DE69413862T2 - Selbststreckende Faltwand - Google Patents
Selbststreckende FaltwandInfo
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- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
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Description
- Die Erfindung betrifft eine Faltwand, bestehend aus einer Reihe von Paneelen, die miteinander verbunden sind für eine gegenseitige Schwenkbewegung, wobei die Reihen in einem Abstand voneinander und parallel zueinander angeordnet sind und durch eine gemeinsame Führungsschiene geführt werden, wobei ein oder mehrere Abstandsstücke klappbar zwischen Paaren von einander gegenüberstehenden Paneelen angeordnet sind, und Streckfedermittel mit den gegenüberstehenden Paneelen verbunden sind, welche auf die stehenden Gelenke zwischen nebeneinander liegenden Paneelen ein Moment verursachen, welches eine Selbststreckung der Paneele sicherstellt.
- Eine derartige Faltwand ist in der NL-A-09200181 offenbart, und kann aus ziemlich langen Paneelen bestehen, die den Benutzer mit dem Problem konfrontieren, daß es in der geschlossenen Position schwierig ist, die Paneele miteinander bündig zu plazieren. In der Vergangenheit wurden für diesen Zweck unterschiedliche Mechanismen ins Auge gefaßt, mit denen eine Selbststreckung mehr oder weniger automatisch stattfindet. Derartige Mechanismen sind im allgemeinen auf komplizierte Art verkörpert, wodurch nicht nur das Gesamtgewicht der Faltwand erhöht wird, sondern auch eine nachteilige Wirkung auf den Preis ausgeübt wird.
- Aufgabe der Erfindung ist es, einen derartigen Selbststreckungsmechanismus zu verbessern und zu diesem Zweck eine Faltwand zu schaffen, die sich dadurch unterscheidet, daß Federmittel durch ein einziges Federelement gebildet werden, welches schwenkbar mit den einander gegenüberstehenden Paneelen eines Paares verbunden ist, wobei ein Schwenkelement, das sich gegen die Schiene abstützt, an jedem anliegenden Paneel mit einem Abstand vom Federelement angeordnet ist.
- Der durch die Erfindung vorgeschlagene Selbststreckungsmechanismus besteht daher aus nur einem oder mehreren Einzelfederelementen, vorzugsweise in Form einer Schraubenfeder, zusätzlich zu einem Schwenkelement, welches in einem Abstand von derselben liegt. Die Federn üben auf die stehenden Gelenke zwischen benachbarten Paneelen ein Moment aus, das eine Selbststreckung der Paneele sicherstellt. Das Auffalten der Wand ist trotzdem durch die angeordneten Schwenkelemente erleichtert, wodurch es für den Benutzer leichter ist, die Paneele der Wand in einer Gruppe gegeneinander zu falten.
- Gemäß einer Weiterentwicklung ist das oder jedes Abstandsstück mit L-förmigen Gelenkflügeln versehen, die mit den Paneelen verbunden sind, und zwischen welchen die Feder angeordnet ist. Dies bietet den Vorteil, daß in der aufgefalteten Position der Paneele ebenfalls ein Moment ausübt, das diese aufgefaltete Position unterstützt. Dies führt zu einer stabil gefalteten Gruppe, ohne daß der Benutzer auf diese eine extra Druckkraft ausüben muß.
- In einer Ausführungsform ist die Feder als eine Schraubenfeder ausgebildet. Die Mittellinie der Schraubenfeder kann hierbei rechtwinkelig zu den einander gegenüberliegenden und parallelen Paneelen liegen.
- In einer weiteren Ausführungsform kann diese Mittellinie parallel zu den einander gegenüberstehenden Paneelen liegen.
- In einer weiteren Ausführungsform ist die Feder U-förmig, wobei die Beine an den L-förmigen Gelenkflügeln befestigt sind und der Körperteil am Abstandsstück befestigt ist. Die Erfindung wird in der folgenden Figurenbeschreibung von zwei Ausführungsformen weiter erläutert. In den Figuren zeigt:
- Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer Faltwand gemäß der Erfindung;
- Fig. 2a eine perspektivische Ansicht eines Teils der Faltwand gemäß Fig. 1, die mit einer Schraubenfeder mit horizontal liegender Mittellinie versehen ist;
- Fig. 2b zeigt eine schematische Draufsicht auf die Faltwand gemäß der Erfindung, die aus Modulen aufgebaut ist;
- Fig. 3 ist eine Draufsicht der ersten Ausführungsform gemäß Fig. 2, in welcher die Federwirkung schematisch dargestellt ist;
- Fig. 4 zeigt eine perspektivische Ansicht entsprechend Fig. 2 einer zweiten Ausführungsform, in welcher die Schraubenfeder eine stehende Mittellinie hat;
- Fig. 5 ist eine Vorderansicht eines Abstandsstückes mit Gelenkflügeln und eine dritte Ausführungsform einer Feder, die zwischen diesen angeordnet ist;
- Fig. 6a, b, c zeigt jeweils einen Fall einer schematischen Draufsicht auf das Abstandsstück mit Gelenkflügeln und dazwischen angeordneter Feder in drei aktiven Positionen;
- Fig. 7 eine Vorderansicht entsprechend Fig. 5 eines Abstandsstückes mit Gelenkflügeln und eine vierte Ausführungsform einer Feder.
