DE693304C - Vorrichtung zum Klopfen und Entstauben luftdurchlaessiger Webstoffe, wie Teppiche, Decken, Kleider o. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Klopfen und Entstauben luftdurchlaessiger Webstoffe, wie Teppiche, Decken, Kleider o. dgl.

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DE693304C
DE693304C DE1935M0133065 DEM0133065D DE693304C DE 693304 C DE693304 C DE 693304C DE 1935M0133065 DE1935M0133065 DE 1935M0133065 DE M0133065 D DEM0133065 D DE M0133065D DE 693304 C DE693304 C DE 693304C
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belt
tapping
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suction
dust
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L11/00Machines for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L11/36Machines for beating upholstery

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  • Nozzles For Electric Vacuum Cleaners (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Klopfen und Entstauben luftdurchlässiger Webstöffe, ' wie Teppiche, Decken, Kleider o. dgl. . Es sind bereits Vorrichtungen zum Klopfen von Teppichen, Decken, Kleidern o. dgl. bekannt, bei welchen die zu klopfenden Gegenstände unter einer mit beweglichen Schlägern versehenen, rasch umlaufenden Walze hindurchgeführt werden.. Je nach dem Grade der. Annäherung des zu klopfenden Gegenstandes an die Walze wird hierbei: eine; mehr oder weniger starke Klopfwirkung erzielt.
  • Es ist auch ferner bekannt, bei Vorrichtungen dieser Art' den durch das Klopfen entwickelten Staub abzusaugen und die Saugluft in einem Filter von dem mitgeführten Staube wieder zu reinigen.
  • Ein Nachteil dieser bekannten Klopfvorrichtungen besteht darin, da ß das Entstauben der zu reinigenden Gegenstände weniger durch reine Schlagwirkung, gls, vielmehr durch ein über den Gegenstand- schleifendes Bewegen des Klopfwerkzeuges erzielt wird. Das hat einerseits ein rasches Abnützen des Klopfwerkzeuges zur Folge, andererseits aber .auch einen unerwünschten Verschleiß des zu reinigenden Gutes, beispielsweise von Wolldecken, Teppichen o. dgl., der durch das rasche Hinwegstreichen oder Hinwegreißen des an seiner Oberfläche teilweise gerauhten Sc4lägers über das Gewebe bedingt ist. Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Vorrichtungen besteht darin, daß das Klopfen und Staubsaugen nicht unmittelbar zusammenfällt und deshalb erfahrungsgemäß der besonders schädliche feinste Staub nicht vollständig abgesaugt . wird.
  • Es sind andererseits aber auch Teppichklopfmaschinen bekannt, bei welchen als Klopfwerkzeug ein, Riemen dient, der abwechselnd gespannt und entspannt-wird und beim Spannen gegen den auf einen starren Rost gelegten und zu klopfenden Teppich schlägt. Dabei erfolgen die Schläge von unten nach oben -zwischen den Roststäben hindureh. Die Staubentwicklung ist - bei diesen Maschinen sehr groß; sie sind auch zum Klopfen leichter Gegenstände, wie Wolldeeken und Kleider, weniger geeignet.
  • Schließlich sind Klopfvorrichtungen für Teppiche o. dgl. bekannt, bei welchen der aufgewirbelte Staub ober- und unterhalb der Klopfstelle durch ein Gebläse abgesaugt -wird. Dabei handelt es' sich aber im wesentlichen , nur um das Entfernen des durch das Klopfwerkzeug bereits gelösten und mit der umgebenden Luft vermischten Staubes, ohne daß die Klopfwirkung unmittelbar durch eine Saugwirkung an der Bearbeitungsstelle unterstützt wird. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Klopfen und Entstauben Iuftdurchlässiger Webstoffe, vyie Teppiche, Decken, Kleider o. dgl., mittels eines senkrecht schwingenden schmiegsamen Körpers, beispielsweise eines durch eine Streckvorrichtung abwechselnd gespannten und gelockerten Klopfriemens, bei welcher der Staub gleichzeitig durch einen Saugschlitz von dem zu reinigenden Gegenstand abgesaugt wird. Abweichend von den bekannten Vorrichtungen dieser Art wird nach der Erfindung eine besonders kräftige und zuverlässige Reinigungswirkung bei weitestgehender Schonung des Reinigungsgutes dadurch erreicht, daß der Klopfriemen in seiner ganzen Länge von oben gegen das über einen federnden Rost bewegte Reinigungsgut schwingt und nach jeder Schwingung durch federnde Zwischenglieder in seine Ausgangslage zurückgezogen wird. Dabei steht der oberhalb des Reinigungsgutes befindliche Raum, in welchem der Klopfriemen auf- und abschwingt, zwar gleichfalls mit der Saugvorrichtung in Verfiindung, so däß der hier in geringem Maße entwickelte Staub nicht nach außen gelangen kann; unterhalb des Reinigungsgutes herrscht aber, und zwar durch den unmittelbaren Anschluß- an das 'Sauggebläse, ein wesentlich stärkerer Unterdrück, infolgedessen ein kräftiges Absaugen des Staubes von dem Reinigungsgut an dessen Unterseite gleichzeitig beim Aufschlagen des Riemens bewirkt wird. Der nachgiebige Rost ist zu diesem Zweck sehr schmal gehalten und kann auch in der Länge begrenzt sein.
