DE69100352T2 - Filterhilfsmittel. - Google Patents
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Description
- Diese Erfindung betrifft ein Material, das sich zur Filtration von Flüssigkeiten und insbesondere von flüssigen Getränken eignet.
- Gewöhnlich werden verschiedene flüssige Getränke beim Herstellungsprozeß filtriert. Beispielsweise ist Bier, das aus einem Fermentor zur Lagerung überführt wird, als Trübbier (ruh beer) bekannt, und enthält suspendierte Proteinfeststoffe und Hefezellen, die durch Filtration entfernt werden müssen. Trübbier enthält im allgemeinen von 10&sup7; bis weniger als 10&sup6; Zellen pro Milliliter, was aber in Abhängigkeit von dem verwendeten Brauverfahren variiert. Trübbier wird teilweise mit Kohlensäure versetzt und durch ein Filtersieb filtriert, nachdem eine Filterhilfe auf das Sieb aufgebracht wurde.
- Brauer und andere Verarbeiter filtrieren Bier und andere Getränke oft durch ein feinmaschiges Sieb, das mit einer Filterhilfe wie etwa Diatomeenerde oder Kieselsäure vorbeschichtet ist. Es ist bekannt, daß Diatomeenerden in Kontakt mit Flüssigkeiten lösliches Eisen in die Flüssigkeiten einbringen. Wenn das Einbringen von Eisen vermieden werden soll, kann man speziell behandelte Filter verwenden wie etwa diejenigen, die in US-A-4 202 910 und US-A-4 134 857 beschrieben sind. Speziell behandelte Siliciumdioxidteilchen werden ebenfalls manchmal als Filterhilfe verwendet. Diese Materialien werden wie in US-A-4 647 464 und US-A-4 457 900 beschrieben, hergestellt und verwendet. Das filtrierte Bier sollte für das Auge klar sein. Weiterhin sollte das filtrierte Bier die gleiche Klarheit und die gleichen organoleptischen Aspekte nach der Pasteurisierung besitzen, wie ein über Diatomeenerde geleitetes Bier.
- Die Porengröße von Filtersieben, die zur Filtration von Getränken wie etwa Bier verwendet werden, kann von einem Hersteller zum andern variieren, sie ist aber häufig in der Größenordnung von 60 Mikrometer. Eine Diatomeenerde wie etwa Hyflo-Super-Cel, hergestellt von Johns Manville Corporation, wird häufig als Vorbeschichtungsmaterial für die in Bierbrauereien verwendeten Filtersiebe verwendet. Solche Filterhilfen oder Vorbeschichtungsmaterialien sind nach Verwendung Abfall und stellen ein Entsorgungsproblem dar.
- Eine typische Analyse einer Diatomeenerde-Filterhilfe, die gebräuchlich für die Bierherstellung verwendet wird, ist:
- pH-Wert 10,0
- wasserlösliche Anteile % 0,15
- Eisen (als Fe&sub2;O&sub3;) % 1,5
- Bier, Wein und viele Säfte haben einen pH-Wert von 4,5 oder weniger und es ist bekannt, daß in der Filterhilfe vorhandenes Eisen in solchen sauren Flüssigkeiten solubilisiert wird. Im Falle von Bier ist bekannt, daß Eisen eine negative Wirkung auf die Klarheit und den Geschmack besitzt.
- Eine Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein vorteilhaftes Filterhilfematerial zur Verwendung bei der Filtration von Flüssigkeiten wie etwa Getränken bereitzustellen.
- Eine andere Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Filterhilfematerial bereitzustellen, das nach Filtration rückgewonnen und als Tierfutter verwendet werden kann.
- Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Filterhilfematerial bereitzustellen, das während der Filtration kein lösliches Eisen in saure Flüssigkeiten einbringt.
- Noch eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein neues Filterhilfematerial zur Filtration von Flüssigkeiten bereitzustellen, das biologisch abbaubar ist, was zu einer Verringerung von Entsorgungsproblemen führt.
- Diese Erfindung ein Filtermaterial, das vorteilhaft zur Filtration von Flüssigkeiten einschließlich insbesondere flüssigen Getränken wie etwa Trübbier und Fruchtsäften geeignet ist. Die erfindungsgemäße Filterhilfe-Zusammensetzung umfaßt einen Hauptanteil an phosphorylierter Stärke und kleinere Anteile von weniger als insgesamt etwa 10 % der Zusammensetzung von Ton und Cellulosefasern. Vorzugsweise ist der Anteil von Ton und Cellulosefasern in der Zusammensetzung jeweils weniger als 5 Gew.-% der Zusammensetzung. Die phosphorylierte Stärke ist quervernetzt, so daß sie in Wasser im wesentlichen unlöslich ist. Die Filterzusammensetzung wird trockener granulärer Form erzeugt, wobei die Körner eine derartige Teilchengröße aufweisen, daß sie auf dem Filtersieb zurückbleiben, das zur Filtration von Flüssigkeiten verwendet wird.
