DE69616490T2 - In einer Bohrung einsetzbarer flexibler Teil - Google Patents

In einer Bohrung einsetzbarer flexibler Teil

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    • F16L41/088—Joining pipes to walls or pipes, the joined pipe axis being perpendicular to the plane of a wall or to the axis of another pipe fixed using an elastic grommet between the extremity of the tube and the wall
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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein biegsames bzw. elastisches Teil, das dazu geeignet ist, in einer Öffnung angebracht zu werden.
  • Die Erfindung betrifft die Montage von Teilen aus biegsamem bzw. elastischem Material zum Aufsetzen auf einen Träger oder in einen Ausschnitt eines Trägers und insbesondere die Montage von Elementen, wie Dichtungen, Manschetten, Faltenbälgen, Muffen, Absperrorganen, Kupellen und anderen Teilen, die auf einer Wand, an der Außenfläche derselben oder in einem blinden oder durchgehenden Ausschnitt, den sie aufweist, anzuschließen sind.
  • Sie sieht, genauer, ein Verfahren der Montage eines Teils aus weichem bzw. biegsamem und elastischem Material auf einem Träger oder in einem Ausschnitt vor, sowie die Teile aus biegsamem bzw. weichem und elastischem Material, insbesondere die Manschetten, Dichtungen, Faltenbälge, Absperrorgane, Kupellen, Muffen und andere Verbindungselemente für die Durchführung des Verfahrens.
  • FR-A-2 637 351 beschreibt ein Teil aus Elastomer vom Typ Muffen, Faltenbälge, Dichtungen, Absperrorgane oder Kupellen eines Fahrzeugkraftstoffstanks, das einen Körper hat, dessen Ende ausgerüstet ist mit einer Flanke und einer Lippe, die zwischen einer ersten, zurückgezogenen Position, die dem Zustand vor der Montage des Teils entspricht, und einer zweiten, ausgefahrenen Position, die dem montierten Zustand des Teils entspricht, in welchem die Lippe mit der genannten Flanke eine Aufnahmenut für den Umfang eines Ausschnitts bildet, der in einer Wand ausgebildet ist, auf welcher das Teil zu montieren ist. Der Vorgang der Montage oder der Demontage des Teils der FR-A-2 637 351 geschieht, indem man die Lippe direkt oder durch einen Ansatz ergreift, um sie diesseits oder jenseits der Ebene zu bringen, die durch den Ausschnitt gebildet ist, auf welchem das Teil zu montieren ist. Die Montage und die Demontage des Teils gemäß diesem Patent macht es notwendig, die Lippe zu ergreifen und sie jenseits der Ebene der Öffnung, auf welcher das Teil zu montieren ist, zu kippen.
  • Dieser Vorgang wirft keine speziellen Probleme in dem Fall des Aufbringens des Teils auf einem Montageband während der Herstellung eines Kraftfahrzeugs auf. Im Gegensatz hierzu sind die Vorgänge viel schwieriger während Wartungsarbeitsvorgängen zu realisieren. Insbesondere der Arbeitsvorgang des Ausbaus des Teils macht das Hindurchführen der Hand oder eines Werkzeugs durch die Öffnung erforderlich, auf welcher das Teil montiert ist, um die Lippe zu ergreifen. Die Demontage ist besonders schwierig in dem Fall einer Öffnung von geringem Durchmesser. Außerdem kann man, um die Betätigung der Lippe zu ermöglichen, das Teil nicht mit einer Membrane für den Verschluss der Öffnung der äußeren Seite in Blindlöchern oder Öffnungen, deren Innenseite nicht zugänglich gemacht werden kann, ausrüsten.
  • FR-A-2 637 351 beschreibt nicht die Position irgendeiner Dichtigkeitsmembrane oder -wand. Wenn man dieses Teil dennoch mit einer solchen Wand oder einer solchen Membrane ausrüsten will, muss dieselbe sich notwendigerweise jenseits der entfalteten bzw. ausgefahrenen Position der Lippe befinden, damit dadurch nicht der notwendige Zugang für den Montagevorgang behindert wird.
