DE69102496T2 - Geleebonbons aus Stärke. - Google Patents

Geleebonbons aus Stärke.

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Geleebonbons aus einer Stärkegelee-Mischung, welche im wesentlichen besteht aus einer ersten Stärke, die aus einer Pflanze mit einem matten, hornartigen (dull horny - duh) homozygoten Genotyp gewonnen wird, sowie aus einer zweiten Stärke, die aus einer Pflanze mit homozygoten Genotyp gewonnen wird, wobei letztere aus der Gruppe Amylose- Verschnitt matt (amylose extender dull - aedu), Amylose-Verschnitt zuckerartig-2 (amylose extender sugary-2 - aesu2), Amylose-Verschnitt matt geschrumpft-1 (amylose extender dull shrunken-1 - aedush1), matt zuckerartig-2 (dull sugary-2 - dusu2) und Mischungen daraus ausgewählt wird.
  • Geleebonbons aus Stärke, die auch als Geleegummi-Konfekt, Geleegummi- Drops, Geleegummi-Schnitten, Geleegummi-Früchte oder Geleebohnen bekannt sind, werden typischerweise aus einem Geleegummi-Ausgangsstoff hergestellt, der aus einem Süßungsmittel, einer Stärkemischung und Wasser besteht. Die Stärkemischung gibt dem Geleebonbon die gewünschte Festigkeit und Konsistenz, speichert aber auch Wasser. Für gewöhnlich besteht die Stärkemischung aus einer herkömmlichen amylosereichen Stärke und aus einer flüssigen Stärke. Eine herkömmliche amylosereiche Stärke enthält mindestens 40 % Amylose und wird aus einer stärkehaltigen Pflanze mit einem homozygoten Genotyp vom Typ Amylose- Verschnitt Amylose-Verschnitt (amylose extender amylose extender - aeae) gewonnen. Bei der flüssigen Stärke handelt es sich um eine Stärke, die so mit einer Säure chemisch behandelt wurde, daß die Viskosität einer mit dieser Stärke hergestellten Aufschlämmung verringert ist. Als Referenzquellen können hier die US-Patente Nr. 3,218,177 vom 16. November 1965, Nr. 3,265,509 vom 9. August 1966 und Nr. 4,726,957 vom 23. Februar 1988 angeführt werden.
  • Für gewöhnlich werden Geleebonbons aus Stärke hergestellt, indem der Stärkegeleebonbon-Ausgangsstoff bei einer Temperatur von etwa 170 ºC (340 ºF) gekocht wird, die gekochte homogene Mischung in Formen gegossen wird und die in den Formen befindliche homogene Mischung abgekühlt wird, so daß feste, homogene Geleebonbons aus Stärke entstehen.
  • Ein Problem im Zusammenhang mit den herkömmlichen Geleebonbons aus Stärke besteht im der hohen Energiemenge, die erforderlich ist, um ein vollständiges Gelieren und Einkochen der amylosereichen Stärke zu gewährleisten. Bei der Süßwarenindustrie besteht deshalb ein großer Bedarf, den Energieverbrauch bei der Herstellung von Geleebonbons aus Stärke zu senken.
  • Darüber hinaus gibt es in der Nahrungsmittelindustrie einen allgemeinen Trend zum Weglassen chemisch modifizierter oder behandelter Stärken wie beispielsweise von flüssigen Stärken. Es gibt einen wachsenden Abnehmermarkt für "natürliche" Nahrungsmittel, und somit einen Bedarf bei den Nahrungsmittelherstellern zur Verwendung möglichst vieler unbehandelter Bestandteile für ihre Nahrungsmittelprodukte, um die Nachfrage nach "natürlichen" Nahrungsmitteln zu befriedigen.
  • Mit der vorliegenden Erfindung wurde eine Methode gefunden, mit der Geleebonbons aus Stärke ohne Verwendung einer chemisch modifizierten Stärke hergestellt werden können, wobei gleichzeitig die zur Herstellung der Geleebonbons aus Stärke erforderliche Energiemenge reduziert werden kann. Das wurde möglich durch Verwendung eines Stärkegeleebonbon-Ausgangsstoffs mit einer Stärkemischung, deren erste Stärke aus einer Pflanze mit mattem, hornartigem (duh) homozygotem Genotyp gewonnen wird und deren zweite Stärke aus einer Pflanze mit homozygotem Genotyp gewonnen wird, wobei letztere aus der Gruppe Amylose- Verschnitt matt (aedu), Amylose-Verschnitt zuckerartig-2 (aesu2), Amylose- Verschnitt matt geschrumpft-1 (aedush1), matt zuckerartig-2 (dusu2) und Mischungen daraus ausgewählt wird.
