DE69106943T2 - Feuerlöschkopf. - Google Patents
Feuerlöschkopf.Info
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Description
- Die Erfindung betrifft einen Sprinklerkopf und, genauer gesagt, einen sogenannten Rahmentypsprinklerkopf zum Versprühen von Wasser, um ein Feuer zu löschen, wenn ein Feuer und dergleichen ausbricht, gemäß des oberbegriffes von Patentanspruch 1.
- Fig. 6 zeigt ein Beispiel eines solchen Sprinklerkopfes, welcher ein sogenanntes Glasröhrchen als hitzesensitives Teil verwendet, ähnlich zu der Beschreibung in US-A-2 085 987.
- Bei diesem herkömmlichen Sprinklerkopf ist die Spitze eines Glasröhrchens 21 so hergestellt, daß sie in einen Ausgang 5 eines Sprinklerkopfgehäuses 1 paßt und der Boden des Glasröhrchens 21 an das Sprinklerkopfgehäuse 1 durch das Schrauben einer Anpreßschraube 24 durch ein Teil 25, auf welchem das Röhrchen aufsitzt, angepreßt und fixiert wird.
- Wenn ein Feuer oder dergleichen ausbricht, dehnt sich eine Flüssigkeit 23 bei Hitze aus und das Glasröhrchen 21 bricht. Folglich wird der Ausgang 5 freigesetzt, und Wasser wird aus der Öffnung 5 versprüht.
- Da das Glasröhrchen 21 so hergestellt ist, daß es direkt in den Ausgang des Sprinklerkopfgehäuses als Stopfen 4 paßt, und da der Sprinklerkopf durch Pressen des Glasröhrchens 21 mittels Anziehen der Anpreßschraube 24 blockiert gehalten wird, muß man bei dem obigen herkömmlichen Sprinklerkopf jedoch, um die konstante mechanische Festigkeit sicherzustellen, für die eigene Dicke des hitzesensitiven Teils 21 eine bestimmte Größe vorzusehen. Falls der Sprinklerkopf 21 so gebildet ist, wird jedoch, da die Hitzesensitivität des hitzeempfindlichen Teiles 21 merklich vermindert wird, die Auslösezeit verzögert, und Wasser kann nicht richtig versprüht werden, wenn ein Feuer und dergleichen ausbricht.
- In der GB-A-2 155 328 ist ein Feuerschutzsprinklerkopf beschrieben, welcher einen Schnapper zum Halten eines Ventilverschlusses in Stand-by- bzw. Bereitschaftsposition besitzt, bis ein auf Hitze ansprechendes Element den Schnapper bei einer voreingestellten Temperatur löst und dabei den Verschluß löst, um den Fluß einer feuerhemmenden Flüssigkeit zu ermöglichen. Der Schnapper beinhaltet ein lippenförmiges Fangteil, welches sich radial nach innen von dem Sprinklergehäuse erstreckt, eine radial nach innen vorgespannte Federfeststellvorrichtung und relativ zueinander trennbare, zurückhaltende Auslöse- bzw. Sperrelemente. Es gibt jedoch kein sensitives Teil, welches bei Ausdehnung einer Flüssigkeit bricht.
- Die Aufgabe, welche durch die Erfindung gelöst werden soll, liegt in der Verbesserung der Hitzeempfindlichkeit des hitzesensitiven Teiles, so daß die Betriebs- bzw. Reaktionszeit des Sprinklerkopfes vermindert wird. Diese Aufgabe wird durch einen Sprinklerkopf gemäß des Oberbegriffes des Patentanspruches 1 durch dessen charakterisierenden Merkmale erfüllt. Weitere vorteilhafte Ausführungsformen werden durch die Unteransprüche bestimmt.
- Bei dem Sprinklerkopf gemäß der Erfindung wird, wenn die Schraube 22 angezogen wird, der Haltering 11 gepreßt durch den Flansch 13 mittels des hitzeempfindliciien Teiles 21 und der oberen Klemmbacke 12 gepreßt und ausgedehnt. Folglich wird der Haltering 11 zwischen dem Konkavteil 16 und den Flanschen 12b und 13b, welche auf dem Rahmen 3 des Sprinklerkopfes 1 montiert sind, verbunden und gehalten. Der Ausgang 5 des Sprinklerkopfgehäuses 1 wird dann durch den Stopfen blockiert.
