DE6917534U - Ferngesteuertes spielzeugfahrzeug - Google Patents

Ferngesteuertes spielzeugfahrzeug

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DE6917534U
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Germany
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handlebar
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DE6917534U
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EMILE TUDELA FA
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K9/00Children's cycles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H17/00Toy vehicles, e.g. with self-drive; ; Cranes, winches or the like; Accessories therefor
    • A63H17/26Details; Accessories
    • A63H17/36Steering-mechanisms for toy vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

• · til·
t · · · j ι ι ti % t
Emile TUDELA ESCUEILLENS / Frankreich
Ferngesteuertes Spielzeugfahrzeug
Die Neuerung betrifft die Ausbildung eines ferngesteuerten Spielzeugfahrzeuges mit einer Kabelverbindung zu einer Steuereinrichtung, die von dem Benutzer des Spielzeuges betätigt wird.
Ein solches Spielzeugfahrzeug ist neuerungsgemäss gekennzeichnet durch die Anordnung der Steuereinrichtungen für den Antrieb und bzw, oder für die Lenkung an einem von dem Benutzer zu haltenden Lenkelement, welches analog demjenigen des von dem Spielzeug imitierten Fahrzeuges ausgebildet ist.
1400. F42.4ZD.1/2 - BIl/KW/me
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Bei einer beispielsweisen Ausführungsform des neuerungsgemässen Spielzeugfahrzeuges ist dieses einem Radfahrer nachgebildet, wobei die Steuereinrichtungen für den Antrieb und bzw, oder für die Lenkung an Handgriffen einer Lenkstange angeordnet sind, deren Form und Abmessung einer normalen Fahrradlenkstange entspricht.
Die Anordnung des Antriebsmotors für die Pedalkurbel und die Räder des Fahrrades befinden sich hierbei zweckmässigerweise im Innern des Fahrerkörpers. Dieser ist mit gelenkigen Gliedmassen versehen, von denen die oberen an der Lenkstange und die unteren an den Pedalen befestigt sind.
Die Kraftübertragung von dem Antriebsmotor auf die Pedalkurbel erfolgt in einfacher Weise aus einem Ritzel auf der Motorwelle, welches in Eingriff steht mit einem Zahnrad auf der Kurbelwelle, das seinerseits in einem weiteren Eingriff steht mit dem Ritzel eines Reibrades zum Antrieb eines Fahrzeugrades. In Anlehnung an die natürliche Ausbildung eines Fahrradantriebes ist hierbei eine auf den Ritzeleingriff des Reibrades wirkende Feder vorgesehen, um einen Freilauf zu imitieren.
Die Lenkung besteht bei dem neuerungsgemässen Spielzeugfahrzeug aus einem Quersteg an der Lenksäule, an dessen einem Arm eine am Rahmen befestigte Feder und an dessen anderem Arm ein zu dem einen Lenkstangenhandgriff führendes Zugkabel befestigt ist.
691753
Bei Verwendung eines elektrischen Antriebsmotors werden dessen Speisebatterien zweckmässigerweise in einem Gehäuse an der Lenkstange oder innerhalb der Lenkstange untergebracht, wobei der Schalter zur Herstellung der elektrischen Verbindung aus einer federnden Kontaktlamelle besteht, die an dem anderen Lenkstangenhandgriff angeordnet ist.
In den beigefügten Zeichnungen ist eine beispielsweise Ausführungsform eines neuerungsgemässen Spielzeugfahrzeuges in Form einer Nachbildung eines Radfahrers dargestellt, wobei zeigen:
Fig. 1 ί eine schematische Darstellung des Spielzeuges in verkleinertem Mas stab,
Fig. 2 : einen Querschnitt durch die Pedalkurbel und die Kraftübertragung,
Fig. 3 i eine Draufsicht auf diese Anordnung nach Fig. 2 und
Fig. 4 : die Draufsicht auf die Lenkung des als Fahrrad ausgebildeten Spielzeuges.
Die hierbei dargestellte Ausführung in Form eines Radfahrers weist die wesentlichen Elemente eines natürlichen Radfahrers auf, nämlich die Lenksäule 1, den Rahmen 2, den Kurbelantrieb 3, die Räder 4 und die Lenkstange 5. Dieses Spielzeugfahrrad ist ausserdem ausgestattet mit einem Paar Stabilisierungsräder 6, wodurch es in auf-
- 4 rechter Stellung gehalten wird.
