DE697162C - e, hydraulisch betaetigte Verstelluftschraube - Google Patents
e, hydraulisch betaetigte VerstelluftschraubeInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
- B64C—AEROPLANES; HELICOPTERS
- B64C11/00—Propellers, e.g. of ducted type; Features common to propellers and rotors for rotorcraft
- B64C11/30—Blade pitch-changing mechanisms
- B64C11/38—Blade pitch-changing mechanisms fluid, e.g. hydraulic
- B64C11/42—Blade pitch-changing mechanisms fluid, e.g. hydraulic non-automatic
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- Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
Description
Es sind bisher Verstelluftschrauben mit selbsttätiger hydraulischer Blattverstellung
bekanntgeworden, bei denen eine gleichbleibende Drehzahl des Motorluftschraubentriebwerkes
für alle Flugzustände und Motorbelastungen erstrebt wird. Hierfür ist ein bestimmter,
beschränkter Regelbereich, d. h. Anstellwinkelbereich der Schraubenblätter, nötig. Es wurde ferner erkannt, daß es bei-
ίο selbsttätigen Verstelluftschrauben, insbesondere
für mehrmotorige Flugzeuge, notwendig ist, über diesen Regelbereich hinaus eine
weitergehende Blattverstellung zu ermöglichen, um beim Ausfall eines Motorluft-Schraubentriebwerkes
die Luftschraube auf geringsten Luftwiderstand bzw. Segelstellung einstellen zu können. Auch die Veränderung
des Sollwertes der gleichbleibend einzuregelnden Drehzahl des Motorluftschraubentrieb-
ao werkes während des Betriebes, z. B. vom Führersitz aus, ist bekannt. Um diese Forderungen
zu erfüllen, sind bei den bisher bekanntgewordenen selbsttätigen Verstelluftschrauben
mit hydraulischer Blattverstellung zusätzlich Zahntriebe 'bzw. Gestänge nötig,
welche auf die an der sich drehenden Luftschraubennabe befestigten Regler und Verstellvorrichtungen
einwirken. Diese zusätzlichen Verstellmittel sind sehr hohen mechanischen Belastungen ausgesetzt. Bei hydraulischer
Übertragung vom ruhenden auf den sich drehenden Teil ergeben sich insbesondere
bei mehreren druckführenden Leitungen große Dichtungsschwierigkeiten.
Gemäß" der Erfindung werden hei einer selbsttätig auf gleichbleibende Drehzahl regelbaren,
hydraulisch betätigten Verstelluftschraube, deren Flügelblätter in einer beliebigen
Blattanstellung während des Betriebes festgestellt oder umgekehrt für die selbsttätige
Regelung wieder freigegeben werden können, die genannten Nachteile dadurch vermieden,
daß die Feststellung der Flügelblätter durch Absperren der Zufuhr des Drucköles, welches
von einer von den umlaufenden Luftschraubenteilen getrennten Pumpe (z. B. Motorölpumpe
in Verbindung mit einer Zusatzhandpumpe) geliefert und in stets gleicher Richtung
durch die hohl gebohrte Kurbelwelle des Flugmotors der an der Luftschraubennabe angebrachten hydraulischen Verstellvorrichtung
zu- und durch ein> Rohr im Innern der Kurbelwelle drucklos abgeführt wird, erfolgt,
und daß der.ilugzeugfest angebrachte Druckölabsperrhahn
in veränderbare Einstellabhän---;
gigkeit von der Vergaserdrosselhebeistellung gebracht ist. Es kommen also insbesondere
mechanische Übertragungsorgane von still-' stehenden Teilen (Motorgehäuse) auf -. sich drehende
Teile (Luftschraube) in Fortfall.
In Fig. i, die einen Schnitt II-II der Fig. 2,
und Fig. 2, die einen Schnitt I-I der Fig. 1
darstellt, ist die Erfindung zeichnerisch dargestellt.
