HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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Die vorliegende Erfindung betrifft eine Bandladevorrichtung für ein
Magnetaufzeichnungs-/Magnetwiedergabegerät, wie beispielsweise einen Kassettenvideorekorder.
Als eine bekannte Bandladevorrichtung für einen Kassettenvideorekorder zum
Aufzeichnen oder Wiedergeben eines Videosignals durch Herausziehen eines
Magnetbandes aus einer Bandkassette und Herumwickeln des Bandes um die
Umfangsoberfläche eines Drehzylinders, der in der Nähe der Bandkassette
angeordnet ist, ist die folgende Bandladevorrichtung bekannt: Ein Magnetband wird aus der
Bandkassette unter Verwendung von sich bewegenden Ladewalzenstiften, die
jeweils an der Abwickelseite und der Aufwickelseite angeordnet sind,
herausgezogen und anschließend um den Drehzylinder von beiden Seiten aus
herumgewikkelt.
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Wie beispielsweise in Fig. 17 gezeigt ist, wird ein Ladewalzenstift 201, der an der
Aufwickelseite angeordnet ist, in die durch den Pfeil 202 gekennzeichnete
Richtung so bewegt, daß ein Magnetband 203 aus einer Bandkassette
herausgenommen wird. Gleichzeitig wird eine Ladewalzstift 204, der an der Abwickelseite
angeordnet ist, in die durch den Pfeil 205 gekennzeichnete Richtung bewegt, um das
Magnetband 203 aus der Bandkassette herauszunehmen. Danach wird das
Magnetband 203 um einen Drehzylinder 206 von beiden Seiten aus herumgewickelt
bzw. herumgeführt.
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Um jedoch den Drehzylinder kompakt zu gestalten, so daß ein
Magnetaufzeichnungs-/Magnetwiedergabegerät, wie ein in einer Kamera integrierter
Videobandrekorder, kompakt ausgeführt werden kann, ist es notwendig, daß Magnetband tief
bzw. weit um den Drehzylinder herumzuwickeln. Hierzu wird, wie in Fig. 18
gezeigt ist, der Ladewalzenstift 201, der an der Aufwickelseite angeordnet ist, zu
der Rückseite des Drehzylinders 206 in die durch den Pfeil 207 gekennzeichnete
Richtung bewegt. Gleichzeitig wird für einen sicheren Bandweg des Magnetbandes
203 ein Stift 208 in die durch den Pfeil 209 gekennzeichnete Richtung bewegt, um
den Bandweg zu erweitern. Die Stifte 201, 204, 208 werden jeweils durch ein
geeignetes Antriebsmittel und eine Ladeführung bewegt, die jeweils einen
Bewegungsweg der Stifte 201, 204, 208 bereitstellt. In den Fig. 17, 18 bezeichnet das
Bezugszeichen 210 eine ortsfeste Klemm- bzw. Pinchwalze. Das Magnetband 203
ist zwischen der Klemmwalze 210 und einem Kapstan 212 sandwichartig
aufgenommen, welcher sich von der Bandkassettenseite aus bewegt. Auf diese Weise
wird eine Kraft zum Bewegen des Magnetbandes 203 aufgeprägt. Bezugszeichen
213 bezeichnet eine Einrichtung zum Antreiben des Kapstans 212.
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Bei der bekannten Konstruktion sind zwei Bewegungswege erforderlich, um die
Stifte 201, 208 in die durch die Pfeile 207, 209 gekennzeichneten Richtungen
jeweils unter Verwendung von Ladeführungen zu bewegen. Daher ist Platz für die
Bewegungswege erforderlich, was es schwierig macht, die Bandladevorrichtung
kompakt zu gestalten. Weiterhin ist ein Antriebsmechanismus für jeden Stift 201,
208 notwendig, was es ebenfalls schwierig macht, die Einrichtung kompakt zu
gestalten.
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Um diese Schwierigkeit zu beseitigen, ist es bevorzugt, eine Konstruktion
vorzusehen, bei der die Ladeführungen, die durch die Pfeile 207, 209 gekennzeichnet
sind, miteinander verbunden sind, um den gleichen Bewegungsweg in einem
bestimmten Abschnitt entlang des Weges zur Verfügung zu haben. Jedoch
verursacht das Bereitstellen eines Verbindungsabschnittes ein Problem dahingehend,
daß es schwierig ist, jeden Stift 201, 208 zu einer vorbestimmten Ladeendposition
zu führen. Um die Größe einer Bandladevorrichtung zu verringern, ist es
notwendig, den Raum zu verringern, in den die beiden Stifte bewegt werden.
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Wie aus Fig. 19 hervorgeht, ist eine Vorrichtung bekannt, bei der der Kapstan 212
außerhalb der Bandkassette 211 angeordnet ist und die Klemmwalze 210 durch
den Klemmwalzenarm 215 von der Innenseite der Bandkassette 211 in Richtung
des Kapstans 212 in die durch den Pfeil 214 gekennzeichnete Richtung bewegt
wird. Gemäß dieser Konstruktion kann die Antriebseinrichtung 213 zum Antreiben
des Kapstans 212 an einer Position angeordnet wurden, welche von der
Bandkassette 211 und in ähnlicher Weise zu den in den Fig. 17, 18 gezeigten
Bandladeeinrichtungen beabstandet ist, wobei sich die Antriebseinrichtung 213 und die
Bandkassette 211 nicht überlappen. Auf diese Weise besitzt die Bandladevorrichtung,
die in Fig. 19 gezeigt ist, einen Vorteil dahingehend, daß deren Dicke in Richtung
senkrecht zur Ebene der Fig. 19 verringert werden kann.
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Demzufolge kann der Drehzylinder 206 kompakt gestaltet werden und die Dicke
der Vorrichtung kann durch Einsatz einer Konstruktion aus der Kombination der
Vorrichtung, die in Fig. 18 gezeigt ist, mit der Vorrichtung, die in Fig. 19 gezeigt
ist, verringert werden. Auf diese Weise kann ein kompaktes Magnetaufzeichnungs-
/Magnetwiedergabegerät hergestellt werden.
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Bei einer derartigen, vorstehend beschriebenen Kombination kann es passieren,
daß sich die Bewegungswege der Stifte 201, 208, die durch die Pfeile 207, 209
in Fig. 18 gekennzeichnet sind, und der Bewegungsweg der Klemmwalze 210, der
durch den Pfeil 214 in Fig. 19 gekennzeichnet ist, schneiden. Wenn eine derartige
Überschneidung auftritt, werden sich der Klemmwalzenarm 215 und eine
schienenförmige Ladeführung zum Führen der Stifte 201, 208 wahrscheinlich gegenseitig
stören, bevor ein Ladevorgang in dem Zustand gestartet wird, bei dem die Stifte
201, 208 und die Klemmwalze 210 innerhalb der Bandkassette 211 angeordnet
sind. Daher ist es notwendig, Elemente mit einem Raum insbesondere in der
Dickenrichtung eines Magnetaufzeichnungs-/Magnetwiedergabegeräts so
vorzusehen, daß das Auftreten einer derartigen Störung vermieden wird, was zu einer
Steigerung der Größe des Gerätes führt. Dies bildet das Haupthindernis, welches
verhindert, daß ein kompaktes Magnetaufzeichnungs-/Magnetwiedergabegerät
hergestellt wird.
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Weiterhin sind ein erster kreisringförmiger Antriebsring und ein zweiter
kreisringförmiger Antriebsring drehbar um den Drehzylinder gehalten. Der erste Antriebsring
ist unterhalb des zweiten Antriebsrings positioniert. Der erste Antriebsring und der
zweite Antriebsring werden durch drei Ringtragwalzen mit einem bestimmten
Abstand zwischen ihnen gehalten. Eine erste Ladeführung führt ein erstes Schiffchen
des ersten Ladewalzenstiftes und eine zweite Ladeführung ein zweites Schiffchen
des zweiten Ladewalzenstiftes. Wenn sich ein erstes Antriebszahnrad in
Uhrzeigerrichtung dreht, dreht sich der erste Antriebsring in Gegenuhrzeigerrichtung,
wodurch der erste Ladewalzenstift entlang der ersten Ladeführung zu der Ladeposition
bewegt wird, und dreht sich der zweite Antriebsring in Uhrzeigerrichtung, wodurch
der zweite Ladewalzenstift entlang der zweiten Ladeführung zu der Ladeposition
bewegt wird. Auf diese Weise wird das Magnetband aus der Kassette durch die
Ladewalzenstifte herausgenommen und um den Drehzylinder von beiden Seiten aus
herumgewickelt.
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Gemäß der vorstehenden Konstruktion können der erste Antriebsring und der
zweite Antriebsring, die durch die drei Ringtragwalzen getragen werden, infolge
ihrer Konstruktion nicht mehr als eine vorbestimmte Strecke voneinander
beabstandet werden. Daher ist die Konstruktion nicht für einen VTR, der in einer Kamera
integriert ist, geeignet, wo die Forderung besteht, daß er dünn ist. Da der erste
und der zweite Antriebsring kreisringförmig sind, benötigen sie einen
vorbestimmten Raum entsprechend ihrer Breite über den Umfang des Drehzylinders. Auf diese
Weise kann die Konstruktion nicht kompakter als der vorstehend erwähnte
Abstand gemacht werden, der dazwischen vorgesehen ist, und weiterhin das Gewicht
nicht reduziert werden.
