DE69503554T2 - Behälter mit einer Verschlussvorrichtung mit einer Klappe und einem Block aus Heisssiegelmaterial - Google Patents

Behälter mit einer Verschlussvorrichtung mit einer Klappe und einem Block aus Heisssiegelmaterial

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    • B65D77/225Pressure relief-valves incorporated in a container wall, e.g. valves comprising at least one elastic element
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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Nahrungsmittelverpackung, die wenigstens teilweise in situ zu kochende Nahrungsmittel aufnehmen kann; sie betrifft insbesondere eine Verbesserung einer derartigen Verpackung in Form einer automatischen Verschlußvorrichtung, die es ermöglicht, die zu behandelnden Produkte ohne Vakuumbeaufschlagungen unabhängig von der Temperatur abzupacken und das Kochen in situ mit Ableitung des Wasserdampfes und der anderen Gasprodukte, die sich beim Kochen ergeben, und schließlich das automatische Verschließen und die natürliche Vakuumbeaufschlagung während des Abkühlens sicherzustellen. Die Erfindung betrifft auch alle Nahrungsmittelzubereitungen, die in einer solchen Verpackung abgepackt sind.
  • Die vorgekochten Nahrungsmittel bzw. Nahrungsmittelzubereitungen sind Gegenstand eines mehr und mehr bedeutenden Bedarfs, jedoch bereitet die Verwirklichung derartiger Abpackungen Probleme, insbesondere in großtechnischem Maßstab. Ein bekanntes Verfahren besteht darin, nach dem Kochen die rohen oder vorbehandelten Nahrungsmittel in einen Beutel einzubringen, ein ausreichendes Vakuum in diesem Beutel zu erzeugen und ihn durch Thermoschweißen zu verschließen. Das Vakuum muß in der Größenordnung von 98% liegen. Man verwendet derzeit Beutel aus Kunststoff mit einer Dicke von etwa 90 Micron. Die Durchführung erfolgt in einer Vakuumglocke, die Thermoschweißeinrichtungen enthält. Eine derartige Maschine wird derzeit als "manuell" beurteilt, da sie eine Bedienungsperson erfordert und der Herstellungsrhythmus niedrig ist.
  • In großtechnischem Maßstab ist das Verfahren notwendigerweise unterschiedlich, und die Schwierigkeiten sind andere. Man verwendet eine Wärmeformmaschine, die zwei Rollenfolien aus Kunststoffmaterial hat, die aufeinander abgerollt werden. Die innere Folie läuft über eine eine Zelle aufweisende Platte, die sich in einer Vakuumkammer befindet. Die untere Folie wird unter der kombinierten Wirkung der Temperatur und eines am Boden der Zelle aufrechterhaltenen Unterdrucks in die Zelle gezogen. Die rohen oder vorbehandelten Nahrungsmittel werden in den tiefgezogenen Abschnitt eingebracht, dann wird die obere Folie aufgelegt, und auf die untere, tiefgezogene Folie thermogeschweißt, um eine hermetische verschlossene Abpackung zu bilden, die eine Nahrungsmittelzubereitungsportion enthält.
  • Diese Art der Abpackung ist schwierig durchzuführen, da bestimmte heiße Nahrungsmittelprodukte (z. B. Soßen) eine flüssige oder breiige Konsistenz haben, und während der Herstellung wegen der Vakuumbeaufschlagung aus der Verpakkung gesaugt werden können. In diesem Falle ist das erhaltene Vakuum nicht ausreichend, und es ist Restluft vorhanden.
