DE69700179T2 - Kaffeemaschine vom "tröpfchenweise" Typ mit einer Dosiervorrichtung für das Kaffeemehl - Google Patents

Kaffeemaschine vom "tröpfchenweise" Typ mit einer Dosiervorrichtung für das Kaffeemehl

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft Haushaltstropfkaffeemaschinen, die in einem Gehäuse einen Filterhalter, in den das Kaffeepulver geschüttet wird, sowie eine Dosiereinrichtung für das in den Filterhalter geschüttete Kaffeepulver aufweist (vgl. beispielsweise die NL-A-7906 350).
  • Bekanntlich stellt bei Tropfkaffeemaschinen die Dosierung der zu filternden Kaffeepulvermenge einen wichtigen Arbeitsgang bei der Bereitung eines guten Kaffees dar, denn sie beeinflußt in hohem Maße die Stärke und die Aromaqualität des Kaffeeaufgusses. Der Arbeitsgang des Dosierens des Kaffeepulver muß nämlich präzise durchgeführt werden, um ein gutes Aroma des Kaffeeaufgusses zu erhalten, was relativ schwer zu erreichen ist, wenn nur ein kleiner Meßlöffel verwendet wird.
  • Man hat dann vorgeschlagen, Tropfkaffeemaschinen mit einer Einrichtung auszustatten, die die Definition der genauen Menge des zu filternden Kaffeeaufgusses ermöglicht. Eine bekannte Vorrichtung zur Dosierung des Kaffeepulvers, das in den Filterhalter einer Tropfkaffeemaschine geschüttet wird, weist einen Hebelmechanismus auf, der mit dem Filterhalter verbunden ist und unter der Wirkung eines Schwimmers verschiebbar ist, der in dem Wasserbehälter der Kaffeemaschine beweglich angebracht ist und auf den Pegel des iri dem Behälter enthaltenen Wassers reagiert, bis eine definierte Position erreicht ist, in der das Verhältnis zwischen der Wassermenge und der in den Filterhalter geschütteten Kaffeepulvermenge konstant ist. Allerdings hat diese Vorrichtung zur Dosierung der Kaffeepulvermenge, die nämlich mit der in dem Wasserbehälter enthaltenen Wassermenge in Verbindung steht einen relativ komplizierten und umständlichen Aufbau und erfordert eine sehr genaue Bemessung des Hebelmechanismus, um ein konstantes Verhältnis zwischen Wasser und Pulver zu erhalten, was bei einer Großserienproduktion von Kaffeemaschinen schwer zu bewerkstelligen ist.
  • Die Aufgabe der Erfindung liegt insbesondere darin, diesen Nachteilen abzuhelfen und eine Tropfkaffeemaschine herzustellen, die mit einer Dosiereinrichtung für das zu filternde Kaffeepulver ausgestattet ist, die einfach, ökonomisch, unabhängig von der Wassermenge und sehr zuverlässig ist.
  • Bei einer Tropfkaffeemaschine nach der Erfindung, wo der Filterhalter in dem Gehäuse beweglich angebracht ist, weist die Dosiereinrichtung wenigstens ein verformbares, mit dem Filterhalter gekoppeltes mechanisches Element auf, das durch Verformung auf die in den Filterhalter geschüttete Kaffeepulvermenge reagiert und dazu geeignet ist, infolge seiner Verformung ein Element zur visuellen Anzeige der gewünschten Kaffeepulvermenge anzutreiben, wobei das verformbare Element in einer stabilen Position ist, wenn die gewünschte Kaffeepulvermenge erhalten ist.
