DE69325916T2 - Vorrichtung zum Verriegeln einer Zugangsklapptür eines Stollens oder eines unterirdischen Bauwerks - Google Patents

Vorrichtung zum Verriegeln einer Zugangsklapptür eines Stollens oder eines unterirdischen Bauwerks

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DE69325916T2
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D29/00Independent underground or underwater structures; Retaining walls
    • E02D29/12Manhole shafts; Other inspection or access chambers; Accessories therefor
    • E02D29/14Covers for manholes or the like; Frames for covers
    • E02D29/1427Locking devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Structural Engineering (AREA)
  • Gates (AREA)
  • Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verriegeln einer Zugangsklapptür von Stollen und unterirdischen Bauwerken, insbesondere denjenigen für das Telefonnetz, wobei die Zugangsklapptür aus einem oder mehreren Flügeln besteht.
  • Zur Zeit werden unterirdische Bauwerke mit einer Klapptür verschlossen, welche aus einem oder mehreren rechtwinkligen oder dreieckigen Flügeln besteht, die gegossen, mechanisch und verschweißt oder aus Beton hergestellt sind und mit ihren Rändern auf dem Falzboden einer Zarge ruhen, mit welcher sie mitunter durch Verschrauben mittels von außen zugänglicher Bolzen verbunden sind.
  • Der Nachteil dieser Vorrichtungen ist, daß sie jedermann Zugang zu obigen Bauwerken gewähren, selbst zu den durch Verschraubung verschlossenen, da es genügt, entsprechendes Werkzeug zu haben.
  • Weiterhin besitzen die verschraubten Klapptüren den Nachteil, daß die Bolzen rosten und sich festfressen können, was ihr Öffnen und Schließen schwierig macht.
  • Selbstverständlich stehen mit einem Schloß versehene Klapptürvorrichtungen zur Verfügung, welche für die Ausrüstung gegenwärtiger Bauwerke vorgesehen sind, wobei es aber vom ökonomischen Standpunkt nicht möglich ist, durch sie vorhandene Vorrichtungen, auf Grund ihrer großen Anzahl, zu ersetzen.
  • Weiterhin stehen Vorrichtungen zur Verriegelung einer Klapptür zur Verfügung, welche an vorhandene Klapptüren anpassungsfähig sind, wobei sie aber nur Klapptüren betreffen, die aus einem einzigen Flügel bestehen, der schwenkbar auf der Zarge angebracht ist.
  • Darüber hinaus ist aus dem Dokument FR-A-2 599 066 eine Vorrichtung zur Verriegelung einer Zugangsklapptür von Stollen und unterirdischen Bauwerken bekannt, die aus mindestens einem Flügel besteht. Dabei ist jeder Flügel mit Riegeln versehen, welche gleichzeitig von einer Stange betätigt werden, die mit dem zentralen Schließsystem zusammenwirkt, das an einem Endstempel angeordnet ist.
  • Die Erfindung hat eine Vorrichtung zum Verriegeln einer aus mindestens einem Flügel bestehenden Zugangsklapptür von Stollen und unterirdischen Bauwerken zum Gegenstand, dadurch gekennzeichnet, daß einerseits ein als Bedienungsflügel bezeichneter Flügel mit einem Schloß ausgestattet ist, das mittels eines Schlüssels von außen zu betätigen ist, und daß andererseits der Bedienungsflügel und der oder die anderen als abhängige bezeichneten Flügel Mittel enthalten, die im Zusammenwirken mit den anderen abhängigen Flügeln oder mit der Zarge des Bauwerks die Verbindung dieser abhängigen Flügel untereinander oder mit der Zarge derart ermöglichen, daß das Aufsetzen der abhängigen Flügel einerseits nur nach Entriegelung und Aufsetzen des Bedienungsflügels) erfolgen kann und andererseits nur, nachdem mindestens ein abhängiger Flügel in bezug auf die Zarge relativ derart geglitten ist, daß sich die Mittel von den an der Zarge vorgesehenen Befestigungspunkten lösen.
  • Entsprechend einer ersten erfindungsgemäßen Ausführungsform, welche insbesondere für Bauwerke geeignet ist, die aus Gründen des Verschleißes oder der Oxidation den Ersatz der Zarge erfordern, umfaßt die Zarge in den Längsrändern Aussparungen oder horizontale Anschläge, die zur Aufnahme von Befestigungsstiften bestimmt sind, die seitlich an jedem Flügel, an deren Unterseite angeschweißt, angeordnet sind.
