DE692807C - Senkrecht nach oben foerderndes Becherwerk als Sei - Google Patents

Senkrecht nach oben foerderndes Becherwerk als Sei

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DE692807C
DE692807C DE1938H0157000 DEH0157000D DE692807C DE 692807 C DE692807 C DE 692807C DE 1938H0157000 DE1938H0157000 DE 1938H0157000 DE H0157000 D DEH0157000 D DE H0157000D DE 692807 C DE692807 C DE 692807C
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Germany
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loading
bucket elevator
vessels
cups
elevator according
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Expired
Application number
DE1938H0157000
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English (en)
Inventor
Dipl-Berging Ernst Vespermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Jochums & Co
Hauhinco Maschinenfabrik G Hausherr Jochums GmbH and Co KG
Original Assignee
Jochums & Co
Hauhinco Maschinenfabrik G Hausherr Jochums GmbH and Co KG
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2812/00Indexing codes relating to the kind or type of conveyors
    • B65G2812/02Belt or chain conveyors
    • B65G2812/02267Conveyors having endless traction elements
    • B65G2812/02415Conveyors having endless traction elements with load-carrying surfaces supported by traction means
    • B65G2812/02613Conveyors having endless traction elements with load-carrying surfaces supported by traction means the load-carrying surfaces being separated from each other, e.g. individual load carriers
    • B65G2812/02673Conveyors having endless traction elements with load-carrying surfaces supported by traction means the load-carrying surfaces being separated from each other, e.g. individual load carriers the load-carriers being arranged above, between or beside the traction means
    • B65G2812/02683Conveyors having endless traction elements with load-carrying surfaces supported by traction means the load-carrying surfaces being separated from each other, e.g. individual load carriers the load-carriers being arranged above, between or beside the traction means and fixed or non-movably linked to the traction means
    • B65G2812/02693Conveyors having endless traction elements with load-carrying surfaces supported by traction means the load-carrying surfaces being separated from each other, e.g. individual load carriers the load-carriers being arranged above, between or beside the traction means and fixed or non-movably linked to the traction means for vertical or inclined conveyance
    • B65G2812/02702Details
    • B65G2812/02712Loading or unloading means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)

Description

  • Senkrecht nach oben förderndes Becherwerk als Seigerförderer . für den unterirdischen-Grubenbetrieb Es sind in schräger oder senkrechter Richturig arbeitende Senk- und Hubfördermittel bekannt, bei denen die Beladung der aus Tellern oder flachen Gefäßen bestehenden Förderelemente in einem waagerechten Trum erfolgt. Entweder sind dann die an Ketten befestigten Förderelemente an. der Beladestelle durch eine feststehende Rinne geführt, der das Gut von oben zufällt, oder eine solche Rinne ist bei unmittelbarer Aneinanderreihung der gelenkig mit den Ketten verbundenen Gefäße auch entbehrlich. Man hat weiter dabei besondere Vorrichtungen entwickelt, um ein Verschütten von Gut an der Beladestelle zu verhüten; so hat man über den nach oben offenen Gefäßen eine endlose Reihe von den Gefäßen angepaßten Trichtern angeordnet, die in Übereinstimmung mit den Gefäßen umlaufen und durch die hindurch das Gut den Gefäßen zufließt, oder die Zulaufrinne des Gutes endet in einer Klappe, die in 'die Gefäße hineinreicht und beim Übergong von dem einen zum anderen Gefäß jedesmal angehoben wird und dadurch den Zustrom des Gutes kurzzeitig unterbricht. Ein älterer Vorschlag schließlich geht dahin, die Gefäße unterhalb der Aufgabestelle durch ein die Gefäße nach Art einer Schleuse umgebendes Füllgehäuse zu führen, um eine gleichmäßige Beladung der Gefäße zu erzielen; die auch- in einem waagerechten Trum erfolgen kann.
