Laderitzels 50 gedreht und bewegt sich zur Spannposition P2.
  • Ferner ist 11 eine Darstellung, die die Positionsbeziehung zwischen der Transportplatte 43 und der Steuerplatte 55 darstellt, wobei (A) eine Seitenansicht ist, die den Zeitpunkt darstellt, wo sich die Steuerplatte 55 zu bewegen beginnt, (B) eine Seitenansicht ist, die den Zeitpunkt darstellt, wo die Bewegung der Steuerplatte 55 beendet ist, und (C) eine Darstellung von (B) aus einer anderen Richtung ist. Wie in dieser 11 gezeigt, ist an der Ausgangsebene der Transportplatte 43 der Ladewelle 49 ein Transponplattenhalter 57 drehbar vorgesehen, zum Bewegen der Transportplatte 43, nachdem sie vom Laderitzel 50 getrennt worden ist, und zum Halten der Transportplatte 43 in dieser Position. Dieser Transportplattenhalter 57 ist versehen mit einem federartigen Paßabschnitt 57a, der mit Hilfe des Druckabschnitts 55b der Steuerplatte 55 in die X1-Richtung drückt, und mit einem Druckabschnitt 57, der den Paßabschnitt 43f der Transportplatte 43 in die X1-Richtung drückt. Außerdem wird mit Hilfe einer Transportplattenhalterfeder 58, die zwischen dem Transportplattenhalter 57 und dem Chassis 41 vorgesehen ist, auf den Transportplattenhalter 57 gedrückt, um auf die Transportplatte 43 zu drücken.
  • 12 ist eine Draufsicht, die die Positionsbeziehung zwischen dem Laderad 54 des Antriebsblocks 45, der Spannplatte 44 und der Antriebseinheit 70 darstellt, 13 ist eine Seitenansicht, die eine Positionsbeziehung zwischen der Spannplatte 44 und dem Laderad 54 darstellt, und 14 ist eine Draufsicht, die die Positionsbeziehung zwischen der Spannplatte 44 und der Antriebseinheit 70 darstellt. In diesen 12 bis 14 stellt (A) den Ausspannzustand und (B) den Einspannzustand her.
  • Zunächst wird, wie in 13 gezeigt, der Mitnehmerstift 54b des Laderads 54 in die Paßnut 44a eingefügt, die in einer Seitenwand der Spannplatte 44 vorgesehen ist, so daß sich die Spannplatte 44 mit Hilfe des Mitnehmerstifts 54b, der sich entsprechend der Drehung des Laderads 54 in der X-Richtung bewegt, in der X-Richtung bewegt. Außerdem ist, wie in 14 gezeigt, eine Paßnut 44b in der anderen Seitenwand der Spannplatte 44 vorgesehen, wobei ein Stift 72a, der an der Seitenfläche der Antriebsplatte 72 befestigt ist, in die Kurvennut 44b eingefügt wird, wobei diese Antriebsplatte 72 durch die Bewegung der Spannplatte 44 in der X-Richtung vertikal beweglich ist. Ferner vorgesehen an der Spannplatte 44 ist ein Druckabschnitt 44c, der den Kontaktabschnitt 73a, der am Klemmarm 73 vorgesehen ist, in die Ausspannrichtung druckt. Außerdem ist eine Feder 75 zwischen dem Klemmarm 73 und dem Chassis 41 vorgesehen, die den Klemmarm 73 in die Spannrichtung drückt.
  • Wie in 15 gezeigt, sind auf beiden Seiten des Chassis 41 der Ladeeinheit 40 ein Paar Führungsschienen 59 und 60 zum Führen des Plattenhalteteils 11 befestigt. Nun ist 15(A) eine Draufsicht, die beide Führungsschienen 59 und 60 darstellt, und (B) ist eine Seitenansicht, die eine Führungsschiene 59 darstellt. Wie in dieser 15 gezeigt, sind zwei federartige Klemmabschnitte 59a und 59b an der einen Führungsschiene 59 vorgesehen, und ein einzelner federartiger Klemmabschnitt 60a ist an der anderen Führungsschiene 60 vorgesehen. Die federartigen Klemmabschnitte 59a, 59b und 60a bestehen jeweils aus einem Paar vertikal gegenüberliegender fingerartiger Teile, wie in 15(B) gezeigt, und sind so eingerichtet, daß sie den Rand des Plattenhalteteils 11 von oben und unten einklemmen können, so daß das Plattenhalteteil 11 in einer konstanten Höhe gehalten wird. Ferner vorgesehen an der Führungsschiene 59 sind ein Positionierabschnitt 59c, der die Positionierung des Plattenhalteteils 11 in der X-Richtung durchführt, indem er mit der Randfläche des ersten Paßabschnitts 11b des Plattenhalteteils 11 in Kontakt kommt, und ein Positionierabschnitt 59d, der die Positionierung des Plattenhalteteils 11 in der Y-Richtung durchführt, indem er mit der Seitenfläche des Plattenhalteteils 11 in Kontakt kommt.
  • Wie in 16 gezeigt, sind an einer Führungsschiene 59 eine Starterzahnstange 61 und ein Starterverbindungsglied 62, die dazu dienen, die Transportplatte 43 mit dem Laderitzel 50 in Eingriff zu bringen. (A) in 16 ist eine Draufsicht und (B) eine Seitenansicht. Wie in dieser 16 gezeigt, ist die Starterzahnstange 61 ein langgestrecktes Teil, das sich in der X-Richtung erstreckt und gleitfähig an der Führungsschiene 59 angebracht ist. Außerdem ist das Starterverbindungsglied 62 so angebracht, daß es um die Welle 62a drehbar ist, die an der Führungsschiene 59 angebracht ist.
  • 17 ist eine Darstellung, die die Positionsbeziehung zwischen dem Starterverbindungsglied 62, dem Schwenkrad 52 und der Transportplatte 43 darstellt, wobei (A) eine Draufsicht ist, die den Zustand des Schwenkrads 52 darstellt, das mit der Starterzahnstange 61 in Eingriff ist, (B) eine Seitenansicht davon ist und (C) eine Seitenansicht ist, die den Zustand darstellt, wo sich die Starterzahnstange 61 aus dem Zustand, der in (B) gezeigt ist, herausbewegt hat und das Starterverbindungsglied 62 gedreht worden ist.
  • Wie in 17 gezeigt, ist die Starterzahnstange 61 versehen mit einer Paßnut 61a, um mit dem Starterverbindungsglied 62 in Paßeingriff zu treten, und mit einem Zahn 61b, der mit dem Schwenkrad 52 in Eingriff treten kann, so daß die Starterzahnstange 61 mit dem Schwenkrad 52 in Eingriff tritt und sich in der X1-Richtung bewegt und das Starterverbindungsglied 62 dreht. Außerdem besteht das Starterverbindungsglied 62 aus einem Stift 62b, der in die Paßnut 61a der Starterzahnstange 61 eingefügt ist, und aus einem Druckabschnitt 62c zum Drücken auf die Armeinheit 43b der Transportplatte 43, und drückt außerdem mit Hilfe einer Feder 63, die zwischen dem Starterverbindungsglied 62 und der Führungsschiene 59 vorgesehen ist, in einer Richtung, in die nicht gedrückt wird. Das heißt, dieses Starterverbindungsglied 62 ist so eingerichtet, daß, wenn es durch die Bewegung der Starterzahnstange 61 in der X1-Richtung gedreht wird, der Andruckabschnitt 62e die Armeinheit 43b der Transportplatte 43 in die X2-Richtung drückt, so daß die Transportplatte 43 bewegt wird.
  • Gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit einem Aufbau, der oben beschrieben ist, können die Vorgänge des Einsetzens des Magazins, die Vorgänge des Wählens des Plattenhalteteils, die Vorgänge des Plattenladens, die Vorgänge des Plattenausschubs und die Vorgänge des Ausschubs des Magazins gut durchgeführt werden. Insbesondere haben gemäß der vorliegenden Erfindung der Plattenladevorgang und der Plattenausschubvorgang vieles gemeinsam. Nachstehend wird jeder Vorgang und der Anfangszustand vor dem Vorgang getrennt ausführlich beschrieben und das Gemeinsame zwischen dem Plattenladevorgang und dem Plattenausschubvorgang beschrieben.
  • Wenn das Magazin 10, wie in 2 gezeigt, auf die Basisplatte 21, die in 1 gezeigt ist, montiert wird, wird die Höhe der Basisoberfläche lOc des Magazins 10, das in 2 gezeigt ist, wird seine Position in X-Richtung in bezug auf die Basisplatte 21 positioniert, und dann wird das Magazin 10 in der Y1-Richtung verschoben. Wenn das Magazin 10 in die vorbestimmte Position geschoben ist, kommt die Seite auf der Y1-Richtung in Kontakt mit dem Kontaktabschnitt 29a der Ausschubplatte 29, die an der Basisplatte 21 vorgesehen ist. Demzufolge wird die Ausschubplatte 29 gegen die Kraft der Feder 31 gedrückt, und somit wird das Magazin 10 in die vorbestimmte Befestigungsposition bewegt, wie in 3 gezeigt. In diesem Fall tritt die Verriegelungswelle 30a der Magazinverriegelungsplatte 30, die an der Basisplatte 21 vorgesehen ist, in die Tiefe der Paßnut 10d ein, die in der Basisoberfläche lOc des Magazins 10 vorgesehen ist, und zwar über deren abgeschrägte Seitenfläche, so daß das Magazin 10 mit Hilfe der Magazinverriegelungsplatte 30 in seiner Befestigungsposition verriegelt ist.
  • Wenn das Abspielen der Platte 12 durchgeführt wird, die von einem der Plattenhalteteile 11 im Magazin 10 gehalten wird, ist es notwendig, eine vertikale Positionierung der Ladeeinheit 40 durchzuführen, und dieser Vorgang des Wählens des Plattenhalteseils 11 wird folgendermaßen erfindungsgemäß durchgeführt.
  • Zuerst wird das Verschiebungsverbindungsglied 24 durch die Drehung des Verschiebungsmotors 22, der in 1 gezeigt ist, mit Hilfe des Getriebemechanismus 23 betätigt. Und dieses Verschiebungsverbindungsglied wird um einen bestimmten Betrag in einer bestimmten Richtung entsprechend dem Plattenhalteseil 11 bewegt, was die Aufgabe dieses Verschiebungsverbindungsglieds 24 ist. Folglich bewegen sich das Paar Verschiebungsplatten 25 und 26, die auf beiden Seiten des Verschiebungsverbindungsglieds 24 durch Stifte 24b und 24c angebracht sind, in der X1-Richtung oder in der X2-Richtung um einen bestimmten Betrag entsprechend der Richtung und dem Betrag der Drehung des Verschiebungsverbindungsglieds 24. Außerdem wird in diesem Fall das Paar Verschiebungsplatten 25 und 26 in der entgegengesetzten Richtung verschoben. Dann wird im Zusammenhang mit der Bewegung dieses Paares von Verschiebungsplatten 25 und 26 in der X-Richtung die Ladeeinheit 40 durch die Kurvennuten 27a bis 27c, die in 4 gezeigt sind, und deren Stifte 42a bis 42c vertikal bewegt, wobei die Ladeeinheit 40 in der Höhe entsprechend dem in Betracht kommenden Plattenhalteseil 11 positioniert wird.
