DE69605083T2 - Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Kartonfasses, und so hergestellte Fässer - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Kartonfasses, und so hergestellte FässerInfo
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Description
- Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung eines Fasses aus Kraftkarton.
- Sie bezieht sich ebenfalls auf Einrichtungen zur Durchführung dieses Verfahrens sowie auf Fässer, die nach diesem Verfahren hergestellt sind.
- Für den Transport und die Handhabung körniger Produkte ist es üblich, zylinderförmige Verpackungen aus Kraftpapier zu verwenden.
- Zur Herstellung dieser Fässer (BE-A-1.004.344):
- - wird ein Bogen Kraftpapier in der Weise auf einen Dorn aufgezogen, daß ein rohrförmiger Rotationszylinder entsteht,
- - wird das eine der Enden des Rohres mit einer Scheibe in der Weise verschlossen, daß ein Boden entsteht, und
- - wird das andere Ende des Rohres so geformt, daß daran ein Deckel lösbar befestigbar ist.
- Zum Befestigen der Scheibe, die den Boden des Fasses bilden soll:
- - wird ein Reif oder Metallband verwendet, daß um das Rohr gelegt wird, in welches die Scheibe eingesetzt ist, und
- - wird mit dem Rand des Rohres der Metallreif bzw. das Metallband um sich selbst nach innen in das Rohr in der Weise gerollt, daß dieser gerollte Rand die Einfassung der Scheibe festklemmt und in dem Rohr verriegelt.
- Der Rand wird über mehr als einen Wickelgang gerollt.
- Um die Steifigkeit des Fasses zu erhöhen, werden auch der Reif und das Rohr in einer radialen Ebene verformt, die über dem gerollten Rand und der Scheibe liegt, so daß eine Rippe gebildet wird, die nach innen in das Rohr vorsteht.
- Am anderen Ende des Rohres wird ebenfalls ein Reif oder ein Band angelegt, der bzw. das um sich selbst mit dem Ende des Rohres gerollt wird.
- Der Reif wird ebenfalls verformt, um eine Rippe auszubilden, welche den Eingriff der unteren Lippe eins Halterings für einen Deckel ermöglicht.
- Die Ausbildung eines gerollten Randes bringt insoweit keinerlei Probleme mit sich, als die Wandung des zu rollenden Rohres dünn ist oder aus einem Werkstoff mit plastischen Eigenschaften gefertigt ist, wie beispielsweise Metall, doch führt dies zu Schwierigkeiten, sobald die Dicke des Rohres größer ist und wenn der Werkstoff keine plastischen Eigenschaften besitzt.
- Wenn die Dicke des Rohres zunimmt, wird bekanntlich (FR-A-2.437.294) zuvor ein geschwächter Bereich im Werkstoff in dem Bereich des Rohres ausgebildet, der dann gerollt wird, wobei dort durch Einfügen von Material runde Vertiefungen oder Nuten geschaffen werden.
- Dies läßt sich nur dann durchführen, wenn das Material, aus dem das Rohr besteht, relativ weich ist, was bei Fässern aus Kraftkarton nicht der Fall ist.
- Für diese Fässer aus Kraftkarton wurde bisher die Verwendung von Metallreifen immer als unerläßliches Zubehör zum Rollen des Rohrrandes angesehen.
- Da Kraftkarton tatsächlich ein nur mit Schwierigkeiten plastisch verformbarer Werkstoff ist, ist es mit diesem Metallteil möglich, das Material um etwa eine Wickeltour zu rollen.
- Wenn man aber das Papier, aus dem das Faß besteht, für Recycling-Zwecke wiedergewinnen will, ist es leider vorher erforderlich, den Metallreifen herauszuziehen.
- Für diese Arbeit sind keine anderen Verfahren als Handarbeit bekannt. Und außerdem ist diese Arbeit nicht nur langwierig, sondern auch sehr diffizil.
- Zur Abhilfe in dieser Hinsicht und in dem Bemühen, dennoch die immer strenger werdenden gesetzlichen Bestimmungen zu beachten, verwenden die Nutzer die Fässer aus Karton durch Fässer, die vollständig aus Kunststoff bestehen und zum Recycling keinen zwischengeschalteten Arbeitsgang erfordern, allerdings mit dem Vorbehalt, daß ein geeigneter Kunststoff gewählt wurde.
- Diese Verfahrensweisen beim Recycling sind jedoch viel kostspieliger als das Recycling von Papier.
