DE69707652T2 - Klappe - Google Patents

Klappe

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DE69707652T2
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axial
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Magneti Marelli France SAS
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Description

  • Die Erfindung betrifft Vorrichtungen zum Dosieren des Durchsatzes von Gasen, wie die als Ventilklappe bezeichneten, zum Dosieren von Verbrennungsluft für die Versorgung von Verbrennungs- oder Explosionsmotoren, wie auch Dosierkörper zum Dosieren von rückgeführten Auspuffgasen.
  • Aus der US-A-4,846,441 ist ein Ventil bekannt, das als Vorrichtung zum Dosieren des Durchsatzes von Fluiden verwendbar ist, und das von dem Typ mit einem Körper ist, durch den hindurch mindestens eine Rohrleitung verläuft, in der ein im wesentlichen scheibenförmiges und allgemein als Ventilklappe bezeichnetes Drosselorgan in der Rohrleitung mit einer Achse drehend gelagert ist, die in Querrichtung zu der Rohrleitung verläuft und beidseitig von der Rohrleitung als Drehzapfen in dem Körper gelagert ist, und von der ein Endabschnitt in einer Kammer aufgenommen ist, die in dem Körper auf einer Seite der Rohrleitung vorgesehen ist und sich seitlich zur Außenseite des Körpers hin öffnet, wobei der Endabschnitt der Achse mindestens eine durch eine Schulter oder Auskehlung begrenzte Aussparung aufweist, in die im wesentlichen tangential zur Achse mindestens ein Vorsprung eingreift, der eine axiale Blockierung der Achse in dem Körper bewirkt, indem er an dem Körper durch ein Blockierorgan gehalten ist, das in der Kammer mit Hilfe eines Deckels zum Verschließen der Kammer positioniert gehalten wird.
  • In der US-A-4,846,441 besteht die Achse aus zwei separaten Achsenteilen, von denen ein jeder als Achszapfen in jeweils einem von zwei seitlichen Lagern des Körpers gelagert ist, und von denen jeweils das äußere axiale Ende in jeweils einer von zwei Kammern des Körpers aufgenommen ist, die sich seitlich zu dessen Außenseite hin öffnen, wobei jeder Achsenteil mittels radialer Schrauben am Drosselorgan befestigt ist.
  • Zwei Vorsprünge, bei denen es sich um zylindrische Stangen handelt, sind unabhängig voneinander und tangential in die ringförmige Auskehlung von mindestens einem der Achsenteile und in geradlinige und parallele, in Querrichtung verlaufende Aufnahmen des Blockierorgans eingeführt, bei dem es sich um eine Hülse handelt, welche das Ende des Achsenteils umgibt, der die Auskehlung aufweist, und in die entsprechende seitliche Kammer des Körpers eingreift, so daß sie die zylindrischen Stangen zurückhält, die den Achsenteil in Axialrichtung blockieren. In dieser Kammer des Körpers wird die axiale Positionierung der Hülse mittels Einschrauben bzw. Herausschrauben eines Gewindestopfens bewerkstelligt, der in diese Kammer eingeschraubt ist, ohne in axiale Anlage an den Körper zu treten, um die axiale Position der Achse im Körper einzustellen, und somit diejenige des Drosselorgans in der Rohrleitung, um ihre Drehung darin zu ermöglichen.
  • Die Montage des Ventils und die axiale Einstellung der Achsenteile und des Drosselorgans sind langwierig und komplex: jedes Achsenteil, das eine Auskehlung aufweist, wird in die entsprechende Hülse eingeführt, daraufhin werden die zylindrischen Stangen, welche Vorsprünge zum axialen Blockieren des entsprechenden Achsenteils bilden, in der Auskehlung und in der Hülse montiert, und die erhaltene Untereinheit wird daraufhin in ihrem Lager am Körper montiert und durch Einschrauben des Gewindestopfens mit dem Körper verbunden, woraufhin jeder Wellenteil durch Verschrauben am Drosselorgan befestigt wird. Schließlich wird das Drosselorgan durch Drehen des Gewindestopfens bezüglich der Rohrleitung des Körpers zentriert, gefolgt vom Festlegen dieses Deckels relativ zum Körper, sobald die gewünschte axiale Position hergestellt ist.
  • Eine solche Vorrichtung weist die Nachteile auf, daß ihr Aufbau, ihre Montage und ihre Einstellung komplex und aufwendig sind und Zugangsmöglichkeiten voraussetzt, die bei Drosselklappen bzw. Dosierkörpern zum Dosieren des Durchsatzes von Gasen wie etwa Verbrennungsluft oder rückgeführten Abgasen nicht vorgesehen werden können; in genau diesen Punkten schlägt die vorliegende Erfindung Verbesserungen vor.
  • Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabenstellung ist es, die Nachteile der bekannten Vorrichtungen vom vorgenannten Typ zu beseitigen und eine verbesserte Vorrichtung vorzuschlagen, die den unterschiedlichen Anforderungen der Praxis besser als die bekannten entspricht, insbesondere in ihren Anwendungen zur Dosierung des Durchsatzes von Verbrennungsluft für die Versorgung eines Explosionsmotors oder von rückgeführten Auspuffgasen.
  • Eine Aufgabe der Erfindung ist es, eine Dosiervorrichtung dieses Typs vorzuschlagen, bei der einfache und wirtschaftliche Mittel ohne Verschrauben die Montage der Vorsprünge und des Blockierorgans und der Achse in der Position ihres ordnungsgemäßen Zusammenwirkens ermöglichen, welche eine Drehung des Drosselorgans in der Rohrleitung des Körpers gestattet, sobald der Deckel eine einzige Montageposition am Körper einnimmt, in welcher der Deckel unmittelbar in Anlage gegen einen axialen Anschlag des Körpers befestigt ist, wobei er die seitliche Kammer des Körpers verschließt, in die der Deckel vorsteht, und die Blockiervorsprünge in der Position ihres ordnungsgemäßen Zusammenwirkens mit der Aussparung der Achse eingefügt sind.
  • Die Verbesserungen, die insbesondere den Gegenstand der vorliegenden Erfindung ausmachen, betreffen die Verwirklichung eines besonderen Blockierorgans sowie seine Montage in dem Körper und die Verwirklichung dieses letzteren und der Achse auf eine Weise, die für das Zusammenwirken mit dem Blockierorgan geeignet ist, wodurch der Aufbau der Dosiervorrichtung vereinfacht und ihre Montage in der optimalen Position des Zusammenwirkens des Vorsprungs bzw. der Vorsprünge mit der Aussparung der Achse insbesondere ohne Einstellung beschleunigt wird, um eine Dosiervorrichtung zu erhalten, die wirtschaftlicher als die gegenwärtig verwendeten ist.
  • Darüber hinaus ist bei den bekannten Vorrichtungen zum Dosieren von Gasen der andere Endabschnitt der Achse auf der anderen Seite der Rohrleitung und des in dieser montierten Drosselorgans im allgemeinen in einer weiteren Kammer aufgenommen, die sich in einer seitlichen Erweiterung des Körpers seitlich zu seiner Außenseite hin öffnet, und die nicht nur diesen weiteren Endabschnitt der Achse, sondern auch und zumindest teilweise Einrichtungen zum drehenden Antreiben der Achse und des Drosselorgans aufnimmt. Die in dieser weiteren Kammer aufgenommenen Antriebseinrichtungen können eine Lenkeranordnung einer Übertragungseinrichtung, die ein seitlich außen am Körper montiertes Betätigungsglied mit der Achse verbindet, oder auch direkt ein Teil eines solchen Betätigungsglieds sein, das von jeglichem geeigneten Typ sein kann, beispielsweise ein Betätigungsglied mit drehendem oder geradlinigem Verlauf, mit Membran und einer mit einer Verzahnung auf der Achse zusammenwirkenden Zahnstange, oder ein Schraube/Mutter-System zum Überführen der linearen Bewegung des Betätigungsglieds in eine Drehung der Achse und des Drosselorgans.
  • Nach dem Anordnen der Achse im Körper und des Blockierorgans am Körper und in der Aussparung oder in der Auskehlung der Achse wird die Öffnung der weiteren Kammer des Körpers nach außen hin mit einem weiteren Deckel verschlossen, der auf lösbare oder unlösbare Weise an dem Körper angebracht ist.
  • Diese bekannten Gasdosierungsvorrichtungen haben des weiteren noch den Nachteil, daß ihr Aufbau zwei Kammern aufweisen muß, die auf zwei Seiten der Rohrleitung, in der Regel in seitlichen Erweiterungen des Körpers, angeordnet sind und jeweils seitlich zur Außenseite des Körpers hin offen sind, um Arbeitsschritte zum Montieren, Zentrieren und Einstellen in jeder der Kammern zu ermöglichen, um das Zusammenwirken der Achse mit ihren Einrichtungen zum drehenden Antreiben einerseits und mit dem Blockierorgan andererseits zu bewirken. Anschließend müssen die beiden Kammern verschlossen werden.