  • Die Anordnung eines Flügels wird realisiert durch dessen horizontales Gleiten auf dem Falzboden der Zarge, bis seine Befestigungsstifte geneigte Flächen erreichen, die bis zu den Aussparungen führen, oder auch je nach dem Aufbau der Zarge unter den horizontalen Anschlägen eingreifen.
  • Wenn die Befestigungsstifte in die Aussparungen oder unter den horizontalen Anschlägen eingegriffen haben, kann der Flügel nicht mehr angehoben werden, wobei durch die Anordnung des Bedienungsflügels und dessen Verriegelung mittels des Schlosses, das er enthält, das Öffnen der Klapptür verhindert wird.
  • Entsprechend einer zweiten erfindungsgemäßen Ausführungsform, welche an den Fall angepaßt ist, daß die vorhandene Zarge erhalten bleibt, sind die abhängigen Flügel an ihrer Unterseite entlang eines Randes einerseits mit zwei Verschlußfedern bekannten Typs, deren Riegel in Schließbleche eingeführt werden können, die unter der Zarge angebracht sind, und andererseits mit einer Anschlagleiste, die von ihr nach außen übersteht, versehen, wobei der dieser gegenüberliegende Rand mindestens zwei Befestigungsstifte enthält, die an der Unterseite quer zum Rand angeordnet sind. Die Befestigungsstifte eines abhängigen oder Bedienungsflügels werden unter den Anschlagleisten der benachbarten abhängigen Flügel arretiert, wobei diejenigen des äußersten Flügels in unter der Zarge angebrachte Schließbleche eingreifen.
  • Entsprechend einer dritten erfindungsgemäßen Ausführungsform sind, wenn die Flügel einer Klapptür in zwei Teilen mit etwa dreieckiger Form ausgeführt sind, an jedem der zwei Teile eines Flügels an seiner Unterseite mindestens zwei Befestigungsstifte angeschweißt, davon einer unter dem Rand, der vorgesehen ist, auf der Zarge aufgesetzt zu werden, wobei er unter einen horizontalen Anschlag gesteckt wird, der an der Zarge angeschweißt ist, der andere unter dem Rand, der zu diesem Teil diagonal und vorgesehen ist, unter dem entsprechenden Rand des zweiten Teils angeordnet zu werden.
  • Vorteilhafterweise sind die zwei Teile eines abhängigen Flügels einander ähnlich und damit austauschbar, wie es die zwei abhängigen Flügel sind.
  • Der Bedienungsflügel enthält einen Teil, der denen der abhängigen Flügel ähnlich ist, und einen anderen, der außer dem Ausgang eines Riegels, wobei der Ausgang auf der Seite, die an diejenige angrenzt, welche den Riegel enthält, mit einem Verriegelungsstift, der in ein in der Zarge angebrachtes Schließblech führt, und einem Bedienungsschloß versehen ist.
  • Die erfindungsgemäßen Merkmale und Vorteile werden an Hand der folgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die im Anhang befindlichen Zeichnungen, die einige Ausführungsformen darstellen, näher erläutert, wobei
  • - Fig. 1 eine perspektivische und als Explosionsdarstellung ausgeführte Teilansicht einer ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Verriegelungsvorrichtung für eine Klapptür, deren Flügel als durchsichtig angenommen sind,
  • - Fig. 1a eine perspektivische Teilansicht einer Abwandlung der ersten Ausführungsform,
  • - Fig. 2 eine perspektivische und als Explosionsdarstellung augeführte Ansicht einer zweiten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung, in welcher die Flügel ebenfalls als durchsichtig angenommen sind,
  • - Fig. 3 eine Schnittdarstellung einer Einzelheit von Fig. 2,
  • - Fig. 4 eine Ansicht von unten einer Einzelheit von Fig. 2 und
  • - Fig. 5 eine Teilansicht, als Draufsicht und Explosionsdarstellung, einer dritten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung
  • zeigt.
  • Bezugnehmend auf Fig. 1 ist zu sehen, daß eine erfindungsgemäße Verriegelungsvorrichtung für eine Klapptür eine Zarge 1 umfaßt, in deren Boden 10 des Falzes geneigte Flächen 11 angebracht sind, die zu Aussparungen 12 führen.
  • Die Zarge 1 ist vorgesehen, zwei abhängige Flügel 2 und einen Bedienungsflügel 3 aufzunehmen. Die abhängigen Flügel 2 enthalten jeweils an ihrer Unterseite zwei Befestigungsstifte 20, welche in der Nähe ihrer Ränder, die sich mit der Zarge in Kontakt befinden, und im wesentlichen diagonal zueinander angeordnet sind.
  • Der Bedienungsflügel 3 enthält an seinem Außenrand ein an seiner Unterseite angeordnetes Schloß 30 eines bekannten Typs und längs seines gegenüberliegenden Randes zwei Befestigungsstifte 31.
