DE696145C - Verfahren zur Herstellung von Schutzueberzuegen auf Seife - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Schutzueberzuegen auf Seife

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DE696145C
DE696145C DE1937P0075737 DEP0075737D DE696145C DE 696145 C DE696145 C DE 696145C DE 1937P0075737 DE1937P0075737 DE 1937P0075737 DE P0075737 D DEP0075737 D DE P0075737D DE 696145 C DE696145 C DE 696145C
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DE
Germany
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soap
coating
polyvinyl alcohol
solution
bars
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Expired
Application number
DE1937P0075737
Other languages
English (en)
Inventor
Charles Dangelmajer
Earl James Kohn
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EIDP Inc
Original Assignee
EI Du Pont de Nemours and Co
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Publication date
Application filed by EI Du Pont de Nemours and Co filed Critical EI Du Pont de Nemours and Co
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Expired legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D17/00Detergent materials or soaps characterised by their shape or physical properties
    • C11D17/04Detergent materials or soaps characterised by their shape or physical properties combined with or containing other objects

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Wood Science & Technology (AREA)
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  • Paints Or Removers (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Schutzüberzügen auf Seife Gegeastand dieser Erfindung ist ein Verfahren zum Überziehen von Seife mit einem Schutzfilm, der eine ansprechende Verpakkung gewährleistet und den Verkauf der Seife fördert.
  • Seife kommt gewöhnlich entweder in großen Mengen auf den Markt, wobei die Seifenstücke ohne jede Art von Umhüllung oder Schutzmaterial zusammengepackt sind, oder es werden die einzelnen Stücke in Papier, Metallfolien oder sonstiges Einwickelmaterial eingewickelt oder Extraschachteln oder -dosen für jede Seife verwendet.
  • Ohne Umhüllungen oder Dosen werden die einzelnen Stücke leicht beschädigt und ihre Oberflächen durch das Anfassen oder den Versand verkratzt oder befleckt. Ferner kleben auch nebeneinanderliegende Seifenstücke gern aneinander, besonders wenn sie in feuchter Luft gelagert werden. Schließlich hat eine nicht eingewickelte Seife gewöhnlich kein ansprechendes Äußere, und wenn sie zum Verkauf kommt, kann eingewendet werden, daß sie von früheren Interessenten betastet und dadurch beschmutzt worden ist.
  • Die Einzelverpackung oder Umhüllung von Seifenstücken, wie sie bisher üblich war, ist verhältnismäßig teuer. Ferner kann der Käufer der Seife ihr Aussehen, ihren Geruch und andere Eigenschaften nicht beurteilen, ohne die Umhüllung zu entfernen.
  • Man hat bereits Seifenstücke mit einer wasserunlöslichen, durchsichtigen Schicht überzogen und dann beiderseits mit wasserunlöslichem Überzug versehene Etiketten, Reklatneauflagen u. dgl. aufgeklebt. Ein bestimmter wasserunlöslicher Überzugsstoff ist hierzu nicht genannt worden. Es kann sich nur um Zelluloselacke und ähnliche Stoffe handeln, die den Geruch der Seife verdecken, für die Herstellung des Überzuges organische Lösungsmittel erfordern und sich bei Ingebrauchnahme der Seife nur schwer und umständlich wieder entfernen lassen.
  • Man hat auch eine Lösung von Zellulosenitrat, also einem ebenfalls nicht wasserlöslichen Stoff, zum Aufkleben von transparenten Stoffen auf Seifenstücke verwendet. Auch dieses Verfahren ist umständlich. Der Duft der Seife ist durch den Überzug hindurch nicht erkennbar, und die Entfernung des Überzuges bei Ingebrauchnahme der Seife macht Schwierigkeiten.
  • Von anderer Seite empfohlene Latexüberzöge für Seifenstücke haben den Nachteil, daß sie klebrig bleiben, wenn sie nicht vulkanisiert werden. Das Überziehen von Seife nach diesem Verfahren ist also recht umständlich, außerdem stört der Geruch des vulkanisierten Latex den Wohlgeruch der Seife. Auch die Latexüberzüge sind vor der Ingebrauchnahme der Seife nicht leicht völlig zu entfernen.
  • Früher als Überzugsmasse für andere Gegenstände vorgeschlagene Harzkondensationsprodukte aus Vinylestern und Aldehyd mit Zusatz von trocknenden Ölen sind für die vorliegenden Zwecke nicht brauchbar. Abgesehen davon, daß sie nur in organischen Flüssigkeiten löslich sind, würde bei der Anwendung dieser Harzüberzüge bei Seifen außerdem der unangenehme Geruch des trocknenden cöles den Wohlgeruch der Seife störend beeinflussen.