  • Es ergibt sich dadurch ein komplexer Aufbau, der verschiedene spanabhebende Bearbeitungen erfordert, wenn es sich um einen metallischen Körper handelt, bzw. Formvorgänge mit mehreren Formkernen, wenn es sich um einen Körper handelt, der durch Formen aus einem synthetischen Material hergestellt ist, sowie verhältnismäßig langwierige und heikle Arbeitsschritte der Montage an den beiden Endabschnitten der Achse, an der das Drosselorgan bzw. die Drosselklappe anschließend befestigt wird.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, eine solche Dosiervorrichtung vorzuschlagen, die mit einem Blockierorgan versehen ist, dessen Aufbau eine einfache Anbringung der Blockiervorsprünge in der Aussparung bzw. Auskehlung der Achse und eine vorteilhafte Anbringung im Körper gestattet, so daß die Ausführung zumindest des Körpers und der Achse der Vorrichtung vereinfacht und die Zeit für seine Montage verkürzt wird, um sie wirtschaftlicher zu gestalten.
  • Zu diesem Zweck ist die erfindungsgemäße Dosierungsvorrichtung von dem oben dargestellten Typ dadurch gekennzeichnet, daß das Blockierorgan ein Gabelflansch ist, der einstückig mit jedem Vorsprung ausgebildet ist, und der Gabelflansch und der Deckel ebenfalls einstückig miteinander ausgebildet sind und einen Zentrierabschnitt aufweisen, der sich in Axialrichtung in die Kammer einfügt, sowie mindestens einen radialen Abschnitt, der gegen eine entsprechende axiale Anschlagfläche des Körpers anliegt, um den axialen Eingriff des Zentrierabschnitts in der Kammer in der Position des Zusammenwirkens eines jeden Vorsprungs des Gabelflansches in der Aussparung der Achse mit einem geringen axialen Spiel zu begrenzen, welches die freie Drehung des Drosselorgans in der Rohrleitung zuläßt.
  • Ein solcher Gabelflansch ist einfacher ausführbar und kann durch eine im wesentlichen radiale Verschiebung relativ zu der Achse leicht auf dieser angebracht werden, so daß mindestens ein Vorsprung in die Aussparung eingreift, während der Endabschnitt der Achse, der diese Aussparung aufweist, mittels einer begrenzten axialen Verschiebung der Achse bezüglich ihrer endgültigen Position im Körper vorübergehend außerhalb des Körpers zugänglich gehalten wird, woraufhin eine axiale Verschiebung der Achse und des Gabelflansches und des Deckels zum Inneren des Körpers hin bis in die Position der axialen Anlage des Deckels gegen den Körper es gestattet, die angestrebte, ordnungsgemäße Positionierung herzustellen.
  • Auf vorteilhafte Weise weist der Gabelflansch, um einen besseren axialen Halt zu erzielen und gleichzeitig präzise das erforderliche geringe Spiel zu schaffen, zwei Vorsprünge auf, die zueinander im wesentlichen parallel und in im wesentlichen entgegengesetzte Abschnitte der Aussparung eingefügt sind, die als eine Auskehlung der Achse ausgebildet sind.
  • Um den axialen Halt der Achse noch weiter zu verbessern mit Hilfe einer Gabelflansches, der eine verbesserte Festigkeit aufweist und/oder dessen Vorsprünge weniger stark beansprucht werden, sind die Vorsprünge des Gabelflansches vorteilhaft auf einer gleichen Seite eines im wesentlichen halbkreisförmig gerundeten Abschnitts des Gabelflansches vorstehend getragen, wobei der gerundete Abschnitt ebenfalls mit der Auskehlung der Achse in Eingriff steht.
  • Des weiteren kann die Kammer zum Aufnehmen desjenigen Endabschnitts der Achse, der die Aussparung bzw. Auskehlung aufweist, auch zumindest teilweise Einrichtungen zum drehenden Antreiben des Drosselorgans und der Achse aufnehmen, die vorteilhaft einstückig ist und die Rohrleitung durchsetzt.
  • Diese Ausführungsweise besitzt den Vorteil, daß die Aussparung bzw. die Auskehlung, der Gabelflansch zum axialen Blockieren der Achse und der Einrichtungen zu ihrem drehenden Antreiben in einer gleichen Kammer des Körpers auf einer gleichen Seite der Rohrleitung aufgenommen sind, und daß diese Kammer durch einen einzigen Deckel verschließbar ist, während der entgegengesetzte Endabschnitt der Achse als Drehzapfen in einer Blindbohrung gelagert werden kann, die in einem seitlichen Abschnitt des Körpers ausgeführt ist und durch einen Formvorgang hergestellt sein kann, wenn der Körper beispielsweise einstückig aus einem synthetischen Material geformt ist.
