DE69100745T2 - Dampferzeuger für Verwendung im Haushalt. - Google Patents

Dampferzeuger für Verwendung im Haushalt.

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DE69100745T2
DE69100745T2 DE91830098T DE69100745T DE69100745T2 DE 69100745 T2 DE69100745 T2 DE 69100745T2 DE 91830098 T DE91830098 T DE 91830098T DE 69100745 T DE69100745 T DE 69100745T DE 69100745 T2 DE69100745 T2 DE 69100745T2
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    • F22B1/00Methods of steam generation characterised by form of heating method
    • F22B1/28Methods of steam generation characterised by form of heating method in boilers heated electrically
    • F22B1/284Methods of steam generation characterised by form of heating method in boilers heated electrically with water in reservoirs
    • F22B1/285Methods of steam generation characterised by form of heating method in boilers heated electrically with water in reservoirs the water being fed by a pump to the reservoirs
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Apparat zur Erzeugung von Haushaltsdampf, nach der Art, umfassend einen mit einem Widerstand versehenen Kessel, der dazu bestimmt ist, das Wasser zu erhitzen und zu verdampfen, einen vom Kessel unabhängigen Wasserspeicher und eine Pumpe, die dazu bestimmt ist, das Wasser vom Speicher dem Kessel zuzuführen.
  • Derzeit werden diese Apparate in mit Wasserdampf betriebenen Haushaltsgeräten, z.B. in Dampfbugeleisen oder in Geräten zur Reinigung von Teppichen, Teppichböden und ähnlichen verwendet. Wie bekannt sind die Apparate zur Erzeugung von Wasserdampf mit einem Kessel ausgerüstet, der mit einem zur Erhitzung und Verdampfung des Wassers bestimmten Widerstand versehen ist. Dieser Kessel ist mit einer Wasserdampfaustrittsleitung und mit einem Wassereintrittsteil versehen, der ein Rohrstutzen oder eine mit dem Speicher verbundene Leitung sein kann.
  • Die Verwendung von Kesseln mit unmittelbarer Einführung des Wassers über den Rohrstutzen seitens der Bedienungsperson stellt eine gewisse Gefährdung bei einer Nachfüllung des Wassers dar und weist verschiedene andere Mängel auf.
  • Um das Risiko von gefährlichen Dampfstrahlen tei Nachfüllung von kaltem Wasser in den Kessel zu vermeiden, wurde ein getrennter mit dem Kessel über eine Pumpe verbundener Speicher hergestellt.
  • Eine derartige Ausführung wird im Dokument FR-A-2 544 054 beschrieben.
  • Der beschriebene Apparat umfaßt einen mit einem Widerstand versehenen Kessel zur Erhitzung und Verdampfung des Wassers, einen vom Kessel unabhängigen Wasserspeicher und eine mit dem Kessel, einerseits, und mit dem Speicher, andererseits, über das Fluid in Verbindung stehende Pumpe. Die Pumpe, die den Eintritt des Wassers vom Speicher in den Kessel erlaubt, wird durch einen den Mindeststand des Wassers im Kessel erfassenden Fühler in Betrieb und durch einen weiteren Fühler zur Erfassung des Höchststand des Wassers außer Betrieb gesetzt.
  • Es wurde festgestellt, daß die Verwendung eines mit dem Kessel über eine Leitung verbundenen Speichers einige Probleme löst, jedoch andere ungelöst läßt.
  • Obwohl die Apparate der oben angegebenen Art eine gute Betriebswirksamkeit zeigten, wurden dennoch einige durch die Langzeitbenutzung des Apparates verursachte Mängel festgestellt. Ein erstes Problem besteht darin, daß die Nachfüllungen des Speichers dem Ermessen der Bedienungsperson überlassen werden, die von Zeit zu Zeit den Wasserstand überprüfen muß. Daraus folgt, daß, solange im Speicher Wasser vorliegt, die Pumpe die Nachfüllungen durch Steuerung der Höchst- und Mindeststandfühler durchführt, und der Apparat regelmäßig arbeitet.