- Mit der Bezugsziffer 1 ist eine Faltwand bezeichnet, die dazu dient, eine Öffnung 2 eines Gebäudes abzuschließen. Die Faltwand besteht aus zwei Reihen gegenseitigen, nebeneinander liegenden Paneelen 3, 4, die miteinander für eine gegenseitige Schwenkbewegung entlang ihrer stehenden Sei tenkante 5 verbunden sind. Für diesen Zweck können beliebige Gelenke, beispielsweise Kunststoffgelenke, die sich über die gesamte Länge der Seitenkante 5 erstrecken, Klavierbänder oder andere Arten von Gelenken verwendet werden. Die Gelenke sind zwischen den Paneelen abwechselnd an der Innen- und Außenseite dergestalt angeordnet, daß die Paneele gegeneinander in Zickzackform plaziert werden können.
- Entlang der Oberseite der Faltwand ist bei der in der Fig. 1 gezeigten Ausführungsform eine Führungsschiene 6 angeordnet, die an einer Deckenkonstruktion befestigt sein muß (nicht dargestellt). Diese Laufschiene oder Führungsschiene ist im Querschnitt ein rohrförmiges Profil (siehe Fig. 2), das so ausgebildet ist, daß entlang der unteren Flansche 7 desselben Schienen für das Führen von Wagen 8 mit Laufrädern 9 geformt sind.
- Zwischen den zwei einander gegenüberliegenden Paneelen sind Abstandsstücke 10 angeordnet, die bei 11 gelenkig mit L- förmigen Gelenkflügeln 12 verbunden sind. Die zuletzt genannten sind mit der Innenseite des Paneels befestigt.
- Obwohl in der Fig. 2 nicht dargestellt, wird davon ausgegangen, daß eine Anzahl von Abstandsstücken 10 eins über dem anderen entlang der einander zugewandten Seitenkanten von einander gegenüberliegenden Paneelen angeordnet sind. Die oberen Abstandsstücke 10 sind mit dem Wagen 8 über einen hängenden Stift 13 verbunden.
- An der Unterseite der oberen Abstandsstücke und/oder der Abstandsstücke, die darunter liegen, befindet sich eine Schraubenfeder 14, deren Extremitäten in Befestigungsösen 15 der L-förmigen Gelenkflügel 12 eingreifen.
- Auf dem Paneel ist in jedem Fall auf der Innenseite entlang der Oberkante desselben ein Schwenkelement 16 angeordnet, das aus einem Arm 17 besteht, der über die Oberfläche des Paneels vorsteht, an welchem Arm eine Rolle 18 für freie Rotation angeordnet ist.
- Die Wirkung des Selbststreckungsmechanismus wird weiter in der Fig. 3 erläutert.
- Während der Selbststreckung wird die Feder 14 eine Kraft auf die L-förmigen Gelenkflügel 12 ausüben, deren Kraftlinie zu den Seiten der Gelenke 11 des Abstandsstückes 10 liegt. Hierdurch wird ein Moment auf die Gelenkflügel 12 ausgeübt, das die mit ihm verbundenen Paneele 3 aufeinander zu bewegen möchte, bis sie zueinander parallel stehen. Infolge des Schwenkelementes 16 wird der korrekte Abstand zwischen diesen aufrechterhalten, so daß die einander gegenüberliegenden Paneele in eine Position präzise parallel zueinander zu liegen kommen.
- In der Position der Feder 14, die an der Unterseite der Fig. 3 gestrichelt dargestellt ist, wird das Paneel 4 nach außen gespreizt, so daß die Kraftlinie der Feder 14 sich über die Schwenkachsen 11 hinaus erstreckt, wodurch auf die Gelenkflügel 12 ein Moment ausgeübt wird, und daher auf das Paneel 4, welches nach außen zeigt, wodurch die Paneele in die Richtung von Pfeil P1 gezwungen werden.