- Das erfindungsgemäße Filterhilfematerial umfaßt eine quervernetzte phosphorylierte Stärke, die durch Reaktion von Stärke und einem Phosphatsalz hergestellt wird. Die Quervernetzung der Stärke durch Phosphorylierung wird derart durchgeführt, so daß die Stärke im wesentlichen vollständig in Wasser unlöslich gemacht wird und die Steifheit und Körnerteilchengröße für eine Retention auf einem Filtersieb erhöht werden. Die Quervernetzung von Stärke durch Phosphorylierung, um die Stärke unlöslich zu machen und um die Teilchengröße der Stärkekörner zu erhöhen, ist in der Technik wohlbekannt. Siehe z.B. US-A- 4 566 910, US-A-3 459 632 und US-A-2 884 412. Unter Verwendung einer bekannten Phosphorylierungsprozedur kann ein Fachmann auf einfache Weise quervernetzte phosphorylierte Stärken herstellen, welche die erforderliche Unlöslichkeit und Teilchengröße besitzen. Jede Art von Stärke kann verwendet werden, um die erfindungsgemäße Filterhilfe zu bilden, einschließlich wachsartiger und nicht-wachsartiger Stärken, d.h. Stärke, die aus Mais, Kartoffeln, Sorgum, Weizen und dgl. stammt.
- Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Herstellung der erfindungsgemäßen Filterhilfe-Zusammensetzung wird eine wäßrige Aufschlämmung von Stärke mit einem Feststoffgehalt im Bereich von z.B. etwa 40 bis 45 % bei einem alkalischen pH, vorzugsweise einem pH-Wert von 10,0 bis 10,5, mit einem Phosphorylierungsmittel wie etwa einem Phosphatsalz, z.B. Natriumpyrophosphat, umgesetzt. Im allgemeinen wird das Phosphorylierungsmittel in einer Menge verwendet, die von 1 bis 2 Gew.-% der Stärke oder, sofern erforderlich, mehr reicht, um eine ausreichende Quervernetzung zur Insolubilisierung und zum Quellen des Stärkekorns zu erreichen. Die Reaktion der Stärke mit dein Phosphorylierungsmittel wird bei einer Temperatur von etwa 60º bis 70ºC oder höher für eine Dauer in der Größenordnung von z.B. 30 bis 60 Minuten durchgeführt.
- Ein bekannten Viskositäts-Stabilisierungsmittel wie etwa Natriumsulfat, Natriumchlorid und dgl. wird vorzugsweise dem Stärke-Phosphorylierungsmittel-Reaktionsgemisch zugesetzt, um einen unerwünschten Anstieg der Viskosität während der Reaktion zu vermeiden. Vorzugsweise wird die Brookfield-Viskosität der Stärke-Phosphorylierungsmittel-Reaktionspaste, die 40 bis 45 % Feststoff enthält, im Bereich von 100 bis 200 Centipoise hei 60ºC und einem pH von 10,0 bis 10,5 gehalten. Das Viskositäts-Stabilisierungsmittel wird im allgemeinen in der Aufschläinmung in Mengen zwischen etwa 1,7 und 2,0 Gew.-% der Stärke verwendet.
- Während das Reaktionsgemisch auf einem alkalischen pH-Wert und bei einer Temperatur über 60ºC gehalten wird, setzt man einen kolloidalen Aluminiumsilikatton wie etwa Bentonit, Kaolin oder Montmorillonit zu, der Aluminium in seiner Gitterstruktur enthält, und dieser wird in das Stärke-Phosphatsalz-Reaktionsgemisch inkorporiert. Der kolloidale Aluminiumsilikatton wird in einer Menge von etwa 1,5 bis 2,5 Gew.-% der Stärke zugesetzt, um die Beständigkeit des Stärkekorns zu verbessern. Man nimmt auch an, daß der Ton die Kältebeständigkeitseigenschaften von filtriertem Bier verbessert.