  • Die Erfindung betrifft ein Becherwerk, mit dem Kohle oder ein anderer Rohstoff in Blindschächten des unterirdischen Grubenbetriebes senkrecht nach oben zur Fördersohle gebracht werden soll. Für diesen Zweck kommt aus Gründen der Einfachheit, Betriebsgicherheit und Unempfindlichkeit nur eine Bauart in Betracht, bei der die Becher starr an den. Ketten befestigt sind. Aus diesem Grunde und weil die Becher eine erhebliche Tiefe besitzen müssen, um auch die gröbsten Brocken aufnehmen zu können, muß zwischen den Gefäßen ein verhältnismäßig großer Abstand vorhanden sein. Das Problem bestand darin, eine ununterbrochene Beladung von einem endlosen Zubringemittel aus mit den einfachsten Mitteln und in der Weise vorzunehmen, daß dabei möglichst keine Zerkleinerung des Gutes und kein Festklemmen der Förderelemente mit schädlichen Überbeanspruchungen eintreten konnte. Insbesondere mußte die Überbrückung der Zwischenräume zwischen den Bechern ohne Anwendung komplizierter Mittel möglich sein. Die Erfindung geht bei der Lösung der Aufgabe von der Verwendung eines waagerechten oder schräg ansteigenden Trums zur Beladung der Gefäße aus und schlägt vor, an der Beladestelle die Zwischenräume zwischen den starr an den Tragketten im Abstand voneinander befestigten Bechern durch mit gleicher Geschwindigkeit und in gleicher Richtung wie die Becher bewegte * Ladeflächen zu überbrücken, von denen das Gut beim Übergang in das senkrecht verlaufende Trum ab- und in die Becher rutscht.
  • Durch dieses Mittel ist erreicht, daß das in einem ununterbrochenen Strome z. B. auf einem Förderband ankommende Fördergut ohne jegliche weitere Hilfsvorrichtung, insbesondere Zuteilv orrichtung, d. h. also in seinem ständigen Flusse, unmittelbar auf das Fördermittel geleitet werden kann, wobei es teils auf die Gefäße, teils auf die dazwischen befindlichen bewegten Ladeflächen fällt; es wird von diesen initgenominen und rutscht von selbst in die Gefäße, sobald es die Umleitstelle in den senkrechten Strang durchläuft. Durch entsprechende Bemessung des Inhaltes der Gefäße, ihres gegenseitigen Abstandes sowie der Geschwindigkeit des Fördermittels kann ohne weiteres erreicht werden, daß bei normalen Fördergutmengen eine Überfüllung der Gefäße nicht eintritt. Da bei der erfindungsgemäßen Anordnung sich die Fördergefäße nicht durch einen Füllsumpf hindurchzuarbeiten brauchen, vielmehr Gefäße und Zwischenladeflächen gleichsam eine endlose Fläche bilden, die von oben beladen wird, wobei lediglich an der Umleitstelle in den senkrechten Strang ein geringes Rutschen des Gutes auf der Unterlage eintritt, muß sich der Abrieb des Gutes in denkbar geringen Grenzen halten; da weiterhin ein Festklemmen von Fördergutteilen zwischen dem umlaufenden Förderer und an der Umlaufbewegung nicht teilnehmenden Seitenwänden o. dgl. wegen der Ausweichmöglichkeit des Gutes nach oben nicht stattfinden kann, können auch plötzliche Überbeanspruchungen der einzelnen Teile des Fördermittels nicht auftreten. Damit ist einmal für eine ausreichende Betriebssicherheit gesorgt und zum anderen vermieden, daß ein zusätzlicher Leistungsbedarf von nennenswertem Ausmaße auftritt. Die Ausbildung und Anordnung der bewegten Ladeflächen zwischen den Gefäßen kann erfindungsgemäß in verschiedener Weise erfolgen. Zweckmäßig werden die Ladeflächen von nachgiebigen; die Abstände zwischen den Rückwänden der Gefäße überbrückenden Bandstücken gebildet. Dabei sind wiederum verschiedene Ausführungsmöglichkeiten denkbar, beispielsweise können einzelne Bandstücke verwendet werden, die mit ihren Enden jeweils zwischen zwei aufeinanderfolgenden Gefäßen festgemacht sind, wobei es sich als vorteilhaft erweist, daß :las untere bzw. hintere Ende dieser Bandstücke in das zweite der beiden Gefäße hineinragt, wo es erjtweder starr befestigt oder lediglich in seiner Ebene geführt ist. Eine andere Möglichkeit besteht darin, daß die bewegten Ladeflächen bzw. die einzelnen Bandstücke Teile eines endlosen Bandes darstellen, das iin* Bereich der Beladestelle angeordnet ist und mit der gleichen Geschwindigkeit und in der gleichen Richtung wie das Fördermittel umläuft. Dies bietet den Vorteil, daß erheblich an Werkstoff gespart wird und die Masse des umlaufenden Förderers sich in wesentlich geringeren Grenzen hält.
