DE69325852T2 - Feuerdetektor - Google Patents

Feuerdetektor

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Description

    GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Feuerdetektor vom photoelektrischen Typ mit einem Lichtemissions-Abschnitt zur Emission von Licht in eine Dunkelkammer, einem Lichtempfangs-Abschnitt zum Empfang von durch Rauch verursachtem Streulicht des von besagtem Lichtemissions-Abschnitt emittierten Lichts, einem Feuerdiskriminations-Abschnitt zur Erzeugung eines Feuerdiskriminations-Ausgangs, wenn ein Lichtempfangsausgang von besagtem Lichtempfangs-Abschnitt einen Referenzwert erreicht, und einem Feuersignalübertragungs-Abschnitt zur Übertragung eines Feuersignals auf der Basis des Feuerdiskriminations-Ausgangs des besagten Feuerdiskriminations-Abschnitts, wobei wenigstens einer der besagten Abschnitte einen variablen Widerstand aufweist.
  • In der US-A-4 317 113 ist ein Feuerdetektor offenbart, bei welchem der Ausgang periodisch mit einem zuvor gespeicherten Ausgabewert verglichen wird, um langsame Änderungen eines Feuers zu unterscheiden.
  • BESCHREIBUNG DES STANDES DER TECHNIK
  • Bei einem herkömmlichen photoelektrischen Rauchdetektor wird, wenn aufgrund eines Feuers Rauch auftritt, das Licht, welches von einem rauchdetektierenden und lichtemittierenden Element eines Lichtemissions-Abschnitts abgestrahlt wird, durch den Rauch gestreut und gelangt in ein rauchdetektierendes und lichtempfangendes Element eines Lichtempfangs-Abschnitts. Das gestreute, vom lichtempfangenden Element emp fangene Licht wird dann in einem Verstärkerkreis verstärkt und dann zu einem Feuerdiskriminations-Abschnitt geschickt, wo auf der Basis des Ausgangswertes eine Feuerdiskrimination getroffen wird. Wenn entschieden wird, dass ein Feuer vorliegt, sendet der Diskriminations-Abschnitt ein Feuersignal durch einen Akkumulationskreis an einen Feuersignalübertragungs-Abschnitt, und der Übertragungs-Abschnitt sendet dieses Feuersignal an einen Feuerempfänger etc., um von dem Feuer zu berichten.
  • Bei dem herkömmlichen Rauchdetektor vom photoelektrischen Typ wird die Empfindlichkeit des Detektor durch ein Empfindlichkeitseinstellmittel eingestellt, und der Betrieb des Feuerdiskriminations-Abschnitts etc. wird mittels eines Konstantspannungskreises stabilisiert. Ferner wird in solch einem Typ von Detektor ein Impulsausgang eines Schwingkreises an eine Betriebsanzeigelampe geliefert, so dass die Lampe periodisch angeschaltet wird, um anzuzeigen, dass der Detektor normal arbeitet.
  • Bei der herkömmlichen Empfindlichkeitseinstellung wird eine Reflexionsplatte, die ein Streulicht erzeugen würde, welches äquivalent zu einem Streulicht wäre, das erzeugt werden würde, wenn 10%/m Rauch eingetreten sind, in eine Rauchdetektions-Dunkelkammer des Rauchdetektors vom photoelektrischen Typ eingebracht, und ein zu diesem Zeitpunkt detektierter Ausgangswert wird benutzt, um einen Referenzwiderstand eines Komparators als ein Feuerdiskriminationsmittel so auszuwählen, dass der Komparator anspricht. Im Ergebnis würde der detektierte Ausgangswert geändert werden aufgrund der Dispersion der Kreisfrequenz eines elektrischen Schaltkreises des entsprechenden photoelektrischen Rauchdetektors. Dies führt zu einem schwierigen Verfahren für die Empfindlichkeitseinstellung, d. h. der Auswahl des Referenzwiderstandes. Ferner müssen, da man einen unterschiedlichen Wert des detektierten Ausgangswertes bei jedem Rauchdetektor vom photoelektrischen Typ erhält, um die vergangene Änderung der Empfindlichkeit des Detektors vom Ausgangszustand zu kennen, die ursprünglichen, detektierten Ausgangswerte des Detektors erkannt werden, was umständliche Verfahren gewesen sind.
  • Der herkömmliche Detektor umfasst einen Akkumulationskreis bestehend aus einer Vielzahl von D-Typ-Flip-Flops. Folglich würde beispielsweise das Feuersignal manchmal unerwünschterweise von dem Feuersignalübertragungs-Abschnitt übertragen werden durch die Betätigung des Akkumulationskreises beim Anschalten der Versorgungsquelle, wenn der Feuer-Rücksetzvorgang ausgeführt wird.
  • Der Konstantspannungskreis in dem herkömmlichen Feuerdetektor besteht aus einem Transistor, einer Zener-Diode, die an eine Basis des Transistors angeschlossen ist, und einem Widerstand, der zwischen einem Kollektor und der Basis des Transistors angeschlossen ist. Dadurch würde, wenn ein deutlicher Unterschied bei der Versorgungsquellenspannung zwischen den Feuerempfängern vorliegt, die an den Rauchdetektor zu liefern ist, der Strom, der in dem Konstantspannungskreis des Rauchdetektors zu verbrauchen ist, geändert werden in Abhängigkeit von dem anzuschliessenden Feuerempfänger. Beispielsweise wenn die Versorgungsquellenspannung hoch ist, würde der Strom, der durch die Zener-Diode des Konstantspannungskreises fliesst, entsprechend gross werden, während wenn die Versorgungsquellenspannung niedrig ist, würde der Strom, der durch die Zener-Diode des Konstantspannungskreises fliesst, entsprechend klein werden.
  • So hat im Falle eines Feuerempfängers mit einer hohen Versorgungsquellenspannung, die an den Rauchdetektor zu liefern ist, ein Nachteil vorgelegen, dass die Anzahl der anschliessbaren Rauchdetektoren deutlich beschränkt ist aufgrund des Stromverbrauchs des Konstantspannungskreises, verglichen mit einem Feuerempfänger mit einer niedrigen Versorgungsquellenspannung. Ferner ist die Versorgungsquellenspannung des Feuerempfängers gelegentlich instabil und schwankt. In solch einem Fall kann, wenn der Feuerdetektor in einen Rauchdetektor mit Halbleiterschaltkreisen abgewandelt wird, nicht eine notwendige Anzahl von Feuerdetektoren angeschlossen werden.
  • Bei dem herkömmlichen Detektor ist der Schwingkreis der Betriebsanzeigelampe getrennt und unabhängig vorgesehen worden von einem Impuls-Schwingkreis zur Lieferung des Impulsausgangs an das lichtemittierende Element des Lichtemissions- Abschnitts. Im Ergebnis würde, selbst wenn der Impuls-Schwingkreis zur Detektion des Rauchs ausfällt, so dass das lichtemittierende Element nicht veranlasst wird, Licht zu emittieren, d. h. in einem Feuerüberwachungs-Fehlzustand, die Anzeigelampe angehen, wenn der Schwingkreis normal arbeitet, und dabei irrtümlich anzeigen, dass der Detektor in einem normalen Zustand ist.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist daher die Aufgabe dieser Erfindung, einen Feuerdetektor zur Verfügung zu stellen, welcher in der Lage ist, einfach und verlässlich die Empfindlichkeit einzustellen und nicht irrtümlich ein Feuersignal abzugeben, und ferner einen Feuerdetektor zur Verfügung zu stellen, welcher in der Lage ist, den Stromverbrauch eines Konstantspannungskreises unverändert zu lassen und exakt den Betrieb anzuzeigen.
  • Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruches 1 und der Unteransprüche gelöst.
  • Ein Feuerdetektor vom photoelektrischen Typ gemäss einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst: einen Lichtemissions-Abschnitt zur Emission von gepulstem Licht zur Detektion von Rauch; einen Lichtempfangs-Abschnitt, mit einem ersten variablen Widerstand zum Einstellen eines Ausgangs, zum Empfang von durch Rauch verursachtem Streulicht des von besagtem Lichtemissions-Abschnitt emittierten Lichts; einen Feuerdiskriminations-Abschnitt, mit einem zweiten variablen Widerstand zum Einstellen einer Referenzspannung, zur Erzeugung eines Feuerdiskriminations- Ausgangs, wenn der Lichtempfangsausgang des Lichtempfangs-Abschnitts die Referenzspannung erreicht; und einen Feuersignalübertragungs-Abschnitt zur Übertragung eines Feuersignals auf der Basis des Feuerdiskriminations-Ausgangs des Feuerdiskriminations-Abschnitts.
  • Ein Feuerdetektor vom photoelektrischen Typ gemäss dem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst: einen Lichtemissions-Abschnitt zur Emission von gepulstem Licht zur Detektion von Rauch; einen Lichtempfangs-Abschnitt zum Empfang von durch Rauch verursachtem Streulicht des von besagtem Lichtemissions-Abschnitt emittierten Lichts; einen Feuerdiskriminations-Abschnitt zur Erzeugung eines Feuerdiskriminations-Ausgangs, wenn der Lichtempfangsausgang des Lichtempfangs- Abschnitts eine Referenzspannung erreicht; einen Akkumulationskreis zur Diskrimination, falls irgend ein Feuerdiskriminations-Ausgang von dem Feuerdiskriminations- Abschnitt synchron mit dem gepulsten Licht des Lichtemissions-Abschnitts ausgegeben worden ist, und zur Ausgabe eines Detektionsausgangs, wenn diskriminiert (entschieden) wird, dass die Feuerdiskriminations-Ausgänge für eine vorbestimmte Anzahl von Fällen hintereinander ausgegeben worden sind; und einen Feuersignalübertragungs-Abschnitt zur Übertragung eines Feuersignals als Antwort auf den detektierten Ausgangswert des Akkumulationskreises.