In einer Druckleitung ι, die durch einen [ Flügelblattansteliwinkel vergrößert. Umge-Hahn
2 verschlossen werden kann, fließt öl kehrt, wird die gewünschte Drehzahl unterunter Druck über den Ringkanal 3 in die hohl - schritten, so fließt, da der Kolben durch
gebohrte Kurbelwelle 4. Das- Drucköl fc^jfÄiiEib er wiegten der Kraft der Feder 8 gegen die
in bekannter Weise z. B.
pumpe oder von einer ge entnommen werden. Aus der hohl gebohrten Kurbelwelle fließt das Drucköl durch die Leitung 5 zu dem Regelventil 6. Bei der gezeichjo neten Stellung des Kolbens 7 im Regelventil 6, der durch die Feder 8 in seiner Lage festgehalten wird, fließt das Drucköl über die Leitung 9 zu dem Ölmotor 10 (z. B. einer Zahnradpumpe). Die hierdurch erzeugte Drehbewegung des Ölmotors 10 wird mittels der Zahn- und Schneckenradübersetzung 11 auf den Flügelblattschaft 12 übertragen. Nachdem das Drucköl den Ölmotor in Umdrehung versetzt hat, fließt es über Leitung 13 zum so Regelventil 6 zurück und von hier durch die Leitung 14, die durch die hohl gebohrte Kurbelwelle geführt ist, beispielsweise zum Ölsumpf des Motors zurück.
Die gleichbleibende Drehzahl des Motorluftschraubentriebwerkes wird mit dieser Einrichtung folgendermaßen erreicht.
pumpe oder von einer ge entnommen werden. Aus der hohl gebohrten Kurbelwelle fließt das Drucköl durch die Leitung 5 zu dem Regelventil 6. Bei der gezeichjo neten Stellung des Kolbens 7 im Regelventil 6, der durch die Feder 8 in seiner Lage festgehalten wird, fließt das Drucköl über die Leitung 9 zu dem Ölmotor 10 (z. B. einer Zahnradpumpe). Die hierdurch erzeugte Drehbewegung des Ölmotors 10 wird mittels der Zahn- und Schneckenradübersetzung 11 auf den Flügelblattschaft 12 übertragen. Nachdem das Drucköl den Ölmotor in Umdrehung versetzt hat, fließt es über Leitung 13 zum so Regelventil 6 zurück und von hier durch die Leitung 14, die durch die hohl gebohrte Kurbelwelle geführt ist, beispielsweise zum Ölsumpf des Motors zurück.
Die gleichbleibende Drehzahl des Motorluftschraubentriebwerkes wird mit dieser Einrichtung folgendermaßen erreicht.
Das Drucköl, welches durch die Leitung 5 dem. Regelventil 6 zufließt, wird je nach der
Stellung des Regelkolbens 7 entweder, wie in der gezeichneten Stellung, über die Leitung 9
dem Ölmotor 10 zugeführt und fließt durch die Leitung 13, 14 wieder ab oder aber, wenn
der Kolben 7 von der rechten Seite nach links verschoben wird, über die Leitung 13 dem
Ölmotor 10 zugeführt und fließt durch die Leitung 9, 14 wieder ab, so>
daß jetzt der Ölmotor 10 eine entgegengesetzte Drehbewegung
ausführt. Hierdurch wird im ersten Fall eine den Schraubenblattanstellwinkel verkleinernde,
im zweiten Fall eine den Schraubenblattanstellwinkel vergrößerndeDrehbewegung auf den Blattschaft ausgeübt. Wird der Kolben
in eine Mittelstellung verschoben, so daß Leitung 9 und Leitung 13 durch den Kolben abgedeckt
werden, kommt der Ölmotor 10 zum Stillstand. Beim Umlaufen der Luftschraube
wird am Kolben 7 die Fliehkraftkomponente Zj,, die den Kolben 7 aus seiner Lage
gegen die Feder 8 nach links verschieben will,'
erzeugt. Die Charakteristik der Feder 8 ist so gewählt, daß bei einer gewünschten gleichzuhaltenden
Drehzahl des Motorluftschraubentriebwerkes der Kolben 7 die Öffnungen
der Leitungen 9 und 13 abdeckt, so daß der Ölmotor 10 sich in Ruhestellung befindet.
