DE69311970T2 - Schwimmbadabdeckung - Google Patents

Schwimmbadabdeckung

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DE69311970T2 DE1993611970 DE69311970T DE69311970T2 DE 69311970 T2 DE69311970 T2 DE 69311970T2 DE 1993611970 DE1993611970 DE 1993611970 DE 69311970 T DE69311970 T DE 69311970T DE 69311970 T2 DE69311970 T2 DE 69311970T2
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H4/00Swimming or splash baths or pools
    • E04H4/06Safety devices; Coverings for baths
    • E04H4/10Coverings of flexible material
    • E04H4/101Coverings of flexible material wound-up on a fixed axis

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Abdeckvorrichtung für ein Becken, wie ein Schwimmbad.
  • Ihre Anwendung wird sie in den sämtlichen Betriebsbereichen finden, in denen man ein Becken einer in Abhängigkeit von den Verwendungen änderlichen Form und Größe abdecken will. Insbesondere ist die aufrollbare Behälterabdeckvorrichtung dazu bestimmt, ein Schwimmbad mittels einer mit auf den gegenüberliegenden Rändern des Behälters ruhenden und quer zur Länge dieses letzten orientierten Tragmitteln verbundenen Abdeckfolie abzudecken.
  • Zur Zeit bestehen diese Abdeckvorrichtungen hauptsächlich aus einer Abdeckfolie aus Kunststoff, die quer zur Längsrichtung orientierte Träger aufweist. Diese Träger sind auf der oberen Seite oder an der Innenseite der schlingenförmgen Abdeckfolie angebracht. Diese Schlingen stehen bezüglich der Oberseite mit den Trägern hervor, was den Abdeckvorrichtungen ein unästhetisches Aussehen verleiht.
  • Weiterhin bilden sie Fallen für den Schmutz und machen sie die Reinigung der Abdeckvorrichtung schwierig und langweilig.
  • Zum Beseitigen dieser Nachteile ist eine aufrollbare Abdeckvorrichtung für einen Behälter, insbesondere ein Schwimmbad, bekannt, die eine Abdeckfolie umfaßt, die unterhalb ihrer unteren Seite Querträger umfaßt, die im Bereich ihrer auf den Längsrändern des Behälters ruhenden Enden flache Teile aufweisen.
  • Dadurch, daß die Querträger unterhalb der Abdeckfolie angeordnet waren, wurde also ein Ästhetik- und Reinigungsproblem gelöst. Gleichfalls sind die flachen Enden der im allgemeinen rohrförmigen Träger dazu bestimmt, eine Lösung für dasjenige Problem zu bringen, das diese Enden der rohrförmigen Träger bisher in dem Maße aufwarfen, daß sie insbesondere wegen ihrer Abmessungen störende Hindernisse bildeten.
  • Durch die flachen Teile der Träger wird nicht nur die Ebenheit der Abdeckvorrichtung verbessert, sondern wird außerdem das Aufrollen der Abdeckvorrichtung dadurch erleichtert, daß sich die flachen Teile tangenziell zum Winkel der aufgrollten Abdeckvorrichtung befinden und beim Aufrollvorgang also einen Widerstand leisten, der geringer ist als derjenige, der von bei den zur Zeit bekannten Vorrichtungen verwendeten, runden Trägern geleistet wird.
  • Diese sämtlichen Abdeckvorrichtungen erfordern die Verwendung von einstückig ausgestalteten Abdeckfolien, was, in der Praxis gesehen, zahlreiche Verwendungsprobleme aufwirft. Hieraus ergibt sich, daß man zum Abdecken eines Schwimmbades einer bestimmten Form und Größe eine genau nach Maß hergestellte Abdeckfolie verwenden muß. Selbstverständlich führt eine derartige Herstellungsart nach Maß, einerseits, zu langen Lieferfristen und, andererseits, zu einem hohen Kostpreis.