- Eines der Ergebnisse, das mit der Erfindung erzielt werden soll, besteht in der Schaffung eines Verfahrens zur Herstellung eines Fasses aus Kraftkarton, bei welcher die vorgenannten Nachteile nicht gegeben sind, und hierzu liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eines solches Verfahren zur Herstellung eines Fasses aus Kraftkarton vorzuschlagen, bei welchem:
- - ein Bogen Kraftpapier in der Weise auf einen Dorn aufgezogen wird, daß ein rohrförmiger Rotationszylinder entsteht,
- - das eine der Enden des Rohres mit einer Scheibe in der Weise verschlossen wird, daß ein Boden entsteht, und
- - das andere Ende des Rohres so geformt wird, daß daran ein Deckel lösbar befestigbar ist.
- Dieses Verfahren zeichnet sich vornehmlich dadurch aus:
- - daß zum Inneren des Rohres hin über mehr als einen Wickelgang nur das Ende des Rohres gerollt wird, das zur Aufnahme der den Boden bildenden Scheibe bestimmt ist,
- - daß anschließend die zur Bildung des Bodens bestimmte Scheibe auf den von dem gerollten Rand gebildeten Wulst aufgelegt wird,
- - daß dann um das Rohr ein Haltering geschoben wird, und
- - danach dieser Ring so nachgespannt wird, daß die Scheibe auf dem Rohr festgestellt ist.
- Des weiteren sieht die Erfindung auch die Einrichtungen zur Durchführung dieses Verfahrens und die nach diesem Verfahren hergestellten Fässer vor.
- Zum Besseren Verständnis wird die Erfindung nachstehend ohne jede Einschränkung beispielhaft anhand der beigelegten Zeichnung beschrieben, in welcher schematisch:
- - Fig. 1: eine auseinandergezogene Ansicht eines erfindungsgemäßen Fasses ist,
- - Fig. 2: eine Anlage zur Durchführung des Verfahrens darstellt,
- - Fig. 3: ein vergrößertes Detail der Anlage aus Fig. 2 zeigt,
- - Fig. 4: ein Detail des Fasses im Axialschnitt darstellt, und
- - Fig. 5 ein Axialschnitt eines Details eines anderen Fasses ist.
- Aus der Zeichnung ist ersichtlich, daß ein Faß bzw. eine Tonne 1 folgendes aufweist:
- - einen Mantel 2 insgesamt in Form eines Rotationszylinders,
- - einen Boden 3 und
- - einen Deckel 4, der lösbar auf dem Hauptteil des Fasses mit einem Sicherungsring 6 gehalten wird, der im Axialschnitt C-förmig ist.
- Zur Bildung des Fasses geht man in herkömmlicher Weise wie folgt vor:
- - ein Bogen Kraftpapier wird auf einen Dorn in der Weise aufgezogen bzw. gewickelt, daß ein Rohr in Form eines Rotationszylinders entsteht,
- - eines der Enden des Rohres wird mit einer Scheibe 3A in der Weise verschlossen, daß ein Boden 3 gebildet wird, und
- - das andere Ende des Rohres wird in der Weise geformt, daß daran ein Deckel 4 lösbar befestigt werden kann.
- Gemäß einem wesentlichen Merkmal des erfindungsgemäßen Verfahrens:
- - wird das Ende des Rohres, das zur Aufnahme der den Boden bildenden Scheibe 3A bestimmt ist, um mehr als einen Wickelgang gerollt,
- - wird anschließend die Scheibe 3A, die den Boden bilden soll, auf den vom gerollten Rand gebildeten Wulst 8 aufgelegt,
- - wird danach um das Rohr ein Haltering 10 geschoben, und
- - wird anschließend dieser Ring so nachgespannt, daß die Scheibe auf dem Rohr festgestellt ist.
- Gegebenenfalls wird vor dem Anordnen der Scheibe eine Klebstofflinie auf dem Bereich der Scheibe aufgetragen, der mit dem Wulst in Kontakt kommt.
- Selbstverständlich kann auch der Klebstoff statt auf der Scheibe auch auf dem Wulst aufgetragen werden.
- Vorteilhafterweise wird in Höhe des Bereichs 7 des Rohres, der über dem gerollten Rand 8 liegt, die Wandung nach innen in das Rohr so verformt, daß eine Nut 9 entsteht, welche die Aufnahme eines Halterings 10 ermöglicht, der um die Umhüllung bzw. den Mantel justiert wird.
- Vorteilhafterweise erfolgt das Wickeln des gerollten Randes noch ehe das durch Aufrollen des Kraftkartons gebildete zylindrische Rohr vollständig getrocknet ist.
- Nun wird das Ende des Rohres über mindestens eineinhalb Wickelgänge, vorzugsweise über mindestens zwei Wickelgänge, gerollt.