  • Ein Feuerdetektor vom photoelektrischen Typ gemäss einem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst: einen Lichtemissions-Abschnitt zur Emission von gepulstem Licht zur Detektion von Rauch; einen Lichtempfangs-Abschnitt zum Empfang von Streulicht des von besagtem Lichtemissions-Abschnitt emittierten Lichts und zur Verstärkung des Lichtempfangsausgangs, mit einem ersten variablen Widerstand zur Einstellung der Verstärkung des Lichtempfangsausgangs; einen A-D-Konverterkreis zur Umwandlung des Lichtempfangsausgangs des Lichtempfangs-Abschnitts in digitale Signale; und einen Signalübertragungs-Abschnitt zur Übertragung des in besagtem A-D-Konverterkreis umgewandelten digitalen Signals.
  • Ein Feuerdetektor vom wärme-photoelektrischen Typ gemäss einem vierten Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst: einen Lichtemissions-Abschnitt zur Emission von gepulstem Licht zur Detektion von Rauch; einen Lichtempfangs-Abschnitt, mit einem ersten variablen Widerstand zum Einstellen des Ausgangs, zum Empfang von durch Rauch verursachtem Streulicht des von besagtem Lichtemissions-Abschnitt emittierten Lichts; einen Rauchdiskriminations-Abschnitt, mit einem zweiten variablen Widerstand zum Einstellen einer Referenzspannung, zur Erzeugung eines Rauch-Feuerdiskriminations-Ausgangs, wenn der Lichtempfangsausgang des Lichtempfangs- Abschnitts eine Referenzspannung erreicht; ein wärmeempfindliches Element zur Detektion von Wärme; einen Wärme-Feuerdiskriminations-Abschnitt zur Ausgabe eines Wärme-Feuerdiskriminations-Ausganges, wenn der detektierte Ausgang des wärmeempfindlichen Elements ein vorbestimmtes Niveau erreicht; und einen Feuersignalübertragungs-Abschnitt zur Übertragung eines Feuersignals, wenn ein Rauch- Feuerdiskriminations-Ausgang oder ein Wärme-Feuerdiskriminations-Ausgang von wenigstens einem der Rauch- oder Wärme-Feuerdiskriminations-Abschnitte erzeugt wird.
  • Ein Feuerdetektor vom wärme-photoelektrischen Typ gemäss einem fünften Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst: einen Lichtemissions-Abschnitt zur Emission von gepulstem Licht zur Detektion von Rauch; einen Lichtempfangs-Abschnitt zum Empfang von durch Rauch verursachtem Streulicht des von besagtem Lichtemissions- Abschnitt emittierten Lichts; einen Rauchdiskriminations-Abschnitt zur Erzeugung eines Rauch-Feuerdiskriminations-Ausgangs, wenn der Lichtempfangsausgang des Lichtempfangs-Abschnitts eine Referenzspannung erreicht; ein wärmeempfindliches Element zur Detektion von Wärme; einen Wärme-Feuerdiskriminations-Abschnitt zur Ausgabe eines Wärme-Feuerdiskriminations-Ausgangs, wenn der detektierte Ausgang des wärmeempfindlichen Elements ein vorbestimmtes Niveau erreicht; einen Feuersignalübertragungs-Abschnitt zur Übertragung eines Feuersignals, wenn ein Rauch- Feuerdiskriminations-Ausgang oder ein Wärme-Feuerdiskriminations-Ausgang von wenigstens einem der Rauch- oder Wärme-Feuerdiskriminations-Abschnitte ausgegeben worden ist; und einen Konstantspannungskreis zur Umwandlung der Spannung einer extern zugeführten Versorgungsquellenspannung in eine vorbestimmte Spannung und zur Zuführung derselben zu dem Lichtemissions-Abschnitt, dem Lichtempfangs- Abschnitt, dem Rauch-Feuerdiskriminations-Abschnitt, und dem Wärme-Feuerdiskriminations-Abschnitt; wobei der Konstantspannungskreis umfasst: einen ersten Transistor mit einem Emitter, der mit dem Lichtemissions-Abschnitt, dem Lichtempfangs-Abschnitt, dem Rauch-Feuerdiskriminations-Abschnitt und dem Wärme- Feuerdiskriminations-Abschnitt verbunden ist; eine erste Zener-Diode mit einem mit der Basis des ersten Transistors verbundenen Ende; und einen zwischen einem Kollektor und der Basis des ersten Transistors geschalteten Konstantstromkreis.
  • Ein Feuerdetektor vom wärme-photoelektrischen Typ gemäss einem sechsten Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst: einen Lichtemissions-Abschnitt zur Emission von gepulstem Licht zur Detektion von Rauch; einen Lichtempfangs-Abschnitt, mit einem ersten variablen Widerstand zum Einstellen eines Ausgangs, zum Empfang von durch Rauch verursachtem Streulicht des von besagtem Lichtemissions-Abschnitt emittierten Lichts; einen Wärmedetektions-Abschnitt zur Detektion von Wärme durch ein wärmeempfindliches Element; einen A-D-Konverterkreis zur Umwandlung des Lichtempfangsausgangs des Lichtempfangs-Abschnitts und des detektierten Ausgangs des Wärmedetektions-Abschnitts in digitale Signale; und einen Signalübertragungs- Abschnitt zur Übertragung eines in besagtem A-D-Konverterkreis umgewandelten digitalen Signals.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Fig. 1 zeigt einen Schaltplan, welcher einen Feuerdetektor vom photoelektrischen Typ gemäss einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • Fig. 2 zeigt einen Schaltplan, welcher einen Feuerdetektor vom wärmephotoelektrischen Typ gemäss einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • Fig. 3 zeigt einen Schaltplan, welcher einen Akkumulationskreis gemäss einem dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • Fig. 4 zeigt einen Schaltplan, welcher ein viertes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • Fig. 5 zeigt einen Schaltplan, welcher ein fünftes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellt.
  • DETAILBESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
  • Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden im folgenden unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • Erstes Ausführungsbeispiel
  • In Fig. 1 umfasst ein photoelektrischer Feuerdetektor gemäss einem ersten Ausführungsbeispiel einen Lichtemissions-Abschnitt 10, einen Lichtempfangs-Abschnitt 20, einen Feuerdiskriminations-Abschnitt 30, einen Akkumulations-Abschnitt 40, einen Feuersignalübertragungs-Abschnitt 50, einen Konstantspannungskreis 60, einen Sensor-Ausgangskreis 70 und einen Testkreis 80.
  • Der Lichtemissions-Abschnitt 10 umfasst ein rauchdetektierendes und lichtemittierendes Element (Diode) L1, Transistoren Q13 bis Q15, Widerstände R27 bis R33, Kondensatoren C12 bis C15 und eine Diode D2. In diesem Lichtemissions-Abschnitt 10 bilden die Transistoren Q13 und Q15, die Widerstände R27, R28, R30 bis R33 und die Kondensatoren C12, C14 und C15 einen Oszillationskreis 11 (Schwingkreis), um einen Impulsausgang an das lichtemittierende Element L1 zu liefern.
  • Der Transistor Q14, der Widerstand R29, der Kondensator C13 und die Diode D2 bilden einen Impulsbreiten-Dehnungskreis 12. Dieser Impulsbreiten-Dehnungskreis 12 vergrössert die Impulsbreite des Impulsausgangs des Oszillationskreises und gibt diesen auf eine Betriebsanzeigelampe L2 des Feuersignalübertragungs-Abschnitts 50.
  • Der Lichtempfangs-Abschnitt 20 umfasst ein rauchdetektierendes und lichtempfangendes Element PD, Transistoren Q1 bis Q4, Widerstände R1 bis R10, R13 und R14, einen ausgangseinstellenden, variablen Widerstand VR1 und Kondensatoren C2 bis C5 und C18. Das lichtempfangende Element PD empfängt nicht direkt das von dem lichtemittierenden Element L1 emittierte Licht, sondern das durch den Rauch gestreute Licht.
  • Die Transistoren Q1 und Q2, die Widerstände R1 bis R6, der ausgangseinstellende, variable Widerstand VR1 und die Kondensatoren C2 und C18 bilden einen Verstärkungskreis A1 erster Stufe. Dieser Verstärkungskreis verstärkt den Ausgang des lichtempfangenden Elementes PD, während der variable Widerstand VR1 ein erster, empfindlichkeitseinstellender, variabler Widerstand ist, der als ein (Rückkopplungs- )Widerstand für den Verstärkungskreis dient.
  • Die Transistoren Q3 und Q4, die Widerstände R8 bis R10, R13 und R14 und die Kondensatoren C3 bis C5 bilden einen Verstärkungskreis A2 zweiter Stufe. Dieser Verstärkungskreis verstärkt den Ausgang des Verstärkungskreises A1 erster Stufe weiter.
