DE69701640T2 - Förderer - Google Patents
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Description
- Die Erfindung betrifft eine Förderanlage, die einen Rahmen und ein endloses, antreibbares Förderelement umfaßt, das mit Trägerelementen ausgestattet ist, die sich quer zur beabsichtigten Bewegungsrichtung des Förderelementes während des Betriebs erstrecken, wobei die Trägerelemente mit mindestens einem endlosen, biegsamen Kopplungsglied gekoppelt sind, während mindestens einige Trägerelemente Schubelemente tragen, wobei die Schubelemente mit Führungsmitteln verbunden sind, die fähig sind, mit Führungsschienen zusammenzuwirken, die vom Rahmen getragen werden, all dies in einer Weise, daß ein Schubelement in Längsrichtung des zugeordneten Trägerelementes an einer oder mehreren ausgewählten Stellen während des Betriebs bewegt werden kann und wobei, im Querschnitt gesehen, ein Trägerelement zwei sich aufwärts erstreckende Beine umfaßt, die eine Vertiefung begrenzen, die einen U- förmigen oder V-förmigen Abschnitt aufweist und an ihrer oberen Seite geöffnet ist, wobei die Beine durch ein Verbindungsstück miteinander verbunden sind und den Boden der Vertiefung bilden.
- Eine Förderanlage dieser Art ist aus dem französischen Patent Nr. 2 592 639 bekannt. Die Förderanlage, auf die Bezug genommen wird, ist insbesondere für den Transport gewisser röhrenförmiger Produkte bestimmt und ausgelegt.
- Die Aufgabe der Erfindung ist es, eine universellere Förderanlage bereitzustellen, die geeignet ist, verschiedene kleinere und/oder leichtere Gegenstände, nicht-steife Gegenstände wie Briefumschläge, unregelmäßig geformte Gegenstände und ähnliches zu transportieren, wobei es den Gegenständen möglich sein muß, über die Beine, die die Vertiefung begrenzen, herauszuragen, ohne eine Gefahr, daß Gegenstände unerwünschterweise zwischen den Trägerelementen eingeklemmt werden.
- Gemäß der Erfindung kann diese Aufgabe durchgeführt werden, indem ein Bein eines Trägerelementes sich über eine größere Höhe erstreckt als das andere Bein des Trägerelementes und dadurch, daß das Bein mit der größeren Höhe eines Trägerelementes mit einem Flügel versehen ist, der sich über das obere Ende des Beins mit der kleineren Höhe eines benachbarten Trägerelementes erstreckt.
- Durch Verwendung der Bauweise gemäß der Erfindung wird die Gefahr ausgeschlossen, daß Teile der Gegenstände, die transportiert werden, zwischen die dicht zueinander angeordneten Beine von aufeinander folgenden Trägerelementen gelangen.
- Vorzugsweise ist dabei ein Teil des Schubelementes, das sich in der Vertiefung in einem Trägerelement befindet, mit einem Führungsglied, das sich unter dem Trägerelement befindet, mittels eines Verbindungsstücks verbunden, das sich zwischen zwei aufeinander folgenden Trägerelementen und unter dem Flügel erstreckt, der mit einem der Trägerelemente verbunden ist, so daß die Gegenstände, die in den Vertiefungen aufgenommen werden sollen, nur in Kontakt mit dem Teil des Schubelementes kommen, der sich innerhalb der Vertiefung befindet. Der Abschnitt des Teils des Schubelementes, der sich in die Vertiefung erstreckt, entspricht dabei zumindest im wesentlichen wirksam dem Abschnitt der Vertiefung, so daß die Gefahr ausgeschlossen ist, daß Teile der Gegenstände, die bewegt werden sollen, zwischen dem Schubelement und dem Trägerelement eingeklemmt werden.
- Zumindest das hintere Bein eines Trägerelementes ist wirksam schräg aufwärts in einer Richtung gerichtet, die der beabsichtigten Bewegungsrichtung entgegengesetzt ist. Mehr oder weniger verlängerte Gegenstände können dabei in einer Vertiefung zum Beispiel in einer aufrechten Position angebracht sein, wobei Gegenstände mit einem Ausmaß, das größer als die Breite eines Trägerelementes ist, untergebracht werden können und in einem dicht zusammen angeordneten Verhältnis in den aufeinander folgenden Trägerelementen transportiert werden können, wobei als Folge davon ein größeres Fassungsvermögen der Vorrichtung zur Abfertigung von Gegenständen erreicht werden kann.