  • Im Anfangszustand vor dem Plattenladen ist die Transportplatte 43 in der am meisten in der X2-Richtung verschobenen Position, wie in 8(B) gezeigt, und ifire Zahnstange 43a steht mit dem Laderitzel 50 an dem am weitesten in der X1-Richtung verschobenen Ende. Außerdem ist der Positionsbeschränkungsstift 51a der Schwenkplatte 51 an dem am weitesten in der X1-Richtung verschobenen Ende der Kurvennut 43c der Transportplatte 43, wobei die Schwenkplatte 51 auf die Leerlaufposition P1 beschränkt ist. Folglich ist das Radteil des Schwenkrades 52 mit kleinem Durchmesser nicht mit dem Gelenkrad 53 in Eingriff, wie in 6(B) gezeigt, und infolgedessen von dem Laderad 54 getrennt. In diesem Fall ist auch das Radteil des Schwenkrades 52 mit großem Durchmesser von der Starterzahnstange 61 getrennt, wie in 17 gezeigt, so daß das Starterverbindungsglied 62 in einer Position entgegen dem Uhrzeigersinn ist, wie beispielsweise in 17(B) gezeigt, da die Feder 63 druckt.
  • Außerdem ist nach dem Wählen des Plattenhalteteils 11, wie oben beschrieben, das vordere Ende der Armeinheit 43b der Transportplatte 43 zwischen dem ersten und dem zweiten Paßabschnitt 11b und 1 1c (2) des gewählten Plattenhalteseils 11.
  • Dagegen ist, wie in 12(A) gezeigt, die Spannplatte 44 in der am weitesten in der X2-Richtung verschobenen Position, wie in 14(A) gezeigt, die Antriebseinheit 70 ist in einem Einspannzustand, wo der Klemmarm 73 und die Antriebsplatte 72 vertikal beabstandet sind. Das heißt, der Kontaktabschnitt 73a des Klemmarm 73 liegt am Druckabschnitt 44c der Spannplatte 44 an und wird mit Hilfe dieses Druckabschnitts 44c in einer senkrechten Position gehalten. Außerdem ist der Stift 72a der Antriebsplatte 72 unter der Kurvennut 44b der Spannplatte 44, und daher wird die Antriebsplatte 72 in einer unteren Position gehalten.
  • Um die Platte 12 von einem Anfangszustand abzuspielen, wie oben beschrieben, wird das Plattenhalteteil 11 in dem oben beschriebenen Wählvorgang gewählt, und dann wird der Plattenladevorgang durchgeführt, dieser Plattenladevorgang umfaßt einen Vorgang mit drei Schritten: (1) Vorgang des Herausnehmens des Plattenhalteseils; (2) Vorgang des Einspannens der Platte; und (3) Vorgang des Zurücksetzens des Plattenhalteteils. Nachstehend wird der Plattenladevorgang ausführlich beschrieben.
  • Zuerst dreht sich der Lademotor 47, der in 5(A) gezeigt ist, in der vorbestimmten Richtung, seine Abtriebsleistung wird über den Schneckenmechanismus 48 auf das Laderttzel 50 übertragen, und das Laderitzel 50 wird in einer Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn in der Figur gedreht, wie mit einem Pfeil in 8(B) gezeigt. Zusammen mit dieser Drehung des Laderitzels 50 bewegt sich die Transportplatte 43 in der X1-Richtung mit Hilfe der Zahnstange 43a, und das vordere Ende der Armeinheit 43b druckt das erste Paßteil 11b des Plattenhalteseils 11 heraus, so daß das Plattenhalteteil 11, das die Platte 12 hält, aus dem Magazin 10 herausgeschoben wird.
  • Wenn sich die Transportplatte 43 um einen vorbestimmten Betrag in der X1-Richtung bewegt, erreicht der Positionsbeschränkungsstift 51a der Schwenkplatte 51 den Ausrückabschnitt 43e der Kurvennut 43c und wird drehbar, wie in 10 gezeigt, so daß sich die Schwenkplatte 51 in der Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn entsprechend der Drehrichtung des Laderitzels 50 dreht und aus der Leerlaufposition P1 in die Spannposition P2 bewegt. Unmittelbar danach erreicht das Laderitzel 50 die Zahnlücke 43d der Transportplatte 43, so daß die Transportplatte 43 annähernd 1 mm vor der vorbestimmten Transportposition anhält.
  • Außerdem tritt, wie in 10 gezeigt, das Schwenkrad 52 mit Hilfe der Schwenkplatte 51, die sich in die Spannposition P2 dreht, mit dem Gelenkrad 53 in Eingriff, und wird mit dem Laderad 54 verbunden, so daß ein Kraftübertragungsweg entsteht, der mit dem Laderitzel 50 beginnt, über das Schwenkrad 52 und das Gelenkrad 53 verläuft und das Laderad 54 erreicht. Das heißt, das Laden beginnt bei diesem Kraftübertragungsweg mit der Drehung im Uhrzeigersinn, und zwar durch die Drehung des Laderitzels 50 entgegen dem Uhrzeigersinn.
  • Wenn das Laderad 54 mit der Drehung im Uhrzeigersinn beginnt, wie oben beschrteben, beginnt die Steuerplatte 55 ihre Bewegung in der X1-Richtung durch eine Kurve 54a, die auf einer ihrer Seite ausgebildet ist, und einen Kontaktabschnitt 55a, wie in 11(A) gezeigt. Wenn sich die Steuerplatte 55 in der X1-Richtung bewegt, drückt also der Druckabschnitt SSb auf den federartigen Paßabschnitt 57a des Transportplattenhalters 57, wie in 11(B) gezeigt, um den Transportplattenhalter 57 zu drehen. Infolge der Drehung des Transportplattenhalters 57 drückt dessen Druckabschnitt 57b den Paßabschnitt 43f der Transportplatte 43 heraus, wobei die Transportplatte 43 annähernd 1 mm in der X1-Richtung bewegt wird, so daß die vorbestimmte Transportposition erreicht wird.
  • Nunmehr bewegt sich in diesem Fall aufgrund der Form der Kurve 54a des Laderads 54 die Steuerplatte 55 in der X1-Richtung, wobei sich das Laderad 54 um 90° dreht, und bewegt sich dann in der X2-Richtung, wobei sich das Laderad 54 um die nächsten ,90° dreht, wobei sie zur Anfangsposition zurückkehrt. Das heißt, die Steuerplatte 55 macht eine Hin- und Herbewegung in der X-Richtung bei einer 180°-Drehung des Laderades 54. Außerdem folgt der Transportplattenhalter 57 nicht der Bewegung der Steuerplatte 55 in der X2-Richtung, sondern wird durch die Kraft der Transportplattenhalterfeder 58 festgehalten, und dadurch wird die Transportplatte 43 in der vorbestimmten Transportposition gehalten, bis die Transportplatte 43 wieder betätigt wird.
  • Wenn das Laderad 54 mit der Drehung im Uhrzeigersinn beginnt, wie oben beschrieben, beginnt auch der Mitnehmerstift 54b, der auf der Seite des Laderads 54 gegenüber der Seite ausgebildet ist, auf der die Kurve 54a ausgebildet ist, sich in der X1-Richtung zu bewegen, und dabei beginnt die Spannplatte 44 sich durch den Mitnehmerstift 54b und die Paßnut 44a in der X1-Richtung zu bewegen. Im Zusammenhang mit dieser Bewegung der Spannplatte 44 in der X1-Richtung führen der Klemmarm 73 und die Antriebsplatte 72, die in dem Ausspannzustand, nämlich vertikal geöffnet waren, den Einspannvorgang durch.
  • Das heißt, der Kontaktabschnitt 73a des Klemmarms 73 löst sich vom Druckabschnitt 44c der Spannplatte 44, so daß mit Hilfe der Druckkraft der Feder 75 eine Drehung nach unten erfolgt, und der Stift 72a der Antriebsplatte 72 bewegt sich durch die Kurvennut 44b nach oben, so daß eine Drehung nach oben erfolgt. Infolgedessen wird, wie in 14(B) gezeigt, das Einspannen der Platte 12 auf den Plattenteller 71 an dem Punkt beendet, wo sich das Laderad 54 um 180° gedreht hat und die Spannplatte 44 sich am weitesten in der X1-Richtung bewegt hat.
  • Nunmehr wird das Plattenhalteteil, das aus dem Magazin 10 herausgenommen worden ist, wie oben beschieben, von einem Paar Führungsschienen 59 und 60 geführt, wie in 15 gezeigt. In diesem Fall besteht die Möglichkeit, daß eine geringfügige Höhenverschiebung zwischen dem Magazin 10 und der Ladeeinheit 40 aufgrund der Struktur der Vorrichtung bestehen kann, aber eine solche Höhenverschiebung wird durch die drei federartigen Klemmabschnitte 59a, 59b und 60a ausgeglichen, die an den Führungsschienen 59 und 60 vorgesehen sind, und das Plattenhalteteil 11 wird in einer konstanten Höhe gehalten.
  • Ferner wird das Plattenhalteteil 11 zu der Zeit des Einspannvorgangs durch die geringfügige letzte Bewegung der Transportplatte 43 gegen den Positionierabschrtitt 59c der Führungsschiene 59 gedrückt, so daß seine Positionierung in der X-Richtung durchgeführt wird. Außerdem wird mit Hilfe der Seite des Plattenhalteseils 11, die gegen den Positionierabschnitt 59c der Führungsschiene 59 gedrückt wird, seine Positionierung auch in der Y-Richtung durchgeführt. Die Positionierung des Plattenhalteseils 11 in der Höhenrichtung und in der X/Y-Richtung kann also zu der Zeit, wo das Plattenhalteteil 11 mit Hilfe eines Paares von Führungsschienen 59 und 60 transportiert wird, ausgezeichnet automatisch durchgeführt werden, so daß der Einspannvorgang auf gewünschte Weise in einer optimalen Position durchgeführt werden kann.
  • An dem Punkt, wo das Einspannen der Platte 12 beendet worden ist, bewirkt eine umgekehrte Drehung des Lademotors 47, daß das Laderitzel 50, das entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht worden ist, wie in 10 gezeigt, sich während des Einspannvorgangs im Uhrzeigersinn dreht. In diesem Fall befindet sich der Positionsbeschränkungsstift 51a der Schwenkplatte 51 am Ausrückabschnitt 43e der Kurvennut 43c, so daß die Schwenkplatte 51 sich im Uhrzeigersinn entsprechend der Drehrichtung des Laderitzels 50 dreht, um sich zur Ausschubposition P3 zu bewegen, wie in 17(B) gezeigt, und das Schwenkrad 52 tritt mit dem Zahn 61b der Starterzahnstange 61 am Radteil mit großem Durchmesser in Eingriff.
  • In diesem Zustand wird durch weitere Drehung des Laderitzels 50 im Uhrzeigersinn bewirkt, daß sich die Starterzahnstange 61 in der X1-Richtung bewegt und das Starterverbindungsglied 62 sich durch die Paßnut 61a und den Stift 62a im Uhrzeigersinn dreht. Infolgedessen drückt der Druckabschnitt 62c des Starterverbindungsglieds 62 auf die Armeinheit 43b der Transportplatte 43, was bewirkt, daß sich die Transportplatte 43 etwas in der X2-Richtung bewegt, und das Radteil mit kleinem Durchmesser des Laderitzels 50 tritt erneut mit dem Randabschnitt der Zahnstange 43a in Eingriff.