Wird die gewünschte Drehzahl des Motorluftschraubentriebwerkes überschritten, so*
überwiegt die Fliehkraftkomponente Zj die Kraft der Feder 8, der Kolben bewegt sich
ßo nach links, und es fließt Drucköl über die Leitung
13 dem Ölmotor 10 zu, der jetzt den
von der Motorapvfl^Jtetzt geringer gewordene Fliehkraftkompo-'etrennten
Ölpumpe·? ^äiente Z/; nach rechts verschoben wird, Druck
öl über die Leitung 9 dem Ölmotor 10 zu, so daß der Flügelblattansteliwinkel verkleinert
wird. Eine Stellschraube 20 gestattet eine Feineinstellung" der gewünschten Regeldrehzahl
durch Ändern der Vorspannung der Feder 8. Es ist ersichtlich, daß das Regelventil
schon bei sehr geringen Drehzahländerungen des Motorluftschraubentriebwerkes anspricht, da der Kolben 7 druckentlastet ausgeführt ist.
Es ist an sich und im Zusammenhang mit Flügelblattverstelleinrichtungen anderer Bauart
bekannt, eine selbsttätige Regelung des Motorluftschraubentriebwerkes auf gleichbleibende
Drehzahl erst von einer bestimmten Motorbelastung an erfolgen zu lassen, damit bei geringer Motorbelastung (Leerlauf) der
Anstellwinkel der Luftschraubenflügelblätter nicht auf einen so kleinen Wert verstellt
wird, daß beim schnellen Ansteigen der Motorbelastung, z. B. durch rasches Öffnen
der \rergaserdrosseln (Vollgas), das Motorluftschraubentriebwerk
plötzlich auf eine zu 91· hohe Drehzahl kommt, weil die selbsttätig"e
Vergrößerung des Blattanstellwinkels eine gewisse Zeit beansprucht.
Aus Fig. ι ist ersichtlich, daß mit dem Schließen des Hahnes 2 eine Veränderung des
Flügelblattanstellwinkels bei dem Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung nicht mehr
erfolgt. In Fig. 3 bis 5 ist gezeigt, wie ein
Öffnen und Schließen des Hahnes 2 in Abhängigkeit von der Drosselleistung des Motors ίσο
erreicht wird. In Fig. 3 bis 5 stellt Hebel 15 den Drosselhebel für die Motorleistung dar.
Mit dem Hebel 15 ist der Hebel 16 gekuppelt,
deren Stellung zueinander durch drei wahlweise einschaltbare Rasten 17, 18 und 19 be- lo.s
stimmt ist. Der Hahn 2 in Fig. 3 bis 5 stellt eine Schnittzeichnung des Hahnes 2 der Fig. 1
dar.
Wird der Hebel 15 mit Hebel 16 in Raste
18 eingekuppelt, so ist aus Fig. 3 und 4 er- 11« sichtlich,' daß von einer gewissen Drosselstellung
des Hebels 15 an der Hahn 2 geschlossen wird. Es tritt also ein selbsttätiges
Regeln des Motorluftschraubentriebwerkes auf gleichbleibende Drehzahl erst von beispielsweise
zwei Drittel Motorvollast bis Volllast ein. Umgekehrt, wenn die Belastung des Motors vom Höchstwert zurückgenommen
wird, hört bei zwei Dritteln Vollast des , Motors ein selbsttätiges Regeln des Motor- la»
luftschraubentriebwerkes auf, und von dieser Drosselstellung an wirkt die Verstelluft-
schraube wie eine Luftschraube mit fest angestellten Flügelblättern.
Soll aber z. B. für den Start eines Eiugzeuges die Drehzahl des Motorluftschraubentriebwerkes
höher als die Regeldrehzahl, die etwas unter der Höchstdrehzahl des Motors liegen wird, sein, so kann dieses folgendermaßen
erreicht werden.
Hebel 16 ist mit Hebel 15 durch die Raste
18 gekuppelt. Es wird nun bis zu einer Stellung des Drosselhebels 15 gedrosselt, die in
unserem Beispiel bis zu zwei Dritteln der Vollast betragen kann. Hierbei regelt das
Motorluftschraubentriebwerk auf gleichblei-.15 bende Drehzahl. Wird nun Hebel 15 mit Hebel
16 durch Raste 19 gekuppelt, wodurch Hahn 2
geschlossen wird, so steigt beim Erhöhen der Motorbelastung die Drehzahl des Motorluftschraubentriebwerkes,
da der Anstellwinkel der Schraubenblätter sich jetzt nicht mehr ändert. Hierdurch ist es z. B. möglich, mit
. erhöhter Motordrehzahl zu starten.