- Nach Zusatz des Tons wird die Stärkeaufschlämmung für eine kurze Dauer von z.B. 10 bis 25 Minuten bei der erhöhten Reaktionsteinperatur und dem alkalischen pH gehalten. Dann wird die Reaktionsaufschlämmung auf einen pH-Wert von weniger als 6,0, vorzugsweise einen pH von 5,0 bis 5,5 angesäuert. Zur angesäuerten Aufschläinmung wird dann ein kleiner Anteil an Cellulosefasern in einer Menge von z.B. 1,5 bis 2,5 Gew.-% der Stärke gegeben. Relativ lange Cellulosefasern mit einer mittleren Länge in der Größenordnung von mindestens 60 Mikrometer sind bevorzugt. Die verwendeten Cellulosefasern zeigen eine relativ geringe Wasserabsorptionskapazität, d.h. die Fasern sollten nicht mehr als etwa 6 Gramm Wasser pro Gramm absorbieren. Ein Beispiel eines bevorzugten Typs von Cellulosefaser ist Solka-Floc 40, hergestellt von der James River
- Corporation, Richmond, Virginia. Solka-Floc 40 ist ein Cellulosefasermaterial mit einer mittleren Faserlänge von 60 Mikrometer, einer Massendichte von 2,8 bis 3,2 Kubikzentimeter pro Gramm und absorbiert nur etwa 5,5 Gramm Wasser pro Gramm.
- Danach wird die Aufschläinmung filtriert und der Filterkuchen gewaschen. Es ist bevorzugt, den Filterkuchen mit Wasser zu waschen, das ein Mikrobizid enthält, wie etwa Peressigsäure, Peroxid und andere, von denen bekannt ist, daß sie sich zur Mikrobenbekämpfung in stärkehaltigen Nahrungsmittelprodukten eignen. Vorzugsweise wird der Filterkuchen aus der ersten Filtration in Wasser erneut aufgeschlämmt und wieder filtriert und gewaschen.
- Nach dem Waschen wird der Filterkuchen bei einer Temperatur über 50ºC, z.B. etwa 50 bis 100ºC getrocknet und dann gemahlen, um ein granuliertes Produkt zu erzeugen, wobei die Masse (75 bis 80 %) der Körner eine Teilchengröße besitzt, die etwas größer als die Maschenweite des Filtersiebs ist, auf dem die Filterhilfe verwendet werden soll. Wenn die erf indungsgemäße Filterhilfe-Zusammensetzung zur Filtration von Flüssigkeiten wie etwa Fruchtsäften oder Bier verwendet wird, tritt eine gewisse Schrumpfung der Komponentenkörner während der Filtration auf. Zur Wirksamkeit als Filterhilfematerial muß die Teilchengröße der Filterhilfe ausreichend hoch sein, um auf dem Filtersieb zurückgehalten zu werden. Daher wird der Filterkuchen so gemahlen, daß die Masse der Teilchen eine Größe besitzt, die erheblich höher als die Maschenweite des zur Anwendung beabsichtigten Filtersiebs ist. Wenn die Filterhilfe-Zusammensetzung beispielsweise mit einem Filtersieb verwendet werden soll, das eine Maschenweite von 60 Mikrometer besitzt, ist es bevorzugt, daß der Filterkuchen gemahlen wird, um Teilchen von z.B. etwa 80 Mikrometer zu erzeugen.
- Die folgenden Beispiele veranschaulichen die vorliegende Erfindung und ihre Vorteile weiter:
- Dieses Beispiel veranschaulicht eine bevorzugte Ausführungsform zur Herstellung einer erf indungsgemäßen Filterhilfe- Zusammensetzung. Es wird eine Wasseraufschlämmung von Maisstärke mit einem Feststoffgehalt von etwa 40 % hergestellt und 1,8 % Natriumsulfat (auf Basis der Stärkefeststoffe) werden in der Stärkeaufschlämmung bei etwa 45ºC gelöst. Dann wird die Aufschlämmung auf etwa 68ºC erhitzt und anschließend erfolgt eine Zugabe von 2,0 M Natriumhydroxid entsprechend 0,44 Gew.-% auf Basis der Stärkefeststoffe. Anschließend wird Natriumpyrophosphat entsprechend 1,1 Gew.-% der Stärkefeststoffe in der Aufschläinmung gelöst.
