DE693856C - Aus einer oder mehreren zylindrischen Schraubenfedern gebildete, in Aussparungen derLenkspindel loesbar befestigte Schnecke einer Lenkvorrichtung fuer Kraftfahrzeuge o. dgl. - Google Patents

Aus einer oder mehreren zylindrischen Schraubenfedern gebildete, in Aussparungen derLenkspindel loesbar befestigte Schnecke einer Lenkvorrichtung fuer Kraftfahrzeuge o. dgl.

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DE693856C
DE693856C DE1936A0078291 DEA0078291D DE693856C DE 693856 C DE693856 C DE 693856C DE 1936A0078291 DE1936A0078291 DE 1936A0078291 DE A0078291 D DEA0078291 D DE A0078291D DE 693856 C DE693856 C DE 693856C
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coil springs
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DE1936A0078291
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Albert & Co C
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Albert & Co C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D3/00Steering gears
    • B62D3/02Steering gears mechanical
    • B62D3/04Steering gears mechanical of worm type
    • B62D3/06Steering gears mechanical of worm type with screw and nut
    • B62D3/08Steering gears mechanical of worm type with screw and nut using intermediate balls or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine aus einer oder
■ mehreren zylindrischen Schraubenfedern ge-
- bildete, in Aussparungen der Lenkspindel lösbar befestigte Schnecke einer Lenkvorrichtung für Kraftfahrzeuge o. dgl.
Spindeln, deren Gewinde, aus'einer in Aussparungen der Spindel gelagerten zylindrischen Schraubenfeder besteht, sind an sich bekannt. Hierbei ist das* Gewinde jedoch starr. Auch ist es bereits bekannt, als Schnecke einer Lenkvorrichtung für Kraftfahrzeuge eine zylindrische Schraubenfeder zu benutzen, die mittels eines Keiles derart mit der Lenkspindel verbunden ist, daß sie zum Zwecke des Ausgleiches von Abnutzungen sowie der Anpassung an das Übertragungselement' auf der Lenkspindel mittels Schraubenmuttern nachgiebig und längs to> schieblich ist. Diese zylindrische S'chrau- ?.o benfeder nimmt auch Stöße aus dem Lenkgestänge auf, wird aber nur auf Druck beansprucht. Schließlich ist es bekannt, zur federnden Abstützung einer auf der Leitspindel längs verschiebiichen Schnecke anderen beiden Seiten besondere Dämpfungsfedern anzuordnen, um Stöße aufzufangen.
Gemäß der einen Erfindung befindet sich
nur ein Teil der zylindrischen Schraubenfeder in Aussparungen .der Lenkspinidel, während der andere Teil zur federnden Abstützung der Schnecke in den Achsrichtungen dient.
In weiterer - Ausbildung .dieser einen Erfindung ist- die zylindrische Schraubenfeder mit ihren beiden Enden in Aussparungen-. der Lenkspindel gegen Verdrehen. und. Vefschieben befestigt. Durch diese Art der Befestigung .der beiderseitigen Enden: der Feder wird 'die Schraubenfeder günstig ausgenutzt, da das eine Ende der Feder auf Zug und das andere Ende auf Druck beansprucht wird. 4l,
Gemäß einer. weiteren Erfindung ist der mittlere Teil der Schraubenfeder in Aussparungen auf einer auf der Lenkspindel verschiebbaren Büchse lösbar befestigt. Diese Anordnung der Schraubenfeder ergibt den Vorteil, daß auch bei schwächeren Federn ein Zusammendrücken, bei Stößen und damit Schwierigkeiten infolge Veränderung der Gewindegänge völlig vermieden werden.
Die Erfindungen sind im der Zeichnung in je einem Ausführungsbeispiel unter Fortlassung aller Nebensächlichkeiten dargestellt, und zwar zeigen:
Abb. ι eine Lenkspindelschnecke, derein beide Enden auf der Lenkspindel befestigt sind, teils in Ansicht, teils im Schnitt,
Abb. 2 eine Lenkspindelschnecke, 'die auf einer verschiebbaren Büchse befestigt ist, im Schnitt.