  • Der Stärkegeleebonbon-Ausgangsstoff entsprechend der vorliegenden Erfindung besteht aus der Stärkemischung entsprechend der vorliegenden Erfindung, einem Süßungsmittel sowie Wasser. Es können auch Geschmacks- und Farbstoffkomponenten hinzugefügt werden. Um Geleebonbons aus Stärke entsprechend der vorliegenden Erfindung herzustellen, wird ein Stärkegelee-Ausgangsstoff gekocht, in Formen gegossen wird und abgekühlt, so daß feste Geleebonbons aus Stärke entstehen.
  • Es wurde festgestellt, daß bei Verwendung des Stärkegelee-Ausgangsstoffs mit der Stärkemischung entsprechend der vorliegenden Erfindung eine Kochtemperatur von etwa 116 ºC (240 ºF) oder darunter verwendet werden kann. Die Senkung der Kochtemperatur von 170 ºC (340 ºF) auf 116 ºC (240 ºF), das heißt eine Senkung um 38 ºC (100 ºF) führt zu deutlichen Energie- und Zeiteinsparungen bei der Verarbeitung des Stärkegeleebonbon-Ausgangsstoffs. Darüber hinaus verringert sich auch die Zeit, die benötigt wird, bis der in Formen gegossene Ausgangsstoff abgekühlt ist.
  • Für die Stärkemischung entsprechend der vorliegenden Erfindung werden mindestens zwei unbehandelte, natürliche Stärken verwendet, wobei keine Beeinträchtigung der organoleptischen Eigenschaften wie Geschmack, Wahrnehmung im Mund, Konsistenz und Festigkeit gegenüber den herkömmlichen Stärkegeleebonbons aus amylosereicher und flüssiger Stärke festzustellen ist. Die Stärkemischung entsprechend der vorliegenden Erfindung wird dem Bedarf nach einem "natürlichen" Nahrungsmittel gerecht. Darüber hinaus weist die Stärkemischung entsprechend der vorliegenden Erfindung im Vergleich mit der herkömmlichen Stärkemischung die gleichen Wasserspeicherungseigenschaften auf.
  • Zusätzlich zur Befriedigung der Marktnachfrage nach einem mehr natürlichen Produkt gibt es Kosteneinsparungen durch die Verwendung eines chemisch unmodifizierten Stärkeprodukts.
  • Bevorzugterweise setzt sich die Stärkemischung entsprechend der vorliegenden Erfindung zu einem Massenanteil von etwa 10 % bis 90 % aus der ersten Stärke und zu etwa 90 % bis 10 % Massenanteil aus der zweiten Stärke zusammen. Am besten weist die Stärkemischung entsprechend der vorliegenden Erfindung eine Zusammensetzung von etwa 30 % bis 70 % Massenanteil der ersten Stärke und etwa 70 % bis 30 % Massenanteil der zweiten Stärke auf. Gute Ergebnisse entsprechend der vorliegenden Erfindung wurden bei einer Zusammensetzung der Stärkemischung mit etwa 50 % Massenanteil der ersten Stärke und etwa 50 % Massenanteil der zweiten Stärke erreicht. Diese Ergebnisse gelten sowohl für eine trockene als auch für eine nasse Basis, solange für beide Stärken die gleiche Basis verwendet wird.
  • Bevorzugterweise beträgt der Anteil der Stärkemischung entsprechend der vorliegenden Erfindung am Stärkegelee-Ausgangsstoff etwa 1 % bis 25 % Massenanteil. Am besten ist ein Anteil zwischen etwa 5 % und 20 % Massenanteil. Gute Ergebnisse wurden mit einem Massenanteil von etwa 10 % bis 15 % erreicht.
