DE69522425T2 - Protheseelement für die Behandlung von Leistenbrüchen, insbesondere für die Coelioskopie - Google Patents

Protheseelement für die Behandlung von Leistenbrüchen, insbesondere für die Coelioskopie

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft die chirurgische Behandlung von Brüchen, und insbesondere die Behandlung durch Coelioskopie.
  • Entsprechend dem Dokument US-A 469 038 ist für die chirurgische Behandlung eines Leistenbruchs mit einem nicht näher bestimmten Zugang bereits ein Prothesenelement in Form einer Platte beschrieben, mit einem langgestreckten und elastischen Bindeglied, welches das Leistenband ersetzen soll, und mit drei Lappen, die durch das Bindeglied verbunden sind, das ihnen gemeinsam ist, und die sich jeweils von dem. Bindeglied her erstrecken. Jeder Lappen besteht aus einem biokompatiblen Material, ausreichend lückenhaft oder porös, um in vivo eine Implantation und ein Wachstum von Gewebe zu unterstützen, und flexibel genug, um auf sich selbst zurückgefaltet und beliebig geknickt zu werden; vorzugsweise ist dieses Material ein textiles Material. Wenn dieses Prothesenelement einmal implantiert worden ist als Ersatz für die Muskel- und Nervenstrukturen der Leistenregion, kann man seine unterschiedlichen Teile unterscheiden, und zwar:
  • - das Bindeglied, welches am Leistenband befestigt ist oder dieses ersetzt, an einem Ende auf dem oberen vorderen Hüftknochenrückgrat und am anderen Ende auf dem Schamtuberkel;
  • - einen ersten Lappen, oben und posterior, mit einem Ausschnitt mit einer Öffnung für den Durchtritt des Samenstrangs; auf diese Weise umschließt der Lappen diesen Strang, nach der Verbindung der einen der beiden Kanten des Ausschnitts mit der anderen, außerhalb dieser Öffnung; andererseits ist dieses Band an der Fascia transversalis befestigt oder ersetzt diese;
  • - einen zweiten Lappen, oben und anterior befestigt an der Aponevrose des schrägen äußeren Abdominalmuskels oder diesen ersetzend; und
  • - einen dritten Lappen, unten, fixiert an dem Cooper-Band oder dieses ersetzend, und eventuell am Äußeren der Oberschenkelarterie.
  • Das zuvor beschriebene Prothesenelement und die zugehörige chirurgische Technik haben verschiedene Nachteile.
  • In der Praxis muss man, um eine Einschnürung des Samenstrangs zu vermeiden, einen relativ großen Zwischenraum zwischen der ausgeschnittenen Öffnung in dem oberen hinteren Lappen und dem Strang lassen. Dieser Zwischenraum begünstigt in der Praxis einen Rückfall der Leiste durch das Gleiten eines neuen Bauchfellbeutels entlang des Samenstrangs. Dieser Nachteil wird noch dadurch verstärkt, dass der wieder verschlossene Ausschnitt in dem oberen hinteren Lappen ausgedehnt wird oder wenn die innere Leistenöffnung sehr groß ist, beispielsweise im Fall von korpulenten und übergewichtigen Patienten, und dies bewirkt eine trichterartige Verformung dieses Lappens.
  • Außerdem hat sich herausgestellt, dass der gleiche obere und hintere Lappen in der Praxis dem Druck der inneren Organe nicht standhalten kann und die innere Leistenöffnung nicht richtig verdecken kann.
  • Die vorbeschriebene chirurgische Technik, welche relativ lange angewandt wurde, ist ausschließlich für das Austauschen oder die Rekonstruktion des inneren Leistenbands, und der Hüllen für die Muskeln und Abdominalen, d.h. der Fascia transversalis und der Aponevrose des großen schrägen Muskels. Die Indikation ihrer Anwendung bleibt sehr selten, da sie schlicht und einfach den Austausch von anatomischen Strukturen vorschlägt, welche durch eine wiederholte vorangehende Chirurgie zerstört sind. Und diese Technik schafft nur einen äußeren Schutz bezüglich der Leistenöffnung.