  • Die französische Patentanmeldung No. 2 629 060 beschreibt ein System zum automatischen Verschließen einer Verpackung, in der die Nahrungsmittel gekocht werden können. Diese Vorrichtung hat eine einfache Verschlußklappe, die es der Luft, dem Dampf und den während des Kochens erzeugten Gasprodukten ermöglicht, sich während dieses Kochens freizusetzen; sie vermeidet theoretisch, daß Außenluft in die Verpackung während des Abkühlens eindringt. Die beschriebene Vorrichtung ist dennoch sehr unzureichend und ermöglicht es nicht, eine ausreichende Zuverlässigkeit für eine industrielle Nutzung zu erreichen. Insbesondere kann sich die Klappe während der Lagerungsperiode öffnen, so daß die Verpackung ihre Qualität einer sterilen Druckkammer verliert. Ein erheblicher Teil der Produktion kann daher den Vorteil der Pasteurisierung in situ verlieren, und bestimmte Nahrungsmittelzubereitungen können sich beim Öffnen der Verpackung als verdorben herausstellen.
  • Das Dokument EP 0 547 941 beschreibt eine Vorrichtung zum automatischen Verschließen, die eine einzige Kammer hat, die mit dem Äußeren und dem Inneren der Verpackung in Verbindung steht und ein wärmeschmelzbares Produkt umschließt, das die Verbindung der Kammer mit dem Äußeren während des Kochens verschließen kann. Diese Vorrichtung ist nicht zuverlässig, da das gesamte wärmeschmelzbare Produkt während des Kochens nach außen ausgetrieben werden kann.
  • Die Erfindung schlägt eine Verpackung vor, die mit einer automatischen, verbesserten Verschlußvorrichtung ausgestattet und geeignet ist, alle zuvor erwähnten Proble me zu lösen und eine zuverlässige Nutzung in industriellem Maßstab zu ermöglichen.
  • Insbesondere betrifft die Erfindung somit eine Nahrungsmittelverpackung, zur Aufnahme von zumindest in situ zu kochenden Nahrungsmitteln, mit einer automatischen Verschlußvorrichtung mit einer Kammer, die einen Block aus thermoschmelzbarem Material aufweist und mit dem Inneren- und dem Äußeren der Verpackung verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die automatische Verschlußvorrichtung, die durch eine Wand der Verpackung hindurch abdichtend befestigt ist, eine erste Kammer aufweist, die mit dem Äußeren in Verbindung steht und eine Verschlußklappe enhält, sowie eine zweite Kammer, die den Block aus thermoschmelzbarem Material enthält und einerseits mit der ersten Kammer über einen Durchgang in Verbindung steht, der durch die Verschlußklappe verschlossen werden kann, und andererseits mit einem Kanal niedrigen Querschnitts, der sich zwischen der zweiten Kammer und dem Inneren der Verpackung erstreckt, so daß er nach dem Schmelzen durch das thermoschmelzbare Material verschlossen wird.
  • Unter der vorherigen Definition kann die automatische Verschlußvorrichtung in Form eines kleinen Einsatzes aus starrem Kunststoffmaterial an jede Art bekannter Verpackung aus flexiblem oder halbstarrem Kunststoffmaterial, z. B. Beutel oder Schalen angepaßt werden. Von nun an kann das Füllen einer Nahrungsmittelzubereitung bei Atmosphärendruck und bei beliebiger Temperatur mit rohen oder vorbehandelten Nahrungsmitteln durchgeführt werden. Das Kochen oder die Endphase des Kochens erfolgt in der Verpackung, der Deckel bleibt jedoch geöffnet, und die Nahrungsmittel sind während des Kochzyklus nicht isoliert. Daher können sich die Luft, der Wasserdampf und die Gasprodukte, die von den Elementen selbst während des Kochens abgegeben werden, aus der Verpackung freisetzen, so daß die Nahrungsmittel exakt gekocht werden können, als ob sie in "Schüttgutform" in das Kochgerät eingebracht wären. Beim Abkühlen verfestigt sich das wärmeschmelzbare Material im Kanal geringen Querschnitts.