  • Der Anteil des verwendeten Süßungsmittels variiert in Abhängigkeit von der gewünschten Süße und den anderen Bestandteile, die in den Geleebonbons aus Stärke enthalten sind. Geeignet ist ein Massenanteil des Süßungsmittels am Stärkegelee-Ausgangsstoff zwischen etwa 25 % und 75 %.
  • Dem Stärkegelee-Ausgangsstoff wird eine solche Menge Wasser hinzugefügt, um die festen Bestandteile des Ausgangsstoffs aufzulösen. Eine geeignete Größenordnung für den Zusatz von Wasser liegt zwischen etwa 20 % und 75 % Massenanteil des Ausgangsstoffs.
  • Der Begriff "Stärke" bezeichnet in der vorliegenden Beschreibung und in den beigefügten Ansprüchen nicht ausschließlich die im wesentlichen reinen Stärkekörner, wie sie aus einer stärkehaltigen Pflanze gewonnen werden, sondern auch die Kornbestandteile der Stärkekörner wie beispielsweise Mehl, Schrot, Maismehl, Grobmehl, solange bei diesen Stärken nicht durch chemische Modifizierung oder Behandlung der Aufbau der Anhydroglukose-Monomereinheiten oder die Polymerstruktur der Stärke verändert wurde.
  • Jegliche Pflanze, die eine für die menschliche Ernährung geeignete Stärke produziert und die so eingekreuzt werden kann, daß sie einen homozygoten Genotyp des Typs duh, aedu, aedush1, aesu2 oder dusu2 aufweist, kann als Ausgangsstoff für die Gewinnung der Stärken dienen, die entsprechend der vorliegenden Erfindung für die Herstellung der Geleebonbons aus Stärke verwendet werden. Es wurde festgestellt, daß das Amyloseverschnitt-Gen (amylose extender - ae) in Mais und Gerste vorliegt, und daß Getreidekörner wie Mais die Genotypen matt (dull - du), hornartig (horny - h), zuckerartig-2 (sugary-2 - su2) und geschrumpft (shrunken - sh1) enthalten. Dabei ist Mais der für die Stärken in der vorliegenden Erfindung bevorzugte pflanzliche Ausgangsstoff.
  • Die Begriffe "matter, hornartiger" oder "duh" Genotyp, wie sie in der Beschreibung und den Ansprüchen verwendet werden, bezeichnen nicht ausschließlich den homozygoten Genotyp duh, das heißt den durch die Standardmethoden der Züchtung erzielten Genotyp duduhh, sondern auch den duh-Genotyp, der durch Translokation, Inversion oder eine andere Methode der Chromosomentechnik auf einen anderen Abschnitt des Pflanzengenoms übertragen wurde, um Variationen davon einzuschließen, solange die entsprechend der vorliegenden Erfindung beschriebenen Eigenschaften der Stärke erreicht werden.
  • Die Begriffe "Amylose-Verschnitt matt" oder "aedu" Genotyp, wie sie in der Beschreibung und den Ansprüchen verwendet werden, bezeichnen nicht ausschließlich den homozygoten aedu-Genotyp, das heißt den durch die Standardmethoden der Züchtung erzielten Genotyp aeaedudu, sondern auch den aedu- Geneotyp, der durch Translokation, Inversion oder eine andere Methode der Chromosomentechnik auf einen anderen Abschnitt des Pflanzengenoms übertragen wurde, um Variationen davon einzuschließen, solange die entsprechend der vorliegenden Erfindung beschriebenen Eigenschaften der Stärke erreicht werden.
  • Die Begriffe "Amylose-Verschnitt zuckerartig-2" oder "aesu2" Genotyp, wie sie in der Beschreibung und den Ansprüchen verwendet werden, bezeichnen nicht ausschließlich den homozygoten aesu2-Genotyp, das heißt den durch die Standardmethoden der Züchtung erzielten Genotyp aeaesu2su2, sondern auch den aesu2- Geneotyp, der durch Translokation, Inversion oder eine andere Methode der Chromosomentechnik auf einen anderen Abschnitt des Pflanzengenoms übertragen wurde, um Variationen davon einzuschließen, solange die entsprechend der vorliegenden Erfindung beschriebenen Eigenschaften der Stärke erreicht werden.