  • Die den Klopfriemen haltenden Federn sind weiter erfindungsgemäß an Winkelhebeln aufgehängt, deren Stellung -zwecks Regelung der Federspannung durch eine geeignete Hilfsvorrichtung, beispielsweise einen leicht zugänglichen Seilzug o. dgl., nach Bedarf verändert werden kann, wodurch die Spannung der Rückzugfedern geregelt wird.
  • Vor dem zum Absaugen des Staubes dienenden Gebläse ist vorteilhaft eine Drosselklappe angeordnet, die gemeinsam mit den Rückzugfedern des Klopfriemens so. mit einer Bedienungsvorrichtung verbunden ist; daß in der Ruhestellung die Drosselklappe geschlossen und die Riemenspannglieder entlastet sind; während im Betriebszustand die Klappe mehr oder weniger geöffnet und die Spannglieder entsprechend mehr oder weniger gespannt sind. Die Stellvorrichtung der Drosselklappe und die Winkelhebel der Rückzugfedern können durch Seilzüge mit einer. Fußtrittleiste verbunden sein.
  • Damit der Riemen möglichst ruckweise auf die Unterlage geschnellt wird, ist zwischen dem beweglichen Ende des Riemens und dem Schwinghebel eine Druckfeder eingeschaltet, welche einen Teil der Hublänge zwischen Riemenende und Schwinghebel aufnimmt.
  • Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung schematisch dargestellt. Es zeigen: Fig. r einen Längsschnitt, Fig. 2 einen Querschnitt durch eine Klopfvorrichtung gemäß der Erfindung.
  • Die Klopfvorrichtung besteht im wesentlichen aus einem Gestell 1, in weichem ein Sauggebläse z mit -einem Antriebsmotor 3 eingebaut ist. Die Oberseite des Gestells ist als Klopftisch 4 ausgebildet. In der Tischfläche 4 ist ein Schlitz 5 vorgesehen, welcher die Eintrittsöffnung cles an das Gebläse angeschlossenen Saugkastens 6 bildet: Der Schlitz 5 ist mit einem Rost aus quer verlaufenden, dünnen, federnden Stäben 7 bedeckt.
  • Oberhalb des Rostes 7 und parallel zu seiner Mittelachse verkaufend, ist das Klopfwerkzeug angeordnet. Es besteht hier aus einem in seinem arbeitenden Teil verdickten Riemen 8, der über Zugfeder 9 an Winkelhebeln to aufgehängt ist. Das eine Ende 12 dieses Klopfriemens ist an der Tischfläche bzw. am Maschinengestell befestigt. Das andere Ende 13 ist unter Zwischenschalten einer Druckfeder 14 mit einem Schwinghebel 15 verbunden, durch -dessen hin und her gehende Bewegung abwechselnd ein Spannen und Lockern des Riemens bewirkt wird. Beim Spännen des Riemens erfolgt ein kräftiger Schlag auf die Unterlage, @sorauf das rasche Lockern und Abheben des Riemens unter dem Einflusse der Zugfedern 9 erfolgt. Der auf diese Weise von dem Riemen erzeugte Schlag auf den zu klopfenden Gegenstand ist auf seine ganze arbeitende Länge gleich wirksam, wobei sich der Riemen den unvermeidlichen Unebenheiten des Klopfgutes weitgehend anpaßt und dadurch dieses schont. Ebenso wird ein Beschädigen der Knöpfe an den Kleidungsstücken o. dgl. auf diese Weise vermieden.