  • Dieses Problem ist um so schwieriger als die Abdeckfolie je nach den Jahreszeiten eine besondere Textur aufweisen soll. Also muß dieses Segeltuch während der Winterzeit eine richtige Lichtstrahlensperre bilden, sodaß die Entwicklung von Algen oder Krankheitserregern vermindert oder vermieden wird. Während der Sommerzeit dagegen, wenn das Wasser richtig filtriert und vorbereitet ist, muß das Segeltuch im Gegenteil das Licht und insbesondere die Infrarotstrahlen durchlassen, um das Wasser des Schwimmbades aufzuwärmen. Auch kommt es oft vor, daß derartige lichtdurchläßige Segeltücher die Funktion erfüllen müssen, das Wasser des Schwimmbades thermisch zu isolieren, um dessen Abkühlen während der Nacht zu vermeiden.
  • Um diesen Erfordernissen und diesen verschiedenen Funktionen der Segeltücher entsprechen zu können, muß der Gebraucher über zwei in Abhängigkeit vom gewünschten Ergebnis angepaßte Arten Segeltücher verfügen, was den Kostpreis derartiger Anlagen erheblich erhöht.
  • Ebenfalls ist zu bemerken, daß ein mit der Verwendung von einstückigen Segeltüchern verbundenes Problem in der Schwierigkeit liegt, sie nämlich im Falle einer örtlichen Beschädigung zu reparieren. Derartige Reparaturen erfordern in der Tat im allgemeinen das Ersetzen des ganzen Segltuches, das, wie man versteht, zeitraubend, komplex und langweilig, sowie auch sehr kostenaufwendig ist.
  • Aus CH-A-553.898 ist ebenfalls eine Abdeckvorrichtung für ein Becken bekannt, die eine Abdeckfolie umfaßt, die aus mehreren Segeltuchteilen besteht, die im Bereich deren Querrändern durch ein Nietsystem oder durch Schnürlöcher oder sogar durch Schweißung unter Bildung von Futteralen fest mit einander verbunden sind. In diesen letzten werden anschließend Querverstärkungsstäbe eingeführt. Demzufolge treten auch hier Probleme auf, um einen Segeltuchteil, z.B. zwecks dessen Ersatzes, von den anderen zu trennen.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile der zur Zeit bekannten Vorrichtungen dadurch zu beseitigen, daß eine Abdeckvorrichtung für ein Becken, nämlich zum Abdecken eines Schwimmbades, vorgeschlagen wird, die es erlaubt, ab Anbauteilen eine Abdeckung der gewünschten Länge des Beckens zu erhalten.
  • Die Erfindung, wie sie in den Ansprüchen gekennzeichnet ist, löst das Problem und besteht aus einer Abdeckvorrichtung für ein Becken, wie ein Schwimmbad (1), die eine Anbau-Abdeckfolie, die aus Segeltuchteilen besteht, sowie Quertragmittel umfaßt, wobei die genannten Segeltuchteile Querleisten oder -Lieke umfassen, die geeignet sind, mit Quertragmitteln zusammenzuwirken.
  • Ein weiterer Zweck der vorliegenden Erfindung liegt darin, daß sie nämlich zufolge der Symmetrie der Querträger, was die Montage erleichtert, einfach anzuwenden ist.
  • Ein weiterer Zweck der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung vorzuschlagen, bei der das Aufrollen der Abdeckfolie zu keiner Beschädigung der Tragrandleisten führt.
  • Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung liegt ebenfalls darin, daß diese Vorrichtung stark ist und nämlich daß die Querträger eine perfekte Biegkraftbeständigkeit aufweisen, was es erlaubt, eine Verwendung der Vorrichtung ohne Rücksicht auf die klimatischen Verhältnisse zu gewährleisten.
  • Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung liegt darin, daß sie durch die Anwesenheit von teleskopischen Verlängerungen, die im Querschnitt dem Innenquerschnitt der Querträger angepaßt sind, eine Lösung für die im Bereich der Schwimmbäder komplexer Geometrie auftretenden Probleme bringt. Dies erlaubt es ebenfalls, zu vermeiden, daß die wenigst breite Seite während dem Aufrollen des Segeltuches, das systematisch von derjenigen Seite her erfolgt, die die größte Breite aufweist, ins Wasser fällt.
