DE69232016T2 - Pharmazeutische zusammensetzung, die gamma-hydroxybuttersäure oder das entsprechende lakton enthält, zur behandlung von drogenabhängigkeit und ernährungsstörungen - Google Patents

Pharmazeutische zusammensetzung, die gamma-hydroxybuttersäure oder das entsprechende lakton enthält, zur behandlung von drogenabhängigkeit und ernährungsstörungen

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft die Verwendung von y- Hydroxybuttersäure oder ihrer physiologisch äquivalenten Formen für die Herstellung eines Medikaments, das für die Behandlung von. Entziehungserscheinungen geeignet ist, die durch Narkotika, Opiate, Kokain, Kannabinoide, Benzodiazepine, Psychostimulanzien, Amphetamin und Nikotin induziert werden.
  • Die relevanten Salze von GHB umfassen beispielsweise Alkalimetallsalze (z. B. Natrium oder Kalium), Erdalkalimetallsalze (z. B. Calcium oder Magnesium), Ammoniumsalze, Salze von pharmazeutisch annehmbaren Basen (Ethanolamin, Diethanolamin, Piperidin, Piperazin und dergleichen), Salze von basischen Aminosäuren (Lysin, Orriithin, Citrulin), etc.
  • GHB, verschiedene Salze davon und ihre Lactone sind bereits seit Jahrzehnten bekannt. Diese Säure ist ein normaler Bestandteil des Zentralnervensystems (ZNS) von Säugern mit der höchsten Konzentration im Hypothalamus und in den Basalganglien (c % 1,78 nM/g und 4,1 nN/g in Ratten und Guinea-Schweinen).
  • Die fast universelle Häufigkeit von Bindungsstellen für GHB im ZNS ermöglicht es, dass diese Verbindung als Neurotransmitter und als Neuromodulator fungiert, und weniger als zufälliger Metabolit der y-Aminobuttersäure (GABA). Die Verwendung von GHB in der klinischen Praxis ist bereits für allgemeine anästhesistische und narkoleptische Zwecke seit vielen Jahren bekannt, wobei allerdings hauptsächlich intravenös verabreicht wurde (Anesth. Analg. (Cleve), 41, 721-726, 1962 Science 143, 1045- 1047, 1964; Electroencephalogr. Clin. Neurophysiol., 22, 558- 562, 1967; Sleep, 9, 285-289, 1986). Erst kürzlich ist die klinische Verwendung von GHB für Ethylalkoholantiabstinenz beschrieben worden (siehe The Lancet, 2, 787-789, 1989; EP-A-344 704; FADDA Alcohol & Alhoholism 24, 447-451, 1989).
  • Es ist nun überraschenderweise festgestellt worden, dass γ- Hydroxybuttersäure und physiologisch äquivalente Formen in vorteilhafter Weise für die Behandlung der sogenannten Entzugserscheinung von Narkotika, Opiaten, Kokain, Kannabinoiden oder psychoaktiven Substanzen, wie Benzodiazepine, Psychostimulanzien, Amphetamine, Nikotin und ihre Derivate, verwendet werden karin.
  • Die Entzugserscheinungen, Abhängigkeiten von Arzneimitteln, Arzneimittelmissbräuche, Psychotropica, betäubende und/oder psychoaktive Substanzen weisen als allgemeines Merkmal die Erscheinung des sogenannten "Verlangens" auf, das als intensiver und zwanghafter Wunsch für eine bestimmte Substanz oder ein gegebenes Nahrungsmittel definiert werden kann.
  • Die γ-Hydroxybuttersäure hat sich als insbesondere aktiv bei der Inhibierung des Auftretens dieser Symptome gezeigt, was auf der Basis von klinischen Experimenten mit 23 Individuen gezeigt werden konnte, die die diagnostischen Kriterien einer Opiatabhängigkeit aufwiesen.
  • Tabelle 1 zeigt die Eigenschaften der Gruppen der getesteten Individuen in einem "Doppelblind"-Schema für das Studium der Aktivität von GHB bei der Behandlung des Opiatentzugssyndroms. Elf Individuen wurden mit GHB, einschließlich sechs, die in den letzten 24 Stunden Heroin (5m, 1w) konsumiert hatten und fünf mit einer augenblicklichen Methadonbehandlung (4m, 1w) behandelt.
  • Die Kontrollgruppe bestand aus 12 Patienten, 7 davon konsumierten Heroin (6 m, 1w) und fünf davon wurden augenblicklich mit Methadon therapiert (3 m, 2 w). Die zwei Gruppen waren im Hinblick auf das Alter, Geschlecht, Dauer und den physischen Zustand homogen (Tabelle 1). Tabelle 1
  • Zusätzlich zum Heroinmissbrauch zeigten die Patienten eine gleichzeitige Konsumierung von Benzodiazepin und/oder Kokain, Kannabinoiden, Psychostimulanzien vom Amphetamintyp oder Nikotin.