  • In der französischen Patentanmeldung 2 704 139 ist ein Prothesenelement in Form einer Platte beschrieben, und zwar für die Behandlung der gesamten Leiste durch Coelioskopie, mit zumindest zwei Lappen aus einem Material wie oben beschrieben, welche miteinander verknüpft sind auf eine nicht verbindende Art und Weise durch eine Verstärkung, erhalten durch Ausschneiden, wodurch eine zusätzliche Dicke bezüglich der einfachen Dicke jedes Lappens entsteht.
  • Die vorliegende Erfindung hat die Aufgabe, die Nachteile des Stands der Technik, welche mit Bezug auf das Dokument US-C- 4 769 038 beschrieben worden sind, zu überwinden.
  • Insbesondere hat die vorliegende Erfindung die Aufgabe, ein Prothesenelement zu schaffen, wie es in der französischen Patentanmeldung FR-A-2 704 139 beschrieben ist, welches gleichzeitig eine innere Verstärkung und ein Hindernis für einen Rückfall der Leiste darstellt auf dem Niveau der inneren Leistenöffnung, und wie es im Anspruch 1 beschrieben ist.
  • Ein Prothesenelement gemäß der Erfindung vereinigt die folgenden technischen Merkmale:
  • - Das langgestreckte und elastische Bindeglied hat die Form eines Verstärkungsglieds, dessen Höhe angepasst ist, um die innere Leistenöffnung zu verschließen,
  • - ein erster Lappen, welcher sich in einer anterioren und unteren Position befindet, wenn das Prothesenelement implantiert ist, soll den Samenstrang umschließen, Dank des Ausschnitts mit der Öffnung für den Durchtritt dieses Strangs,
  • - ein zweiter Lappen, welcher eine obere Position einnimmt, wenn das Prothesenelement angeordnet ist, erstreckt sich von der anderen Seite des Verstärkungsglieds her und hat eine Höhe, die ausreicht, um gegen die innere Fläche der Fascia transversalis aufzuliegen, mit oder ohne Anbringung an der letzteren,
  • - und ein dritter Lappen, welcher sich in einer posterioren und unteren Position befindet, wenn das Prothesenelement angeordnet ist, hat eine Höhe, die ausreicht, um umgeschlagen und gegen die Innenfläche des oberen Lappens gehalten zu werden und dann gegen den anterioren unteren Lappen umgeschlagen zu werden, wobei er das Zwerchfell vom übrigen Raum in dem anterioren unteren Lappen zwischen dem Samenstrang und der Öffnung trennt.
  • Dank der vorliegenden Erfindung ist es möglich, gleichzeitig eine Eichung der Öffnung zu realisieren, welche den Durchtritt des Samenstrangs sicherstellt, und eine Parietalisation dieses Samenstrangs.
  • Außerdem braucht ein Prothesenelement gemäß der Erfindung nur das Verschließen des Ausschnitts unter Ausschluss aller anderen Verbindungen, wie beispielsweise Spangen, welche jedoch bei bestimmten Indikationen trotzdem verwendet werden können.