  • Die Begriffe "Amylose-Verschnitt matt geschrumpft-1" oder "aedush1" Genotyp, wie sie in der Beschreibung und den Ansprüchen verwendet werden, bezeichnen nicht ausschließlich den homozygoten aedush1-Genotyp, das heißt den durch die Standardmethoden der Züchtung erzielten Genotyp aeaedudush1sh1, sondern auch den aedush1-Geneotyp, der durch Translokation, Inversion oder eine andere Methode der Chromosomentechnik auf einen anderen Abschnitt des Pflanzengenoms übertragen wurde, um Variationen davon einzuschließen, solange die entsprechend der vorliegenden Erfindung beschriebenen Eigenschaften der Stärke erreicht werden.
  • Die Begriffe "matt zuckerartig-2" oder "dusu2" Genotyp, wie sie in der Beschreibung und den Ansprüchen verwendet werden, bezeichnen nicht ausschließlich den homozygoten dusu2-Genotyp, das heißt den durch die Standardmethoden der Züchtung erzielten Genotyp dudusu2su2, sondern auch den dusu2- Geneotyp, der durch Translokation, Inversion oder eine andere Methode der Chromosomentechnik auf einen anderen Abschnitt des Pflanzengenoms übertragen wurde, um Variationen davon einzuschließen, solange die entsprechend der vorliegenden Erfindung beschriebenen Eigenschaften der Stärke erreicht werden.
  • Die Begriffe "duh-Stärke", "aedu-Stärke", "aesu2-Stärke", "aedush1-Stärke" und "dusu2-Stärke", wie sie in der Beschreibung und den Ansprüchen verwendet werden, bezeichnen Stärken, die jeweils aus stärkehaltigen Pflanzen mit dem Genotyp duh, aedu, aesu2, aedush1 und dusu2 gewonnen werden.
  • Die US-Patente Nr. 4,774,328 vom 27. September 1988, Nr. 4,790,997 vom 13. Dezember 1988, Nr. 4,798,735 vom 17. Januar 1989, Nr. 4,770,710 vom 13. September 1988 und Nr. 4,792,458 vom 20. Dezember 1988 stellen jeweils die Stärken vom Typ duh, aedu, aesu2, aedush1 und dusu2 sowie deren Verwendung in Nahrungsmitteln vor. Diese Patente werden hier als Referenzquellen eingefügt.
  • Das im Stärkegelee-Ausgangsstoff entsprechend der vorliegenden Erfindung verwendete Süßungsmittel besteht geeigneterweise aus einem Maissirup mit einer Dextroseeinheit zwischen etwa 30 und etwa 90 und einer Zuckerkomponente. Diese Zuckerkomponente kann aus herkömmlichen Zuckern wie beispielsweise Monosacchariden, Disacchariden oder Trisacchariden bestehen. Geeignete Monosaccharide sind Glukose, Fruktose, Ribose, Arabinose, D-Mannose, Xylose, Galaktose und Mischungen daraus. Geeignete Disaccharide sind Saccharose, Maltose, Zellobiose, Laktose, Trehalose und Mischungen daraus. Geeignete Trisaccharide sind Maltotriose, Raffinose, Zellotriose, Manninotriose und Mischungen daraus. Die Zuckerkomponente des Süßungsmittels können auch Süßstoffe mit hoher Süßkraft wie beispielsweise Saccharine, Aspartame und Acetsulfame-K sein. Die Zuckerkomponente kann aber auch aus einer Mischung aus verschiedenen herkömmlichen Zuckern und/oder Süßstoffen mit hoher Süßkraft bestehen. Bevorzugterweise sollte Saccharose als Zuckerkomponente des Süßungsmittels verwendet werden.
  • Ein geeignetes Süßungsmittel besteht zu etwa 20 % bis 90 % Massenanteil aus Maissirup und zu etwa 80 % bis 10 % Massenanteil aus der Zuckerkomponente. Bevorzugterweise sollte das Süßungsmittel zu 30 % bis 80 % Massenanteil aus Maissirup und zu etwa 70 % bis 20 % Massenanteil aus der Zuckerkomponente bestehen. Die beste Zusammensetzung des Süßungsmittels ergibt sich bei etwa 40 % bis 70 % Massenanteil Maissirup und etwa 60 % bis 30 % Massenanteil Zuckerkomponente.