  • Bei einer vereinfachten Ausführungsform springt der Gabelflansch auf einer radialen Innenfläche des als zylindrisches Element ausgeführten Zentrierabschnitts vor, der sich in Axialrichtung in eine entsprechende zylindrische Bohrung einfügt, welche die Kammer teilweise begrenzt, wobei das zylindrische Element wiederum auf einer radialen Innenfläche eines zylindrischen Deckels mit einem größeren Durchmesser vorsteht, der in Axialrichtung mit seiner radialen Innenfläche gegen einen ringförmigen Anschlag des Körpers um den Eintritt in die Kammer anliegt.
  • Bei dieser Ausführung kann das einzelne Bauteil, das den Deckel und den Gabelflansch bildet, vorteilhaft durch Formen aus einem synthetischen Material hergestellt sein. Falls die Einrichtungen zum drehenden Antreiben bzw. Betätigen der Achse und des Drosselorgans ein Betätigungsglied mit geradlinigem Verlauf sind, beispielsweise mit Membran, ist es des weiteren vorteilhaft, wenn die Aussparung oder die Auskehlung der Achse auf dem Endabschnitt in Axialrichtung außen von einem Zahnsegment und einem Drehanschlag ausgebildet ist, die von der Achse getragen sind, so daß sie mit einer Zahnstange der Mittel zum drehenden Antreiben bzw. mit einem Anschlag des Körpers zum Begrenzen der Drehung des Drosselorgans in der Stellung der maximalen Öffnung der Rohrleitung zusammenwirken, wobei die axiale Abmessung der Zähne des Zahnsegments derart ist, daß die Zähne in Eingriff mit der Zahnstange bleiben und dabei eine axiale Herausverschiebung des Endabschnitts der Achse aus der Kammer gestatten, die für das Anbringen des Gabelflansches in der Aussparung bzw. in der Auskehlung der Achse ausreichend ist.
  • Der Deckel kann an dem Körper durch unlösbare Mittel wie Verschweißen oder durch Materialverformung, wie etwa Bördeln, oder auch durch lösbare Mittel wie etwa mindestens eine am Körper festgeschraubte, radiale Öse des Deckels am Körper befestigt sein. Unlösbare Befestigungsmittel erfordern keine vorausgehende und besondere Winkeleinstellung der Achse und beispielsweise des gegebenenfalls von ihr getragenen Zahnsegments, damit der Eingriff in der Position des Zusammenwirkens mit der Zahnstange des Antriebs-Betätigungsglieds hergestellt wird, während hingegen lösbare Mittel zum Befestigen des Deckels einen solchen vorausgehenden Arbeitsschritt der Winkeleinstellung erforderlich machen können.
  • Schließlich weist die Dosiervorrichtung den Vorteil auf, daß die verschiedenen, obenstehend dargestellten technischen Maßnahmen mit einem Körper und/oder einer Achse vereinbar sind, der bzw. die einstückig aus einem synthetischen Material geformt ist/sind.
  • Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden, nicht-einschränkend gegebenen Beschreibung eines Ausführungsbeispiels, das unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung beschrieben wird, in der:
  • - Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Dosiervorrichtung ist, von der ein Abschnitt auf Höhe des mit der Achse zusammenwirkenden Gabelflansches teilweise im Axialschnitt und teilweise im Seitenaufriß dargestellt ist,
  • - Fig. 2 teilweise und im Seitenaufriß die Dosiervorrichtung der Fig. 1 zeigt, bei der die Achse zum Anbringen des Deckels mit dem Blockiergabelflansch teilweise herausgezogen ist, und
  • - Fig. 3 teilweise in perspektivischer Ansicht den Endabschnitt der Achse mit einer Auskehlung darstellt, in die der Gabelflansch des Deckels eingesetzt ist.
  • In Fig. 1 ist unter 1 ein mittlerer röhrenförmiger Abschnitt mit im wesentlicher zylindrischer Formgebung eines Dosierkörpers dargestellt, durch den hindurch eine Rohrleitung 2 verläuft, die für den Durchtritt eines Gases bestimmt ist, dessen Durchsatz durch die Regulierung der Winkelposition eines Drosselorgans 3 in der Rohrleitung 2 dosiert werden soll, das scheibenförmig ist und als Drosselklappe bezeichnet wird, und das in Fig. 1 gestrichelt eingezeichnet ist. Die Drosselklappe 3 ist auf bekannte Weise in einen diametralen Schlitz einer Achse 4 eingesetzt, an der das Drosselklappe 3 mittels zweier Schrauben 5 befestigt ist.