  • Dank dieses verformbaren Elements, das auf die in den beweglichen Filterhalter geschüttete Kaffeepulvermenge reagiert und stabil bleibt, sobald die Dosieroperation abgeschlossen ist, erhält man also auf einfache Weise eine sehr genaue Dosierung der vom Konsumenten gewünschten Kaffeepulvermenge, die von außerhalb der Kaffeemaschine zu sehen ist, und folglich eine gutes Aroma des Kaffeeaufgusses, wenn er zubereitet ist.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist das verformbare Element aus vier Gelenkarmen gebildet, die ein verformbares Parallelogramm bilden, wobei einer der Arme eines der beiden Paare des Parallelogramms mit dem Filterhalter mechanisch verbunden ist und einem in dem Gehäuse angebrachten elastischen Element zugeordnet ist, so daß das Parallelogramm in einem stabilen Gleichgewicht gehalten wird, wenn die gewünschte Kaffeepulvermenge erhalten ist, und wobei einer der Arme des anderen Paares des Parallelogramms mit dem Element zur visuellen Anzeige verbunden ist.
  • Die Merkmale und Vorteile der Erfindung werden im übrigen erläutert durch die folgende beispielhafte und nicht einschränkende Beschreibung unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen; darin zeigen:
  • - Fig. 1 eine schematische Ansicht einer Tropfkaffeemaschine mit einer Dosiereinrichtung für das Kaffeepulver nach der Erfindung teilweise im Aufriß und teilweise im Schnitt;
  • - Fig. 2 eine Ansicht der dem Filterhalter der Kaffeemaschine von Fig. 1 zugeordneten Dosiereinrichtung in größerem Maßstab; und
  • - Fig. 3 eine Draufsicht einer nach der Zahl von Kaffeetassen unterteilten Skala für verschiedene definierte Kaffeestärken, die an der Vorderseite der Kaffeemaschine von Fig. 1 angebracht ist, in einem größeren Maßstab.
  • Die in Fig. 1 dargestellte Haushaltstropfkaffeemaschine weist in einem Gehäuse 10 einen Behälter 12 für kaltes Wasser, einen von diesem Behälter versorgten Heißwassererhitzer 14, der seinerseits über ein Warmwassersteigrohr 16 ein Überlaufrohr 18 versorgt, das über einem in dem Gehäuse beweglich angebrachten Filterträger 20 angeordnet ist, dessen Boden perforiert ist und der ein Filterelement 21 wie ein Filterpapier oder einen sogenannten Permanentgoldfilter enthält, das zur Aufnahme einer definierten Kaffeepulvermenge 23 bestimmt ist, sowie eine Dosiereinrichtung für das in den Filterhalter 20 geschüttete Kaffeepulver, die allgemein mit der Ziffer 25 bezeichnet ist.
  • Bei dem in Fig. 1 veranschaulichten Ausführungsbeispiel ist gezeigt, daß der Filterhalter 20 an seinem hinteren Ende 26 in einem vertikalen Stützteil 27 derart aufgehängt ist, daß er in der Arbeitsposition unter dem Rohr 18 und über einem Aufgußsammelgefäß 29 angeordnet ist, das auf einem Sockel 31 des Gehäuses 10 ruht.
  • Erfindungsgemäß weist die Dosiereinrichtung 25 für das zu filternde Kaffeepulver wenigstens ein verformbares, mit dem Filterhalter 20 gekoppeltes mechanisches Element 33 auf, das durch Verformung auf die in den Filterhalter geschüttete Kaffeepulvermenge 23 reagiert und dazu geeignet ist, infolge seiner Verformung ein Element 35 (Fig. 3) zur visuellen Anzeige der gewünschten Kaffeepulvermenge anzutreiben, wobei das verformbare Element 33 in einer stabilen Position ist, wenn die gewünschte Kaffeepulvermenge erhalten ist.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform weist die Dosiereinrichtung 25 zwei verformbare mechanische Elemente 33 auf, die im vorliegenden Fall durch zwei identische verformbare Parallelogramme 38 gebildet sind, von denen in Fig. 1 und 2 nur ein einziges sichtbar ist und die parallel und im Abstand voneinander im hinteren Teil des Filterhalters 20 angeordnet sind, wobei sie damit jeweils über das Stützteil 27 gekoppelt sind.