  • Gegenstand dieser Erfindung ist es nun, neuartige und verbesserte Schutzschichten auf Seife herzustellen, die das Aussehen und den Geruch der Seife nachzuprüfen erlauben, ohne daß die Schicht entfernt werden muß. Die neuen Schichten sind dabei leicht von der Seife zu entfernen und. stellen eine ansprechende und wirtschaftliche Seifenpackung dar. Als Material für den Seifenschutzfilm werden - erfindungsgemäß Polyvinylalkohol und seine noch wasserlöslichen Derivate verwendet.
  • Polyvinylalkohol ist ein in Wasser löslicher Stoff, der gewöhnlich -durch" Hydrolyse polymerisierter Vinylester, beispielsweise von Polyvinylaeetat, erhalten wird. Polyvinylalkohol kann in einer Anzahl von Modifikationen verschiedenen Polymerisationsgrades hergestellt werden, wobei sein Polymerisationsgrad zum großen Teil von dem der Ausgangspolyvinylverbindung abhängt. Alle diese Modifikationen von Pölyvinylalkohol sind bis zu einem gewissen Grade in Wasser löslich; wobei die höher polymerisierten Formen weniger löslich sind und Lösungen von größerer Viscosität erzeugen als Lösungen gleicher Konzentration der niedrigpolymeren: Es gibt auch eine Anzahl von sogenannten partiellen Derivaten des Polyvinylalkohols, bei denen einige der Hydroxylgruppen im Molekül durch andere Radikale, wie z. B. Esterradikale oder Acetalradikale, ersetzt sind. Solche partiellen Derivate werden durch unvollständige Verseifung von Vinylestern oder durch unvollständige Reaktion von Polyvinylalkohol mit Säuren, Aldehyden oder anderen Verbindungen hergestellt, die mit Hydroxylgruppen reagieren. Wie zu erwarten ist, variieren die Eigenschaften der partiellen Derivate von Polyvinylalkohol gemäß dessen Gehalt an Hydroxylggruppen, die von anderen Gruppen ersetzt worden sind. Wo die Hydroxylgruppen vorherrschen, zeigen die partiellen Derivate im wesentlichen die Eigenschaften von Polyvinylalkohol und sind, wie Poly vinylalkohol selbst, in Wasser löslich, zum Unterschied von den Estern, Acetalen usw., die nur in organischen Lösungsmitteln löslich sind.
  • Erfindungsgemäß wird eine geeignete Lösung von Polyvinylalkohol auf die Oberfläche eines Seifenstückes aufgebracht, und das Lösungsmittel verdampft, wobei ein dünner beständiger Film von Polyvinylalkohol hinterbleibt. Die Konzentration von Polyvinylalkohol in der für das Überzugsverfahren verwandten Lösung kann innerhalb beträchtlicher Grenzen variieren, was zum großen Teil von dem Polymerisationsgrad des verwendeten Polyvinylalkohols abhängt. Im allgemeinen können Lösungen, die sich in einer Konzentration von 2 bis iö Gewichtsprozent bewegen, verwendet werden. Es wurde gefunden, daß meistens eine 4°/oige wäßrige Lösung eines verhältnismäßig hochpolymeren Polyvinylalkohols ausgezeichnete Resultate ergibt. In vielen Fällen ist es vorteilhaft, die Lösung über Zimmertemperatur zu erhitzen, um ihre Viscosität zu verringern und die Entfernung von Luftblasen zu erleichtern, die Unvollkommenheiten bei der sich ergebenden Überzugsschicht hervorrufen könnten. Zur Erzeugung der überzugsschicht werden Seifenstangen vorteilhaft in eine Lösung von-Polyvinylalkohol bei einer Temperatur von etwa 5o bis 8o° C getaucht. Indessen können zufriedenstellende Überzugsschichten auch bei höheren oder niedrigeren Temperaturen erzeugt werden, und die Lösung kann auch auf andere Weise, beispielsweise durch Bespritzen oder mit Bürsten, aufgebracht werden.
  • Die mit Polyvinylalkohollösungen bedeckten Seifenstücke können bei gewöhnlicher oder erhöhter Temperatur getrocknet werden. Es ist vorteilhaft, durch Erhitzen in Luft bei einer Temperatur von etwa 5o bis 80° C zu trocknen. Innerhalb dieses Temperaturbereiches trocknen die Überzüge schneller als bei gewöhnlicher Temperatur, und die erzeugten Filme sind einheitlicher und von besserer Qualität.
