DE693283C - Vorrichtung fuer die Gesteinstaubbekaempfung mittels Wasser oder Schaum - Google Patents

Vorrichtung fuer die Gesteinstaubbekaempfung mittels Wasser oder Schaum

Info

Publication number
DE693283C
DE693283C DE1937R0100234 DER0100234D DE693283C DE 693283 C DE693283 C DE 693283C DE 1937R0100234 DE1937R0100234 DE 1937R0100234 DE R0100234 D DER0100234 D DE R0100234D DE 693283 C DE693283 C DE 693283C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tube
holding device
water
rinsing
drill
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1937R0100234
Other languages
English (en)
Inventor
Andreas Ringelband
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ANDREAS RINGELBAND
Original Assignee
ANDREAS RINGELBAND
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ANDREAS RINGELBAND filed Critical ANDREAS RINGELBAND
Priority to DE1937R0100234 priority Critical patent/DE693283C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE693283C publication Critical patent/DE693283C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21B—EARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B21/00—Methods or apparatus for flushing boreholes, e.g. by use of exhaust air from motor
    • E21B21/01—Arrangements for handling drilling fluids or cuttings outside the borehole, e.g. mud boxes
    • E21B21/011—Dust eliminating or dust removing while drilling
    • E21B21/013—Dust eliminating or dust removing while drilling by liquids
    • E21B21/0135—Liquid flushing installations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