  • Der Feuerdiskriminations-Abschnitt 30 umfasst einen Transistor Q7, Widerstände R18 bis R20, einen referenzspannungeinstellenden, variablen Widerstand VR2 und einen Kondensator C8. Der variable Widerstand VR2, der zweite Festwiderstand R18 und der erste Festwiderstand R19 bilden einen Spannungsteiler (Serienwiderstandskreis).
  • Der variable Widerstand VR2 ist ein zweiter, empfindlichkeitseinstellender, variabler Widerstand, auf den der verstärkte Ausgang des Lichtempfangs-Abschnitts 20 gegeben wird. Der Transistor Q7 weist eine Basis und einen Emitter auf, die an die beiden Enden des zweiten Festwiderstandes R18 angeschlossen sind, und dient als ein Feuerdiskriminations-Transistor, der durch eine Teilspannung des Spannungsteilers durch- bzw. abgeschaltet wird.
  • Der Akkumulationskreis 40 umfasst einen Transistor Q16, einen Widerstand R36, einen strombegrenzenden Widerstand R37, einen Widerstand R38, einen Kondensator C17 und D-Typ-Flip-Flops IC1 und IC2. Ein Ausgang des Transistors Q7 des Feuerdiskriminations-Abschnitts 30 und ein Ausgang des Oszillationskreises des Lichtemissions-Abschnitts sind an den Akkumulationskreis 40 angeschlossen.
  • Der Akkumulationskreis 40 entscheidet, synchron mit dem Impulsausgang des Oszillationskreises des Lichtemissions-Abschnitts 10, ob der Transistor Q7 des Feuerdiskriminations-Abschnitts 30 mehrmals durchgeschaltet worden ist, und gibt einen Detektionsausgang aus, falls das Diskriminationsergebnis bestätigend ist. Die + und - Versorgungsquellenanschlüsse der Flip-Flops IC1 und IC2 sind an VDD bzw. VSS angeschlossen.
  • Der Feuersignalübertragungs-Abschnitt 50 umfasst ein Silizium-Steuerungs-Gleichrichterelement Q11, einen Transistor Q12, eine Betriebsanzeigelampe L2, eine Zener- Diode Z2, Widerstände R23 bis R26 und einen Kondensator C10. Das Gleichrichterelement Q11 wird durch den Detektionsausgang des Akkumulationskreises 40 durchgeschaltet, und es liegt in Serie mit der Betriebsanzeigelampe L2.
  • Der Transistor Q12 schaltet durch, wenn die von der Zener-Diode Z2 und dem Widerstand R26 an die Betriebsanzeigelampe L2 angelegte Spannung eine vorbestimmte Spannung übersteigt, um so zu verhindern, dass eine Spannung an die Betriebsanzeigelampe L2 angelegt wird, welche die vorbestimmte Spannung übersteigt.
  • Der Konstantspannungskreis 60 umfasst einen Transistor Q9, einen FET Q10 vom Sperrschicht-Typ, einen Widerstand R22 und eine Zener-Diode Z1. Der Konstantspannungskreis 60 legt eine Versorgungsspannung an den Lichtemissions-Abschnitt 10, den Lichtempfangs-Abschnitt 20, den Feuerdiskriminations-Abschnitt 30 und den Akkumulationskreis 40 an.
  • Der Transistor Q9 weist einen Konstantstromkreis 62 zwischen seinem Kollektor und seiner Basis auf, während die Zener-Diode Z1 zwischen der Basis des Transistors Q9 und dem Erdanschluss angeschlossen ist. Der Konstantstromkreis 62 besteht aus einem FET Q10 vom Sperrschicht-Typ mit einer Drain, die an den Kollektor des Transistors Q9 angeschlossen ist, und mit einem Gate, das an die Basis des Transistors Q9 angeschlossen ist, und aus einem Widerstand R22, der zwischen der Source und dem Gate des Transistors Q10 angeschlossen ist.
  • Der Sensor-Ausgangskreis 70 umfasst einen Transistor Q6 und Widerstände R15 und R16. Die Basis des Transistors Q6 ist an den Verbindungspunkt P des Ausgangsendes des Lichtempfangs-Abschnitts 20 mit dem Spannungsteiler des Feuerdiskriminations- Abschnitts 30 angeschlossen, und der Emitter desselben ist durch die Ausgangswiderstände R15 und R16 geerdet.
  • Der Testkreis 80 umfasst einen Transistor Q5 als ein Schaltelement, einen Kondensator C6, Widerstände R11 und R17, eine Diode D1 und einen Reed-Schalter RS, der als Reaktion auf eine Annäherung eines Magneten schliesst. Das Schaltelement Q5 ist parallel zu dem Reed-Schalter RS angeschlossen. Der Parallelkreis aus Reed-Schalter RS und Schaltelement Q5 ist parallel zu dem Verstärkungssteuerungswiderstand R10 des Verstärkungskreises zweiter Stufe des Lichtempfangs-Abschnitts 20 angeordnet.
  • Eine Brückenschaltung DB mit nichtpolaren Dioden ist vorgesehen. Die Zener-Dioden 23 und 24 und der Kondensator C11 bilden einen Absorptionskreis für einen Spannungsstoss. Die Anschlüsse 1, 2 und 3 dienen dem Anschluss eines Paares von Versor gungs/Signalleitungen, und die Anschlüsse 2 und 3 sind kurzgeschlossen, um wahlweise eine Versorgungs/Signalleitung an den Detektor anzuschliessen.
  • Der Anschluss 4 ist ein Eingangsanschluss für ein Testsignal (Testspannung), während die Anschlüsse 5 und 6 zur Ausgabe eines analogen Lichtempfangs-Ausgabewertes des Lichtempfangs-Abschnitts 20 dienen.
  • Der Betrieb des Detektors gemäss diesem Ausführungsbeispiel wird nun beschrieben. Beispielsweise, wenn eine Versorgungsquelle angeschaltet wird, um den Detektor bei Entdeckung eines Feuers mit Energie zu versorgen, wird der Kondensator C17 zur Versorgung der Flip-Flops IC1 und IC2 im Akkumulationskreis 40 mit Betriebsenergie durch den Strombegrenzungswiderstand R37 mit einer Zeitkonstanten von τ = R37 · C17 geladen, und die Spannung zwischen den beiden Enden des Kondensators C17 wird auf die Flip-Flops IC1 und IC2 gegeben.
  • Zum Zeitpunkt des Anschaltens der Versorgungsquelle sind die Flip-Flops IC1 und IC2 instabil und stellen zwei Arten von Zuständen zur Verfügung: bei einem wird ein L-Ausgangswert (low) durch das Ausgangsende Q2 des Flip-Flops IC2 erzeugt, d. h. kein Ausgangssignal; und bei dem anderen wird ein H-Ausgangswert (high) durch das Ausgangsende Q2 des Flip-Flops IC2 erzeugt, d. h. ein Ausgangssignal liegt vor.
  • Wenn das Ausgangsende Q2 des Flip-Flops IC2 einen L-Ausgangswert aufweist, wird der Kondensator C17 direkt bis zu einer vorbestimmten Spannung aufgeladen. Inzwischen wird, wenn das Ausgangsende Q2 des Flip-Flops IC2 einen H-Ausgangswert aufweist, ein H-Ausgangswert mit einem Stromwert, der durch den Strombegrenzungswiderstand R37 begrenzt wird, vom Ausgangsende Q2 erzeugt. Dadurch wird, da der Strom, der zum Durchschalten des Silizium-Steuerungs-Gleichrichterelementes Q11 durch den Flip-Flop IC2 notwendig ist, nicht an dessen Gate anliegt, dieses Element Q11 nicht aktiviert. Während dessen wird der Kondensator Q17 bis zu einer Spannung aufgeladen, die durch den Strombegrenzungswiderstand R37 und die Widerstände R23, R24 und R25 festgelegt ist.
  • Der Kondensator C12 des Lichtemissions-Abschnitts 10 wird über den Widerstand R27 durch eine Spannung geladen, die von einem Feuerempfänger (nicht dargestellt) oder einem Sender durch die Anschlüsse 1 und 2 oder 3 geliefert wird. Wenn die Ladespannung eine summierte Spannung aus der Teilspannung an den Widerständen R32 und R33 und aus der Basis-Emitter-Spannung VBE des Transistors Q15 erreicht (im folgenden als Lichtemissions-Referenzspannung bezeichnet), schaltet der Transistor Q15 und entsprechend der Transistor Q13 durch.
  • Wenn der Transistor Q13 durchschaltet, wird der Kondensator C12 über den Widerstand R28 und das rauchdetektierende und lichtemittierende Element L1, welches dann Licht emittiert, entladen, und der Transistor Q14 schaltet durch. Gleichzeitig bewirkt dieser Entladestrom das Laden des Kondensators C13.
  • Das Durchschalten des Transistors Q15 bewirkt das Durchschalten des Transistors Q16 des Akkumulationskreises 40, und Taktsignale werden an die Flip-Flops IC1 und IC2 als Emissions-Synchronisations-Signale abgegeben. Die Zeitspanne, während welcher der Transistor Q13 des Lichtemissions-Abschnitts 10 durchgeschaltet ist, entspricht der Zeitspanne, während welcher der Kondensator C15 durch den Basisstrom des Transistors Q15 geladen wird, und aufgrund dieser Ladespannung schaltet der Transistor Q15 ab. Diese Zeitspanne wird beispielsweise so gewählt, dass die Lichtemission für 100 us in einem Intervall von drei Sekunden erfolgt.