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Die US-A-4,692,823, welche den nächstkommenden Stand der Technik bildet, von
dem die vorliegende Erfindung ausgeht, offenbart eine ähnliche
Bandladevorrichtung, wie sie vorstehend beschrieben worden ist, wobei zwei Bandführungsstifte
in einem gemeinsamen Bewegungsweg vorhanden sind, bevor die Führungsstifte
den Betrieb zum Wickeln des Bandes um den Zylinder beginnen, und nur wenn sich
die Bandführungsstifte in ihren Ladepositionen befinden, sind sie in ihren
entsprechenden Bewegungswegen vorhanden. Eine ähnliche Vorrichtung ist in der US-
A-4,561,029 gezeigt.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Demzufolge besteht eine wesentliche Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin,
eine Bandladevorrichtung zu schaffen, bei der der Raum für den Bewegungsweg
von zwei Stiften verringert werden kann, bei der die beiden Stifte durch einen
Antriebsmechanismus so bewegt werden können, daß die Bandladevorrichtung
kompakt ausgestaltet ist, und bei der die beiden Stifte zuverlässig zu jeder
vorbestimmten Ladeendposition geführt werden können.
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Eine weitere wichtige Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine
kompakte Bandladevorrichtung zu schaffen, bei der eine Störung zwischen dem
Klemmwalzenarm und der Ladeführung verhindert werden kann, ohne daß die
Vorrichtung mit einem Raum zum Vermeiden der Störung vorgesehen wird.
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Zur Lösung dieser sowie weiterer Aufgaben wird gemäß der vorliegenden Erfindung
eine Bandladevorrichtung für eine magnetisches
Aufzeichnungs-/Wiedergabevorrichtung bzw. Magnetaufzeichnungs-/Magnetwiedergabevorrichtung vorgesehen,
bei der ein Magnetband für einen Aufzeichnungs-/Wiedergabevorgang durch einen
ersten und einen zweiten Bandführungsstift aus einer Bandkassette entnommen
und um einen Drehzylinder, an dem ein Rotationsmagnetkopf angebracht ist,
gewickelt wird, bei der der erste und der zweite Bandführungsstift vor dem Beginn
eines Vorgangs zum Herumwickeln des Bandes um den Zylinder durch den ersten
und den zweiten Bandführungsstift in ihren Entladepositionen, die
Ladestartpositionen sind, in einem ersten und einem zweiten Bewegungsweg angeordnet sind und
bei der der erste und der zweite Bandführungsstift in ihren Ladepositionen, die
Ladeendpositionen sind, in dem ersten und dem zweiten Bewegungsweg
angeordnet sind, wenn der erste und der zweite Bandführungsstift es dem Band
ermöglichen, um den Zylinder für einen Aufzeichnungs-/Wiedergabevorgang
herumgewickelt zu werden, gekennzeichnet durch ein erstes Bandführungsstift-Tragelement,
das den ersten Bandführungsstift zum Bewegen des ersten Bandführungsstiftes
zwischen der Entlade- und Ladeposition entlang des ersten Bewegungsweges
trägt, wobei das erste Bandführungsstift-Tragelement an der Entlade- und
Ladeposition des ersten Bandführungsstiftes in dem ersten Bewegungsweg angeordnet
ist, durch ein zweites Bandführungsstift-Tragelement, das den zweiten
Bandführungsstift zum Bewegen des zweiten Bandführungsstifts zwischen der Entlade- und
Ladeposition entlang des zweiten Bewegungsweges trägt, wobei das zweite
Bandführungsstift-Tragelement an der Entlade- und der Ladeposition des zweiten
Bandführungsstiftes in dem zweiten Bewegungsweg angeordnet ist, durch eine
erste Ladeführung mit einer ersten Führungsnut zum Führen des ersten
Bandführungsstift-Tragelements zwischen seiner Entlade- und Ladeposition entlang des
ersten Bewegungsweges, durch eine zweite Ladeführung mit einer zweiten
Führungsnut zum Führen des zweiten Bandführungsstift-Tragelements zwischen seiner
Entlade- und Ladeposition entlang des zweiten Bewegungsweges, und durch eine
gemeinsame Ladeführung mit einem gemeinsamen Bewegungsweg, der durch
teilweises zusammenführen des ersten Bewegungsweges und des zweiten
Bewegungsweges gebildet ist, so daß sich das erste und zweite Bandführungsstift-
Tragelement in dem gemeinsamen Bewegungsweg auf ihrem Weg bewegen, um
aus ihren Entladepositionen in ihre Ladepositionen und aus ihren Ladepositionen in
ihre Entladepositionen zu verfahren.
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Da gemäß der vorliegenden Erfindung ein Teil der Ladestartseite der Ladeführung
zum Führen der Bewegung des Bandführungsstiftes einstückig an dem
Klemmwalzenarm selbst ausgebildet ist, kann die Störung zwischen dem
Klemmwalzenarm und der Ladeführung verhindert werden, ohne daß ein Nicht-Störungsraum
zwischen diesen Bauteilen vorgesehen ist. Demzufolge kann eine
Bandladevorrichtung, die in der Dickenrichtung dünn ausgebildet ist, hergestellt werden.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGSFIGUREN
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Diese sowie weitere Aufgaben und Merkmale der vorliegenden Erfindung werden
aus der Beschreibung in Verbindung mit den bevorzugten Ausführungsbeispielen
unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungsfiguren deutlicher zu Tage
treten. Hierbei ist:
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Fig. 1 eine Draufsicht, welche eine Bandladevorrichtung gemäß einem
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;
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Fig. 2 eine Draufsicht, welche einen Antriebsmechanismus für einen ersten
sowie einen zweiten Ladewalzenstift wiedergibt;
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Fig. 3 eine Vorderansicht, welche die Außenkontur eines Ladewalzenstiftes
zeigt;
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Fig. 4-9 erläuternde Ansichten zum Erklären des Betriebes der
Bandladevorrichtung;
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Fig. 10 eine Vorderansicht, welche die Außenkontur eines in Fig. 1
gezeigten Klemmwalzenarmes wiedergibt;
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Fig. 1 l eine Teildraufsicht, welche die Bandladeeinrichtung der
Bandladevorrichtung zeigt;
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Fig. 12 eine schematische Perspektivansicht, welche den Aufbau des
Montageabschnitts eines Ladearms wiedergibt;
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Fig. 13 eine Ansicht zum Erläutern der Kraftbeziehung zwischen den
Ladearmen;
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Fig. 14, 15 Ansichten zum Erläutern des Betriebes des Ladearmes am Ende;
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Fig. 16 eine perspektivische Ansicht, welche die kreisbogenförmige Führung
und das kreisbogenförmige Zahnrad der
Ladestift-Antriebseinrichtung wiedergibt und
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Fig. 17-19 schematische Konstruktionsansichten, welche eine bekannte
Bandladevorrichtung zeigen.
AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
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Bevor mit der Beschreibung der vorliegenden Erfindung fortgefahren wird, ist zu
bemerken, daß gleiche Bauteile durch gleiche Bezugszeichen in sämtlichen
beigefügten Zeichnungsfiguren bezeichnet sind.
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In Fig. 1 kennzeichnet Bezugszeichen 1 ein Hauptkörperchassis. Bezugszeichen 2
bezeichnet eine Bandkassette, die auf dem Chassis bzw. Gehäuse 1 angeordnet
ist. Eine zuführseitige Spule 3 und eine aufwickelseitige Spule 4 sind in der
Kassette 2 vorgesehen. Wenn die Kassette 2 auf dem Chassis 1 angeordnet ist, werden
ein Erweiterungsstift 8 sowie ein erster Ladewalzenstift 9 eines Aufzeichnungs-
/Wiedergabegerätes, eine Klemmwalze 10 und ein zweiter Lädewalzenstift 11, ein
dritter Ladewalzenstift 12 und ein Zugstift 13 jeweils in Ausnehmungsabschnitte
5, 6, 7, die in der vorderen und der unteren Fläche der Kassette 2 ausgebildet sind,
so eingeführt, daß die vorstehend erwähnten Elemente an der Innenseite eines
Magnetbandes 14 angeordnet sind. Die Ladewalzenstifte 9, 11 dienen jeweils als
Bandführungsstifte. Bezugszeichen 15, 16, 17 bezeichnen ein erstes, zweites und
drittes Schiffchen, die den ersten, zweiten und dritten Ladewälzenstift 9, 11, 12
aufweisen und auf denen diese montiert sind. In den Fig. 1, 6, 7 ist das dritte
Schiffchen 17 mit einem Schwenkstift 18 sowie dem dritten Ladewalzenstift 12
versehen, welche in dem Ausnehmungsabschnitt 7 eingeführt sind. Bezugszeichen
19, 20, 21 bezeichnen die erste, zweite und dritte Ladeführung zum Führen des
ersten, zweiten und dritten Schiffchens 15, 16, 17 während eines Ladevorgangs.