  • Vorrichtung für die Gesteinstaubbekämpfung mittels Wasser oder Schaum Zur Vernichtung des beim Bohren im Gestein anfallenden Staubes wird im Untertagebetrieb ein Verfahren benutzt, bei dem zusammen mit dem Bohrer ein dünnes Spülröhrchen mit in das Bohrloch eingeführt wird, so daß unmittelbar hinter der Schneide der Bohrstaub gebunden und durch das ständig fließende Wasser als Bohrschmand aus dem Bohrloch herausbefördert wird. Dabei ist es bisher erforderlich, das Spülröhrchen von Hand zu führen und, wenngleich man zur Erleichterung des Bohrens den Hammer auf einem $ohrbrett oder einem Bohrknecht aufsetzt, ist diese Arbeitsweise äußerst umständlich. Jedenfalls gehört ein besonderes Geschick des Arbeiters dazu, neben dem Bohrhammer .auch noch das Spülröhrchen von Hand zu halten und immer so in dem Bohrloch zu führen, daß durch den umlaufenden Bohrer das Spülröhrchen nicht beschädigt wird. Dies ist um so schwieriger, als das Spülröhrchen im allgemeinen von vornherein so lang ausgeführt wird, daß es auch beim Einwechseln längerer Bohrer benutzt werden kann. Da der Wasseranschluß am hinteren Ende des Spülröhrchens vorgesehen ist, wird vornehmlich beim Beginn der Bohrarbeit mittels eines kurzen Bohrers durch den Wasserschlauch das Spülröhrchen am freien Ende heruntergezogen, so däß der Arbeiter je nach der Richtung der Bohrlöcher Mühe hat, das Spülröhrchen immer in der richtigen Zuordnung zur Bohrstange bzw. zum Bohrhammer zu halten.
  • Man hat auch schon vorgeschlagen, das das # Staubbekämpfungsmittel zuführende Röhrchen durch eine den Bohrer umschließende Drahtspirale im Bohrloch.@festzulegen. Dabei wird beim Einführen der Drahtspirale in das Bohrloch diese durch Langziehen öder Drehen in ihrem Durchmesser verkleinert, während sie sich beim Loslassen ausdehnt und das Spülröhrchen gegen die Bohrlochwandung festpreßt. Mit Hilfe einer solchen Drahtspirale kann das Spülröhrchen aber nuij wenige Zentimeter in das Bohrloch eingeführt werden, so daß beispielsweise bei Verwendung von Wasser als Staubbekämpfungsmittel nicht damit gerechnet werden kann, daß bei Herstellung von Schußlöchern; die 2,5o m und darüber in das Gestein gebohrt werden müssen, eine wirksame Staubbekämp-: fung erzielt wird, denn es ist nicht damit zu rechnen, daß das Wasser tatsächlich auf die Bohrerschneide auftrifft, wie dies zu einer wirksamen Vernichtung des Bohrstaubes erforderlich ist.
  • Man hat ferner vorgeschlagen, das Spülröhrchen an der Bohrmaschine selbst festzulegen, und zwar wird dabei die Anordnung so getroffen, daß das Röhrchen selbst nicht mit in das Bohrloch eingeführt werden soll, sondern es soll lediglich eine Spritzdüse auf den Bohrlochmund gerichtet werden. Die Wirksamkeit einer solchen Benetzung des Bohrlochmundes ist aber noch schlechter als bei der vorgeschlagenen Einrichtung. Abgesehen davon ist auch die Festlegung des Spülröhrchens mittels Schraubverbindungen unmittelbar am Hammergehäuse keine zuverlässige, denn unter den dauernden Erschütterungen beim Arbeiten des Bohrhammers lösen sich die Schraubverbindungen, d. h. daß durch deren immer wieder erforderlich werdendes Anziehen die Arbeitsleistung außerordentlich beeinträchtigt wird.
  • Schließlich hat man auch vorgeschlagen, bei der Bohrarbeit mittels Hohlbohrer den auf das Einsteckende aufzusetzenden Spülkopf an einer besonderen, an den Pufferstangen des Bohrhammers festgelegten Schiene anzuhängen, eine Maßnahme, die mit der Gesteinstaubbekämpfung mittels Spülröhrchen in keinem Zusammenhang steht: Die Erfindung bezieht sich auf eine Hilfsvorrichtung für die Gesteinstaubbekämpfung, und zwar insonderheit für die Gesteinstaubbekämpfung mittels Spülröhrchen. Diese Art der Gesteinstaubbekämpfung hat gegenüber der Bekämpfung mittels Hohlbohrern zunächst den Vorteil, daß die Gefahr des Brechens von Vollründbohrern viel kleiner ist wie auch der Flankenverschleiß der Bohrerschneide beim Bohren im Sandstein erträglicher ist. Auch bezüglich der aufzuwendenden Kosten liegen die Vorteile klar beim Bohren mit Vollrundbohrern.
  • Die Erfindung baut auf der Erkenntnis auf, daß die wirksamste Bekämpfung des Gesteinstaubes dann gegeben ist, wenn das Bekämpfungsmittel unmittelbar hinter der Bohrerschneide zugeführt wird, d. h. daß das Spülröhrchen mit dem Bohrer in das Bohrloch eingeführt werden muß, wie dies auch im_ Gegensatz zu den bekannten Vorschlägen, vie eingangs erwähnt, durch Nachführen des ' Spülröhrchens von Hand praktisch durchgeführt wird. Die Erfindung bezieht sich auf eine Hilfsvorrichtung, die es ermöglicht, das Spülröhrchen am Hammer festzulegen, so daß mit der . Handhabung des Hammers selbsttätig das Spülröhrchen in dem richtigen Abstand hinter der Bohrerschneide nachgeführt wird. Im Gegensatz zu dem bekannten Vorschlag wird dabei eine das Spülröhrchen