  • Der Transistor Q14 schaltet durch den Entladestrom des Kondensators C12 durch, während der Transistor Q13 durchgeschaltet ist. Das Abschalten des Transistors Q13 beendet den Ladevorgang für den Kondensator C13, welcher sich dann über die Widerstände des parallel dazu geschalteten Transistors Q14 entlädt. Der Transistors Q14 wird aufgrund dieses Entladestroms durchgeschaltet gehalten.
  • Der Transistor Q14 im durchgeschalteten Zustand liefert die Ladung des Kondensators C14 als Betriebsenergie über den Widerstand R35 an die Betriebsanzeigelampe L2 des Feuersignalübertragungs-Abschnitts 50. Die Durchschaltzeitspanne dieses Transistors Q14 wird so gewählt, dass jedermann das Anschalten der Betriebsanzeigelampe L2 visuell erkennen kann, beispielsweise 1 ms.
  • Der Lichtempfangs-Abschnitt 20 detektiert gestreutes Licht von dem rauchdetektierenden und lichtemittierenden Element L1 mit dem rauchdetektierenden und lichtempfangenden Element PD, um das detektierte Signal durch den zweistufigen Verstärkungskreis zu verstärken, und gibt das verstärke Signal auf den Feuerdiskriminations- Abschnitt 30. Wenn die Basisspannung, die durch Teilen des Ausgangs des Lichtempfangs-Abschnitts 20 unter Verwendung des Widerstandes R19, des referenzspannungseinstellenden, variablen Widerstandes VR2 und des Widerstandes R18 erzeugt wird, niedriger ist als die Basis-Emitter-Spannung des Transistors Q7 des Feuerdiskriminations-Abschnitts 30, bleibt dieser abgeschaltet, um ein High-Signal (H) an den Akkumulationskreis 40 abzugeben. Andererseits, wenn die Basisspannung die Basis- Emitter-Spannung übersteigt, schaltet der Transistor Q7 durch, um ein Low-Signal (L) als ein Feuerdiskriminationssignal an den Akkumulationskreis 40 abzugeben.
  • Der Flip-Flop IC1 des Akkumulationskreises 40 liefert ein H-Signal durch seinen Ausgangsabschluss Q1 und ein L-Signal durch seinen invertierten Ausgangsanschluss ·Q1, um so den Flip-Flop IC2 zurückzusetzen, wenn das Taktsignal (Synchronisations- Signal des Lichtemissions-Abschnitts 10) von dem Transistors Q16 auf seinen Taktanschluss CL1 gegeben wird, während er ein H-Signal auf seinem Eingangsanschluss D1 empfängt. Im Ergebnis liefert der Ausgangsanschluss Q2 des Flip-Flops IC2 kein Ausgangssignal, so dass der Kondensator C17 über den Strombegrenzungswiderstand R37 wieder bis zu einer vorbestimmten Spannung aufgeladen wird.
  • Wenn ein Taktsignal auf den Taktanschluss CL2 gegeben wird, liefert der Flip-Flop IC2 über seinen Ausgangsanschluss Q2 einen L-Ausgangswert an den Feuersignalübertragungs-Abschnitt 50 als Antwort auf den L-Ausgangswert des invertierten Ausgangsanschlusses ·Q1 des Flip-Flops IC1. Folglich wird das Silizium-Steuerungs- Gleichrichterelement Q11 des Übertragungs-Abschnitts 50 abgeschaltet gehalten.
  • Der Flip-Flop IC1 des Akkumulationskreises 40 liefert den L-Ausgangswert durch seinen Ausgangsanschluss Q1 und den H-Ausgangswert durch seinen invertierten Ausgangsanschluss &sub1;Q1, falls das L-Signal als das Feuerdiskriminationssignal auf den Eingangsanschluss D1 gegeben wird, wenn das Taktsignal auf den Taktanschluss CL1 gegeben wird. Andererseits hält der Flip-Flop IC2 den L-Ausgangswert an seinem Ausgangsanschluss Q2 aufrecht, da der invertierte Ausgangsanschluss ·Q1 des Flip- Flops IC1 sich noch im L-Ausgangs-Zustand befindet, wenn das Taktsignal auf den Taktanschluss CL2 gegeben wird.
  • In diesem Zustand erzeugt, falls das L-Signal, welches das Feuerdiskriminationssignal darstellt, wieder auf den Eingangsanschluss D1 gegeben wird, wenn das Taktsignal auf den Taktanschluss CL1 des Flip-Flops IC1 gegeben wird, der Flip-Flop IC2 den H- Ausgangswert durch seinen Ausgangsanschluss Q2 als Antwort auf den H-Ausgangswert des invertierten Ausgangsanschlusses ·Q1 des Flip-Flops IC1.
  • Der H-Ausgangswert des Flip-Flops IC2 bewirkt, dass im Kondensator C17 gespeicherten Ladungen als Ausgangssignal abfliessen, und als Antwort auf die Ausgangssignale dieses Entladestroms schaltet das Silizium-Steuerungs-Gleichrichterelement Q11 des Feuersignalübertragungs-Abschnitts 50 durch, um so das Feuersignal über die Anschlüsse 1 und 2 oder 3 zu senden. Folglich wechselt die Betriebsanzeigelampe L2 von dem durch die Impulsausgänge periodisch leuchtenden Zustand in den durch die Feuersignale ständig leuchtenden Zustand.
  • Während der Übertragung der Feuersignale, falls die Versorgungsquellenspannung, die z. B. von dem Empfänger geliefert wird, schwankt, um anzuwachsen, und der durch die Serienschaltung, bestehend aus dem Widerstand R25 und der Betriebsanzeigelampe L2, fliessende Strom ansteigt, so dass der Spannungsabfall dieser Serienschaltung die Zenerspannung der Zener-Diode Z2 übersteigt, wird die Zener-Diode Z2 leitend, und der Transistor Q12 schaltet durch. Folglich ist es möglich, zu verhindern, dass der durch die Betriebsanzeigelampe L2 fliessende Strom unnötigerweise ansteigt aufgrund der Schwankungen der Versorgungsquellenspannung.
  • Wenn das Taktsignal auf den Takteingang CL1 des Flip-Flops IC1 des Akkumulationskreises 40 gegeben wird, falls der Pegel des Eingangsanschlusses D1 bereits vom L-Signal auf das H-Signal gewechselt hat, d. h. der Feuerdiskriminations-Abschnitt 30 keinen Diskriminations-Ausgangswert liefert, wechselt der Ausgangsanschluss Q1 des Flip-Flops IC1 vom L-Ausgangs-Zustand in den H-Ausgangs-Zustand, während der invertierte Ausgangsanschluss ·Q1 vom H-Ausgangs-Zustand in den L-Ausgangs- Zustand wechselt. Folglich wird der Flip-Flop IC2 zurückgesetzt, und der Ausgangsanschluss Q2 hält den L-Ausgangs-Zustand aufrecht. Im Ergebnis gibt, selbst falls irgend ein kurzzeitiges Ereignis bewirkt, dass der Feuerdiskriminations-Abschnitt 30 nur ein einziges Mal ein Diskriminationssignal abgibt, der Akkumulationskreis 40 keinen Ausgangswert ab, und der Übertragungs-Abschnitt 50 gibt kein Feuersignal ab.
  • Wenn die Energieversorgung des Empfängers etc. kurzzeitig heruntergefahren wird, um den betriebenen Feuerdetektor zurückzusetzen, setzt das Silizium-Steuerungs- Gleichrichterelement Q11 zurück, und die Flip-Flops IC1 und IC2 werden in den Anfangszustand gesetzt.
  • Beim Testen des Feuerdetektors, um zu entscheiden, ob er betriebsfähig ist oder nicht, wird ein Testsignal von einem nicht dargestellten Empfänger oder dergleichen auf den Anschluss 4 gegeben, um den Transistor Q5 des Testkreises 80 durchzuschalten, oder ein nicht dargestellter Magnet wird an den Detektor angenähert, um den Reed-Schalter RS zu schliessen. Im Ergebnis wird der Widerstand R11 des Testkreises 80 parallel zu dem Widerstand R10 des zweistufigen Verstärkungskreises des Lichtempfangs- Abschnitts 20 gelegt, so dass die Verstärkung des zweiten Verstärkungskreises anwächst. Dann würde der verstärkte Ausgang des lichtempfangenden Elementes PD aufgrund der Lichtemission des lichtemittierenden Elementes L1 im Falle des Zustandes ohne Rauch den Ausgangswert annehmen, der erforderlich ist, um den Transistor Q7 des Feuerdiskriminations-Abschnitts 30 zu betreiben.
