DE69313005T2 - Vorrichtung zur Herstellung von wenigstens einem fortlaufenden Strang aus Rauchmaterial - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung von wenigstens einem fortlaufenden Strang aus Rauchmaterial

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    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/32Separating, ordering, counting or examining cigarettes; Regulating the feeding of tobacco according to rod or cigarette condition
    • A24C5/34Examining cigarettes or the rod, e.g. for regulating the feeding of tobacco; Removing defective cigarettes
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    • A24C5/14Machines of the continuous-rod type
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    • A24C5/1871Devices for regulating the tobacco quantity

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  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)
  • Press-Shaping Or Shaping Using Conveyers (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zur Herstellung von mindestens einem kontinuierlichen Strang aus Rauchmaterial.
  • Insbesondere bezieht sich diese Erfindung auf eine Maschine der beispielsweise in DE-B-1101253 und in EP-A-0294211 beschriebenen Art, d.h. auf eine Maschine zur Herstellung von mindestens einem kontinuierlichen Strang aus Rauchmaterial mit einem vorgegebenen Durchmesser, insbesondere einen Zigarettenstrang, der anschließend quer in Zigarettenabschnitte durchgeschnitten wird, die umfaßt: eine Formgebungsschiene, welche mindestens eine längliche Kehle besitzt, eine an die genannte Schiene angepaßte und in Gegenüberlage zu der Kehle positionierte Faltplatte, wobei die Platte mit einem vorgegebenen Abstand von der Schiene angeordnet ist, um mit der Kehle einen Kanal zur Ausbildung eines kontinuierlichen Stranges abzugrenzen, eine Vorrichtung, um den erwähnten Durchmesser zu ermitteln, und eine zwischen die Schiene sowie die Platte eingefügte Justiervorrichtung, um den besagten Abstand in Abhängigkeit von einem von der genannten Ermittlungsvorrichtung ausgegebenen Signal zu justieren, wobei die erwähnte Justiervorrichtung einstellbare, zwischen die Schiene sowie mindestens einen Lagerungspunkt der Platte eingesetzte Stützeinrichtungen enthält.
  • Es ist eine Aufgabe dieser Erfindung, eine Maschine der vorerwähnten Gattung zu schaffen, die eine unkomplizierte, wirkungsvolle, automatische Regelung des Strangdurchmessers ermöglicht, um diesen im wesentlichen konstant und gleich einem vorbestimmten Wert einzuhalten.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine Maschine zur Herstellung von mindestens einem kontinuierlichen Zigarettenstrang mit einem vorgegebenen Durchmesser geschaffen, wobei die Maschine umfaßt: eine Formgebungsschiene, die mindestens eine längliche Kehle besitzt; eine an die genannte Schiene angepaßte und in Gegenüberlage zu der Kehle positionierte Faltplatte, wobei die Platte mit einem vorgegebenen Abstand von der Schiene angeordnet ist, um mit der Kehle einen Kanal zur Ausbildung eines kontinuierlichen Stranges abzugrenzen; eine Vorrichtung, um den erwähnten Durchmesser zu ermitteln; und eine zwischen die Schiene sowie die Platte eingefügte Justiervorrichtung, um den besagten Abstand in Abhängigkeit von einem von der genannten Ermittlungsvorrichtung ausgegebenen Signal zu justieren, wobei die erwähnte Justiervorrichtung einstell bare, zwischen die Schiene sowie mindestens einen Lagerungspunkt der Platte eingesetzte Stützeinrichtungen enthält, gekennzeichnet durch die Tatsache, daß zwischen der Schiene sowie der Platte Gelenkmittel vorgesehen sind, um der Platte ein Drehen mit Bezug zu der Schiene sowie um eine zu der genannten Kehle parallele Achse zu ermöglichen; der besagte Lagerungspunkt ist mit einem vorgegebenen Abstand von der erwähnten Achse angeordnet.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der obigen Maschine sind die erwähnte Achse und der besagte Lagerungspunkt vorzugsweise auf beiden Seiten der genannten Kehle angeordnet.
  • In bevorzugter Weise enthält die Justiervorrichtung einen mit Bezug zu der Schiene und um eine Achse, welche mit Bezug auf diese fest ist, drehende Steuerkurve, wobei die genannten Stützeinrichtungen ein mit der besagten Steuerkurve in Verbindung stehendes und durch dieselbe in einer zur Schiene rechtwinkligen Richtung drehbares Stößelelement enthält.