Auf diesem Spielzeugfahrrad ist aus s er dem der Radfahrer selbst aufgesetzt, welcher in Fig. 1 in gestrichelten Linien angedeutet ist. Die Befestigung erfolgt hierbei in üblicher Weise auf dem Rahmen- oder Sattel des Spielzeugfahrrades. Die unteren Gliedmassen des Radfahrers sind mit einem Hüftgelenk Ca und einem Kniegelenk Cb ausgestattet, während die Füsse fest oder auch lösbar an den Pedalen 3a befestigt sind. Die oberen Gliedmassen des Radfahrers enthalten ebenfalls ein Schultergelenk Cd und ein Ellenbogengelenk Cf und die Hände sind ebenfalls wieder fest oder lösbar an der Lenkstange 5 befestigt.
iM Der Antriebsmotor M zum Antrieb der Pedalkurbel und Drehung der
Pedalen ist - wie erwähnt - in vorteilhafter Weise im Innern des Radfahrerkörpers untergebracht, so dass dieser von aussen nicht sichtbar wird. Dieser Antriebsmotor überträgt seine Antriebskraft
»er ein Ritzel 7 auf die Antriebswelle 8, welche ihrerseits an ihrem anderen Ende ein Ritzel 9 trägt. Dieses Ritzel 9 steht in Eingriff mit einem Zahnrad 3b, welches drehfest auf der Kurbelwelle der Pedalkurbel 3 sitzt.
Diese Kurbelwelle 3 trägt ihrerseits ein Ritzel 10, welches seinerseits in Eingriff steht mit einem Antriebsrad 11. Dieses Antriebsrad 11 ist durch eine Zahnung oder Rändelung als Reibrad ausgebildet und
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liegt am Hinterrad 4 des Spielzeugfahrrades an, um dieses anzutreiben.
Das Lager dieses Reibrades 11 sitzt im unteren Teil des Rahmens und ist mit einer Feder 12 ausgtjtattet, wodurch in natürlicher Weise ein Freilauf antrieb des Hinterrades 4 imitiert werden kann.
Selbstverständlich ist es möglich, die Kraftübertragung von dem Antriebsmotor M bzw. der Motorwelle 8 auf das Hinterrad 4 auch in anderer Weise auszubilden, beispielsweise mit einer Kette wie sie bei den normalen Fahrrädern zur Kraftübertragung dient.
An der Lenksäule 1 ist ein Quersteg la drehfest befestigt, welcher zwei seitliche Arme aufweist (Fig. 4). An dem einen dieser beiden Arme ist ein Steuerkabel 13 befestigt, während an dem anderen Arm das eine Ende einer Feder 15 angeordnet ist, deren anderes Ende an dem Rahmen 2 befestigt ist.
Das Zugkabel 13 (Fig. 1) wird in einer Hülle geführt und ist an seinem freien Ende an dem einen Handgriff 16a einer Lenkstange 16 befestigt, welche die gleiche Form und Abmessung wie diejenige eines Kinderfahrrades beispielsweise aufweisen kann. Dieser eine Handgriff 16a ist über ein Gelenk 16b mit der Lenkstange 16 verbunden. Das Kabel 13 läuft einmal durch eine feste Oese 16c an der Lenkstange und einmal
durch eine Oese 16d an dem schwenkbaren Handgriff 16a, an welcher sie befestigt ist. Der Antriebsmotor M kann beispielsweise ein Elektromotor sein, welcher von Batterien gespeist wird, die in einem Gehäuse 17 an der Lenkstange 16 untergebracht sind. Ein Leitungsdraht verbindet hierbei diese Batterien mit dem Motor M, während ein zweiter Leitungsdraht diese Elemente über einen Schalter 19 verbindet, der fest an der Lenkstange 16 sitzt.
Selbstverständlich ist es möglich, hierfür jede geeignete Art von Schalter zu verwenden, um den Antriebsmotor von der Lenkstange 16 aus in Gang zu setzen bzw. den Strom zu unterbrechen. Nach einem Merkmal des neue rungs ge massen Spielzeuges wird hierzu in einfacher Weise eine federnde Kontaktlamelle 20 verwendet, die mit einem Ende an der Lenkstange 16 befestigt ist. Durch Andrücken des freien Endes dieser Kontaktlamelle 20 gegen die Lenkstange 16 kann der Schalter in einfacher Weise betätigt werden. Diese Kontaktlamelle 20 kann an ihrem freien Ende nahe des anderen Handgriffes I6f mit einem Knopf 20a od.dgl. versehen sein, um deren Betätigung zu erleichtern.
Die Funktions- und Betriebsweise der vorstehend beschriebenen Ausfuhrungsform eines neuerungsgemässen Spielzeugfahr zeuge s ergibt sich von selbst, so dass auf nähere Einzelheiten nicht weiter eingegangen zu werden braucht.
• · t · e c
Wie bereits erwähnt, kann die neuerungsgemässe Anordnung der Steuereinrichtungen für den Antrieb und bzw. oder für die Lenkung auch an einem anderen Lenkelement erfolgen, wenn das entsprechende Spielzeug ein anderes Fahrzeug imitiert. So ist es beispielsweise ohne weiteres möglich, die Steuereinrichtungen an oder unter einem Lenkrad anzuordnen, wenn das Spielzeugfahrzeug ein Automobil imitiert,oder auch an einem Steuerknüppel, wenn das Spielzeugfahrzeug ein rollendes Flugzeug darstellt.
691753