  • In Fig. 2 ist gut zu sehen, daß bei diesem Ausführungsbeispiel jedes Parallelogramm 38 aus zwei Paaren von Armen besteht, die aneinander angelenkt sind, und zwar: zwei große parallele Arme 38a, 38b, die sich vertikal erstrecken und von denen der eine 38a mit dem Filterhalter 20 mechanisch verbunden ist, wobei er fest an dem Stützteil 27 angebracht ist, und von denen der andere 38b mit seinem unteren Ende an einer horizontalen Wand 41 des Gehäuses 10 fest angebracht ist, in die der Boden des Filterhalters 20 mündet, sowie zwei kleine parallele Arme 38c, 38d, die sich quer zu den beiden vertikalen Armen 38a, 38b erstrecken, wobei sie durch jedes geeignete Gelenkmittel jeweils an diese angelenkt sind.
  • Unter Bezug auf Fig. 2 ist der vertikale Arm 38a des verformbaren Parallelogramms 38, der mit dem Stützteil 27 fest verbunden ist, einem elastischen Element zugeordnet, das im vorliegenden Fall durch ein flexibles Federblatt 43 gebildet ist, das in dem Gehäuse 10 angebracht und dazu bestimmt ist, das Parallelogramm 38 in einem stabilen Gleichgewicht zu halten, wenn die gewünschte Kaffeepulvermenge erhalten ist. Dieses Federblatt 43 ist mit seinem Ende 43a durch jedes geeignete (nicht dargestellte) Befestigungsmittel an der horizontalen Wand 41 des Gehäuses 10 befestigt und mit seinem anderen Ende 43b unter dem unteren Teil des Stützteils 27 in Anlage angebracht. Die Biegung des Federblatts 43 wird durch Reguliermittel eingestellt, die bei dem in Fig. 1 und 2 veranschaulichten Ausführungsbeispiel eine Schraube 45 aufweisen, die derart angebracht ist, daß sie die Wand 41 des Gehäuses 10 durchsetzt, und deren freies Schaftende in Anlage gegen die Unterseite des Federblattes 43 im wesentlichen auf Höhe seines Endes 43a gelangt, was in Fig. 2 gut zu sehen ist. Durch diese Regulierschraube 45 lassen sich vorteilhaft Herstellungstoleranzen der Kaffeemaschine sowie die Abweichung ausgleichen, die mit den Verformungen des verwendeten Materials in Verbindung stehen, und die Dosiereinrichtung mit dem Parallelogramm an den Typ des verwendeten Filterelements 21 (Papierfilter, Goldfilter ...) anpassen.
  • Die von dem mit dem Stützteil 27 fest verbundenen Filterhalter 20, dem Federblatt 43 und dem verformbaren Parallelogramm 38 gebildete Einheit bildet in sich eine Waage mit einem Parallelogramm, mit der die gewünschte Kaffeepulvermenge genau dosiert werden kann. Wenn das Kaffeepulver in den Filterhalter 20 geschüttet wird, dann steigt nämlich das Gewicht des Filterhalters, und das Stützteil 27 senkt sich unter der Wirkung dieses Gewichts vertikal ab, wodurch eine Verformung des Parallelogramms 38 hervorgerufen wird; die zu dem Stützteil 27 übertragene Kraft wird dann durch die Kraft des Federblattes 43 ausgeglichen, bis die gewünschte Kaffeepulvermenge erhalten ist, bei der sich das Parallelogramm 38 in einem stabilen Gleichgewicht befindet.
  • Hier ist es angebracht zu unterstreichen, daß das verformbare Parallelogramm 38, das auf die eingeschüttete Kaffeepulvermenge reagiert, durch jedes andere, mechanisch verformbare Element ersetzt sein kann, das in sich einen Gewichtsensor z. B. vom piezoelektrischen Typ bildet, ohne sich deshalb vom Geist der Erfindung zu entfernen.