  • Schließlich liegt ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung darin, daß die Enden der teleskopischen Verlängerungen oder Enden der Querträger geeignet sind, mittels einer selben abnehmbaren Kappe geschützt zu werden, die gerade der einen und der anderen Lage anpaßbar ist.
  • Nachstehend wird die Erfindung näher erläutert anhand von Zeichnungen, die nur eine Ausführungsform zeigen. Es zeigen:
  • - Figur 1, eine schematische Ansicht eines mittels einer erfindungsmäßigen, aufrollbaren Abdeckvorrichtung abgedeckten Schwimmbades,
  • - Figur 2, schematisch ein die Querträger der Vorrichtung bildendes, rohrförmiges Profileisen,
  • - Figur 3, eine schematische Ansicht, die ein Schutzprofileisen zeigt,
  • - Figur 4, eine schematische Ansicht, die ein die teleskopischen Verlängerungen bildendes Profileisen zeigt,
  • - Figur 5, eine schematische Ansicht, die eine Kappe zeigt, die dazu bestimmt ist, in die Enden der teleskopischen Verlängerungen oder der Querträger eingeführt zu werden,
  • - Figur 6, eine Ansicht von oben einer Kappe, die derjenigen der Figur 5 entspricht.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt eine Abdeckvorrichtung für ein Bekken und nämlich ein Schwimmbad zugrunde. Ihre Anwendung wird sie in den sämtlichen Industriesektoren finden, in denen die Abdeckung von Bekken ohne Rücksicht auf deren Formen oder Abmessungen vorzunehmen ist.
  • In der ganzen nachfolgenden Beschreibung wird eine Anwendung der erfindungsmäßigen Vorrichtung zum Abdecken eines Schwimmbades beschrieben.
  • Bezugnehmend auf Figur 1 sieht man eine Abdeckvorrichtung für ein mit unterbrochenen Zügen gezeigtes Schwimmbad. Hier weist dieses Schwimmbad 1 eine komplexe, vieleckige und nämlich fünfeckige Form auf. Die erfindungsmäßige Abdeckvorrichtung umfaßt eine Abdeckfolie 2, die aus der Verbindung von Standardsegeltuchteilen 3 und gegebenenfalls einem Endteil 4 besteht.
  • Die Länge dieses Endsegeltuchteils 4 ist in Abhängigkeit von den Abmessungen des Schwimmbades änderlich&sub1; da mit diesem die einer zweckmäßigen Abdeckung des Schwimmbades entprechende Justierung erfolgt, um die gewünschte Länge zu erhalten. Dieser Endsegeltuchteil 4 bleibt der Länge nach jedoch kleiner als ein Standardsegeltuchteil 3.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform kann die Abdeckfolie 2 zwei Endteile 4 umfassen, die sich gerade im Bereich der Enden befinden und deren Länge vorzugsweise höchstens gleich der halben Länge eines Standardsegeltuchteils 3 gewählt ist.
  • Die Standardsegeltuchteile 3 sowie der oder die Endsegeltuchteile 4 sind im Bereich ihrer quer zur Längsrichtung der Abdeckfolie 2 orientierten Ränder jeweils mit Leisten oder Lieken 5 versehen. Außerdem umfaßt die erfindungsmäßige Vorrichtung Quertragmittel 6, die ebenfalls quer zur Längsrichtung der Abdeckfolie 2 orientiert und dazu bestimmt sind, mit den Querleisten oder -Lieken 5 der Segeltuchteile 3 und 4 zusammenzuwirken.
