DE691972C - Dampfwaescher - Google Patents

Dampfwaescher

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Publication number
DE691972C
DE691972C DE1936H0149550 DEH0149550D DE691972C DE 691972 C DE691972 C DE 691972C DE 1936H0149550 DE1936H0149550 DE 1936H0149550 DE H0149550 D DEH0149550 D DE H0149550D DE 691972 C DE691972 C DE 691972C
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DE
Germany
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steam
water
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Expired
Application number
DE1936H0149550
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English (en)
Inventor
Christian Huelsmeyer
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B37/00Component parts or details of steam boilers
    • F22B37/02Component parts or details of steam boilers applicable to more than one kind or type of steam boiler
    • F22B37/26Steam-separating arrangements
    • F22B37/265Apparatus for washing and purifying steam

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Meat, Egg Or Seafood Products (AREA)

Description

  • Dampfwäscher Die heutigen Kesselbauformen als auch die Wasseraufbereitung bringen neue tinhequeme Betriebsverhältnisse mit sich, z. B. das Mitreißen von Kessellauge in überhitzer und Turbinen, wo dieselbe sich als festes Salz absetzt.
  • Es ist bekannt, den laugenhaltigen Dampf mit reinem Speisewasser auszuwaschen und damit die Lauge in dein Kessel zurückzuführen. Die hierfür bekannten Vorrichtungen bestehen aus mehr oder weniger großen Rieseleinbauten in den Dampfraum des Kessels, über welche das Speisewasser als Wasserschleier verteilt wird. Vorliegende Erfindung betrifft einen Dampfwäscher, mit dein eine Verbilligung und Vereinfachung im Einbau erstrebt wird. Dieses wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß. um die Dampfentnahme herum ein bewässerter Schirm angeordnet ist, der an seinem Außenrand mit einem überlaufkragen versehen ist.
  • Wird ein Kegel von der Spitze aus bewässert, so -ist der Wasserweg nach allen Seiten und damit auch die Ablaufgeschwindigkeit und Menge gleichmäßig, so daß an dem Ablaufkragen ein gleichmäßiger zylinderförmiger Wasserschleier entstehen muß.
  • Ist nun die Dampfentnahme in die Kegelspitze verlegt, so ist auch der Einströmungsweg von allen Seiten gleich, so daß auch der Wasserschleier von dem Dampf in weitestem Umfang verteilt durchstoßen wird. Letzteres ist wichtig, einmal für das Erfassen der Laugeteilchen im Dampf,. andererseits auch wegen der Möglichkeit, daß bei einseitiger Strömung das Wasser mit in die Dampfentnahme gerissen würde. Letztere Möglichkeit ist auch durch die jeweilige Kesselbauart oder Einmündung der Dampfrohre in die Dampftrommel gegeben. Infolge des vorhandenen. Überlaufkragens können sich im Wasser befindliche Härtebildner absetzen. Außerdem wird eine mit der Zuführung verbundene ungleichmäßige Verteilung auch dann ausgeschlossen, wenn das Wasser unter dem Druck der Pumpe unmittelbar auf dem Schirm ausgießt.
  • Nach der Erfindung ist es von Bedeutung, die Bewässerung des überlaufschirmes von einem nach oben offenen Wassertopf zu bewirken, der am Speiserohr aufgehängt ist und einen Teil der ihm zugeführten Wassermenge über eine Rinne an den Schirm abgibt und einen Teil über eine an seinem unteren Ende angebrachte überlaufschale in den Kessel ausgießt.
  • Der Wassertopf wirkt als Verteiler und als Sicherheitseinrichtung bei stärkerer Speisung gegenüber der Wascheinrichtung, außerdem kann hier die Luft des Speisewassers entweichen, die sich sonst bei Berührung mit dem Dampf plötzlich ausdehnt und dabei das Wasser auseinanderreißt.
  • Die Erfindung ist in der Abbildung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Die Dampf-und Wasserrohre b- münden in die Dampftrommela in der unteren Hälfte ein, und es wird der Dampf selbst durch den Stutzen c entnommen. Der Stutzen c hat ein Eirihängerohr, welches als käfigförmiger Korb d iii den Dampfraum hineinragt. Über dieses Einhängerohr ist ein Schirme geschoben und befestigt, der an seinem Umfang ,einen Kragen/ aufweist. Dieser Kragen dient als Wasserstau und hat über die Rinne g eine Zuleitung von einem Wassertopf, der aus einem am Speiserohr i aufgehängten, oben offenen Wasserkasten lt besteht.
  • Das zugespeiste Wasser tritt etwa in halber Höhe des Wasserkastens aus dem Rohr i aus, um dann über den oberen Rand des Kastens und eine an seinem unteren Ende angebrachte geteilte überlaufschale k hinunter in den Kessel zu fließen. Ein Teil des überlaufenden Wassers wird über die Rinne g dem Schirm mit Kragen/ zugeleitet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Dampfwäscher, bestehend aus einem um den Dampfentnahmestutzen (c) herum angeordneten und von der Speisung bewässerten Schirm (e) mit einem an seinem Außenrand vorgesehenen überlaufkragen a. Dampfwäscher nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewässerung des überlaufschirmes über eine Rinne (g) von einem nach oben offenen, am Speiserohr (i) aufgehängten Wassertopf (h) erfolgt, der die von der Rinne nicht erfaßte Speisewassermenge über eine überlaufschale (k) in den Kessel ausgießt.
DE1936H0149550 1936-11-17 1936-11-17 Dampfwaescher Expired DE691972C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1012925B (de) * 1956-03-01 1957-08-01 Hans Orlowski Vorrichtung zum Entgasen von Speisewasser in Dampfkesseln

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