Claims (9)

I I > ( SCHUTZANSPRUECHE
1. Ferngesteuertes Spielzeugfahrzeug mit einer Kabelverbindung zu einer Steuereinrichtung, gekennzeichnet durch die Anordnung der Steuereinrichtungen für den Antrieb (19,20,20a) und bzw. oder für die Lenkung (13,16a bis d) an einem von dem Benutzer zu haltenden Lenkelement (16), welches analog demjenigen des von dem Spielzeug imitierten Fahrzeuges ausgebildet ist.
2. Spielzeug nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Nachbildung eines Radfahrers (Fig. 1), wobei die Steuereinrichtungen für den Antrieb (19, 20, 20a) und bzw. oder für die Lenkung (13,16a bis d) an Handgriffen (I6a,l6f) einer Lenkstange (16) angeordnet sind, deren Form und Abmessung einer normalen Fahrradlenkstange entspricht.
3. Spielzeug nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch die Anordnung des Antriebsmotor8 (M) für die Pedalkurbel (3) im Innern des Fahrerkörpers.
4. Spielzeug nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch gelenkige Gliedmassen (Ca bis f) an dem Fahrerkörper, von denen die oberen an der Lenkstange (5) und die unteren an den Pedalen (3a) befestigt sind.
6S17534
1 t ( 1
t I 1 I I
5. Spielzeug ,: - ch Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine Kraftübertragung von dem Antriebsmotor (M) auf die Pedalkurbel (3) aus einem Ritzel (9) auf der Motorwelle (8), welches in Eingriff steht mit einem Zahnrad (3b) auf der Kurbelwelle, das seinerseits in weiterem Eingriff steht mit dem Ritzel (10) eines Reibrades (11) zum Antrieb eines Fahrzeugrades (4).
6. Spielzeug nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine auf den Ritzeleingriff des Reibrades (11) wirkende Feder (12) zur Imitierung eines Freilaufes.
7. Spielzeug nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch eine Lenkung aus einem Quersteg (la) an der Lenksäule (1), an dessen einem Arm eine am Rahmen befestigte Feder (15) und an dessen anderem Arm ein zu einen Lenkstangenhandgriff (16a) führendes Zugkabel (13) befestigt ist.
8. Spielzeug nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen elektrischen Antriebsmotor (M), dessen Speisebatterien in einem Gehäuse (17) an oder innerhalb der Lenkstange (16) untergebracht sind.
9. Spielszeug nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch einen aus einer federnden Kontaktlamelle (20) bestehenden Schalter an einem Lenkstangenhandgriff (I6f).
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