  • Die Achse 4 ist eine Achse, die in Querrichtung zum Körper 1 und zu der Rohrleitung 2 verläuft, die beispielsweise zylindrisch ist, wobei die Achse 4 diese diametral durchsetzt und auf zwei Seiten der Rohrleitung 2 als Drehzapfen in Lagern des Körpers 1 gelagert ist.
  • Eines der Lager wird durch die Wandung einer in einem kleineren Seitenabschnitt 6 des Körpers 1 ausgeführten Blindbohrung (in Fig. 1 nicht dargestellt) gebildet, während das weitere Lager 7 in einem Abschnitt vorgesehen ist, der mit dem Körper 1 einen zweiten Seitenabschnitt 8 verbindet, der einstückig mit dem Körper 1 und im wesentlichen diametral entgegengesetzt zu dem kleineren Abschnitt 6 ist.
  • Der Seitenabschnitt 8 des Körpers 1 trägt ein Betätigungsglied, dessen Abdeckhaube unter 9 dargestellt ist, zum drehenden Antreiben der durch die Achse 4 und die Drosselklappe 3 gebildeten Einheit. Dieses Betätigungsglied ist beispielsweise ein Betätigungsglied mit einer Membran, die im Inneren seiner Abdeckhaube 9 zwei Kammern begrenzt, von denen eine über einen Ansatz 10 mit Druckgas versorgt wird oder mit einer Unterdruckquelle in Verbindung steht, wobei die Verschiebungen der Membran auf bekannte Weise auf eine Zahnstange (in den Figuren nicht dargestellt) übertragen werden, die auf einer geradlinigen Bahn im Seitenabschnitt 8 des Körpers 1 vor- und zurückverschoben wird.
  • Dieser Seitenabschnitt 8 weist des weiteren eine Innenkammer 11 auf, die sich auf der zur Rohrleitung 2 entgegengesetzten Seite seitlich zur Außenseite des Körpers 1 hin öffnet.
  • Diese Kammer 11 nimmt den Endabschnitt 4a der Achse 4 auf, der entgegengesetzt zu dem als Drehzapfen in der Blindbohrung des kleineren Seitenabschnitts 6 gelagerten ist, und der gemäß der Darstellung in Fig. 3 einen größeren Durchmesser als der Rest der Achse 4 besitzt und im wesentlichen in einem gleichen axialen Abschnitt ein Zahnsegment 12 mit axialen Zähnen, die in Radialrichtung nach außen hin von der Achse 4 vorstehen, so daß sie in einem Seitenabschnitt der Kammer 11 im Inneren des Abschnitts 8 des Körpers 1 mit der in diesem Seitenabschnitt 8 verschiebbaren Zahnstange des Betätigungsglieds zusammenwirken, sowie einen Drehanschlag 13 trägt, der dazu vorgesehen ist, zum Begrenzen der Drehung der Achse 4 und der Drosselklappe 3 in einer Winkelstellung der Drosselklappe 3 in der Rohrleitung 2, die einer maximalen Öffnung der Rohrleitung 2 entspricht, in Anlage an einem in die Kammer 11 vorstehenden Anschlag des Körpers 1 zu treten.
  • Der Endabschnitt 4a der Achse 4 weist des weiteren in der Nähe seines Endes, d. h. in Axialrichtung außerhalb des Zahnsegments 12 und des Drehanschlags 13, eine umlaufende Aussparung in Form einer ringförmigen Auskehlung 14 auf, die in den Fig. 1 und 2 dargestellt und in Fig. 3 teilweise zu erkennen ist.
  • Die Öffnung der Kammer 11 zur Außenseite des Seitenabschnitts 8 des Körpers 1 hin ist durch einen Deckel 15 verschlossen, der eine äußere Scheibe bzw. einen äußeren Ring 16 aufweist, die bzw. der als zylindrisches Element mit einem großen Durchmesser ausgeführt ist, auf deren bzw. dessen radialer Innenfläche 16a eine als zylindrisches Element ausgeführte Innenscheibe 17 vorsteht, die koaxial zum Ring 16 ist, aber mit einem geringeren Durchmesser als dieser. Auf der radialen Innenfläche 17a der Innenscheibe 17 wiederum steht ein Gabelflansch 18 vor.