  • Der Schwinghebel 15 hat einen Huh, der etwas größer ist, als es die Strecklänge des Riemens erfordert. Die Druckfeder 14 hat den Zweck; die restliche Hublänge aufzunehmen. Der Schwinghebel wird über eine Pleuelstange 17 und eine Kurbel 16 von einer Riemenscheibe 18 aus angetrieben; die ihrer- j seits ihren Antrieb durch einen Riemen z9 von dem Gebläsemotor 3 erhält.
  • Oberhalb des beweglichen Riemenendes 13 :st eine Führungsrolle 28 vorgesehen, die im Maschinengestell gelagert ist und die Auf- i ,Tabe hat, diesen Riementeil in die horizon-:ale Lage zu lenken. Die Winkelhebel rö, welche zum Aufhängen der Zugfedern 9 dienen, sind auf einer gemeinsamen Brücke gelagert und durch ein Gestänge 25 miteinander gekuppelt. Durch ein Zugseil 2o, das am Gestänge 25 angreift, kann die Lage der Winkelhebel verstellt und damit die Spannung der Federn 9 nach Bedarf geregelt werden. Diese Regelung erfolgt beispielsweise durch Betätigen eines Fußtrittes 23, an welchem das Zugseil 2o befestigt ist.
  • Zur Regelung der Saugwirkung ist ferner vor der Saugöffnung des Gebläses 2 eine Drosselklappe 21 angeordnet, durch welche die Saugluft abgesperrt werden kann. Auch diese Drosselklappe wird über ein Zugseil 22 bewegt, das zweckmäßig mit dem gleichen Fußbrett 23 verbunden' ist, durch welches das Seil 2o@ und damit die Winkelhebel zo verstellt werden: Dadurch wird.erreicht, daß die Spannung der Federn 9 und damit die Lage bzw. Wirksamkeit des Riemens 8 stets gleichzeitig mit der Saugwirkung verändert werden kann, Die beiden Mittel stellen sich hierbei im Ruhezustande, d. h. wenn der Bedienungsmann die Fußklappe 23 .nicht betritt, selbsttätig auf eine Endlage ein, in welcher die Drosselklappe geschlossen und die Zugfedern entlastet sind, unabhängig davon, ob der Gebläsemotor läuft oder nicht. Auf diese Weise wird erreicht, daß das Gebläse in den Zwischenbetriebszeiten, also beispielsweise während des Zurüstens des Klopfgutes, wobei die Bedienungsperson das Fußbrett nicht-betritt, nur mit geringer Belastung läuft. Dadurch wird in einfacher Weise eine erhebliche Ersparnis an Betriebskraft erzielt.
  • Wird ein zu reinigender Gegenstand auf die Maschine gebracht, so lassen sich die Drosselklappe und die Zugfedern durch einfaches Treten- auf die Fußklappe 23 auf Betrieb umstellen.
  • Das Klopfwerkzeug ist in einer kastenförmigen Verschalung 24 eingeschlossen, in welcher auf beiden Seiten Öffnungen 29, 30 für das Ein- bzw. Ausführen des zu reinigenden Gutes 31 vorgesehen sind. Durch diesen' Abschluß wird bewirkt, daß im Klopfraum ständig Unterdruck herrscht, weshalb beim Klopfen keine Staubentwicklung nach außen stattfinden kann.
  • Die zu reinigenden Gegenstände 3 z werden quer über den federnden Rost 7 gezogen und dabei von oben her geklopft. Durch den federnden Rost wird einerseits die Klopfwirkung wesentlich erhöht, andererseits. das zu klopfende Gut geschont. Auf die Unterseite des Klopfgutes, wirkt der Saugluftstrom unmittelbar und sehr stark ein, und zwar in. besonders günstiger Weise deshalb, weil sich das Klopfgut während des Absaugens ständig in Erschütterung befindet, wobei auch die feinsten Staubteile gelöst und mitgerissen werden.
  • Der aus der Vorrichtung austretende, die Staubteilchen und sonstigen Verunreinigungen mitführende Luftstrom wird in an sich bekannter Weise durch ein Naßfilter oder, wo ein solches nicht aufgestellt werden kann, durch ein Trockenfilter gereinigt. Beide Anordnungen lassen sich in der Regel gut hinter dem Saugkasten einbauen (vgl. den Filterkasten 26, 27 in Fig.2).