  • Sobald jedoch der Speicher leer ist, so erfolgt nicht mehr eine gleichförmige Dampfabgabe, da das restliche Kesselwasser bis zu seiner völligen Erschöpfung verwendet wird.
  • Folglich besteht ein weiteres Problem, wenn nach Beendigung des Speicher- und Kesselwassers der Widerstand sich überhitzt, da er nicht mehr durch das Wasser gekühlt wird. All dies bewirkt eine Störung der guten Betriebsweise des Apparates, außer es werden Thermostaten verwendet, die jedoch nicht ei ne unverzügl iche Ansprechzeit besitzen.
  • Ein weiteres Problem liegt vor, wenn jedesmal dem Kessel vom Speicher Wasser zugeführt wird. Werden nämlich nicht bestimmte Gleichgewichtsbedingungen zwischen Wasser- und der Dampfmenge und entsprechend zwischen Temperatur und Druck eingehalten, muß eine Wartezeit vor der neuen Dampfabgabe hingenommen werden, da die Temperatur des Speicherwassers niedriger ist als jene des Kesselwassers.
  • Die Aufgabe der folgenden Erfindung liegt in der Lösung der Probleme des Standes der Technik mittels eines Apparates einfacher Ausführung, der in der Lage ist, eine verbesserte Betriebsweise zu ermöglichen.
  • Die Erfindung erhält eine Anzeige über den Gesamtverbrauch des Speicherwassers, während ei ne Unterbrechung des Betriebs des Apparates erfolgt.
  • Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt in der Vorsehung eines Apparates, der eine ununterbrochene Dampfabgabe bei konstantem Druck- und Temperaturwerten während des Betriebs des Apparates selbst ohne Unterbrechungen oder Wartezeiten erlaubt.
  • Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt in der Schaffung eines Apparates, der in der Lage ist, einen sicheren Betrieb zu gewährleisten und Schäden am Apparat selbst verhindert.
  • Die oben dargelegte Aufgabe wird im wesentlichen durch einen Apparat zur Erzeugung von Haushaltsdampf gelöst, dadurch gekennzeichnet, daß der Kessel und der Speicher jeweils einen ersten bzw. einen zweiten Schaftbehälter umfassen, wobei jeder Schaftbehälter aus einem Mikrokontaktstück und einem magnetischen Schwimmer besteht, der dazu geeignet ist, das Mikrokontaktstück dann zu schließen, wenn sich der Schwimmer in einer vorbestimmten Stellung befindet, wobei die Schließung des Mikrokontaktstückes des ersten Schaftbehälters die Betätigung der Pumpe bewirkt, sodaß der Wasserstand innerhalb des Kessels wieder hergestellt wird, während die Schließung des Mikrokontaktstückes des zweiten Schaftbehälters den Mangel an Wasser im Speicher anzeigt, wobei das Mikrokontaktstück mit einem Elektrosperrventil verbunden ist, um die Wasserabgabe aus dem Kessel dann zu unterbrechen, wenn im Speicher ein vorbestimmter Mindestwasserstand erreicht wird.
  • Die Merkmale und Vorteile gehen näher aus der ausführlichen Beschreibung eines erfindungsgemäßen Apparates zur Erzeugung von Haushaltsdampf hervor, die nachstehend beispielsweise anhand der beigelegten Zeichnung erfolgt, in der die einzige Figur ein Gesamtschema des erfindungsgemäßen Apparates zeigt, der mit einem Bügeleisen verbunden ist.
  • Unter Bezugnahme auf die genannte Figur, ist mit 1 insgesamt ein erfindungsgemäßer Apparat zur Erzeugung von Haushaltsdampf angegeben.
  • Der Apparat zur Dampferzeugung 1 umfaßt einen Kessel 2 zur Dampferzeugung, der mit einem zur Erhitzung und Verdampfung von Wasser bestimmten Widerstand 3 versehen ist. Der Kessel 2 ist überdies mit einem Druckwächter 4 zur Überwachung des Druckes und mit mindestens einem Thermostaten 5 zur tiberwachung der Temperatur versehen.