  • Die Geleebonbons aus Stärke entsprechend der vorliegenden Erfindung können auch Geschmacks- und Farbstoffkomponenten wie natürliche Geschmacksstoffe, künstliche Geschmacksstoffe, Farbmittel, Fette, Öle, oberflächenaktive Mittel, Feuchthaltemittel, Vitamine oder Konservierungsmittel enthalten.
  • Die natürlichen Geschmacksstoffe können Fruchtgeschmacksstoffe sein, beispielsweise Fruchtpürees, Fruchtpüree-Konzentrate und getrocknete Fruchtbestandteile. Die natürlichen Geschmacksstoffe können aber auch Gewürzgeschmacksstoffe sein.
  • Wenn zur Herstellung der Geleebonbons aus Stärke eine Geschmacks- und Farbstoffkomponente verwendet wird, kann diese in einer Größenordnung von bis zu 10 % Massenanteil zum Stärkegelee-Ausgangsstoff zugesetzt werden. Bevorzugterweise enthält der Stärkegelee-Ausgangsstoff eine Geschmacks- und Farbstoffkomponente in der Größenordnung zwischen 0 % und 10 % Massenanteil.
  • Um die Geleebonbons aus Stärke entsprechend der vorliegenden Erfindung herzustellen, werden zunächst die einzelnen Komponenten des Ausgangsstoffs in einem Behälter zusammengebracht, verrührt und anschließend auf etwa 140 ºC (280 ºF) erhitzt. Während der Erhitzungsphase muß der Ausgangsstoff gerührt werden. Nach dem Erhitzen wird der Stärkegelee-Ausgangsstoff in eine Form gegossen. Außer daß zum Kochen der Bestandteile im Vergleich zu den herkömmlichen Kochtemperaturen für Geleebonbons aus Stärke eine niedrigere Temperatur verwendet wird, entsprechen die Schritte zur Herstellung der Geleebonbons aus Stärke den herkömmlichen Methoden, und es können auch die herkömmlichen technischen Einrichtungen verwendet werden.
  • Im Detail sieht die Herstellung der Geleebonbons aus Stärke entsprechend der vorliegenden Erfindung so aus, daß zunächst ein Ausgangsstoffs aus Wasser, Maissirup, Zucker und als wesentlicher Bestandteil eine Stärkemischung zubereitet wird, wobei diese Stärkemischung aus einer ersten Stärke, die aus einer Pflanze mit einem matten, hornartigen (duh) homozygoten Genotyp gewonnen wird und einer zweiten Stärke, die aus einer Pflanze mit homozygotem Genotyp gewonnen wird und aus einer Gruppe ausgewählt wird, zu der Amylose-Verschnitt matt (aedu), Amylose- Verschnitt zuckerartig-2 (aesu2), Amylose-Verschnitt matt geschrumpft-1 (aedush1), matt zuckerartig-2 (dusu2) und Mischungen daraus gehören. Als nächster Schritt erfolgt das Erhitzen des Ausgangsstoffs auf eine Temperatur von etwa 116 ºC (240 ºF) wobei die Ausgangsstoffe kontinuierlich gerührt werden, so daß eine homogene Mischung entsteht. Für das Erhitzen und Mischen der Ausgangsstoffe kann die herkömmliche technische Ausrüstung verwendet werden, beispielsweise ein doppelwandiger Kessel mit Rührflügel oder ein Strahlbrenner. Wenn die Mischung die Temperatur von 116 ºC (240 ºF) erreicht hat, wird sie in mindestens eine Stärkeform gegossen, wo die heiße Mischung erstarren kann. Ein entsprechend der vorliegenden Erfindung zusammengesetzter Ausgangsstoff weist eine Erstarrungstemperatur zwischen 30 ºC (90 ºF) und 50 ºC (120 ºF) auf. Das Erstarren wird auf herkömmlicher Art und Weise erreicht. Nach dem Erstarren werden die Bonbons aus der Form herausgenommen. Die Stärkeformen entsprechen der herkömmlichen Bauart.
  • Dem Fachmann wird klar sein, daß die Temperatur, auf welche der Stärkegelee-Ausgangsstoff entsprechend der vorliegenden Erfindung erhitzt wird, auch oberhalb von 116 ºC (240 ºF) liegen kann, ohne daß es zu einer Beeinträchtigung der Geleebonbons aus Stärke kommt.
