DE691500C - Sinterrost - Google Patents

Sinterrost

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DE691500C
DE691500C DE1938R0102297 DER0102297D DE691500C DE 691500 C DE691500 C DE 691500C DE 1938R0102297 DE1938R0102297 DE 1938R0102297 DE R0102297 D DER0102297 D DE R0102297D DE 691500 C DE691500 C DE 691500C
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DE
Germany
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grate
wire mesh
metal wire
grate bars
bars
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Expired
Application number
DE1938R0102297
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English (en)
Inventor
Ole Rolfsen
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B21/00Open or uncovered sintering apparatus; Other heat-treatment apparatus of like construction
    • F27B21/06Endless-strand sintering machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description

  • Sinterrost Die vorliegende Erfindung bezieht sich 'auf Sinterroste von der Art, die besonders beim Saugzugsintern von verschiedenen Stoffen benutzt werden, und bezweckt, das Durchdringen von kleinkörnigem oder pulverförmigem Gut durch die Luftschlitze des Rostes zu verhindern.
  • Bei allen zur Zeit bekannten Rosten benutzt man im allgemeinen öffnungen von der Größenordnung, die bei Feuerrosten benutzt werden. Solche öffnungen haben im allgemeinen .einen- vierkantigen Querschnitt, wobei leicht Auftreten von Wirbeln entsteht.
  • Feinkörniges Gut neigt zum Durchfallen durch die Rostschalen. Eine bedeutende Verbesserung der Verhältnisse tritt ein, wenn die Rostöffnungen verkleinert werden könne., und dies wird am besten dadurch .erzielt, daß ein feinmaschiges Metalldrahtgeflecht als Rost benutzt wird. Ein solches 'hat indessen nicht die nötige Festigkeit, um die Beschickung zu tragen und dem Saugdruck zu widerstehen. Bei einem bekannten Vorschlag zur Verwendung solcher Gewebe müß dieses nach jedem Brand ausgewechselt werden. Wenn ein Metalldrahtgeflecht nach der Erfindung aber auf einem wassergekühlten Roststab angebracht wird, wird das Geflecht gekühlt, so daß die Gefahr des Aufbrennens in der Hauptsache vermieden wird.
  • Der Erfindung liegt also die Erkenntnis zugrunde, daß man, wenn wassergekühlte Roststäbe benutzt werden, dieselben mit einem feinmaschigen Metalldrahtgeflecht verbinden kann, ohne daß eine Zerstörung des Metallgeflechtes eintritt, und zwar weil dasselbe durch die Berührung mit den wassergekühlten Roststäben auf einer hinreichend niedrigen Temperatur gehalten wird, um ein Durchbrennen zu verhindern. Anstatt eines Metalldrahtgeflechtes können auch eine entsprechende Anzahl von dünnen, parallelen Metallstangen oder Metalldrähten benutzt werden, die dann vorzugsweise durch Schweißen o. dgl. mit den wassergekühlten Roststäben verbunden werden, um eine gegenseitige Verschiebung zu vermeiden.
  • Auf der Zeichnung ist in Abb. i, 2 und 3 rein schematisch angedeutet, wie die Erfindung zur Ausführung gebracht werden kann.
  • Bei der auf Abb. i angedeuteten Ausführungsform ist ein feinmaschiges Metalldrahtgeflecht i zwischen den wassergekühlten Roststäben 2 in Wellen eingelegt, so daß das Geflecht abwechselnd mit der Unterseite eines Roststabes und der Oberseite des Nachbarroststabes in Berührung kommt.
  • Bei der Ausführungsform gemäß Abb. 2 liegt das Drahtgeflecht i auf der Oberseite sämtlicher Roststäbe 2 und ist in den- Spalten zwischen den Roststäben etwas eingedrückt, so daß eine möglichst große Oberflächenberührung zwischen Drahtgeflecht und Roststäben erzielt wird.
  • Bei der Ausführungsform gemäß Abb. 3 ist das Metalldrahtgeflecht i zwischen zwei zueinander senkrecht auf der Rostfläche versetzten Roststabsätzen .eingelegt, so daß das Metalldrahtgefiecht mit der Unterseite der oberen Roststäbe und der Oberseite der unteren Roststäbe in Berührung ist.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Sinterrost, insbesondere zum Saugzugsintern, dadurch gekennzeichnet, daß hohle, wassergekühlte Roststäbe über die ganze Rostfläche mit einem feinmaschigen Metalldrahtgeflecht bedeckt werden.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß das Metalldrahtgeflecht zwischen zwei senkrecht auf der Rostfläche zueinander versetzten Roststabsätzen derart eingelegt ist, daß es sowohl mit der Unterseite der oberen Roststäbe wie mit .der Oberseite der unteren Roststäbe in Berührung ist.
  3. 3. Abänderung der Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß anstatt .eines Metalldrahtgeflechtes eine Anzahl von dicht aneinanderliegenden dünnen Stäben oder Metalldrähten verwendet wird, die mit den wassergekühlten Roststäben durch Schweißen o. dgl. verbunden sind.
DE1938R0102297 1938-05-12 1938-05-12 Sinterrost Expired DE691500C (de)

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