  • Demzufolge bewegt sich die Transportplatte 43 danach durch die Drehung des Laderitzels 50 im Uhrzeigersinn in der X2-Richtung, und das vordere Ende der Armeinheit 43b drückt den zweiten Paßabschnitt llc des Plattenhalteteils 11 heraus, wobei das Plattenhalteteil 11 in das Magazin 10 zurückgesetzt wird.
  • Wenn sich die Transportplatte 43 in der X2-Richtung zu bewegen beginnt, wird außerdem die Schwenkplatte 51 durch die Kurvennut 43c wieder von der Ausschubposition P3 zur Leerlaufposition P1 zurückgesetzt, und daher wird das Schwenkrad 52 in einem Zustand gehalten, wo es vom Laderad getrennt ist. Infolgedessen wird das Laderad 54 in einem feststehenden Zustand gehalten, so daß die Antriebseinheit 70 in einem Spannzustand gehalten wird, wie in 14(B) gezeigt.
  • Das heißt, wenn sich das Plattenhalteteil 11 in der X2-Richtung bewegt, die die Rücksetzrichtung in das Magazin 10 ist, wird die Platte 12 auf dem Plattenteller 71 sicher eingespannt, so daß die Platte 12 auf dem Plattenteller 71 aus dem Plattenhalteteil 11 herausgezogen verbleibt, und zwar dadurch, daß sich der Haltearm 13 des Plattenhalteteils 11 wegdreht. Demzufolge wird das Plattenhalteteil 11 allein in das Magazin 10 zurückgesetzt.
  • In dem Zustand, wo das Laden der Platte beendet ist, wo die Platte 12 also durch den oben genannten Plattenladevorgang auf dem Plattenteller 71 eingespannt ist, sind Teile, zum Beispiel die Transportplatte 43, die Schwenkplatte 51 und das Schwenkrad 52, in ihrem oben bezeichneten Anfangszustand. Dagegen steht die Spannplatte 44 in einer Position fest, wo sich das Laderitzel 54 um 180° aus der Anfangsposition gedreht hat und daher in einer Position gehalten wird, die am weitesten in der X1-Richtung verschoben ist, nämlich gegenüber der Anfagsposition. Die Antriebseinheit 70 ist in einem Einspannzustand, wobei der Klemmarm 73 und die Antriebsplatte 72 geschlossen sind, wie in 14(B) gezeigt.
  • Um die Platte 12, die auf dem Plattenteller 71 eingespannt ist, wie in 14(B) gezeigt, in das Magazin 10 zurückzusetzen, wenn das Abspielen beendet ist oder aus irgendeinem anderen Grund, wird der Plattenausschubvorgang durchgeführt, wobei dieser Plattenausschubvorgang einen Vorgang mit drei Schritten umfaßt: (4) Vorgang des Herausnehmens des Plattenhalteteils, (5) Vorgang des Ausspannens der Platte und (6) Vorgang des Zurücksetzens des Plattenhalteteils. Nachstehend wird dieser Plattenausschubvorgang ausführlich beschrieben.
  • Der Vorgang des Herausnehmens des Plattenhalteteils 11 bei der Durchführung des Plattenausschubvorgang ist grundsätzlich die gleiche ist wie der Vorgang des Herausnehmes des Plattenhalteteils 11 bei der Durchführung des Plattenladevorgangs. Das heißt, der Lademotor 47, der in 5(A) gezeigt ist, dreht sich in der vorbestimmten Richtung, und das Laderitzel 50 wird entgegen dem Uhrzeigersinn in der Figur gedreht, wie durch den Pfeil in 8(B) gezeigt ist, so daß die Transportplatte 43 durch die Zahnstange 43a in der X1-Richtung bewegt wird, wobei das Plattenhalteteil 11 aus dem Magazin 10 herausgenommen wird.
  • Was nunmehr bei dem Plattenladevorgang anders ist, ist folgendes: Das Plattenhalteteil 11, das aus dem Magazin 10 herausgenommen worden ist, ist kein Plattenhalteteil 11, das die Platte 12 hält, sondern ein leeres Plattenhalteteil 11, und die Platte 12 wird auf dem Plattenteller 71 in das Plattenhalteteil 11 eingeschoben und somit in das Plattenhalteteil 11 aufgenommen. Das heißt, wenn der Haltearm 13 des Plattenhalteteils 11 vorübergehend nach außen gedrückt wird, wird die Platte 12 mit Hilfe dieses Haltearms 13 und der Feder 14 in das Plattenhalteteil 11 aufgenommen.
  • Beim Ausspannvorgang nach dem Entnahmevorgang des Plattenhalteteils 11 wird das Laderad 54, das zur Zeit des Einspannvorgangs um 180° gedreht worden ist, weiter um 180° gedreht, um zur Anfangsposition zurückzukehren und den Ausspannvorgang durchzuführen. Mit Ausnahme dieses Umstands ist der grundsätzliche Ablauf der Vorgänge des Antriebsblocks 45 der gleiche wie der während des Vorgangs des Plattenladens.
  • Das heißt, wenn sich die Transportplatte 43 in der X1-Richtung um einen vorbestimmten Betrag bewegt, dreht sich die Schwenkplatte 51 entgegen dem Uhrzeigersinn, wie in 10 gezeigt, und bewegt sich von der Leerlaufposition P1 zur Spannposition P2. Unmittelbar danach erreicht das Laderitzel 50 die Zahnlücke 43d der Transportplatte 43, so. daß die Transportplatte 43 annähernd 1 mm vor der vorbestimmten Transportposition anhält.
  • Außerdem tritt das Schwenkrad 52 durch die Drehung der Schwenkplatte 51 mit dem Gelenlσad 53 in Eingriff und wird mit dem Laderad 54 verbunden, so daß das Laderad 54 die Drehung im Uhrzeigersinn beginnt, da sich das Laderitzel 50 entgegen dem Uhrzeigersinn dreht. In diesem Fall ist das Laderad 54 in einer Position, die um 180° gegenüber der Anfangsposition verdreht ist, wie in 13(B) gezeigt, und somit führt das Laderad 54 einen Vorgang des Weiterdrehens um 180° von dieser Position aus durch, wobei es zur Anfangsposition zurückkehrt. In diesem Fall kehrt die Steuerplatte 55 genau mit der gleichen ersten Halbdrehung des Laderads von 180° zur X-Richtung zurück, und zwar aufgrund der Form der Kurve 54a des Laderads 54. Das heißt, die Steuerplatte 55 drückt die Transportplatte 43 durch den Transportplattenhalter 57 heraus in die vorbestimmte Transportposition und kehrt zur Anfangsposition zurück.
  • Dagegen sind der Mitnehmerstift 54b des Laderads 54 und die Spannplatte 44, die daran befestigt ist, an der am weitesten in der X1-Richtung verschobenen Position, wie in 13(B) gezeigt, so daß sich die Spannplatte 44 im Zusammenhang mit der letzteren halben Drehung des Laderads 54 um 180° in der X2-Richtung bewegt, entgegen der ersten halben Drehung um 180°. Infolgedessen führen der Klemmarm 73 und die Antriebsplatte 72, die im Einspannzustand waren, wie in 14(B) gezeigt, den Ausspannvorgang durch.
  • Das heißt, der Kontaktabschnitt 73a des Klemmarms 73 liegt wieder am Druckabschnitt 44c der Spannplatte 44 an, so daß durch die Bewegung nach oben eine Drehung erfolgt. Außerdem dreht sich die Antriebsplatte 72 mit Hilfe ihres Stifts 72a nach unten, der sich durch die Kurvennut 44b nach unten bewegt. Folglich dreht sich, wie in 14(A) gezeigt, das Laderad 54 um 180° und kehrt zur Anfangsposition zurück, und an dem Punkt, wo sich die Spannplatte 44 zu der am weitesten in der X1-Richtung verschobenen Position bewegt hat, ist das Ausspannen der Platte 12 vom Plattenteller 71 beendet.
  • Der Vorgang des Führens des Plattenhalteteils während des Plattenausschubvorgangs ist genau der gleiche wie während des Plattenladevorgangs. Das heißt, die Positionierung des Plattenhalteteils 11 in der Höhenrichtung und in der X/Y-Richtung kann durch ein Paar Führungsschienen 59 und 60 ausgezeichnet automatisch durchgeführt werden. Zur Zeit des Transportierens des Plattenhalteteils 11 kann also die Platte 12, die auf dem Plattenteller 71 eingespannt ist, in dieses Plattenhalteteil 11 in einer optimalen Position eingeschoben werden, so daß die Platte 12 im Plattenhalteteil 11 sicher gehalten wird.
  • Der Vorgang des Zurücksetzens des Plattenhalteteils 11 während des Plattenausschubvorgangs ist grundsätzlich der gleiche wie der Vorgang des Zurücksetzens des Plattenhalteteils 11 während des oben beschriebenen Plattenladevorgangs. Das heißt, an dem Punkt, wo das Einspannen der Platte 12 beendet worden ist, bewirkt eine umgekehrte Drehung des Lademotors 47, daß sich das Laderitzel 50 im Uhrzeigersinn dreht, wodurch sich die Schwenkplatte 51 im Uhrzeigersinn drehen kann, um sich zu einer Ausschubposition P3 zu bewegen, wie in 17(B) gezeigt, und tritt mit dem Zahn 61b der Starterzahnstange 61 in Eingriff. In diesem Zustand bewegt sich die Starterzahnstange 61 in der X1-Richtung aufgrund der Drehung des Laderitzels 50, und das Starterverbindungsglied 62 dreht sich im Uhrzeigersinn, so daß sich die Transportplatte 43 geringfügig in der X2-Richtung bewegt und wieder mit dem Laderitzel 50 in Eingriff tritt.
  • Demzufolge bewegt sich die Transportplatte 43 durch die Drehung des Laderttzels 50 im Uhrzeigersinn danach in der X2-Richtung, so daß das Plattenhalteteil 11 in das Magazin 10 zurückgesetzt wird.
  • In diesem Fall wird die Schwenkplatte 51 durch die Kurvennut 43c der Transportplatte 43 wieder von der Ausschubposition P3 zur Leerlaufposition P1 zurückgesetzt, und somit wird das Schwenkrad 52 in einem Zustand gehalten, wo es vom Laderad 54 getrennt ist. Folglich wird die Antriebseinheit 70 im Ausspannzustand gehalten, wie in 14(A) gezeigt.
  • Wenn, wie oben beschrieben, das Plattenhalteteil 11 sich in der X2-Richtung bewegt, die die Rücksetzrichtung in das Magazin 10 ist, kehrt die Platte 12, die im Plattenhalteteil aufgenommen ist, zusammen mit dem Plattenhalteteil 11 in das Magazin 10 zurück, da die Platte 12 von der Antriebseinheit 70 gelöst ist.