  • Diese Segeltuchteile 3 und 4 sind vorzugsweise aus einem Kunststoff, der eine den Bedürfnissen angepaßte Textur aufweist. Also muß diese Abdeckfolie 2 während der Winterzeit eine Lichtstrahlensperre bilden, sodaß die Entwicklung der Algen oder der Krankheitserreger vermindert oder vermieden wird. Aus diesem Grund wird sie im allgemeinen aus einem lichtundurchlässigen Kunststoff bestehen. Während der Sommerzeit dagegen, wenn das Wasser richtig filtriert und vorbereitet ist, muß diese Abdeckfolie 2 im Gegenteil das Licht und insbesondere die Infrarotstrahlen durchlassen, um das Wasser des Schwimmbades aufzuwärmen. Hierzu wird man vorzugsweise eine durchsichtige oder lichtdurchlässige Abdeckfolie 2 verwenden, die ebenfalls das Wasser des Schwimmbades thermisch isolieren und dessen Abkühlen während der Nacht vermeiden kann.
  • Die Quertragmittel 6 bestehen aus rohrförmigen Profileisen 7, wie denjenigen, die insbesondere in Figur 2 gezeigt sind. Die rohrförmigen Profileisen 7 weisen eine bezüglich einer Längsmittelebene symmetrische Form auf, was ihnen eine Austauschbarkeit während ihrem Anbringen verleiht.
  • Sie sind aus einem Material hergestellt, das einen mechanischen Kraft- und nämlich Zug- und Biegkraftwiderstand sichert, wie z.B. aus Aluminium oder aus starrem Kunststoff. Dieses rohrförmige Profileisen 7 umfaßt einen hohlen Körper kreisförmiger Symmetrie, der an diametral gegenüberliegenden Stellen 9, 10 ein Paar Zungen 11, 12 aufweist. Jedes Zungenpaar 11, 12 besteht aus zwei Zungen 13, 14 und 15, 16, die je einen Körper 17 aufweisen, dessen Innenwand 18 so gebogen ist, daß sie einen im wesentlichen kreisförmigen Hohlraum 19 begrenzt, der dazu bestimmt ist, eine Querleiste oder ein Querliek eines Standardsegeltuchteils 3 oder eines Endteils 4 der Abdeckfolie 2 aufzunehmen, und deren Außenwand 20 radial geneigt ist, wobei diese mit dem Körper 8 des Profileisens 7 eine Nute 21 bildet.
  • Dank dieser Symmetrie kann dieses Profileisen 7 in der einen oder der anderer Richtung bezüglich der Standard- 3 bzw. Endsegeltuchteile 4 gedreht angebracht werden, was die Zusammenfügung der Vorrichtung erleichtert.
  • Weiterhin liegt ein interessanter Aspekt der Erfindung darin, daß das Anbringen der Querleisten oder -Lieke 5, mit denen die Segeltuchteile 3 und 4 versehen sind, einfach ist, ohne die Verwendung von Werkzeugen zu erfordern, was das Anbringen und Entfernen der Segeltuchteile erleichtert. Dieses Merkmal ist besonders interessant, nämlich wenn man einen der Standard- 3 bzw. Endteile 4 der Abdeckfolie 2 dank der Erfindung austauschen will, z.B. um Reparaturen vorzunehmen, oder einfach wenn man die gesamte Abdeckfolie 2 austauscht, um das Schwimmbad den Bedürfnissen nach abzudecken.
  • Die Quertragmittel 6 ruhen im Bereich ihrer Enden auf den dem Schwimmbad 1 entsprechenden und sehr oft mittels aus Randleisten gebildeten Rändern.
  • Um die sich aus den verschiedenen Auf- und Abrollvorgängen der Abdeckfolie 2 ergebenden Phänomene des Verschleißens dieser Randleisten zu vermeiden, wird den Enden der die Quertragmittel 6 bildenden, rohrförmigen Profileisen 7 ein Verstärkungsteil 23 zugefügt. Ein derartiger Verstärkungsteil 23 ist als ein halbkreisförmiges Stäbchen aus starrem Kunststoff ausgestaltet, das an seinen Längsrändern jeweils eine radial hervorstehende Umbiegung 24 aufweist, die durch Einklinken oder Gleiten in an einer selben Seite der durch die Ausnehmungen 19 des Körpers 8 des Profileisens 7 führenden Längsmittelebene befindliche Nuten 21 eingeschoben wird.
