DE693151C - Spinnduese fuer Kunstseide o. dgl. - Google Patents

Spinnduese fuer Kunstseide o. dgl.

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DE693151C
DE693151C DE1936E0049046 DEE0049046D DE693151C DE 693151 C DE693151 C DE 693151C DE 1936E0049046 DE1936E0049046 DE 1936E0049046 DE E0049046 D DEE0049046 D DE E0049046D DE 693151 C DE693151 C DE 693151C
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DE
Germany
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nozzle
spinneret
flange
artificial silk
nozzle base
Prior art date
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Expired
Application number
DE1936E0049046
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Eilfeld Sen
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FRIEDRICH EILFELD SEN
Original Assignee
FRIEDRICH EILFELD SEN
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01DMECHANICAL METHODS OR APPARATUS IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS
    • D01D4/00Spinnerette packs; Cleaning thereof
    • D01D4/02Spinnerettes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Methods And Devices For Manufacturing Artificial Fibers (AREA)

Description

  • Spinndüse- für Kunstseide o. dgl. Spinndüsen, wie sie z4r Herstellung. von Kunstseide oder anderen Kunstfäden verwendet werden, besitzen üblicherweise eine hütchenförmige Gestalt, wobei im Boden des Hütchens die Spinnöffnungen ringförmig angeordnet sind. Da Ader Spinndruck sehr hoch. ist, müssen die Böden verhältnismäßig stark ausgeführt werden, wodurch wiederum :die Schwierigkeiten beim Bohren und sonstigen Bearbeiten (der - öffnungen oder Kanäle wachsen. Trotzdem kann man kaum vermeiden, @daß sich im Laufe der Zeit die Böden der Spinndüsen durchbiegen.
  • Es ist daher bereits bekannt, die Düsenböden in der 1Mitte abzustützen, indem man ,einen Block reinsetzte und diesen am Düsfnboden befestigte. Wenn auch hierbei von einer gewissen Versteifung des Düsenbodens gesprochen werden kann, so verhindert diese eine Durchbiegung desselben keineswegs. Eine etwas bessere Abstützung gewährt eint Einrichtung, gemäß welcher am Düsenboden ein Stützkörper befestigt ist, der mit einer darüberliegenden Brücke in Verbindung steht. Aber auch diese Abstützung konnte die gestellte Aufgabe nichteinwandfrei lösen, da sie aus mehreren Teilen, die bearbeitet werden- müssen, besteht, sich also teuer stellt, fast den ganzen Innenraum der Düse ausfüllt und .dadurch die Reinigungsmöglichkeit erschwert. Besonders nachteilig ist aber die Befestigung der Stützvorrichtung am Düsenboden, für die das Lbt- oder Schweißverfahren 'vorgesehen ist, denn den Löten steht die notwendige Säurebeständgleeit im Wege, während durch das Schweißen die Struktur des verhältnismäßig.sehr,dünnenDüsenbodens sich verändern muß, so daß in der Nähe der Schweißnaht ein. genaues Bohren der Kanäle ausgeschlossen ist.
  • Die Erfindung löst ;nun die gestellte Aufgabe in einwandfreier Weise dadurch, daß der innere Stützkä:rper als gelochter Kegelstumpfmantel ausgebildet ist, dessen flanschartig nach außen gerichteter Rand unter Zwischenschaltung . einer Dichtung auf dem Flansch des Düsenkörpers aufliegt, während der Düsenboden mit der oberen Kegelschnittfläche verschraubt ist.
  • Durch die kegelstumpfmantelartige Ausgestaltung des Stützkörpers wird die ganze Einrichtung wesentlich vereinfacht und verbilligt, da ein. derartiger Teil ohne besondere Bearbeitung durch Pressen hergestellt werden kann. Abgesehen davon stellt der Kegelstumpfmantel in bezog auf den von ihm geleisteten Widerstand ein geradezu ideales Bauelemient dar, so daß trotz geringster verwendeter Masse ein Durchbiegen des Düsenbodens ausgeschlossen ist. Hierzu kommt noch, daß die Reinigungsmöglichkeit sehr gut ist, da -durch Lösen einer einzigen Mutter die einzelnen Teile auseinanderfallen und man mit Reinigungsvorrichtungen mühelos in alle Winkel und Ecken der Teile gelangen kann.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in vergrößertem Maßstabe dargestellt.
  • Die eigentliche Spinndüse besteht aus der zylindrischen Seitenwandung i mit Befestigungsflansch 2 und dem Düsenboden 3, in welchem eine oder mehrere Reihen von Spinnkanälen q. ringförmig angeordnet sind. In den Düsenkörper ragt von rückwärts ein kegelstumpfförmiger Einsatz 5, der sich mit seinem nach außen gerichteten Flansch 6 unter Zwischenschaltung einer Dichtung 7 auf den Flansch 2 der Düse stützt. Der Düsenboden ist ins der Mitte bei 8 eingepreßt. j In diese Einpressung paßt der Kopf 9 einer Schraube i o, die durch die Öffnungen i i der Düse und 12 des Einsatzes 5 hindurchgeht und auf der eine Mütter 13' sitzt. Zwischen den einzelnen Teilen sind Dichtungen 14, 15 sowie eine Unterlegscheibe 16 . vorgesehen. Durch Anziehen der Mutter 13 wird der Düsenboden 3 fest mit -dem Einsatz 5 verbunden, der auf .diese Weise eine wirksame Abstützung des Düsenbodens darstellt. Damit die Spinnflüssigkeit zu den Bohrungen q. gelangen kann, sind im Eiansatz 5 :eine Reihe großer öffnungen 17 vorgesehen. Da der Ei;nsatzkörpier 5 durch ,den auf den Düsenkörper 3 wirkenden Druck lediglich auf Zug beansprucht wird und -das Widerstandsmoment dieses Einsatzkörpers infolge seiner kegeligen Gestalt ein sehr großes ist, so kann ein Durchbiegen des Düsenbodens 3 nicht mehr stattfinden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Spinndüse für Kunstseide o. @dgl. mit in der Mitte abgestütztem Düsenboden, dadurch gekennzeichnet, @daß der Stützkörper als gelochter Kegelstumpfmantel (5) ausgebildet ist, dessen flanschartig nah außen ,gerichteter Rand (6) unter Zwischenschaltung einer Dichtung auf dem Flansch (2) des Düsenkörpers (i) aufliegt, während der Düsenboden. (3) mit der oberen Kegelschnittfläche verschraubt ist.
DE1936E0049046 1936-11-29 1936-11-29 Spinnduese fuer Kunstseide o. dgl. Expired DE693151C (de)

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