  • Wie oben beschrieben, wird gemäß der vorliegenden Erfindung sowohl beim Plattenladevorgang als auch beim Plattenausschubvorgang zuerst die Transportplatte 43 über die Zahnstange 43a durch Drehung des Laderitzels 50 entgegen dem Uhrzeigersinn direkt betätigt, so daß das Plattenhalteteil 11 aus dem Magazin 10 herausgenommen wird und zu der vorbestimmten Transportposition transportiert wird, woraufhin die Transportplatte 43 durch die Zahnlücke 43d automatisch getrennt wird. Dann ist das Schwenkrad 52 in diesem Zustand mit dem Laderad 54 verbunden, und die Spannplatte 44 wird durch die erste Hälfte oder die letztere Hälfte der Drehung des Laderads um 180° durch die Drehung des Laderitzels 50 entgegen dem Uhrzeigersinn zum Hinlauf oder Rücklauf bewegt, wobei das Einspannen oder das Ausspannen der Platte 12 entsprechend der Bewegungsrichtung dieser Spannplatte 44 durchgeführt wird. Danach wird das Laderitzel 50 rückwärts gedreht, und zwar im Uhrzeigersinn, so daß das Laderad 54 getrennt wird und die Position der Spannplatte 44 beibehalten wird und außerdem das Laderitzel 50 mit der Zahnstange 43a wieder in Eingriff tritt, um die Transportplatte 43 in der umgekehrten Richtung zu bewegen, wobei das Plattenhalteseil 11 in das Magazin 10 zurückgesetzt wird.
  • Wie oben beschrieben, wird erfindungsgemäß ein 1 : 1-Entsprechungsverhältnis zwischen der Drehrichtung des Laderitzels 50, das das Abtriebsritzel ist, und der Bewegungsrichtung der Transportplatte 43, die die Plattenhalteteiltransporteinrichtung ist, sowohl beim Plattenladevorgang als auch beim Plattenausschubvorgang konstant beibehalten, und ist so eingerichtet, daß nur die Bewegungsrichtung der Spannplatte 44 jedesmal umgeschaltet wird, wenn sich das Laderad 54 um 180° dreht, und zwar in bezug auf das Laderitzel 50, das sich in der gleichen Richtung dreht.
  • Das heißt, während gemäß der vorliegenden Erfindung bewirkt wird, daß die Transportplatte 43 eine Hin- und Herbewegung durchführt, um einen Entnahme/RÜcksetzvorgang des Plattenhalteseils 11 durchzuführen, kann die Spannplatte 44 im Hinlauf oder im Rücklauf bewegt werden, um einen Einspannvorgang oder einen Ausspannvorgang durchzuführen. Demzufolge wird bewirkt, daß die Transportplatte 43 mit Hilfe einer bestimmten Drehbewegungsteuerung immer die gleiche Hin- und Herbewegung durchführt, die bewirkt, daß sich das Laderitzel 50 in der ersten Richtung um einen vorbestimmten Betrag dreht, und dann bewirkt, daß sich das Laderitzel 50 in der zweiten Richtung um einen bestimmten Betrag dreht, wobei bewirkt werden kann, daß die Spannplatte 44 alternierend einen Einspannvorgang und einen Ausspannvorgang durchführt.
  • Wenn das Magazin 10 beim Austauschen von Platten 12 usw. von der Basisplatte 21 gelöst wird, wird das Verschiebungsverbindungsglied 24 durch Drehung des Verschiebungsmotors 22, der in 1 gezeigt ist, zum Endabschnitt seines Drehbereichs gedreht. Folglich bewegt sich, wie in 3(B) gezeigt, die Verschiebungsplatte 25 zu dem am weitesten in der X2-Richtung entfernten Ende in ihrem Bewegungsbereich, drückt auf den Paßabschnitt 30b der Magazinverriegelungsplatte 30, wobei die Magazinverriegelungsplatte 30 in der X2-Richtung bewegt wird. Die Verriegelungswelle 30a wird aus der Paßnut 10d ausgerückt, die an der Basisoberfläche lOc des Magazins 10 vorgesehen ist, die Ausschubplatte 29 bewegt sich durch die Kraft der Feder 31 in der Y2-Richtung, wobei das Magazin 10 herausgeschoben wird. In diesem Fall wird durch die Dämpfereinheit 33 die Betriebsgeschwindigkeit der Ausschubplatte 29 begrenzt, so daß der Stoß, der zwischen der Ausschubplatte 29 und dem Magazin 10 erfolgt, hinreichend verhindert werden kann, wobei das Magazin 10 auf gewünschte Weise herausgeschoben wird.
  • Wie oben beschrieben, kann erfindungsgemäß ein 1 : 1-Entsprechungssverhältnis zwischen der Drehrichtung des Laderttzels 50, das das Abtriebsritzel ist, und der Bewegungsrichtung der Transportplatte 43, die die Plattenhalteteiltransporteinrichtung ist, sowohl beim Plattenladevorgang als auch beim Plattenausschubvorgang konstant gehalten werden. Demzufolge ist die Steuerung einfach, und auch wenn der Strom abgeschaltet wird, kann der Vorgang, der vor der Stromabschaltung wieder aufgenommen werden, wobei die Sicherstellung der Kontinuität der Steuerung erleichtert wird.
  • Insbesondere wird erfndungsgemäß bewirkt, daß die Transportplatte 43 die gleiche Hin- und Herbewegung durch eine bestimmte Drehsteuerung immer durchführt, die bewirkt, daß sich das Laderitzel 50 in der ersten Richtung um einen bestimmten Betrag dreht, und die dann bewirkt, daß es sich in der zweiten Richtung um einen bestimmten Betrag dreht, und ferner wird bewirkt, daß die Spannplatte 44 alternierend einen Einspannvorgang und einen Ausspannvorgang durchführt, so daß alternierend ein Plattenladevorgang und ein Plattenausschubvorgang durchgeführt werden können. Das heißt, die Steuerung wird weiter vereinfacht, da der Plattenladevorgang und der Plattenausschubvorgang durch die gleiche Drehsteuerung des Laderitzels 50 alternierend durchgeführt werden können.
  • Außerdem sind, wie deutlich aus 5 usw. hervorgeht, die Abmessungen jedes Teils, einschließlich des Antriebsblocks 45, insbesondere die Räder, ausreichend klein, und auch wenn man den Betätigungsraum in Betracht zieht, so sich wirkt dieser nicht auf die Abmessungen der Ladeeinheit 40 aus. Außerdem ist die Anzahl der Teile gering, die den Antriebsblock 45 bilden, und die Konfiguration ist einfach. Demzufolge kann die Gesamtvorrichtung verkleinert werden, und ihre Komplexität kann aufgrund dieser kleinen vereinfachten Struktur des Antriebsblocks 45 auch verkleinert werden, und ihre Betriebszuverlässigkeit ist außerdem ausgezeichnet.
  • Dagegen ist erfindungsgemäß das Magazin so aufgebaut, daß es lösbar an der Vorrichtung angebracht ist, und das ist insofern vorteilhaft, als ein Austausch der Platten 12 leicht durchgeführt werden kann, indem das Magazin 10 von der Vorrichtung abgenommen wird. Ferner ist es möglich, ein Magazin 10 zu verwenden, daß von diesem Magazin 10 getrennt ist, wobei dieses Magazin 10 eine Vielzahl von Platten 12 hat, die vorher in diesem aufgenommen worden sind, und in einem solchen Fall können eine Vielzahl von Platten 12 alle auf einmal auf einfache Weise gewechselt werden, indem das Magazin 10 ausgetauscht wird.
  • 18 bis 24 sind Seitenansichten, die nacheinander die verschiedenen Betriebszustände des Getriebemechanismus 81 der Plattenwechslervorrichtung in bezug auf die zweite Ausführungsform der vorliegenden Endung darstellen, wobei 18 den Anfangszustand zeigt. Wie in 18 gezeigt, ist der Getriebemechanismus gemäß der vorliegenden Endung in bezug auf das Antriebskraftübernagungssystem (Wählmechanismus) der Ladeeinheit in der oben beschriebenen ersten Ausführungsform vereinfacht. Außerdem sind bei der vorliegenden Erfindung, wie in 25 bis 26 gezeigt, die Formen der Transportplatte 82, die vom Getriebemechanismus 81 betätigt wird, und der Spannplatte 83 etwas verändert.
  • Das heißt, wie in (A) und (B) in 25 gezeigt, ist die Transportplatte 82 versehen mit einer Zahnstange 82a, die keinen Zahnlückenabschnitt hat, einer Armeinheit 82b, die zu dem Plattenhalteseil paßt, und einer L-förmige Kurvennut 82c, die sich in der X-Richtung erstreckt. Außerdem ist, wie in (A) und (B) in 26 gezeigt, eine Paßnut 83a zum PaBeingriff mit einem später zu beschreibenden Laderad 89 des Getriebemechaismus 81 an einer Wand der Spannplatte 83 vorgesehen. Außerdem ist, wie in 26(C) gezeigt, eine Kurvennut 83b an der anderen Wand der Spannplatte 83 vorgesehen zum Betätigen einer Antriebseinheit 70, wie beispielsweise in 14 dargestellt, und zur Durchführung des Einspannens/Ausspannens. Ferner ist in diesem Fall die Form der Kurvennut 83b so eingerichtet, daß sie bewirkt, daß die Antriebseinheit einen Einspannvorgang durchführt, indem sie sich von der Position in der X1-Richtung in der Figur der Spannplatte in der X2-Richtung in der Figur bewegt. Nachstehend wird ausführlich der Aufbau des Getriebemechanismus 81 beschrieben.
  • Wie in 18 gezeigt, besteht der Getriebemechanismus 81 aus einer Ritzelwelle 84, einem Laderad 85, einer Schwenkplatte 86, einem Schwenkrad 87, einem Gelenkrad 88, einem Laderad 89 und einer Verriegelungsplatte 90 usw.
  • Zunächst einmal ist die Ritzelwelle 84 an einer Hauptwelle oder dgl. der Motorhalterung befestigt, wie in 5 gezeigt, und ein Laderad (Abtriebsritzel) 85 ist an dieser Ritzelwelle 84 vorgesehen. Dieses Laderad 85 besteht aus einem Radteil mit großem Durchmesser und einem Radteil mit kleinem Durchmesser, die mit dem Lademotor (Antriebsquelle) 47 verbunden sind, wie in 5 gezeigt, und zwar über einen Schneckenmechanismus 48 oder dgl., wie in 19 bis 25 gezeigt, mit Hilfedes Radteils mit dem Außendurchmesser, und ist außerdem mit einem später zu beschreibenden Schwenkrad 87 mit Hilfe des Radteils mit kleinem Durchmesser ständig in Eingriff.
