DE69107136T2 - Stahlgeschichtete Dichtung mit Haupt- und Hilfsdichtungselementen. - Google Patents

Stahlgeschichtete Dichtung mit Haupt- und Hilfsdichtungselementen.

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DE69107136T2
DE69107136T2 DE69107136T DE69107136T DE69107136T2 DE 69107136 T2 DE69107136 T2 DE 69107136T2 DE 69107136 T DE69107136 T DE 69107136T DE 69107136 T DE69107136 T DE 69107136T DE 69107136 T2 DE69107136 T2 DE 69107136T2
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gasket
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Description

    Hintergrund der Erfindung und Darlegung der verwandten Technik
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Stahllaminatdichtung, die ein Haupt- und Hilfsabdichtungsteil zum Abdichten um ein Loch durch unterschiedliche Oberflachendrücke hat.
  • In einer Brennkraftmaschine wird eine Dichtung zwischen zwei Motorteilen installiert, in denen eine Mehrzahl von Löchern ist, worin hoher Druck in Zylinderbohrungen gebildet wird, während mäßiger Druck in Wasserlöchern gebildet wird. Um um diese Löcher herum mit Druck darin abzudichten, wird eine Dichtung ausgebildet, um hohen Oberflächendruck um die Löcher herum vorzusehen, wenn die Dichtung festgezogen wird.
  • In der Dichtung kann jedoch, wenn großer Oberflächendruck um ein abzudichtendes Loch herum ausgebildet wird, ein Loch durch den großen Oberflächendruck deformiert werden. Auch in dem Fall, in welchem eine Zylindereinlage in einem Motor installiert ist, wird ein großer Oberflächendruck nicht generell auf die Zylindereinlage angewandt. Daher wird hoher Oberflächendruck nicht einfach um die abzudichtenden Löcher herum angewandt.
  • Wenn hoher Oberflächendruck nicht um ein Loch herum angewandt werden kann, wird mäßiger Oberflächendruck um ein abzudichtendes Loch herum angewandt, und hoher Oberflächendruck wird weiter außerhalb des Teils, wo mäßiger Oberflächendruck angewandt wird, angewandt. Der Bereich um das Loch herum wird durch die Kombination des mäßigen und hohen Oberflächendrucks abgedichtet.
  • In dem U.S. Patent Nr. 4 739 999 ist eine Dichtung mit mehreren Wülsten versehen, worin zwei Wülste vertikal angeordnet sind, um hohe Oberflächendrücke vorzusehen, und eine Wulst ist lateral innerhalb der beiden Wülste angeordnet, um mäßigen Oberflächendruck vorzusehen.
  • In dem U.S. Patent Nr. 4 861 046 sind zwei Wülste lateral voneinander entfernt um ein abzudichtendes Loch herum angeordnet, um unterschiedliche Oberflächendrücke vorzusehen.
  • Die obigen früheren Patente arbeiten, wie beabsichtigt. Jedoch ist es, wenn man ein Dichtung herstellt, bei der eine Mehrzahl von Löchern mit unterschiedlichen Oberflächendrükken abgedichtet werden soll, schwierig, die Oberflächendrücke in Bereichen um die unterschiedlichen Löcher herum zu steuern bzw. zu kontrollieren.
  • Andererseits ist ein Drahtring zum Abdichten um ein Loch herum verwendet worden, wie in dem U.S. Patent Nr. 4 809 653 gezeigt ist. Der Drahtring kann, wenn gewünscht, bis zu einem hohen Festziehdruck festgezogen werden, aber da der Drahtring keine Elastizität liefern kann, ist die Verwendung des Drahtrings beschränkt.
  • GB-A-2 203 806, worauf der Oberbegriff der beigefügten Ansprüche basiert, zeigt auch die Verwendung eines Drahtrings für das Abdichten um eine Zylinderbohrung herum. Jedoch ist es, wie bei US 4 809 653, nicht möglich, Elastizität um die abzudichtende Bohrung herum vorzusehen oder die relativen Drücke um weitere abzudichtende Löcher herum zu kontrollieren bzw. zu steuern.