- Zur Herstellung des gerollten Randes:
- - wird zuvor ein Werkzeugsatz gebildet, der folgendes umfaßt:
- - eine erste Rolle 12 mit einer halbkreisförmigen Auskehlung, deren Durchmesser D vorgegeben ist,
- - eine zweite Rolle 13 mit halbkreisförmiger Auskehlung, deren Durchmesser d gleich dem Durchmesser D der Auskehlung in der ersten Rolle abzüglich eines Wertes ist, der mindestens gleich der Dicke E des zu rollenden Rohres ist, wobei diese zweite Rolle zwischen zwei Positionen beweglich ist, nämlich
- - einer Wirkstellung (Fig. 2), in der zum einen örtlich begrenzt die Erzeugende 14 der halbkreisförmigen Auskehlung in der zweiten Rolle 13 gegenüber der Erzeugenden der ersten Rolle positioniert wird, und zum anderen eine der Kanten dieser zweiten Erzeugenden gegenüber einer der Kanten der Erzeugenden der ersten Rolle zu liegen kommt und die Erzeugende 15 der halbkreisförmigen Auskehlung der ersten Rolle 12 so verlängert, daß diese beiden Erzeugenden 14, 15 eine Spiralwindung definieren, und
- - einer wirkungslosen Stellung (Fig. 3), in der sich die zweite Rolle 13 im Abstand von der ersten Rolle 12 befindet,
- - kommt der Rand des zu rollenden Rohres im Inneren der von den Erzeugenden 14, 15 der vorgenannten Rollen 12, 13 fortschreitend zum Eingriff, und
- - wird eines der Elemente, nämlich das zu rollende Rohr und das von den beiden vorgenannten Rollen gebildete Werkzeug, in Drehung um eine Achse 16 versetzt, die koaxial zur Längsachse 17 des zu rollenden Rohres verläuft.
- Vorzugsweise wird das zu rollende Rohr in Drehung versetzt und das Werkzeug festgehalten.
- Nur wenn der obere Rand des Rohres mit der ersten Rolle in Kontakt gelangt, wird die zweite Rolle in Wirkstellung gebracht.
- Nun wird die Scheibe auf den Bereich des Wulstes aufgelegt, der dem Innenraum des Rohres zugewendet ist.
- Vorzugsweise wird das andere Ende des Rohre gerollt, um ebenfalls einen über mehr als einen Wickelgang gerollten Rand zu bilden, und verformt man in dem Bereich des Rohres, der unter dem gerollten Rand liegt, die Wandung nach innen, um eine Nut zu schaffen, die sich zur Aufnahme der unteren Lippe eines Klemmrings eignet, der einen im wesentlichen C-förmigen Querschnitt aufweist.
- Wenn das durch Rollen gebildete Rohr zu trocken ist, beispielsweise wenn die Zeit, die zwischen dem Rollen des Kraftpapiers und der Bildung des gerollten Randes zu lang ist, wird gegebenenfalls das Rohr in ausreichendem Maß wieder angefeuchtet, damit es wieder formbar wird.
- Auf diese Weise erhält man ein Faß, das infolge des Aufrollens eines Bogens Kraftpapier auf einen Dorn mindestens an einem seiner Enden einen nach innen gerollten Rand aufweist, dessen Wickelmaß mehr als einem Wickelgang, vorzugsweise mindestens eineinhalb Wickelgängen, entspricht.
- Der Wickelumfang und damit die Stärke des Wulstes werden so bestimmt, daß sie die Scheibe, die den Boden des Fasses bildet, durch einfaches Auflegen aufnehmen.
- In der Nähe des gerollten Randes weist der zylindrische Mantel des Fasses bei Blickrichtung von der Außenfläche weg eine Nut auf, die sich zur Aufnahme eines Haltebandes eignet, das in Form eines Faßreifens vorliegt, der nicht geschlossen verläuft und ein Mittel zum Spannen des Verstärkungsbandes um das Faß aufweist.
- Dabei kann es sich um einen Verschluß mit Stellschmiege handeln.
- Somit läßt sich das Metallteil, das aus den Bändern des Kartonrohres und der den Boden bzw. Deckel bildenden Scheiben besteht, leicht trennen, wodurch sich das Recycling vereinfacht.
- Die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens weist vornehmlich Einrichtungen 18 auf, die zum Rollen des Endes des Rohres über mehr als einen Wickelgang zum Inneren des Rohres hin in der Weise dienen, daß ein Wulst entsteht, in welchem eine Scheibe unter einfacher Anlage aufnehmbar ist.