- Die Temperatur wird 45 Minuten bei etwa 68ºC gehalten, wonach 1,8 Gew.-% Bentonit zugegeben werden. Bentonit LD-16 (97 % der Teilchen größer als 65 Mesh), hergestellt von Baroid Minerals & Chemicals, wird in dieser bevorzugten Ausführungsform verwendet. Dieser bevorzugte Bentonit ist aus etwa 92 % Montmorillonit, 3 % Quarz, 5 % Feldspat zusammengesetzt und ist ein Aluminiumsilikat. Vor seiner Zugabe wird der Bentonit bei pH 9,5 bis 10,0 für etwa 20 Minuten bei 45ºC "hydratisiert". Nach Zugabe des Bentonits wird die Aufschlämmung dann für weitere 15 Minuten bei etwa 68CC gehalten. Der pH-Wert der Aufschlämmung ist in diesem Stadium etwa 9,8 bis 10,6.
- Als nächstes wird die Aufschläminung auf pH 5,0 angesäuert und dann werden 1,8 % Cellulosefaser (Solka-Floc 40) auf Basis des Stärketrockengewichts in der Aufschlämmung dispergiert.
- Die Aufschlämmung wird filtriert, dann wird der Kuchen erneut bei 50ºC in Wasser aufgeschläznint und wieder filtriert.
- Der gewaschene Kuchen wird in einem Umluftgebläse bei einer Temperatur im Bereich von 50 bis 100ºC getrocknet. Der getrocknete Kuchen wird in einer WaIzeninühle zerkleinert, um ein Produkt mit der gewünschten Granulierung zu erzeugen, d.h., daß die Masse (80 %) der trockenen Körner in der Größenordnung von 80 Mikrometer im Durchmesser ist.
- Dieses Beispiel gibt eine einfache Prozedur zur Bewertung der Filterhilfe als Vorbeschichtung für ein Filtersieb an.
- Eine gerührte Wasseraufschlämmung wird durch Zugabe des Filterhilfematerials zu Wasser hergestellt, um eine 0,3 Gew.- %-ige Suspension zu ergeben. Nach der Suspendierung wird die Aufschlämmung durch ein Maschensieb rezirkuliert, um die Anlagerung einer Vorbeschichtung darauf zu bewirken.
- Eine 0,3 Gew.-% Suspension der Filterhilfe wird bei 400 Milliliter pro Minute durch einen Horizontalplatten-Druckfilter mit 9 Zoll Durchmesser, der 60 Mikroineter Porenöffnungen besitzt, rezirkuliert. Die Abscheidung einer Vorbeschichtung wird als ausreichend angesehen, wenn klares Ablaufwasser nach 2 bis 3 minütiger Rezirkulierung der Aufschlämmung beobachtet wird.
- Ein Filterhilfe-Vorbeschichtungsmaterial wird als unzureichend erachtet, wenn mehr als 5 Minuten zum Erreichen der Klarheit des Aufschlämmungsfiltrats unter diesen Bedingungen erforderlich sind.
- Es wurde eine Filterhilfe-Vorbeschichtungszusainmensetzung nach der in Beispiel 1 beschriebenen Prozedur hergestellt. Es
- wurden 2500 Gramm einer wäßrigen Stärkelösung verwendet, die 1090 Gramm Stärke auf Trockenbasis enthielt.
- Nach Herstellung der Filterhilfeprodukts wurde es wie in Beispiel 2 beschrieben getestet, indem eine Wasseraufschläinmung durch einen Sparkler-Filter mit 9 Zoll Durchmesser zirkuliert wurde, der mit einem Sieb mit 60 Mikroineter Porenöffnungen ausgestattet war. Der Sparkler-Filter wurde zufriedenstellend vorbeschichtet und das Ablaufwasser aus dem Filter war nach 2 bis 3 Minuten Recyclisierung klar.
- Es wurden weitere Filterhilfe-Zusammensetzungen unter Verwendung der bevorzugten Prozedur von Beispiel 1 aber unter Verwendung von Temperaturen von 50, 60 und 68ºC zur Reaktion der Stärke und des Phosphatsalzes hergestellt. Die Bewertungen sind im folgenden gezeigt: Beispiel Reaktions-temperature, ºC Ergebnis (unter Verwendung der Test-prozedur von Beispiel 2) zu feine Körnung, unklares Filtrat zufriedenstelle Körnung, 3 Minuten um ein klares Filtrat zu erhalten überlegenes Produkt im Vergleich zu den obigen beiden, 2 Minuten um ein klares Filtrat zu erhalten
- Es wurden Filterhilfe-Vorbeschichtungen gemäß der Prozedur von Beispiel 1 unter Verwendung unterschiedlicher Cellulosesorten wie im folgenden gezeigt hergestellt: Beispiel Cellulose % auf Basis von Stärke Filtervorbeschichtungscharakteristiken (Test von Beispiel 2) Solka-Floc gut schlecht * Solka-Floc 900 ist eine faserige Cellulose, die von der James River Corporation, Richmond, Virginia, erhältlich ist und eine mittlere Faserlänge von 110 Mikrometer, eine Massendichte von 5,0 bis 5,5 Kubikzentiineter pro Gramm und eine Wasserabsorptionskapazität von 9,5 Gramm Wasser pro Gramm besitzt. Sie neigt zum Aufbrechen oder Auflösen bei physischem Kontakt.