Auf - der Querwelle 1 der Lenkung nach Abb."ι ist ein Schneckenradsegment 2 angeordnet, dessen Zähne 3 zwischen idie Win-
düngen einer als Schnecke wirkenden zylindrischen Schraubenfeder 4 mit rundem Drahtquerschnitt greifen. Diese zylindrische Schraubenfeder 4 ist nur mit ihren beiden, Enden in gewindeartige Aussparungen 5 der an diesen Stellen mit Verdickungen 6 versehenen Lienkspinder 7, 8 gelagert und kann -daher in Achsrichtung unter dem Einfluß der auf das Schneckenradsegment 2 wirkenden Stöße federn und so diese Stöße unwirksam machen. Bei der Federung tritt in dem freien Teil der zylindrischen Schraubenfeder 4 gleichzeitig teils eine Druckwirkung, teils eine Zugwirkung ein, so daß eine ausgiebige Federung bewirkt wird. Eine Verdrehung der zylindrischen Schraubenfeder 4 in, den Aussparungen s wird durch zwei Scheiben 9 verhütet, die sich fest auf der Lenkspindel 7 befinden und sich gegen deren Verdickungen 6
ao legen.
Auf der Lenkspindel 10 (Abb. 2) ist ein Längskeil 11 angebracht, der in eine in der Büchse 12 befindliche Nut eingreift, so ,daß sich die Büchse 12 auf der Lenkspindel 10 verschieben "kann, aber sich mit dieser drehen muß. Die Büchse 12 ist mit im Querschnitt halbkreisförmigen, gewindeartigen Aussparungen versehen, in denen eine zylindrische Schraubenfeder 13 mit rundem Drahtquerschnitt gelagert ist. Außen greift um die Büchse 12 die Gewindemutter 14, die in den nach außen ragenden. Teil der zylindrischen Schraubenfeder 13 eingreift. Diese reicht nach beiden Seiten über die Büchse 12 hinaus, und zwar mit den Federteilen 15 und
16. Die Enden dieser beiden Federteile 15
• und 16 sind mit Stellringen 17, 'die mittels der Stifte 18 auf der Lenkspindel 10 befestigt sind, verbunden. Eine- Verdrehung der zylindrisehen Schraubenfeder 13 auf der Büchse 12 wird diyrch zwei Schrauben 19, die in der Büchse 12 angebracht sind, verhindert. Diese können gleichzeitig auch zur Hubbegrenzung der Gewindemutter 14 dienen. An der Gewindemutter 14 befindet sich seitlich ein Ansatz 20, der über einen Winkelhebel mit dem Lenkgestänge verbunden ist. Treten num in dem Lenkgestänge Stöße auf, die z. B. die Büchse 12 nach dem Lenkrad zu verschieben wollen, so drückt sich der Federteil 15 zusammen, während gleichzeitig der Federteü ausieinanderfedert. Beide Federteile nehmen also gleichzeitig die entstehenden Stöße auf.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Aus einer oder mehreren zylindrischen Schraubenfedern gebildete, in Aussparungen der Lenkspindel lösbar befestigte Schnecke einer Lenkvorrichtung für Kraftfahrzeuge o. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß sich nur ein Teil der zylindrischen Schraubenfeder in Aussparungen der Lenkspindel befindet, während der andere Teil zur federnden Abstiützung in den Achsrichtungen dient.
2. Schnecke einer Lenkvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenfeder (4) mit ihren beiden Enden in" Aussparungen (5) der Lenkspindel (7) gegen Verdrehen und Verschieben befestigt ist.
3. Aus einer oder mehreren zylindrischen Schraubenfedern gebildete Lenk-
• spindelschnecke einer Lenkvorrichtung für Kraftfahrzeuge, deren mittlerer Teil der Lenkung dient und deren anschließende Teile sich federnd auf der Lenkspinde] abstützen, dadurch gekennzeichnet, daß g0 der mittlere Teil der Schraubenfeder (13) in Aussparungen auf einer auf der Lenkspindel (10) verschiebbaren Büchse (12) lösbar befestigt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1936A0078291 1936-01-24 1936-01-24 Aus einer oder mehreren zylindrischen Schraubenfedern gebildete, in Aussparungen derLenkspindel loesbar befestigte Schnecke einer Lenkvorrichtung fuer Kraftfahrzeuge o. dgl. Expired DE693856C (de)

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