  • Die Ritzelwelle 84 ist mit einer Schwenkplatte 86 versehen, um gegen das Laderad 85 zu drücken, und dreht sich in der Drehrichtung des Laderads 85. Ein Schwenkrad 87 ist am drehungsfreien Ende dieser Schwenkplatte 86 vorgesehen, und ein Gelenkrad 88 und ein Laderad 89 sind gegenüberliegend positioniert, und zwar mit diesem Schwenkrad 87 dazwischen. Nunmehr steht das Schwenkrad 87 mit dem Laderad 85 ständig in Eingriff und mit dem Gelenkrad 88 und dem Laderad 89 entsprechend der Drehposition selektiv in Eingriff. Das heißt, das Schwenkrad 87 ist so eingerichtet, daß, wenn sich das Schwenkrad 87 im Uhrzeigersinn in der Figur gedreht hat, es mit dem Gelenkrad 88 in der ersten Drehpositon in Eingriff ist, wie in 18 gezeigt, und wenn sich das Schwenkrad 87 entgegen dem Uhrzeigersinn in der Figur gedreht hat, es mit dem Laderad 89 in der zweiten Drehposition in Eingriff ist, wie in 20 gezeigt.
  • Von diesen ist das Gelenkrad 88 ständig in Eingriff mit der Zahnstange 82a der Transportplatte 82 und ist so eingerichtet, daß die Transportplatte 82 durch Eingriff mit dem Schwenkrad 87 und durch Drehung in der X-Richtung in der Figur bewegt wird. Wie bei der vorherigen Ausführungsform bezeichnen nun jeweils X1 und X2 die Entnahmerichtung bzw. Rücksetzrichtung der Platte. Außerdem hat das Laderad (Spannantriebsrad) 89 einen Mitnehmerstift 89a zum Betätigen der Spannplatte 83. Dieser Mitnehmerstift 89a ist in die Paßnut 83a der Spannplatte 83 eingefügt, wie in 21 gezeigt, wobei die Spannplatte 83 entsprechend der Drehung des Laderads 89 in der X-Richtung bewegt wird, um zu bewirken, daß die Spannplatte 83 eine Hin- und Herbewegung durchführt, während das Laderad 89 eine Drehung durchführt. Außerdem sind in diesem Fall die Breitenabmessungen der Paßnut 83a der Spannplatte 83 in der X-Richtung etwa auf das Doppelte des Durchmessers des Mitnehmerstifts 89a festgelegt, so daß der Mitnehmerstift 89a, der die Spannplatte 83 nur im Mittelabschnitt der Endposition der X1-Richtung zur Endposition der X2-Richtung bewegt, so eingerichtet ist, daß die Spannplatte 83 nahe jeder Endposition freigegeben wird.
  • Andererseits ist, wie in 18 gezeigt, die Verriegelungsplatte 90 drehbar an der Welle 88a des Gelenkrads 88 vorgesehen. Wie in 27 gezeigt, ist ein Positionsbeschränkungsstift 90a am drehungsfreien Ende der Vemegelungsplatte 90 vorgesehen, um in die Kurvennut 82c der Transportplatte 82 eingefügt zu werden und die Drehposition der Verriegelungsplatte 90 einzuschränken. Außerdem vorgesehen am anderen drehungsfreien Ende dieser Verriegelungsplatte 90 ist eine L-förmige Verriegelungsnut 90b, die aus einem Seitenabschnitt und einem schmalen Abschnitt besteht, wobei ein Verriegelungsstift 87a, der zur Welle des Schwenkrads 87 äquivalent ist, in diese Verriegelungsnut 90b eingefügt ist.
  • Das heißt, die Verriegelungsplatte 90 wird, wie in 18 gezeigt, in der Figur in der Verriegelungsposition in der Richtung im Uhrzeigersinn festgehalten, und zwar durch die Positionsbeschränkung des Positionsbeschränkungsstifts 90a durch den langen schmalen Abschnitt der Kurvennut 82c, wenn sich die Transportplatte 82 in der X-Richtung bewegt, und wie in 19 gezeigt, kann der Positionsbeschränkungsstift 90a in der Figur mit Hilfe des kurzen, breiten Abschnitts der Kurvennut 82c in die Entriegelungsposition in der Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn bewegt werden, wenn der Transport der Transportplatte 82 beendet ist. Wenn die Verriegelungsplatte 90 in einer Verriegelungsposition ist, wie in 18 gezeigt, hält die Verriegelungsplatte 90 den Verriegelungsstift 87a des Schwenkrads 87 fest, so daß das Schwenkrad 87 mit Hilfe des schmalen Abschnitts der Vemegelungsnut 90b in der ersten Drehposition (einer Position, die mit dem Gelenkrad 88 in Eingriff ist) verriegelt ist. Außerdem gibt die Verriegelungsplatte 90 in der Entriegelungsposition, wie in 19 gezeigt, den Verriegelungsstift 87a des Schwenkrads 87 frei, so daß sich das Schwenkrad 87 mit Hilfe des breiten Abschnitts der Verriegelungsnut 90b in die zweite Drehposition (eine Position, die mit dem Laderad 89 in Eingriff ist) bewegen kann. In diesem Fall wird die Verriegelungsplatte 90 zur Entriegelungspositionsseite gedrückt, die in der Figur die Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn ist, und zwar mit Hilfe einer Feder 91, die zwischen der Verriegelungsplatte 90 und dem Chassis 41 vorgesehen ist, wie in 5 gezeigt.
  • Außerdem sind gemäß der vorliegenden Endung die Transportplatte 82 und das Gelenkrad 88 ständig in Eingriff, und es ist keine Zahnlücke an der Zahnstange 82a der Transportplatte 82 vorgesehen, so daß keine Teile zur Durchführung einer Bewegung oder eines Festhaltens der Transportplatte 82 nach Trennung durch die Zahnlückenbetätigung vorgesehen sind, und es sind auch keine Teile zum Wiedereingriff mit der Antriebsseite vorgesehen. Das heißt, die Teile, die in der ersten Ausführungsform verwendet werden, zum Beispiel die Steuerplatte 55, der Transportplattenhalter 57 oder die Starterzahnstange 61 und das Starterverbindungsglied 62 usw. sind in der vorliegenden Ausführungsform weggelassen.
  • Außerdem sind die Einheiten außer der Ladeeinheit 40, d. h. das Magazin 10 und die Basiseinheit 20, und die Antriebseinheit 70 usw. genauso aufgebaut wie in der ersten Ausführungsform.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung mit einem Aufbau, wie oben beschrieben, können der Plattenladevorgang und der Plattenausschubvorgang nach Bedarf durchgeführt werden. Außerdem gibt es wie in der ersten Ausführungsform einen hohen Grad gemeinsam verwendeter Einzelschritte beim Plattenladevorgang und beim Plattenausschubvorgang. Nachstehend sind die Einzelheiten jedes Vorgangs und der Anfangszustand vor dem Vorgang und die Gemeinsamkeiten zwischen dem Plattenladevorgang und dem Plattenausschubvorgang ausführlich beschrieben.
  • Im Anfangszustand vor dem Plattenladen ist, wie in 18 gezeigt, die Transportplatte 82 in ihrer am weitesten in der X2-Richtung verschobenen Position, und ihre Zahnstange 82a ist mit dem Gelenkrad 88 am Ende der X1-Richtung in Eingriff. Außerdem ist der Positionsbeschränkungsstift 90a der Verriegelungsplatte 90 in der X1-Richtung am Ende der Kurvennut 82c der Transportplatte 82, wobei die Verriegelungsplatte 90 auf ihre Veniegelungsposition beschränkt ist. Demzufolge befindet sich der Veniegelungsstift 87a und das Schwenkrad 87 im schmalen Abschnitt der Verriegelungsnut 90b, wobei das Schwenkrad 87 auf die erste Drehposition beschränkt und mit dem Gelenkrad 88 in Eingriff ist. Da der Mitnehmerstift 89a des Laderads 89 in der Figur in der Position in der X1-Richtung ist, ist auch die Spannplatte 83, die nicht in dieser 18 dargestellt ist, in der Position in der X1-Richtung, und die Antriebseinheit 70 ist in einem Ausspannzustand, wie in 14(A) gezeigt.
  • Um Platten aus dem oben beschriebenen Anfangszustand abzuspielen, wird das Plattenhalteteil 11, wie in 2 dargestellt, durch Vorgänge gewählt, wie beispielsweise in der oben beschriebenen ersten Ausführungsform beschrieben sind, und dann wird der Plattenladevorgang durchgeführt, wobei der Plattenladevorgang einen Vorgang mit drei Schritten umfaßt: (1) Vorgang des Herausnehmens des Plattenhalteteils; (2) Vorgang des Einspannens der Platte; und (3) Vorgang des Zurücksetzens des Plattenhalteteils. Nachstehend ist der Plattenladevorgang ausführlich beschrieben.
  • Zuerst dreht sich der Lademotor 47, wie in 5 gezeigt ist, und bewirkt dabei, daß sich das Laderitzel 85 in der Figur entgegen dem Uhrzeigersinn dreht, wie durch einen Pfeil in 18 gezeigt. Zusammen mit der Drehung des Laderitzels 85 bewegt sich die Transportplatte 82 durch das Schwenkrad 87, das Gelenkrad 88 und die Zahnstange 82a in der X1-Richtung, und das vordere Ende der Armeinheit 82b drückt das Plattenhalteteil 11, das in 2 gezeigt ist, heraus, wobei das Plattenhalteteil 11, das die Platte 12 enthält, aus dem Magazin 10 herausgenommen wird.
  • Wenn sich die Transportplatte 82 um einen vorbestimmten Betrag in der X1-Richtung bewegt, eneicht der Positionsbeschränkungsstift 90a der Verriegelungsplatte 90 den breiten Abschnitt der Kurvennut 82c und wird drehbar, wie in 19 gezeigt, so daß sich die Verriegelungsplatte 90 durch die Kraft der Feder 91 in die Entriegelungsposition dreht. Folglich eneicht der Vemegelungsstift 87a des Schwenkrads 87 den breiten Abschnitt der Verriegelungsnut 90b und wird drehbar, so daß sich das Schwenkrad 87 entgegen dem Uhrzeigersinn entsprechend der Drehrichtung des Laderitzels 85 dreht und aus dem Gelenkrad 88 ausrückt und, wie in 20 gezeigt, mit dem Laderad 89 in der zweiten Drehposition in Eingriff tritt. Demzufolge beginnt dann im Zusammenhang mit der Drehung des Laderitzels 85 in der Figur entgegen dem Uhrzeigersinn das Laderad 89 sich entgegen dem Uhrzeigersinn in der Figur zu drehen, und zwar durch das Schwenkrad 87.
  • Wenn das Laderad 89 die Drehung entgegen dem Uhrzeigersinn begonnen hat, wie oben beschrieben, beginnt der Mitnehmerstift 89a, der im Anfangszustand in der Position in der X1-Richtung war, eine Bewegung in die X2-Richtung, wie in 21 gezeigt; und dabei beginnt die Spannplatte 83 eine Bewegung in die X2-Richtung, und zwar durch den Mitnehmerstift 89a und die Paßnut 83a. In diesem Fall sind die Breitenabmessungen der Paßnut 83a auf etwa das Doppelte des Durchmessers des Mitnehmerstifts 89a festgelegt, so daß der Mitnehmerstift 89a die Spannplatte 83 nur im Mittelabschnitt der Endposition in der X1-Richtung bis zur Endposition der X2-Richtung effizient betätigt, d. h. in dem am weitesten in der X-Richtung verschobenen Abschnitt, wobei es so eingerichtet ist, daß die Spannplatte 83 nahe jeder Endposition freigegeben wird. Im Zusammenhang mit der Bewegung der Spannplatte 83 in der X2-Richtung wird die Antriebseinheit 70 betätigt, indem sie ihrer Kurvennut 83b folgt, wie in 14 gezeigt, wobei ein Einspannvorgang durchgeführt wird. Das heißt, es erfolgt ein Übergang vom Ausspannzustand, der in 14(A) gezeigt ist, zum Einspannzustand, der in (B) gezeigt ist. Die Einzelheiten des Einspannvorgangs der Antriebseinheit 70 sind hier die gleichen wie die in der ersten Ausführungsform, und auf deren Beschreibung wird hier verzichtet. Außerdem stellt 22 den Zustand des Getriebemechanismus 81 zur Zeit des Einspannens dar.