Die Zwischenabschnitte der ersten und der zweiten Ladeführung 19, 20 bestehen
aus einer gemeinsamen Führung 22. Die Positionen der ersten und der zweiten
Ladeführung 19, 20 sind gegeneinander ausgetauscht, so daß sich die Bandwege
an der gemeinsamen Führung 22 schneiden. Das heißt, daß sich die erste
Ladeführung 19 in die Richtung erstreckt, in der sie sich einem Drehzylinder 23 nähert, und
sich die zweite Ladeführung 20 in die Richtung erstreckt, in der sie sich von dem
Drehzylinder 23 wegbewegt. Der dritte Ladewalzenstift 12 wickelt das
Magnetband 14, welches von der zuführseitigen Spule 3 abgezogen worden ist, von der
linken Seite in Fig. 1 um den Drehzylinder 23, wenn sich das dritte Schiffchen 17
entlang der dritten Ladeführung 21 bewegt. Der erste Ladewalzenstift 9 wickelt
das von der aufwickelseitigen Spule 4 abgezogene Magnetband 14 von der rechten
Seite in Fig. 1 um den Drehzylinder 23, wenn sich das erste Schiffchen 15 entlang
der ersten Ladeführung 19 und der gemeinsamen Führung 22 bewegt. Das zweite
Schiffchen 16 bewegt sich nach dem ersten Schiffchen 15, wobei der zweite
Ladewalzenstift 11 das Magnetband 14, welches durch den ersten Ladewalzenstift
9 abgezogen worden ist, in Richtung der Seite auszieht, die dem ersten
Ladewalzenstift 9 gegenüberliegt. Dieses Ausziehen ist notwendig, um die sichere
Bewegung des Bandweges des Magnetbandes 14, welches um den Drehzylinder 23
durch den ersten Ladewalzenstift 9 gewickelt worden ist, sicherzustellen und um
das Magnetband 14 um einen Audiosteuerkopf 23 zu wickeln. Bezugszeichen 24
kennzeichnet einen Flachschwenk-Verzweigungszeigerarm, der an der Eintrittsseite
der gemeinsamen Führung 22 vorgesehen ist. Bezugszeichen 25 bezeichnet einen
Flachschwenk-Verzweigungszeigerarm, der an der Austrittsseite der gemeinsamen
Führung 22 angeordnet ist. Der Verzweigungszeigerarm 24 wird durch eine Feder
26 in Richtung der Seite gedrängt, in der die erste Ladeführung 19 geschlossen ist,
und der Verzweigungszeigerarm 25 wird durch eine Feder 27 in Richtung der Seite
gedrängt, bei der die zweite Ladeführung 20 geschlossen und in einer
geschlossenen Position durch einen geeigneten Anschlag verriegelt ist. Der
Verzweigungszeigerarm 24 besitzt einen Vorsprung 28, welcher in die zweite Ladeführung 20
hervorsteht. Der Verzweigungszeigearm 25 besitzt einen Vorsprung 29, welcher
in die erste Ladeführung 19 hervorsteht. Der Vorsprung 28 ist aus einem
elastischen Material hergestellt, welches in eine Richtung parallel zu der Zeichenebene
der Fig. 1 verformbar ist.
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Wie in Fig. 3 gezeigt ist, weist die schienenförmige erste Ladeführung 19 ein Paar
Kantenabschnitte 212, 213 auf, die die beiden Seiten des Verfahrweges des ersten
Schiffchens 15 bilden. Das erste Schiffchen 15 enthält einen Schaft 219, der
zwischen den Kantenabschnitten 212, 213 angeordnet ist, sowie ein paar Platten
214, 215, welche über den Stift 219 die Kantenabschnitte 212, 213 von der
Vorder- und Rückseite sandwichartig aufnehmen. Wie vorstehend erläutert worden
ist, steht der erste Ladestift 9 von dem Schiffchen 15 hervor, wobei ein konkaver
Abschnitt 216, der aus einem Material mit einem kleinen Durchmesser hergestellt
worden ist, in der Nähe der Platte 214 vorgesehen ist. Der konkave Abschnitt 216
kann in Eingriff mit dem Verzweigungszeigerarm 25 gelangen. Die zweite und die
dritte Ladeführung 20, 21 sind ähnlich zu der ersten Ladeführung 19 aufgebaut.
Das zweite und das dritte Schiffchen 16, 17 sind ähnlich zu dem ersten Schiffchen
15 ausgebildet. Der zweite Ladewalzenstift 11 ist ähnlich zu dem ersten
Ladewalzenstift 9 aufgebaut. Der Verzweigungszeigerarm 24 besitzt die gleiche Höhe, wie
die Kantenabschnitte 212, 213, wobei an der Position des
Verzweigungszeigerarms 24 beide Seitenabschnitte des Verzweigungszeigerarms 24 als
Kantenabschnitte 212, 213 dienen. Die Höhe des Verzweigungszeigerarms 25 ist zu den
Höhen der ersten und der zweiten Ladeführung 19, 20 sowie der gemeinsamen
Führung 22 unterschiedlich, wobei der Verzweigungszeigerarm 25 in der Lage ist
einen Verzweigungsvorgang auszuführen, ohne durch die Führungen 19, 20, 22
reguliert zu werden. Daher gelangt der Verzweigungszeigerarm 25 in Eingriff mit
dem konkaven Abschnitt 216, wie dies vorstehend erläutert worden ist. D. h., daß
sich, wenn das erste Schiffchen 15 des ersten Ladewalzenstiftes 9, welches sich
bei einem Ladevorgang vor dem zweiten Schiffchen 16 bewegt, von der
gemeinsamen Führung 22 in die erste Ladeführung 19 eintritt und den Vorsprung 29 des
Verzweigungszeigerarms 25 mit einer Kraft beaufschlagt, der
Verzweigungszeigerarm 25 gegen die Kraft der Feder dreht, wodurch es dem nachfolgenden zweiten
Schiffchen 16 des zweiten Ladeführungsstiftes 11 ermöglicht wird, von der
gemeinsamen Führung 22 in die zweite Ladeführung 22 einzutreten. Wenn das
zweite Schiffchen 16 des zweiten Ladewalzenstiftes 11, welches sich bei einem
Entladevorgang vor dem ersten Schiffchen 15 bewegt, von der gemeinsamen
Führung 22 in die zweite Ladeführung 20 eintritt und den Vorsprung 28 des
Verzweigungszeigerarms 24 mit einer Kraft beaufschlagt, dreht sich der
Verzweigungszeigerarm 24 gegen die Kraft der Feder, wodurch dem nachfolgenden ersten
Schiffchen 15 ermöglicht wird, in die erste Ladeführung 19 einzutreten.
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Bezugszeichen 30 kennzeichnet ein Kapstan, der an dem Chassis 1 außerhalb der
Position zum Anordnen der Kassette 2 angebracht ist. Das obere und das untere
Ende des Kapstans 30 werden durch Lager 31 gehalten. Die Klemmwalze 10
bewegt sich aus dem Ausnehmungsabschnitt 6 der Kassette 2, bevor der
Ladevorgang beendet ist, so daß sie unter Druck in Kontakt mit dem Kapstan 30 gelangt,
und treibt das Magnetband 14 an, während das Magnetband 14 sandwichartig
aufgenommen ist. Bezugszeichen 32 kennzeichnet einen Audiosteuerkopf, der an
dem Chassis 1 zwischen der Ladeendposition des zweiten Ladewalzenstiftes 11
und dem Kapstan 30 befestigt ist. Die Bezugszeichen 33, 34 kennzeichnen
ortsfeste Stifte, die an beiden Seiten des Audio-Steuerkopfes 32 angeordnet sind.
Anschläge 35, 36, 37 zum Stützen bzw. Halten jedes Ladewalzenstiftes 9, 11, 12
sind an jeder Ladeendposition vorgesehen. Der ortsfeste Stift 33 ist geneigt. Der
ortsfeste Stift 33, welcher verschwenkt ist und in der Nähe des zweiten Anschlags
36 angeordnet ist, korrigiert die Neigung des Magnetbandes 14, die an der
Ladeendposition durch den ersten Ladewalzenstift 9, der durch den ersten Anschlag
35 gehalten wird, und den zweiten Anschlag 36 bzw. den zweiten Ladewalzenstift
1 l, der durch den zweiten Anschlag 36 gehalten wird, hervorgerufen worden ist.
Anschließend wird das Magnetband 14 auf den Horizontalweg zurückgeführt.
Bezugszeichen 37 kennzeichnet einen dritten Anschlag zum Halten des dritten
Ladewalzenstiftes 12 an der Ladeendposition.
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Bezugszeichen 38 kennzeichnet einen Ladehilfsstift, welcher in Kontakt mit dem
Magnetband 14 während des Ladevorgangs gebracht wird. Der Ladehilfsstift 38 ist
mit einem Vorsprung bzw. einer Erhebung 40 verriegelt, der bzw. die in Eingriff mit
einem Schaft 39 steht, der auf dem Chassis 1 aufrecht stehend angeordnet ist und
an dem oberen Ende eines Armes 41 befestigt ist, welcher sich gekrümmt so
erstreckt, daß er nicht in Kontakt mit dem Kapstan 30 gelangt. Unmittelbar
nach
dem der erste und der zweite Ladewalzenstift 9, 11 den Arm 41 während des
Ladevorgangs passiert haben, dreht sich der Arm 41 und der Ladehilfsstift 38
bewegt sich vorwärts zu dem Bandweg, entlang dem das Magnetband 14 aus der
Bandkassette 2 herausgeführt wird. Anschließend drückt der Ladehilfsstift 38 das
Magnetband 14, um dessen Verdrehung zu korrigieren, wodurch ein genauer und
gleichmäßiger Ladevorgang des Magnetbandes 14 ermöglicht wird. Unmittelbar
nachdem der Ladevorgang vollendet ist, bewegt sich der Ladehilfsstift 38
rückwärts, so daß er die Klemmwalze 10, die sich bewegt, nachdem der Ladevorgang
beendet worden ist, nicht daran hindert, den Kapstan 30 mit einer Druckkraft zu
beaufschlagen. Zu diesem Zeitpunkt befindet sich der Erweiterungsstift 8 in der
Position, die in Fig. 7 gezeigt ist, wodurch dem Magnetband 14 ermöglicht wird,
den Audiosteuerkopf 32 und den Kapstan 30 gleichmäßig zu passieren.
