DE694189C - Vorrichtung zur Verhuetung des unbefugten Abschraubens von Geleuchtteilen - Google Patents

Vorrichtung zur Verhuetung des unbefugten Abschraubens von Geleuchtteilen

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DE694189C
DE694189C DE1938SC115884 DESC115884D DE694189C DE 694189 C DE694189 C DE 694189C DE 1938SC115884 DE1938SC115884 DE 1938SC115884 DE SC115884 D DESC115884 D DE SC115884D DE 694189 C DE694189 C DE 694189C
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DE
Germany
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locking ring
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locking
unauthorized unscrewing
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Expired
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DE1938SC115884
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Inventor
Rudolf Pickel
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SCHNEIDER GEB
Metall & Drahtwarenfabrik
Original Assignee
SCHNEIDER GEB
Metall & Drahtwarenfabrik
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21LLIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF, BEING PORTABLE OR SPECIALLY ADAPTED FOR TRANSPORTATION
    • F21L23/00Non-electric hand-lamps for miners

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Verhütung des unbefugten Abschraubens von Geleuchtteilen Es sind bereits Vorrichtungen zur Verhütung des unbefugten Abschraubens von Geleuchtteilen bekannt, bei denen ein unter Federwirkung :stehender Sperrhebel Verwendung findet, der gegen Federdruck mittels eines Schlüssels aus der Arbeitslage herausschwenkbar ist: Bei den bekannten Vorrichtungen kann der Verschlußring von dem Sperrorgan nur in ganz bestimmten Lagen gesperrt werden. Es ist außerdem noch eine Vorrichtung zur Verhütung des unbefugten Abschraubens bekannt; bei der ,als Sperrglied eine Sperrolle Verwendung findet, wobei man sich eines Magnets bedienen muß, .um die Öffnung des Verschlußringes auszuführen.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung der zuerst genannten Art. Erfindungsgemäß besteht der Sperrhebel aus einer im Schlüsselgehäuse liegenden, auf einem Drehzapfen gelagerten Kurbel, die sich in der Arbeitslage gegen den glatten äußeren Zylindermantel des Verschlußringes legt. Diese Ausführung hat den Vorteil, daß in jeder Drehstellung des Verschlußringes eine selbsttätig 'wirkende Sperrung gegeben ist, ohne daß das Sperrglied besonders von Hand aus in die Sperrstellung gebracht und '.die Sperrung von Hand aus vorgenommen zu werden braucht. Nur dann, wenn von dem Schlüssel aus die Kurbel aus ihrer am Verschlußring anliegenden Stellung abgehoben wird, kann der Verschlußring abgeschraubt werden. Die Vorrichtung gewährleistet in jeder Verschlußstellung des Verschlußringes eine gute Sicherung gegen unbefugtes Öffnen.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in beispielsweiser Ausführungsform in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt: Abb. i eine Unteransicht einer Leuchte mit seitlich angebautem Schlüsselgehäuse, Abb. z einen Schnitt nach der Linie A-B der Abb. i, Abb. 3 einen Teilschnitt nach der Linie C-Di der Abb. a.
  • Der Verschlußringa ist auf das Kopfstück b. aufgeschraubt. In dem seitlich am Kopfstück b unverrückbar befestigten Schlüsselgehäuse c ist eine Kurbel d vorgesehen, die in ein Dreikantstück ausläuft, auf dem Drehzapfen e gelagert ist und unter der Einwirkung einer Feder g steht. Ein auf dem Drehzapfen vorgesehener Sperring f verhindert ein axiales Verschieben des Zapfens e und dient gleichzeitig als Haltevorrichtung für die Feder g. Durch die Feder g wird das dreikantige Ende der Kurbel dauernd an den glatten äußeren Zylindermantel des Verschlußringes a zum Anliegen gebracht. Die Schnittfigur nach Abb. 3 veranschaulicht, daß das dreikantige Ende der Kurheld mit einer schaxfen Kante am Zylindermantel des Verschlußringes anliegt. Diese Kante wird beim Linksdrehen des Verschlußringes a immer fester an den Verschlußringangedrückt, wodurch der Verschlußring gesperrt und ein unbefugtes Lösen des Verschlußringes verhütet wird. Um den Verschlußring von dem Kopfstück b abzuschrauben, muß von dem Schlüssel lz aus, der am Stift i einen Anschlag findet, die Kurheld um einen gewissen Winkel in die Stellung k geschwenkt werden, so daß die schaxfe Kante des dreikantigen Endes der Kurheld nicht .mehr an dem Zylindermantel des Verschlußringes a anliegt. Der Schlüssel h und die Kurbel id bleiben in der Stellung k selbsttätig stehen und ermöglichen dadurch ein leichtes Auf-oder Abdrehen des Verschlußringes a. Sobald man den Schlüssel h aus dem Schlüsselgehäuse herauszieht, begibt sich die Kurbel d unter 'der Wirkung der Federg :selbsttätig in die Sperrstellung zurück.

Claims (1)

  1. PATtNTANSPRUCI-I: Vorrichtung zur Verhütung des unbefugten Abschraubens von Geleuchtteilen, unter Verwendung eines unter Federwirkung stehenden Sperrhebels, der entgegen Federdruck mittels Schlüssels aus der Arbeitslage herausschwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrhebel aus einer im Schlüsselgehäuse liegenden, auf einem Drehzapfen gelagerten Kürb@el besteht, die sich in der Arbeitslage gegen den glatten äußeren Zylindermantel des Verschlußringes (gc) legt.
DE1938SC115884 1938-05-28 1938-05-28 Vorrichtung zur Verhuetung des unbefugten Abschraubens von Geleuchtteilen Expired DE694189C (de)

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