  • An dem Punkt, wo das Einspannen der Platte 12 beendet worden ist, bewirkt eine Rückwärtsdrehung des Lademotors 47, der in 5 gezeigt ist, daß das Laderitzel 85, das entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht worden ist, wie in 18 gezeigt, sich während des Einspannvorgangs im Uhrzeigersinn dreht. In diesem Fall ist die Verriegelungsplatte 90 in der Entriegelungsposition, und der Verriegelungsstift 87a des Schwenkrads 87 befindet sich im breiten Abschnitt der Verriegelungsnut 90b der Verriegelungsplatte 90, so daß sich das Schwenkrad 87 im Uhrzeigersinn entsprechend der Drehrichtung des Laderitzels 85 dreht, um mit dem Gelenkrad 88 in einer ersten Drehposition in Eingriff zu treten, wie in 23 gezeigt.
  • Demzufolge bewegt sich danach durch die Drehung des Laderitzels 85 im Uhrzeigersinn die Transportplatte 82 in der X2-Richtung, und das vordere Ende der Armeinheit 82b drückt den zweiten Paßabschnitt 11c des Plattenhalteteils 11 heraus, der in 2 gezeigt ist, so daß das Plattenhalteteil 11 in das Magazin 10 zurückgesetzt wird.
  • Wenn sich die Transportplatte 82 in der X2-Richtung zu bewegen beginnt, wird die Verriegelungsplatte 90 durch die Kurvennut 82c aus der Entriegelungsposition wieder in die Verriegelungsposition zurückgesetzt, und dabei wird das Schwenkrad 87 vom Laderad 89 getrennt und in der ersten Drehposition in Eingriff mit dem Gelenkrad 88 gehalten. Folglich wird das Laderad 89 in einem feststehenden Zustand gehalten, so daß die Antrtebseinheit 70 in einem Spannzustand gehalten wird, wie in 14(B) gezeigt. Wenn demzufolge, wie in der oben beschrtebenen ersten Ausführungsform, sich das Plattenhalteteil 11 in der X2-Richtung bewegt, die die Rücksetzrichtung in das Magazin 10 ist, wird die Platte 12 auf den Plattenteller 71 sicher eingespannt, und das Plattenhalteteil 11 wird allein in das Magazin 10 zurückgesetzt.
  • In dem Zustand, wo das Laden der Platte beendet ist, wenn nämlich die Platte 12 durch den oben beschriebenen Plattenladevorgang auf den Plattenteller 71 eingespannt ist, sind die Teile, zum Beispiel die Transportplatte 82, die Schwenkplatte 86, das Schwenkrad 87 und die Verriegelungsplatte 90 in dem oben genannten Anfangszustand. Dagegen ist die Spannplatte 83 in einer Position angehalten worden, wo sich das Laderad 89 eine halbe Drehung aus der Anfangsposition gedreht hat, und der Mitnehmerstift 89a wird in der Position in der X2-Richtung gehalten, die der Anfangsposition entgegengesetzt ist. Die Antriebseinheit 70 ist in einem Einspannzustand, wobei der Lampenarm 73 und die Antriebsplatte 72 geschlossen sind, wie in 14 gezeigt.
  • Um die Platte 12, die auf dem Plattenteller 71 eingespannt ist, wie in 14(B) gezeigt, zurückzusetzen, wird der Plattenausschubvorgang durchgeführt, wobei der Platenausschubvorgang einen Vorgang mit drei Schritten umfaßt: (4) Vorgang des Herausnehmens des Plattenhalteteils, (5) Vorgang des Ausspannens der Platte und (6) Vorgang des Zurücksetzens des Plattenhalteteils. Nachstehend wird dieser Plattenausschubvorgang ausführlich beschrieben.
  • Der Vorgang des Herausnehmens des Plattenhalteteils 11 bei der Durchführung des Plattenausschubvorgangs ist grundsätzlich der gleiche wie der Vorgang des Herausnehmens des Plattenhalteteils 11, wenn der Plattenladevorgang durchgeführt wird. Der einzige Unterschied beim Plattenladevorgang besteht darin, daß das Plattenhalteteil 11, das aus dem Magazin 10 herausgenommen wird, nicht ein Plattenhalteteil 11 ist, das die Platte 12 enthält, sondern ein leeres Plattenhalteteil 11, und daß die Platte 12 auf dem Plattenteller 71 in das Halteteil 11 eingeschoben wird und somit in das Plattenhalteteil 11 aufgenommen wird.
  • Beim Ausspannvorgang, der dem oben beschriebenen Entnahmevorgang des Plattenhalteteils 11 folgt, wird das Laderad 89, das sich zur Zeit des Einspannvorgangs eine halbe Drehung gedreht hat, weiter um eine halbe Drehung gedreht, um in die Anfangsposition zurückzukehren und den Ausspannvorgang durchzuführen. Außer diesem Vorgang ist der Hauptablauf der Vorgänge des Getriebemechanismus 81 der gleiche wie der während des Vorgangs des Plattenladens.
  • Das heißt, wenn sich die Transportplatte 82 um einen vorbestimmten Betrag in der X1-Richtung bewegt, dreht sich die Verriegelungsplatte 90 in die Entriegelungsposition, wie in 19 gezeigt, und der Verriegelungsstift 87a des Schwenkrads 87 wird drehbar, so daß sich das Schwenkrad 87 entgegen dem Uhrzeigersinn entsprechend der Drehung des Laderitzels 85 dreht und vom Gelenkrad 88 getrennt wird, und wie in 20 gezeigt, und mit dem Laderad 89 in der zweiten Drehposition in Eingriff tritt. Demzufolge beginnt im Zusammenhang mit der Drehung des Laderitzels 85 in der Figur entgegen dem Uhrzeigersinn das Laderad 89 sich in der Figur entgegen dem Uhrzeigersinn zu drehen, und zwar durch das Schwenkrad 87.
  • Wenn das Laderad 89 beginnt, sich entgegen dem Uhrzeigersinn zu drehen, wie oben beschrieben, dann beginnt der Mitnehmerstift 89a, der im Anfangszustand in der Position in der X2-Richtung war, eine Bewegung in der X1-Richtung, und dabei beginnt die Spannplatte 83 eine Bewegung in die X1-Richtung, und zwar durch den Mitnehmerstift 89a und die Paßnut 93a. In diesem Fall betätigt der Mitnehmerstift 89a die Spannplatte 83 nur im Mittelabschnitt der Endposition der X1-Richtung bis zur Endposition der X2-Richtung effizient, das heißt, im am weitesten in der X-Richtung entfernten Abschnitt, wobei es so eingerichtet ist, daß die Spannplatte 83 nahe jeder Endposition freigegeben wird. Im Zusammenhang mit der Bewegung der Spannplatte 83 in der X2-Richtung bewegt sich die Antriebseinheit 70, indem sie der Kurvennut 83b folgt, wie in 14 gezeigt, wobei ein Ausspannvorgang durchgeführt wird. Das heißt, es erfolgt ein Übergang vom Einspannzustand, der in 14(B) gezeigt ist, zum Ausspannzustand, der in (A) gezeigt ist. Die Einzelheiten des Ausspannvorgangs der Antriebseinheit 70 sind hier die gleichen wie die in der ersten Ausführungsform, und auf deren Beschreibung wird hier verzichtet.
  • Der Rücksetzvorgang des Plattenhalteteils 11 bei der Durchführung des Plattenausschubvorgangs ist grundsätzlich derselbe wie der Rücksetzvorgang des Plattenhalteteils 11, wenn der Plattenladevorgang durchgeführt wird. Das heißt, an dem Punkt, wo das Ausspannen der Platte 12 beendet worden ist, bewirkt eine Rückwärtsdrehung des Lademotors 47, der in 5 gezeigt ist, daß das Laderitzel 85, das sich während des Einspannvorgangs entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht hatte, sich im Uhrzeigersinn dreht. In diesem Fall ist die Verriegelungsplatte 90 in einer Entriegelungsposition, und der Verriegelungsstift 87a des Schwenkrads 87 befindet sich im breiten Abschnitt der Verriegelungsnut 90b der Verriegelungsplatte 90, so daß sich das Schwenkrad 87 im Uhrzeigersinn entsprechend der Richtung der Drehung des Laderitzels 85 dreht, um mit dem Gelenkrad 88 in der ersten Drehposition in Eingriff zu treten.
  • Demzufolge bewegt sich danach durch die Drehung des Laderitzels 85 im Uhrzeigersinn die Transportplatte 82 in der X2-Richtung, und das vordere Ende der Armeinheit 82b drückt den zweiten Paßabschnitt 11c des Plattenhalteteils 11 heraus, der in 2 gezeigt ist, so daß das Plattenhalteteil 11 in das Magazin 10 zurückgesetzt wird.
  • In diesem Fall wird die Verriegelungsplatte 90 aus der Entriegelungsposition mit Hilfe der Kurvennut wieder in die Vemegelungsposition zurückgesetzt, und dabei wird das Schwenkrad 87 vom Laderad 89 gelöst und in einer ersten Drehposition in Eingriff mit dem Gelenkrad 88 gehalten. Folglich wird das Laderad 89 in einem feststehenden Zustand gehalten, so daß die Antriebseinheit 70 in einem Ausspannzustand ist, wie in 14(A) gezeigt. Wenn sich demzufolge, wie in der oben genannten ersten Ausführungsform, das Plattenhalteteil 11 in der X2-Richtung bewegt, die die Rücksetzrichtung in das Magazin 10 ist, wird die Platte 12 von der Antriebseinheit 70 gelöst und mit dem Plattenhalteteil 11 in das Magazin 10 zurückgesetzt.
  • Wie oben beschrieben, wird gemäß der vorliegenden Endung sowohl beim Plattenladevorgang als auch beim Plattenausschubvorgang zuerst, beginnend mit dem Anfangszustand des Schwenkrads 87, das mit dem Gelenkrad 88 durch die Vemegelungsplatte 90 in Eingriff gebracht wird, die Transponplatte 82 direkt über das Schwenkrad 87, das Gelenkrad 88 und die Zahnstange 82a durch die Drehung des Laderitzels 85 entgegen dem Uhrzeigersinn betätigt, so daß das Plattenhalteteil 11 aus dem Magazin 10 herausgenommen und in die vorbestimmte Transportposition transportiert wird. Dann wird die Vemegelungsplatte 90 in dieser vorbestimmten Transportposition entriegelt, um das Schwenkrad 87 vom Gelenkrad 88 zu trennen und es mit dem Laderad 89 in Eingriff zu bringen, und die Spannplatte 83 wird im Hinlauf und im Rücklauf oder bewegt, und zwar unter Verwendung eines Teils der ersten oder letzteren Hälfte der Halbdrehung des Laderads 89 durch die Drehung des Laderitzels 85 entgegen dem Uhrzeigersinn, so daß das Einspannen oder das Ausspannen der Platte 12 entsprechend der Bewegungsrichtung dieser Spannplatte 83 erfolgt. Folglich wird das Laderitzel 85 umgekehrt im Uhrzeigersinn gedreht, so daß das Laderad 89 getrennt wird und die Position der Spannplatte 83 beibehalten wird und außerdem das Laderitzel 85 mit der Zahnstange 82a in Eingriff gebracht wird, um die Transportplatte 82 in der umgekehrten Richtung zu bewegen, so daß das Plattenhalteteil 11 in das Magazin 10 zurückgesetzt wird.