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Anschließend wird jede Einrichtung zum Ausführen des Ladevorgangs erläutert. Es
wird hierzu auf Fig. 1 Bezug genommen. Die Antriebskraft eines Lademotors 42
wird von einem Schneckenzahnrad 43 über Zahnräder 44a, 44b, 45a, 45b, 46 auf
ein Nockenzahnrad 47 übertragen. Oberhalb des Nockenzahnrades 47 ist eine erste
Nockennut 48 zum Antreiben der Klemmwalze 10 in Richtung des Kapstans 30
und eine zweite Nockennut 49 vorgesehen, welche in der Nähe des Endes der
ersten Nockennut 48 abzweigt, um den Ladehilfsstift 38 anzutreiben. Die Drehkraft
des Nockenzahnrades 47 wird über Zahnräder 50, 51, welche in Eingriff mit dem
Zahnrad 47 stehen, zu einem Ladehauptzahnrad 52 übertragen und anschließend
über ein Zahnrad 53, welches koaxial zu dem Ladehauptzahnrad 52 angeordnet ist,
auf ein erstes Ladezahnrad 54 und weiterhin über Zahnräder 55a, 55b auf ein
zweites Ladezahnrad 56 übertragen. In Fig. 1 kennzeichnet Bezugszeichen 57 ein
erstes kreisbogenförmiges Zahnrad zum Antreiben des ersten Schiffchens 15 des
ersten Ladewalzenstiftes 9 und des zweiten Schiffchens 16 des zweiten
Ladewalzenstiftes 11. Bezugszeichen 58 bezeichnet ein zweites kreisbogenförmiges
Zahnrad zum Antreiben des dritten Schiffchens 17 des dritten Ladewalzenstiftes
12. Wie in Fig. 2 näher gezeigt ist, sind ein erster Ladearm 59, der verhältnismäßig
lang ist, und ein zweiter Ladearm 60, der verhältnismäßig kurz ist, über einen Stift
bzw. Pin 61 drehbar an dem ersten kreisbogenförmigen Zahnrad 57 angebracht.
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Das erste Schiffchen 15 des ersten Ladewalzenstiftes 9 ist über einen Stift
drehbar, an dem oberen Endabschnitt des ersten Ladearms 59 angebracht. Das zweite
Schiffchen 16 des zweiten Ladewalzenstiftes 11 ist über einen Pin drehbar an dem
oberen Endabschnitt des zweiten Ladearms 60 montiert. Das erste
kreisbogenförmige Zahnrad 57 gleitet durch eine kreisbogenförmige Führung 64, welche entlang
des Umfangs (Unterseite in Fig. 2) des Drehzylinders 23 vorgesehen ist und
welche länger als das erste kreisbogenförmige Zahnrad 57 ist, wie es in Fig. 16
gezeigt ist. Das erste Ladezahnrad 54 gelangt über einen Ausnehmungsabschnitt
65, der an der ersten kreisbogenförmigen Führung 64 vorgesehen ist, in Eingriff
mit dem ersten kreisbogenförmigen Zahnrad 57, wie es in Fig. 2 gezeigt ist,
wodurch das erste kreisbogenförmige Zahnrad 57 angetrieben wird und das erste
Schiffchen 15 des ersten Ladewalzenstiftes 9 sowie das zweite Schiffchen 16 des
zweiten Ladewalzenstiftes 9 entlang der ersten Ladeführung 19 bzw. der zweiten
Ladeführung 20 bewegt wird. Das zweite kreisbogenförmige Zahnrad 58 gleitet
durch eine zweite kreisbogenförmige Führung 66, die entlang der Umfangsfläche
des Drehzylinders 23 vorgesehen ist und die länger als das zweite
kreisbogenförmige Zahnrad 58 ist, wie es in den Fig. 11, 16 gezeigt ist. Das zweite Ladezahnrad
56 gelangt über einen Ausnehmungsabschnitt 67, der an der zweiten
kreisbogenförmigen Führung 66 vorgesehen ist, in Eingriff mit dem zweiten
kreisbogenförmigen Zahnrad 58, wodurch das zweite kreisbogenförmige Zahnrad 58 angetrieben
wird und das dritte Schiffchen 17 des dritten Ladewalzenstiftes 12 entlang der
dritten Ladeführung 21 bewegt wird. Die Positionen der ersten kreisbogenförmigen
Führung 64 und der zweiten kreisbogenförmigen Führung 66 sind vertikal
voneinander verschoben, überlappen sich jedoch teilweise in vertikaler Richtung. Das
erste und das zweite kreisbogenförmige Zahnrad 57, 58 sind vertikal voneinander
abgesetzt.
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Fig. 16 ist eine perspektivische Ansicht, welche die kreisbogenförmige Führung 64
(oder 66) und das kreisbogenförmige Zahnrad 57 (oder 58), welches darin geführt
wird, wiedergibt. Die kreisbogenförmige Führung 64 (oder 66) besitzt eine äußere
Wand 150 und eine innere Wand 151 zum Führen der Umfangsoberfläche und der
innenliegenden Umfangsoberfläche des kreisbogenförmigen Zahnrades 57 (oder
58). Diese Wände sind einstückig über eine Bodenplatte 152 miteinander
verbunden bzw. ausgebildet. Mehrere Führungsplatten 153 stehen in
Umfangsrichtung von den oberen Kantenabschnitten von beiden Wänden 150) 151, der
äußeren Wand 150 und der inneren Wand 151, (oder der obere Kantenabschnitt von
entweder der äußeren Wand 150 oder der inneren Wand 151) in Richtung der
gegenüberliegenden Wand hervor, wodurch das kreisbogenförmige Zahnrad 57
(oder 58) gleitend entlang der kreisbogenförmigen Führung 64 (oder 66) geführt
wird, um dessen Bewegung sicherzustellen. In dem Fall der ersten
kreisbogenförmigen Führung 64 werden die Führungsplatten 153 an dem oberen Kantenabschnitt
der innenliegenden Wand und in dem Fall der zweiten kreisbogenförmigen Führung
66 die Führungsplatten 153 an dem oberen Kantenabschnitt der außenliegenden
Wand angebracht, wie es in den Fig. 2 und 1 l gezeigt ist.
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Bei der vorstehenden Konstruktion überlappen sich die erste kreisbogenförmige
Führung 64 und die zweite kreisbogenförmige Führung 66 an der Kassettenseite
vertikal miteinander, jedoch ist es nicht notwendig, die erste und die zweite
kreisbogenförmige Führung 64, 66 vertikal voneinander zu beabstanden, da gemäß
dem bekannten Verfahren die erste und die zweite kreisbogenförmige Führung
voneinander beabstandet sind. Daher kann ein dünnes
Aufzeichungs-/Wiedergabegerät hergestellt werden. Weiterhin ist es nicht notwendig, die kreisbogenförmigen
Führungen 64, 66 entlang des gesamten Umfangs des Drehzylinders 13
vorzusehen. Es ist ebenfalls nicht notwendig, die kreisbogenförmigen Zahnräder 57, 58 in
einem Bereich unterhalb des Bewegungsbereiches der Ladenwalzenstifte 7, 8
vorzusehen. Daher ist ein Bereich, der bei (A) in Fig. 1 gezeigt ist, hinter dem
Drehzylinder 13 nicht in Verwendung, was die Herstellung einer kompakten Ladestift-
Antriebseinrichtung ermöglicht. Demzufolge ist die Einrichtung leicht und kann die
Zahl der Teile verringert werden.
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Die Zahnabschnitte der kreisbogenförmigen Zahnräder 57, 58 werden an dem
Umfang ausgebildet, können jedoch an dem innenliegenden Umfang ausgebildet
sein.
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Die Zahnräder 52, 53 sowie die Zahnräder 55a, 55b sind durch eine
Schraubenfeder (nicht gezeigt) einer bestimmten Länge miteinander verbunden, die zwischen
jedem Zahnradpaar angeordnet ist und mit diesen koaxial verläuft. Die
Schraubenfedern behindern nicht den gleichmäßigen Antrieb des ersten Ladezahnrads 54 und
des zweiten Ladezahnrads 56. Wenn die Ladewalzenstifte 9, 10, 11 durch den
ersten, zweiten und dritten Anschlag 35, 36, 17 gestoppt werden, drehen sich die
Zahnräder 53, 55b in einem kleinen Umfang weiter. Im Ergebnis dehnt sich jede
Schraubenfeder, die zwischen den Zähnrädern 52, 53 und zwischen den
Zahnrädern 55a, 55b vorgesehen ist, wodurch die Schiffchen 15, 16, 17 elastisch gegen
jeden Anschlag 9, 11, 12 gedrückt werden. Daher werden die Ladewalzenstifte 9,
11, 12 zuverlässig durch jeden Anschlag 9, 11, 12 gehalten.