  • Demgemäß ist es ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Stahllaminatdichtung zur Verfügung zu stellen, die ein Haupt- und Hilfsabdichtungsteil hat, worin Oberflächendrücke, die auf das Haupt- und Hilfsabdichtungsteil angewandt werden, leicht gesteuert bzw. kontrolliert werden können.
  • Ein anderes Ziel der Erfindung ist es, eine Stahllaminatdichtung, wie oben angegeben, zur Verfügung zu stellen, worin Oberflächendrücke um unterschiedliche abzudichtende Löcher leicht gesteuert bzw. kontrolliert werden können.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, eine Stahllaminatdichtung, wie oben angegeben, zur Verfügung zu stellen, welche leicht und wirtschaftlich hergestellt werden kann.
  • Weitere Ziele und Vorteile der Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung der Erfindung ersichtlich.
  • Abriß der Erfindung
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine Stahllaminatdichtung für eine Brennkraftmaschine, die wenigstens ein abzudichtendes Loch hat, zur Verfügung gestellt, umfassend, eine erste äußere Platte, die einen Basisteil hat, der sich im wesentlichen überall in dem gesamten Bereich des Motors erstreckt, sowie einen gekrümmten Teil, der integral mit dem Basisteil ausgebildet ist und sich im wesentlichen senkrecht zu dem Basisteil erstreckt, um ein erstes Loch zu begrenzen, das dem abzudichtenden Loch des Motors entspricht, und einen Flansch, der integral mit dem gekrümmten Teil so ausgebildet ist, daß er sich von dem ersten Loch weg erstreckt, eine zweite äußere Platte, die sich im wesentlichen parallel zu dem Basisteil der ersten äußeren Platte erstreckt, wobei die zweite, äußere Platte ein zweites Loch hat, das dem Loch des Motors entspricht, und einen inneren Teil um das zweite Loch herum, wobei der innere Teil zwischen dem Basisteil und dem Flansch liegt, ein Hauptabdichtungsteil, das von einem Drahtring gebildet ist, der zwischen dem Basisteil der ersten äußeren Platte und der zweiten äußeren Platte um den gekrümmten Teil herum liegt, wenigstens ein mittleres Teil, das zwischen der ersten und zweiten äußeren Platte außerhalb des Hauptabdichtungsteils bezüglich des ersten Lochs liegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung ein Hilfsabdichtungsteil hat, das zwischen dem Hauptabdichtungsteil und dem gekrümmten Teil liegt, wobei das Hilfsabdichtungsteil einen nichtkompressiblen Teil hat, dessen Dicke geringer als eine Dicke des Hauptabdichtungsteils ist, so daß das Hauptabdichtungsteil, wenn die Dichtung festgezogen wird, komprimiert und deformiert wird, um dadurch die Oberflächendrücke mittels des Hilfsabdichtungsteils und des Hauptabdichtungsteils zu regulieren.
  • In der vorliegenden Erfindung kann, da der Drahtring auf die Höhe des Hilfsabdichtungsteils zusammengedrückt wird, die Verteilungsrate der Oberflächendrücke, welche auf das Haupt- und Hilfsabdichtungsteil angewandt werden, leicht gesteuert bzw. kontrolliert werden.
  • Obwohl das Hauptabdichtungsteil aus einem Drahtring hergestellt ist, wird der Drahtring auf die Dicke des Hilfsabdichtungsteils zusammengedrückt, so daß der Drahtring nicht übermäßig zusammengedrückt wird. Durch den Drahtring wird kein Eindruck in dem Zylinderkopf oder dem Zylinderblock ausgebildet.