  • Wie oben beschrieben, wird gemäß der vorliegenden Endung ein 1 : 1-Entsprechungsverhältnis zwischen der Drehrichtung des Laderitzels 85, das das Abtriebsritzel ist, und der Bewegungsrichtung der Transportplatte 82, die die Plattenhalteteiltransporteinrichtung ist, sowohl beim Plattenladevorgang als auch beim Plattenausschubvorgang konstant gehalten, und es ist so eingerichtet, daß nur die Bewegungsrichtung der Spannplatte 83 alternierend immer dann umschaltet, wenn sich das Laderad 89 eine halbe Umdrehung dreht, wobei sich das Laderitzel 85 in der gleichen Richtung dreht.
  • Das heißt, während die Transportplatte 82 gemäß der vorliegenden ErFndung eine Hin- und Herbewegung durchführt, um den Entnahme/Rücksetzvorgang des Plattenhalteteils 11 durchzuführen, kann die Spannplatte 83 im Hinlauf oder im Rücklauf bewegt werden, um den Einspannvorgang oder den Ausspannvorgang durchzuführen. Wie bei der ersten Ausführungsform wird demzufolge bewirkt, daß die Transportplatte 82 die gleiche Hin- und Herbewegung immer mit Hilfe einer bestimmten Drehsteuerung durchführt, die bewirkt, daß das Laderitzel 85 sich in der ersten Richtung um einen bestimmten Betrag dreht und dann in der zweiten Richtung um einen bestimmten Betrag dreht, und ferner kann bewirkt werden, daß die Spannplatte 83 den Einspannvorgang und den Ausspannvorgang alternierend durchführ.
  • Insbesondere wird gemäß der vorliegenden Erfindung eine Anordnung verwendet, bei der das Schwenkrad 87 alternierend mit dem Gelenkrad 88 auf der Antrtibsseite der Transportplatte 82 und mit dem Laderad 89 auf der Antriebsseite der Spannplatte 83 in Eingriff gebracht wird, so daß die Übertragung der Abtriebskraft auf die Transportplatte 82 und die Spannplatte 83 selektiv zwischen den beiden umgeschaltet werden kann.
  • Wie oben beschrieben, kann gemäß der vorliegenden Erfindung ein 1 : 1-Entsprechungsverhältnis zwischen der Drehrichtung des Laderitzels 85, das das Abtriebsritzel ist, und der Bewegungsrichtung der Transportplatte 82, die die Plattenhalteteiltransporteinrichtung ist, sowohl beim Plattenladevorgang aus auch beim Plattenausschubvorgang konstant gehalten werden. Demzufolge ist die Steuerung einfach, und auch wenn der Strom abgeschaltet ist, kann der Betrieb, der vor Stromabschaltung durchgeführt wurde, wieder aufgenommen werden, so daß die Sicherstellung der Kontinuität der Steuerung erleichtert wird.
  • Außerdem wird bewirkt, daß die Transportplatte 82 die gleiche Hin- und Herbewegung immer mit Hilfe einer bestimmten Drehsteuerung ausführt, die bewirkt, daß sich das Laderitzel 85 in der ersten Richtung um einen bestimmten Betrag dreht und dann in der zweiten Richtung um einen bestimmten Betrag dreht, und ferner wird bewirkt, daß die Spannplatte 83 alternierend einen Einspannvorgang und einen Ausspannvorgang durchführt, so daß der Plattenladevorgang und der Plattenausschubvorgang alternierend durchgeführt werden können. Das heißt, die Steuerung ist weiter vereinfacht, da der Plattenladevorgang und der Plattenausschubvorgang mit Hilfe der gleichen Drehsteuerung des Laderitzels 85 alternierend durchgeführt werden können. Dieser Punkt ist auch der gleiche wie in der oben beschriebenen 1.
  • Insbesondere ist der Aufbau des Getriebemechanismus 81 gemäß der vorliegenden Endung vereinfacht, und ferner ist der umgebende Aufbau ebenfalls vereinfacht worden. Das heißt, die Trennung und Verbindung der Transportplatte 82 und der Antriebsseite erfolgen durch Umschalten der Drehposition des Schwenkrads 87, so daß keine Notwendigkeit besteht, daß die Teile nach der Trennung durch die Zahnlücke die Transportplatte 82 bewegen oder halten müssen, wie in der ersten Ausführungsform, bei der die Zahnstange 43a der Transportplatte 43 mit einem Zahnlückenabschnitt 43d versehen ist, und so daß auch keine Notwendigkeit besteht, daß die Teile in Wiedereingriff mit der Antriebsseite gebracht werden müssen. Insbesondere sind alle Teile, die in der ersten Ausführungsform verwendet werden, zum Beispiel die Steuerplatte 55 und der Transportplattenhalter 57 oder die Zahnstange 61 und das Starterverbindungsglied 62 usw. nicht notwendig. Demzufolge kann der Aufbau der Ladeeinheit 40 im Vergleich zu der oben beschriebenen ersten Ausführungsform deutlich weiter verkleinert und weniger komplex ausgeführt werden, und somit kann die gesamte Vomchtung verkleinert und vereinfacht werden.
  • Außerdem kann das Schwenkrad 87 zu einem entsprechenden Zeitpunkt mit Hilfe der Kombination aus der Kurvennut 82c der Transportplatte 82, der Verriegelungsplatte 90 und der Feder 91 entsprechend gedreht werden, so daß die Übernagung der Abtriebskraft auf die Transportplatte 82 und die Spannplatte 83 zu einem entsprechenden Zeitpunkt sicher umgeschaltet werden kann und somit eine ausgezeichnete Betriebszuverlässigkeit aufweist. Ferner ist gemäß der vorliegenden Endung Platz zwischen der Paßnut 83a der Spannplatte 83 und dem Mitnehmerstift 89a des Laderads 89 vorgesehen, so daß die Spannplatte 83 durch einen Teil der halben Drehung des Laderads 89 bewegt werden kann, so daß für den Betrag der Drehung des Laderads 89 Spielraum besteht und gleichzeitig die Spannplatte 83 sicher betätigt wird.
  • Andererseits ist die Montagearbeit bei der Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung, die einen einfachen Aufbau und wenige Teile hat, fundamental einfach. Ferner ist bei der vorliegenden Ausführungsform Platz zwischen der PaBnut 83a der Spannplatte 83 und dem Mitnehmerstift 89a des Laderads vorgesehen, so daß keine hohe Genauigkeit für die Befestigungsposition des Laderads 89 erforderlich ist, was die Montagearbeit unter diesem Aspekt einfacher macht. Das heißt, wenn kein Raum zwischen dem Laderad 89 und dem Mitnehmerstift 89a vorgesehen ist, ist eine hohe Genauigkeit für die Befestigungsposition des Laderads 89 erforderlich, um die Spannplatte 83 genau zu betätigen, aber da gemäß der vorliegenden Erfindung an dieser Stelle Raum vorhanden ist, kann die Spannplatte 83 genau betätigt werden, auch wenn die Befestigungsposition des Laderads 89 außerhalb der Position liegt, so daß es nicht mehr notwendig ist, das Laderad 89 mit hoher Genauigkeit zu befestigen.
  • Die vorliegende Erfindung ist keineswegs auf die oben beschriebenen Ausführungsformen beschränkt, und beispielsweise können in den oben beschriebenen Ausführungsformen der spezifische Aufbau, die Positionsbeziehung usw. der Transportplatten 43 und 82, der Spannplatten 44 und 83, des Antriebsblocks 45 und des Getriebemechanismus 81 usw. frei geändert werden, und die Paßkonfiguration zwischen den Transportplatten 43, 82 und dem Plattenhalteteil 11 oder die Paßkonfiguration zwischen den Spannplatten 44, 83 und der Antriebseinheit 70 kann frei geändert werden. Außerdem ist die vorliegende Erfindung keineswegs auf die Kombination aus den Transportplatten 43 und 82, den Spannplatten 44 und 83 und dem Antriebsblock 45 und dem Getriebemechanismus 81 der oben beschriebenen Ausführungsform beschränkt. Wie bereits ausgeführt, kann das Magazin so aufgebaut sein, daß es an der Vorrichtung fest ist und kann nicht abgenommen werden. Das heißt, gemäß der vorliegenden Endung kann der spezifische Aufbau der Aufzeichnungs/Wiedergabeeinrichtung, der Spanneinrichtung, des Magazins, der Plattenhalteteiltransporteinrichtung, der Betätigungseinrichtung, der Antriebseinrichtung und ihrer Wähleinrichtung usw. frei gewählt werden.
  • Außerdem ist die vorliegende Erfindung keineswegs auf eine Plattenwechslervorrichtung für ein CD-Abspielgerät beschränkt, sondern die vorliegende Erfindung kann vielmehr ebenso auf verschiedene Arten von Plattenabspielgeräten, zum Beispiel LD-Abspielgeräten, MD-Abspielgeräten usw. mit den gleichen ausgezeichneten Vorteilen angewendet werden.
  • Wie oben beschrieben, ist ein Wählmechanismus zum getrennten und selektiven Übertragen der Abtriebskraft der einzigen Antriebsquelle auf die Plattenhalteteiltransporteinrichtung und die Spanneinrichtung vorgesehen, so daß eine Plattenwechslervorrichtung bereitgestellt wird, die in der Lage ist, die Kontinuität der Steuerung beizubehalten, und die durch ständiges Beibehalten des 1 : 1-Entsprechungsverhältnisses zwischen der Drehrichtung der Antriebsquelle und der Bewegungsrichtung des Plattenhalteseils klein und einfach ist.