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Fig. 12 gibt im Detail den Verbindungsabschnitt des Montageabschnitts 57a des
ersten kreisbogenförmigen Zahnrads 57 und den ersten Ladearm 59 sowie den
zweiten Ladearm 60 wieder. Auf dem Montageabschnitt 57b ist eine
langgestreckte Öffnung 57b ausgebildet, welche im wesentlichen auf die Mitte des
Drehzylinders 23 ausgerichtet ist. Ein Ende einer Welle bzw. eines Schaftes 61, die bzw. der
in die langgestreckte Öffnung 57b eingreift, ist an dem ersten Ladearm 59
festgeklemmt, während der zweite Ladearm 60 durch die Welle 61 drehbar gehalten
wird.
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Es wird nun auf Fig. 1 Bezug genommen. Bezugszeichen 68 kennzeichnet einen
Sektorarm zum Antreiben der Klemmwalze 10, dessen Mittenabschnitt drehbar
durch eine Welle 69 gehalten wird. Mehrere Zähne 70 sind teilweise auf einem
kreisbogenförmigen Endabschnitt des Sektorarmes 68 ausgebildet. Der
verbleibende kreisbogenförmige Abschnitt ist als ein zahnfreier Abschnitt 71 gestaltet. Ein
Nockenstift 72, welcher in Eingriff mit der ersten Nockennut 48 des
Nockenzahnrades 47 steht, ist an dem anderen Ende des Sektorarms 68 vorgesehen.
Bezugszeichen 75 kennzeichnet einen annähernd fächerförmigen Klemmwalzenarm mit
der darauf angeordneten Klemmwalze 10. Ein Vorsprung 76, der in der Mitte des
Klemmwalzenarmes vorgesehen ist und als Drehmittelpunkt dient, ist drehbar
durch eine Welle 77 gehalten, welche auf dem Gehäuse 1 aufrecht stehend
angebracht ist. Die Klemmwalze 10 ist an der oberen Fläche eines Endabschnitts des
Klemmwalzenarmes 75 angebracht. Der Verzweigungszeigerarm 24 und die erste
Ladeführung 19 in dem Bereich von dem Boden zu dem Eintritt der gemeinsamen
Führung 22 sind an der oberen Fläche des verbleibenden Abschnittes der
Klemmwalze 75 vorgesehen. Mehrere Zähne 78, welche in Eingriff mit den Zähnen 70
des Sektorarms 68 vor dem Ladevorgang gelangen, sind teilweise an der
Umfangsfläche des Vorsprungs 76 ausgebildet, der als Drehzentrum des
Klemmwalzenarmes 75 dient.
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Das Nockenzahnrad 47 besitzt Zähne entlang der gesamten Umfangsoberfläche mit
Bezug auf das Zahnrad 46, auf das die Drehkraft von dem Lademotor 42
übertragen wird, während es den zahnfreien Abschnitt (nicht gezeigt) teilweise an der
Umfangsfläche gegenüber dem Zahnrad 50 aufweist, durch das die Drehkraft von
dem Lademotor 42 zu dem Hauptzahnrad 52 übertragen wird. Dementsprechend
werden die Bewegungen der Ladewalzenstifte 9, 11, 12 gesteuert.
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In Fig. 1 bezeichnet Bezugszeichen 90 einen Arm zum Antrieb des Ladehilfsstiftes
38. Dessen Mittenabschnitt ist drehbar durch eine Welle 91 gelagert, welche sich
von dem Chassis 1 aus erstreckt. Ein Nockenstift 92, welcher in Eingriff mit der
ersten Nockennut 48 des Nockenzahnrades 47 steht, ist an einem Ende
ausgebildet. Bezugszeichen 93 kennzeichnet einen zahnförmigen Hebel, welcher
schwenkbar an dem anderen Ende des Armes 90 angebracht ist. Eine Zahnstange 94,
welche an dem oberen Ende des zahnförmigen Hebels 93 vorgesehen ist, steht in
Eingriff mit einem Zahnrad 95, welches an dem Vorsprung 40 angebracht ist, mit
dem der Arm 41 des Ladehilfstiftes 38 verbunden ist. Der Arm 41 des
Ladehilfs
stiftes 38 und der Vorsprung 40 sind miteinander durch einen
Parallelhebelmechanismus verbunden, welcher eine Stange 96 und eine gekrümmte Stange 98
enthält. Die Stange 96 ist in ähnlicher Weise zu dem Arm 41 gekrümmt, der an dem
Vorsprung 40 angebracht ist, und mit dem Arm 41 verbunden. Die Stange 98
verbindet den Arm 41 und eine Welle 97, welche sich an einer Stelle, die über
einen kurzen Abstand von dem Vorsprung 40 beabstandet ist, erstreckt. Der
Vorsprung 40 wird in Gegenuhrzeigerrichtung durch eine Feder 99 getrennt. Der
zahnförmige Hebel 93 wird immer nach oben in Fig. 1 gedrängt. Der Arm 90 wird
in Gegenuhrzeigerrichtung gedrängt. Jedoch gelangt der Stift 92 des Armes 90 in
Kontakt mit der Seitenwand der ersten Nockennut 48 und seine Position ist
gesteuert.
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Bezugszeichen 75 bezeichnet einen schwenkbaren Klemmwalzenarm, der an einer
annähernd fächerförmigen Platte ausgebildet ist. Wie aus Fig. 10 hervorgeht, ist
ein Vorsprungsabschnitt 76, welcher als das Zentrum der Schwenkbewegung des
Klemmwalzenarmes 75 dient, drehbar durch eine Welle 77 gelagert, die aufrecht
stehend an dem Chassis 1 angebracht ist. Die Klemmwalze 10 ist an der oberen
Oberfläche des oberen Abschnittes des Klemmwalzenarmes 75 angebracht.
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Mehrere Zahnabschnitte 78 sind an einem Teil der Umfangsfläche des
Vorsprungsabschnittes 76 ausgebildet. Bezugszeichen 68 kennzeichnet einen Sektorarm zum
Antreiben des Klemmwalzenarms 75. Der Mittenabschnitt des Sektorarms 68 ist
drehbar durch eine Welle 69 gelagert, wobei ein Zahnabschnitt 70, welcher in
Eingriff mit dem Zahnabschnitt 78 des Vorsprungsabschnitts 76 des
Klemmwalzenarms 75 steht, an einem Endabschnitt des Sektorarms 68 ausgebildet ist. Ein
Nockenstift 72 ist an dem anderen Ende des Sektorarms 68 ausgebildet und
gelangt in Eingriff mit einer Nockennut 48 des Zahnrades 47, welches einen Teil
des Zahnradmechanismus 211 bildet. Die Nockennut 48 weist einen
kreisbogenförmigen Abschnitt 48a, der entlang des Umfangs des Nockenzahnrades 47
vorgesehen ist, und einen gebogenen Abschnitt 48b auf, welcher mit dem
Endabschnitt des Kreisbogenabschnittes 48a verbunden ist und sich in Richtung der
Mitte des Nockenzahnrades 47 krümmt. Bezugszeichen 117 bezeichnet einen
Druckhebel, der durch eine Welle 80 drehbar gelagert ist. Ein Endabschnitt des
Druckhebels 117 wird in Gegenuhrzeigerrichtung in Fig. 10 durch eine Feder 118
belastet. Eine Kante 119 ist an dem Druckhebel 117 ausgebildet. Die Kante 119
gelangt in Eingriff mit einem ortsfesten Stift 83 dadurch, daß sie in
Gegenuhrzeigerrichtung durch den Druckhebel 117 mit einer Kraft beaufschlagt wird, wodurch
die Drehbewegung des Klemmwalzenarmes 75 verhinderbar ist. Eine Nockenfläche
120 ist an dem anderen Endabschnitt des Druckhebels 117 ausgebildet. Ein
Nockenstreifen 121, welcher an dem Nockenzahnrad 47 angebracht ist, gelangt in
Kontakt mit der Nockenfläche 120 durch Drehung des Nockenzahnrades 47,
wodurch der Druckhebel 117 in Fig. 10 in Uhrzeigerrichtung gegen die Kraft einer
Feder 118 gedreht wird. Auf diese Weise gelangt der Stift 83 außer Eingriff von
der Kante 119.
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Der ladestartseitige Abschnitt der ersten Ladeführung 19, der
Verzweigungszeigerarm 24 und Teile in dem Umfeld hiervon sind auf dem Klemmwalzenarm 75
angebracht. Der Klemmwalzenarm 75 verschwenkt zusammen mit der
Klemmwalze 10. An dem ladestartseitigen Abschnitt der zweiten Ladeführung 20, die in
Fig. 10 gezeigt ist, ist ein Kantenabschnitt 212 an dem Gehäuse 1 angebracht, wie
es in Fig. 7 gezeigt ist. Die andere Kante 213 ist an dem Klemmwalzenarm 75
vorgesehen und verschwenkt zusammen mit dem Klemmwalzenarm 75.