  • Gem. einem besonderen Merkmal der Erfindung hat der Deckel nicht nur den alleinigen Zweck, das Vakuum in der Verpackung während der gesamten Lager periode aufrechtzuerhalten. Sein Hauptzweck besteht darin, den Block aus wärmeschmelzbarem Material, der während des Kochens erweicht oder sich verflüssigt, zu halten. Dieser könnte zerstört oder wenigstens beschädigt, d. h., aus seiner Aufnahme ausgetrieben werden, wobei er zunächst durch die Gase mitgenommen wird, die während des Kochens mit hoher Geschwindigkeit austreten, und dann in das Innere der Verpackung während der Abkühlperiode angesaugt wird. Der Deckel hat auch die Funktion, den Eintritt von Luft nach dem Kochen zu verhindern; diese Luft könnte das wärmeschmelzbare Material zu schnell kühlen und es daran hindern, den Kanal geringen Querschnitts zu verschließen.
  • Dies bedeutet, daß es der Deckel ermöglicht, das wärmeschmelzbare Material während des Kochens in der zweiten Kammer zu halten und zu bewirken, daß es während des Abkühlens nicht vollständig in das Innere der Verpackung gesaugt wird. Da tatsächlich die Luft nicht in die Verpackung eindringen kann, wird das wärmeschmelzbare Material nur durch den in der Verpackung während des Kondensierens des Wasserdampfes, den sie enthält, erzeugten Unterdruck in den Kanal geringen Querschnitts eingebracht. Das wärmeschmelzbare Material verfestigt sich im Kanal geringen Querschnitts und verschließt diesen endgültig, was die Isolierung der während einer Zeitperiode behandelten Nahrungsmittelprodukte sicherstellt, die der Lebensdauer der Produkte entspricht. Dieses hermetische Verschließen der Verpackung unter Vakuum wird später nicht beeinträchtigt, wenn sich der Deckel von seinem Sitz löst.
  • Es ist zu beachten, daß diese Art Verpackung insbesondere zum Kochen in einem Unterdruckdampfkochgerät der z. B. im französischen Patent No. 2 674 116 beschriebenen Art der Anmelderin geeignet ist. Beutel für Kochprodukte, die mit Wärmeformmaschinen hermetisch verschlossen werden, können im Allgemeinen in solch einem Kochgerät nicht verwendet werden, da sich die Beutel schon während der Anfangsphase des Einleitens von Dampf in das Kochgerät aufblähen. Danach erhöht die Kondensation, die später im Kochgerät zur Steuerung der Temperatur durch Einwirken auf den Unterdruck darin erzeugt wird, die auf die Beutel einwirkenden Kräfte. Wenn die Verpackungen nicht aus einem besonders widerstandsfähigen und damit teurem Material bestehen, laufen sie Gefahr, während des Kochens zu platzen. Die Erfindung ermöglicht es somit auch, dieses besondere Problem zu lösen. In allen Fällen können die verwendeten Folien aus Kunststoffmaterial dünner sein (insbesondere eine Dicke von weniger als 90 Micron haben), was es ermöglicht, beim Abpacken Einsparungen zu machen.
  • Die Erfindung betrifft auch eine abgepackte Nahrungsmittelzubereitung, die in einer Verpackung vorgekocht ist, die nach dem Kochvorgang luftdicht verschlossen ist und eine automatische Verschlußvorrichtung aufweist, die eine Kammer und ein thermoschmelzbares Material aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die automatische Verschlußvorrichtung, die abdichtend durch eine Wand der Verpakkung hindurch befestigt ist, eine erste Kammer, die mit dem Äußeren in Verbindung steht und eine Verschlußklappe enthält, eine zweite Kammer, die mit der ersten Kammer über einen Durchgang verbunden ist, der durch die Verschlußklappe verschlossen werden kann, und einen Kanal geringen Querschnitts, der sich zwischen der zweiten Kammer und dem Inneren der Verpackung erstreckt und den Kanal verschließendes thermoschmelzbares Material enthält, aufweist
  • Das wärmeschmelzbare Material kann aus einem durch ein synthetisches Produkt auf der Grundlage von Polyäthylen "dotiertem" Paraffin bestehen, wie es an sich bekannt ist.