durch Klemmung festlegende Vorrichtung benutzt, die auf eine der bei Hämmern üblicher Bauart vorgesehenen Pufferstangen aufgesetzt und gegen den Hämmer durch zwischen den Bohrhammergriff und der vorderen Klemmplatte eingesetzte Pufferfedern in Längsrichtung abgestützt wird, so daß die vornehmlich in Längsrichtung auftretenden Stöße des Bohrhammers in weitestgehendem Maße von der Haltevorrichtung und dem Spülrohr abgehalten werden. Auf diese Weise wird eine verläßliche, über die ganze Betriebsdauer erhalten bleibende Festlegung des Spülröhrchens erzielt, da durch die federnde Abstützung der Haltevorrichtung. die zum Einklemmen des Spülröhrchens dienende Schraubverbindung von den Erschütterungen entlastet wird.
  • Der Aufbau und die Wirkungsweise des Erfindungsgegenstandes soll an Hand einiger Ausführungsbeispiele beschrieben werden, die in den beiliegenden Zeichnungen wiedergegeben sind. Diese lassen in Abb. i in schematischer Darstellung eine Gesamtanordnung erkennen, während in Abb: :2 bis 7 in Seitenansicht mit teilweisem Schnitt und im Querschnitt verschiedene Ausführungen in größerem Maßstab dargestellt sind.
  • Das in das Bohrloch io neben der Bohrstange i i her bis dicht hinter die Schneide dieser geführte Spülröhrchen iz wird mit Hilfe einer Haltevorrichtung 13 an dem Bohrhammer 14 festgelegt, so daß mit dem weiteren Eindringen des Bohrers in das Gestein das Spülröhrchen mit vorgeschoben. wird, und zwar unter Beibehaltung der richtigen Zuordnung -zur Bohrschneide. Das Spülröhrchen wird dabei so lang ausgeführt, däß es sowohl bei Benützung kürzerer als auch längerer Bohrer benutzt werden kann; dabei ist der Wasseränschluß 15 am hinteren Ende des Spülröhrchens vorgesehen; beim Wechseln der Bohrstangen braucht das Spülröhrchen daher in der ,Haltevorrichtung 13 Lediglich - um das entsprechende Maß vorgezogen zu werden.
  • Um die beim Bohren auftretenden Rückstöße von dem Spülröhrchen und der Haltevorrichtung 13 fernzuhalten, wird letztere auf eine der bei Bohrhämmern üblicher Bauart vorhandenen Pufferstangen 16 aufgesetzt und durch zwischen den Hammergriff 17 und die vordere Spannplatte 18 eingeschaltete Pufferfedern i9, i9. in der Längsrichtung festgelegt. Trotz einer gewissen Nachgiebigkeit der Verbindung wird auf diese Weise immer die erforderliche Zuordnung gewahrt, jedenfalls der Arbeiter damit aber entlastet, so daß insgesamt eine bessere _ Bohrleistung erzielt wird.
  • Gemäß Abb. 2 und 3 besteht die Haltevorrichtung 13 aus einer aus dünnem Stahlblech gebildeten Schelle, die mittels der Öse 2o die Pufferstange 16 umschließt, deren Schenkeln vorn in klauenartige Umbieguhgen 21 enden. Zwischen diese Umbiegungen 21 wird das Spülröhrchen 12 eingesetzt und durch Anziehen derdie Schelle durchsetzenden Schraube 22 mittels des Handgriffs 23 eine solche Anpressung erzielt, daß das Röhrchen 12 praktisch gegen Verschieben in der Längsrichtung festgelegt ist. Die Umbiegungen 21 sind so bemessen, daß verschieden starke Spülröhrchen benutzt werden können, wie andererseits auch die .Schenkel der Haltevorrichtung in einem solchen Abstand voneinander stehen, daß in jedem Falle eine, Spannungsverbindung entsteht.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb.4 und 5 wird mittels der Ösen 2o' auf der Pufferstange 16, und zwar ebenfalls unter Zwischenschaltung der Pufferfedern i9 ein winkelförmiges Anlagestück 23' festgelegt, in dessen Scheitelpunkt das Spülröhrchen 12 eingelegt wird. An dem einen Schenkel ist durch ein Scharnier 24 eine Klemmplatte 23 gelagert, die durch Riegel 26, die hinter Ausschnitte 27, des anderen Schenkels greifen, fest gegen das Spülröhrchen 12 zur Anlage gebracht wird. Die Riegel 26 werden durch, eine Kuppelstange 27, an der eine Handhabe 28 vorgesehen ist, zusammengefaßt. Um auch bei dieser Vorrichtung Spülröhrchen verschiedener Durchmesser benutzen zu können, werden die Kästen 27, die auch zur Erzielung einer Anpressung entsprechend schräg gestellt sind, doppelt ausgebildet. Statt der beiden Riegel 26 kann natürlich auch nur ein einzelner Riegel benutzt werden, der dann gleichzeitig auch mit einem Handgriff versehen wird.
  • Der in Abb. 6 und 7 dargestellten Weiterbildung liegt der Gedanke zugrunde, zum Festlegen des Spülröhrchens in der Haltevorrichtung statt einer mechanischen Klemmvorrichtung den Druck der - Spülflüssigkeit zur Erzeugung eines Anpressungsdrucks zu benutzen. Dies wird auf folgende Weise erzielt: auf der Pufferstange 16 wird wiederum mittels der Ösen 2o' der Führungskörper 23' festgelegt, und zwar ebenfalls unter- Benutzung der Pufferfedern i9, i9. Indem beispielsweise U-förmig ausgebildeten Führungskörper 23' wird ein membranartig wirkendes Gummikissen 29 vorgesehen. Das Spülröhrchen 12 erhält an seinem hinteren: Ende einen Einsatzkörper 30, der sich mit einigem Spiel zwischen den Schenkeln des Körpers 23' führt. Beim Öffnen des an dem Führungskörper 23' vorgesehenen Wasseranschlußhahnes 31- tritt das Spülwasser in das Gummikissen ein, so daß das Spülröhrchen 12 mit dem Einsatzkörper 3o nach außen .gedrückt wird: Dabei werden von den auf der Oberseite des Einsatzkörpers 30 vorgesehenen Quernuten 32 zwei den Führungskörper 23' überbrückende Riegel 33 umfaßt, so daß das Spülröhrchen 12 gegen Längsverschiebung und gegen Querverschiebung festgelegt ist.
