DE69508338T2 - Verfahren zur Herstellung von alkylierten Galaktomaunanen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von alkylierten Galaktomaunanen

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von gereinigten alkylierten Galactomannanen mit einem hohen Substitutionsgrad, die in organischen Lösungsmitteln löslich sind.
  • Galactomannane sind eine Klasse von Polysacchariden, die aus Galactose und Mannose zusammengesetzt sind. Im allgemeinen besteht die Struktur der Polymere aus einer linearen Kette von in 1,4-Stellung verknüpften Mannopyranosyleinheiten mit aus Einzelelementen bestehenden α-D-Galactopyranosyleinheiten, die über die 1,6-Stellungen verknüpft sind. Galactomannane variieren im Umfang und in der Gleichförmigkeit der Substitution abhängig von ihren Galactosekomponenten. Beispielsweise sind die beiden häufigsten Galactomannane Guargummi und Johannisbrotgummi. Guargummi hat ein Galactose : Mannose-Verhältnis von etwa 1 : 2, Johannisbrotgummi hat ein Verhältnis von etwa 1 : 4. Beide sind in Wasser löslich, aber eine größere Anzahl von Galactoseeinheiten im Guargummi verleiht eine bessere Löslichkeit in kaltem Wasser; Johannisbrotgummi erfordert ein Erhitzen, um sich vollständig zu lösen.
  • Wasserlösliche Etherderivate von Galactomannanen sind ebenfalls wohlbekannt und im Handel erhältlich - übliche Beispiele hiervon sind Carboxymethyl-, Hydroxypropyl- und Hydroxyethyl-. Solche Derivate besitzen einen relativ niedrigen Substitutionsgrad (degrees of substitution, DS) des modifizierenden Reagens, im allgemeinen weniger als 1,0 DS (bei einem DS-Maximum von 3) und sie sind in den üblichen organischen Lösungsmitteln nicht löslich. Diese modifizierenden Gruppen werden mit einem niedrigen Anteil zugegeben, um die Rheologie der wäßrigen Lösung zu ändern oder um den Galactomannanen ionische Eigenschaften zu verleihen.
  • Mit hohem DS veretherte und/oder veresterte Galactomannane werden in dem Australischen Patent AU-636800-B (und in der entsprechenden Deutschen Patentanmeldung P 40 33 041.9) beschrieben. Diese Derivate sind zu DS-Werten, die größer sind als etwa 2,4, mit C-C&sub8;-Alkoxy-, Phenyl-C-C&sub4;- alkoxy- oder Phenoxygruppen und Estergruppen von C&sub3;-C&sub6;- Alkanoyloxygruppen substituiert. Diese Derivate sind in organischen Lösungsmitteln löslich und es wird angegeben, daß sie in pharmazeutischen Präparaten verwendbar sind. Das für die Herstellung der Produkte mit hohem DS verwendete Verfahren ist jedoch äußerst arbeitsaufwendig, kompliziert und unwirtschaftlich. Die für die Herstellung von methylierten und ethylierten Derivaten gelieferten Beispiele beschreiben ein Verfahren, worin ein proteinfreies Galactomannan zuerst in Wasser gelöst und in Methanol wieder ausgefällt wird. Nach der Filtration wird der feuchte Filterkuchen zu Dimethylsulfoxid gegeben und das restliche Methanol wird abgesaugt. Festes Natriumhydroxid wird dann zugegeben, gefolgt von dem modifizierenden alkylierenden Reagens, wie Methyliodid oder Ethylbromid. Die Mischung wird bei 20-25ºC über 48 Stunden gerührt. Es wird festgestellt, daß Reaktionstemperaturen, die höher sind als etwa 35ºC, wegen der Bildung von gelb gefärbten Nebenprodukten unerwünscht sind. Ungelöstes Material wird dann abgetrennt und der Überstand in einem Rotationsverdampfer behandelt, um Dimethylsulfoxid zu entfernen. Der Rückstand wird dann mit Ether behandelt, filtriert, um ungelöstes Material zu entfernen, dann in einem Rotationsverdampfer konzentriert, bis das Polymer ausfällt. Das Polymer wird abfiltriert, in Methanol gelöst, mit heißem Wasser wieder ausgefällt und zum Schluß getrocknet.