  • Die Dichtung umfaßt weiter wenigstens ein Loch für Fluid, und ein Fluidlochabdichtungsteil, das um das Fluidloch herum ausgebildet ist. Wenn das Hauptabdichtungsteil festgezogen wird, wird auch das Fluidlochabdichtungsteil auf eine vorbestimmte Höhe zusammengedrückt. Daher kann der Oberflächendruck an dem Fluidlochabdichtungsteil leicht durch Festziehen der Dichtung gesteuert bzw. kontrolliert werden.
  • Das Hilfsabdichtungsteil kann Elastizität haben, um Oberflächendruck durch die Elastizität desselben vorzusehen, wenn die Dichtung festgezogen wird. Alternativ kann das Hilfsabdichtungsteil von einem nichtkompressiblen Teil gebildet sein.
  • Das Hilfsabdichtungsteil kann integral mit der zweiten äusseren Platte durch Umwenden oder Biegen derselben in der Nähe des gekrümmten Teils ausgebildet sein. Außerdem kann das Hilfsabdichtungsteil separat ausgebildet sein und zwischen dem Hauptabdichtungsteil und dem gekrümmten Teil liegen.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Figur 1 ist eine Teilaufsicht einer ersten Ausführungsform einer Stahllaminatdichtung der Erfindung;
  • Figur 2 ist eine vergrößerte Schnittansicht, ausgeführt längs einer Linie 2-2 in Figur 1; und
  • Figuren 3 bis 6 sind Schnittansichten ähnlich der Figur 2, zum Veranschaulichen einer zweiten bis fünften Ausführungsform einer Stahllaminatdichtung der Erfindung.
  • Detaillierte Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen
  • Es sei auf die Figuren 1 und 2 Bezug genommen, worin eine erste Ausführungsform A einer Stahllaminatdichtung der Erfindung gezeigt ist. Die Dichtung A ist eine Zylinderkopfdichtung und ist mit einer Mehrzahl von Zylinderbohrungen Hc, Wasserlöchern Hw, Öllöcher Ho, Stößelstangenlöchern Hp und Schraubenlöchern Hb, wie in der konventionellen Dichtung, versehen.
  • Wie in Figur 2 gezeigt ist, ist die Dichtung A zwischen einem Zylinderkopf X und einem Zylinderblock Y in einer Zylindereinlage Z installiert. Jedoch kann die Dichtung A der Erfindung in einem Motor ohne die Zylindereinlage Z installiert werden.
  • Die Dichtung A ist aus einer oberen Platte A10, drei mittleren Platten A11, A12, A13 und einer unteren Platte A14 ausgebildet, die miteinander laminiert sind. Ein Drahtring A15 ist zwischen der oberen und unteren Platte A10, A14 um die Zylinderbohrung Hc herum installiert.
  • Die obere Platte A10 ist aus einem Basisteil A10a, der sich im wesentlichen überall in dem gesamten Bereich der Dichtung erstreckt, einem gekrümmten Teil A10b zur Begrenzung der Zylinderbohrung Hc, und einem Flansch A10c ausgebildet. Außerdem weist der Basisteil A10a ein dem Wasserloch Hw entsprechendes Loch auf. Der Basisteil A10a, der gekrümmte Teil A10b und der Flansch A10c sind integral miteinander ausgebildet.
  • Die mittleren Platten A11, A13 sind symmetrisch bezüglich der mittleren Platte A12 angeordnet und weisen Wülste A11a, A13a um Löcher herum auf, die jeweils dem Wasserloch Hw entsprechen. Die mittlere Platte A12 hat ein Loch, das dem Wasserloch Hw entspricht, aber hat keine Wulst um das Wasserloch Hw herum.
  • Die untere Platte A14 erstreckt sich parallel zu dem Basisteil der oberen Platte A10. Die untere Platte A14 weist ein Loch auf, das größer als die Zylinderbohrung Hc des Motors ist, sowie einen inneren Teil A14a, der zwischen dem Flansch A10c und dem Basisteil A10a um die Zylinderbohrung Hc herum liegt, und ein Loch, das dem Wasserloch Hw entspricht. Der innere Teil A14a ist weiter mit laminierenden Teilen A16 mit gekrümmten Teilen A16a, A16b versehen. Die laminierenden Teile A16 bilden ein Hilfsabdichtungsteil um die Zylinderbohrung Hc herum.