  • Die vorliegende Erfindung wird nun beschrieben mit Bezug auf die Zeichnungen, wobei:
  • Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Prothesenelements gemäß der Erfindung zeigt, in seinem gefalteten oder geknickten Zustand, wobei jedoch der posteriore untere Lappen gegen die Innenfläche des oberen Lappens umgeschlagen ist;
  • Fig. 2 eine Detailansicht im Längsschnitt des Prothesenelements aus Fig. 1 zeigt;
  • Fig. 3 bis 7 von vorne und als teilweise Ansicht verschiedene Ausführungsformen des anterioren unteren Lappens eines Prothesenelements gemäß der Erfindung zeigen;
  • Fig. 8 in Perspektive ein Prothesenelement gemäß der Erfindung in einem geknickten Zustand zeigt, nämlich angepasst für den Durchtritt in einem Trocar;
  • Fig. 9 in schematischer Art und Weise und in Perspektive die Art des chirurgischen Eingriffs gemäß der Erfindung zeigt, mit der Einführung, dem Entfalten und dem Anordnen eines Prothesenelements gemäß der Erfindung;
  • Fig. 10 in schematischer Art und Weise das Prothesenelement gemäß der Erfindung zeigt, angeordnet um den Samenstrang herum, vor dem Umschlagen des posterioren unteren Lappens gegen den anterioren unteren Lappen;
  • Fig. 11 das Prothesenelement gemäß der Erfindung zeigt, angeordnet, nachdem der posteriore untere Lappen gegen den anterioren unteren Lappen und den Samenstrang umgeschlagen worden ist;
  • Fig. 12 eine anatomische Ansicht des Bereichs der Leiste eines Patienten nach der Implantation und Anordnung eines Prothesenelements gemäß der Erfindung zeigt.
  • Gemäß der Erfindung hat ein Prothesenelement 1 im Wesentlichen die Form einer Platte und weist Folgendes auf:
  • - Ein langgestrecktes und flexibles Bindeglied 2 in Form einer Verstärkung, dessen Höhe angepasst ist, um die Leistenöffnung 7 zu verdecken (siehe Fig. 12);
  • - einen ersten Lappen 3, anterior und unten angeordnet, wenn das Prothesenelement sich in seiner endgültigen Lage befindet, und umschließend den Samenstrang 6 (siehe Fig. 12); dieser Lappen, welcher sich von der Verstärkung 2 her erstreckt, hat eine Höhe, welche ausreicht, den Samenstrang 6 zu umschreiben und um einen Ausschnitt 3a mit einer Öffnung 3b zu erlauben oder aufzuweisen, welcher für den Durchtritt des Samenstrangs 6 vorgesehen ist;
  • - einen zweiten Lappen 4, oben angeordnet, wenn sich das Prothesenelement in seiner endgültigen Lage befindet, und welcher sich von der anderen Seite der Verstärkung 2 her erstreckt, mit einer Höhe, die ausreicht, um gegen die Innenfläche des Transversalmuskels und der Fascia transversalis 8 anzuliegen (siehe Fig. 12); dieser zweite Lappen erstreckt sich von der Verstärkung her;
  • - und einen dritten Lappen 5, angeordnet posterior und unten, wenn das Prothesenelement sich in seiner endgültigen Lage befindet, mit einer Höhe, die ausreicht, um nach und nach umgeschlagen zu werden und gegen die Innenfläche des oberen Lappens 4 anzuliegen, und umgeschlagen gegen den anterioren unteren Lappen 3, wobei er das Zwerchfell 10 (siehe Fig. 12) von dem übrigen Raum in dem anterioren unteren Lappen 3 zwischen dem Samenstrang 6 und der Öffnung 3b trennt; dieser Lappen erstreckt sich ebenfalls von der Verstärkung 2 her.
  • Jeder Lappen besteht aus einem biokompatiblen Material, ausreichend lückenhaft oder porös, um in vivo eine Implantation oder ein Wachstum von Gewebe zu unterstützen, und ausreichend flexibel, um auf sich selbst zurückgefaltet und geknickt zu werden; vorzugsweise handelt es sich um ein textiles Material, beispielsweise erhalten durch Verweben und/oder Verstricken eines Polyesterfadens, wobei dieses Material schließlich mit einer Schicht aus Kollagen beschichtet werden kann.
  • Die drei Lappen 3 bis 5 sind verbunden durch die Verstärkung 2, die ihnen gemeinsam ist, und sie erstrecken sich jeweils in der Höhe von dieser Verstärkung aus.
  • Gemäß der Fig. 2 besteht die Verstärkung 2 aus einer Verbindung der drei Lappen 3 bis 5, erhalten durch Verstricken, wodurch eine Verdickung bezüglich der einfachen Dicke jedes Lappens entsteht.
