DE6947012U - Anordnung zur lagerung des auffahrtteiles bei ladeeinrichtungen - Google Patents

Anordnung zur lagerung des auffahrtteiles bei ladeeinrichtungen

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DE6947012U DE19696947012 DE6947012U DE6947012U DE 6947012 U DE6947012 U DE 6947012U DE 19696947012 DE19696947012 DE 19696947012 DE 6947012 U DE6947012 U DE 6947012U DE 6947012 U DE6947012 U DE 6947012U
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JULIUS ξ AUGUST ERBSLÖH, 56 WUPPERTAL-BARMEN
Anordnung zur Lagerung des Auffahrtteiles bei Ladeeinrichtungen
Gegenstand der Anmeldung ist eine Anordnung zur Lagerung des Auffahrtteiles bei Ladeeinrichtungen wie Oberladebrücken, Laderampen oder dergleichen für Lastkraftwagen,
Derartige Ladeeinrichtungen wurden bisher bevorzugt als Blech-Schweißkonstruktionen ausgeführt ι Dabei wurden die beweglichen Auffahrtteile meist mit Hilfe von Gelenkbändern o,ä, an die Transportebenen angelenkt, Die Herstellungskosten dieser geschweißten Ausführungen sind verhältnismäßig hoch, weil die erforderlichen Schweifarbeiten aus Gründen der Betriebssicherheit sehr sorgfältig ausgeführt werden müssen und meist nur von qualifizierten Facharbeitern auszuführen ^ind,
De Anmeldung lag die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung zu schaffen,, mit der die erforderlichen Schweißarbeiten auf eir Minimum reduziert \ erden können, Zu diesem Zweck wurden das Auffahrtteil und das Laeerprofil als Strangpreßp-"ofile ausgeführt,, Dementsprecnend ist die neuerungsgemäße Anordnung dadurch gekennzeichnet, dc P das den beweglichen Äuriahrtteil aufnehmende Lage?, profil e.,ien zu einer Profiltasche gebogenen Haltesteg aufweist und der Auffahrtteil mit seinem zu einer U-förmigen Rinne abgewinkelten Ende seitlich in die Profiltasche einschiebbar ist, wobei der von der Profiltasche aufgenommene Teil eine wulstartige Verdickung aufweist,
Diese und weitere Merkmale werden anhand der Figuren schematisch und beispielsweise dargestellt und erläutert. Es zeigen:
Fig, 1 Einzelteile der Anordnung; Fig, 2 Seitenansicht der Anordnung,
Das vorteilhaft aus Leichtmetall stranggepreßte Lagerprofil 2 schlieft sich an die Transportebere 1 der Ladeeinrichtung bündig an und ist mit den Rippen 6,7, die zugleich der Verstärkung dienen, mit dieser verbunden, An seiner Außenseite ist der zu einer Profiltasche 5 abgewinkelte Steg 4 längsverlaufend angeordnet, wobei die Profiltasche 5 einen zur Transportebene hin offenen, durch das Stegende 8 verengten Nutquerschnitt aufweist, Der ebenso vorzugsweise als Strangpreßprofil auszuführende Auffahrtteil 3 ist an seinem Ende zu einer U-förmigen Rinne 9 abgewinkelt, die von den Stegen 10,11 gebildet wird, Die Abwinklung des Auffahrtteils ist so ausgeführt, daß die Stege 10,11 seitlich in die Profiltasche 5 einschiebbar sind, wobei das Stegende 8 in die Rinne 9 eingreift und der Steg 11 in den hinterschnittenen Teil der Profiltasche 5 hineinragt, Dadurch ist eine ineinander verzahnte Verbindung gegeben, bei der jedes Herausheben des Auffahrtteils 3 sicher vermieden ist.
Der Steg 11 stützt sich auf den die Profiltasche 5 bildenden Steg 4, Dabei ist er vorteilhaft mit wulstartigen Verdickungen von vorzugsweise teilzylindrischer Form versehen. Mit Hilfe dieser wulstartigen Verdickung kann der Steg 11 bei den Kippbewegungen des Auffahrtteils 3 auf der Steg 4 abrollen, so daß bei jeder möglichen Anstellneigung zur Transportebene die statischen Verhältnisse annähernd gewahrt bleiben,
Mit Hilfe von Befestigungsmitteln wird der Auffahrtteil 3 gegen ein seitliches Herausgleiten gesichert, Diese Sicherung kann ζ,B, durch achsparallel in der wulstartigen Verdickung angeordnete Schrauben und mit diesen zusammenwirkende Laschen oder Scheiben erfolgen. Ferner kann eine Wandung der Profiltasche 5 (Fig, 2) mit einer Bohrung versehen sein, auf die deckungsgleich eine Mutter 14 geschweißt ist, Im Bereich der Bohrung ist der Steg 11 ausgeklinkt, so daß eine beispielsweise durch einen Federring 15 sicherbare Schraube 13 in die
4701
Mutter 14 eingedreht werden kann, Gegen die in die Profiltasche 5 hineinragende Schraube 13 legen sich die Begrenzungsflächen der Ausklinkung 12, wodurch jede seitliche Verschiebung sicher vermieden und der Auffahrtteil 3 arretiert ist, In ähnlicher Weise kann die Sicherung durch bolzenähnliche Befestigungsmittel ι die durch beide Seitenwandungen der Profiltasche geführt sind, erzielt werden, Dabei können neben Schrauben auch Niete, Splinte, Kerbstifte, Spannhülsen o,ä, angewandt werden,
Ansprüche i

Claims (1)

  1. Ansprüche j
    ι Anordnung zur Lagerung des Auffahrtteils bei Ladeeinrichtungen wie Überladebrücken, Laderampen oder dergleichen für Lastkraftwagen,
    dadurch gekennzeichnet, daß das den beweglichen Auffahrtteil aufnehmende Lagerprofil einen zu einer Profiltasche gebogenen Haltestep aufweist und der Auffahrtteil mit seinem zu einer U-förmipen Rinne abgewinkelten Ende seitlich in die Profiltasche einschiebbar ist, wobei der von der Profiltasche aufgenommene Teil eine wulstartige Verdickung aufweist,
    2, Anordnung nach Anspruch 1 ,
    dadurch gekennzeichnet, daß d<*r Auffahrttei !. mit Hilfe an der wulstartigen VerdicKUng seitlich ingeordnt i:er ode; irit ciieser zusammenwirkender P- f es tigungse lerrente gegen ein seitliches He ausgleiten aicherbar ;st,
    3» . nordnunr* n? ch Anspruch 1 und ...;
    It J a d u r c h g e k anzeichnet daß der
    η Auffahrt! ;il mittel;· bolzenartigex. die Profi !tasche
    durc> . :t ζ--ader Bef es ' i ' n?se lemente arretierbar ist,
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    dadurch gekennzeichnet, daß als Befestigungselemente durch beide Seitenwandungen der Profiltasche geführte Schrauben, Splinte oder Spannhülsen dienen,
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