  • Der Drahtring A15 ist ein konventioneller Drahtring, wie aus Stahldrähten niedrigen Kohlenstoffgehalts ausgebildet, welcher leicht zusammengedrückt wird, wenn er festgezogen wird. Der Drahtring A15 befindet sich außerhalb der laminierenden Teile A16 um die Zylinderbohrung Hc, um als ein Hauptabdichtungsteil zu wirken.
  • In der Ausführungsform, wie sie in Figur 2 gezeigt ist, liegen das Hilfsabdichtungsteil oder die laminierenden Teile A16 über einem inneren Teil der Zylindereinlage Z, während das Hauptabdichtungsteil oder der Drahtring A15 über einem äußeren Teil der Zylindereinlage Z liegt. Da der äußere Teil der Zylindereinlage Z über dem Zylinderblock Y angeordnet ist, wird, wenn hoher Festziehdruck auf den Drahtring A15 angewandt wird, solcher hoher Festziehdruck auf den Zylinderblock Y übertragen. Daher beeinträchtigt der auf das Hauptabdichtungsteil angewandte Festziehdruck nicht die Zylindereinlage Z.
  • Andererseits kann sich, wenn große Kraft auf den inneren Teil der Zylindereinlage Z angewandt wird, die Zylindereinlage deformieren. Daher wird keine große Kraft auf den inneren Teil der Zylindereinlage Z angewandt.
  • Zum Beispiel ist die Dichtung A aus den folgenden Platten und dem folgenden Drahtring hergestellt;
  • Drahtring A15 1,2 mm (Durchmesser)
  • obere Platte A10 0,3 mm (Dicke)
  • untere Platte A14 0,25 mm (Dicke)
  • mittlere Platte A11 0,2 mm (Dicke)
  • mittlere Platte A13 0,2 mm (Dicke)
  • mittlere Platte A12 0,35 mm (Dicke)
  • Die Dicken an dem Hauptabdichtungsteil, dem Hilfsabdichtungsteil und einem Teil außerhalb des Hauptabdichtungsteils relativ zu der Zylinderbohrung sind unten angegeben, worin der Zwischenraum überhaupt nicht betrachtet ist;
  • Hauptabdichtungsteil 1,75 mm
  • Hilfsabdichtungsteil 1,35 mm
  • Teil außerhalb des
  • Hauptabdichtungsteils 1,30 mm
  • Wenn die Dichtung A festgezogen wird, wird, da der Drahtring A15 leicht zusammendrückbar ist, das Hauptabdichtungsteil oder der Drahtring A15 auf die Dicke des Hilfsabdichtungsteils oder der laminierenden Teile A16 zusammengedrückt. Daher wird der Drahtring A15 stärker als die laminierenden Teile A16 zusammengedrückt.
  • Demgemäß wird, wenn die Dichtung festgezogen wird, kein großer Oberflächendruck auf den inneren Teil der Zylindereinlage Z angewandt. Daher wird die Zylindereinlage Z überhaupt nicht beschädigt. Nichtsdestoweniger wird großer Oberflächendruck an dem Drahtring A15 ausgebildet, um um die Zylinderbohrung Hc herum abzudichten. Da der Drahtring A15 durch den äußeren Teil der Zylindereinlage Z über dem Zylinderbohrung Y liegt, wird kein großer Oberflächendruck auf den inneren Teil der Zylindereinlage Z angewandt. Daher wird die Zylindereinlage Z überhaupt nicht beschädigt.