  • Falls keinerlei Abnormalitäten bei dem lichtemittierenden Element L1 des Lichtemissions-Abschnitts 10, bei dem lichtempfangenden Element PD des Lichtempfangs- Abschnitts 20 und bei dem Verstärkungskreis vorliegen, erzeugt der Feuerdiskriminations-Abschnitt 30 den Feuerdiskriminations-Ausgangswert. Und wenn die Vielzahl von Feuerdiskriminations-Ausgangswerten ständig erzeugt wird, werden der Akkumulationskreis 40 und der Feuersignalübertragungskreis 50 aktiviert, um Feuersignale zu senden und um die Betriebsanzeigelampe L2 in den ständig leuchtenden Zustand zu bringen. Inzwischen sendet, falls eine Abnormalität bei solchen Bauteilen und Schaltkreises vorliegt, der Übertragungskreis 50 keine Feuersignale, und die Betriebsanzeigelampe L2 leuchtet nicht ständig.
  • Um die Empfindlichkeit des Rauchdetektors vom photoelektrischen Typ einzustellen, wird zunächst ein Testgerät, wie beispielsweise ein Voltmeter, zwischen die Anschlüsse 5 und 6 angeschlossen, und anschliessend wird der ausgangseinstellende, variable Widerstand VR1 des Lichtempfangs-Abschnitts 20 so eingestellt, dass der verstärkte Ausgang des Abschnittes 20 in dem Zustand ohne Rauch in der Dunkelkammer einen vorbestimmten Wert annimmt. Der verstärkte Ausgangswert des lichtempfangenden Abschnittes 20 zu diesem Zeitpunkt gleicht dem Ausgangswert, der durch Empfang des Licht geliefert wird, welches von dem lichtemittierenden Element L1 emittiert wird und dann an der Innenwand der Dunkelkammer gestreut wird. Dann wird der referenzspannungseinstellende, variable Widerstand VR2 des Feuerdiskriminations-Abschnitts 30 eingestellt, so dass der Transistor Q7 durchschaltet, wenn Rauch von einer vorbe stimmten Dichte, z. B. einer Dichte von 10%/m, oder eine Reflexionsplatte, welche hierzu äquivalente Lichtstreuungen erzeugt, in die Dunkelkammer eingebracht werden. Zu diesem Zeitpunkt braucht die Rauchdichte oder die Reflexionsplatte, die in die Dunkelkammer einzubringen sind, nicht eine Rauchdichte, die als ein Feuer zu werten ist, oder eine hierzu äquivalente Reflexionsplatte zu sein. Jeder Detektor kann nämlich den verstärkten Ausgangswert des Verstärkungskreises durch Einstellung des variablen Widerstandes VR1 auf einen vorbestimmten Wert einstellen. Folglich wird die Dispersion des verstärkten Ausgangswertes aufgrund der Dispersion der Schaltkreisbauteile, wie beispielsweise der lichtemittierenden Elemente L1, der lichtempfangenden Elementes PD und der Verstärkungskreise, korrigiert.
  • Der verstärkte Ausgangswert ist proportional zur Dichte des Rauches, der zwischen das lichtemittierende Element L1 und das lichtempfangende Element PD gelangt. Daher ist es erforderlich, wenn eine gewünschte Rauchdichte oder eine Reflexionsplatte, die ein hierzu äquivalentes Streulicht erzeugt, benutzt wird, um einen Spannungsabfall, welcher der gewünschten Rauchdichte entspricht, an dem Widerstand R18 des Feuerdiskriminations-Abschnitts 30 zu erzeugen.
  • Folglich kann zum Einstellen des Diskriminationspegels mittels des referenzspannungseinstellenden, variablen Widerstandes VR2 für die Rauchdichte in der Dunkelkammer oder die hierzu äquivalente Streuintensität der Reflexionsplatte die gewünschte Rauchdichte oder eine der gewünschten Rauchdichte entsprechende Streuintensität ausreichend sein, und der referenzspannungseinstellende, variable Widerstand VR2 wird so eingestellt, dass ein Spannungsabfall, der in der Serienschaltung, bestehend aus dem variablen Widerstand VR2 und den Widerständen R18 und R19, erzeugt wird, der Spannungsabfall wird, welcher der gewünschten Rauchdichte entspricht. Im Ergebnis wird, wenn Rauch von einer vorbestimmten Dichte, die als ein Feuer erkannt wird, in die Dunkelkammer strömt, aufgrund des verstärkten Ausgangs zu diesem Zeitpunkt ein Spannungsabfall, der zum Durchschalten des Transistors Q7 notwendig ist, an dem Widerstand R18 des Feuerdiskriminations-Abschnitts 30 erzeugt. Der Ausgangswert, d. h. die lichtemittierende Rauchmenge am lichtemittierenden Element L1 des Lichtemissions-Abschnitts 10, verringert sich, wenn die Temperatur ansteigt, während die Basis-Emitter-Spannung VBE des Transistors Q6 des Sensorausgangskreises 70 sich verringert, wenn die Temperatur steigt. Daher bewirkt dieser Transistor Q6 eine Kompensation der Ausgangswertverringerung des lichtemittierenden Elementes L1. Ferner sorgt der Transistor Q6 dafür, dass durch Verwendung seiner Basis-Emitter-Spannung VBE der Sensorausgangswert vergrössert wird, und er gibt ihn dann auf den Testkreis 80. Im Ergebnis wird es möglich, da jede leichte Veränderung des Sensorausgangswertes vergrössert und zwischen den Ausgangsanschlüssen 5 und 6 ausgegeben wird, die Empfindlichkeitseinstellung mittels des ausgangseinstellenden, variablen Widerstandes VR1 oder des referenzspannungseinstellenden, variablen Widerstandes VR2 und die Prüfung der Empfindlichkeitsänderung leicht durchzuführen.
  • Der Konstantspannungskreis 60 hält den Strom, der durch die Zener-Diode Z1 fliesst, durch den Konstantstromeffekt des Konstantstromkreises 62, bestehend aus den FET Q10 und dem Widerstand R22, konstant aufrecht, um den Stromverbrauch in dem Konstantspannungskreis 60 konstant aufrecht zu halten. Daher beeinflusst keine Schwankung der Versorgungsquellenspannung den Stromverbrauch des Konstantspannungskreises 60.
  • Eine Serienschaltung, bestehend aus dem Strombegrenzungswiderstand R37 und dem Kondensator C17, ist in dem Akkumulationskreis 40 vorgesehen, um den Feuersignalübertragungskreis 50 daran zu hindern, von einem Fehlbetrieb der Flip-Flops IC1 und IC2 beim Anschalten der Versorgungsquelle aktiviert zu werden. Der Kondensator C17 bewirkt die Energieversorgung der Flip-Flops IC1 und IC2, um die Ströme zu begrenzen, welche den Flip-Flops IC1 und IC2 über den Strombegrenzungswiderstand R37 zugeführt werden, bis die Ladespannung einen vorbestimmten Wert erreicht. Folglich bewirkt, selbst wenn die Zustände der Flip-Flops IC1 und IC2 gleich nach dem Anschalten der Versorgungsquelle instabil sind und der Flip-Flop IC2 den H- Ausgangswert an seinem Ausgangsanschluss Q2 erzeugt, der Flip-Flop IC2, dass nicht der Strom zur Verfügung gestellt wird, der zum Triggern des Silizium-Steuerungs- Gleichrichterelementes Q11 erforderlich ist.
  • Wenn Taktimpulse (Synchronisationssignale) von dem Lichtemissions-Abschnitt 10 geliefert werden und der Ausgangsanschluss Q2 des Flip-Flops IC2 in den L- Ausgangs-Zustand gesetzt wird, wird der Kondensator C17 aufgeladen, wobei jegliche Fehlvorgänge aufgrund des Einschaltens der Versorgungsquelle verhindert werden.
  • Mit dem vorstehenden Aufbau des Detektors gemäss dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung können folgende bemerkenswerte Vorteile erzielt werden:
  • (1) Es sind der Verstärkungskreis erster Stufe mit dem ausgangseinstellenden, variablen Widerstand VR1 zur Verstärkung des Ausgangs des lichtempfangenden Elementes PD und ein Feuerdiskriminations-Abschnitt 30 mit einem referenzspannungseinstellenden, variablen Widerstand VR2, auf welchen der verstärkte Ausgang des Lichtempfangs-Abschnitts 20 gegeben wird, vorgesehen. Im Ergebnis ist es möglich, durch den ausgangseinstellenden, variablen Widerstand VR1 den verstärkten Ausgang auf einen vorbestimmten Wert einzustellen, und durch den referenzspannungseinstellenden, variablen Widerstand VR2 den Schaltpegel des Feuerdiskriminations-Abschnitts 30 auf einen vorbestimmten Wert einzustellen.
  • Dadurch kann die Empfindlichkeit des photoelektrischen Rauchdetektors leicht eingestellt werden, da der verstärkte Ausgang des Verstärkungskreises den gleichen Wert für die vorgesehenen photoelektrischen Rauchdetektoren annehmen kann, während der Schaltpegel des Feuerdiskriminations-Abschnitts den gleichen Wert für die vorgesehenen photoelektrischen Rauchdetektoren annehmen kann. Ferner ist es möglich, da die verstärkten Ausgänge der Verstärkungskreise den gleichen Wert für die vorgesehenen photoelektrischen Rauchdetektoren annehmen, leicht den Grad der Schwankungen der detektierten Ausgangswerte in dem Zustand ohne Rauch von dem ursprünglich detektierten Ausgangswert zu erkennen.