  • Der Kessel 2 ist mit einem Vorratsspeicher 6 für Kaltwasser verbunden. Dieser Speicher 6 weist in der Nähe des eigenen Bodens 6a ein Ende 7a einer Wasseraustrittsleitung 7 auf und am anderen Ende 7b ist diese Leitung 7 mit einer Pumpe 8 zur automatischen Zuführung des Wassers zum Kessel 2 verbunden. Am Austritt der Pumpe 8 ist ein erstes Ende 9a einer zweiten Leitung 9 vorgesehen, die an ihrem anderen Ende 9b am oberen Teil 2a des Kessels 2 verbunden ist. Außerhalb des Kessels 2 und mit demselben ist gemäß dem Prinzip der kommunizierenden Röhren eine Wanne 10 verbunden, die in ihrem Inneren mit einem ersten Schaftbehälter 11 versehen ist, der ein Mikrokontaktstück 12 und einen magnetischen Schwimmer 13 besitzt. Der Schwimmer 13 ist derart ausgelegt, daß das Mikrokontaktstück 12 schließt, wenn der Schwimmer 13 sich in einer abgesenkten Stellung befindet und das Mikrokontaktstück öffnet, wenn der Schwimmer 13 sich in einer gegenüber dem mittleren Füllstand angehobenen Stellung befindet, die der mit L in der Figur angegebenen Trennlinie Wasser- Dampf entspricht.
  • Im Innern des Speichers 6 befindet sich ein zweiter Schaftbehälter 14 zur Überwachung des Kaltwasserstandes im Speicher, der einen magnetischen Schwimmer 15 und ein Mikrokontaktstück 16 umfaßt.
  • Befindet sich in diesem Falle der Schwimmer 15 in einer angehobenen Stellung, bzw. wenn Wasser vorhanden ist, so ist das Mikrokontaktstück 16 offen, während, wenn der magnetische Schwimmer 15 sich in abgesenkter Stellung befindet, bzw. wenn Wasser fehlt, das Mikrokontaktstück 16 geschlossen ist.
  • Dieser zur Anzeige des Fehlens an Wasser im Speicher 6 ausgelegte Schaftbehälter 14 ist überdies mit einem am oberen Ende des Kessels 2 angeordneten Elektrosperrventil 17 verbunden, das die Unterbrechung der Dampfabgabe aus dem Kessel 2 bewirkt, sobald im Speicher 6 ein vorbestimmter Mindestwasserstand erreicht wird.
  • Der zweite Schaftbehälter 14 bewirkt überdies die Stillsetzung der Pumpe 8, sobald im Speicher der oben erwähnte Mindestwasserstand erreicht wird.
  • Wie oben erwähnt, ist das Elektrosperrventil 17 in der Lage, einen konstante Druck- und Temperaturmerkmale aufweisenden Wasserdampf einem mit dem Kessel 2 verbundenen Wasserdampfbügeleisen 18 zu gewährleisten.
  • In der dargestellten Ausführungsform ist das Elektroventi1 17 über eine dritte Leitung mit dem Bügeleisen 18 verbunden.
  • Der Apparat 1 umfaßt schließlich eine Schalttafel 20 bekannter Art, die die gesamten Bestandteile des Apparates koordiniert und verbindet.
  • Gibt der zweite Schaftbehälter 14 über eine Leitung 21 der Schalttafel 20 ein Signal ab, sendet die Schalttafel 20 über eine Verbindungsleitung 22 ein Signal dem Elektroventil 17 und über die Verbindungsleitung 23 der Pumpe 8.
  • Die Schalttafel 20 ist überdies mit dem Kessel 2 über eine jeweils mit dem Thermostaten 5, mit dem Druckwächter 4 und dem Widerstand 3 in Reihe geschaltene Verbindungsleitung 24 verbunden.
  • Die Schalttafel 20 ist schließlich über eine Verbindungsleitung 25 mit dem Schaftbehälter 11 und über eine Verbindungsleitung 26 mit dem Dampfbügeleisen verbunden.
  • Nach der vor allem aufbaumäßig erfolgten Beschreibung, ist die Betriebsweise des erfindungsgemäßen Apparates zur Erzeugung von Dampf wie folgt.