  • Bei dem in Fig. 1 und 2 veranschaulichten Ausführungsbeispiel ist der Querarm 38d des verformbaren Parallelogramms 38 axial durch eine Verbindungsstange 47 verlängert, von der ein Ende fest an dem Arm 38d angebracht ist und von der das freie Ende zu einem horizontalen Finger geformt ist, der das Element 35 zur visuellen Anzeige der gewünschten Kaffeepulvermenge bildet, vgl. Fig. 3. Dieser Finger kann sich infolge der Verformung des Parallelogramms 38 in Höhenrichtung verschieben, um bei Erhalt der gewünschten Kaffeepulvermenge an einer gegebenen Gradeinteilung zu landen, die unter mehreren Gradeinteilungen gewählt ist, die jeweils eine gegebene Anzahl von Kaffeetassen angeben, z. B. 1 bis 10 nach der Veranschaulichung von Fig. 3, die in einer Spalte an einer Skala 49 eingetragen sind, die an der Vorderseite des Gehäuses 10 vorgesehen und von einer transparenten Abdeckung 51 (Fig. 1 und 2) geschützt ist, so daß der Konsument die Verschiebung des Fingers 35 verfolgen kann, die die in den Filterhalter 20 geschüttete Kaffeepulvermenge angibt.
  • Wie in Fig. 3 gezeigt, weist die Skala 49 vorzugsweise mehrere parallele Spalten mit Gradeinteilung für die gleichen Zahlen von Kaffetassen auf, hier drei Spalten mit einer Gradeinteilung von 1 bis 10 Kaffeetassen, die in Fig. 3 mit C1, C2 und C3 bezeichnet sind und bei diesem Beispiel drei definierten Kaffeestärken entsprechen, die jeweils durch ein Identifizerungssymbol wie F1 ("schwacher Kaffee") bzw. F2 ("mittlerer Kaffee") und F3 ("starker Kaffee") definiert sind. Der Finger 35 schneidet die drei Spalten C1, C2 und C3 der Gradeinteilung.
  • Nun wird der Betrieb der oben beschriebenen Dosiereinrichtung erläutert, wobei z. B. angenommen wird, daß der Konsument vier Tassen "mittlerer" Stärke bereiten will.
  • Schüttet der Konsument Kaffeepulver 23 in den Filterhalter 20, dann steigt das Gewicht des Filterhalters und das Stützteil 27 senkt sich unter der Wirkung dieses Gewichts vertikal gegen die Kraft des Federblattes 43, wodurch dann die Verformung des Parallelogramms 38 hervorgerufen wird. Durch diese Verfor mung des Parallelogramms zieht sein Arm 38d den horizontalen Finger 35 der Verbindungsstange 47 nach oben, die mit dem Arm 38d des Parallelogramms 38 verbunden ist. Der Konsument schüttet weiter Kaffeepulver in den Filterhalter 20, bis der Finger 35 infolge der Verformung des Parallelogramms 38 an der Gradeinteilung der Spalte C2 der Skala 49 in eine Position gelangt, die vier Tassen mit "mittlerer" Kraft F2 anzeigt und von dem Konsumenten von außen gesehen wird, wie dies in Fig. 3 veranschaulicht ist. Ist die genaue Menge an Kaffeepulver erhalten, dann wird das Stützteil 27 also nicht mehr vorgespannt, und das Parallelogramm 38 bleibt in einer von dem Federblatt 43 gehaltenen stabilen Position.
  • Es ist zu bemerken, daß eine Einrichtung vorgesehen sein kann, mit der das Parallelogramm 38 in der gewünschten Dosierposition blockiert werden kann, um jede mögliche Schwankung des Parallelogramms und demnach des Anzeigefingers 35 beim Aufguß zu vermeiden.
  • Demnach wurde erfindungsgemäß eine Tropfkaffeemaschine hergestellt, die mit einer Dosiereinrichtung für das zu filternde Kaffeepulver ausgestattet ist, die sowohl unter dem Gesichtspunkt ihrer Dosiergenauigkeit als auch unter dem Gesichtspunkt ihrer hohen Zuverlässigkeit besonders vorteilhaft ist.