- Es wurden Filterhilfeprodukte wie in Beispiel 1 beschrieben formuliert, außer daß Montmorillonit, Hectorit , hergestellt von Rheox, Inc.** und KWK Bentonit***, hergestellt von American Colloid Company, anstelle des Bentonits von Beispiel 1 auf gleicher Gewichtsbasis verwendet wurden.
- ** Hectorit ist ein Natrium-Magnesium-Fluor-Lithosiliciumoxid und unterscheidet sich von Bentonit hauptsächlich durch das Vorhandensein von Magnesium anstelle von Aluminium in seiner Gitterstruktur.
- *** KWK Bentonit ist ein wasserhaltiges Silikat von Aluminiumoxid, das hauptsächlich aus dem Ton Montmorillonit zusammengesetzt ist. Beispiel Anorganisches Hilfsmittel Ergebnis (Test von Beispiel 2) Hectorite KWK Bentonit schlechte Körnung, übermäßige Klärungszeit während der Rezirkulierung der Aufschlämmung; unbefriedigendes Produkt kompaktere Vorbeschichtung als der bevorzugte Bentonit von Beispiel 1, aber zufriedenstellend
- Gemäß der Prozedur von Beispiel 1 wurden zwei Filterhilfe- Zusammensetzungen hergestellt und verglichen, in denen der eingestellte pH-Wert nach der Stärke-Phosphat-Reaktion pH 5,0 für ein Produkt und pH 7,5 für das zweite Produkt war.
- Es wurde festgestellt, daß aus dem Bentonit stammende Eisenspuren leichter im Waschwasser der Neutralisation bei pH 5,0 bis 5,5 abgetrennt wurden, was aus einem quantitativen Test des Filtrats mit 1,10-Phenanthrolin hervorging.
- Beide Produkte ergaben jedoch gleiche und zufriedenstellende Vorbeschichtungseigenschaften.
- Es wurden zwei Filterhilfe-Zusammensetzungen gemäß der Prozedur von Beispiel 1 hergestellt. In einem Fall wurde Leitungswasser als Waschwasser für den Filterkuchen verwendet und im zweiten Fall enthielt das Waschwasser 0,033 % Wasserstoffperoxid.
- Es wurde gefunden, daß das mit dem Wasserstoffperoxid-Waschwasser gewaschene Filterhilfeprodukt einen erwünschten niederen Mikrobengehalt, sowohl aerob als auch anaerob, enthielt. Das mit Leitungswasser gewaschene Filtervorbeschichtungsprodukt zeigte Mikrobenzahlen, die möglicherweise zur Filtration von kommerziellem Bier unbefriedigend sind.
- Zwei durch die Prozedur von Beispiel 1 hergestellte Filterhilfeprodukte wurden bei zwei unterschiedlichen Temperaturen getrocknet, um die Wirkung auf die granuläre Struktur zu bestimmen. Die Ergebnisse waren wie im folgenden gezeigt: Beispiel Trocknungstemperatur Ergebnisse 55ºC, 20 Stunden 100ºC, 3 Stunden etwas zerbrechliche Körner kompakte Körner
- Die meisten Brauer machen Bier kältebeständig. Die Kältetrübung, die in kaltem Bier entstehen kann, wurde durch Vergleich eines kommerziellen Filterhilfematerials (Hyflo-Super- Cel, von Johns Manville Corporation erhältlich) mit dem erfindungsgemäßen Filterhilfematerial bestimmt, das wie in Beispiel 1 hergestellt wurde. Bei diesen Bestimmungen wurden die zwei verglichenen Filterhilfematerialien bei der Erstfiltration von Bier und vor der Endfiltration verwendet. In Flaschen abgefülltes Bier wurde bei etwa 50ºC für etwa 96 Stunden inkubiert und dann auf -2ºC abgekühlt. Der Trübungsunterschied (ausgedrückt in Formazin-Turbiditätseinheiten (FTU)), der bei -1ºC und bei 20ºC gefunden wurde, stellt die Kältetrübung dar. Die Ergebnisse dieses Vergleichs sind im folgenden gezeigt: Klarheit Nach 96 Stunden bei 50ºC Untersuchungstemp. Kältetrübung Primäre Filterhilfe Kältebeständigkeit Hyflo-Super-Cell erfindungsgemäße Filterhilfe FTU
- Die erfindungsgemäßen Filterhilfe-Zusammensetzungen können vorteilhaft als Filtervorbeschichtung zur Filtration einer großen Vielzahl von Flüssigkeiten, insbesondere flüssigen Getränken verwendet werden. Die neue Filterhilfe-Zusammensetzung kann entweder alleine oder in Kombination mit anderen bekannten Filter-Vorbeschichtungsmaterialien wie etwa Diatomeenerden und anderen verwendet werden. Die neuen Filterhilfe-Zusammensetzungen ergeben eine hervorragende Klarheit bei kältebeständig gemachten Bieren.