  • Es kommt oft vor, daß die Schwimmbäder 1 eine über die ganze Länge des Beckens zunehmende Breite aufweisen, die ihnen gegebenenfalls besondere Formen und Abmessungen verleihen. Ohne Rücksicht auf die Form dieser Schwimmbäder erfolgt das Aufrollen der Abdeckfolie 2 stets an derjenigen Seite, die die größte Breite aufweist. Nun, beim Aufrollen dieser Abdeckfolie 2 ist es ganz wichtig, zu vermeiden, daß der wenigst breite Abschnitt dieser letzten ins Wasser fällt.
  • Hierzu sind die rohrförmigen Profileisen 7 im Bereich des wenigst breiten Abschnitts des Segeltuches im Bereich ihrer Enden mit teleskopischen Verlängerungen 25 versehen, die von einem hohlen oder vollen, rohrförmigen Profileisen gebildet werden, dessen Form den Innenquerschnitt des Körpers 8 ergänzt, wie insbesondere in Figur 4 gezeigt.
  • Dieses die teleskopische Verlängerung 25 bildende, rohrförmige Profileisen besteht aus einem Körper 26, der eine Symmetrie bezüglich einer Längsmittelebene aufweist. Dieser Körper 26 umfaßt im wesentlichen in seinem Mittelbereich zwei gegenüber einander angeordnete Nuten 27, die dazu bestimmt sind, mit zwei im inneren Teil des Körpers 8 des rohrförmigen Profileisens 7 definierte Rippen 28 ergänzender Form zusammenzuwirken. Also, wenn man die Abdeckfolie 2 auf- bzw. entfalten will, zieht man diese teleskopischen Verlängerungen 25 aus den Enden der rohrförmigen Profileisen 7, in denen sie sich befinden, heraus, damit keiner der Segeltuchteile 3 bzw. 4 ins Wasser fallen kann. Diese Anordnung ist insbesondere in Figur 1 gezeigt.
  • Um das Auf- bzw. Abrollen der ganzen Abdeckfolie 2 zu sichern, ist das am breitseitigen Ende befindliche, rohrförmige Profileisen 7 mit Drehantriebmitteln einer klassischen Art versehen. Um das Aufrollen zu sichern, kann dieses besondere, rohrförmige Profileisen 7 auf einen geeigneten Träger angebracht werden.
  • Um das Ausziehen der teleskopischen Verlängerungen 25 zu erleichtern, wird eine Kappe 30, wie diejenigen, die in Figuren 5 und 6 gezeigt sind, in die Enden dieser teleskopischen Verlängerungen 25 eingeführt. Diese Kappe 30 ist ebenfalls den Enden der die Quertragmittel 6 bildenden, rohrförmigen Profileisen 7, die nicht mit derartigen, teleskopischen Verlängerungen 25 versehen sind, anpaßbar.