Bei mehrmotorigen Flugzeugen muß die Möglichkeit bestehen, beim. Stillegen eines
Motorluftschraubentriebwerkes während des Fluges den Anstellwinkel des stillstehenden
Schraubenblattes auf geringsten Formwiderstand der Luftschraube einzustellen. Wird
Hebel 15 mit Hebel 16 durch die Raste 17
gekuppelt, so kann bei stillstehender Luftschraube und einer beliebigen Vergaserhebelstellung
15 ein gewünschter Anstellwinkel durch Zuführen von Drucköl durch die hohle
Kurbelwelle eingestellt werden. Denn in Ruhestellung des Motorluftschraubentriebwerkes
stellt sich, das Verteilerventil 6 so ein, daß im Sinne der Anstellwinkelverkleinerung
die Schraubenblätter beliebig weit verstellt werden können.
Claims (3)
- Patentansprüche:i. Selbsttätig auf gleichbleibende Drehzahl regelbare, hydraulisch betätigte Verstelluftschraube, deren Flügelblätter in einer beliebigen Blattanstellüng während des Betriebes festgestellt oder umgekehrt für die selbsttätige Regelung wieder freigegeben werden können, dadurch gekennzeichnet, daß die Feststellung der Flügelblätter durch Absperren der Zufuhr des • Drucköles, welches von einer von den umlaufenden Luftschraubenteilen getrennten Pumpe (z. B. Motorölpumpe in Verbindung mit einer Zusatzhandpumpe) geliefert und in stets gleicher Strömungsrichtung durch die hohl gebohrte Kurbelwelle (4) des Flugmotors der an der Luftschraubennabe angebrachten hydraulischen Verstellvorrichtung (6, 7, 8, 9, 10, 13) zu- und durch ein Rohr (14) im Innern der Kurbelwelle drucklos abgeführt wird, erfolgt, und daß der flugzeugfest angebrachte Druckölabsperrhahn (2) in veränderbare Einstellabhängigkeit von der Vergaserdrosselhebelstellung (15) gebracht ist.
- 2. Selbsttätig auf gleichbleibende Drehzahl regelbare, hydraulisch betätigte Verstelluftschraube nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die anderLuftschraubennabe angebrachte hydraulische Verstellvorrichtung ein in Abhängigkeit von der Drehzahl regelndes Verteilerventil (6, 7, 8) enthält, welches das durch' die hohl gebohrte .Kurbelwelle (4) in stets gleicher Richtung strömende Drucköl einem umsteuerbaren Ölmotor (10) in demjenigen Arbeitssinn zuführt, welcher der durch ,die jeweilige Abweichung von der Solldrehzahl des Motorluftschraubentriebwerkes bedingten Änderung der Flügelblattanstellung entspricht.
- 3. Selbsttätig auf gleichbleibende Drehzahl regelbare, hydraulisch betätigte Ver--Stelluftschraube nach Anspruchs, dadurch gekennzeichnet, daß das in Abhängigkeit von der Drehzahl des Motorluftschraubentriebwerkes selbsttätig regelnde Verteilerventil (6, 7, 8) als Federfliehkraftregler ausgebildet ist, dessen von der Drehzahl Q0 abhängige Verstellkraft vom Steuerkolben (7) des Verteilerventils selbst erzeugt wird und gegen eine nachstellbare Federkraft (8) wirkt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1936D0072553 DE697162C (de) | 1936-04-17 | 1936-04-17 | e, hydraulisch betaetigte Verstelluftschraube |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1936D0072553 DE697162C (de) | 1936-04-17 | 1936-04-17 | e, hydraulisch betaetigte Verstelluftschraube |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE697162C true DE697162C (de) | 1940-10-07 |
Family
ID=7061141
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1936D0072553 Expired DE697162C (de) | 1936-04-17 | 1936-04-17 | e, hydraulisch betaetigte Verstelluftschraube |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE697162C (de) |
-
1936
- 1936-04-17 DE DE1936D0072553 patent/DE697162C/de not_active Expired
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