- Der Benutzer muß daher nur die Paneele über den Totpunkt der Schwenkachsen 11 bringen, wodurch ein vollständiges Zusammenfalten der Paneele gegeneinander erleichtert wird oder ein vollständiges Ausstrecken der Paneele in die parallele Position automatisch stattfindet.
- Das Bewegen der Paneele von der ausgestreckten Position in die zusammengefaltete Position kann stark erleichtert wer den, indem das Endpaneel 20 in Fig. 1 einen Handgriff 21 aufweist, so daß die Benutzerperson die Endpaneele auseinanderziehen kann. Infolge dieses Auseinanderziehens wird die Zugfeder in den benachbarten Paneelen 4 die Gelenkkante in Richtung der Schiene 6 ziehen, was dazu führt, daß die folgende Paneelgruppe 4 am Schwenkelement 16 schwenkt, wodurch die folgenden Paneele in jedem Fall eine Winkelposition relativ zueinander einnehmen werden, welche das Drücken der Paneele in die zusammengefaltete Position erleichtert.
- Fig. 4 zeigt eine alternative Ausführungsform, bei welcher eine Schraubenfeder 14' mit zwei Armen 22 versehen ist, die nicht drehbar auf Stiften 23 eines Halters 24 befestigt sind. Die Halter 24 sind an der Innenseite des Paneelpaares 4 angeordnet. Das Abstandsstück 10 ist wiederum über zwei Gelenkstifte 11 mit zugehörigen Gelenkflügeln 12 an einem Klavierband 5 zwischen benachbarten Paneelen 4, 3 befestigt.
- Die Schraubenfeder 14 hat eine Mittellinie, die sich parallel zwischen den Paneelen 4 erstreckt und schafft in der in der Fig. 4 gezeichneten Position ein nach innen gerichtetes Moment der Paneele 4 auf die Drehachse 11. Die Paneele werden hierdurch parallel zueinander gestreckt. Wenn die Paneele 4 nach außen geschwenkt werden, wird die Feder 14' anfänglich diese Bewegung zu verhindern suchen, bis der Totpunkt um die Drehachse 11 wieder erreicht ist und das Zusammenfalten ist im Sinne wie vorstehend anhand der Fig. 3 beschrieben erleichtert.
- Fig. 5 zeigt eine dritte Ausführungsform eines Federelementes, welches zwischen den Gelenkflügeln wirkt.
- Das Federelement ist hier im wesentlichen als eine U-förmige Torsionsfeder ausgebildet, wobei die Beine 30 mit den Gelenkflügeln 12 mittels einer Öse 31 verbunden sind.
- Der Körper 32 des Federelementes ist drehbar mit einer Hülse 33 verbunden, die an die Gelenkplatte oder das Abstandsstück 10 angeformt ist. Zwischen den Beinen 30 und dem Körper 33 des Federelementes ist eine schraubenförmige Spule angeordnet. Diese Spule hat eine Mittellinie, die rechtwinklig zur Gelenkplatte 10 liegt.
- Während dem Zusammenfalten und Auffalten der Faltwand wird das Federelement eine nach innen gerichtete Kraft auf die Gelenkflügel 12 ausüben, wie dies im Fall der Schraubenfeder 14 gemäß Fig. 2 der Fall ist.
- In den Fig. 6a, b und c sind verschiedene Ansichten gezeigt, wobei die diversen Positionen der Gelenkflügel 12 mit den zugehörigen Positionen der Beine 30 des federartigen Elementes gezeichnet sind.
- Fig. 6a zeigt die Situation, in welcher die Flügel 12 zueinander parallel verlaufen, wobei die Beine 30 die nach innen gerichtete Kraft ausüben, um die Selbststreckungswirkung auf die Faltwand zu schaffen.
- Während dem Zusammenfalten gemäß Fig. 6b werden die Flügel 12 eine Position an einem gewissen Punkt haben, der so ist, daß die Beine 30 des Federelementes soweit als möglich auseinandergespreizt sind. Wenn dieser Punkt wie in der Fig. 6b dargestellt, überschritten ist, können die Beine wieder aufeinander zu bewegt werden, in die Position gemäß Fig. 6c, in welcher die Faltwandpaneele vollständig aufgespreizt sind und zueinander in einer Linie stehen, wobei die Faltwand vollständig aufgedrückt ist. Das U-förmige Federelement schafft hier auch eine nach innen gerichtete Kraft auf die Ösen 31 bzw. die Gelenkflügel 12, die infolge des verschobenen Drehpunkt des Gelenkes ein Moment entgegen dem Uhrzeigersinn ausüben, und daher die Paneele aufgespreizt halten.