  • US-A-4.169.945 beschreibt ein anderes Verfahren zur Herstellung von Alkylethern von Galactomannanen, welches spezifisch die Gegenwart eines quaternären Ammoniumhalogenids als Phasen-Transferreagens in der Reaktion erfordert. Obwohl dieses Patent beansprucht, daß das Verfahren zur Herstellung von Galactomannanen mit einem Substitutionsgrad zwischen 0,01 bis 3 geeignet ist, ermöglichen die Beispiele nur die Herstellung von wasserlöslichen Produkten mit niedrigen DS, das heißt mit einem DS kleiner als etwa 1. Der Satz in den Zeilen 24-28, Kolumne 4, beweist die Tatsache, daß ihr Verfahren spezifisch für die Herstellung von wasserlöslichen Produkten ist: "Wenn mehr als die optimale Menge von Wasser in diesem Typ des Reaktionsmediums vorhanden ist, dann kann das Polygalactomannangummi quellen oder in Lösung gehen, wodurch die Gewinnung des Produkts und die Reinigung erschwert wird." Das in diesem Patent offenbarte Verfahren kann in Wasser oder in einem Zweiphasen-Reaktionssystem durchgeführt werden, das Wasser und ein mit Wasser mischbares Lösungsmittel umfaßt.
  • DE-A-36 02 151 offenbart ein Verfahren zur Herstellung von alkylierten Galactomannanen mit einem DS von bis zu 1,5. Die Reaktion findet unter einer inerten Atmosphäre in Gegenwart eines organischen Mediums, ausgewählt aus aromatischen Kohlenwasserstoffen wie Toluol, statt. Die Reaktionsmischung ist neutralisiert.
  • EP-A-0 277 499 offenbart ein Verfahren zur Herstellung von alkylierten Galactomannanen. Das Verfahren besteht darin, daß stationär gespaltene Guargummis mit einer wäßrigen NaOH-Lösung von 0,5-50 Gew.-% alkalisch gemacht werden und dann das Produkt in Gegenwart von Methylchlorid unter einer inerten Gasatmosphäre (wie Stickstoff) bei 75- 80ºC in einem Autoklav verethert wird.
  • US-A-4.547.570 offenbart ein Verfahren zur Herstellung von Celluloseethern mit einem DS von bis zu 2,5. In dem Verfahren werden Wasser und organische Verdünnungsmittel als azeotrope Mischungen durch Destillation entfernt.
  • Der Abstract 5510 der Abstracts vom Bulletin of the Institute of Paper Chemistry, Vol. 42, No. 6 offenbart ein Verfahren zur Herstellung von Ethylcellulose mit einem DS von 2,3-2,6. Die Ethylierung wird mit 10 Teilen EtCl und einem Teil Cellulose in Gegenwart von 1,5 Teilen NaOH durchgeführt. Die Reaktion wird über 5 Stunden bei 120-140ºC durchgeführt.
  • Die vorliegende Erfindung stellt ein Verfahren zur Herstellung von alkylierten Galactomannanen zur Verfügung, umfassend:
  • a) Reagieren eines Galactomannans in Gegenwart von Natriumhydroxid, Wasser und von mindestens einem Alkylhalogenid bei einer Temperatur oberhalb von 50ºC in einem Druckautoklav, um eine Reaktionsmischung mit einem Alkylsubstitutionsgrad größer als 2,4 zu bilden,
  • b) Abtreiben der organischen flüchtigen Substanzen aus der Reaktionsmischung,
  • c) Waschen der Reaktionsmischung mit Wasser bei einer Temperatur von 25ºC oder mehr, und
  • d) Trocknen und Pulverisieren des getrockneten alkylierten Galactomannans.