Claims (7)

1. Tropfkaffeemaschinen, die in einem Gehäuse (10) einen Filterhalter (20), in den das Kaffeepulver (23) geschüttet wird, sowie eine Dosiereinrichtung (25) für das in den Filterhalter (20) geschüttete Kaffeepulver aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Filterhalter (20) in dem Gehäuse beweglich angebracht ist und die Dosiereinrichtung (25) wenigstens ein verformbares, mit dem Filterhalter (20) gekoppeltes mechanisches Element (33) aufweist, das durch Verformung auf die in den Filterhalter geschüttete Kaffeepulvermenge (23) reagiert und dazu geeignet ist, infolge seiner Verformung ein Element (35) zur visuellen Anzeige der gewünschten Kaffeepulvermenge anzutreiben, wobei das verformbare Element (33) in einer stabilen Position ist, wenn die gewünschte Kaffeepulvermenge erhalten ist.
2. Tropfkaffeemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das verformbare Element (33) aus vier Gelenkarmen (38a, 38b, 38c, 38d) gebildet ist, die ein verformbares Parallelogramm (38) bilden, wobei einer (38a) der Arme eines der beiden Paare des Parallelogramms (38) mit dem Filterhalter (20) mechanisch verbunden ist und einem in dem Gehäuse angebrachten elastischen Element (43) zugeordnet ist, so daß das Parallelogramm (38) in einem stabilen Gleichgewicht gehalten wird, wenn die gewünschte Kaffeepulvermenge erhalten ist, und wobei einer (38d) der Arme des anderen Paares des Parallelogramms (38) mit dem Element (35) zur visuellen Anzeige verbunden ist.
3. Tropfkaffeemaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Arm (38) zur Verbindung des Parallelogramms (38) mit dem Filterhalter (20) vertikal erstreckt, wobei er an einem vertikalen Stützteil (27) für den Filterhalter fest angebracht ist, während sich der dem Verbindungsarm (38a) gegenüberliegende Arm (38b) des Parallogramms ebenfalls vertikal erstreckt, wobei er in dem Gehäuse (10) fest angebracht ist, und sich die beiden anderen Arme (38c, 38d) des Parallelogramms (38) quer zu den beiden vertikalen Armen (38a, 38b) erstrecken, wobei sie jeweils an diese beiden vertikalen Arme des Parallelogramms angelenkt angebracht sind.
4. Tropfkaffeemaschine nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Element durch ein Federblatt (43) gebildet ist, von dem ein Ende (43a) an dem Gehäuse (10) befestigt ist und das andere Ende (43b) unter dem unteren Ende des vertikalen Stützteils (27) in Anlage angebracht ist.
5. Tropfkaffeemaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Biegung des Federblatts (43) wird durch Reguliermittel (45) eingestellt, die in dem Gehäuse (10) angeordnet sind.
6. Kaffeemaschine nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Element zur visuellen Anzeige durch einen horizontalen Finger (35) gebildet ist, der an einem der Enden einer Verbindungsstange (47) geformt ist, die an ihrem anderen Ende in der Verlängerung eines (38d) der beiden Querarme des Parallelogramms (38) fest angebracht ist, und der sich infolge der Verformung des Parallelogramms (38) in Höhenrichtung mittels der Verbindungsstange (47) verschieben kann, um bei Erhalt der gewünschten Kaffeepulvermenge an einer gegebenen Gradeinteilung zu landen, die unter mehreren Gradeinteilungen gewählt ist, die jeweils eine gegebene Anzahl von Kaffeetassen angeben und in einer Spalte an einer Skala (49) eingetragen sind, die an der Vorderseite des Gehäuses (10) vorgesehen und von einer transparenten Abdeckung (51) geschützt ist.
7. Tropfkaffeemaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Skala (49) mehrere parallele Spalten (C1, C2, C3) mit gleichen Zahlen von Kaffetassen aufweist, die jeweils verschiedenen definierten Kaffeestärken entsprechen und jeweils durch ein Symbol (F1; F2; F3) zur Identifizierung der definierten Kaffeestärke markiert sind, wobei der Finger (35) die Gesamtheit der Spalten (C1, C2, C3) schneidet.
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