  • Es gehört weiter zur Erfindung, an der Beladestelle eine Art Tragrost anzuordnen, der aus einzelnen längs verlaufenden Eisen-oder Holzstäben besteht und zum Abstützen der Gefäße und vor allem der sie verbindenden mitbewegten Ladeflächen dient; es -soll dadurch vor allem ein Durchbiegen der nachgiebigen Ladeflächen beim Beladen mit dem Fördergut vermieden werden, weil sonst Off -nungen unterhalb der zweckmäßig an der Beladestelle vorzusehenden uilbeweglichen Seitenwände entstehen würden, durch 'die kleinere Teile des Fördergutes nach unten fallen könnten.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt die Abb. i eine Seitenansicht des unteren Teiles des neuen Fördermittels, während die Abb. 2 einen Querschnitt gemäß der Linie A und B darstellt.
  • In dem Blindschacht i läuft ein Becherwerk um, bestehend aus zwei Ketten 2 und daran starr befestigten Gefäßen 3. Das untere Ende des Becherwerkes ist seitlich zu einem waagerechten, der Beladung dienenden Teil ausgezogen. Die Beladung des Becherwerkes mit dem auf dem Band .4 in ununterbrochenem Strome zulaufenden Gut erfolgt auf dem oberen Strang des waagerechten Teiles. Um das Fördergut ohne besondere Hilfsmittel, d. h. unmittelbar von der Umkehrtrommel 5 auf das Becherwerk überleiten zu können, sind die einzelnen Gefäße 3 durch finit gleicher Geschwindigkeit und in gleicher Richtung .wie sie bewegte Ladeflächen 6 miteinander verbunden. Das Fördergut fällt demnach in ständigem Flusse teils auf die Gefäße 3, teils auf die Ladeflächen 6. Bei der Umleitung um die Räder 7 in den senkrecht aufsteigenden Strang rutscht dann das Fördergut selbsttätig in die Gefäße hinein. Die Gefäße 3 und die Ladeflächen 6 laufen an der Beladestelle über einen Tragrost S, um ein Durchhängen des Förderers während der Beladung zu vermeiden; die Tragketten laufen über Rollen 9. Infolge dieser Anordnung können zwischen den Ladeflächen und den feststehenden Seitenwänden io keine Öffnungen entstehen, so daß das Fördergut auch keine Möglichkeit hat, in größerem Umfange zwischen den, Seitenwänden und den Ladeflächen nach unten durchzufallen. Da naturgemäß aber die Seitenwände io nicht unmittelbar bis an die Ladeflächen 6 heranreichen können, ist es nicht zu vermeiden, daß feinste Gutteilchen seitlich austreten und nach unten fallen können. Infolgedessen ist unterhalb der Beladestelle eine schräge Rutsche i i vorgesehen, die diese durchfallenden Teilchen einem Fördermittel, beispielsweise einem Gummiband 12, zuführen, mit dessen Hilfe sie nach oben de-m Förderband 4 wieder zugebracht werden. Die bewegten Ladeflächen 6 sind entweder kurze Bandstücke, die mit ihren Enden zwischen den einzelnen Bechern festgemacht sind, oder sie gehören einem endlosen Band an, das im Bereich der Beladestelle um die beiden Endtrommeln 13 und 14 geführt ist und mit gleicher Geschwindigkeit und in gleicher Richtung wie das Becherwerk umläuft.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Senkrecht nach oben förderndes Becherwerk als Seigerförderer- für den unterirdischen Grubenbetrieb mit Beladung der Gefäße in einem waagerecht oder schräg ansteigend verlaufenden Trum, dadurch gekennzeichnet, daß an der Beladestelle die Zwischenräume zwischen den starr an den Tragketten im Abstände voneinander befestigten Bechern von mit gleicher Geschwindigkeit und in gleicher Richtung wie diese bewegten Ladeflächen überbrückt werden, von denen das Gut beim Übergang in das senkrecht verlaufende Trum ab- und in die Becher rutscht.
  2. 2. Becherwerk nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Ladeflächen von nachgiebigen, die Abstände zwischen den Rückwänden der Gefäße überbrückenden Bandstücken gebildet werden.
  3. 3. Becherwerk nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bandstücke zwischen zwei aufeinanderfolgenden Bechern festgemacht sind und mit ihrem in Förderrichtung hinteren Ende in den folgenden Becher hineinragen. ¢. Becherwerk nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die mitbewegten Ladeflächen bzw. Bandstücke einem selbständigen endlosen, im Bereiche der Beladestelle angeordneten und umlaufenden Bande angehören. 5. Becherwerk nach Anspruch i bis 4, gekennzeichnet durch die Anordnung eines Tragrostes an der Beladestelle für die Becher und die dazwischen angeordneten mitbewegten Ladeflächen.
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