  • Die Erfindung ist vor allem auf dem Gebiet der industriellen Vakuumverpackung von Nahrungsmittelprodukten fortschrittlich. Da das Füllen von Beuteln bei Atmosphärendruck und bei beliebiger Temperatur erfolgen kann, können die flüssigen oder breiigen Produkte bei der Vakuumbeaufschlagung des Beutels nicht mehr angesaugt werden. Außerdem erfolgt die Beaufschlagung mit Vakuum durch die Kondensation des Wasserdampfes, der bis zum Ende des Kochvorganges in der Verpackung verbleibt, wobei das endgültige zuverlässige Verschließen der Verpackung nach einem Pasteurisierungsprozeß der Nahrungsmittelprodukte erfolgt, der unter hygienischen optimalen Bedingungen durchgeführt wird.
  • Die Erfindung und weitere vorteilhafte Merkmale hiervon ergeben sich deutlicher anhand der folgenden ausschließlich beispielsweisen Beschreibung und unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen, in denen:
  • Fig. 1 schematisch eine abgepackte Lebensmittelzubereitung zeigt, die in einer Verpackung gem. der Erfindung enthalten ist, in der sie wenigstens teilweise gekocht wurde;
  • Fig. 2 ein vergrößerter Vertikalschnitt der automatischen Verschlußvorrichtung ist, mit der die Verpackung der Fig. 1 ausgestattet ist; und
  • Fig. 3 eine Darstellung längs des Pfeils III der Fig. 2 ist.
  • Fig. 1 zeigt eine Nahrungsmittelzubereitung 11, die für einen späteren Verbrauch abgepackt ist. Das Abpacken erfolgte in einer Verpackung, die hier aus einem Beutel 12 aus einem flexiblen Kunststoffmaterial besteht, und aus zwei Kunststoffolien hergestellt ist, die aufeinanderliegend durch Thermoschweißen verbunden sind, um die Nahrungsmittelprodukte zu umschließen.
  • Man erkennt in Fig. 1 einen Abdruck 13 einer den Beutel darstellenden Umfangsthermoschweißnaht. Diese Art der Verpackung kann von einer automatischen Abpackmaschine leicht hergestellt werden, in der die Nahrungsmittel zwischen zwei Folien aus thermoplastischem Material bei Atmosphärendruck abgelegt werden, bevor die Beutel durch Thermoschweißen vereinzelt werden.
  • Gem. einem wichtigen Merkmal der Erfindung ist eine der Wände des Beutels 12 mit einer automatischen Verschlußvorrichtung versehen, die dicht (z. B. ebenfalls durch Thermoschweißen) durch die Wand befestigt ist. Diese Vorrichtung ermöglicht es, die Nahrungsmittel im Beutel 12 wenigstens teilweise zu kochen, d. h. nach dem Abpacken, das zur Bildung der Schweißnaht 13 führt.
  • Die Fig. 2 und 3 zeigen detailliert die Struktur der automatischen Verschlußvorrichtung 15. Diese besteht allgemein aus einem Einsatz aus starrem Kunststoff material, die durch eine Öffnung 16 in einer Wand 12a des Beutels 12 montiert ist. Sie ist mit einem ringförmigen Kragen 17 versehen, der an der Wand 12a hermetisch angeschweißt ist. Die Vorrichtung 15 hat im wesentlichen einen Hohlkörper 18, in dem eine erste Zelle 19 gebildet ist, und einen Deckel 20, der durch eine Schweißnaht 21, die sich vollständig um den Rand 22 der ersten Zelle erstreckt, abdichtend am Körper befestigt ist. Der Hohlkörper 18 besteht aus einem zylindrischen Abschnitt, der durch einen konischen Abschnitt verlängert ist. Der Kragen 17 ist durch Material an der Außenseite des zylindrischen Abschnitts gebildet. Der Deckel 20 hat eine zweite Zelle 25, die in ihrer Bodenwand 26 wenigstens ein Loch und vorzugsweise mehrere Löcher 28 geringen Querschnitts hat, die eine Verbindung mit der Zelle 25 und nach außen herstellen können. Bei dem Beispiel sind vier Löcher mit einem Durchmesser von 0,4 mm vorgesehen. Ein Unterteilungselement 30, durch das ein zentraler Durchgang 31 gebildet ist, ist am Deckel 20 durch eine Schweißnaht 32 befestigt, die um den Rand 33 der zweiten Zelle 25 verläuft. Eine verstellbare Verschlußklappe 35 wird in der ersten Zelle zwischen dem Loch 28 und dem Unterteilungselement 30 gehalten.