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Der Ladevorgang des Magnetbandes 14 wird nachstehend erläutert. Entsprechend
der Antriebskraft des Lademotors 42 dreht sich das Nockenzahnrad in
Uhrzeigerrichtung, das Ladehauptzahrirad 42 in Gegenuhrzeigerrichtung, das erste
Ladezahnrad 54 in Uhrzeigerrichtung und das zweite Ladezahnrad 56 in
Gegenuhrzeigerrichtung. Demzufolge gleitet das erste kreisbogenförmige Zahnrad 57 in
Gegenuhrzeigerrichtung infolge der Führung der ersten kreisbogenförmigen Führung 64,
wogegen das zweite kreisbogenförmige Zahnrad 58 in Uhrzeigerrichtung infolge der
Führung der zweiten kreisbogenförmigen Führung 66 gleitet. Zu diesem Zeitpunkt
treibt das erste kreisbogenförmige Zahnrad 57 das erste Schiffchen 15 und das
zweite Schiffchen 16 über den ersten Ladearm 59 sowie den zweiten Ladearm 60
an, wobei das zweite kreisbogenförmige Zahnrad 58 das dritte Schiffchen 17 über
den dritten Ladearm 62 antreibt. Daher wird das erste Schiffchen 15 infolge der
Führung durch die erste Ladeführung 19, das zweite Schiffchen 16 infolge der
Führung durch die zweite Ladeführung 20 und das dritte Schiffchen 17 infolge der
Führung durch die dritte Ladeführung 21 bewegt. Das erste Schiffchen 15 des
ersten Ladewalzenstiftes 19 läuft an dem Verzweigungszeigearm 24 vor dem
zweiten Schiffchen 16 des zweiten Ladewalzenstiftes 11 vorbei. Anschließend
bewegen sich beide Schiffchen 15, 16 entlang der gemeinsamen Führung 22 nach
vorne. Gleichzeitig gelangt der Stift 219 des ersten Schiffchens 15 wie in Fig. 4
gezeigt ist, in Kontakt mit dem Seitenabschnitt 218 des Verzweigungszeigearmes
24, wodurch der Verzweigungszeigearm 24 geöffnet wird. Danach tritt das erste
Schiffchen 15 in die gemeinsame Führung 22 ein. Während dieses Zeitraumes
bewegt sich das zweite Schiffchen 16 entlang der zweiten Ladeführung 20 und
verformt elastisch den Vorsprung 28, wodurch es an dem Vorsprung 28
vor
beiläuft. Gleichzeitig steht der Arm 41 des Ladehilfsstiftes 38 in Richtung einer
Position, an der der Ladehilfsstift 38 den Bandweg kreuzt, über den Arm 90 vor,
welcher der ersten Nockennut 48 des Nockenzahnrades 47 und dem zahnförmigen
Hebel 93 folgt, wodurch ein Stift mit einer Druckkraft beaufschlagt wird, der einen
vorbestimmten Winkel gegen das Magnetband 14 von der Außenseite der
Bandschlaufe gekippt wird. Wenn das erste Schiffchen 15 in die gemeinsame
Führung 22 eintritt, schließt der Verzweigungszeigerarm 24 die erste Ladeführung 19
wiederum durch die Kraft der Feder 26, wie in Fig. 5 gezeigt ist. Daher ist die
zweite Ladeführung 20 mit der gemeinsamen Führung 22 verbunden. Im Ergebnis
tritt das zweite Schiffchen 16 nach dem ersten Schiffchen 15 in die gemeinsame
Führung 22 ein.
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Der Verzweigungszeigerarm 25 wird mit einer Kraft beaufschlagt, um die zweite
Ladeführung 20 zu schließen und die erste Ladeführung 19 durch die
Betätigungskraft der Feder 27 zu öffnen. Daher ist die gemeinsame Führung 22, wie in Fig. 5
gezeigt ist, mit der ersten Ladeführung 19 verbunden, wobei das erste Schiffchen
15 in die erste Ladeführung 19 eintritt. Danach gelangt der konkave Abschnitt 216
des ersten Ladewalzenstiftes 9, wie in Fig. 6 gezeigt ist, in Eingriff mit dem
Vorsprung 29 des Verzweigungszeigerarms 25. Im Ergebnis beaufschlagt der erste
Ladewalzenstift 9 den Vorsprung 29 mit einer Druckkraft. Demzufolge dreht sich
der Verzweigungszeigerarm 25 in Uhrzeigerrichtung in den Zeichnungsfiguren,
wodurch die zweite Ladeführung 20 geöffnet wird. Gleichzeitig ist das zweite
Schiffchen 16 vor dem Verzweigungszeigerarm 25 positioniert. Infolge des
Eingriffes des konkaven Abschnittes 216 mit dem Verzweigungszeigerarm 25 wird
das zweite Schiffchen 16 durch den Verzweigungszeigerarm 25 geführt, wodurch
es in die zweite Ladeführung 20 eintritt. Die erste Ladeführung 19 ist nach unten
in die Nähe des ersten Anschlags 35 geneigt, wobei die erste Ladewalze 9 durch
den ersten Anschlag 35 in einer Stellung gehalten wird, welche im wesentlichen
mit der Neigung des Drehzylinders 23 übereinstimmt. Auf diese Weise ist der
Bandweg, mit dem das Magnetband 14 um den Drehzylinder 23 herumgeführt
wird, ausgebildet. Die zweite Ladeführung 20 verschwenkt nach oben in die Nähe
des zweiten Anschlags 36, wobei der zweite Ladewalzenstift 11 durch den
zweiten Anschlag 36 in einer Stellung gehalten wird, welche im wesentlichen mit der
Neigung des ersten Ladewalzenstiftes 9 übereinstimmt.
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Gleichzeitig mit der Bewegung des dritten Schiffchens 17 des dritten
Ladewalzenstifts 12 dreht sich der Zugstift 13 in die in Fig. 6 gezeigte Stellung. Wenn der
dritte Ladewalzenstift 12 durch den dritten Anschlag 37 gehalten wird, bewegt er
sich in die in Fig. 7 gezeigte Position. Daher wird ein Bandweg ausgebildet,
welcher die zuführseitige Spule 3, den Zugstift 13, den ortsfesten Stift 102, den
Löschkopf 103, den ortsfesten Stift 104, den dritten Ladewalzenstift 12, den
Schwenkstift 18, der an dem dritten Schiffchen 17 angebracht ist, und den
Drehzylinder 23 umfaßt.
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Zu diesem Zeitpunkt bewegt sich der Nockenstift 92 des Armes 90 in Verbindung
mit dem Antrieb des Ladehilfsstiftes 38 entlang der zweiten Nockennut 49 des
Nockenzahnrades 47. Im Ergebnis bewegt sich der Hilfsladestift 38 schnell
rückwärts und gleichzeitig der Nockenstift 72 des Sektorarmes 68 entlang der ersten
Nockennut 48 des Nockenzahnrades 47. Der Klemmwalzenarm 75 dreht sich,
wodurch die Klemmwalze 10 gegen den Kapstan 30 gedrückt wird. Gleichzeitig
dreht sich der Erweiterungsstift 8 in die in Fig. 7 gezeigte Position, wodurch der
Bandweg erweitert wird. Demzufolge wird ein Bandweg gebildet, welcher den
Drehzylinder 23, den ersten Ladewalzenstift 9, den zweiten Ladewalzenstift 1 l,
den ortsfesten Stift 33, den Audiosteuerkopf 32, den Kapstan 30, den
Erweiterungsstift 8 und die Aufwickelspule 4 umfaßt. Das Magnetband 14 läuft
gleichmäßig durch den Bandweg, während es durch den Kapstan 30 gefördert wird.
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Bei dem vorstehend erläuterten Vorgang bewegt sich der Schaft 61 innerhalb der
langgestreckten Öffnung 57b des Montageabschnitts 57a, wenn der erste
Ladewalzenstift 9 und der zweite Ladewalzenstift 11 durch Drücken des ersten
Schiffchens 15 gegen den ersten Anschlag 35 und des zweiten Schiffchens 16 gegen
den zweiten Anschlag 36 gehalten werden. Daher werden das erste Schiffchen 15
und das zweite Schiffchen 16 mit einer gleichförmigen Kraft beaufschlagt, wobei
der erste Ladewalzenstift 9 und der zweite Ladewalzenstift 11 durch eine
gleichförmige Kraft gehalten werden, was die Bewegung des Magnetbandes 14
stabilisiert. Wenn beispielsweise das zweite Schiffchen 16, wie es in Fig. 14 gezeigt ist,
durch den zweiten Anschlag 36 mit einer Druckkraft beaufschlagt wird und das
erste Schiffchen 15 nicht die Position des ersten Anschlags 35 erreicht hat, dreht
sich das erste kreisbogenförmige Zahnrad 57 weiter. Im Ergebnis bewegt sich der
Schaft 61, wie es in Fig. 15 gezeigt ist, innerhalb der langgestreckten Öffnung 57b
des Montageabschnittes 57a, wobei das erste Schiffchen 15 gegen den ersten
Anschlag 35 gedrückt wird. Demzufolge werden der erste Ladewalzenstift 9 und
der zweite Ladewalzenstift 11 durch eine gleichförmige Kraft gehalten. Gleichzeitig
ist der Winkel, der durch den ersten und den zweiten Ladearm 59, 60 gebildet
wird, weit, wie es in Fig. 13 gezeigt ist. Daher werden eine Druckkraft F&sub1;, welche
von dem Schaft 61 mit Bezug auf den Stiftverbindungspunkt 15a des ersten
Schiffchens 15 und den ersten Ladearm 59 ausgeübt wird, sowie eine Druckkraft
F&sub2;, welche von dem Schaft 61 mit Bezug auf den Stiftverbindungspunkt 16a des
zweiten Schiffchen 16 und den zweiten Ladearm 60 ausgeübt wird, durch die
Antriebskraft F&sub0; des ersten kreisbogenförmigen Zahnrades 57 erhalten, welche
kleiner als F&sub1; + F&sub2; ist.