  • Dieser Gabelflansch 18 weist einen radial, d. h. senkrecht zur gemeinsamen Achse des äußeren Rings 16 und der Innenscheibe 17 vorstehenden, gerundeten Mittelabschnitt 18a auf, und dieser gerundete Mittelabschnitt 18a, der eine konkave Formgebung besitzt, so daß er sich in die Auskehlung 14 der Achse 4 einfügt und einen Abschnitt umgreift, der weniger als ein halber Umfang des Bodens dieser Auskehlung 14 ist, verlängert sich an seinen beiden Enden in Umfangsrichtung durch zwei Vorsprünge 18b, die im wesentlichen parallel zueinander und ebenfalls senkrecht zur gemeinsamen Achse des Rings 16 und der Scheibe 17 ausgerichtet sind. Somit, wenn der Mittelabschnitt 18a des Gabelflansches 18 in die Auskehlung 14 eingefügt ist, sind auch die beiden Vorsprünge 18b des Gabelflansches 18 in der Auskehlung 14 jeweils im wesentlichen tangential in einem von zwei im wesentlichen diametral entgegengesetzten Abschnitten dieser Auskehlung 14 eingefügt. Die beiden Vorsprünge 18b des Gabelflansches 18 sind senkrecht zur gemeinsamen Achse der Scheiben 16 und 17 auf einer gleichen Seite des gerundeten Mittelabschnitts 18a vorstehend getragen, der sich im wesentlichen auf einem Halbkreis erstreckt, der auf dieser gemeinsamen Achse der Scheiben 16 und 17 zentriert ist.
  • In der Position, in der er die Kammer 11 verschließt, ist der Deckel 15 am Seitenabschnitt 8 des Körpers 1 befestigt, wobei er mit der radialen Innenfläche 16a seines äußeren Rings 16 gegen eine axiale Anschlagfläche anliegt, die auf dem Abschnitt 8 des Körpers 1 durch die ringförmige Anschlagfläche 19 gebildet wird, welche die den Eintritt in die Kammer 11 begrenzende zylindrische Bohrung umgibt. Die Anlage des Rings 16 gegen den ringförmigen axialen Anschlag 19 des Körpers 1 begrenzt den axialen Eingriff der Innenscheibe 17 des Deckels 15 in der Eintrittsbohrung der Kammer 11, in welcher der Deckel 15 durch seine Innenscheibe 17 zentriert ist. Dieser axiale Eingriff der Zentrierscheibe 17 in der Kammer 11 wird durch den äußeren Ring 16 in der Position des Zusammenwirkens des Gabelflansches 18 mit der Auskehlung 14 der Achse 4 begrenzt, und konstruktionsmäßig ist die Breite der Vorsprünge 18b und des gerundeten Mittelabschnitts 18a des Gabelflansches 18 in der Axialrichtung geringer als die axiale Abmessung der Auskehlung 14, damit der Gabelflansch 18 die axiale Blockierung der Achse 4 mit einem geringen axialen Spiel bewirkt, das beim Positionieren der Drosselklappe 3 in der Rohrleitung 2 erforderlich ist, damit die Drosselklappe mit der Achse 4 frei in dieser Rohrleitung 2 drehen kann. Der Gabelflansch 18 wird hierbei mittels des Deckels 15 zum Verschließen der Kammer 11, mit dem der Gabelflansch 18 einstückig ausgebildet ist, in der Position des Zusammenwirkens mit der Auskehlung 14 in der Kammer 11 positioniert gehalten.
  • Beim Montieren der Vorrichtung wird diese Achse 4 vor dem Einsetzen der Drosselklappe 3 in die Rohrleitung 2 und Befestigen der Drosselklappe 3 auf der Achse 4 in Axialrichtung in die Kammer 11 eingeschoben und im Lager 7 und im Lager der Blindbohrung des Seitenabschnitts 6 des Körpers 1 gelagert, wobei eine erforderliche Indexierung in einer Winkelstellung durchgeführt wird, um die Zähne ihres Zahnsegments 12 in einer angemessenen Winkelstellung in Eingriff mit der Zahnstange des Betätigungsglieds zu bringen. Die axiale Abmessung der Zähne des Zahnsegments 12 ist derart, daß seine Zähne in Eingriff mit der Zahnstange bleiben und dennoch eine axiale Herausverschiebung des Endabschnitts 4a der Achse 4 aus der Kammer 11 gestatten, die gemäß der Darstellung in Fig. 2 ausreichend ist, um die Auskehlung 14 freizulegen und sie für das Einsetzen der Vorsprünge 18b und des gerundeten Mittelabschnitts 18a des Gabelflansches 18 in dieser Auskehlung 14 zugänglich zu machen, und zwar durch eine im wesentlichen radiale Verschiebung des Deckels 15.