  • Dieser und andere Aspekte der vorliegenden Erfindung können durch Bezugnahme auf die folgenden Beispiele vollständig erklärt werden:
  • Beispiel 1
  • Dieses Beispiel verdeutlicht den Unterschied zwischen Geleebonbons aus Stärke entsprechend der vorliegenden Erfindung und herkömmlichen Geleebonbons aus Stärke aus herkömmlicher amylosereicher Stärke und einer flüssigen Stärke. Diese Geleebonbons aus Stärke wurden aus den in der folgenden Tabelle 1 definierten Stärkegelee-Ausgangsstoffen hergestellt: Tabelle 1 Stärkegelee-Ausgangsstoff, Anteil (in % Massenanteil) Bestandteile vorliegende Erfindung herkömmliche Mischung Zucker, feinkörnig (Saccharose) Wasser duh-Stärke aedu-Stärke 90 flüssige Stärke Amaizo 5 ** (50 % Amylose) Zitronensäure Natriumcitrat * 44/62 csu ist ein Maissirup aus üblicher Stärke mit einer Dextroseeinheit von 62 und einem Baume-Wert von 44. ** Amaizo 5 ist eine Maisstärke, ein Produkt der American Maize Products Company in Hammond, Indiana.
  • Alle Bestandteile für die Geleebonbons aus Stärke entsprechend der vorliegenden Erfindung wurden zu einem Ausgangsstoff entsprechend der vorliegenden Erfindung vermischt und anschließend auf 116 ºC (240 ºF) erhitzt, wozu ein doppelwandiger Kessel mit Rührflügel verwendet wurde.
  • Alle Bestandteile für die herkömmlichen Geleebonbons aus Stärke wurden zu einem herkömmlichen Stärkegelee-Ausgangsstoff vermischt und dann auf 163 ºC (305 ºF) erhitzt, wozu ein Strahlbrenner mit einem Dampfdruck von etwa 10,5 kg/cm² (150 psi) verwendet wurde.
  • In beiden Fällen wurden die gekochten Aufschlämmungen in Stärkeformen gegossen, wo die Mischungen bei normaler Umgebungstemperatur und normalem Umgebungsdruck zu Geleebonbons aus Stärke erstarren konnten.
  • Die organoleptischen Eigenschaften wie Geschmack, Wahrnehmung im Mund, Konsistenz und Festigkeit sowie die Wasserspeicherungseigenschaften der herkömmlich erzeugten Geleebonbons und der Geleebonbons entsprechend der vorliegenden Erfindung zeigten keine wesentlichen Unterschiede.
  • Beispiel 2
  • Dieses ist ein weiteres Beispiel für die Geleebonbons aus Stärke entsprechend der vorliegenden Erfindung. Es wurde folgender Stärkegelee-Ausgangsstoff verwendet: Tabelle 2 Stärkegelee-Ausgangsstoff Bestandteile Anteil (in % Massenanteil) 44/62 csu Zucker, feinkörnig (Saccharose) Wasser duh-Stärke aesu2-Stärke dusu2-Stärke Zitronensäure Natriumcitrat
  • Zur Herstellung der Geleebonbons aus Stärke werden alle Bestandteile zu einem Stärkegelee-Ausgangsstoff entsprechend der vorliegenden Erfindung vermischt und anschließend bei 116 ºC (240 ºF) gekocht. Nach dem Kochen wird die Masse in Stärkeformen gegossen, wo sie erstarren kann.
  • Beispiel 3
  • In diesem Beispiel werden Geleebonbons aus Stärke entsprechend Beispiel 2 hergestellt, mit der Ausnahme, daß 3,0 % Massenanteil der aesu2-Stärke anstelle der aesu2-Stärke und dusu2-Stärke verwendet werden.
  • Beispiel 4
  • In diesem Beispiel werden Geleebonbons aus Stärke entsprechend Beispiel 2 hergestellt, mit der Ausnahme, daß 3,0 % Massenanteil der aedush1-Stärke anstelle der aesu2-Stärke und dusu2-Stärke verwendet werden.