  • Ein viel praktischeres und wirtschaftlicheres Verfahren gegenüber dem Stand der Technik wurde für die Produktion von mit hohem DS alkylierten Galactomannanen gefunden. Die alkylierten Galactomannane, die mit dem Verfahren der vorliegenden Erfindung produziert werden, sind in vielen organischen Lösungsmitteln löslich, und sie sind für Anwendungen verwendbar, die ein Verdicken und eine rheologische Modifikation von Formulierungen, welche organische Lösungsmittel enthalten, erfordern, oder für die Bildung von Überzügen/Filmen aus organischen Lösungsmitteln. Die Produkte sind auch für pharmazeutische Anwendungen brauchbar.
  • Das Verfahren der vorliegenden Erfindung umfaßt einfach das Reagieren einer Mischung von Galactomannan mit Natriumhydroxid, Wasser, und einem Alkylierungsreagens in einem gerührten Druckautoklav bei erhöhten Temperaturen, um ein Produkt zu liefern, gefolgt vom Abtreiben der flüchtigen Nebenprodukte, Waschen des Produkts in Wasser, und Trocknen.
  • Wahlweise kann ein inertes, mit Wasser nicht mischbares Verdünnungsmittel der Reaktionsphase zugegeben werden.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung sind die als Ausgangsmaterialien geeigneten Galactomannane im Handel erhältliche Formen von Guargummi und Johannisbrotgummi. Das bevorzugte Ausgangsmaterial liegt in Form eines pulvrigen oder körnigen Materials vor. In einer typischen Reaktion wird Galactomannan zuerst mit einer Base und Wasser in einem gerührten Druckgefäß gemischt und mit einem inerten Gas wie Stickstoff oder Argon inertisiert. Das Ausmaß der Inertisierung, das heißt der Entfernung von Sauerstoff, beeinflußt das endgültige Molekulargewicht des Endprodukts. Dem Fachmann ist es wohlbekannt, daß Sauerstoff in Gegenwart von Alkali einen Molekulargewichtsabbau von Polysacchariden verursachen wird - wobei das Ausmaß von den Konzentrationen von Sauerstoff und Natriumhydroxid abhängt. Da Alkali erforderlich ist, um die Reaktion mit einem Alkylierungsreagens zu fördern, werden die höchsten Molekulargewichte durch rigorose Entfernung von soviel Sauerstoff wie möglich aus dem System erhalten. Ein niedrigeres Molekulargewicht kann, falls gewünscht, durch einen weniger rigorosen Ausschluß von Sauerstoff oder durch absichtliches Einblasen von Luft in die Reaktionsmischung erreicht werden.
  • Eine alternative Methode für die Produktion von Produkten mit niedrigerem Molekulargewicht besteht darin, ein chemisches Oxidationsmittel, wie ein anorganisches Peroxid, z. B. Wasserstoffperoxid, oder ein organisches Peroxid, z. B. tert.Butyl-hydroperoxid, der Reaktionsmischung zuzugeben. Die Verwendung von chemischen Oxidationsmitteln, insbesondere in Kombination mit Metallionenkatalysatoren, wie Eisen oder Kobalt, um das Molekulargewicht von Polysacchariden zu erniedrigen, ist ebenfalls im Stand der Technik wohlbekannt.