  • Nach dem Anbringen des Gabelflansches 18 in der Auskehlung 14 der Achse 4 nimmt der Deckel 15 relativ zum entsprechenden Endabschnitt 4a der Achse 4 die in Fig. 3 dargestellte Position ein. Die Gesamtheit aus der Achse 4 und dem darauf angebrachten Deckel 15 wird daraufhin in die Position der Fig. 1 verschoben, und der Deckel 15 wird durch Mittel zum Befestigen des Deckels 15 am Körper 1 am Körper 1 gehalten, indem sein äußerer Ring 16 in axialer Anlage gegen den ringförmigen Anschlag 19 des Abschnitts 8 des Körpers 1 gehalten wird.
  • Diese Befestigungsmittel werden in Abhängigkeit von dem Material gewählt, aus dem der Körper 1 und der Deckel 15 bestehen.
  • Falls der Körper 1 und der Deckel 15 aus Metall sind, beispielsweise aus Aluminiumlegierung, kann der Ring 16 des Deckels 15 durch Bördeln oder Einstanzen von Material in eine Einsenkung des Seitenabschnitts 8 des Körpers 1 um den ringförmigen axialen Anschlag 19 unlösbar befestigt werden, oder der Ring 16 des Deckels 15 kann des weiteren eine oder mehrere radiale Ösen aufweisen, die mittels Schrauben abnehmbar am Seitenabschnitt 8 des Körpers 1 befestigt sind.
  • Falls der Körper 1 wie auch der Deckel 15 mit dem Gabelflansch 18 jeweils einstückig aus einem synthetischen Material geformt sind, kann der Deckel 15 unlösbar am Körper 1 befestigt werden, beispielsweise durch Ultraschall- oder Vibrationsverschweißen des Rings bzw. der Scheibe 16 mit dem Abschnitt 8.
  • Die Vorgehensweisen zum unlösbaren Befestigen besitzen den Vorteil, daß sie keine besondere Winkelpositionierung des Deckels 15 bezüglich des Körpers 1 erfordern. Eine Ausführung eines Deckels 15 mit Ösen zum Befestigen durch Schrauben am Körper 1 erfordert hingegen eine solche Winkelpositionierung des Deckels 15.
  • Es ist anzumerken, daß die Achse 4 auch einstückig mit ihrer Auskehlung 14, ihrem Zahnsegment 12 und ihrem Drehanschlag 13 aus einem synthetischen Material geformt sein kann.
  • Der Aufbau der beschriebenen Vorrichtung weist den Vorteil auf, daß jeder seiner drei wesentlichen Bestandteile einstückig aus einem Plastikmaterial geformt sein kann. Des weiteren sind alle Arbeitsgänge für Zusammenbau, Zentrieren und Befestigen im Seitenabschnitt 8 des Körpers 1 und in der Kammer 11 dieses Abschnitts 8 zusammengefaßt. Daraus ergibt sich eine Zeitersparnis bei der Montage der Achse in der Position der Fig. 1, in der die Drosselklappe 3 anschließend auf herkömmliche Weise an der Achse 4 befestigt werden kann.