- Fig. 7 zeigt eine alternative Ausführungsform des U-förmigen Federelementes, wobei die schraubenförmigen Spulen in dem Übergang zwischen den Beinen 30 und dem Körper 33 weggelassen sind. Die Wirkung dieser U-förmigen Feder ist identisch mit der in der Fig. 5 gezeigten.
- Im allgemeinen kann die Faltwand gemäß aller Figuren aus Modulen konstruiert sein. Das heißt, jedes Modul besteht aus vier Paneelen, die miteinander an der Kante verbunden sind, die dem Abstandsstück bzw. dem Gelenk und der Zugfeder zugewandt ist. Dies ist in der Fig. 2b dargestellt. Der Vorteil einer derartigen Modulkonstruktion besteht darin, daß die Außenseite der Paneele, die während dem Transport von der Fabrik zum Ort des Einsatzes, verpackt werden, in einer geschützten Position liegen, weil die Paneele mit den Außenseiten gegeneinander flach aneinander liegen. Das Aufbauen der Faltwand kann auf modulare Art und Weise stattfinden, d. h., nachdem ein erster Satz Paneele angeordnet ist, siehe das Halbmodul 35 in Fig. 2b, kann ein Modul mit vier Paneelen gleichzeitig in die obere Schiene gehängt werden. Die nach außen weisenden Kanten können darauffolgend miteinander durch Verbindungsgelenkstreifen 36 verbunden werden, wie dies in der Fig. 2a gezeigt ist. Auf diese Art und Weise kann eine gesamte Faltwand auf einfache Art und Weise mit einer Anzahl von Modulen 36 gemäß Fig. 2b realisiert werden, wobei die Befestigungsvorgänge am Ort des Einsatzes auf ein Minimum begrenzt sind.
- Innerhalb des Schutzumfanges der Erfindung wie beansprucht, sind andere Ausführungsformen möglich.
Claims (9)
1. Faltwand, bestehend aus einer Reihe von Paneelen (3, 4),
die miteinander verbunden sind für eine gegenseitige
Schwenkbewegung, wobei die Reihen im Abstand voneinander
und parallel zueinander angeordnet sind und durch eine
gemeinsame Führungsschiene (6) geführt werden, wobei ein oder
mehrere Abstandsstücke (10) klappbar zwischen Paaren von
einander gegenüberstehenden Paneelen angeordnet sind und
Streckfedermittel zwischen sich gegenüberstehenden Paneelen
angeordnet sind, welche ein Moment verursachen auf die
stehenden Gelenke zwischen nebeneinander liegenden Paneelen,
welches eine Selbststreckung der Paneele sicherstellt,
dadurch gekennzeichnet, daß das Federmittel
ausgeformt ist durch ein einzelnes Federelement (14), das
schwenkbar verbunden ist mit den einander
gegenüberstehenden Paneelen (4) eines Paares, wobei ein Schwenkelement
(16), das sich gegen die Schiene (6) abstützt, an jedem
anliegenden Paneel (3) angeordnet ist in einem Abstand vom
Federelement.
2. Faltwand nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das
Abstandsstück (10) vorgesehen ist mit Gelenkflügeln (12), die
schwenkbar an jeder Seite davon angeordnet sind und welche
jeweils an einem Paneel (4) des Paares befestigt sind.
3. Faltwand nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (14)
zwischen den Gelenkflügeln (12) eines Abstandsstückes (10)
angeordnet sind.
4. Faltwand nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Gelenkflügel
(12) im Querschnitt L-förmig ist.
5. Faltwand nach einem der Ansprüche 3 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement
als Schraubenfeder (14) ausgeführt ist.
6. Faltwand nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrallinie
der Schraubenfeder (14) senkrecht zu den einander
gegenüberstehenden Paneelen (4) liegt, wenn diese Paneele
zueinander parallel gerichtet sind.
7. Faltwand nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Feder eine
U-förmige Torsionsfeder (14') ist und ihre Beine an den
Gelenkflügeln (12) und dem Körperteil des Abstandsstücks (10)
befestigt sind.
8. Faltwand nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die U-förmige
Feder mit einer oder mehreren Schraubenwindungen im
Übergang vom Körperteil zum Bein versehen ist.
9. Faltwand nach einem der vorangehenden Ansprüche,
welche konstruiert ist aus Modulen, die aus mindestens vier
gegenseitig vorbefestigten Paneelen (3, 4) bestehen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Paneele
gelenkmäßig miteinander verbunden sind, wobei die Standkante
der Streckfeder (14) gegenübersteht, um ein kreuzförmiges
Modul (Fig. 2b) zu bilden.
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