  • Während des berziehens und Trocknens ist es natürlich wünschenswert, die- Seifenstücke so zu handhaben, daß die Tragmittel die Bildung einer im wesentlichen zusammenhängenden und einheitlichen Überzugsschicht nicht stören. Dies kann z. B. erreicht werden, indem man jede zu behandelnde Seife durch eine Klammer hält, die aus einem Drahtstück besteht, das an den Enden scharf zugespitzt und - zweckehtsprechend gebogen ist, so daß die Enden des Drahtes das Seifenstück an zwei gegenüberliegenden Punkten fassen. Andererseits können die Seifen auch von Nadeln getragen werden, die in einem Rahmen oder auf einer Schnecke befestigt sind. Die auf diese Weise erhaltenen Überzugsschichten sind bis auf die Berührungspunkt der Drähte oder Nadeln mit der Seife zusammenhängend. ' Wenn gewünscht wird, jede Unterbrechung in dem überzugsfilm vollständig auszuschalten, kann eine doppelte Überzugsbehandlung stattfinden. So kann z. B. das Seifenstück auf einem Ende gestützt und der Teil der Seife, der nicht in Berührung mit dem Träger ist, in die Überzugslösung eingetaucht werden. Nach dem Trocknen kann das Seifenstück an dem so mit einer Schicht versehenen Teil gestützt und der Rest der Seife in der gleichen Weise mit einem übeizug -ersehen und getrocknet werden. Die zweite. Schicht wird normalerweise etwas über die erste Schicht, hinausragen, und es wird deshalb eine geringfügige Markierungslinie zurückbleiben, die jedoch nicht auffällig genug ist, um Anstoß zu erregen.
  • Ferner wurde gefunden, daß die Qualität der erzeugten Filme entschieden dadurch verbessert werden kann, daß die zu überziehende Seife vorher mit Stoffen behandelt wird, die die Eigenschaft haben, Polyvinylalkohollösungen zu koagulieren. Geeignete Gerinnungsmittel für diese Vorbehandlung sind z. B. Lösungen von Borax, andere Alkaliborate und Perborate, Alkalisilikate und Alaun; auch organische Lösungsmittel, die in Wasser löslich, aber Nichtlösemittel für Polyvinylalkohol sind, wie z. B. Methanol und Aethanol, .sowie Lösungen gewisser Arten wasserlöslicher Harze, wie z. B. die aus Glykol und Borsäure hergestellten Reaktionsprodukte.
  • Die Wahl des besonders zu verwendenden Gerinnungsmittels wird bis zu einem gewissen Grad von der Seifenart abhängen, die behandelt wird, sowie von der Art des Überzugs, der gewünscht wird. Für die meisten Seifen ist Borax als das wirksamste Vorbehandlungsmaterial gefunden worden, besonders dort, wo man wünscht, einen Film von hohem Glanz zu erhalten. Wo ein fahles oder mattes Aussehen gewünscht wird, kann Natriumsilicat verwendet werden. Für gewisse poröse Arten von Seife, wie z: B. schwimmende Seifen, sind z. B. die in der amerikanischen Patentschrift I 955 741 beschriebenen Reaktionsprodukte zwischen Glykol und Borsäure oder verschiedene komplexe Natriumborphosphate als Gerinnungsmittel zu empfehlen.
  • Die Vorbehandlung kann so ausgeführt werden, daß das Seifenstück einfach in das Koagulationsmittel eingetaucht und herausgezogen wird und daß man die überschüssige Lösung ablaufen läßt, ehe man die Seife in die Polyvinylalkoholüberzugslösung eintaucht. Zur Vorbehandlung mit den verschiedenen oben aufgezählten Salzen und Harzen wurde eine wässrige Lösung von etwa 2°/o als zufriedenstellend für die meisten Zwecke befunden. Natürlich können auch andere Lösungsmittel und andere Konzentrationen verwendet werden.
  • Dekorative Wirkungen können dadurch erzielt werden, daß man der Überzugsmasse färbende Stoffe, wie z. B. Pigmente und Farbstoffe, einverleibt. Auf diese Weise kann man auf weiße Seifen farbige Überzugsschichten aufbringen, während die Farbe von farbigen Seifen nach Wunsch modifiziert werden kann. Dadurch, daß man wasserlösliche Farbstoffe der Polyvinylalkoholüberzugslösung einverleibt und o@rgauische Lösungsmittel, wie Methanol, für die Vorbehandlung der Seife verwendet, wird die Farbe in dem Polyvinylalkoholüberzug stellenweise verändert, und es werden so Überzugsschichten erhalten, die gefleckt oder marmoriert aussehen. Gegebenenfalls können der Überzugsmasse auch Weichmacher, z. B. Glycerin, zugesetzt werden. Beispiel i Seifenstücke verschiedener Art einschließlich parfümierter, nichtparfümierter, gefärbter und weißer Seife wurden in eine 2°/oige wäßrige Boraxlösung getaucht. Nach Ablauf der überschüssigen Flüssigkeit während einiger Minuten wurden sie in eine 4°/oige wäßrige Lösung eines verhältnismäßig hochpolymerisierten Polyvinylalkohols getaucht, der auf eine. Temperatur von 6o bis So' erhitzt worden war. Die Seifenstücke wurden dann aus der Polyvinylalkohollösung entfernt, von überschüssiger Lösung durch Ablaufenlassen befreit und in einem leichten Luftzug bei einer Temperatur von 70° C getrocknet.