  • Der Verschluß des Bauwerks wird in einem ersten Schritt realisiert durch einen Gleitvorgang des abhängigen Außenflügels 2 über den Boden 10 des Falzes der Zarge 1, bis die Befestigungsstifte 20 die geneigten Flächen 11 erreichen und sich in die Aussparungen 12 einfügen. Der nachfolgende abhängige Flügel 2 und der Bedienungsflügel 3 werden auf der Zarge 1 auf dieselbe Weise angeordnet, anschließend wird das Schloß 30 verriegelt.
  • Bezugnehmend auf Fig. 1a ist zu sehen, daß die Aussparungen 12 durch an die Zarge 1 angeschweißte horizontale Anschläge 15 ersetzt werden können, wovon nur einer dargestellt ist, wobei diese Ausführungsform insbesondere dann vorgeschlagen wird, wenn das vorhandene Bauwerk vorgefertigt ist und es nicht möglich ist, in der Zarge Aussparungen anzubringen. Bezugnehmend auf die Fig. 2, 3 und 4 ist zu sehen, daß in einer zweiten Ausführungsform jeder abhängige Flügel 2 einerseits Verschlußfedern 21 eines bekannten Typs, die in der Nähe seines dem Bedienungsflügel 3 nächstliegenden Randes angeordnet sind und deren Riegel 22 in Schließbleche 13 eingreifen können, die unten an der Zarge 1 angebracht sind, und andererseits Befestigungsstifte 23, die unter seinem gegenüberliegenden Rand angeordnet sind, und weiterhin andererseits unter seinem die Verschlüsse 21 enthaltenden Rand eine Anschlagleiste 24, die an das Ende des Randes angeschweißt ist und über diesen nach außen vorsteht, umfaßt.
  • Der Bedienungsflügel 3 enthält unter seinem Rand, der dem gegenüberliegt, welcher das Schloß 30 umfaßt, Befestigungsstifte 32.
  • Der Verschluß des Bauwerks wird in einem ersten Schritt realisiert durch einen Gleitvorgang des abhängigen Außenflügels 2 über den Boden 10 des Falzes der Zarge 1, bis die Befestigungsstifte 23 in die unten an der Zarge 1 angebrachten Schließbleche 14 eingreifen, anschließend werden die Riegel 22 der Verschlüsse 21 in die Schließbleche 13 eingeführt. Der nachfolgende abhängige Flügel 2 wird anschließend auf der Zarge 1 angeordnet, und nach einem Gleitvorgang greifen die Befestigungsstifte 23 unter der Anschlagleiste 24 des am Ende befindlichen abhängigen Flügels 2 ein, anschließend werden die Verschlüsse 21 betätigt, und der Bedienungsflügel 3 wird an seine Stelle gebracht, wobei er das Ganze blockiert.
  • Bezugnehmend auf Fig. 5 ist ein Bedienungsflügel 3 und ein abhängiger Flügel 2 sehen, die jeweils aus einer Verbindung von zwei Halbplatten 33, 34 bzw. 25, 26 mit im wesentlichen dreieckiger Form bestehen.
  • Die Halbplatte 33 des Bedienungsflügels 3 enthält ein Schloß 30, das, außer der Betätigung eines Riegels 35 die Betätigung eines Befestigungsstifts 36 ermöglicht, der quer zum Riegel 35 an einem Rand angeordnet ist, der an denjenigen angrenzt, welcher den Riegel 35 enthält.
  • Die Halbplatten 25, 26 und 34 enthalten jeweils unter ihrem schrägen Rand einen Befestigungsstift 27, 28 bzw. 37, der sich unter der benachbarten Halbplatte 26, 25 bzw. 33 anordnet, um deren Anheben zu verhindern.
  • Die einander gleichen Halbplatten 34, 25 und 26 werden mit der nicht dargestellten Zarge über Verriegelungsstifte 38 verbunden, die sich jeweils unter einen horizontalen Anschlag 15, wie in Fig. 1a gezeigt, einfügen.
  • Es ist festzustellen, daß die abhängigen Flügel unabhängig von der Ausführungsform untereinander austauschbar sind, was im Verschleißfall ihren Ersatz und außerdem den Verschluß des Zugangs zum Bauwerk erleichtert.