  • Unter Bezugnahme insbesondere auf diese Figuren sieht man, daß diese Kappe 30 aus einem Körper 31 besteht, die an ihrer Innenseite 34 diametral gegenüberliegend angeordnete Laschen 32 aufweist, die geeignet sind, mit Kraft mit den Enden der die teleskopischen Verlängerungen 25 bildenden, rohrförmigen Profileisen verbunden zu werden. An dieser selben Innenseite 34 ist diese Kappe 30 mit ebenfalls diametral gegenüberliegend angeordneten, jedoch bezüglich der Laschen 32 um eine Vierteldrehung versetzten Aufsätzen 33 versehen. Diese Aufsätze 33 sind dazu bestimmt, in die Enden der Ausnehmungen 19 der die Quertragmittel 6 bildenden, rohrförmigen Profileisen 7 hineinzuführen. Sind diese rohrförmigen Profileisen 7 nicht mit teleskopischen Verlängerungen 25 versehen, so werden diese Aufsätze in der Tat in die Ausnehmungen 19 gezwängt oder über Ausdehnungsmittel in diesen letzten festgesetzt. Insbesondere sind diese Aufsätze 33 ausgebohrt, was die Einführung eines Zapfens oder einfach einer Schraube erlaubt, um ihre Ausdehnung und schließlich ihre Festklemmung in den Ausnehmungen 19 zu sichern. Außerdem ist zu bemerken, daß es beim Anbringen auf das Ende eines eine teleskopische Verlängerung bildenden, rohrförmigen Profileisens zweckmäßig sein kann, die Entfernung der Aufsätze 30 vorzunehmen, nämlich wenn diese dazu bestimmt sind, in die Ausnehmungen 19 gezwängt zu werden. In einem derartigen Fall würden diese Aufsätze in der Tat die vollständige Einführung der teleskopischen Verlängerung 25 in ihren Querträger 6 verhindern.

Claims (10)

1. Abdeckvorrichtung für ein Becken, wie ein Schwimmbad (1), umfassend eine Anbau-Abdeckfolie (2), die aus Segeltuchteilen (3, 4) besteht, sowie Quertragmittel (6), dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Segeltuchteile (3, 4) Querleisten oder -Lieke (5) umfassen, die geeignet sind, mit den Quertragmitteln (6) zusammenzuwirken.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (6) aus rohrförmigen Profileisen (7) bestehen, die eine Symmetrie bezüglich einer Längsmittelebene aufweisen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Profileisen (7) aus einem Körper (8) besteht, der ein Paar (11, 12) Zungen (13, 14) und (15, 16) aufweist, die eine Ausnehmung (19) definieren, die geeignet ist, eine Leiste oder ein Liek (5) aufzunehmen.
4. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (8) ein Paar beiderseits der durch Ausnehmungen (19) führenden Längsmittelebene radial geneigte Nuten (21) aufweist.
5. Vorrichtung nach Ansprüchen 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen mit den Enden der rohrförmigen Profileisen (7) verbundenen Verstärkungsteil (23) umfaßt, der als eine halbzylinderförmige Stange ausgestaltet ist, deren Längsränder je eine radial orientierte Umbiegung (24) umfassen, die dazu bestimmt ist, in eine der an einer Seite der Längsmittelebene angeordneten, geneigten Nuten (21) eingeführt zu werden.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie als rohrförmige Profileisen ausgestaltete, teleskopische Verlängerungen (25) mit einem den inwendigen Querschnitt des den rohrförmigen Profileisen (7) entsprechenden Körpers (8) ergänzenden Querschnitt umfaßt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die die teleskopischen Verlängerungen (25) bildenden, rohrförmigen Profileisen aus einem Körper (26) bestehen, der Nuten (27) aufweist, die dazu bestimmt sind, mit am Körper (8) der rohrförmigen Profileisen (7) vorgesehenen Rippen (28) ergänzender Form zusammenzuwirken.
8. Vorrichtung nach Ansprüchen 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß sie am Ende der die teleskopischen Verlängerungen (25) bildenden, rohrförmigen Profileisen oder der rohrförmigen Profileisen (7) aufgesteckte Kappen (30) umfaßt.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anbau-Abdeckfolie (2) aus Standardsegeltuchteilen (3) besteht, die im Bereich ihrer quer zur Längsrichtung der genannten Abdeckfolie (2) orientierten Ränder mit Leisten oder Lieken (5) versehen sind.
10. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckfolie (2) mit wenigstens einem Endsegeltuchteil (4) einer Länge, die je nach den Abmessungen des Beckens änderlich und kleiner als die Länge eines Standardsegeltuchteils (3) ist, ergänzt ist.
DE1993611970 1992-05-11 1993-04-06 Schwimmbadabdeckung Expired - Lifetime DE69311970T2 (de)

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