  • (2) Der Akkumulationskreis 40 entscheidet (diskriminiert), ob der Transistor Q7 des Feuerdiskriminations-Abschnitts 30 mehrmals hintereinander synchron mit den Impulsausgängen des Lichtemissions-Abschnitts 10 durchgeschaltet worden ist, und sendet den detektierten Ausgangswert an den Feuersignalübertragungs- Abschnitt 50, wenn das Diskriminationsergebnis positiv ist. Im Ergebnis würde der Feuersignalübertragungs-Abschnitt 50 bei Einschalten der Versorgungsquelle nicht irrtümlich betätigt werden.
  • (3) Der Konstantspannungskreis 60 umfasst einen Transistor Q9 mit dem Konstantstromkreis 62 zwischen seinem Kollektor und seiner Basis, und die Zener-Diode Z1, die zwischen der Basis des Transistors Q9 und der Erde angeschlossen ist. Daher wird der Strom, der durch die Zener-Diode Z1 fliesst, mittels des in Serie mit der Diode Z1 liegenden Konstantstromkreises 62 immer konstant, selbst wenn die Versorgungsquellenspannung, die zwischen dem Kollektor des Transistors Q9 und der Kathode der Zener-Diode Z1 von dem Feuerempfänger angelegt wird, sich ändert. Im Ergebnis wird unabhängig vom Wert der Versorgungsquellenspannung der Stromverbrauch des Konstantspannungskreises 60 konstant.
  • (4) Der Lichtemissions-Abschnitt 10 umfasst den Impulsbreiten-Dehnungskreis 12 zur Verbreiterung der Impulsbreite des Impulsausgangs des Oszillationskreises. Da der Ausgang des Impulsbreiten-Dehnungskreises 12 an die Betriebsanzeigelampe L2 des Feuersignalübertragungs-Abschnitts 50 angeschlossen ist, wird der Impulsausgang des Oszillationskreises zur Steuerung der Lichtemission des lich temittierenden Elementes L1 durch den Impulsbreiten-Dehnungskreis 12 verbreitert, und die Betriebsanzeigelampe L2 schaltet durch den verbreiterten Impuls an. Im Ergebnis ist es möglich, jegliche Erzeugung einer Abnormalität in dem Detektor durch das Abschalten der Betriebsanzeigelampe zu erkennen, wenn die Schwingung des Oszillationskreises aufhört.
  • Zweites Ausführungsbeispiel:
  • Fig. 2 zeigt einen Schaltplan eines Feuerdetektor vom wärme-photoelektrischen Typ gemäss einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Dieses Ausführungsbeispiel entsteht durch Neuhinzufügen eines Wärmedetektions-Abschnitts 90 zu dem in Fig. 1 dargestellten Detektor des ersten Ausführungsbeispiels. Der Wärmedetektions-Abschnitt 90 ist angeschlossen an den Lichtemissions-Abschnitt 10, den Akkumulationskreis 40 und den Feuersignalübertragungs-Abschnitt 50, um das Feuer durch die Detektion der Erzeugung von Wärme festzustellen (zu diskriminieren), und überträgt ein Feuerdiskriminationssignal an den Akkumulationskreis 40.
  • Der Wärmedetektions-Abschnitt 90 umfasst ein wärmeempfindliches Element TH und Komparatoren ICT1 und ICT2, die jeweils aus einem Operationsverstärker, Transistoren QT1 und QT2, einem Kondensator CT und Widerständen RT1 bis RT11 bestehen. Als wärmeempfindliches Element TH wird ein Thermistor mit negativer Kennlinie oder dergleichen verwendet, um einen Ausgangswert zu erzeugen, welcher der Menge (einer physikalischen Grösse) der detektierten Wärme entspricht.
  • Im folgenden wird der Betrieb des Feuerdetektors gemäss dem zweiten Ausführungsbeispiel beschrieben. Der Wärmedetektions-Abschnitt 90 empfängt, als Energieversorgung, Impulssignale, die in dem Impulsbreiten-Dehnungskreis 12 des Lichtemissions- Abschnitts 10 verbreitert worden sind. Dann detektiert der Wärmedetektions-Abschnitt 90 periodisch jegliche Widerstandsänderung des wärmeempfindlichen Elementes TH aufgrund einer Temperaturänderung, welche durch die Komparatoren ICT1 und ICT2 überwacht wird. Der Komparator ICT1 wird zur Diskrimination des Feuers benutzt und liefert einen H-Ausgangswert, wenn die Eingangsspannung seines negativen Anschlusses niedriger wird als die Feuerdiskriminations-Referenzspannung des positiven Anschlusses, d. h. die Teilspannung der Widerstände RT3 und RT4, die aufgrund des Widerstands der Wärme des wärmeempfindlichen Elementes TH abfällt. Als Antwort auf diesen H-Ausgangswert schaltet der Transistor QT1 durch, und das Feuerdiskriminationssignal des L-Ausgangs wird auf den Flip-Flop IC1 des Akkumulationskreises 40 gegeben.
  • Obwohl der Eingangsanschluss D1 des Flip-Flops IC1 des Akkumulationskreises 40 den Ausgangswert des Feuerdiskriminations-Abschnitts 30 und den Ausgangswert des Transistors QT1 des Wärmedetektions-Abschnitts 90 empfängt, arbeitet der Akkumulationskreis 40 vollständig in der gleicher Weise wie im ersten Ausführungsbeispiel. Nämlich wenn der Feuerdiskriminations-Abschnitt 30 irgend ein Feuer durch Rauch diskriminiert oder der Wärmediskriminations-Abschnitt 95 irgend ein Feuer durch Wärme diskriminiert, so dass das Feuerdiskriminationssignal als L-Ausgangswert zweimal hintereinander auf den Eingangsanschluss D1 des Flip-Flops IC1 gegeben wird, wird der H-Ausgangswert von dem Akkumulationskreis 40 auf den Feuersignalübertragungs-Abschnitt 50 gegeben. Folglich werden Feuersignale von dem Feuersignalübertragungs-Abschnitt 50 an einen nicht dargestellten Feuerempfänger etc. gesendet, und die Betriebsanzeigelampe L2 wechselt von dem periodisch leuchtenden Zustand in den ständig leuchtenden Zustand.
  • Ferner übersteigt, im Falle dass das wärmeempfindliche Element TH abreisst, wenn die Energie von dem Impulsbreiten-Dehnungskreis 12 auf den Wärmedetektions-Abschnitt 90 gegeben wird, das Potential am Verbindungspunkt der Widerstände RT2 und RT11 die Referenzspannung zur Diskrimination des Abrisses durch den Spannungsteiler aus RT5 und RT6. Im Ergebnis wird der H-Ausgangswert von dem Komparator ICT2 geliefert, um den Transistor QT2 durchzuschalten. Dadurch werden beide Enden der Betriebsanzeigelampe L2 des Feuersignalübertragungs-Abschnitts 50 kurzgeschlossen. Folglich beendet die Betriebsanzeigelampe L2 das periodische Leuchten aufgrund der Impulssignale, die von dem Impulsbreiten-Dehnungskreis 12 des Lichtemissions- Abschnitts 10 geliefert werden, um das Entstehen von Abnormitäten anzuzeigen. Die Betriebsanzeigelampe L2 hört auch mit Leuchten auf, wenn weder die Rauchdetektion noch die Wärmedetektion durchgeführt werden können aufgrund der Beendigung der Schwingung des Oszillationskreises des Lichtemissions-Abschnitts 10, wodurch man das Entstehen jeglicher Abnormalität im Detektor erkennen kann.
  • Die anderen Funktionen sind die gleichen wie im ersten Ausführungsbeispiel.
  • In diesem zweiten Ausführungsbeispiel ist der Ausgangswert des Oszillationskreises im Lichtemissions-Abschnitt 10, der in dem Impulsbreiten-Dehnungskreis 12 verbreitert worden ist, um ein Impulssignal mit einer Breite von näherungsweise 1 ms zu ergeben, als Betriebsenergie an den Wärmedetektions-Abschnitt 90 geliefert worden. Alternativ ist es auch möglich, wenn es nicht notwendig ist, die Betriebsanzeigelampe L2 periodisch leuchten zu lassen, das Impulssignal mit einer Breite von näherungsweise 100 us, welches von dem Oszillationskreis im Lichtemissions-Abschnitt 10 abgegeben wird, direkt auf den Wärmedetektions-Abschnitt 90 zu geben.
  • Wie oben erwähnt, wird gemäss dem zweiten Ausführungsbeispiel dieser Erfindung, da die Impulssignale des Oszillationskreises des Lichtemissions-Abschnitts 10 überbrückt werden und auf den Wärmedetektions-Abschnitt 90 als Energieversorgung gegeben werden, die Wärme periodisch detektiert. Folglich wird der Energieverbrauch durch den Wärmedetektions-Abschnitt 90 verringert, und es muss kein gesonderter Oszillationskreis zur Detektion von Wärme vorgesehen werden.