  • Beispiel 5
  • In diesem Beispiel werden Geleebonbons aus Stärke entsprechend Beispiel 2 hergestellt, mit der Ausnahme, daß 3,0 % Massenanteil der dusu2-Stärke anstelle der aesu2-Stärke und dusu2-Stärke verwendet werden.
  • Beispiel 6
  • In diesem Beispiel werden Geleebonbons aus Stärke entsprechend Beispiel 2 hergestellt, mit der Ausnahme, daß 3,0 % Massenanteil eines 50:50-Gemischs aus aedu-Stärke und aedush1-Stärke anstelle der aesu2-Stärke und dusu2-Stärke verwendet werden.
  • Beispiel 7
  • In diesem Beispiel werden Geleebonbons aus Stärke entsprechend Beispiel 2 hergestellt, mit der Ausnahme, daß 3,0 % Massenanteil eines 50:50-Gemischs aus aedu-Stärke und aesu2-Stärke anstelle der aesu2-Stärke und dusu2-Stärke verwendet werden.
  • Es bedarf keiner weiteren Erklärung, daß die Ansprüche so gemeint sind, daß alle Änderungen und Modifikationen der hier vorgestellten bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung eingeschlossen sind und hier nur zur Erläuterung dienen, also kein Abweichen vom Geist und Umfang der Erfindung bedeuten.

Claims (18)

1. Geleebonbons aus Stärke aus einer Stärkegelee-Mischung, bestehend aus:
a) einem Süßungsmittel;
b) einer Stärkemischung, bestehend aus:
(i) einer ersten Stärke, die aus einer Pflanze mit einem mattem, hornartigem homozygotem Genotyp gewonnen wird, und
(ii) einer zweiten Stärke, die aus einer Pflanze mit homozygotem Genotyp gewonnen wird und aus einer Gruppe ausgewählt wird, zu der Amylose-Verschnitt matt, Amylose-Verschnitt zuckerartig-2, Amylose-Verschnitt matt geschrumpft-1, matt zuckerartig-2 und Mischungen daraus gehören; sowie
c) Wasser.
2. Geleebonbons aus Stärke nach Anspruch 1, wobei die besagte Stärkegelee- Mischung wie folgt zusammengesetzt ist: etwa 25 % bis etwa 75 % Massenanteil des besagten Süßungsmittels; etwa 1 % bis etwa 25 % Massenanteil der besagten Stärkemischung etwa 20 % bis etwa 75 % Massenanteil Wasser, und außerdem etwa 0 % bis etwa 10 % Massenanteil Geschmacks- und Farbstoffe.
3. Geleebonbons aus Stärke nach Anspruch 1, wobei die besagte Stärkemischung zu etwa 10 % bis etwa 90 % Massenanteil aus der ersten Stärke und zu etwa 90 % bis etwa 10 % Massenanteil aus der zweiten Stärke besteht.
4. Geleebonbons aus Stärke nach Anspruch 2, wobei das besagte Süßungsmittel aus einem Maissirup mit einer Dextroseeinheit zwischen etwa 30 und etwa 90, und einer Zuckerkomponente besteht, die aus einer Gruppe ausgewählt wird, zu der Monosaccharide, Disaccharide, Trisaccharide Süßstoffe mit hoher Süßkraft sowie Mischungen daraus gehören.
5. Geleebonbons aus Stärke nach Anspruch 4, wobei die besagten Monosaccharide aus einer Gruppe ausgewählt werden, zu der Glukose Fruktose, Ribose, Arabinose, D-Mannose, Xylose, Galaktose und Mischungen daraus gehören, die besagten Disaccharide aus einer Gruppe ausgewählt werden, zu der Saccharose, Maltose, Zellobiose, Laktose, Trehalose und Mischungen daraus gehören, die besagten Trisaccharide aus einer Gruppe ausgewählt werden, zu der Maltotriose, Raffinose, Zellotriose, Manninotriose und Mischungen daraus gehören, und der Süßstoff mit hoher Süßkraft aus einer Gruppe ausgewählt wird, zu der Saccharine, Aspartame und Acetsulfame-K gehören.
6. Geleebonbons aus Stärke nach Anspruch 4, wobei das besagte Süßungsmittel zu etwa 20 % bis etwa 90 % Massenanteil aus Maissirup und zu etwa 80 % bis etwa 10 % Massenanteil aus einer Zuckerkomponente besteht.