  • Wie insbesondere durch die Fig. 1 gezeigt, hat der anteriore untere Lappen 1 eine Kante 3c, welche kontinuierlich abgerundet ist und sich von einem Ende der Verstärkung 2 zum anderen erstreckt.
  • Vorzugsweise, aber nicht ausschließlich, ist die Abmessung des Prothesenelements gemäß der Erfindung wie folgt:
  • - Breite des Prothesenelements, d.h. horizontale Abmessung gemäß der Fig. 1, zumindest gleich 10 cm, und vorzugsweise zumindest gleich 15 cm;
  • - die Verstärkung 2 hat eine Dicke von zumindest 0,1 cm, und vorzugsweise gleich 0,2 cm, und eine Höhe von zumindest 1 cm, und vorzugsweise zumindest 2 cm;
  • - der anteriore untere Lappen hat eine Höhe (d.h. eine größte Abmessung) von höchstens 10 cm, und vorzugsweise von höchstens 6 cm;
  • - der obere Lappen 4 hat eine Höhe von zumindest 4 cm und vorzugsweise von zumindest 5,5 cm;
  • - der posteriore untere Lappen hat eine Höhe von zumindest 5 cm und vorzugsweise von zumindest 7,5 cm.
  • Vorzugsweise hat der Ausschnitt 3a in dem anterioren unteren Lappen 3 eine der folgenden Formen:
  • - Eine Form parallel zu der Verdickung 2 (siehe Fig. 3), eventuell mit einer Öffnung 3b, welche in Richtung der Verstärkung 2 oder von dieser weg verschoben ist (siehe Fig. 4);
  • - eine schräge Form bezüglich der Verstärkung 2 (siehe Fig. 5);
  • - eine Form einer Schikane vor der Öffnung 3b (siehe Fig. 6); und
  • - eine Form eines Knopflochs 11 vor der Öffnung 3b mit aufzunehmenden Teilen 11a auf einer Seite des Ausschnitts 3a und mit komplementären aufnehmenden Teilen 11b auf der anderen Seite dieses Ausschnitts (siehe Fig. 7)
  • Gemäß der Darstellung der Fig. 8 kann das Prothesenelement gemäß der Erfindung einen gefalteten Zustand haben, wobei zumindest die Lappen 4 und 5 auf sich selbst zurückgefaltet oder gerollt ins und auf die Verstärkung 2, getrennt oder zusammen, und in diesem Zustand gehalten werden durch einen auswechselbaren Faden 9, welcher zwischen den verschiedenen Lagen des Prothesenelements 1 verwoben ist.
  • Vor der Beschreibung der Anordnung des zuvor beschriebenen Elements beziehen wir uns nun auf die Fig. 12, welche schematisch die Anatomie der Leiste zeigt, in welche das Prothesenelement gemäß der Erfindung implantiert ist auf dem präperitonealen Weg, für die Behandlung durch Coelioskopie eines schrägen äußeren Leistenbruchs; es handelt sich um die linke Leiste.
  • Aus Fig. 12 sind zu sehen:
  • - Der Beckenknochen 14, an welchem das Leistenband und das Cooper-Band befestigt sind, nicht dargestellt;
  • - der schräge 15 und der transversale abdominale Muskel 16, von außen bedeckt durch die Aponevrose 17 und von innen durch die Fascia transversalis 8, die innere Leistenöffnung 7, in welcher Samenstrang 6 verläuft;
  • - die abdominale Haut 18, welche mit einer subkutanen Fettschicht verbünden ist; und
  • - das Bauchfell 10, welches nicht dargestellte Zwischenräume aufweist.
  • Ein Leistenbruch entsteht durch die Ausbildung und durch den Durchtritt eines Bauchfellsacks unter Einwirkung des Drucks der inneren Organe in die innere Leistenöffnung oder den inneren Leistenkanal 7.