  • Wenn die Dichtung A festgezogen wird, wird auch der Teil außerhalb des Hauptabdichtungsteils auf die Dicke des Hilfsabdichtungsteils festgezogen. Der Teil außerhalb des Hauptabdichtungsteils, d.h. die Wülste A11a, A13a, wird nämlich nicht vollständig zusammengedrückt. Daher wird eine Kriechentspannung der Wülste A11a, A13a verhindert, und die Wülste A11a, A13a dichten um das Wasserloch Hw elastisch ab.
  • In der vorliegenden Erfindung wird die Dichtung A bis zu einer Dicke des Hilfsabdichtungsteils festgezogen. Daher können der Festziehdruck und der Oberflächendruck leicht gesteuert bzw. kontrolliert werden. Außerdem wird ebenso gut der Oberflächendruck um das Wasserloch Hw herum gesteuert bzw. kontrolliert.
  • Figur 3 zeigt eine zweite Ausführungsform B der Stahllaminatdichtung der Erfindung. Die Dichtung B ist aus einer oberen Platte B10 mit einem gekrümmten Teil B10b und einem Flansch B10c, drei mittleren Platten B11, B12, B13, einer unteren Platte B14 mit einem inneren Teil B14a, und einem Drahtring B15, wie in der Dichtung A (das Wasserloch ist in Figur 3 weggelassen) ausgebildet.
  • In der Dichtung B ist ein Hilfsabdichtungsteil B16 separat von der unteren Platte B14 ausgebildet und umfaßt einen oberen und unteren Teil B16a, B16b und einen gekrümmten Teil B16c. Das Hilfsabdichtungsteil B16 liegt über dem inneren Teil B14a und liefert Elastizität, wenn die Dichtung B festgezogen wird. Daher liefert, wenn die Dichtung B festgezogen wird, der Drahtring B15 starken Oberflächendruck ohne Elastizität, während das Hilfsabdichtungsteil B16 elastisch um die Zylinderbohrung Hc herum abdichtet.
  • Figur 4 zeigt eine dritte Ausführungsform C einer Stahllaminatdichtung der Erfindung. Die Dichtung C umfaßt eine obere Platte C10 mit einem gekrümmten Teil C10b und einem Flansch C10c, drei mittlere Platten C11, C12, C13, eine unter Platte C14 mit einem inneren Teil C14a, einen Drahtring C15 und ein Hilfsabdichtungsteil C16, wie in der Dichtung B. Das Hilfsabdichtungsteil C16 weist einen oberen und unteren Teil C16a, C16b und einen gekrümmten Teil C16c auf.
  • In der Dichtung B liegt der gekrümmte Teil B16c in der Nähe der Zylinderbohrung Hc, in der Dichtung c jedoch liegt der gekrümmte Teil C16c in der Nähe des Drahtrings C15. In der Dichtung C wird daher ein Oberflächendruck, der mittels des Hilfsabdichtungsteils C16 gebildet wird, in der Nähe des Drahtrings C15 erzeugt. Die Dichtung C wirkt wie in der Dichtung B.
  • Figur 5 zeigt eine vierte Ausführungsform D einer Stahllaminatdichtung der Erfindung. Die Dichtung D umfaßt eine obere Platte D10 mit einem gekrümmten Teil D10b und einem Flansch D10c, mittlere Platten D11, D12, D13, eine untere Platte D14 mit einem inneren Teil D14a, einem Drahtring D15 und ein Hilfsabdichtungsteil D16, wie in der Dichtung B.
  • In der Dichtung D ist das Hilfsabdichtungsteil D16 von zwei flachen ringförmigen Ringen D16a, D16b gebildet, welche über dem inneren Teil D14a der unteren Platte D14 liegen. Das Hilfsabdichtungsteil D16 ist nichtkompressibel. Die Dichtung D funktioniert wie in der Dichtung A.