  • Die Erfindung wird nun beispielhaft unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen erläutert, in denen:
  • Fig. 1 ein Blockdiagramm einer Bauemheit zur Herstellung von Zigarettenabschnitten zeigt;
  • Fig. 2 eine teilweise Draufsicht einer Einzelheit aus der Bauemheit von Fig. 1 zeigt;
  • Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in der Fig. 2 darstellt.
  • Die Bezugszahl 1 in Fig. 1 bezeichnet eine Maschine zur Herstellung von (nicht dargestellten) Zigarettenabschnitten, die eine Formgebungseinheit 2 enthält, welche durch zwei bekannte Zuführaggregate 3 und 4 mit zwei Papierstreifen 5 und zwei Tabakströmen 6 jeweils gespeist wird, um gleichzeitig zwei kontinuierliche Zigarettenstränge 7 (Fig. 2 und 3) auszubilden. Die Maschine 1 enthält auch eine bekannte Schneidvorrichtung 8, die in der Fortbewegungsrichtung 9 der Stränge 7 stromab von der Einheit 2 angeordnet ist und dafür sorgt, daß die Stränge 7 in (nicht dargestellte) Abschnitte einer vorgegebenen Länge durchgeschnitten werden.
  • Wie in den Fig. 2 und 3 gezeigt ist, besitzt die Einheit 2 eine Formgebungsschiene 10 mit einem Paar von im wesentlichen halbkreisförmigen Kehlen 11, die sich parallel zur Richtung 9 erstrecken und von denen jede dazu bestimmt ist, einen zugeordneten Papierstreifen 5 sowie einen zugeordneten Tabakstrom 6 aufzunehmen. Die Einheit 2 schließt auch ein Paar von bekannten Faltelementen 12 ein, die sich in Gegenflberlage zu jeweiligen Kehlen 11 erstrecken, wobei jedes einen lateral schraubenförmigen Eingangsabschnitt 13 und auf der der zugeordneten Kehle 11 zugewandten Seite eine Kehle 14 mit gewölbtem Querschnitt hat, die mit der jeweiligen Kehle 11 den Endabschnitt eines Kanals 16 zur Ausbildung eines jeweiligen Stranges 7 bestimmt.
  • Die Breite der Endabschnitte 15 der Kanäle 16 und folglich die Durchmesser der jeweiligen Stränge 7 sind mit Hilfe einer Justiereinheit 17 automatisch einstellbar, welche für jeden Strang 7 eine Verstelleinrichtung 18 enthält, die mit einer den beiden Verstelleinrichtungen 18 gemeinsamen Platte 19 verbunden ist.
  • Die Platte 19 trägt die Schiene 10 und weist einen mittigen Längssitz 20 auf, mit welchem der untere Teil der Schiene 10 in Eingriff ist. Von den einander entgegengesetzten Längskanten der Platte 19 ragen zwei Paare von seitlichen Ansätzen 21 (Fig. 2 und 3) auf, die senkrecht zur Platte 19 auf jeder Seite der Schiene 10 gerichtet sind und jeweilige Gabeln 22 bestimmen. Mit Hilfe eines zur Richtung 9 parallelen Zapfens 23 ist jede Gabel 22 am länglichen Randbereich eines zugeordneten länglichen Körpers 24 angelenkt, der selektiv um einen Zapfen 23 herum und mit Hilfe einer Kugelsperrvorrichtung 25 in zwei bestimmten Winkelstellungen, die im wesentlichen mit 90º beabstandet sind, festgelegt werden kann.
  • An der Stirnseite, die zu derjenigen, welche der Platte 19 benachbart ist, entgegengesetzt ist, besitzt jeder Körper 24 drei beabstandete, zu den Ansätzen 21 parallele Ansätze 26, die eine Gabelvorrichtung 27 genau festlegen, an welcher mittels eines zum Zapfen 23 parallelen Stifts 28 die Längskante einer Platte 29 angelenkt ist, welche sich vom jeweiligen Körper 24 aus sowie über die Schiene 10 erstreckt und zur Schiene 10 hin mittels einer zwischen der Platte 29 sowie dem zugehörigen Körper 24 gespannten Feder 30 gezogen wird. Auf der der Schiene 10 gegenüberliegenden Seite weist jede Platte 29 einen Sitz 31 auf, in dem ein zugeordnetes Element 12 aufgenommen ist, das in lösbarer Weise mit der Platte 29 verbunden ist und mit dieser zusammen eine Faltplatte 32 bestimmt.