  • Die automatische Verschlußvorrichtung 15 hat somit eine erste Kammer 38, die im Deckel 20 gebildet ist, die die Klappe 35 aufnimmt und die über die Löcher 28 mit dem Äußeren der Verpackung in Verbindung steht, sowie eine zweite Kammer 40, die mit der ersten Kammer über den Durchgang 31 in Verbindung steht, der durch die Klappe 35 verschlossen werden kann. Diese zweite Kammer ist von dem Raum gebildet, der am Boden der ersten Zelle durch den Deckel 20 verfügbar bleibt, der teilweise in diese eingreift. Ein Kanal 41 geringen Querschnitts erstreckt sich zwischen der zweiten Kammer und dem Inneren der Verpackung. Berücksichtigt man das oben angegebene wärmeschmelzbare Material, dann hat ein solcher Kanal eine Länge von etwa 1 cm und einen Durchmesser von etwa 1 mm.
  • Die zweite Kammer 40 umschließt vor der Verwendung (d. h., vor dem Kochen der Nahrungsmittel in situ) einen Block 44 aus wärmeschmelzbarem Material, der in unterbrochenen Linien in Fig. 2 gezeigt ist. Dieser Block wird nur in der zweiten Kammer gehalten und haftet nicht an der Innenwand der Zelle. Folglich behindert er selbst beim Beginn des Koches die Gaszirkulation innerhalb der Verpackung nach außen nicht. Aus dem gleichen Grund hat die Klappe 35 einen Durchmesser, der geringer als der der Zelle 25 ist, so daß sie, wenn sie nicht an dem Unterteilungselement 30 anliegt, das einen Sitz bildet, dem Austritt von Gasprodukten zur Umgebung des Kochgeräts durch die Löcher 28 nicht entgegenwirkt. Es ist zu beachten, daß die Bodenwand 26 der zweiten Zelle 25 gewölbt ist, und daß ein flacher Einsatz 48, der am Umfang mit bogenförmigen Umfangsausschnitten 49 versehen ist, in der zweiten Zelle zwischen der Klappe 35 und den Löchern 28 angeordnet ist. Die Klappe 35 kommt an diesem Einsatz 48 zur Anlage, wenn sie durch den Austritt von Gasen zurückgedrückt wird, die aus der Verpackung austreten, jedoch können diese Gase austreten, da sie die Klappe verdrehen und die Ausschnitte 49 durchströmen.
  • Der Kanal 41 ist in einer radialen Rippe 46 ausgebildet, die sich zwischen einem Ende des Körpers 18 am Boden der Zelle 19 und dem Kragen 17 erstreckt. Er mündet in die Verpackung unmittelbar benachbart zu diesem starren Kragen an einer Stelle, an der er nicht durch das in der Verpackung oder deren flexible Wand verschlossen werden kann, wenn der Innenraum mit Vakuum beaufschlagt wird. Außerdem ermöglicht es diese radiale Rippe 46, einen Kanal 41 mit einer Sollänge zu bilden, ohne die Höhe der automatischen Verschlußvorrichtung zu vergrößern.