- Diese Vorrichtung weist vor allem folgendes auf:
- - eine erste Rolle 12 mit halbkreisförmiger Auskehlung 12, deren Durchmesser D vorgegeben ist,
- - eine zweite Rolle 13 mit halbkreisförmiger Auskehlung, deren Durchmesser d gleich dem Durchmesser D der Auskehlung der ersten Rolle, vermindert um einen Wert C ist, der mindestens gleich der Dicke E eines zu rollenden Rohres ist,
- - wobei die zweite Rolle zwischen zwei Stellungen beweglich ist, nämlich
- - einer Wirkstellung, in der örtlich begrenzt zum einen die Erzeugende 14 der halbkreisförmigen Auskehlung in dieser zweiten Rolle 13 gegenüber der Erzeugen den der ersten Rolle zu liegen kommt und zum anderen eine der Kanten dieser zweiten Erzeugenden gegenüber einer der Kanten der Erzeugenden der ersten Rolle zu liegen kommt und die Erzeugende 15 der halbkreisförmigen Auskehlung in der ersten Rolle 12 so verlängert, diese beiden Erzeugenden 14, 15 eine Spiralwindung definieren, und
- - einer wirkungslosen Stellung, in der sich die zweite Rolle 13 im Abstand von der ersten Rolle 12 befindet,
- - sowie Einrichtungen 19 für den fortschreitenden Eingriff des Randes des zu rollenden Rohres im Inneren der von den Erzeugenden der vorgenannten Rollen gebildeten Spirale, und
- - Einrichtungen 20 zum Versetzen eines der Elemente, nämlich des zu rollenden Rohres und des von den beiden vorgenannten Rollen gebildeten Werkzeugs, in Drehung um eine Achse, die koaxial zur Längsachse des zu rollenden Rohres verläuft.
- Vorzugsweise wird dabei das zu rollende Rohr in Drehung versetzt.
- Dieses zu rollende Rohr wird dabei auf einem Dorn 21 verriegelt, der mit einer Abstützung verbunden ist.
- Dabei bewirkt eine jeweilige Einrichtung zur Verlagerung der Abstützung und des Werkzeugs 18 einen fortschreitenden Eingriff des Rohres in den von den beiden Rollen in Wirkstellung begrenzten Raum.
- Bei einer bevorzugten Ausführungsform wird das Werkzeug in Kontakt mit dem Faß gebracht.
- Wenn der Rand gerollt ist, wird die zweite Rolle in ihre wirkungslose Stellung gekippt, so daß sie den gerollten Rand freigeben kann.
- Außerdem sind Mittel 23 zum Führen des Rohres bei seiner Drehbewegung an dessen Abschnitt vorgesehen, der nahe beim Werkzeug liegt.
Claims (7)
1. Verfahren zur Herstellung eines Fasses aus Kraftkarton, bei welchem:
- ein Bogen in der Weise auf einen Dorn aufgezogen wird, daß ein rohrförmiger
Rotationszylinder entsteht,
- das eine der Enden des Rohres mit einer Scheibe (3A) in der Weise
verschlossen wird, daß ein Boden (3) entsteht, und
- das andere Ende des Rohres so geformt wird, daß daran ein Deckel (4) lösbar
befestigbar ist,
dadurch GEKENNZEICHNET, daß:
- der Bogen ein Kraftkartonbogen ist,
daß zum Inneren des Rohres hin über mehr als einen Wickelgang nur das
Ende des Rohres gerollt wird, das zur Aufnahme der den Boden bildenden Scheibe
(3A) bestimmt ist,
- daß anschließend die zur Bildung des Bodens bestimmte Scheibe (3A) auf
den von dem gerollten Rand gebildeten Wulst (8) aufgelegt wird,
- daß dann um das Rohr ein Haltering (10) geschoben wird, und
danach dieser Ring so nachgespannt wird, daß die Scheibe (3A) auf dem Rohr
festgestellt ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet:
- daß zuvor ein Werkzeugsatz gebildet wird, der folgendes umfaßt:
- eine erste Rolle (12) mit einer halbkreisförmigen Auskehlung, deren
Durchmesser (3) vorgegeben ist,
- eine zweite Rolle (13) mit halbkreisförmiger Auskehlung, deren Durchmesser
(d) gleich dem Durchmesser (D) der Auskehlung in der ersten Rolle abzüglich eines
Wertes ist, der mindestens gleich der Dicke (E) des zu rollenden Rohres ist,
- wobei die zweite Rolle zwischen zwei Positionen beweglich ist, nämlich
- einer Wirkstellung, in der zum einen örtlich begrenzt die Erzeugende (14) der
halbkreisförmigen Auskehlung in der zweiten Rolle (13) gegenüber der Erzeugenden
der ersten Rolle positioniert wird, und zum anderen eine der Kanten dieser zweiten
Erzeugen gegenüber einer der Kanten der Erzeugenden der ersten Rolle zu liegen