  • Durch das Einschalten der Druckfeder 14 am beweglichen -Riemenende wird die Möglichkeit geschaffen, die Schläge des Klopfwerkzeuges in rascher Aufeinanderfolge kräftig auszuführen, indem dieses ruckweise auf die Unterlage geschnellt wird; die Stärke der Schläge selbst kann durch Spannungsregelung der Zugfedern 9 nach Bedarf eingestellt werden.
  • Statt der bei dem Ausführungsbeispiel gezeigten Einstellbarken der Rückzugfeder 9 kann man auch das rückwärtige Riemenende 12 verstellbar lagern, indem man es beispielsweise an einem Waagebalken aufhängt, dessen jeweilige Lage durch ein mit dem Fußbrett 23 verbundenes Zugseil eingestellt werden kann. In diesem Fall können die Winkelhebel zo wegfallen und die Rückzugsfedern 9-fest, beispielsweise 'am Maschinenrahmen, aufgehängt sein. Auch bei dieser Anordnung, die besonders für- größere Maschinen geeignet ist, wird der Antrieb riur wenig belastet und zugleich der Vorteil erzielt, daß unter dem im Ruhezustand hochgezogenen Riemen ungehindert Gegenstände auf die Unterlage gebracht- werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Vorrichtung zum Klopfen und Entstauben luftdurchlässiger Webstoffe, wie Teppiche, Decken, Kleider o. dgl., mittels eines senkrecht schwingenden schmiegsamen Körpers, vorzugsweise eines durch eine Streckvorrichtung abwechselnd gespannten und gelockerten Klopfriemens, bei gleichzeitigem Absaugen des Staubes von dem zu reinigenden Gegenstand durch einen Saugschlitz, dadurch gekennzeichnet, daß der Klopfriemen (8) in seiner ganzen Länge von obeh gegen das über einen 'federnden Rost (7) bewegte Reinigungsgut (3z) schwingt, wobei federnde Zugglieder (9) vorgesehen sind, die ihn nach jeder Schwingung in seine Ausgangslage zurückziehen. ä. Vorrichtung nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die den Klopfriemen (8) haltenden Federn (9) an Wino kelhebeln. (zo) aufgehängt sind, deren Stellung durch eine Hilfsvorrichtung, beispielsweise einen Seilzug (2o), nach Bedarf verändert werden kann, derart, daß die Spannung der Rückzugfedern (9) geregelt wird. 3. Vorrichtung nach Anspruch. i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß unter dem federnden Rost (7), d. h. unmittelbar an der Klopfstelle, ein länglicher Saugschlitz (5) vorgesehen ist, der durch einen sich trichterförmig verengenden Kanal, (6) an ein Sauggebläse (2) angeschlossen ist. q.. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem zum Absaugen des Staubes dienenden Gebläse (2) eine Drosselklappe (21) vorgesehen ist, die gemeinsam mit den Rückzugfedern (9) des Klopfriemens (8) so mit einer Bedienungsvorrichtung (23) verbunden ist, daß in der Ruhestellung die Drosselklappe (21) geschlossen und die Riemenspannglieder (g) entlastet sind, während im Betriebszustande beide Mittel gleichzeitig mehr oder weniger geöffnet bzw. gespannt sind. # -5. Vorrichtung nach Anspruch ,4, dadurch ,gekennzeichnet, daß die Drosselklappe (21) und die Riexnenrückzugfedern (9) mit einer Fußtrittleiste (23) in Verbindung stehen, an welche die Stellvorrichtung der Drosselklappe und die Winkelhebel (io) der Rückzugfedern durch Seilzüge (2o, 22) o, dgl. angeschlossen sind. 6. Vorrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem beweglichen Ende des Riemens (8) und dem Schwinghebel (15) eine Druckfeder (1q.) eing chaltet ist, welche einen Teil der Hublänge zwischen Riemenende und Schwinghebel aufnimmt und so ein ruckweises Niederschnellen des Riemens (8) auf die Unterlage (31) bewirkt. 7. Vorrichtung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet; daß das eingespannte Ende (l2) des Riemens (8) beweglich gelagert ist, derart, daß es nach Bedarf mittels geeigneter Hilfsmittel, beispielsweise eines Zugseiles, verstellt werden kann.
DE1935M0133065 1935-12-31 1935-12-31 Vorrichtung zum Klopfen und Entstauben luftdurchlaessiger Webstoffe, wie Teppiche, Decken, Kleider o. dgl. Expired DE693304C (de)

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