  • Infolgedessen ist es ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein biegsames bzw. elastisches Teil anzubieten, das dazu geeignet ist, auf einer Öffnung oder einem Ausschnitt eines Trägers aufgesetzt zu werden, insbesondere vom Typ der Absperrorgane, Verschlüsse, Dichtungen, Manschetten, Faltenbälge, Muffen, Kupellen oder anderer Teile, die auf einer Wand, mit der Außenfläche derselben, sowie in einem blinden oder durchgehenden Ausschnitt, den sie aufweist, anzuschließen sind, welches mehrfache Montagen und Ausbauvorgänge gestattet.
  • Es ist außerdem ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein solches Teil anzubieten, das eine Wand hat, welche den hermetischen Verschluss der Öffnung sicherstellt, die in der Wand ausgebildet ist.
  • Es ist außerdem ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein solches biegsames bzw. elastisches Teil anzubieten, das dazu geeignet ist, auf Öffnungen von kleinen Durchmessern montiert zu werden.
  • Es ist ebenfalls ein Ziel der vorliegenden Erfindung, Verschlüsse, Absperrorgane oder Abdeckungen anzubieten, die den Einbau, den Zugang, die Inspektion und/oder die Wartung von Ausrüstungen für die Gewinnung von Daten, insbesondere Sensoren, die hinter einer Wand angeordnet sind, gestatten.
  • Diese Ziele werden gemäß der Erfindung erreicht durch ein Teil aus elastischem bzw. biegsamem bzw. weichem Material, das eine Befestigungslippe hat, die eine erste stabile Position einnehmen kann, welche dem Zustand vor der Montage oder des Ausbaus des Teils entspricht, und eine zweite stabile Position, welche einem montierten Zustand des Teils entspricht, in dem die Lippe mit einem Element des Teils eine Nut bzw. Hohlkehle für die Aufnahme des Umfangs einer Wand oder dergleichen zum Anlegen bildet, wobei dieses Teil außerdem einen Fuß hat, der mechanisch mit der Befestigungslippe verbunden ist, sowie eine Übergangszone, die ihrerseits mit einem funktionellen Element verbunden ist, und wobei Mittel des Greifens und/oder des Handhabens der Befestigungslippe mechanisch mit dieser Lippe verbunden sind, und wobei Mittel des Greifens und/oder des Handhabens der Befestigungslippe mechanisch mit dieser Lippe in der Art und Weise verbunden sind, dass eine Kraft, die auf die Mittel des Greifens und/oder des Handhabens ausgeübt und auf die Übergangszone übertragen wird, die Verlagerung der Befestigungslippe zwischen diesen beiden stabilen Positionen sicherstellt.
  • Vorteilhafterweise sind die Mittel des Greifens für die Handhabung der Lippe mechanisch mit Verankerungsstellen verbunden, die regelmäßig über die Übergangszone verteilt sind, welche mechanisch mit der zu handhabenden Lippe verbunden ist.
  • Vorteilhafterweise hat das Teil eine Symmetrieachse und Mittel zum Greifen und zur Betätigung, die Rippen umfassen, welche sich, ausgehend von einem Punkt der genannten Achse, radial erstrecken.
  • Vorteilhafterweise ist das Teil ein Absperrorgan und hat eine Dichtheits- bzw. Abdichtungsmembrane.
  • Vorteilhafterweise ist die Nut bzw. Hohlkehle für die Aufnahme des Umfangs der Wand zum Anlegen bzw. Aufsetzen im wesentlichen parallel zu der Dichtheits- bzw. Abdichtungsmembrane.
  • Vorteilhafterweise ist im Längsschnitt des genannten Teils die Zone des Übergangs im wesentlichen kegelstumpfförmig, wobei dieselbe mit einem funktionellen Element, insbesondere einer Dichtheits- bzw. Abdichtungsmembrane, verbunden ist.
  • Vorteilhafterweise bildet die Zone des Übergangs von der Seite der Mittel des Greifens und des Handhabens bzw. der Betätigung einen konvexen Konusstumpf in dem Zustand vor der Montage des Teils und einen konkaven Konusstumpf in dem montierten Zustand des Teils, und die Positionen des funktionellen Elements in den Zuständen vor der Montage und des Montiertseins des Teils sind parallel.
  • Vorteilhafterweise verlagert eine Kraft, die parallel zur Achse des Teils in Richtung der Wand zum Anlegen bzw. Aufsetzen ist, das genannte Teil aus dem Zustand vor der Montage in den montierten Zustand.