- Wenn die Schraube 22 angezogen wird, wird die untere Klemmbacke 13 mittels des hitzesensitiven Teiles 21 nach oben gedrückt, wie oben beschrieben. Da der elastische Haltering 11 zwischen den Flanschen 12b und 13b der Klemmbacken 12 und 13 befestigt ist, wird die Festziehkraft der Schraube 22 durch die Dehnung des Halteringes 11 absorbiert und vermindert. Folglich wird die direkte Festziehkraft der Schraube 22 nicht dem hitzeempfindlichen Teil 21 zugesetzt. Daher kann die Dicke des hitzeempfindlichen Teiles 21 vermindert werden, und die Sensitivität bzw. Empfindlichkeit des hitzeempfindlichen Teiles kann verbessert werden.
- Wenn ein Feuer ausbricht, dehnt sich die Flüssigkeit 23 in dem hitzeempfindlichen Teil 21 aufgrund der Hitze auch aus und das hitzeempfindliche Teil 21 wird zerbrochen. Da die untere Klemmbacke 13 gesenkt wird und der Haltering 11 nach innen zusammengezogen wird, wird der Verbindungszustand der oberen Klemmbacke 12 mit dem konkaven Teil 16 des Rahmens 3 gelöst. Da die obere Klemmbacke 12 gesenkt wird und der Stopfen 4 gelöst und von dem Ausgang 5 des Sprinklerkopfgehäuses 1 entfernt wird, kann dann Wasser aus dem Ausgang 5 versprüht werden.
- Die Art und Weise, mit welcher die vorhergehenden und anderen Aufgaben dieser Erfindung erfüllt werden, wird deutlicher durch die beigefügte Beschreibung und die Zeichnungen. Dabei zeigen:
- Fig. 1 einen Querschnitt eines Sprinklerkopfes gemäß eines Beispiels dieser Erfindung;
- Fig. 2 eine vergrößerte Detailansicht einer unter Spannung stehenden Feder;
- Fig. 3 eine vergrößerte Querschnittsdetailansicht eines Halteringes, welcher zwischen einem Konkavteil und beiden Klemmbacken verbunden und gehalten wird;
- Fig. 4 einen Querschnitt einer konstruktiven Ausführungsform des Sprinklerkopfes;
- Fig. 5 einen Querschnitt, der zeigt, wie Wasser versprüht wird;
- Fig. 6 eine teilweise geschnittene Vorderansicht eines Beispiels eines herkömmlichen Sprinklerkopfes.
- In den Zeichnungen bezeichnen identische Bezugsnummern gleiche oder entsprechende Teile.
- Eine bevorzugte Ausführungsform dieser Erfindung wird unten unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren beschrieben.
- In Fig. 1 bildet ein Sprinklerkopfgehäuse 1 einen Waserdurchlaß 2. Ein grober zylindrischer Rahmen wird in einen uneren Umfangsrand eines Gehäuses 1 mittels Schrauben eingeschraubt. Ein Stopfen 4 versiegelt einen Ausgang 5, welcher in einem unteren Abschnitt des Sprinklerkopfes 1 gebildet ist. Der Stopfen 4 besitzt eine hohle Form und an einem unteren Teilabschnitt einen Flansch 6 an einem Umfangsrand. Eine Feder 7 ist aus mit Fluorkunststoff überzogenen Tellerschrauben hergestellt und zwischen einem unteren Teilabschnitt 1a und einer oberen Fläche des Flansches 6 und des Stopfens 4 in einem Spannungszustand befestigt, welcher dadurch erreicht wird, daß ein bestimmter Druck auf sie aufgebracht wird. Wie in Fig. 2 zu sehen, wird eine innere Umfangsfläche der Feder 7 in eine hohle Nut 4a eingepaßt, welche auf der äußeren Umfangsfläche des Stopfens 4 gebildet ist. Mehr als ein gekrümmter Deflektor 8 ist mit dem äußeren Umf angsrand des Stopfens 4 verbunden. Eine reibungsfreie Führung 10 ist mit einem Führungsring 9 verbunden, welcher an das Sprinklerkopfgehäuse 1 nach unten gerichtet montiert ist. Die Deflektoren 8 funktionieren als Führungen, wenn der Stopfen 4 fällt.
- Ein Haltering 11 ist teilweise als gekerbter Ring geformt, und sein Durchmesser kann elastisch deformiert werden. Ein Paar Klemmbacken 12 und 13 wird zur Montage und Halterung des Halteringes 11 verwendet. Eine Öffnung 12a wird in den ungefähren Mittelpunkt der oberen Fläche der oberen Klemmbacke 12 gestanzt, und ein hohler Vorsprung 13a mit einer Öffnung 13b wird in den ungefähren Mittelpunkt der unteren Klemmbacke 13 gebildet. Der Haltering 11 wird elastisch in den Stopfen 4 durch die Öffnung 12a der oberen Klemmbacke 12 eingepaßt. Verjüngende Flächen 14 und 15 sind jeweils um die äußeren Umfangsränder der Flansche 12b und 13b der Klemmbacken 12 und 13 gebildet. Der Raum zwischen den sich verjüngenden Flächen 14 und 15 engt sich nach innen hin ein, damit der Haltering 11 unter Spannung, wie in Fig. 3 gezeigt, gehalten werden kann. Ein nach innen gerichtetes Konkavteil 16 ist auf dem inneren Umfangsrand des Rahmens 3 gebildet. Eine Wandung 17, welche an den durch die Klemmbacken 12 und 13 gehaltenen Haltering 11 angepaßt und verbunden werden kann, ist wie in Fig. 3 zu sehen gebildet. Konvexe zurückhaltende Teile 26a und 26b werden senkrecht auf die Seitenwandung 17 montiert. Der Innendurchmesser des nach innen gerichteten Konkavteiles 16 ist größer als die jeweiligen Außendurchmesser der Klemmbacken 12 und 13.