Claims (5)

1. Vorrichtung zum Verriegeln einer aus mindestens einem Flügel bestehenden Zugangsklapptür von Stollen und unterirdischen Bauwerken, dadurch gekennzeichnet, daß einerseits ein als Bedienungsflügel bezeichneter Flügel (3) mit einem Schloß (30) ausgestattet ist, das mittels eines Schlüssels von außen zu betätigen ist, und daß andererseits der Bedienungsflügel (3) und der oder die anderen als abhängige bezeichneten Flügel (2) Mittel (20, 31, 21, 23, 32, 27, 28, 37, 38) enthalten, die im Zusammenwirken mit den anderen abhängigen Flügeln oder mit der Zarge (1) des Bauwerks die Verbindung dieser abhängigen Flügel (2) untereinander oder mit der Zarge derart ermöglichen, daß das Aufsetzen der abhängigen Flügel (2) einerseits nur nach Entriegelung und Aufsetzen des Bedienungsflügels (3) erfolgen kann und andererseits nur, nachdem mindestens ein abhängiger Flügel in bezug auf die Zarge (1) relativ derart geglitten ist, daß sich die Mittel (20, 31, 21, 23, 32, 27, 28, 37, 38) von den an der Zarge (1) vorgesehenen Befestigungspunkten (11, 12, 13, 15, 15) lösen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zarge (1) im Falzboden (10) ihrer Längsränder Aussparungen (12) enthält, die sich in der Verlängerung geneigter Flächen (11) befinden, und der Bedienungsflügel (3) und der/die abhängigen Flügel (2) jeweils an ihrer Unterseite zwei Befestigungsstifte (20, 31) enthalten, die zueinander im wesentlichen diagonal angeordnet und vorgesehen sind, durch Gleiten der Flügel (2, 3) auf den Falzböden (10) in die Aussparungen (12) hineingesteckt zu werden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Zarge (1) horizontale Anschläge (15) angeschweißt sind und der Bedienungsflügel (3) und die abhängigen Flügel (2) jeweils an ihrer Unterseite zwei Befestigungsstifte (20, 31) enthalten, die zueinander im wesentlichen diagonal angeordnet und vorgesehen sind, sich unter den horizontalen Anschlägen (15) anzuordnen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bedienungsflügel (2) jeweils einerseits unter einem Rand und parallel zu diesem und zur Unterseite zwei Verschlußfedern (21), deren Riegel (22) in Schließbleche (13) eingeführt werden können, die unter der Zarge (1) angebracht sind, und andererseits unter dem anderen, zu ersterem parallelen Rand auf dessen Unterseite und quer zu diesem Rand Befestigungsstifte (23) enthalten, die in der Lage sind, entweder bei dem am Ende befindlichen abhängigen Flügel (2) in unter der Zarge (1) angebrachte Schließbleche (14) gesteckt zu werden oder bei den anderen abhängigen Flügeln (2) und dem Bedienungsflügel (3) unter dem benachbarten abhängigen Flügel (2) unter einer Anschlagleiste (24) ergriffen zu werden, die unter dem Rand angeordnet ist, der die Verschlußfedern (21) enthält.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bedienungsflügel (3) und die abhängigen Flügel (2), die aus einer Vereinigung von zwei Halbplatten (33, 34, 25, 26) mit im wesentlichen dreieckiger Form bestehen, unter jeder der Halbplatten (25, 26) der abhängigen Flügel (2) und einer (34) der Halbplatten (33, 34) des Bedienungsflügels einerseits unter ihrem diagonalen Rand einen Befestigungsstift (27, 28, 37), der vorgesehen ist, unter der benachbarten Halbplatte (26, 25, 33) ergriffen zu werden, wodurch es möglich wird, den Bedienungsflügel (3) oder den abhängigen Flügel (2) zusammenzusetzen, und andererseits unter dem Seitenrand, der vorgesehen ist, auf der Zarge (1) zu ruhen, einen Verriegelungsstift (38) enthalten, der durch Gleiten unter den horizontalen Anschlägen ergriffen wird, die an der Zarge (1) angeschweißt sind, wobei die Halbplatte (33) am Ende des Bedienungsflügels außer einem Riegel (35) und einem Verriegelungsstift (36), dessen Achse senkrecht zu der des Riegels (35) steht, ein Bedienungsschloß (30) enthält.
DE69325916T 1992-12-18 1993-12-30 Vorrichtung zum Verriegeln einer Zugangsklapptür eines Stollens oder eines unterirdischen Bauwerks Expired - Lifetime DE69325916T2 (de)

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EP93440102A EP0670390B1 (de) 1992-12-18 1993-12-30 Vorrichtung zum Verriegeln einer Zugangsklapptür eines Stollens oder eines unterirdischen Bauwerks
OA60528A OA09958A (fr) 1992-12-18 1994-06-21 Dispositif de verrouillage d'une trappe d'accès aux galeries et ouvrages souterrains du génie civil

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FR2699571A1 (fr) 1994-06-24
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