  • Wie in Fig. 2 gezeigt ist, sind die Verstelleinrichtungen 18 mit gegenseitigem Abstand längs der Schiene 10 angeordnet, und jede umfaßt eine Steuerkurve 33 (Fig. 3), die an einer zugeordneten Welle 34, welche zur Richtung 9 rechtwinklig und für eine Drehung durch zwei mit der Platte 19 einstückige Buchsen 35 gelagert ist, befestigt ist.
  • Jede Steuerkurve 33 wirkt mit einem zugeordneten Stößelelement 36 zusammen, das durch einen zylindrischen Schaft 37 und durch eine Stößelrolle 38, die die Außenfläche der Steuerkurve 33 berührt und mit dem einen Ende des Schafts 37 verbunden ist, so daß sie mit Bezug zum Schaft 37 und um eine zur Welle 34 parallele Achse dreht, definiert ist. Jeder Schaft 37 erstreckt sich rechtwinklig zur zugehörigen Welle 34 und greift in axial gleitender Weise in eine zugehörige Hülse 39 ein, die in eine durch die Platte 19 sowie die Schiene 10 hindurch und zwischen den Kehlen 11 ausgebildete Bohrung 40 eingepaßt ist. An dem zu dem Ende, an dem die Rolle 38 anliegt, entgegengesetzten Ende arbeitet jeder Schaft 37 mit einem zugeordneten Stift 41 zusammen, um die Nullstellung einer zugehörigen Platte 32 um den jeweiligen Stift manuell zu justieren. Jeder Stift 41 greift in eine Gewindebohrung 42 ein, die in einem Endstück 43 einer zugeordneten Platte 29 ausgebildet ist, welche im Vergleich mit dem Stift 28 auf der entgegengesetzten Seite der zugehörigen Kehle 14 angeordnet und mit dem entsprechenden Endstück 43 der anderen Platte 29 in einer zur Richtung 9 parallelen Richtung ausgefluchtet ist, und er wird durch eine zugehörige Feder 30 in Anlage am jeweiligen Stößelelement 36 gehalten.
  • Jede Einrichtung 18 umfaßt auch eine Einrichtung 44 zum manuellen Anheben einer zugeordneten Platte 32. Jede Einrichtung 44 enthält einen L-förmigen Hebel 45 mit einem Ende, das mit einem zugehörigen länglichen Körper 24 einstückig sowie benachbart zu den jeweiligen Ansätzen 26 ausgebildet ist, während das freie Ende von diesem mit einem Knopf 46 ausgestat tet ist. Die Einrichtungen 44 sorgen für eine Drehung der jeweiligen länglichen Körper 24 zwischen den genannten Positionen und folglich für eine Drehung der zugehörigen Platten 32 zwischen einer abgesenkten Arbeitsstellung, in welcher die Platten mit der Formgebungsschiene 10 zusammenwirken, um die genannten Kanäle 16 abzugrenzen, und einer angehobenen Stellung, in welcher die Platten frei von der Schiene 10 positioniert sind.
  • In weiterer Bezugnahme auf die Fig. 3 ist jede Welle 34 in Winkelrichtung mit der Abtriebswelle eines zugehörigen elektrischen Schrittmotors 47 verbunden, welcher durch eine zugehörige Steuervorrichtung 48 gesteuert wird, die dazu bestimmt ist, ein Steuersignal für einen Elektromotor 47 als eine Funktion eines Signals auszugeben, das von einer zugehörigen Vorrichtung 49 zur Ermittlung des Durchmessers des Stranges 7 ausgesandt wird und die vorzugsweise von dem Typ ist, der kommerziell als ein "SOLEX 48931 diameter gauge", hergestellt von Métrologie Solex M.S.E.,bekannt ist.
  • Wie in Fig. 1 gezeigt ist, umfaßt jede Steuervorrichtung 48 eine Vergleichereinheit 50, die mit einem ersten Eingangssignal von der Ermittlungsvorrichtung 49 und mit einem zweiten Eingangssignal von einem bekannten Emitter 51 zur Ausgabe eines demgeforderten Durchmesser eines jeweiligen Stranges 7 proportionalen Bezugssignal gespeist wird. Die Vergleichereinheit 50 bestimmt in bekannter Weise den Unterschied zwischen den beiden Eingangssignalen, und wenn dieser einen vorgegebenen Schwellenwert überschreitet, so gibt sie ein im Wert und Vorzeichen dem genannten Unterschied proportionales Auslösesignal an ein bekanntes Gerät 52 zur Steuerung eines zugeordneten Elektromotors 47 aus.