  • Vorteilhafterweise stellt eine Kraft parallel zur Achse des Teils, die entgegengesetzt zu der Wand zum Anlegen bzw. Aufsetzen ist, den Übergang des Teils aus dem montierten Zustand in den demontierten oder ausgebauten Zustand sicher.
  • Vorteilhafterweise hat der Fuß eine radial externe Zone der Anlage auf der Wand zum Anlegen bzw. Aufsetzen entgegengesetzt einer radial internen Zone der Befestigung der Befestigungslippe, derart, dass ein Zug auf die Mittel des Greifens und des Handhabens bzw. der Betätigung, der parallel zu der Achse des Teils entgegengesetzt zu der Wand zum Anlegen bzw. Aufsetzen gerichtet ist, durch Vermittlung der Zone des Übergangs eine Absteifung der Anlagezone auf der Wand zum Anlegen bzw. Aufsetzen und ein Zurückklappen bzw. Umbiegen der Befestigungslippe in Richtung der Mittel des Greifens und des Handhabens bzw. der Betätigung hervorruft.
  • Vorteilhafterweise hat das Teil ein unausdehnbares biegsames bzw. weiches bzw. elastisches Band, welches die Mittel des Greifens und des Handhabens bzw. der Betätigung direkt oder indirekt mit der Befestigungslippe verbindet, wobei dieses Band eine Länge hat, die genügend ist, dass die Entfaltung bzw. das Ausfahren der Befestigungslippe während der Montage des Teils nicht behindert wird, wobei es trotzdem genügend kurz ist, um einen Zug auf die Lippe nach ihrer eingezogenen Position zu während der Demontage des Teils auszuüben.
  • Die vorliegende Erfindung wird mittels der nachstehenden Beschreibung und der beigefügten Figuren besser verstanden, welche als nicht beschränkende Beispiele gegeben sind, und von denen:
  • - die Fig. 1 eine Längsschnittansicht gemäß I-I eines ersten Ausführungsbeispiels eines Teils gemäß der vorliegenden Erfindung vor der Montage ist;
  • - die Fig. 2 eine Längsschnittansicht gemäß I-I des Teils der Fig. 1 im montierten Zustand in einer Öffnung einer Wand ist;
  • - die Fig. 3 einen Längsschnitt und eine Aufsicht von oben des Teils der Fig. 1 enthält;
  • - die Fig. 4 eine Längsschnittansicht gemäß IV-IV einer Ausführungsvariante des Teils gemäß der vorliegenden Erfindung im montierten Zustand ist;
  • - die Fig. 5 einen Längsschnitt und eine Ansicht von oben des Teils der Fig. 4 enthält.
  • In den Fig. 1 bis 5 sind die gleichen Bezugszeichen zum Bezeichnen der gleichen Elemente verwendet.
  • In den Fig. 1 bis 3 kann man ein erstes Ausführungsbeispiel eines Teils 1 gemäß der Erfindung sehen, und zwar spezieller ein Absperrorgan einer Öffnung 3, die in einer Spritzwand bzw. einem Abdeckblech eines Kraftfahrzeugs im Hinblick auf das Ermöglichen der Inspektion, der Wartung und/oder des Ersetzens eines Messfühlers, insbesondere eines Kraftstoffanzeigegeräts (nicht dargestellt), ausgebildet ist. Das Teil 1 gemäß der Erfindung enthält einen Fuß 7, der wenigstens eine Zone 9 der Anlage auf dem Umfang einer Wand 11, z. B. auf der Wand 11 des Abdeckblechs, in dem die Öffnung 3 ausgebildet worden ist, hat. In dem veranschaulichten vorteilhaften Beispiel hat der Fuß 7 eine Zone 9.1 der axialen Anlage, die eine Anlagekraft F1 ausübt, welche parallel zu einer Achse 13 des Teils 1 nach dem Abdeckblech bzw. der Spritzwand zu gerichtet ist, und eine Zone 9.2 der radialen Anlage, die sich auf der inneren Oberfläche eines abfallenden Rands oder eines Bunds 15 abstützt, welcher sich am Umfang der Öffnung 3 befindet. An dem Fuß 7 ist vorteilhafterweise durch Zonen geringer Dicke, die Scharniere 17 bilden, eine Befestigungslippe 19 befestigt, die mit einer Anlagezone 21 versehen ist. Eine Übergangszone 23, die vorteilhafterweise kegelstumpfförmig ist, verbindet den Fuß 7 mit einem funktionellen Element 25, vorteilhafterweise durch Vermittlung von zwei Zonen geringer Dicke, welche Scharniere 27 bilden.