7. Geleebonbons aus Stärke nach Anspruch 4, wobei die Zuckerkomponente aus Saccharose besteht.
8. Geleebonbons aus Stärke nach Anspruch 2, wobei die besagte Geschmacks- und Farbstoffkomponente aus einem oder mehreren Elementen besteht, die aus einer Gruppe ausgewählt werden, zu der natürliche Geschmacksstoffe, künstliche Geschmacksstoffe, Farbmittel, Fette, Öle, oberflächenaktive Mittel, Feuchthaltemittel, Vitamine oder Konservierungsmittel gehören.
9. Geleebonbons aus Stärke nach Anspruch 8, wobei es sich beim besagten natürlichen Geschmacksstoff um einen Fruchtgeschmacksstoff handelt, der aus einer Gruppe ausgewählt wird, zu der Fruchtpürees, Fruchtpüree- Konzentrate und getrocknete Fruchtbestandteile gehören.
10. Geleebonbons aus Stärke nach Anspruch 1, die darüber hinaus aus einer Geschmacks- und Farbstoffkomponente bestehen.
11. Geleebonbons aus Stärke nach Anspruch 10, wobei die besagte Stärkemischung zu etwa 10 % bis etwa 90 % Massenanteil aus der ersten Stärke und zu etwa 90 % bis etwa 10 % Massenanteil aus der zweiten Stärke besteht.
12. Geleebonbons aus Stärke nach Anspruch 10, wobei das besagte Süßungsmittel aus einem Maissirup mit einer Dextroseeinheit zwischen etwa 30 und etwa 90, und einer Zuckerkomponente besteht, die aus einer Gruppe ausgewählt wird, zu der Monosaccharide, Disaccharide, Trisaccharide Süßstoffe mit hoher Süßkraft sowie Mischungen daraus gehören.
13. Geleebonbons aus Stärke nach Anspruch 12, wobei die Zuckerkomponente aus Saccharose besteht.
14. Eine Methode zur Herstellung von Geleebonbons aus Stärke, die aus den folgenden Einzelschritten besteht:
(A) Herstellung einer Stärkegelee-Mischung, die sich aus folgenden Bestandteilen zusammensetzt:
(i) einem Süßungsmittel;
(ii) einer Stärkekomponente, bestehend aus:
(a) einer ersten Stärke, die aus einer Pflanze mit einem matten, hornartigen homozygoten Genotyp gewonnen wird, und
(b) einer zweiten Stärke, die aus einer Pflanze mit homozygotem Genotyp gewonnen wird und aus einer Gruppe ausgewählt wird, zu der Amylose-Verschnitt matt, Amylose-Verschnitt zuckerartig-2, Amylose-Verschnitt matt geschrumpft-1, matt zuckerartig-2 und Mischungen daraus gehören; sowie
c) Wasser.
(B) Erhitzung der besagten Stärkegelee-Mischung; und
(C) Formgießen der besagten erhitzten Stärkegelee-Mischung in Bonbon- Formen, um die Geleebonbons aus Stärke in die gewünschte Form zu bringen.
15. Methode nach Anspruch 14, wobei die besagte Stärkegelee-Mischung wie folgt zusammengesetzt ist: etwa 25 % bis etwa 75 % Massenanteil des besagten Süßungsmittels; etwa 1 % bis etwa 25 % Massenanteil der besagten Stärkemischung etwa 20 % bis etwa 75 % Massenanteil Wasser, und außerdem etwa 0 % bis etwa 10 % Massenanteil Geschmacks- und Farbstoffe.
16. Methode nach Anspruch 14, wobei die besagte Stärkemischung zu etwa 10 % bis etwa 90 % Massenanteil aus der ersten Stärke und zu etwa 90 % bis etwa 10 % Massenanteil aus der zweiten Stärke besteht.
17. Methode nach Anspruch 14, wobei die Stärkegelee-Mischung unter ständigem Rühren auf eine Temperatur von 116 ºC erhitzt wird.
18. Methode nach Anspruch 14, wobei die Stärkegelee-Mischung mit Hilfe eines Strahlbrenners auf eine Temperatur von 116 ºC erhitzt wird.
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