  • Wenn die Verpackung eine Lebensmittelzubereitung enthält, die in situ gekocht wurde, hat der Pfropfen 44 seine Form verloren, und das schmelzbare Material 44a ist in den Kanal 41 unter der Wirkung der Kondensation des Dampfes im Beutel beim Abkühlen eingedrungen. Dies ist die in Fig. 2 gezeigte Situation. Genauer heißt dies, daß das Verhalten der automatischen Verschlußvorrichtung während der Herstellung der Verpackung wie folgt ist.
  • Die verzehrbaren, zusammengestellten Produkte zur Bildung einer bestimmten Nahrungsmittelzubereitung werden zunächst in den Beutel 12 eingebracht, und dieser wird durch Thermoschweißen verschlossen. Im Falle der Fig. 1 kann die Nahrungsmittelzubereitung z. B. zwischen zwei Bänder aus flexiblem Kunststoffmaterial eingebracht werden, das kontinuierlich durchläuft, und jede Verpackung wird durch eine Umfangsthermoschweißnaht 13 vereinzelt, die die Nahrungsmittelprodukte umgibt. Zuvor werden automatische Verschlußvorrichtungen 50 an einem der Bänder an ausgewählten und regelmäßig beabstandeten Stellen befestigt, damit jede Verpakkung eine solche Vorrichtung an einer vorbestimmten Stelle hat. Alle diese Vorgänge und die Einrichtungen zu deren Durchführung sind dem Fachmann bekannt.
  • Danach werden die so abgepackten Nahrungsmittelzubereitungen einem Kochvorgang unterworfen. Z. B. und vorzugsweise werden diese Verpackungen, die bei Atmosphärendruck gefüllt wurde, in ein mit Unterdruck arbeitendes Dampfkochgerät des oben angegebenen Typs eingebracht. Vom Beginn des Kochens an ist eine Verbindung zwischen dem Inneren der Verpackung und derem Äußeren möglich, so daß Gase mit hoher Geschwindigkeit, die die Klappe 35 gegen den Einsatz 48 zurückstoßen, während des gesamten Kochvorgangs austreten. Man erhält somit auf natürliche Weise eine Pasteurisierung der gekochten Nahrungsmittelprodukte in der Verpackung. Während dieser Zeit erweicht sich der Pfropfen 44 aus wärmeschmelzbarem Material, bleibt jedoch dennoch wegen des Vorhandenseins der Klappe 35 innerhalb der Vorrichtung. Dann beginnt während der Abkühlung der in der Verpackung bleibende Dampf zu kondensieren, so daß die Klappe 35 sofort schließt und verhindert wird, daß relativ kalte Luft in die Verpackung eindringt. Daher kann sich das wärmeschmelzbare Material nicht mehr zu schnell wiederverfestigen und wird nur durch die Ansaugkraft, die sich aus der Dampfkondensation in der Verpackung ergibt, in den Kanal 41 mitgerissen. Keine inverse Zirkulation kalten Gases kann die Verfestigung des wärmeschmelzbaren Materials in diesem Kanal stören. Nach der Abkühlung ist die Verpackung endgültig hermetisch verschlossen und schließt die vollkommen pasteurisierte Nahrungsmittelzubereitung ein.

Claims (8)

1. Nahrungsmittelverpackung zur Aufnahme von zumindest in situ zu kochenden Nahrungsmitteln, mit einer automatischen Verschlußvorrichtung mit einer Kammer, die einen Block aus thermoschmelzbarem Material aufweist und mit dem Inneren- und dem Äußeren der Verpackung verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die automatische Verschlußvorrichtung, die durch eine Wand (12a) der Verpackung hindurch abdichtend befestigt ist, eine erste Kammer (38) aufweist, die mit dem Äußeren in Verbindung steht und eine Verschlußklappe (35) enhält, sowie eine zweite Kammer (40), die den Block (44) aus thermoschmelzbarem Material enthält und einerseits mit der ersten Kammer über einen Durchgang (31) in Verbindung steht, der durch die Verschlußklappe verschlossen werden kann, und andererseits mit einem Kanal (41) niedrigen Querschnitts, der sich zwischen der zweiten Kammer und dem Inneren der Verpackung erstreckt, so daß er nach dem Schmelzen durch das thermoschmelzbare Material verschlossen wird.
2. Nahrungsmittelverpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die automatische Verschlußvorrichtung (15) aus einem Körper (18) besteht, der mit einem ringförmigen Kragen (17) versehen ist und in dem eine erste Zelle (19) und der Kanal (41) angeordnet sind, wobei sich letzterer zwischen einem Ende der Zelle und dem Äußeren des Körpers erstreckt, und aus einem Deckel (20), der abdichtend am Körper am Rand der ersten Zelle (19) befestigt ist, wobei die erste Kammer und der Durchgang im Deckel gebildet sind, und wobei die zweite Kammer durch den Raum gebildet ist, der am Boden der ersten Zelle (19) durch den Deckel freigelassen ist.
3. Nahrungsmittelverpackung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (20) eine zweite Zelle (38) mit mindestens einem Loch (28) aufweist, das eine Verbindung nach außen herstellen kann, und daß ein Unterteilungselement (30), durch das der Durchgang (31) ausgebildet ist, am Deckel am Rand der zweiten Zelle (25) befestigt ist, wobei die Verschlußklappe in der zweiten Zelle durch das Unterteilungselement gehalten ist.
4. Nahrungsmittelverpackung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit bogenförmigen Umfangsausschnitten (49) versehener Einsatz (48) in die zweite Zelle zwischen der Verschlußklappe und dem Loch eingesetzt ist.
5. Abgepackte Nahrungsmittelzubereitung, die in einer Verpackung vorgekocht ist, die nach dem Kochvorgang luftdicht verschlossen ist und die eine automatische Verschlußvorrichtung aufweist; die eine Kammer und ein thermoschmelzbares Material aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die automatische Verschlußvorrichtung (15), die abdichtend durch eine Wand (12a) der Verpackung hindurch befestigt ist, eine erste Kammer (38), die mit dem Äußeren in Verbindung steht und eine Verschlußklappe (35) enthält, eine zweite Kammer, die mit der ersten Kammer über einen Durchgang (31) verbunden ist, der durch die Verschlußklappe verschlossen werden kann, und einen Kanal geringen Querschnitts (41), der sich zwischen der zweiten Kammer (40) und dem Inneren der Verpackung erstreckt und den Kanal verschließendes thermoschmelzbares Material (44a) enthält, aufweist.
6. Abgepackte Nahrungsmittelzubereitung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die automatische Verschlußvorrichtung (15) aus einem Körper (18), der mit einem ringförmigen Kragen (17) versehen ist und in dem eine erste Zelle (19) und der Kanal (41) ausgebildet sind, wobei sich letzterer zwischen einem Ende der Zelle und dem Äußeren des Körpers erstreckt, und aus einem Deckel (20) besteht, der abdichtend am Körper am Rand der ersten Zelle (19) befestigt ist, wobei die erste Kammer und der Durchgang im Deckel gebildet sind, und wobei die zweite Kammer durch den Raum gebildet ist, der am Boden der ersten Zelle durch den Deckel freigelassen ist.
7. Abgepackte Nahrungsmittelzubereitung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (20) eine zweite Zelle (38) mit mindestens einem Loch (28) aufweist, das eine Verbindung nach außen herstellen kann, und daß ein Unterteilungselement (30), durch das der Durchgang (31) ausgebildet ist, an dem Deckel am Rand der zweiten Zelle (25) befestigt ist, wobei der Deckel in der zweiten Zelle durch das Unterteilungselement gehalten ist.
8. Abgepackte Nahrungsmittelzubereitung, nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit bogenförmigen Umfangsausschnitten (49) versehener Einsatz (48) in die zweite Zelle zwischen dem Deckel und dem Loch eingesetzt ist.
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