  • In den Speicher 6 wird Wasser solange gefüllt, bis das höchste Fassungsvermögen des Speichers selbst erreicht wird. An der Schalttafel 20 wird ein Schalter 20a in die Stellung "eingeschaltet" gebracht. Die Pumpe 8 beginnt Wasser dem Kessel 2 durch Entnahme aus dem Speicher 6 zuzuführen, bis das Wasser den durch den ersten Schaftbehälter 11 überwachten Stand erreicht. Dieser Schaftbehälter 11 setzt den Betrieb der Pumpe 8 in dem Zeitpunkt still, an dem das Wasser den festgelegten, mit "L" in der Zeichnung angegebenen Stand erreicht, der etwa dem 50%igen Fassungsvermögen des Kessels 2 entspricht, wobei die restlichen 50% frei bleiben.
  • An diesem Zeitpunkt, beginnt der Widerstand 3 das Wasser bis zur Dampferzeugung zu erhitzen, wobei an der Schalttafel 20 über eine Kontrollampe 20b angezeigt wird, daß das Bügeleisen 18 für die Verwendung bereit ist.
  • Mit dem Zeitablauf und der Verwendung des Dampfes, neigt das im Kessel enthaltene Wasser dazu abzunehmen und dessen Stand sinkt unterhalb der Trennlinie Wasser-Dampf L. Daraus folgt, daß der erste Schaftbehälter 11 mit seinem magnetischen Schwimmer 13 für die Schließung des Mikrokontaktstückes 12 sorgt, wobei die Pumpe 8 in Betrieb gesetzt wird, die beginnt, Wasser dem Kessel 2 zuzuführen, wobei so der Wasserstand wieder hergestellt wird. Das Einschreiten der Pumpe 8 erfolgt jedesmal dann, wenn der Wasserstand unterhalb des vorbestimmten Standes absinkt, der einer kleinen Niveaudifferenz gegenüber des Anfangswasserstandes im Kessel 2 entspricht.
  • Mit dieser Vorgangsweise werden in den Kessel 2 von Zeit zu Zeit nur kleine Wassermengen eingegeben, wobei so nicht die inneren Gleichgewichtsbedingungen des Kessels verändert werden, sodaß das Bügeleisen 18 immer für die Verwendung verfügbar ist.
  • Mit der Benutzung sinkt der Stand des im Speichers 6 enthaltenen Wassers und, wird einmal dessen Mindeststand erreicht, gibt der zweite Schaftbehälter 14 der Schalttafel 20 ein Signal ab.
  • Die Schalttafel 20 unterbricht die Benutzung des Apparates mittels des Elektroventils 17, wobei die Bedienungsperson durch eine an der Schalttafel selbst angeordnete Licht- und/oder akustische Anzeige 20c darauf aufmerksam gemacht wird, daß dem Speicher 6 Wasser hinzugefügt werden muß, um wieder den Anfangswasserstand herzustellen.
  • Dies wird dadurch erreicht, daß der magnetische Schwimmer 15 des Schaftbehälters 14, sobald einmal seine niedrigste Stellung erreicht wird, das Mikrokontaktstück 16 schließt. Zufolge der Schließung des Mikrokontaktstückes 16, werden von der Schalttafel 20 jeweils ein Signal dem Elektroventil 17 und ein Signal der Pumpe zugeführt, wobei das erste Signal die Unterbrechung der Dampfabgabe aus dem Kessel 2 bewirkt und das zweite Signal den Betrieb der Pumpe selbst unterbricht.
  • Nachdem der Speicher 6 mit Wasser gefüllt wurde, erreicht der Schwimmer 15 seine höchste Pegelstellung und öffnet von neuem das Mikrokontaktstück 16, wobei unverzüglich die Verwendung des Apparates von neuem aufgenommen werden kann.
  • Sollten der zweite Schaftbehälter 14, die Pumpe 8 oder das Elektroventil 17 nicht einwandfrei funktionstüchtig sein, so würde in vorteilhafter Weise der Kessel 2 weiterhin durch den Thermostaten 5 und den Druckwächter 6 eingestellt, die auf den Widerstand 3 über die Schalttafel 20 eingreifen.