- Die Erfindung wird nachfolgend ausführlicher unter Bezugnahme auf eine Ausführungsform der Bauweise gemäß der Erfindung erklärt, die schematisch in den beigefügten Figuren veranschaulicht ist.
- Fig. 1 ist eine schematische Seitenansicht einer Förderanlage gemäß der Erfindung.
- Fig. 2 ist eine schematische Draufsicht der Förderanlage, die in Fig. 1 gezeigt ist.
- Fig. 3 ist ein Querschnitt in größerem Maßstab eines Trägerelementes und eines Schubelementes, das mit dem Trägerelement zusammenwirkt.
- Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht einiger Trägerelemente, die hintereinander angeordnet sind.
- Fig. 1 und 2 zeigen schematisch eine Förderanlage, die eine Vielzahl von Trägerelementen 1 umfaßt, die sich parallel zueinander erstrecken, wobei die Trägerelemente untereinander durch ein oder mehrere biegsame Kopplungsglieder 2 verbunden sind, zum Beispiel Ketten oder ähnliches.
- Das (Die) Kopplungsglied(er) 2 wird (werden) über Kettenräder 3 oder ähnliches geführt, die in einem Rahmen (nicht gezeigt) getragen werden, wobei eines der Kettenräder angetrieben werden kann, um die Trägerelemente 1 während des Betriebs in der beabsichtigten Bewegungsrichtung in Übereinstimmung mit Pfeil A zu bewegen.
- Die allgemeine Bauweise und der Betrieb einer Förderanlage dieser Art sind allgemein bekannt, zum Beispiel aus dem Europäischen Patent Nr. 0 444 734 und aus FR-A-2 388 737, US-A-4,138,008 sowie US-A-3,361,247, worauf im Europäischen Patent Bezug genommen wird, so daß es nicht notwendig ist, hierin eine ausführliche Erörterung der Bauweise und des Betriebs einer solchen Förderanlage vorzunehmen.
- Wie im einzelnen aus Fig. 3 und 4 ersichtlich ist, weist ein Trägerelement 1, wie es in der dargestellten Ausführungsform verwendet wird, einen mehr oder weniger trogförmigen Abschnitt auf, der zwei Beine 4 und 5 umfaßt, die sich im wesentlichen parallel zueinander erstrecken und untereinander mittels eines Verbindungsstücks 6 verbunden sind, das schräg aufwärts vom unteren Ende des Beins 4 in der Richtung des unteren Endes des Beins 5 gerichtet ist. Das Bein 4, das sich, in der beabsichtigten Bewegungsrichtung in Übereinstimmung mit Pfeil A gesehen, vor Bein 5 befindet, erstreckt sich dabei über eine kleinere Höhe als Bein 5. An seiner Unterseite ist das Trägerelement mit einem Führungsglied 7 versehen, das sich über die Länge des Trägerelementes erstreckt, wobei das Führungsglied für die Führung eines Schubelementes 8 bestimmt ist.
- Es wird angemerkt, daß aus Gründen der Eignung die Bauweise eines Trägerelementes und eines angegliederten Schubelementes, wie sie beschrieben und beansprucht sind, auf der Position beruht, die die Teile im oberen Abschnitt des Förderelementes einnehmen, wobei diese Position dafür geeignet ist, die Gegenstände, die transportiert werden, unterzubringen.
- Das Schubelement 8 umfaßt einen unteren Abschnitt 9, der mit dem Führungsglied 7 zusammenwirkt, wobei dieser Abschnitt mit Hilfe eines Verbindungsstücks 10, das sich entlang des Beins 4 des Trägerelementes 1 erstreckt, mit einem Schubstück 11 verbunden ist, das in der Vertiefung angebracht ist, die durch die Beine 4 und 5 des Trägerelementes begrenzt wird. Des weiteren sind ein Führungsrad 12 und ein Stift 13, der sich unter dem Führungsrad 12 erstreckt, auf der Unterseite des Schubelementes 8 vorgesehen, wobei der Stift für das Zusammenwirken mit Führungsschienen (nicht gezeigt) bestimmt ist, die von dem Rahmen der Förderanlage getragen werden, all dies in einer Weise, daß das Schubelement 8 wahlweise an ausgewählten Stellen in der Längsrichtung des jeweiligen Trägerelementes 1 bewegt werden kann, all dies in der Weise, die in den vorgenannten Veröffentlichungen erläutert ist.