  • Bei Empfang dieses Auslösesignals aktiviert das Gerät 52 einen entsprechenden Motor 47 in bekannter Weise sowie in der einen oder der anderen Richtung, um so die Winkelstellung einer zugeordneten Platte 32 um den jeweiligen Stift 28 und folglich den Durchmesser des jeweiligen Kanals 16 sowie des jeweiligen Stranges 7 einzustellen, bis das Auslösesignal gelöscht wird, wodurch somit der Durchmesser eines jeweiligen Stranges 7 im wesentlichen einem vorbestimmten Wert ständig gleich eingehalten wird.

Claims (6)

1. Eine Maschine (1) zur Herstellung von mindestens einem kontinuierlichen Zigarettenstrang (7) mit einem vorgegebenen Durchmesser, die Maschine (1) umfaßt: eine Formgebungs schiene (10), die mindestens eine längliche Kehle (11) besitzt; eine an die genannte Schiene (10) angepaßte und in Gegenüberlage zu der Kehle (11) positionierte Faltplatte (32), wobei die Platte (32) mit einem vorgegebenen Abstand von der Schiene (10) angeordnet ist, um mit der Kehle (11) einen Kanal (16) zur Ausbildung eines kontinuierlichen Stranges (7) abzugrenzen; eine Vorrichtung (49), um den erwähnten Durchmesser zu ermitteln; und eine zwischen die Schiene (10) sowie die Platte (32) eingefügte Justiervorrichtung (17), um den besagten Abstand in Abhängigkeit von einem von der genannten Ermittlungsvorrichtung (49) ausgegebenen Signal zu justieren, wobei die erwähnte Justiervorrichtung (17) einstellbare, zwischen die Schiene (10) sowie mindestens einen Lagerungspunkt der Platte (32) eingesetzte Stützeinrichtungen (36) enthält; gekennzeichnet durch die Tatsache, daß zwischen der Schiene (10) sowie der Platte (32) Gelenkmittel (27) vorgesehen sind, um der Platte (32) ein Drehen mit Bezug zu der Schiene (10) sowie um eine zu der genannten Kehle (11) parallele Achse (28) zu ermöglichen; der besagte Lagerungspunkt ist mit einem vorgegebenen Abstand von der erwähnten Achse (28) angeordnet.
2. Eine Maschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Tatsache, daß die erwähnte Achse (28) und der besagte Lagerungspunkt auf beiden Seiten der genannten Kehle (11) angeordnet sind.
13. Eine Maschine nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch die Tatsache, daß die Justiervorrichtung (17) eine mit Bezug zu der Schiene (10) sowie um eine in bezug auf die Schiene (10) feste Achse (34) herum drehende Steuerkurve (33) umfaßt; die genannten Stützeinrichtungen (36) enthalten ein mit der besagten Steuerkurve (33) in Verbindung stehendes und sich aufgrund der besagten Steuerkurve (33) in einer zu der Schiene (10) rechtwinkligen Richtung bewegendes Stößelelement (36).
4. Eine Maschine nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch die Tatsache, daß elastische Mittel (30) vorgesehen sind, um das erwähnte Stößelelement (36) ständig zwischen der Platte (32) und der Steuerkurve (33) im Druckzustand zu halten.
5. Eine Maschine nach Anspruch 3 oder 4, gekennzeichnet durch die Tatsache, daß ein Motor (47) in Winkelrichtung einstükkig mit der besagten Steuerkurve (33) verbunden ist; die Justiervorrichtung (17) umfaßt eine Steuervorrichtung (48), welche ihrerseits eine Bezugseinrichtung (51), um ein für einen vorgegebenen Durchmesser des genannten Stranges (7) proportionales Bezugssignal auszugeben, eine Vergleichervorrichtung (50), um eine den besagten Bezugswert mit einem von der genannten Ermittlungsvorrichtung (49) gemessenen Wert zu vergleichen, und ein Steuergerät (52), um ein Steuersignal für den erwähnten Elektromotor (47) in Abhängigkeit von einem von der genannten Vergleichervorrichtung (50) ausgegebenen Signal auszusenden, enthält.
6. Eine Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Tatsache, daß die genannte Platte (32) einen an der Platte (32) angebrachten sowie axial in einer im wesentlichen zu der erwähnten Schiene (10) rechtwinkligen Richtung justierbaren Gewindestift (41) aufweist; das eine Ende des genannten Stifts bestimmt den besagten Lagerungspunkt.
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