  • Ein besonderer Vorteil dieser Weiterbildung besteht darin, daß mit dieser Verspannung durch Wasser gleichzeitig auch der Wasseranschluß mit dem Spülröhrchen hergestellt wird.- Zu diesem Zweck besitzt das Gummikissen 29 eine durch einen Konus 34 bewehrte Durchtrittsöffnung 35, die beim Einsetzen des Spülröhrchens in -Übereinstimmung mit einer in das Spülröhrchen selbst endenden Bohrung 36 gebracht wird. Da die Durchtrittsbohrung 35 im Verhältnis zu der Bohrung des Wasseranschlusses 31 verhältnismäßig klein ist, entsteht in dem Gummikissen 29 ein solcher Überdruck, der genügt, das Spülröhrchen ordnungsmäßig festzulegen, während andererseits durch das in das Spülröhrchen eintretende Wasser eine ausreichende Anfeuchtung und Abbindung des $öhrstaubes gewährleistet ist.
  • Die bei dieser Ausführung zur Anwendung kommenden Spülröhrchen erhalten die Länge der jeweils in dem Bohrhammer eingesetzten Bohrstange. Beim Wechseln des Bohrers wird auch ein entsprechend längeres Spülröhrchen benutzt, und zwar ist damit der weitere Vorteil verbunden, daß mit dem jedesmal erforderlichen Absperren des Wassers bzw. Anstellen gleichzeitig auch die Festlegung des Spülröhrchens mit der Haltevorrichtung durchgeführt wird. Selbstverständlich kann zu dem gleichen Zweck auch statt der Festlegung durch Wasser eine mechanische Riegelvorrichtung ähnlich denen nach Abb. 2 bis 5 benutzt werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCIIE i. Vorrichtung für die Gesteinstaubbekämpfung mittels Wasser oder Schaum, bestehend aus einem das Bindemittel in das Bohrloch einführenden, am Bohrhammergehäuse festgelegten Spülröhrchen, dadurch gekennzeichnet, daß das bis zu der Bohrerschneide führende Spülrohr unter Benutzung einer Haltevorrichtung auf eine der bei einem :Bohrhammer üblicher Bauart benutzten Pufferstangen aufgesetzt und durch zwischen dem Bohrhämmergriff und der vorderen Spannplatte eingesetzte Pufferfedern in Längs= richturig festgelegt wird, so daß die vornehmlich in Längsrichtung auftretenden Stöße des Bohrhammers in weitestgehendem Maße von der Haltevorrichtung und dem Spülrohr abgehalten werden.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet; däß. die Festlegung des Spülrohres in der Haltevorrichtung durch eine Spannungsverbindung bewirkt wird, um ein selbsttätiges Lösen der Antreibemittel zu verhüten, 3.
  3. Vorrichtung nach Ansprüchen r und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Haltevorrichtung eine aus dünnem Stahlblech gebildete Schelle benützt wird, die mittels einer eingebogenen Öse die Pufferstange umfaßt und deren freie Schenkel zur Aufnahme des Spülröhrchens mit lagerschalenartigen Umbiegungen versehen sind. q..
  4. Vorrichtung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung aus einem mittels Ösen auf der Pufferstange festgelegten winkelförmigen Grundkörper besteht, in dessen Scheitelpunkt die Einspannung des Spülröhrchens durch eine klappbar an einem Schenkel befestigte Klemmplatte erfolgt, die selbst wiederum durch einen Riegelverschluß festgelegt wird.
  5. Vorrichtung nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Benutzung von Spülröhrchen verschiedener Durchmesser die einen Anzug des Riegelverschlusses gestattenden Sperrasten stufenförmig ausgebildet sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß zur Festlegung des Spülröhrchens in der Haltevorrichtung ein durch das Spülwasser zu beaufschlagendes Gummikissen benutzt wird, indem dieses bei Beaufschlagung das Spülröhrchen bzw. einem an diesem vorgesehenen Einsatzkörper in eine Längsverschiebungverhindernde Sperrasten hineindrückt.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Festlegung des Spülröhrchens durch Wasserdruck dadurch auch gleichzeitig das Spülwasser in das Spülröhrchen geführt wird, daß das Gummikissen mit einer abgestuften Austrittsöffnung versehen ist, die bei Einspannung des Spülröhrchens mit einer Anschlußbohrung desselben unter Abdichtung zur Deckung gebracht wird.
DE1937R0100234 1937-09-11 1937-09-11 Vorrichtung fuer die Gesteinstaubbekaempfung mittels Wasser oder Schaum Expired DE693283C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1937R0100234 DE693283C (de) 1937-09-11 1937-09-11 Vorrichtung fuer die Gesteinstaubbekaempfung mittels Wasser oder Schaum