  • Schematisch gesagt wird ein solcher Bruch behandelt mit einem Prothesenelement gemäß der Erfindung durch Chirurgie unter Coelioskopie mit den folgenden Schritten:
  • a) Wie in Fig. 9 gezeigt, seziert man Dank eines Trocars 13 durch Einführen eines sterilen Gases über den präperitonealen Weg den präperitonealen Sack zwischen dem Bauchfell 10 und der anterioren parietalen Wand 12; zwei Trocars 19 und 20 werden auch durch die innere parietale Wand hindurch platziert, der eine 18 beispielsweise durch Einführen von Scheren, und der andere 19 über und in dem anterioren oberen Hüftknochenrückgrat.
  • b) Man ordnet das Prothesenelement 1 wie zuvor beschrieben an, wobei der posteriore untere Lappen 5 umgeschlagen und gegen die Innenfläche des oberen Lappens 4 gehalten wird, mittels eines Bindeglieds 21, welches beseitigbar sein kann (siehe Fig. 10); dieses Prothesenelement hat außerdem einen geknickten oder gerollten Zustand, wie in Fig. 8 gezeigt, für seinen Durchtritt in das Trocar 13.
  • c) Man führt das Prothesenelement 1 durch den Trocar 13 ein zum Anstoßen gegen den präperitonealen Sack in der Nähe der inneren Leistenöffnung 7; anschließend entfaltet man das Prothesenelement in dem vorgenannten Sack.
  • d) Wie in Fig. 10 dargestellt, ordnet man den anterioren unteren Lappen 3 des Prothesenelements 1 auf beiden Seiten des Samenstrangs 6 an, anschließend schließt man den Ausschnitt 3a auf geeignete Art und Weise, beispielsweise mit Klammern.
  • e) Man befestigt den oberen Lappen 5 an der Fascia transversalis 8, wobei die Verstärkung 2 des Prothesenelements vor der inneren Leistenöffnung 7 angeordnet ist.
  • f) Durch Zerreißen des Bindeglieds 21 und wie in Fig. 11 gezeigt, trennt man den posterioren unteren Lappen 5 von dem oberen Lappen 4, und man schlägt den posterioren unteren Lappen in eine anteriore Position um, wobei er den Samenstrang 6 und insbesondere den Zwischenraum zwischen dem Samenstrang 6 und der Öffnung 3b von dem Bauchfell 10 trennt.
  • g) Man reduziert die präperitoneale Tasche durch Aussaugen, so dass der obere Lappen 5 als Verstärkung dient, mit oder ohne Verbindung durch Klammern mit der Fascia transversalis, durch Drücken des Bauchfells 10 gegen das Prothesenelement 1.
  • Die gleichen Schritte können auf dem Wege der transperitonealen Coelioskopie realisiert werden, wobei sich das Ablösen des Bauchfells von dem Inneren des abdominalen Hohlraums her gestaltet. Das gleiche Prothesenelement kann durch traditionelle, offene, präperitoneale Chirurgie implantiert werden.
  • Unter Berücksichtigung der Form und Größe des anterioren unteren und des posterioren unteren Lappens kann die Indikation eines Prothesenelements gemäß der Erfindung auf direkte Leistenbrüche und auf krurale Brüche ausgeweitet werden.