  • In dem Ausführungsbeispiel, das in den Fig. 1 bis 3 veranschaulicht ist, umfasst das funktionelle Element 25 eine Wand des Verschlusses und der hermetischen bzw. luftdichten Abschließung der Öffnung 3.
  • Das Teil 1 gemäß der Erfindung hat Mittel 29 für das Greifen und die Handhabung, welche es gestatten, Elemente des Teils 1 in der Art und Weise elastisch zu deformieren, dass die Entfaltung bzw. das Ausfahren der Lippe 19 nach der in Fig. 2 veranschaulichten Position zu ermöglicht wird, und zwar unter Anbringen bzw. Aufdrücken der Anbringungszone 21 auf der Wand 11, was die Befestigung des Teils oder, im Gegensatz hierzu, das Umschlagen der Lippe 19 nach der in Fig. 1 veranschaulichten Position zu, welche den Ausbau des Teils 1 gestattet, sicherstellt.
  • In dem veranschaulichten vorteilhaften Beispiel sind die Mittel 29 für das Greifen und die Handhabung bzw. Betätigung auf dem funktionellen Element 25 in der Art und Weise angeordnet, dass sie leicht zugänglich sind und mit den Fingern oder einer Zange ergriffen werden können.
  • Das vorteilhafte Beispiel veranschaulicht, dass die Mittel 29 des Greifens und der Handhabung wenigstens eine, vorzugsweise mehrere Radialrippen umfassen, welche die radiale Steifheit in den beiden stabilen Zuständen des Teils verbessern, derart, dass die Befestigung des Teils in der Öffnung 3 verbessert wird.
  • Vorteilhafterweise verbindet ein undehnbares Band 30 die Zone 23 des Übergangs mit der Befestigungslippe 19 in der Art und Weise, dass das Umschlagen dieser letzteren während der Vorgänge des Ausbaus des Teils 1 gemäß der Erfindung erleichtert wird.
  • Es sei nun die Funktionsweise des Teils 1 der vorliegenden Erfindung erläutert.
  • Man ordnet zunächst das Teil 1 in der Öffnung 3 an, wobei die Zone 9.2 der radialen Anlage vorteilhafterweise die Zentrierung des Teils in der Öffnung 3 sicherstellt, was es ermöglicht, an schwierig zugänglichen Stellen blind zu arbeiten.
  • Ein eventueller abfallender Rand der Wand 11, der den Bund 15 bildet, verbessert vorteilhafterweise die Zentrierung. Trotzdem versteht es sich, dass ein Teil 1 gemäß der vorliegenden Erfindung, welches in Öffnungen 3, die nicht mit einem Bund 15 versehen sind, nicht außerhalb des Rahmens der vorliegenden Erfindung liegt.
  • Die Anlagezone 9.1 kommt auf der Wand 11 des Abdeckblechs bzw. der Spritzwand zur Anlage.
  • Man übt auf ein Mittel 29 des Greifens und der Handhabung bzw. Betätigung eine Kraft parallel zu der Achse 13 des Teils 1 aus, die nach dem Abdeckblech bzw. der Spritzwand zu gerichtet ist. Die Kraft F&sub2; wird auf die Übergangszone 23 übertragen, die zuerst elastische Energie während des Herabgehens nach einer Ebene 31. zu speichert, welche durch die Spitze des Fußes 7 hindurchgeht, danach kippt sie nach der in Fig. 2 veranschaulichten stabilen Position zu, die dem montierten Zustand des Teils 1 gemäß der vorliegenden Erfindung entspricht.
  • Das Herabgehen der Übergangszone 23 treibt das Herabgehen der Lippe 19 an, die um die Scharniere 17 kippt, wobei die Anlagezone 21 in Anlage gegen die Fläche der Wand 11, die jener entgegengesetzt ist, welche die Anlagezone 9.1 des Fußes 4 aufnimmt, kommt.