kommt und die Erzeugende (15) der halbkreisförmigen Auskehlung der ersten Rolle
(12) so verlängert, daß diese beiden Erzeugenden (14, 15) eine Spiralwindung
definieren, und
- einer wirkungslosen Stellung, in der sich die zweite Rolle (13) im Abstand von
der ersten Rolle (12) befindet,
- der Rand des zu rollenden Rohres im Inneren der von den Erzeugenden (14,
15) der vorgenannten Rollen (12, 13) fortschreitend zum Eingriff kommt, und
- eines der Elemente, nämlich das zu rollende Rohr und das von den beiden
vorgenannten Rollen gebildete Werkzeug, in Drehung um eine Achse (16) versetzt
wird, die koaxial zur Längsachse (17) des zu rollenden Rohres verläuft.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in Höhe des über
dem gerollten Rand (8) liegenden Bereichs (7) des Rohres die Wandung zum
Inneren des Rohres hin so verformt wird, daß eine Nut (9) entsteht, welche einen
Haltering (10) aufnehmen kann, der um die Umhüllung justiert wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
das andere Ende des Rohres so gerollt wird, daß über mehr als einen Wickelgang
ein gerollter Rand entsteht, und daß in dem unter dem gerollten Rand liegenden
Bereich des Rohres die Wandung nach innen so verformt wird, daß eine Nut entsteht,
welche die untere Lippe eines Klemmrings mit im wesentlichen C-förmigem
Querschnitt aufnehmen kann.
5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß sie Einrichtungen zum Rollen des Endes des Rohres über
mehr als einen Wickelgang zum Inneren des Rohres hin in der Weise aufweist, daß
ein Wulst entsteht, in welchem eine Scheibe unter einfacher Anlage aufnehmbar ist,
welche folgendes aufweist:
- eine erste Rolle mit halbkreisförmiger Auskehlung (12), deren Durchmesser
(D) vorgegeben ist,
- eine zweite Rolle (13) mit halbkreisförmiger Auskehlung, deren Durchmesser
(d) gleich dem Durchmesser (D) der Auskehlung der ersten Rolle, vermindert um
einen Wert (C) ist, der mindestens gleich der Dicke (E) eines zu rollenden Rohres ist,
- wobei die zweite Rolle (13) zwischen zwei Stellungen beweglich ist, nämlich
nämlich
- einer Wirkstellung, in der örtlich begrenzt die Erzeugende (14) der
halbkreisförmigen Auskehlung in der zweiten Rolle die Erzeugende (15) der halbkreisförmigen
Auskehlung in der ersten Rolle so verlängert, diese beiden Erzeugenden (14, 15)
eine Spiralwindung definieren, und
- einer wirkungslosen Stellung, in der sich die zweite Rolle (13) im Abstand von
der ersten Rolle (12) befindet,
- Einrichtungen (19) für den fortschreitenden Eingriff des Randes des zu
rollenden Rohres im Inneren der von den Erzeugenden der vorgenannten Rollen
gebildeten Spirale, und
- Einrichtungen (20) zum Versetzen eines der Elemente, nämlich des zu
rollenden Rohres und des von den beiden vorgenannten Rollen gebildeten Werkzeugs, in
Drehung um eine Achse, die koaxial zur Längsachse des zu rollenden Rohres
verläuft.
6. Vorrichtung zur Herstellung eines Fasses aus Kraftkarton nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß sie folgendes umfaßt:
- einen Dorn (12), der mit einer Abstützung (22) zur Aufnahme des Rohres
verbunden ist,
- eine Einrichtung zur relativen Verlagerung der Abstützung (22) und des
Werkzeugs (18) für den fortschreitenden Eingriff des Rohres in den von den beiden Rollen
in Wirkstellung begrenzten Raum.
7. Faß, herstellt durch Rollen eines Kraftpapiers, dadurch gekennzeichnet, daß
es an seinem seiner Enden mindestens einen nach innen gerollten Rand aufweist,
dessen Rollhöhe größer als ein Wickelgang ist, und daß es nur aus einem Bogen
Kraftkarton gebildet ist.
Applications Claiming Priority (1)
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| FR9508687A FR2736584B1 (fr) | 1995-07-12 | 1995-07-12 | Procede de fabrication d'un fut en carton kraft |
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ID=9481101
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Country Status (7)
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