  • In allen Fällen wurde ein zäher, glänzender Film von Polyvinylalkohol auf den Seifen-172i n#,rF;?,llllfri-n?'@ Seifen wurde die Stärke des Duftes bei den mit einem Überzug versehenen Stücken im Vergleich zu unüberzogenen Stücken nur wenig verringert. Die Filme konnten durch Abstreifen oder zweckmäßiger durch Lösen im warmen Wasser entfernt werden.
  • Beispiel z Seifenstücke wurden in der gleichen Weise wie bei Beispiel i mit einem Überzug bedeckt, aber mit der Änderung, daß eine 2°/oige wäßrige Lösung von Natriumsilicat statt einer Boraxlösung für die Vorbehandlung verwendet wurde.
  • Die nach diesem Verfahren hergestellten Filme waren denen von Beispiel i ähnlich, hatten jedoch einen matten Glanz.
  • Beispiel 3 Seifenstücke. wurden wie bei Beispiel i mit einem Überzug versehen, jedoch mit der Änderung, daß Pölyvinylalkohollösungen verwendet wurden, die kleine Mengen wasserlöslicher Farbstoffe, wie Alizarinfarbstoffe, Methylo-range usw., enthielten.
  • Die so hergestellten Filme waren die gleichen wie die nach Beispiel i, jedoch mit denn Unterschied, daß sie die charakteristische Färbung der bei der Polyvinylalkohollösung verwendeten Farbstoffe zeigten.
  • Beispiel ¢ Seifenstücke wurden wie bei Beispiel 3 behandelt, jedoch mit der Abänderung, daß Methanol als Gerinnungsmittel für die Vorbehandlung verwendet . wurde. Es entstanden Filme von fleckigem oder marmoriertem Aussehen. Beispiel 5 Ein Stück weiße Seife wurde einige Minuten lang in eine io°/oige wäßrigeLösung eines verhältnismäßig hochpolymerisierten Polyvinyl-!-,hols hei Zimmertemperatur getaucht. Die Seife wurde dann herausgenommen; der überschüssigen Flüssigkeit Gelegenheit gegeben, abzulaufen und die Seife in einem Luftzug bei Zimmertemperatur getrocknet. Eine weiche überzugsschicht von Polyvinylalkohol verblieb auf der Seife, die leicht durch Abtreiben oder Tauchen in warmes Wasser entfernt werden konnte.
  • Die so hergestellten Filme sind zäh, hyg--enisch un:d ansprechend für das Auge. Sie können nach Wunsch hell und glänzend oder matt gemacht werden; sie können durchsichtig oder undurchsichtig sein und können in jeder gewünschten Nuance oder Schattierung gefärbt werden. Der Überzug schützt die Oberfläche der Seife gegen Beschädigung durch Anfassen und verhindert in wirksamer Weise, daß ein Stück an einem danebenliegenden Stück anklebt. Ein hervorragender Vorteil dieser Überzüge liegt darin, daß es nicht notwendig ist; den Überzug von der Seife zu entfernen, ehe sie verwendet wird.

Claims (2)

  1. PATRNTANSPRÜCIIR i. Verfahren zur Herstellung von Überzügen auf Seife, gekennzeichnet durch die Verwendung von Polyvinylalkohol bzw. seinen. noch wasserlöslichen Derivaten, insbesondere von ihren vorzugsweise wäßrigen Lösungen, mit oder ohne Zusatz von Farbstoffen, Pigmenten, Weichmachern u. dgl.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß man die Seife vor Aufbringen des Überzuges oder den fertigen Überzug oder die Überzugslösung selbst mit Mitteln behandelt, die Polyvinylalkohol koagulieren.
DE1937P0075737 1936-08-26 1937-08-18 Verfahren zur Herstellung von Schutzueberzuegen auf Seife Expired DE696145C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE967031C (de) * 1953-07-11 1957-09-26 Wella Ag Mittel zur Oberflaechenbehandlung kosmetischer Erzeugnisse oder der mit kosmetischen Erzeugnissen behandelten Oberflaeche des menschlichen Koerpers
FR2484445A1 (fr) * 1980-06-12 1981-12-18 Unilever Nv Procede de fabrication de pains de detergent

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE967031C (de) * 1953-07-11 1957-09-26 Wella Ag Mittel zur Oberflaechenbehandlung kosmetischer Erzeugnisse oder der mit kosmetischen Erzeugnissen behandelten Oberflaeche des menschlichen Koerpers
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