Claims (10)

1. Vorrichtung für die Dosierung des Durchsatzes von Gasen, insbesondere von Verbrennungsluft für die Versorgung eines Explosionsmotors oder von rückgeführten Auspuffgasen, vom Typ mit einem Körper (1), durch den hindurch mindestens eine Rohrleitung (2) verläuft, in der ein im wesentlichen scheibenförmiges Drosselorgan (3) mit einer Achse (4) drehend gelagert ist, die in Querrichtung zu der Rohrleitung (2) verläuft und beidseitig von der Rohrleitung (2) als Drehzapfen in dem Körper (2) gelagert ist, und von der ein Endabschnitt (4a) in einer Kammer (11) aufgenommen ist, die in dem Körper (1) auf einer Seite der Rohrleitung (2) vorgesehen ist und sich seitlich zur Außenseite des Körpers (1) hin öffnet, wobei der Endabschnitt (4a) der Achse (4) mindestens eine durch eine Schulter oder Auskehlung begrenzte Aussparung (14) aufweist, in die im wesentlichen tangential zur Achse (4) mindestens ein Vorsprung (18b) eingreift, der eine axiale Blockierung der Achse (4) in dem Körper (1) bewirkt, indem er an dem Körper (1) durch ein Blockierorgan (18) gehalten ist, das in der Kammer (11) mit Hilfe eines Deckels (15) zum Verschließen der Kammer (11) positioniert gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Blockierorgan ein Gabelflansch (18) ist, der einstückig mit jedem Vorsprung (18b) ausgebildet ist, und der Gabelflansch (18) und der Deckel (15) ebenfalls einstückig miteinander ausgebildet sind und einen Zentrierabschnitt (17) aufweisen, der sich in Axialrichtung in die Kammer (11) einfügt, sowie mindestens einen radialen Abschnitt (16a), der gegen eine entsprechende axiale Anschlagfläche (19) des Körpers (1) anliegt, um den axialen Eingriff des Zentrierabschnitts (17) in der Kammer (11) in der Position des Zusammenwirkens eines jeden Vorsprungs des Gabelflansches (18) in der Aussparung (14) der Achse (4) mit einem geringen axialen Spiel zu begrenzen, welches die freie Drehung des Drosselorgans (3) in der Rohrleitung (2) zuläßt.
2. Dosiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gabelflansch (18) auf einer radialen Innenfläche (17a) des als zylindrisches Element ausgeführten Zentrierabschnitts (17) vorspringt, der sich in Axialrichtung in eine entsprechende zylindrische Bohrung einfügt, welche die Kammer (11) teilweise begrenzt, wobei das zylindrische Element wiederum auf einer radialen Innenfläche (16a) eines zylindrischen Deckels (15) mit einem größeren Durchmesser (16) vorsteht, der in Axialrichtung mit seiner radialen Innenfläche (16a) gegen einen ringförmigen Anschlag (19) des Körpers (1) um den Eintritt in die Kammer (11) anliegt.
3. Dosiervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gabelflansch (18) zwei zueinander im wesentlichen parallele Vorsprünge (18b) aufweist, die in im wesentlichen diametral entgegengesetzte Abschnitte der als Auskehlung (14) der Achse (4) ausgebildeten Aussparung eingreifen.
4. Dosiervorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (18b) des Gabelflansches (18) auf einer gleichen Seite eines im wesentlichen halbkreisförmig gerundeten Abschnitts (18a) des Gabelflansches (18) vorspringend getragen sind, wobei der gerundete Abschnitt (18a) ebenfalls in die Auskehlung (14) der Achse (4) eingreift.
5. Dosiervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer (11) des weiteren und zumindest teilweise Mittel (9, 11) zum drehenden Antreiben des Drosselorgans (3) und der Achse (4) aufnimmt, die einstückig ist und die Rohrleitung (2) durchsetzt.
6. Dosiervorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung (14) der Achse (4) auf dem Endabschnitt (4a) in Axialrichtung außen von einem Zahnsegment (12) und einem Drehanschlag (13) ausgebildet ist, die von der Achse (4) getragen sind, so daß sie mit einer Zahnstange der Mittel (9) zum drehenden Antreiben der Achse (4) und des Drosselorgans (3) bzw. einem Anschlag des Körpers (1) zum Begrenzen der Drehung des Drosselorgans (3) in der Stellung der maximalen Öffnung der Rohrleitung (2) zusammenwirken, wobei die axiale Abmessung der Zähne des Zahnsegments (12) derart ist, daß die Zähne in Eingriff mit der Zahnstange bleiben und dabei eine axiale Herausverschiebung des Endabschnitts (4a) der Achse (4) aus der Kammer (11) gestatten, die für das Anbringen des Gabelflansches (18) in der Aussparung (14) der Achse (4) ausreichend ist.
7. Dosiervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (15) durch unlösbare Mittel wie Verschweißen oder durch Materialverformung, wie etwa Bördeln, an dem Körper (1) befestigt ist.
8. Dosiervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (15) durch lösbare Mittel wie etwa mindestens eine am Körper (1) festgeschraubte, radiale Öse des Deckels (15) an dem Körper (1) befestigt ist.
9. Dosiervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (1) und/oder die Achse (4) einstückig aus einem Kunststoffmaterial geformt ist/sind.
10. Dosiervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (4) mit ihrem anderen Endabschnitt als Drehzapfen in einer Blindbohrung gelagert ist, die in einem Seitenabschnitt (6) des Körpers (1) auf der zur Kammer (11) entgegengesetzen Seite des Körpers (1) ausgeführt ist.
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