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Wenn der erste und der zweite Ladewalzenstift 9, 11 die Ladeendposition
erreichen, wie in Fig. 7 gezeigt ist, werden sie durch die Anschläge 35, 36 gehalten
und in einer vorbestimmten Position angeordnet. Gleichzeitig wird der
Verzweigungszeigearm 25 in die Ursprungsposition durch die Kraft der Feder 27
zurückgeführt, wodurch die erste Ladeführung 19 geöffnet und die zweite Ladeführung 20
geschlossen wird.
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Gleichzeitig mit der Bewegung des ersten und des zweiten Schiffchens 15, 16,
welche durch die Drehung des ersten kreisbogenförmigen Zahnrades 57
hervorgerufen wird, wird das zweite kreisbogenförmige Zahnrad 58 durch den Lademotor
42 und den Zahnradmechanismus 211 angetrieben. Im Ergebnis wird das dritte
Schiffchen 17 bewegt und der dritte Ladewalzenstift 12 erreicht die Position des
Anschlags 37 und wird in einer vorbestimmten Position angeordnet, wie es in Fig.
7 gezeigt ist.
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Aus der Fig. 7 ist entnehmbar, daß die Klemmwalze 10 an einem plattenförmigen
Klemmwalzenarm 75 angebracht ist. Entsprechend der Schwenkbewegung des
Klemmwalzenarmes 75 wird die Klemmwalze 10, welche in den
Ausnehmungsabschnitt 6 eingeführt worden ist, wie es in Fig. 1 gezeigt ist, zu der Position
bewegt, in der sie sich an den Kapstan 30 unter Druck anpreßt, wie es in Fig. 7
gezeigt ist. Hierbei wird das Magnetband 14 zwischen der Klemmwalze 10 und
dem Kapstan 30 sandwichartig aufgenommen, wie es in Fig. 7 gezeigt ist. D. h.,
daß sich, bis der Zustand, der in Fig. 6 gezeigt ist, erhalten wird, der Nockenstift
72 des Sektorarms 68 in Eingriff mit dem kreisbogenförmigen Abschnitt 48a der
Nockennut 48 befindet und sich der Fixierstift 83 in Eingriff mit der Kante 119 des
Druckhebels 117 befindet. Daher wird der Sektorarm 68 in der in Fig. 1 gezeigten
Position gehalten. In dem in Fig. 6 gezeigten Zustand wird der Nockenstreifen 121
des Nockenzahnrades 47, der durch den Lademotor 42 gedreht wird, in Kontakt
mit der Nockenfläche 120 des Hebels 117 gehalten. Mit der weiteren Drehung des
Nockenzahnrades 47 drückt der Nockenstreifen 121 den Druckhebel 117 gegen die
Kraft einer Feder 118. Daher gelangt der Stift 83 außer Eingriff von der Kante 119.
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An diesem Punkt erreicht der Nockenstift 72 den gekrümmten bzw. gebogenen
Abschnitt 48b der Nockennut 48. Der Nockenstift 72 führt den gebogenen
Abschnitt 48b, so daß der Sektorarm 68 in Gegenuhrzeigerrichtung um die Welle
bzw. den Schaft 69 verschwenkt. Im Ergebnis dreht der Zahnabschnitt 70 den
Klemmwalzenarm 75 durch den Zahnabschnitt 78 in Uhrzeigerrichtung mit dem
Resultat, daß sich die Klemmwalze 75 entlang des Weges bewegt, welcher durch
den Bewegungsweg des ersten Schiffchens 15 geschnitten wird, und gelangt in
Kontakt mit dem Kapstan 30, wie es in Fig. 7 gezeigt ist. Auf diese Weise ist das
Magnetband 14 sandwichartig aufgenommen. Eine sich verjüngende Kante 122 ist
an dem Sektorarm 68 vorgesehen, welche bei der Drehung des Sektorarms in die
Gegenuhrzeigerrichtung um die Welle 69 von der Welle 69 beabstandet wird. Die
sich verjüngende Kante 122 gelangt in Eingriff mit dem ortsfesten Stift 83 des
Klemmwalzenarms 75, wodurch eine in Uhrzeigerrichtung wirkende Druckkraft
erzeugt wird. Im Ergebnis wird die Klemmwalze 10 durch den Kapstan 30 mit einer
vorbestimmten Kraft gedrückt. Wenn die sich verjüngende Kante 122 und der
ortsfeste Stift 83 miteinander in Eingriff gelangen, bewegt sich der Zahnabschnitt
70 des Sektorarms 68 weg von dem Zahnabschnitt 78 des Klemmwalzenarms 75,
wie in Fig. 7 gezeigt ist. Auf diese Weise gelangen die beiden Bauteile außer
Eingriff miteinander. Der Klemmwalzenarm 75 wird nicht verschwenkt, bis die
Stifte 9, 11 vor der Endposition des Bewegungsweges ankommen und die
Anschläge 35, 36 erreichen, so daß die Bewegungen des ersten und des zweiten
Ladestartwalzenstiftes 9, 11 nicht behindert werden, wie es vorstehend erläutert
worden ist. Der ladestartseitige Abschnitt der ersten Ladeführung 19, der
Verzweigungszeigerarm 24 und die Teile in deren Umfeld sind auf dem
Klemmwalzenarm 75 angebracht. Der Klemmwalzenarm 75 verschwenkt zusammen mit der
Klemmwalze 10. Infolge dieses Aufbaus wird die Bewegung der Klemmwalze 10
unabhängig von dem Vorsehen der ersten Ladeführung 19 und dem
Verzweigungszeigerarm 24 nicht behindert. Wie in Fig. 7 gezeigt ist, ist in der Ladestartseite der
zweiten Ladeführung 20 ein Kantenabschnitt 212 an dem Chassis angebracht. Der
andere Kantenabschnitt 213 ist an dem Klemmwalzenarm 75 vorgesehen und
verschwenkt zusammen mit dem Klemmwalzenarm 75.
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Fig. 7 zeigt die Beendigung des Bandladevorgangs. Der erste, zweite und dritte
Ladestift 9, 11, 12 werden durch den Anschlag 35, 36, 37 gelagert und in
Position gehalten.
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Wenn der Ladevorgang beendet ist, ist das Magnetband 14 in dem Bandweg
herumgewickelt, wie es in Fig. 7 gezeigt ist. D. h., daß das Magnetband 14 um den
Drehzylinder 23 über die zuführseitige Spule 3, den Zugstift 13, den Löschkopf
103, einen ortsfesten Stift 104, den dritten Ladewalzenstift 12 und einen Kipp-
bzw. Schwenkstift 18 gewickelt ist, der an dem dritten Schiffchen 17 angebracht
ist. Das Magnetband 14 ist um die aufwickelseitige Spule 4 über den Bandweg
gewickelt, entlang dem der Drehzylinder 23, der erste Ladewalzenstift 9, der
zweite Ladewalzenstift 11, der ortsfeste gekippte Stift 33, der Audiosteuerkopf
32, der ortsfeste Stift 34, der Kapstan 30 und der Erweiterungsstift 8 angeordnet
sind.
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Der Entladevorgang wird nachstehend erläutert. Wenn der Lademotor 42 in die
entgegengesetzte Richtung in Drehung versetzt wird, dreht sich das
Nockenzahnrad 47 in Gegenuhrzeigerrichtung und die Nockennut 48 führt den Nockenstift 72.
Im Ergebnis dreht sich der Sektorarm 68 um den Schaft 69 in Uhrzeigerrichtung in
Fig. 7. Demzufolge gelangt der Nockenstift 72 außer Eingriff von der sich
verjüngenden Kante 122 und die Druckkraft der Klemmwalze 10 wird verringert.
Anschließend verschwenkt der Klemmwalzenarm in Richtung der Ausgangsposition
als Ergebnis des Eingriffes zwischen den Zahnabschnitten 70, 78. Danach gelangt
der Fixierstift 83 in Eingriff mit der Kante 119 als Ergebnis des Außereingriffs des
Nockenstreifens 121 von der Nockenfläche 120. Auf diese Weise wird der
Klemmwalzenarm 75 in der Ausgangsposition verriegelt.