- Ein Anschlußteil 18 ist elastisch in die Öffnungen 12c und 13c eingepaßt, welche in die Flansche 12b und 13b der Klemmbacken 12 und 13 eingestanzt sind. Eine Halteplatte 19 mit einer Mutter 20 wird bei dem ungefähren Mittelpunkt der Spitze des Anschlußteiles 18 angeschraubt. Ein hitzeempfindliches Teil 21 wird als Glasröhrchen bezeichnet genannt. Die Spitze des hitzeempfindlichen Teiles 21 wird in die untere Klemmbacke 13 eingepaßt, und der Boden des hitzeempfindlichen Teiles 21 wird angepreßt und durch eine Schraube 22 gehalten, welche in die Mutter 20 der Halteplatte 19 geschraubt ist. Alkohol 23 wird in den Glaskörper versiegelt.
- Die Anwendung dieser Erfindung wird nun beschrieben.
- Zunächst einmal kann der Sprinklerkopf auf einfache Weise gemäß den folgenden Schritten zusammengebaut werden. Die Klemmbacken 12 und 13 werden nach oben bewegt, und der Haltering 11 wird zwischen den sich verjüngenden Flächen 14 und 15 der jeweiligen Klemmbacken 12 und 13 gehalten. Dann wird das hitzeempfindliche Teil 21 durch die Öffnung in den Boden der Halteplatte 19 eingeführt, und die Spitze des hitzempfindlichen Teiles 21 wird in die Klemmbacken 12 und 13 eingepaßt und eingeführt. Die Schraube 22 wird in die Mutter 20 der Halteplatte 19 eingeschraubt.
- Die untere Klemmbacke 13 wird mittels des hitzeempfindlichen Teiles 21 nach oben gepreßt, während die Schraube 22 angezogen wird. Da der elastische und formbare Haltering 11 zwischen die verjüngenden Flächen 14 und 15 montiert ist, wird die Anzugkraft der Schraube 22 jedoch nicht direkt dem hitzeempfindlichen Teil zugesetzt, sondern die Kraft wird durch die Dehnungsbewegung des Halteringes 11 entlang der sich verjüngenden Flächen 14 und 15 und des Halteringes 11 selbst absorbiert und vermindert. Da die Stärke des Glases des hitzeempfindlichen Teiles 21 nicht festgelegt werden muß und die Dicke des hitzeempfindlichen Teiles vermindert werden kann, kann folglich die Temperaturempfindlichkeit bzw. Temperatursensitivität des hitzeempfindlichen Teiles 21 verbessert werden.
- Andererseits wird die Feder 7 an den Flansch 6 des Stopfens 4 durch Anziehen der Schraube 22 nach oben gepreßt und zwischen dem Ausgang 5 und dem Flansch 6 des Sprinklerkopfes 1 unter Spannung bei einem bestimmten Druck gehalten. Wenn die Schraube 22 in die Mutter 19 so festgezogen ist, daß ein Druck von ungefähr 60% der Rückstellkraft der Feder 7 aufgebracht ist, wird die Elastizität der Feder 7 nicht vermindert, selbst wenn dieser Zustand für eine lange Zeit aufrechterhalten wird.
- Als nächstes, wenn ein Feuer oder dergleichen ausbricht, bricht durch die Ausdehnung des Alkohols 23 das Glas des hitzeempfindlichen Teiles 21 und senkt die untere Klemmbacke 13. Dann wird der Haltering 11 zusammengezogen und der Verbindungszustand mit der Wandung 17 des nach innen gerichteten Konkavteiles 16 des Rahmens 3 wird gelöst. Folglich fallen die Klemmbacken 12 und 13 sowie die Halteplatte 19 und dergleichen zum unteren Teil des Sprinklerkopfgehäuses 1. Der Stopfen 4 wird gelöst und von dem Ausgang 5 durch die Elastizität der Feder 7 gesenkt, und somit der Ausgang 5 geöffnet.