  • Drittes Ausführungsbeispiel:
  • Der Akkumulationskreis 40, der in den vorherigen Ausführungsbeispielen 1 und 2 verwendet wird, ist ein Akkumulationskreis vom zweistufigen Typ, bestehend aus zwei seriell verbundenen D-Typ-Flip-Flops IC1 und IC2, welche das Ausgangssignal an den Feuersignalübertragungs-Abschnitt 50 liefern, wenn die Feuerdiskriminations- Ausgangswerte zweimal hintereinander von den Feuerdiskriminations-Abschnitten 30 oder 90 geliefert werden. Alternativ jedoch ist es auch möglich, einen Akkumulationskreis 40a vom dreistufigen Typ zu verwenden, bestehend aus drei D-Typ-Flip-Flops IC1, IC2 und IC3, die, wie in Fig. 3 dargestellt, verbunden sind. In diesem Fall wird der Ausgang des Akkumulationskreises 40a auf den Feuersignalübertragungs- Abschnitt 50 gegeben, wenn der Feuerdiskriminations-Abschnitt 30 den Feuerdiskriminations-Ausgangswert dreimal hintereinander erzeugt.
  • Viertes Ausführungsbeispiel:
  • Im ersten und zweiten Ausführungsbeispiel hat der Feuerdiskriminations-Abschnitt 30 die Feuerdiskrimination mittels des Transistors Q7 durchgeführt. Alternativ jedoch ist es auch möglich, einen Feuerdiskriminations-Abschnitt 30a zu verwenden, um den Feuerdiskriminationsvorgang mittels eines Komparators cm durchzuführen. Ein Eingangsanschluss des Komparators cm empfängt den Ausgangswert des Lichtempfangs- Abschnitts 20, und der andere Eingangsanschluss ist verbunden mit dem Referenzspannungs-Ausgangspunkt des Referenzspannungs-Erzeugungskreises, bestehend aus den Festwiderständen R18a und R19a und dem variablen Widerstand VR2a. Ein Ausgangsanschluss des Komparators cm ist mittels eines Inverterkreises INV an den Eingangsanschluss D1 des Flip-Flops IC1 im Akkumulationskreis 40 angeschlossen. Wenn der Ausgang des Lichtempfangs-Abschnitts 20 unterhalb einer Referenzspannung liegt, die durch die Festwiderstände R18a und R19a und den variablen Widerstand VR2a bestimmt wird, wirkt der Komparator cm so, dass er einen Low- Ausgangswert erzeugt. Im Ergebnis wird ein High-Ausgangswert durch den Inverterkreis INV an den Akkumulationskreis 40 abgegeben. Andererseits, wenn der Ausgangswert des Lichtempfangs-Abschnitts 20 gleich der Referenzspannung ist oder oberhalb davon liegt, wirkt der Komparator cm so, dass er einen High-Ausgangswert erzeugt, wobei ein Low-Ausgangswert durch den Inverterkreis INV an den Akkumulationskreis 40 abgegeben wird.
  • Fünftes Ausführungsbeispiel:
  • Bei den Feuerdetektoren, die bei den vorstehenden Ausführungsbeispielen beschrieben worden sind, wird die Feuerdiskrimination auf der Basis der Rauchdichte, die durch den Lichtempfangs-Abschnitt 20 detektiert wird, oder der Temperatur, die durch den Wärmedetektions-Abschnitt 90 detektiert wird, durchgeführt, und das Feuersignal wird gesendet, wenn irgendein Feuer erkannt wird. Diese Erfindung kann auf Feuerdetektoren vom Analog-Typ angewandt werden, welche direkt Signale übertragen, die der physikalischen Grösse des Feuerphänomens, wie beispielsweise der Dichte und der Temperatur des detektierten Rauches, entsprechen.
  • Fig. 5 zeigt einen photoelektrischen Feuerdetektor vom Analog-Typ gemäss der vorliegenden Erfindung. Dieser Detektor verwendet einen Signalverarbeitungs-Abschnitt 30b anstelle des Feuerdiskriminations-Abschnitts 30 und einen Signal-Sende- Empfangs-Abschnitt 50b anstelle des Feuersignalübertragungs-Abschnitts 50 im Detektor des in Fig. 1 dargestellten ersten Ausführungsbeispiels. Der Signalverarbeitungs-Abschnitt 30b umfasst einen Abtast- und Haltekreis SH, der an den Ausgang des Lichtempfangs-Abschnitts 20 angeschlossen ist, einen A-D-Konverter AD, der an den Abtast- und Haltekreis SH angeschlossen ist, und einen Mikrocomputer MPU, der an den Abtast- und Haltekreis SH und an den A-D-Konverter AD angeschlossen ist. Der Signal-Sende-Empfangs-Abschnitt 50b umfasst einen Parallel-Seriell-Wandler, bestehend aus beispielsweise einem Schieberegister, einen Sendekreis mit einem Schaltelement, wie beispielsweise einem Transistor, das durch einen Seriellcode-Signalausgang des Parallel-Seriell-Wandler an- und ausgeschaltet wird, einen Empfangskreis mit einem Widerstand zum Empfangen von Signalen und einen Seriell-Parallel-Wandler, um den Ausgang des Empfangskreises in einen parallelen Code umzuwandeln.
  • Der Mikrocomputer MPU gibt einen Haltebefehl an den Abtast- und Haltekreis SH ab als Antwort auf den Empfang des Synchronisationssignals von dem Lichtemissions- Abschnitt 10. Der verstärkte Ausgangswert des Lichtempfangs-Abschnitts 20 wird durch den Abtast- und Haltekreis SH gehalten. Dann gibt der Mikrocomputer MPU einen Umwandlungsbefehl an den A-D-Konverter AD ab, um dann das digitale Signal zu lesen, welches von dem Abtast- und Haltekreis SH gehalten und von dem A-D- Konverter AD umgewandelt worden ist. Wenn ein Abrufsignal von einem nicht dargestellten Feuerempfänger durch den Sende-Empfangs-Abschnitt 50b empfangen worden ist, sendet der Mikrocomputer MPU das digitale Signal, welches den analogen Wert angibt, über den Sende-Empfangs-Abschnitt 50b an den Feuerempfänger.
  • Es ist auch möglich, einen wärme-photoelektrischen Feuerdetektor vom Analog-Typ entsprechend dem zweiten Ausführungsbeispiel in Fig. 2 zu bilden.

Claims (16)

1. Photoelektrischer Feuerdetektor, der die folgenden Abschnitte umfasst:
einen Lichtemissions-Abschnitt (10) zur Emission von Licht in eine Dunkelkammer,
einen Lichtempfangs-Abschnitt (20) zum Empfang von durch Rauch verursachtem Streulicht des von besagtem Lichtemissions-Abschnitt (10) emittierten Lichts,
einen Feuerdiskriminations-Abschnitt (30) zur Erzeugung eines Feuerdiskriminations-Ausgangs, wenn der Lichtempfangsausgang des Lichtempfangs-Abschnitts (20)
einen Referenzwert erreicht, und
einen Feuersignalübertragungs-Abschnitt (50) zur Übertragung eines Feuersignals auf der Basis des Feuerdiskriminations-Ausgangs besagten Feuerdiskriminations-Abschnitts (30),
wobei besagter Lichtempfangs-Abschnitt (20) Setzmittel (VR1) für den Lichtempfangs-Abschnitts-Ausgang aufweist, das ein variabler Widerstand zum Setzen des Ausgangs besagten Lichtempfangs-Abschnittes auf einen vorbestimmten Wert bei Abwesenheit von Rauch in der Dunkelkammer während einer Empfindlichkeits- Einstellung des Feuerdetektors ist, und
besagter Feuerdiskriminations-Abschnitt (30) einen zweiten variablen Widerstand (VR2) zur Einstellung besagten Referenzwertes des Feuerdiskriminations-Abschnitts (30) auf einen einer vorbestimmten Rauchdichte oder einem dazu äquivalenten, durch ein in der Dunkelkammer während der Empfindlichkeits-Einstellung des Feuerdetektors angebrachtes Reflexionsmittel verursachten Reflexionswert entsprechenden Wert umfasst,
dadurch gekennzeichnet, dass ein Sensor-Ausgangskreis (70) mit der Ausgangsseite besagten Lichtempfangs-Abschnitts (20) verbunden ist, und ein Paar von Test- Ausgangs-Anschlüssen (5, 6) aufweist,
wobei besagter Sensor-Ausgangskreis (70) und besagter Feuerdiskriminations- Abschnitt (50) zu besagtem Lichtempfangs-Abschnitt (20) parallel geschaltet sind.
2. Detektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
besagter Lichtemissions-Abschnitt (10) ein lichtemittierendes Element (L1) zur Detektion von Rauch, und einen Oszillationskreis (11) zur Lieferung eines Impuls- Ausgangs an das lichtemittierende Element (L1) umfasst, um gepulstes Licht zu emittieren, und
besagter Lichtempfangs-Abschnitt (20) ein lichtempfangendes Element (PD) zum Empfang von durch Rauch verursachtem Streulicht des Lichts des lichtemittierenden Elements (L1), und einen Verstärker-Abschnitt (A1, A2) zur Verstärkung eines Lichtempfangs-Ausgangs besagten lichtempfangenden Elements (PD) umfasst.
3. Detektor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass besagter Verstärkungs- Abschnitt einen ersten Verstärkungskreis (A1) zur Verstärkung des Lichtempfangs- Ausgangs von besagtem lichtempfangenden Element (PD) und zur Einstellung des Lichtempfangs-Ausgangs durch besagten ersten variablen Widerstand (VR1), und einen zweiten Verstärkungskreis (A2) mit einem ersten Verstärkungs-Regelwiderstand (R10) zur weiteren Verstärkung des Ausgangs von besagtem ersten Verstärkungskreis (A1) umfasst.