  • In der vorliegenden Erfindung ist die Base bevorzugt ein Alkalimetallhydroxid, wie Natriumhydroxid. Die Konzentration der Base und die Konzentration des Wassers, die dem Galactomannan zugefügt werden, sind Variable, die den endgültigen Grad der Substitution des Produkts und die Reaktionseffizienz des Alkylierungsreagens beeinflussen. Die Konzentrationen können in weitem Umfang variieren, abhängig von dem gewünschten Substitutionsgrad und der Beschaffenheit und der Konzentration des Alkylierungsmittels. Die Gegenwart eines inerten Verdünnungsmittels kann auch ein Faktor bei der Bestimmung der Konzentration der Base sein. Die Verwendung einer überschüssigen Menge von Natriumhydroxid über die stöchiometrische Menge hinaus, die erforderlich ist, um den gewünschten Grad der Substitution zu erreichen, wird in der vorliegenden Erfindung bevorzugt.
  • In der vorliegenden Erfindung ist ein inertes Verdünnungsmittel nicht erforderlich, aber es kann zugefügt werden, um das Rühren der Reaktionmischung zu erleichtern und eine bessere Wärmeübertragung zu fördern. Bevorzugte Verdünnungsmittel sind mit Wasser nicht mischbar und reagieren nicht mit der Base oder dem Alkylierungsmittel. Die am meisten bevorzugten Verdünnungsmittel sind aliphatische oder aromatische Kohlenwasserstofflösungsmittel wie Heptan, Toluol oder Xylol.
  • Als nächsten Stufe in dem Verfahren der vorliegenden Erfindung wird ein Alkylierungsreagens zu der alkalisierten Galactomannanaufschlämmung gegeben und bei erhöhter Temperatur zur Umsetzung gebracht. Das bevorzugte Alkylierungsreagens ist ein Alkylhalogenid oder Mischungen hiervon, wobei die Alkylgruppe Methyl, Ethyl oder Propyl und das Halogenid Chlorid, Bromid oder Iodid ist. Aus praktischen Erwägungen werden Methylchlorid und Ethylchlorid bevorzugt, wobei Ethylchlorid am meisten bevorzugt ist. Die Konzentration des Alkylhalogenids kann in weitem Umfang variieren, abhängig von dem gewünschten Grad der Substitution, dem Alkylierungsreagens, dem Vorhandensein eines Verdünnunsmittels, der Reaktionszeit und -temperatur und den Konzentrationen des Natriumhydroxids und des Wassers in der Reaktionsmischung. Alle diese Faktoren können die Effizienz der Reaktion des Alkylhalogenids mit dem Galactomannan beeinflußen. Es ist die Reaktionseffizienz des Alkylierungsreagens unter den Reaktionsbedingungen und der gewünschte Grad der Substitution, welche die Konzentration des Alkylierungsreagens bestimmen. Eine bevorzugte Arbeitsweise verwendet einen Überschuß des oben genannten Alkylierungsreagens über die Menge hinaus, die erforderlich ist, um den gewünschten Grad der Substitution zu erreichen. Am Schluß der Reaktion kann unumgesetztes Alkylierungsreagens wiedergewonnen und recycelt werden.
  • Unter Berücksichtigung dieser Überlegungen und der Erkenntnis, daß die Konzentrationen der Reagentien innerhalb des Geists der vorliegenden Erfindung in weitem Umfang variieren können, verwendet ein bevorzugtes Verfahren zur Herstellung eines organisch löslichen ethylierten Galactomannans mit einem Ethyl-DS, der gleich oder größer ist als 2,4, etwa 5,0 bis 8,0 Teile Natriumhydroxid auf einen Teil Galactomannan, etwa 4,0 bis 6,5 Teile Wasser auf einen Teil Galactomannan, und etwa 3,0-5,0 Teile Ethylchlorid auf einen Teil Galactomannan.
  • In dem am meisten bevorzugten Verfahren wird Natriumhydroxid vorher in Wasser gelöst, bevor es dem Galactomannan zugegeben wird. Etwa 11,5 Teile der Natriumhydroxidlösung auf einen Teil Galactomannan werden verwendet, und das Ethylchlorid liegt im Bereich von 3,5 bis 4,5 Teilen. Der Ethyl-DS wird variiert, indem die Stärke der Lösung von Natriumhydroxid im Wasser auf etwa 45 bis 66 Gew.-% eingestellt wird oder indem die Menge des Ethylchlorids variiert wird, mit welcher der Reaktor beschickt wird.