  • Infolgedessen bildet der Fuß 7 zusammen mit der Befestigungslippe 19 eine Nut 33 für die Aufnahme des Endes der Wand 11. In dem vorteilhaften Beispiel, das in den Figuren veranschaulicht ist, ist das Teil 1 im montierten Zustand besonders kompakt dank des Herabgehens des funktionellen Elements 25 und der Mittel 29 für das Greifen und die Handhabung in Richtung der Öffnung 3.
  • Der Ausbau des Teils 1 geschieht durch Zug gemäß dem Pfeil F&sub3; entgegengesetzt zu dem Pfeil F&sub2;, wodurch die Entfaltung bzw. das Ausfahren der Übergangszone 23 und das Zurückziehen der Befestigungslippe 19 um die Scharniere 17 sichergestellt wird, danach erfolgt das Zurückziehen des Teils 1 aus der Öffnung 3.
  • Der Zug gemäß dem Pfeil F&sub3; ruft die Radialdehnung des oberen Endes des Fußes gemäß dem Pfeil F&sub4; hervor, welcher sich auf der Anlagezone 9.1 aufstemmt, was das Zurückziehen der Befestigungslippe 19 gemäß dem Pfeil F&sub5; sicherstellt.
  • Es versteht sich, dass die vorliegende Erfindung nicht auf Verschlüsse und auf Absperrorgane beschränkt ist, sondern sich in den Grenzen der Ansprüche in gleicher Weise auf alle Teile aus biegsamem bzw. weichem bzw. elastischem Material zum Aufsetzen bzw. Anlegen auf eine Öffnung erstreckt, wie Dichtungen, Manschetten, Faltenbälge, Muffen, Kupellen und andere. In den Fig. 4 und 5 kann man ein Beispiel von Verbindungen gemäß der vorliegenden Erfindung sehen, das ein funktionelles Element 25 enthält, welches Mittel für die Befestigung eines Gewinderings 35 umfasst, der den Anschluss eines Verbinders gestattet, welcher ein angepasstes Gewinde hat, das bzw. der strichpunktiert in Fig. 5 veranschaulicht ist. Der zentrale Bereich des Teils 1 muss eine Öffnung 25' für den Durchgang von Fluid haben. In dem in Fig. 5 veranschaulichten vorteilhaften Beispiel haben die Mittel 29 für das Greifen und die Handhabung nur drei Rippen, derart, dass sie den Durchgang der Fluide 25' nicht zu sehr behindern und keinen wesentlichen Druckverlust hervorrufen.
  • Das Teil 1 gemäß der vorliegenden Erfindung kann aus jedem weichen bzw. biegsamen bzw. elastischen Material, insbesondere aus Elastomer oder thermoplastischem Material, hergestellt werden. Das Teil 1 kann aus einem homogenen Material hergestellt werden oder es kann Materialien enthalten, welche unterschiedliche Härten und Steifigkeiten längs ihres peripheren oder radialen Umfangs aufweisen.
  • Das Teil gemäß der vorliegenden Erfindung kann unterschiedliche Formen haben, insbesondere kreisförmig, oval oder elliptisch, und es kann sich über eine schiefe bzw. krumme bzw. gewundene Oberfläche erstrecken, die der Form der Öffnung 3 entspricht, auf der es zum Anliegen bestimmt ist.
  • Vorteilhafterweise ist das Teil 1 gemäß der Erfindung aus einem weichen bzw. biegsamen bzw. elastischen Material hergestellt, dessen Härte zwischen 50 und 80 Shore A liegt. Ausgezeichnete Ergebnisse sind mit Teilen erzielt worden, die aus PVC, aus EPDM oder aus einem Material, das durch die Firma DUPONT DE NEMOURS unter der Bezeichnung VITON verkauft wird, hergestellt sind.
  • Die vorliegende Erfindung erstreckt sich insbesondere auf den Behälterbau, auf die Herstellung von Verbindungen, Dichtungen und Verbindungsmitteln, und im besonderen auf die Kraftfahrzeugindustrie.