- Die erfindungsgemäßen Filterhilfe-Zusammensetzungen können auch vorteilhaft als Stoffzufuhr-Zusammensetzung in Aufschlämmungsform verwendet werden. Wie es im Brauereiwesen bekannt ist, werden Stoffzufuhrmaterialien wie etwa Diatomeenerde in Mengen zugesetzt, die allgemein von etwa 100 bis 200 Gramm pro 100 Liter Bier reichen, wenn das Bier zum Erstfilter gepumpt wird.
- Diejenigen Modifikationen und Äquivalente, die durch den Erfindungsgedanken verkörpert werden, sind als Teil davon anzusehen.
Claims (10)
1. Trockene granuläre Zusammensetzung zur Verwendung als
Filterhilfe zur vorbeschichtung eines Filtersiebs, das
zur Filtration von Flüssigkeiten verwendet wird,
umfassend einen größeren Anteil einer quervernetzten,
im wesentlichen wasserunlöslichen, phosphorylierten
Stärke und kleinere Anteile von einem kolloidalen
Aluminiumsilikatton und Cellulosefasern mit einer
geringen Kapazität zur Absorption von Wasser, wobei
die Teilchengröße der granulären Zusammensetzung zur
Retention auf einem Filtersieb ausreichend hoch ist.
2. Zusammensetzung nach Anspruch 1, worin die
kombinierten Anteile an Ton und Cellulosefaser etwa 10 Gew.-%
der Zusammensetzung nicht übersteigen.
3. Zusammensetzung nach Anspruch 1 oder 2, worin die
Cellulosefasern eine mittlere Länge von mindestens 60
Mikrometer besitzen.
4. Bakterizid-behandelte Zusammensetzung nach einem der
vorhergehenden Ansprüche.
5. Verfahren zur Herstellung einer trockenen granulären
Zusammensetzung zur Verwendung als Filterhilfe zur
Vorbeschichtung eines zur Filtration von Flüssigkeiten
verwendeten Filtersiebs, umfassend die Reaktion von
Stärke mit einem Phosphorylierungsmittel, um eine
quervernetzte, im wesentlichen wasserunlösliche,
phosphorylierte Stärke zu erzeugen, das Zusetzen
kleinerer Anteile von einem kolloidalen
Aluminiumsilikatton und Cellulosefasern mit einer geringen
Kapazität zur Absorption von Wasser zur phosphorylierten
Stärke, das Trocknen des Gemisches aus
phosphorylierter Stärke, Ton und Cellulosefaser und das Mahlen des
getrockneten Gemisches, um trockene Körner einer
gewünschten Teilchengröße zu erzeugen.
6. Verfahren nach Anspruch 5, worin das genannte Gemisch
vor dem Trocknen mit einer wäßrigen Lösung eines
Mikrobizids gewaschen wird.
7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, worin die Reaktion
der Stärke und des Phosphorylierungsmittels bei einer
Temperatur von mindestens etwa 60ºC durchgeführt
wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 bis 7, worin ein
Viskositätsstabilisierungsmittel bei der Reaktion der
Stärke und des Phosphorylierungsmittelsvorhanden ist.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 bis 8, worin das
Trocknen bei einer Temperatur von über etwa 50ºC
erfolgt.
10. Verwendung einer Zusammensetzung nach einem der
Ansprüche 1 bis 4 als Filterhilfe bei der Filtration von
Flüssigkeiten, beispielsweise Bier und anderen
flüssigen Getränken.
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