  • Nach der Zugabe des Natriumhydroxids, des Wassers und des Ethylchlorids, und gegebenenfalls eines das Molekulargewicht abbauenden Reagens in den Druckreaktor wird dieser verschlossen und erhitzt. Die Reaktionszeit und -temperatur kann in weitem Umfang variieren, abhängig von dem speziell verwendeten Alkylierungsreagens. In einem bevorzugten Verfahren, bei dem Ethylchlorid zur Herstellung eines ethylierten Galactomannans verwendet wird, wird der Reaktor langsam innerhalb von 4 Stunden auf 90-100ºC erhitzt, bei dieser Temperatur 1-3 Stunden gehalten, dann langsam innerhalb von etwa 3 Stunden auf 140ºC erhitzt und bei dieser Temperatur 1 bis 2 Stunden gehalten.
  • Alternativ kann der Reaktor langsam innerhalb von etwa 5 Stunden auf 140ºC erhitzt und bei dieser Temperatur etwa 3 Stunden gehalten werden. Der Druck am Ende der Reaktion kann bis 500 psi erreichen. Der Reaktor wird dann bei 130-140ºC langsam entlüftet, um die flüchtigen organischen Komponenten zu entfernen.
  • Nach der Entlüftung wird der Reaktor gekühlt und entleert. Das Rohprodukt wird dann mit Wasser gewaschen, um die wasserlöslichen Komponenten zu entfernen. Die Temperatur des Wassers während des Waschens wird abhängig von dem DS des Produkts variieren. Für ethylierte Galactomannane mit DS- Werten oberhalb von etwa 2,7 kann die Temperatur des Wassers so niedrig sein wie etwa 25ºC. Für Produkte mit DS-Werten unterhalb von etwa 2,6 wird bevorzugt, daß die Wassertemperatur höher ist als etwa 40ºC, um ein übermäßiges Quellen des Produkts zu verhindern. Während des Waschens kann eine Säure, wie Essigsäure oder Salzsäure, zugegeben werden, um das restliche Natriumhydroxid zu neutralisieren. Es kann auch ein Oxidationsmittel wie ein organisches oder anorganisches Peroxid zugegeben werden, um das Molekulargewicht des alkylierten Galactomannans abzubauen. Waschen mit Wasser, entweder chargenweise oder kontinuierlich, wird fortgesetzt, bis der gewünschte Reinheitsgrad erreicht ist. Danach wird das Produkt getrocknet und bis zu der gewünschten Partikelgröße gemahlen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung besitzen die mit diesem Verfahren produzierten alkylierten Galactomannane einen Alkylsubstitutionsgrad (DS), der größer ist als 2,4, und sie sind in vielen, organischen Lösungsmitteln löslich, wobei sie effektiv verdicken. Typische organische Lösungsmittel, in denen Guargummi löslich ist, umfassen Alkohole wie Methanol, Ethanol und Furfuranole, Ketone wie Methylethylketon und Aceton, aromatische Kohlenwasserstoffe wie Toluol, cycloaliphatische Kohlenwasserstoffe wie Limonen und Pinen, Ester wie Ethylacetat, Isopropylpalmitat und Alkylbenzoate, und polare aprotische Lösungsmittel wie Acetonitril und Dimethylformamid. Ethylguargummi ist in aliphatischen Kohlenwasserstofflösungsmitteln wie Heptan schlecht löslich, aber ist in Mischungen von aliphatischen und aromatischen Kohlenwasserstofflösungsmitteln löslich.