Claims (10)

1. Teil aus elastischem bzw. biegsamem Material, das eine Befestigungslippe (19) hat, die eine erste stabile Position einnehmen kann, welche dem Zustand vor der Montage oder des Abnehmens des Teils (1) entspricht, und eine zweite stabile Position, welche einem montierten Zustand des Teils (1) entspricht, in dem die Lippe (19) mit einem Element (7) des Teils (1) eine Nut bzw. Hohlkehle (33) für die Aufnahme des Umfangs einer Wand (11) o. dgl. zum Anlegen bildet, wobei dieses Teil außerdem einen Fuß (7) hat, der mechanisch mit der Befestigungslippe (19) verbunden ist, sowie eine Übergangszone (23), die ihrerseits mit einem funktionellen Element (25) verbunden ist, und wobei Mittel (29) des Greifens und/oder des Handhabens der Befestigungslippe (19) mechanisch mit dieser Lippe verbunden sind, wobei dieses Teil dadurch gekennzeichnet ist, dass, eine Kraft (F&sub2;) die auf die Mittel (29) des Greifens und/oder des Handhabens ausgeübt und auf die Übergangszone (23) übertragen wird, die Verlagerung der Befestigungslippe (19) zwischen diesen beiden stabilen Positionen sicherstellt.
2. Teil gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Symmetrieachse (13) hat, und dass die Mittel des Greifens und des Handhabens Rippen (29) enthalten, welche sich radial ausgehend von einem Punkt der genannten Achse (13) erstrecken.
3. Teil gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Teil (1) ein Absperrorgan ist, und dass es eine Dichtheits- bzw. Abdichtungsmembrane (25) hat.
4. Teil gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut bzw. Hohlkehle (33) für die Aufnahme des Umfangs der Wand zum Anlegen (11) im wesentlichen parallel zu der Dichtheits- bzw. Abdichtungmembrane (25) ist.
5. Teil gemäß irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zone (23) des Übergangs im wesentlichen kegelstumpfförmig ist.
6. Teil gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Zone des Übergangs (23) von der Seite der Mittel (29) des Greifens und des Handhabens einen konvexen Konusstumpf in dem Zustand vor der Montage des Teils (1) und einen konkaven Konusstumpf in dem montierten Zustand des Teils (1) bildet, und dass die Positionen des funktionellen Elements (25) in den Zuständen vor der Montage und des Montiertseins des Teils (1) parallel sind.
7. Teil gemäß irgendeinem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kraft (F&sub2;) parallel zur Achse (13) des Teils (1) in Richtung der Wand (11) zum Anlegen das Teil aus dem Zustand vor der Montage in den montierten Zustand verlagert.
8. Teil gemäß irgendeinem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kraft (F&sub3;) parallel zur Achse (13) des Teils (1), die entgegengesetzt zu der Wand (11) zum Anlegen gerichtet ist, den Übergang des Teils aus dem montierten Zustand in den demontierten oder abgenommenen Zustand sicherstellt.
9. Teil gemäß dem Anspruch 5, 6, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Fuß (7) eine radial externe Zone der Anlage (9.1) auf der Wand (11) zum Anlegen entgegengesetzt einer radial internen Zone (17) der Befestigung der Befestigungslippe (19) derart hat, dass ein Zug auf die Mittel (29) des Greifens und des Handhabens, der parallel zur Achse (13) des Teils (1) entgegengesetzt zu der Wand (11) zum Anlegen gerichtet ist, durch Vermittlung der Zone des Übergangs (23) eine Absteifung der Anlagezone (9.1) auf der Wand (11) zum Anlegen und ein Zurückklappen bzw. Umbiegen der Befestigungslippe (19) in Richtung der Mittel (29) des Greifens und des Handhabens hervorruft.
10. Teil gemäß irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es ein unausdehnbares biegsames bzw. elastisches Band (30) hat, welches die Mittel (29) des Greifens und des Handhabens direkt oder indirekt mit der Befestigungslippe (19) verbindet, wobei dieses Band eine Länge hat, die genügend ist, dass die Entfaltung der Befestigungslippe (19) während der Montage des Teils (1) nicht behindert wird, wobei es trotzdem genügend kurz ist, um einen Zug auf die Lippe (19) nach ihrer umgeschlagenen Position während der Demontage des Teils (1) auszuüben.
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