  • Die GHB-Gruppe wurde über den oralen Weg mit sechs Verabreichungen (1,5 mg/kg/Gewicht/Tag) behandelt.
  • Der Start -der Behandlung wurde auf der Basis des Ausbrechens der Abstinenz-Symptomatologie bestimmt und wurde für vier Tage bei Patienten, die Heroin in den vorangegangenen 24 Stunden konsumiert hatten, fortgesetzt, und die Behandlung wurde für 8 Tage bei Patienten, die Methadon konsumiert hatten, fortgesetzt.
  • Wenn innerhalb einer Stunde kein Rückgang der Symptomatologie des Abstinenzsyndroms zu verzeichnen war, wurde der Patient wieder einer herkömmlichen Antiabstinenzbehandlung ausgesetzt.
  • Am vierten bzw. achten Tag bekamen die Patienten eine Naltrexoninduktion durch die intravenöse Verabreichung von 0,4 mg Naloxon, und dann 10 mg Naltrexon am ersten Tag, 20 mg am zweiten Tag, 50 mg am dritten und dann wurden sie für eine Mulimodusbehandlung vorgesehen.
  • Während des Krankenaufenthalts wurden keine anderen Arzneimittel, außer den angegebenen, eingenommen.
  • Die GHB-behandelten Individuen zeigten 15' von der ersten Einnahme an eine Reduktion in der Symptomatologie, die danach innerhalb von 30' zu verschwinden schien. Die Patienten berichteten subjektiv von einem Wohlbefinden. In einem Fall wurde von einem Gefühl leichter Schwindligkeit berichtet, das nach 30' verschwand, ohne dass der Versuch abgebrochen werden musste. Das Fehlen von Entzugserscheinungen und das Gefühl des Wohlbefindens schritt während der Dauer des Versuchs (Tabelle 2) fort.
  • Bei allen Patienten, mit Ausnahme eines Falls, war es am vierten Tag (Heroin) oder am achten Tag (Methadon) möglich, 0,4 g Naloxon über den intravenösen Weg und dann Naltrexon über den oralen Weg zu verabreichen, ohne dass unerwünschte Nebenwirkungen auftraten.
  • Die Naltrexoninduktion war in den folgenden Tagen vervollständigt; danach wurden die Patienten zu ambulanten Patienten in einem Multimodusprogramm.
  • Bei Beendigung des Versuchs gab es keine Evidenz für das Vorhandensein von Arzneimittelmissbrauch, Psychotropica, betäubenden und/oder psychoaktiven Substanzen im Urin von irgendeinem der Patienten der GHB-Gruppe.
  • Es wurden keine Unterschiede bei den Ergebnissen zwischen den Patienten, die Heroin einnahmen und denjenigen, die mit Methadon behandelt wurden, festgestellt. Tabelle 2
  • Die der Erfindung zugrundeliegenden Zusammensetzungen können durch Anwendung herkömmlicher Träger und Techniken, wie diejenigen, die in Remington's Pharmaceutical Sciences Handbook, Mack Pub. Co., NY, USA beschrieben sind, hergestellt werden. Der bevorzugte Verabreichungsweg ist der orale Weg unter Verwendung von Kapseln, Tabletten, Sirups oder äquivalenten Formen. Es kann vorteilhaft sein, Verabreichungen über den parenteralen und/oder intravenösen Weg und Formen mit verzögerter Freisetzung zu verwenden, um somit die Häufigkeit der Verabreichung, die durch Pharmacokinetiken des aktiven Bestandteils vorgegeben sind, herabzusetzen.
  • Die durchschnittliche tägliche Dosis hängt von einer Anzahl von Faktoren ab, wie die Schwere des zu behandelnden Zustands als auch vom Gewicht, Geschlecht und Alter des Patienten, allerdings sollte im Allgemeinen die Dosis innerhalb eines Bereichs von 0,5 bis 10 mg/kg/Tag bevorzugt zwischen 1 und 2,5 mg/kg/Tag liegen.

Claims (2)

1. Verwendung von γ-Hydroxybuttersäure, Salzen davon mit pharmazeutisch annehmbaren Kationen oder ihres Laktons für die Herstellung eines Medikaments für die Behandlung von Zuständen, zu denen die Abstinenz, Sucht und Abhängigkeit, von Arzneimitteln, die aus Narkotika, Opiaten, Kokain, Kannabinoiden, Benzodiazepinen, Psychostimulanzien, Amphetaminen, Nikotin ausgewählt sind, zählen.
2. Verwendung nach Anspruch 1, worin die Arzneimittel aus Heroin, Kokain, Kannabinoiden, Psychostimulanzien vom Amphetamin-Typ oder Nikotin ausgewählt sind.
DE69232016T 1991-06-28 1992-06-23 Pharmazeutische zusammensetzung, die gamma-hydroxybuttersäure oder das entsprechende lakton enthält, zur behandlung von drogenabhängigkeit und ernährungsstörungen Expired - Fee Related DE69232016T2 (de)

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