  • Materialien mit DS-Werten oberhalb von etwa 2,6 sind bei 25ºC in Wasser unlöslich, werden aber bei Temperaturen unterhalb von etwa 20ºC teilweise oder größtenteils löslich. Materialien mit DS-Werten unterhalb von etwa 2,6 sind bei etwa 25ºC in Wasser teilweise oder größtenteils löslich, scheiden sich aber bei Temperaturen zwischen etwa 25ºC und 35ºC aus der Lösung ab und sind unlöslich.
  • Die Ethylguargummis der vorliegenden Erfindung tendieren auch dazu, thermoplastisch zu sein, und sie können bei etwa 175ºC zu kohärenten Filmen thermisch verpreßt werden.
  • Beispiel 1 Herstellung von ethyliertem Guargummi DS = 2,9
  • Ein Autoklav von 10 Gallonen < 35,85 l> mit einem Rührer wurde auf 75ºC vorgeheizt. Ein Stickstoffzerstäuber wurde eingeführt. Der Reaktor wurde mit 43,5 lb < 19,7 kg> von Natriumhydroxid-pellets oder -flocken und 25,5 lb < 11,5 kg> Wasser (63%ige Lösung) beschickt. Nach der Auflösung des Natriumhydroxids wurde der Behälter auf 75ºC gekühlt und 6 lb von Guargummimehl wurden dem Autoklav unter Rühren zugegeben. Der Stickstoffzerstäuber wurde entfernt und der Reaktor wurde verschlossen. Der Reaktor wurde weiter mit Stickstoff durchspült, um den Sauerstoff oberhalb der flüssigen Phase in dem Reaktor zu entfernen, und dann wurden 26,4 lb < 11,95 kg> Ethylchlorid zugegeben. Der Reaktor wurde mit einer konstanten Geschwindigkeit innerhalb von 5 Stunden auf 140ºC erhitzt und dann 3 Stunden bei 140ºC gehalten. Der Reaktor wurde dann mit einer konstanten Geschwindigkeit innerhalb 1 Stunde entlüftet, wobei die Temperatur bei 130-140ºC gehalten wurde. Die Reaktionsmischung wurde dann auf etwa 50ºC gekühlt, aus dem Reaktor abgelassen und chargenweise mit Wasser gewaschen. Essigsäure wurde in den letzten Waschflüssigkeiten verwendet, um den pH der wäßrigen Aufschlämmung auf 6-8 einzustellen. Das gereinigte Produkt wurde getrocknet und gemahlen. Es hatte einen Substitutionsgrad von 2,9.
  • Beispiel 2 Herstellung von ethyliertem Guargummi DS = 2,8
  • Der gleichen Arbeitsweise wie im Beispiel 1 wurde gefolgt, mit der Ausnahme, daß 40 lb Natriumhydroxid und 29 lb < 13,13 l> Wasser (58%ige Lösung) in der Reaktion verwendet wurden.
  • Beispiel 3 Herstellung von ethyliertem Guargummi, DS = 2,7
  • Der gleichen Arbeitsweise wie im Beispiel 1 wurde gefolgt, mit der Ausnahme, daß 35,9 lb < 15,9 kg> Natriumhydroxid und 33,1 lb < 14,59 l> Wasser (52%ige Lösung) in der Reaktion verwendet wurden.
  • Beispiel 4 Herstellung von ethyliertem Guargummi DS = 2,6
  • Der gleichen Arbeitsweise wie im Beispiel 1 wurde gefolgt, mit der Ausnahme, daß 32,4 lb < 14,67 kg> Natriumhydroxid und 36,1 lb < 16,35 l> Wasser (47%ige Lösung) in der Reaktion verwendet wurden.
  • Beispiel 5 Herstellung von etyliertem Guargummi unter Verwendung eines abweichenden Erhitzungszeitplans
  • Der gleichen Arbeitsweise wie im Beispiel 1 wurde gefolgt, mit der Ausnahme, daß die Reaktionsmischung innerhalb von 2 Stunden auf 100ºC erhitzt wurde, 2 Stunden bei 100ºC gehalten wurde, dann innerhalb von 3 Stunden auf 140ºC erhitzt wurde und 1½ Stunden bei 140ºC gehalten wurde. Die unter Verwendung dieses Zeitplans hergestellten Produkte hatten charakteristisch einen DS zwischen 2,8 und 2,9.