  • BEZUGSZEICHEN
  • 10 Magazin
    10a Öffnung
    10b Vorsprung
    11 Plattenhalteseil
    11a Einschuböffnung
    11b erster Paßabschnitt
    11c zweiter PaBabschnitt
    12 Platte
    13 Haltearm
    14 Feder
    15 Federabschnitt
    16 Verriegelungsarm
    20 Basiseinheit
    21 Basisplatte
    21a, 21bSeitenwände
    22 Verschiebungsmotor
    23 Getriebemechanismus
    24 Verschiebungsverbindungsglied
    24a Welle
    24b, 24e Stifte
    25, 26 Verschiebungsplatten
    27a–27c Kurvennuten
    28a–28c Führungsnuten
    29 Ausschubplatte
    29a Kontaktabschnitt
    30 Magazinverriegelungsplatte
    30a Vemegelungsstift
    30b Paßabschnitt
    31, 32 Federn
    33 Dämpfereinheit
    40 Ladeeinheit
    41 Chassis
    42a–42c Stifte
    43 Transportplatte
    43a Zahnstange
    43b Armeinheit
    43c Kurvennut
    43d Zahnlücke
    43e Ausrückabschnitt
    43f Paßabschnitt
    44 Spannplatte
    44a Paßnut
    44b Kurvennut
    44c Druckabschnitt
    45 Antriebsblock
    46 Motorhalterung
    47 Lademotor
    48 Schneckenmechanismus
    49 Ritzelwelle
    50 Laderad
    51 Schwenkplatte
    51a Positionsbeschränkungsstift
    52 Schwenkrad
    53 Verschiebungsverbindungsglied
    54 Laderad
    54a Kurve
    54b Mitnehmerstift
    55 Steuerplatte
    55a Kontaktabschnitt
    55b Druckabschnitt
    56 Feder
    57 Transporiplattenhalter
    57a federartiger Paßabschnitt
    57b Druckabschnitt
    58 Transportplattenhalterfeder
    59, 60 Führungsschienen
    59a, 59b, 60a federartige Klemmabschnitte
    59c Positionierungsabschnitt
    59d federartiger Positionierungsabschnitt
    61 Starterzahnstange
    61a Paßnut
    61b Zahn
    62 Starterverbindungsglied
    62a Welle
    62b Stift
    62c Drückabschnitt
    63 Feder
    70 Antriebseinheit
    71 Plattenteller
    72 Antriebsplatte
    72a Stift
    73 Klemmarm
    73a Kontaktabschnitt
    74 Drehlagerabschnitt
    75 Feder
    81 Getriebemechanismus
    82 Transportplatte
    82a Zahnstange
    82b Armabschnitt
    82c Kurvennut
    83 Spannplatte
    83a Paßnut
    83b Kurvennut
    84 Ritzelwelle
    85 Laderad
    86 Schwenkplatte
    87 Schwenkrad
    87a Verriegelungsstift
    88 Gelenkrad
    88a Welle
    89 Laderad
    89a Mitnehmerstift
    90 Verriegelungsplatte
    90a Positionsbeschränkungsstift
    90b Verriegelungsnut
    91 Feder

Claims (9)

  1. Plattenwechslervorrichtung mit: einer Aufzeichnungs/Wiedergabeeinrichtung zur Durchführung mindestens eines, nämlich der Aufzeichnung und/oder der Wiedergabe auf bzw. von einer Platte; einer Spanneinrichtung (44) zum Einspannen einer Platte in die Aufzeichnungs/Wiedergabeeinrichtung; einer Transporteinrichtung für Plattenhalteteile (43, 82) zum Herausholen von Plattenhalteteilen (11) aus einem Magazin, in dem eine Vielzahl der Plattenhalteteile, die jeweils in der Lage sind, Platten durch Einschieben der Platten in deren Plattenoberflächenrichtung zu halten, in einer Anordnung so aufgenommen sind, daß sie aus dem Magazin herausholbar und in dieses zurücksetzbar sind, und zum Transportieren der Plattenhalteteile (11) zu einer Transportposition in der Vorrichtung; einer Bewegurigseinrichtung zum Tragen der Aufzeichnungs/Wiedergabeeinrichtung, der Spanneinrichtung und der Transporteinrichtung für Plattenhalteteile, wobei die Bewegungseinrichtung es ermöglicht, daß die Aufzeichnungs/Wiedergabeeinrichtung, die Spanneinrichtung (44) und die Transporteinrichtung für Plattenhalteteile (43, 82) in der Richtung der Anordnung für Plattenhalteteile (11) in dem Magazin beweglich sind; und einer Mitnahmeeinrichtung zum Mitnehmen der Transporteinrichtung für Plattenhalteteile (43, 82) und der Spanneinrichtung (44), um die Transporteinrichtung für Plattenhalteteile, während eine Platte gehalten wird, aus dem Magazin herauszuholen, um eine Platte, die von dem Plattenhalteteil gehalten wird, in die Aufzeichnungs/Wiedergabeeinrichtung einzuspannen und anschließend das Plattenhalteteil ohne eine Platte in das Magazin zurückzusetzen; dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnahmeeinrichtung umfaßt: eine einzelne Antriebsquelle (47); und einen Wählmechanismus zum getrennten und selektiven Übertragen der Ausgangsleistung der Antriebsquelle (47) an die Transporteinrichtung für Plattenhalteteile (43, 82) und die Spanneinrichtung.
  2. Plattenwechslervorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Mitnahmeeinrichtung so aufgebaut ist, daß sie sich in einer bestimmten Richtung dreht, und die Spanneinrichtung (44) so aufgebaut ist, daß ein Einspannvorgang und ein Ausspannvorgang auf der Grundlage einer Drehung in der bestimmten Richtung der Antriebsquelle kontinuierlich durchgeführt werden kann.
  3. Plattenwechslervorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Mitnahmeeinrichtung so aufgebaut ist, daß eine Drehung in beiden Richtungen durchgeführt werden kann, und die Transporteinrichtung für Plattenhalteteile (43, 82) so aufgebaut ist, daß die Plattenhalteteile (11) auf der Grundlage einer Drehung der Antriebsquelle (47) in einer Richtung aus dem Magazin herausgeholt und die Plattenhalteteile (11) auf der Grundlage einer Drehung der Antriebsquelle (47) in der anderen Richtung in das Magazin zurückgesetzt werden.
  4. Plattenwechslervorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Wählmechanismus umfaßt: ein Abtriebszahnrad (50, 88), das sich in einer Richtung entsprechend der Drehung der Antriebsquelle (47) dreht; eine Transport-Antriebszahnstange (43a, 82a), die an der Transporteinrichtung für Plattenhalteteile (43, 82) vorgesehen ist und mit dem Abtriebszahnrad (50, 88) so gekoppelt ist, daß die Transporteinrichtung für Platterhalteteile (43, 82) durch die Drehung des Abtriebszahnrades (50, 88) bewegt wird; einen Zahnlückenabschnitt (43d), der am Koppelabschnitt zwischen dem Abtriebszahnrad (50, 88) und der Transport-Antriebszahnstange (43a, 82a) vorgesehen ist und der die Kopplung zwischen dem Abtriebszahnrad (50, 88) und der Transport-Antriebszahnstange (43a, 82a) dann trennt, wenn die Transporteinrichtung für Plattenhalteteile (43, 82) den Transport des Plattenhalteteils (11) zu der bestimmten Transportposition beendet; ein Planetenrad (52, 85), das mit dem Abtriebszahnrad (50, 88) gekoppelt ist und das dafür vorgesehen ist, sich um den Umfang des Abtriebszahnrades (50, 88) zu drehen; ein Spannantriebszahnrad (54), das in der Lage ist, mit dem Planetenrad (52, 85) entsprechend der Drehposition des Planetenrades (52, 85) gekoppelt zu werden, und das die Spanneinrichtung (44) durch die Drehung des Planetenrades (52, 85) betätigt, wenn sie mit dem Planetenrad (52, 85) gekoppelt ist; und eine Kurvenführung (43c), die für eine Bewegung entsprechend der Position der Transporteinrichtung für Plattenhalteteile (43, 82) geeignet ist und die die Drehung des Planetenrades (52, 85) einschränkt, während die Transporteinrichtung für Plattenhalteteile (43, 82) das Plattenhalteteil (11) zu der bestimmten Transportposition transportiert, und die eine Drehung des Planetenrades (52, 85) in der Richtung der Kopplung mit dem Spannantriebszahnrad (54) dann ermöglicht, wenn die Transporteinrichtung für Plattenhalteteile (43, 82) den Transport des Plattenhalteteils (11) zu der bestimmten Transportposition beendet.
  5. Plattenwechslervorrichtung nach Anspruch 4, wobei das Abtriebszahnrad (50) so aufgebaut ist, daß es mit der Transportantriebszahnstange (43a) direkt in Eingriff tritt und auch mit dem Planetenrad (52) direkt in Eingriff tritt, und wobei das Planetenrad (52) dafür vorgesehen ist, sich um den Umfang des Abtriebszahnrades (50) zu drehen.
  6. Plattenwechslervorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Wählmechanismus umfaßt: ein Abtriebszahnrad (50, 88), das sich in einer Richtung entsprechend der Drehung der Antriebsquelle (47) dreht; ein Planetenrad (52, 85), das mit dem Abtriebszahnrad (50, 88) gekoppelt ist und das dafür vorgesehen ist, sich um dem Umfang des Abtriebszahnrades (50, 88) zwischen einer ersten und einer zweiten Drehposition zu drehen; eine Transport-Antriebszahnstange (43a, 82a), die an der Transporteinrichtung für Plattenhalteteile (43, 82) vorgesehen ist und mit dem Planetenrad (52, 85) gekoppelt ist, wenn das Planetenrad (52, 85) in der ersten Drehposition ist, um die Transporteinrichtung für Plattenhalteteile (43, 82) mit der Drehung des Planetenrades (52, 85) zu bewegen; ein Spannantriebszahnrad (54, 89), das in der Lage ist, mit dem Planetenrad (52, 85) dann verbunden zu werden, wenn das Planetenrad (52, 85) in der zweiten Drehposition ist, und das die Spanneinrichtung (44) durch die Drehung des Planetenrades (52, 85) betätigt, wenn es mit dem Planetenrad (52, 85) gekoppelt ist; und eine Kurvenführung (43e, 82c), die für eine Bewegung entsprechend der Position der Transporteinrichtung für Plattenhalteteile (43, 82) geeignet ist und die das Planetenrad (52, 85) in einer ersten Drehposition hält, während die Transporteinrichtung für Plattenhalteteile (43, 82) das Plattenhalteteil (11) zu der bestimmten Transportposition transportiert, und die eine Drehung des Planetenrades (52, 85) in die zweite Drehposition dann ermöglicht, wenn die Transporteinrichtung für Plattenhalteteile (43, 82) den Transport des Plattenhalteseils (11) zu der bestimmten Transportposition beendet.
  7. Plattenwechslervorrichtung nach Anspruch 6, wobei das Planetenrad (52) dafür vorgesehen ist, mit dem Abtriebszahnrad (50) direkt in Eingriff zu treten, und dafür vorgesehen ist, sich um dem Umfang des Abtriebszahnrades (50) zu drehen.
  8. Plattenwechslervorrichtung nach Anspruch 6, wobei ein Verriegelungsteil zwischen der Kurvenführung (43c, 82e) und dem Planetenrad (52, 85) vorgesehen ist, wobei das Verriegelungsteil, das zwischen einer Verriegelungsposition, die das Planetenrad (52, 85) in der ersten Drehposition verriegelt, und einer Entriegelungsposition, die die Verriegelung am Planetenrad (52, 85) löst, drehbar konfiguriert ist, eine Drehung des Planetenrades (52, 85) in die zweite Drehposition ermöglicht, wobei die Bewegung des Verriegelungsmechanismus synchron mit der Kurvenführung erfolgt.
  9. Plattenwechslervorrichtung nach Anspruch 1, wobei das Magazin lösbar an der Plattenwechslervorrichtung vorgesehen ist.
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