  • Die Erfindung löst so die vorgeschlagenen Aufgaben.
  • Die vorliegende Erfindung erlaubt nämlich eine Anzeige der Erschöpfung des Wassers im Speicher zur Verfügung zu haben, den Austritt des Dampfes aus dem Kessel zu unterbrechen, sobald der Wasserstand im Speicher unterhalb des Mindeststandes liegt, und die Uberhitzung des Widerstandes zu vermeiden, was die gute Wirkungsweise des gesamten Apparates beeinträchtigen würde.
  • Es ist von Bedeutung hervorzuheben, daß die Verfügbarkeit eines Kessels mit konstanten Wasser- und Dampfmengen überdies es ermöglicht, die Temperatur- und Druckmerkmale des Dampfes für das Bügeln stabil zu halten.
  • Es ist überdies hervorzuheben, daß bei Konstanthalten des Wasserstandes im Kessels und bei Nichtausnutzung des gesamten Fassungsvermögens des Kessels bei jeder Füllung, ein jeglicher Wasserüberschuß vermieden wird, der jedenfalls ausgestoßen wird, wobei so zeitweise der Apparat nicht benutzbar wird.
  • Es ist überdies von Bedeutung hervorzuheben, daß der Kessel sich automatisch und kontinuierlich füllt, wobei so die Dampfmenge und deren Merkmale bei der Benutzung konstant gehalten werden, was alles ohne Totzeiten erfolgt, die dadurch gegeben sind, daß das Wasser sich sowohl zwischen einer Nachfüllung und der anderen des Kessels als auch nach der zweiten Nachfüllung des Speichers sich erhitzt. Der Apparat gibt schließlich Sicherheitsgewährleistungen und erhöht merklich die bequeme Anwendbarkeit, die Kontinuierlichkeit und die Standzeit.

Claims (5)

1. Apparat zur Erzeugung von Haushaltsdampf, umfassend einen mit einem Widerstand (3) versehenen Kessel (2), der dazu bestimmt ist, das Wasser zu heizen und zu bedampfen, sowie einen vom Kessel (2) unabhängigen Wasserspeicher (6) und eine Pumpe (8), die dazu bestimmt ist, das Wasser vom Speicher (6) dem Kessel (2) zuzuführen, dadurch gekennzeichnet, daß der Kessel (2) und der Speicher (6) jeweils einen ersten bzw. einen zweiten Schaftbehälter (11, 14) umfassen, wobei jeder Schaftbehälter aus einem Mikrokontaktstück (12, 16) und einem magnetischen Schwimmer (13, 15) besteht, der dazu geeignet ist, das Mikrokontaktstück dann zu schließen, wenn sich der Schwimmer in einer vorbestimmten Stellung befindet, wobei die Schließung des Mikrokontaktstücks (12) des ersten Schaftbehälters (11) die Betätigung der Pumpe bewirkt, so daß der Wasserstand innerhalb des Kessels (2) wiederhergestellt wird, während die Schließung des Mikrokontaktstücks (16) des zweiten Schaftbehälters (14) den Mangel an Wasser im Speicher (2) anzeigt, wobei das Mikrokontaktstück (16) mit einem Elektrosperrventil (17) verbunden ist, um die Wasserabgabe aus dem Kessel (2) dann auszusetzen, wenn im Speicher (6) ein vorbestimmter Mindeswasserstand erreicht wird.
2. Apparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Schaftbehälter (14) die Punpe (8) dann ausschaltet, wenn im Behälter (6) der vorbestimmte Minimalwasserstand erreicht wird.
3. Apparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Schaftbehälter (14) eine Kontrollampe (20c) betätigt, die an einem mit dem zweiten Schaftbehälter selbst verbundenen elektrischen Schaltbrett (20) angeordnet ist.
4. Apparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Schaftbehälter (14) eine am elektrischen Schaltbrett (20) angeordnete akustische Warneinrichtung betätigt.
5. Apparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Elektrosperrventil (17) - das dazu bestimmt ist, die Abgabe des Dampfes aus dem Kessel (2) zu steuern und dessen Fluß zu unterbrechen - am oberen Ende des Kessels (2) angeordnet ist.
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