  • Beispiel 6 Herstellung von ethyliertem Johannisbrotgummi
  • Der gleichen Arbeitsweise wie im Beispiel 1 wurde gefolgt, mit der Ausnahme, daß Johannisbrotgummimehl statt Guargummi verwendet wurde. Das Endprodukt hatte einen DS von 2,7.

Claims (18)

1. Verfahren zur Herstellung von alkylierten Galactomannanen, umfassend:
a) Reagieren eines Galactomannans in Gegenwart von Natriumhydroxid, Wasser und von mindestens einem Alkylhalogenid bei einer Temperatur oberhalb von 50ºC in einem Druckautoklav, um eine Reaktionsmischung mit einem Alkylsubstitutionsgrad größer als 2,4 zu bilden,
b) Abtreiben der organischen flüchtigen Substanzen aus der Reaktionsmischung,
c) Waschen der Reaktionsmischung mit Wasser bei einer Temperatur von 25ºC oder mehr, und
d) Trocknen und Pulverisieren des getrockneten alkylierten Galactomannans.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, worin die Reaktion in Gegenwart eines Verdünnungsmittels stattfindet.
3. Verfahren gemäß Anspruch 2, worin das Verdünnungsmittel aus einem aliphatischen oder aromatischen Kohlenwasserstoff ausgewählt ist.
4. Verfahren gemäß Anspruch 3, worin das Verdünnungsmittel Toluol oder Xylol ist.
5. Verfahren gemäß Anspruch 1, worin die Reaktionsmischung nach der Abtreibungsstufe (b) und während des Waschens mit Wasser in der Stufe (c) mit einer Säure neutralisiert wird.
6. Verfahren gemäß Anspruch 5, worin die Säure entweder eine organische Säure oder eine Mineralsäure ist.
7. Verfahren gemäß Anspruch 1, worin das Alkylhalogenid unabhängig aus Methyl-, Ethyl- oder Propylhalogeniden oder Mischungen hiervon ausgewählt ist.
8. Verfahren gemäß Anspruch 1, worin das Alkylhalogenid ein Ethylhalogenid ist.
9. Verfahren gemäß Anspruch 7, worin die Halogengruppe aus Chlorid, Bromid oder Iodid ausgewählt ist.
10. Verfahren gemäß Anspruch 1, worin das Galactomannan aus Guargummi und Johannisbrotgummi ausgewählt ist.
11. Verfahren gemäß Anspruch 1, worin die Temperatur des Wassers während der Waschstufe höher ist als 40ºC.
12. Verfahren gemäß Anspruch 1, worin ein Oxidationsmittel entweder während der Reaktionsstufe oder während der Waschstufe zugesetzt wird, um das alkylierte Galactomannan oxidativ abzubauen und sein Molekulargewicht zu verringern.
13. Verfahren gemäß Anspruch 12, worin das Oxidationsmittel aus
i) Sauerstoff in Gegenwart von Alkali,
ii) anorganischen Peroxiden, und
iii) organischen Peroxiden
ausgewählt ist.
14. Verfahren gemäß Anspruch 13, worin das Oxidationsmittel Wasserstoffperoxid ist.
15. Verfahren gemäß Anspruch 14, worin das Oxidationsmittel während der Waschstufe zugesetzt wird.
16. Verfahren gemäß Anspruch 12, worin das Oxidationsmittel Luft ist und während der Reaktionsstufe zugesetzt wird.
17. Verfahren gemäß Anspruch 1, worin die Reaktion in einer inerten Atmosphäre durchgeführt wird.
18. Verfahren gemäß Anspruch 17, worin die inerte Atmosphäre Stickstoff ist.
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