4. Detektor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Detektor einen Testkreis (80) zur zwangsweisen Erhöhung der Verstärkung, insbesondere des Verstärkungsgrades des zweiten Verstärkungskreises (A2) auf der Basis eines externen Signals umfasst, welcher eine Serienschaltung aufweist, die ein erstes Schaltelement (RS), wie einen mittels eines von aussen angewandtem Magnetfeldes einschaltbaren Blattschalter oder einen mittels eines externen elektrischen Signals einschaltbaren Transistor aufweist, und einen zweiten, zum ersten Verstärkungs-Regelwiderstand (R10) des Verstärkungs-Abschnittes parallel geschalteten Verstärkungs- Regelwiderstand (R11) umfasst.
5. Detektor nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass der Detektor weiter einen Konstantspannungskreis (60) zur Umwandlung der Spannung einer externen Versorgungsquelle in eine vorbestimmte Spannung und zur Zuführung der umgewandelten Spannung zu besagtem Lichtemissions-Abschnitt (10), besagtem Lichtempfangs-Abschnitt (20), besagtem Feuerdiskriminations-Abschnitt (30), und erforderlichenfalls zu anderen Detektor-Abschnitten umfasst.
6. Detektor nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass besagter Konstantspannungskreis (60) einen ersten Transistor (Q9) mit einem mit besagtem Lichtemissions- Abschnitt (10), mit besagtem Lichtempfangs-Abschnitt (20), und mit besagtem Feuerdiskriminations-Abschnitt (30) verbundenen Emitter, sowie eine erste Zener-Diode (Z1) mit einem mit der Basis besagten ersten Transistors (Q9) verbundenen Ende, und einen zwischen Kollektor und Basis besagten ersten Transistors (Q9) geschalteten Konstantspannungskreis (62) umfasst, wobei die Spannung einer externen Spannungsquelle zwischen dem Kollektor besagten ersten Transistors (Q9) und dem anderen Ende der Zener-Diode (Z1) angelegt ist, und wobei besagter Konstantspannungskreis einen Joint-Feldeffekt-Transistor (FET) (Q10) mit einem an den Kollektor bzw. die Basis besagten ersten Transistors (Q9) angeschlossenen Drain- bzw. Gate-Elektrode, und einen ersten zwischen Source und Gate des besagten FET (Q10) angeschlossenen Festwiderstand (R22) umfasst.
7. Detektor nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass besagter Feuerdiskriminations-Abschnitt (30) eine Serienschaltung eines zweiten und dritten Festwiderstandes (R18, R19) und des zweiten variablen Widerstandes (VR2) umfasst, welche zwischen einer Ausgangsseite des besagten Lichtempfangs-Abschnittes (20) und dem anderen Ende der besagten ersten Zener-Diode (Z1) des besagten Konstantspannungskreises (60) angeschlossen ist, sowie ein zweites Schaltelement (Q7), mit einer Basis und einem Emitter, die mit den beiden Seiten des besagten dritten Festwiderstandes (R18) verbunden sind.
8. Detektor nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass besagter Feuerdiskriminations-Abschnitt (30a) einen ersten Komparator (cm) mit einer mit der Ausgangsseite besagten Lichtempfangs-Abschnittes (20) verbundenen Eingangsseite und einer mit dem Verbindungspunkt der Serienschaltung der Festwiderstände (R18, R19) und des zweiten variablen Widerstandes (VR2) verbundenen anderen Seite umfasst.
9. Detektor nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass besagter Feuerdiskriminations-Abschnitt (30) einen Sensorausgangskreis (70) umfasst, der einen zweiten Transistor (Q6) mit einer an das Ausgangsende besagten Lichtempfangs- Abschnitts (20) angeschlossenen Basis, einen an den Emitter besagten zweiten Transistors (Q6) angeschlossenen vierten Festwiderstand (R15, R16), und ein mit den beiden Seiten des vierten Festwiderstandes (R16) verbundenes Paar von Ausgangsanschlüssen (5, 6) aufweist.
10. Detektor nach einem der Ansprüche 2-9, dadurch gekennzeichnet, dass der Detektor weiter einen Akkumulationskreis (40) zur Entscheidung, ob ein Feuerdiskriminations-Ausgang von besagtem Feuerdiskriminations-Abschnitt (30) synchron mit dem gepulsten Licht besagten Lichtemissions-Abschnittes (10) ausgegeben wurde, und zur Ausgabe des detektierten Ausganges an besagten Feuersignalübertragungs- Abschnitt (50), wenn der Feuersignal-diskriminations-Ausgang kontinuierlich während einer vorbestimmten Anzahl von Malen ausgegeben wurde, umfasst, wobei besagter Feuersignalübertragungs-Abschnitt (50) bei Empfang eines detektierten Ausganges von besagtem Akkumulationskreis (40) ein Feuersignal übermittelt.
11. Detektor nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass besagter Feuersignalübertragungskreis (50) weiter ein drittes Schaltelement (Q11) umfasst, das in Reaktion auf den detektierten Ausgang von besagtem Feuerdiskriminations- oder Akkumulations-Abschnitt (30, 40) anschaltet, eine in Serie zu besagtem dritten Schaltelement (Q11) geschaltete Operations-Anzeigelampe (L2), eine Serienschaltung einer zweiten Zener-Diode (Z2) und einem parallel zu besagter Operations-Anzeigelampe (L2) geschalteten fünften Festwiderstand (R26), und einen dritten Transistor (Q12), der paral lel zu besagter Operations-Anzeigelampe (L2) liegt und dessen Basis an den Verbindungspunkt zwischen besagter zweiten Zener-Diode (Z2) und besagten fünften Festwiderstandes (R26) angeschlossen ist.
12. Detektor nach einem der Ansprüche 2-11, dadurch gekennzeichnet, dass besagter Lichtemissions-Abschnitt (10) einen Impulsbreiten-Dehnungskreis (12) zur Dehnung der Impulsbreite des Impuls-Ausganges besagten Oszillationskreises (11) und zur Ausgabe an besagte Operations-Anzeigelampe (L2) des Feuersignalübertragungs- Abschnitts (50) umfasst.
13. Detektor nach einem der Ansprüche 1-12, dadurch gekennzeichnet, dass ein Analog//Digital-Konverterkreis (AD) zur Umwandlung des Lichtempfangs-Ausganges des Lichtempfangs-Abschnitts (20) in digitale Signale vorgesehen ist, und ein Signalübertragungs-Abschnitt (5 Ob) zur Übertragung der in besagtem Analog/Digital- Konverterkreis (AD) umgewandelten digitalen Signale.
14. Detektor nach einem der Ansprüche 1-13, dadurch gekennzeichnet, dass ein zusätzlicher Wärmedetektions-Abschnitt (90) vorgesehen ist, der ein wärmeempfindliches Element (TH) wie einen Thermistor oder ein anderes zur Wärmedetektion geeignetes Element aufweist, und einen Wärmediskriminations-Abschnitt (95) zur Ausgabe eines Wärme-Feuerdiskriminations-Ausganges, wenn der detektierte Ausgang des wärmeempfindlichen Elements (TH) ein vorbestimmtes Ausgangsniveau erreicht, und wobei der Feuersignalübertragungs-Abschnitt (50) eingerichtet ist, ein Feuersignal auszugeben, wenn ein Rauch-Feuerdiskriminations-Ausgang oder ein Wärme- Feuerdiskriminations-Ausgang von wenigstens einem der Rauch- oder Wärme- Feuerdiskriminations-Abschnitte erzeugt wird.
15. Detektor nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass besagter Wärme- Feuerdiskriminations-Abschnitt (95) einen Feuerdiskriminationskreis zur Diskrimination, ob der detektierte Ausgang des wärmeempfindlichen Elements (TH) ein vorbe stimmtes Niveau erreicht hat, der einen ersten Komparator (ITC1) zum Vergleich des detektierten Ausganges des wärmeempfindlichen Elements (TH) mit einer ersten Referenzspannung, einen Diskriminations-Ausgangskreis zur Lieferung des Wärme- Feuerdiskriminations-Ausganges an besagten Feuersignalübertragungs-Abschnitt (50) auf der Basis des Ausganges des Feuerdiskriminations Abschnitts umfasst.
16. Detektor nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass ein Drahtabriss-Detektionskreis zur Detektion eines Drahtabrisses des besagten wärmeempfindlichen Elements (TH) vorgesehen ist, das einen zweiten Komparator (ITC2) zum Vergleich des Ausganges des wärmeempfindlichen Elements (TH) mit einer zweiten Referenzspannung umfasst, und einen Abrissanzeigekreis zur Anzeige der Bildung eines Abrisses an der Operations-Anzeigelampe (L2) des Feuersignalübertragungs- Abschnittes (50), wenn der Drahtabriss-Detektionskreis einen Drahtabriss an besagtem wärmeempfindlichen Element (TH) detektiert, der einen ersten Transistor (QT2) aufweist, der die beiden Enden der Operations-Anzeigelampe (L2) kurzschliesst, wenn besagter Drahrabriss-Detektionskreis einen Drahtabriss am besagten wärmeempfndlichen Element (TH) feststellt.
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