- Wie in Fig. 4 gezeigt, kann ein Gegenstand 14, zum Beispiel in der Form einer Schachtel, eines Buches oder ähnlichem, in die Vertiefung gelegt werden, die durch die Beine 4 und 5 und das Verbindungsstück 6 des Trägerelementes 1 begrenzt ist.
- Wie in Fig. 1 schematisch gezeigt, kann dieses Einlegen der Gegenstände in die Trägerelemente an einer Beladestation, zum Beispiel in der Richtung, die durch Pfeil B angezeigt wird, von Hand oder mechanisch erfolgen, zum Beispiel mittels einer Förderanlage 15. Ein Gegenstand, der in ein Trägerelement eingelegt ist, kann in einer von einer Vielzahl von Entladestationen 16, die in Fig. 2 schematisch gezeigt sind, entladen werden, indem der Gegenstand 14 mit Hilfe eines Schubelementes 8 aus dem Trägerelement geschoben wird, was durch Bewegung des Schubelementes in Längsrichtung des betreffenden Trägerelementes erfolgt.
- Da insbesondere das hintere Bein 5 eines Trägerelementes, in der Bewegungsrichtung gemäß einem Pfeil A gesehen, leicht schräg aufwärts in einer Richtung gerichtet ist, die der Bewegungsrichtung entgegengesetzt ist, kann eine vorteilhafte Stützung der Gegenstände bewirkt werden. Weitere Anordnungen der Beine sind selbstverständlich denkbar.
- Wie insbesondere aus Fig. 3 ersichtlich, ist das Bein 4 mit einer Nase 17 versehen, die sich über die Länge des Beins hinweg erstreckt und zu dem gegenüberliegenden Bein 5 hin vorsteht, wobei die Nase in eine entsprechend geformte Rille oder Vertiefung in dem Schubstück 11 eingeführt ist, das in dem Trog vorhanden ist, dessen Abschnitt an den Abschnitt angepaßt ist, der zwischen den Beinen 4 und 5 vorhanden ist.
- Wie in Fig. 4 gezeigt, kann ebenfalls eine ähnliche Nase 18 auf dem Bein 5 vorgesehen sein, während eine weitere ähnliche Nase, falls gewünscht, auf dem Verbindungsstück 6 vorgesehen sein kann, abhängig von den Gegenständen, die transportiert werden. Durch Vorsehen einer solchen Nase oder Nasen werden die Gegenstände davor geschützt, zwischen dem Schubstück 11 und den Beinen 4 und 5 eingeklemmt zu werden.
- Ein Flügel 19, der sich über die Länge des Beins 5 ausdehnt, ist weiterhin auf der Seite des Beins 5 vorgesehen, die vom Bein 4 desselben Trägerelementes weggerichtet ist, wobei der Flügel sich über das obere Ende des Beins 4 des benachbarten Trägerelementes erstreckt, wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, um zu verhindern, daß die Gegenstände zwischen aufeinander folgenden Trägerelementen eingeklemmt werden.
- Natürlich sind Zusätze und/oder Abänderungen innerhalb des Erfindungsgedankens und des Bereichs der Erfindung denkbar. In der dargestellten Ausführungsform, bei der Entladestationen auf jeder Seite der Förderanlage vorgesehen sind, sind die verlängerten Trägerelemente 1 auf beiden Seiten offen. In den Fällen, wo Gegenstände nur auf einer Seite der Förderanlage entladen werden, kann ein Trägerelement an einem Ende geschlossen sein.
- Weiterhin ist zum Beispiel eine Ausführungsform denkbar, wobei Entladeöffnungen an einer oder mehreren Stellen in der Unterseite des Trägerelementes 1 vorgesehen sind, wobei über diese Öffnungen Gegenstände, die transportiert werden, entladen werden können. In diesem Fall kann die Vertiefung im Trägerelement an einem oder an beiden Enden des Trägerelementes geschlossen sein, falls gewünscht.
- In der dargestellten Ausführungsform erstreckt sich das Schubstück 11 des Schubelementes in die Vertiefung, die zwischen den Beinen 4 und 5 gebildet ist. Abhängig von den Gegenständen, die transportiert werden, ist es jedoch ebenfalls denkbar, daß das Schubstück über der Vertiefung angebracht ist und in einen Abschnitt eines Gegenstands eingreift, der aus der Vertiefung übersteht.