- Da der Stopfen 4 mit einem Führungsring 9 versehen ist, welcher eine Führung 10 durch den Deflektor 8 aufweist, wird die Führung 10 durch diesen geführt, wobei sie gegen die äußere Umfangsfläche des Sprinklerkopfes 1 reibt. Folglich fährt der Stopfen 4 glatt ohne Vibration nach unten, und der Führungsring 9 bleibt in dem nach innen gerichteten Konkavteil 16. Auf diese Weise stoppt der Stopfen 4 das Herunterfahren.
- Nachdem das aus dem Ausgang 5 fließende Wasser gegen die Oberseite des Stopfens 4 auftrifft, wird ferner das Wasser in alle Richtungen verstreut und gesprüht, so daß es sich wie in Fig. 5 gezeigt radial ausbreitet.
- Es ist zu bemerken, daß die konkrete Dicke des Glases, mit welchem das hitzeempfindliche Teil gebildet ist, nicht begrenzt ist und diese Dicke in Abhängigkeit der Elastizität und dergleichen des Halteringes 11, soweit erforderlich, verändert werden kann.
- Die Form des elastischen Halteringes 11 ist nicht auf die eines Teilkerbringes beschränkt, sondern dieser kann auch die Form eines kompletten Ringes aufweisen.
- Darüber hinaus weist die Feder in dem obigen Beispiel der Ausführungsform dieser Erfindung eine mit Fluorkunststoff beschichtete Tellerschraube auf, aber die genaue chemische Zusammensetzung ist nicht darauf beschränkt.
- Wie oben beschrieben, wird die Festziehkraft einer Schraube, da der elastische Haltering zwischen die Klemmbacken befestigt ist, absorbiert und durch die Dehnung des Halteringes vermindert.
- Folglich wird die Festziehkraft der Schraube nicht dem hitzeempfindlichen Teil zugesetzt. Bei einem herkömmlichen Sprinklerkopf wird der hitzempfindliche Teil direkt durch die Schraube angepreßt, und der hitzeempfindliche Teil wird in den Ausgang des Sprinklerkopfes als ein Stopfen eingepaßt.
- Folglich kann die Dicke des Glases, aus welchem das hitzeempfindliche Teil gebildet wird, vermindert werden, und die Hitzeempfindlichkeit des hitzeempfindlichen Teiles kann verbessert werden.
Claims (4)
1. Ein Sprinklerkopf, bestehend aus:
einem Gehäuse (1, 3) mit einem darin gebildeten Ausgang
(5), und
einem hitzeempfindlichen Teil (21), welches durch
Hitzeausdehnung einer darin versiegelten Flüssigkeit (23)
brechbar ist,
wobei das hitzeempfindliche Teil (21) mittels einer
Schraube (22) gepreßt zur Verstopfung des Ausgangs (5)
befestigt ist,
gekennzeichnet durch
ein Paar vertikaler Klemmbacken (12, 13) zwischen einem
Stopfen (4) und dem hitzeempfindlichen Teil (21),
einem elastischen Haltering (11), welcher zwischen den
Flanschen (12b, 13b) der Klemmbacken (12, 13) zur
Verstopfung des Ausgangs (5) durch den Stopfen (4)
befestigt ist,
einem hohlen Vorsprung (13a), welcher auf der unteren
Klemmbacke (13) montiert ist, so daß ein Abschnitt des
hitzesensitiven Teiles (21) eingeführt werden kann, wobei
der Vorsprung (13a) elastisch in eine Öffnung des
Stopfens (4) durch eine auf der oberen Klemmbacke (12)
befestigte Öffnung eingepaßt ist,
eine Halteplatte (19) mit einer auf ihrer Innenfläche
gebildeten Mutter (20) für das Einfügen einer Schraube
(22), wobei die Halteplatte (19) auf dem oberen Rand
eines Anschlußteiles (18) befestigt ist,
wobei der Haltering (11) durch die Klemmbacken (12, 13)
gegen eine Seite des Sprinklerkopfgehäuses (1) gepreßt
ist, wenn die Schraube (22) angezogen ist, wobei das
Sprinklerkopfgehäuse (1) mit dem innenseitigen Konkavteil
(17) desselben und den Flanschen (12b, 13b) verbunden und
zwischen diesen gehalten ist.
2. Sprinklerkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Feder (7) zwischen dem Boden (1a) des
Sprinklerkopfgehäuses (1) und dem Stopfen (4) unter einem
Spannungszustand befestigt ist.
3. Sprinklerkopf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Oberfläche der Feder (7) mit Fluorkunststoff
beschichtet ist.
4. Sprinklerkopf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Feder (7) aus einer Blattfeder hergestellt ist.
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