Claims (10)

1. Protheseelement (1) für die Behandlung eines Leistenbruchs, welches ein langgestrecktes und elastisches Bindeglied (2) in Form eines Verstärkungsteils sowie drei Lappen (3, 4, 5) aufweist, die mittels des ihnen gemeinsamen Bindegliedes (2) untereinander verbunden sind und von denen sich jedes von dem Bindeglied (2) aus erstreckt, wobei die Lappen aus einem Material, beispielsweise einem textilen Stoff, bestehen, der biologisch verträglich ist, in ausreichendem Maß Lücken zur Unterstützung bei einer Gewebeimplantation im lebenden Gewebe aufweist, und ausreichend flexibel ist, damit er umgeschlagen und auseinandergefaltet werden kann,
- wobei das Bindeglied (2) eine Höhe besitzt, die mindestens gleich 1 cm und vorzugsweise mindestens gleich 2 cm ist und sich zum Verschließen der Leistenöffnung (7) eignet,
- wobei der erste Lappen (3), der sogenannte anteriore untere Lappen, dazu bestimmt ist, den Samenstrang (6) mit einer ausreichenden Höhe zu umschließen, um letzteren zu umgrenzen, und einen Ausschnitt (3a) aufzuweisen, welche eine Öffnung (3b) für den Durchtritt des Strangs aufweist,
- wobei der zweite Lappen (4), der sogenannte obere Lappen, sich von der anderen Seite des Bindegliedes (2) aus mit einer Höhe erstreckt, die ausreicht, damit er auf der Innenfläche der Fascia transversalis (8) aufliegt,
- und wobei der dritte Lappen (5), der sogenannte posteriore untere Lappen, eine ausreichende Höhe aufweist, damit er umgeschlagen und gegen die Innenfläche der oberen Lamelle (4) gehalten und dann gegen den anterioren unteren Lappen (3) umgeschlagen werden kann, wobei er das Zwerchfell (10) vom übrigen Raum in dem anterioren unteren Lappen (3) zwischen dem Samenstrang (6) und der Öffnung (3b) trennt.
2. Protheseelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der anteriore untere Lappen (3) einen durchgehend abgerundeten Rand aufweist, der sich von einem Ende des Bindegliedes (2) bis zum anderen Ende desselben erstreckt.
3. Protheseelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Breite aufweist, die mindestens gleich 10 cm und vorzugsweise mindestens gleich 15 cm ist.
4. Protheseelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Bindeglied (2) eine Breite von mindestens gleich 0,1 cm und vorzugsweise gleich 0,2 cm aufweist.
5. Protheseelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der anteriore untere Lappen (3) eine Höhe aufweist, die höchstens gleich 10 cm und vorzugsweise höchstens gleich 6 cm ist.
6. Protheseelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Lamelle (4) eine Höhe aufweist, die mindestens gleich 4 cm und vorzugsweise mindestens gleich 5,5 cm ist.
7. Protheseelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die posteriore untere Lappen (5) eine Höhe aufweist, die mindestens gleich 5 cm und vorzugsweise mindestens gleich 7,5 cm ist.
8. Protheseelement nach Anspruch 1 in umgeschlagener Ausformung, das insbesondere für den Durchtritt eines Trokars ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Lappen (4, 5) voneinander getrennt oder zusammen um sich selbst umgeschlagen bzw. gerollt und auf das Bindeglied (2) aufgerollt sind, und in der umgeschlagenen Ausformung des Protheseelements von einem entfernbaren Draht bzw. Faden (9) gehalten sind, der in die verschiedenen Faltungen des Protheseelements eingearbeitet ist.
9. Protheseelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausschnitt (3a) in dem anterioren unteren Lappen (3) eine Form aufweist, die unter den folgenden Formen gewählt ist, nämlich zum ersten parallel (Fig. 3) zum Bindeglied (2), gegebenenfalls unter Versatz (Fig. 4) der Öffnung (3b) zur Verstärkung hin oder entgegengesetzt zu dieser, zum zweiten schräg (Fig. 5) bezüglich des Bindeglieds (2), zum dritten abgesetzt (Fig. 6) vor der Öffnung (3b), und zum vierten mit Knopflöchern (11) (Figl. 7) vor der Öffnung, wobei sie auf einer der Kanten der Öffnung vorstehende Abschnitte (11a) und auf der anderen Kante der Öffnung komplementäre Matrizenbereiche (11b) aufweist.
10. Protheseelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Bindeglied (2) aus einer nicht durchgängigen Verbindung von drei jeweiligen Lappen (3, 4, 5), insbesondere in Wirktechnik, besteht, wobei, bezogen auf die einfache Stärke jedes der drei Lappen, eine Überhöhung entsteht.
DE69522425T 1994-12-30 1995-12-11 Protheseelement für die Behandlung von Leistenbrüchen, insbesondere für die Coelioskopie Expired - Lifetime DE69522425T2 (de)

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