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1937R0100234 DE693283C (de) 1937-09-11 1937-09-11 Vorrichtung fuer die Gesteinstaubbekaempfung mittels Wasser oder Schaum

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE693283C true DE693283C (de) 1940-07-05

Family

ID=7420310

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1937R0100234 Expired DE693283C (de) 1937-09-11 1937-09-11 Vorrichtung fuer die Gesteinstaubbekaempfung mittels Wasser oder Schaum

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE693283C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2810606C2 (de) Meißel für ein im Gestein schlagend arbeitendes Brechwerkzeug
DE2559031A1 (de) Vorrichtung zur verbindung der meissel mit dem schraemkopf einer streckenvortriebsmaschine o.dgl.
DE1483857A1 (de) Rollenbohrer
DE2611676A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum niederbringen von erdbohrungen fuer erdanker
DE1608274C3 (de) Verfahren zum Überlagerungsbohren in Erdreich oder lockerem Gestein
DE3726306A1 (de) Vorrichtung zum festsetzen von befestigungselementen
DE3434071A1 (de) Vorrichtung zum absaugen von bohrmehl
DE4116771C2 (de) Vorrichtung zum Herstellen von Erdbohrungen
DE2063567B2 (de) Vorrichtung zum Erweitern eines durch Verdrängung und Verdichtung von Erdreich hergestellten Vorbohrlochs
DE3012482A1 (de) Vorrichtung zum niederbringen von bohrloechern in gesteinsfreies oder gesteinsarmes erdreich
DE3129722C2 (de) Verfahren zum grabenlosen Verlegen von Rohrleitungen
DE2826413A1 (de) Fuehrungsvorrichtung fuer eine handbohrmaschine
DE2952593C2 (de) Vorrichtung zum Einbringen von stangenförmigen Wärmetauschern in das Erdreich
DE19700701C2 (de) Drehbohrmaschine mit Werkzeugaufnahme und Spülmittelzufuhr
DE622159C (de) Standrohr zum Gesteinsbohren unter Wasser
DE1017114B (de) Bohrstange mit abnehmbarer Bohrkrone
DE1187566B (de) Bohrwerkzeug fuer das Schlagbohren mit einem sich drehenden Bohrer
DE715754C (de) In einem Vorbohrloch befestigte Haltevorrichtung fuer Gesteinsbohrhaemmer mit Druckluftvorschubzylinder
DE3027990A1 (de) Selbstgetriebenes rammbohrgeraet
DE471717C (de) Pneumatische Vorschubvorrichtung von Bohrhaemmern, die auf einer in die Gebirgswand eingefuehrten und befestigten Tragstange auf einem Schlitten verschiebbar sind
WO2001077445A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von hinterschnittenen hohlräumen
DD148247A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur hohlraumherstellung fuer einen fundamentkoerper
DE2614153C2 (de) Schlauchförmige Sonde für den Bergbau
DE3543016A1 (de) Auswechselbares gewinnungswerkzeug
DE1017563B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Stosstraenken im Bergbau mittels schnell aufeinanderfolgender mechanischer Stoesse