- Des weiteren können die Form der Vertiefung und der Abschnitte, die die Vertiefung begrenzen, an die Form der Gegenstände, die transportiert werden, angepaßt werden. Daher ist es nicht notwendig, daß sich die Beine 4 und 5 parallel zueinander erstrecken, sie können zum Beispiel ebenfalls eine V-förmige Vertiefung oder ähnliches begrenzen.
- Weiterhin ist zum Beispiel denkbar, daß sich das Führungsbein 4 über eine größere Höhe erstreckt als das Bein 5.
Claims (8)
1. Förderanlage, die einen Rahmen und ein endloses,
antreibbares Förderelement umfaßt, das mit
Trägerelementen (1) ausgestattet ist, die sich quer
zur beabsichtigten Bewegungsrichtung des
Förderelementes während des Betriebs erstrecken,
wobei die Trägerelemente (1) mit mindestens einem
endlosen, biegsamen Kupplungsglied (2) gekoppelt
sind, während mindestens einige Trägerelemente (1)
Schubelemente (8) tragen, wobei die Schubelemente
mit Führungsmitteln verbunden sind, die fähig sind,
mit Führungsschienen zusammenzuwirken, die vom
Rahmen getragen werden, all dies in einer Weise, daß
ein Schubelement (8) in Längsrichtung des
zugeordneten Trägerelementes (1) an einer oder mehr
ausgewählten Stellen während des Betriebs bewegt
werden kann und wobei, im Querschnitt gesehen, ein
Trägerelement zwei sich aufwärts erstreckende Beine
(4, 5) umfaßt, die eine Vertiefung begrenzen, die
einen U-förmigen oder V-förmigen Querschnitt
aufweist und an ihrer oberen Seite geöffnet ist,
wobei die Beine durch ein Verbindungsstück (6)
miteinander verbunden sind, das den Boden der
Vertiefung bildet, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Bein (5) eines Trägerelementes (1) sich über eine
größere Höhe erstreckt als das andere Bein (4) des
Trägerelementes und dadurch, daß das Bein (5) mit
der größeren Höhe eines Trägerelementes (1) mit
einem Flügel (19) versehen ist, der sich über das
obere Ende des Beins (4) mit der kleineren Höhe
eines benachbarten Trägerelementes erstreckt.
2. Förderanlage nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Teil (11) des Schubelementes
(8), das sich in der Vertiefung in einem
Trägerelement (1) befindet, mit einem Führungsglied
(12), das sich unter dem Trägerelement befindet,
mittels eines Verbindungsstücks (10) verbunden ist,
das sich zwischen zwei aufeinander folgenden
Trägerelementen und unter dem Flügel (19) erstreckt,
der mit einem der Trägerelemente (1) verbunden ist.
3. Förderanlage nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die zwei Beine (4, 5) eines
Trägerelementes sich zumindest im wesentlichen
parallel zueinander erstrecken.
4. Förderanlage nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das hintere
Bein (5), in der beabsichtigten Bewegungsrichtung
des Förderelementes (1, 2) gesehen, sich über eine
größere Höhe als das andere Bein (4) des
Trägerelementes (1) erstreckt.
5. Förderanlage nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest das
hintere Bein (5) des Trägerelementes, in der
beabsichtigten Bewegungsrichtung des Förderelementes
(1, 2) gesehen, schräg aufwärts in einer Richtung
gerichtet ist, die der beabsichtigten
Bewegungsrichtung entgegengesetzt ist.
6. Förderanlage nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Querschnitt eines Teils (11) des Schubelementes (8),
das sich in die Vertiefung erstreckt, mindestens im
wesentlichen dem Querschnitt der Vertiefung des
Trägerelementes (1) entspricht.
7. Förderanlage nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem
Bein (4) des Trägerelementes, das die Vertiefung
begrenzt, eine Nase (17) vorgesehen ist, die sich in
Längsrichtung des Trägerelementes erstreckt, wobei
die Nase sich in einer Rille erstreckt, die im Teil
(11) des Schubelementes gebildet ist, das sich in
die Vertiefung erstreckt.
8. Förderanlage nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens
eine Entladeöffnung auf der Unterseite (6) des
Trägerelementes vorgesehen ist.
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