  • Figur 6 zeigt eine fünfte Ausführungsform E einer Stahllaminatdichtung der Erfindung. Die Dichtung E umfaßt eine obere Platte E10 mit einem gekrümmten Teil E10b und einem Flansch E10c, mittlere Platten E11, E13 mit Wülsten E11a, E13a, eine mittlere Platte E12, eine untere Platte E14 mit einem inneren Teil E14a, einen Drahtring E15 und ein Hilfsabdichtungsteil E16, wie in der Dichtung A.
  • In der Dichtung E ist das Hilfsabdichtungsteil E16 integral mit der unteren Platte E14 ausgebildet und an den gekrümmten Teilen E16a, E16b gekrümmt, um dadurch Elastizität vorzusehen, wenn die Dichtung E festgezogen wird. Außerdem liegen der Drahtring E15 und die Ränder der mittleren Platten E11, E12 über dem inneren Teil E14a und dem Flansch E10c, während sich die mittlere Platte E13 außerhalb des inneren Teils E14a und des Flanschs E10c befindet.
  • Wenn die Dichtung E festgezogen wird, wird der Drahtring E15 bis zu der Dicke (ohne Zwischenraum) des Hilfsabdichtungsteils E16 zusammengedrückt. Das Hilfsabdichtungsteil E16 dichtet elastisch um die Zylinderbohrung Hc herum ab, und die Wülste E11a, E13a dichten um das Wasserloch Hw herum ab.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung sind ein Hauptabdichtungsteil oder ein Drahtring und ein Hilfsabdichtungsteil um ein abzudichtendes Loch herum ausgebildet. Wenn die Dichtung festgezogen wird, wird das Hauptabdichtungsteil bis zu der Dicke des Hilfsabdichtungsteils, das sich in der Nähe des abzudichtenden Lochs befindet, zusammengedrückt. Daher wird hoher Oberflächendruck entfernt von dem Loch durch das Hauptabdichtungsteil gebildet, während mäßiger Oberflächendruck in der Nähe des Lochs durch das Hilfsabdichtungsteil gebildet wird. Außerdem kann, da der Drahtring verwendet wird, der Oberflächendruck für andere Abdichtungsmechanismen leicht gesteuert bzw. kontrolliert werden.
  • Obwohl die Erfindung unter Bezugnahme auf spezielle Ausführungsformen der Erfindung erläutert worden ist, ist die Erläuterung veranschaulichend, und die Erfindung ist nur durch die beigefügten Ansprüche beschränkt.

Claims (9)

1. Stahllaminatdichtung für eine Brennkraftmaschine, die wenigstens ein abzudichtendes Loch (Hc) hat, umfassend,
eine erste äußere Platte (10), die einen Basisteil (10a) hat, der sich im wesentlichen überall in dem gesamten Bereich des Motors erstreckt, sowie einen gekrümmten Teil (10b), der integral mit dem Basisteil ausgebildet ist und sich im wesentlichen senkrecht zu dem Basisteil erstreckt, um ein erstes Loch (Hc) zu begrenzen, das dem abzudichtenden Loch des Motors entspricht, und einen Flansch (10c), der integral mit dem gekrümmten Teil so ausgebildet ist, daß er sich von dem ersten Loch weg erstreckt,
eine zweite äußere Platte (14), die sich im wesentlichen parallel zu dem Basisteil (10a) der ersten äußeren Platte (10) erstreckt, wobei die zweite äußere Platte ein zweites Loch hat, das dem Loch des Motors entspricht, und einen inneren Teil (14a) um das zweite Loch herum, wobei der innere Teil zwischen dem Basisteil (10a) und dem Flansch (10c) liegt,
ein Hauptabdichtungsteil, das von einem Drahtring (15) gebildet ist, der zwischen dem Basisteil (10a) der ersten äußeren Platte (10) und der zweiten äußeren Platte (14) um den gekrümmten Teil liegt,
wenigstens ein mittleres Teil (11; 12; 13), das zwischen der ersten und zweiten äußeren Platte außerhalb des Hauptabdichtungsteils (15) bezüglich des ersten Lochs liegt,
dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung ein Hilfsabdichtungsteil (16) hat, das zwischen dem Hauptabdichtungsteil (15) und dem gekrümmten Teil (10b) liegt, wobei das Hilfsabdichtungsteil einen nichtkompressiblen Teil (16) hat, dessen Dicke geringer als eine Dicke des Hauptabdichtungsteils ist, so daß das Hauptabdichtungsteil, wenn die Dichtung festgezogen wird, zusammengedrückt und deformiert wird, um dadurch Oberflächendrücke mittels des Hilfsabdichtungsteils und des Hauptabdichtungsteils zu regulieren.
2. Stahllaminatdichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Hilfsabdichtungsteil (16) eine Dicke hat, die geringer als eine Dicke des Hauptabdichtungsteils ist, so daß das Hauptabdichtungsteil, wenn die Dichtung festgezogen wird, auf die Dicke des Hilfsabdichtungsteils zusammengedrückt wird, um dadurch einen mäßigen Oberflächendruck durch das Hilfsabdichtungsteil in der Nähe des abzudichtenden Lochs und einen hohen Oberflächendruck durch das Hauptabdichtungsteil außerhalb des Hilfsabdichtungsteils vorzusehen.
3. Stahllaminatdichtung gemäß entweder Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie weiter wenigstens ein Loch (Hw) für Fluid und ein Fluidlochabdichtungsteil, das um das Fluidloch herum ausgebildet ist, umfaßt, wobei das Fluidlochabdichtungsteil, wenn das Hauptabdichtungsteil zusammengedrückt wird, auf eine vorbestimmte Höhe zusammengedrückt wird, so daß der Oberflächendruck an dem Fluidlochabdichtungsteil leicht gesteuert bzw. kontrolliert werden kann.
4. Stahllaminatdichtung gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das mittlere Teil eine Dicke von höchstens gleich der Dicke des Hilfsabdichtungsteils hat, so daß das Fluidlochabdichtungsteil zusammengedrückt wird, wenn das Hauptabdichtungsteil genügend zusammengedrückt wird.
5. Stahllaminatdichtung gemäß Anspruch 3 oder Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das mittlere Teil von einer Mehrzahl von Stahlplatten (11, 12, 13) gebildet ist, und das Fluidlochabdichtungsteil eine Wulst (11a; 13a) ist, die auf wenigstens einer der Stahlplatten ausgebildet ist.
6. Stahllaminatdichtung (B; C; E) gemäß irgendeinem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß das Hilfsabdichtungsteil (16) eine Elastizität so hat, daß das Hilfsabdichtungsteil, wenn die Dichtung festgezogen wird, Oberflächendruck durch Elastizität vorsieht.
7. Stahllaminatdichtung (A; E) gemäß irgendeinem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß das Hilfsabdichtungsteil (16) integral mit der zweiten äußeren Platte (14) ausgebildet ist, wobei der innere Teil der zweiten, äußeren Platte durch Umwenden der zweiten Platte, um dadurch das Hilfsabdichtungsteil zu bilden, aufgeschichtet ist.
8. Stahllaminatdichtung (B; C) gemäß irgendeinem vorhergehenden Anspruch aus 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Hilfsabdichtungsteil (16) ein Ringteil ist, das von einem oberen (16a) und unteren (16b) Teil und einem gebogenen Teil (16c), der eine Verbindung zwischen dem oberen und dem unteren Teil bildet, ausgebildet ist, wobei das Hilfsabdichtungsteil zwischen dem inneren Teil (14a) der zweiten äußeren Platte und dem Basisteil der ersten äußeren Platte liegt.
9. Stahllaminatdichtung (D) gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Hilfsabdichtungsteil von wenigstens einem nichtkompressiblen Ringteil (16a; 16b) gebildet ist, welches zwischen dem inneren Teil der zweiten äußeren Platte und dem Basisteil der ersten äußeren Platte liegt.
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