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Der vorstehende Vorgang ist in dem Anfangszustand des Entladevorgangs
entsprechend der Gestaltung der Nockennut 48 beendet. Beide Schiffchen 15, 16
treten mit der weiteren Drehung des Lademotors 42 in die gemeinsame Führung
22 ein. Anschließend wird das zweite Schiffchen 16 durch den
Verzweigungszeigerarm 24 geführt und tritt in die Ladestartseite der zweiten Ladeführung 20
ein. Danach beaufschlagt das zweite Schiffchen 16 den Verzweigungszeigerarm
24 mit einer Druckkraft. Im Ergebnis wird die erste Ladeführung 19 geöffnet,
wonach das erste Schiffchen 15 in diese eintritt. In ähnlicher Weise bewegt sich
das dritte Schiffchen 17 in Richtung der Ladestartseite der dritten Ladeführung 21.
Auf diese Weise wird der Entladezustand erhalten, wie er in Fig. 1 gezeigt ist. D. h.,
daß das erste Schiffchen 15 die Position des Vorsprungs 29 passiert, wenn der
Verzweigungszeigerarm 25 öffnet und sich der Vorsprung 29 von dem Weg der
ersten Ladeführung 19 wegbewegt. Wenn das zweite Schiffchen 16 in die
gemeinsame Führung 22 eintritt und der Verzweigungszeigearm 25 in die
Ausgangsposition durch die Kraft der Feder 27 zurückkehrt, ist die erste Ladeführung 19 mit
der gemeinsamen Führung 22 verbunden. Im Ergebnis tritt das erste Schiffchen 15
in die gemeinsame Führung 22 nach dem zweiten Schiffchen 16 ein.
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Da gleichzeitig der Verzweigungszeigerarm 24 mit einer Kraft durch die Feder 26
ähnlich zu dem in Fig. 6 gezeigten Fall beaufschlagt wird, um die erste
Ladeführung 19 zu schließen, ist die gemeinsame Führung 22 mit der Ladestartseite der
zweiten Ladeführung 20 verbunden. Demzufolge tritt das zweite Schiffchen 16 aus
der gemeinsamen Führung 22 in die Ladestartseite der zweiten Ladeführung 20
ein. Anschließend drückt das zweite Schiffchen 16 den Vorsprung 28, wie es in
Fig. 9 gezeigt ist. Im Ergebnis dreht sich der Verzweigungszeigerarm 25 in den
Zeichnungsfiguren gegen die Kraft der Feder 26 in Gegenuhrzeigerrichtung, wobei
ein oberer Abschnitt 220 in Kontakt mit dem Kantenabschnitt 212 gelangt. Auf
diese Weise wird die erste Ladeführung 19 geöffnet. Nachdem der obere Abschnitt
220 in Kontakt mit dem Kantenabschnitt 212 gelangt, wird der Vorsprung 28
elastisch verformt. Im Ergebnis ist der Durchgang des zweiten Schiffchens 16
ermöglicht. Gleichzeitig bewegt sich das erste Schiffchen 15 weg von der
gemeinsamen Führung 22 und tritt in die erste Ladeführung 19 ein.
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Wenn das erste und das zweite Schiffchen 15, 16 in die Ausnehmungsabschnitte
5, 6 der Kassette 2 zurückkehren und der Entladevorgang beendet ist, wird der
Verzweigungszeigearm 24 durch die Feder 26 wiederum mit einer Kraft
beaufschlagt, um die erste Ladeführung 19 zu schließen. Während des Entladevorganges
bewegt sich das dritte Schiffchen 17 in ähnlicher Weise und kehrt in den
Ausnehmungsabschnitt 7 zurück.
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Wie vorstehend erläutert worden ist, sind gemäß dem Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung die erste und die zweite Ladeführung zum Führen der
Bewegung des ersten und des zweiten Bandführungsstiftes für das Herausnehmen
eines Bandes aus einer Bandkassette und Bewegen des Bandes zu einer
vorbestimmten Position teilweise in dem gleichen Weg zusammengefaßt. Daher ist es
nur notwendig, einen Raum für eine Ladeführung in der gemeinsamen Führung
vorzusehen, wobei die Bewegungsstrecken beider Bandführungen gleichgesetzt
werden können. Infolge dieses Aufbaus können beide durch den gleichen
Antriebsmechanismus bewegt werden, so daß ein kompaktes Magnetaufzeichnungs-
/Magnetwiedergabegerät hergestellt werden kann. Darüber hinaus kann eine
Ladeführung zuverlässig wahlweise zu der anderen Ladeführung umgeschaltet
werden, und umgekehrt. Daher kann jeder Bandführungsstift sauber zu seiner
vorbestimmten Ladeführung oder einer vorbestimmten Endposition geführt werden. Da
weiterhin der Verzweigungszeigerarm einen Teil der Kanten der ersten und der
zweiten Ladeführung in dem Verzweigungsabschnitt der gemeinsamen Führung
und der ersten sowie der zweiten Ladeführung bildet, besitzt der
Verzweigungs
zeigerarm sowohl eine Verzweigungsfunktion als auch eine Führungsfunktion für
die Bandladestifte. Im Vergleich mit einer Einrichtung, welche ein Element, das eine
Verzweigungsfunktion besitzt, und ein Element aufweist, das eine
Führungsposition besitzt, können daher die Zahl der Teile, die die Einrichtung bilden, verringert
werden und der Raum zur Erzielung beider Funktionen reduziert werden.
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Da ein Teil der Ladestartseite der Ladeführung zum Führen der Bewegung des
Bandführungsstiftes auf dem Klemmwalzenarm selbst ausgebildet ist, kann die
Störung zwischen der Ladeführung und dem Klemmwalzenarm, wie es vorstehend
erläutert worden ist, gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
ohne das Bereitstellen eines Nicht-Störungsraumes in der Dickenrichtung
dazwischen verhindert werden, obwohl sich der Bewegungsweg des Bandführungsstiftes
und der Bewegungsweg des Klemmwalzenarmes schneiden. Auf diese Weise kann
das Gerät hergestellt werden.
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Gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung können zwei
Haltebasen gleichzeitig durch ein kreisbogenförmiges Antriebselement angetrieben werden.
Im Vergleich zu der bekannten Konstruktion, bei der die Haltebasis durch getrennte
Antriebsmittel angetrieben wird, kann die Einrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung leicht konstruiert werden. Daher ermöglicht das Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung die Herstellung einer kompakten Magnetaufzeichnungs-
/Magnetwiedergabegerätes, welches für einen kameraintegrierten VTR effektiv ist.
Die beiden Ladearme werden auf dem Montageabschnitt des kreisbogenförmigen
Antriebselements mit den langgestreckten Öffnungen, die zwischen den
Ladearmen ausgebildet sind, montiert. Daher ist es möglich, eine gleichförmige Druckkraft
auf die Haltebasis des Ladewalzenstiftes auszuüben, wenn die Haltebasis des
Ladewalzenstiftes gegen den Anschlag gedrückt wird. Jedoch wird die
ungleichförmige Druckkraft, die auf die Haltebasis ausgeübt wird, beseitigt. Dies deshalb, da
die Welle, welche durch die langgestreckte Öffnung des kreisbogenförmigen
Antriebselementes hindurchtritt, sich innerhalb der langgestreckten Öffnung
bewegt. Demzufolge können die beiden Ladewalzenstifte mit einer gleichförmigen
Kraft gehalten werden, so daß die Bewegung eines Magnetbandes stabilisiert
werden kann. Weiterhin werden die beiden Ladearme durch die Anschläge infolge
der Erweiterung des Winkels zwischen den beiden Ladearmen gehalten. Daher
ermöglicht ein kleiner Betrag der Druckkraft, die auf die Welle ausgeübt wird, jeder
Haltebasis eine große Kraft zu erzeugen. Auf diese Weise kann der Ladewalzenstift
effektiv gehalten werden.
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Darüber hinaus bestehen die beiden Ladearme aus einem kurzen und einem langen
Arm. Bevor ein Ladevorgang gestartet wird, kann der Ladewalzenstift
entsprechend dem langen Ladearm beabstandet von dem Drehzylinder positioniert werden.
Zunächst wird ein Magnetband aus einer Bandkassette durch den ersten
Ladewalzenstift herausgenommen. Die Bewegung des zweiten Ladewalzenstiftes des
kürzeren Ladearmes kann anschließend zu dem ersten Ladewalzenstift gestartet
werden. Während die beiden Ladewalzenstifte bewegt werden, können sie in die
Richtung bewegt werden, in der sie sich einander kreuzen. An den
Ladeendpositionen kann der erste Ladewalzenstift nahe dem Drehzylinder positioniert werden,
während der zweite Ladewalzenstift beabstandet hiervon angeordnet wird, so daß
das Magnetband erweitert wird. Auf diese Weise kann das Magnetband effektiv
aus der Bandkassette durch die beiden Ladewalzenstifte herausgenommen werden.
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Wie vorstehend erläutert worden ist, ist gemäß dem Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung der Antriebsring zum Antreiben des Ladestiftes
kreisbogenförmig ausgebildet und enthält ein kreisbogenförmiges Zahnrad mit einem
Zahnabschnitt an der Umfangsfläche oder an der innenliegenden Umfangsfläche. Das
kreisbogenförmige Zahnrad wird drehbar durch die Wand zum Führen der
Umfangsfläche und der innenliegenden Umfangsfläche entlang der Umfangsfläche des
Drehzylinders geführt. Daher kann im Vergleich zu der bekannten Konstruktion, bei
der der Antriebsring drehbar durch drei Ringtragwalzen geführt wird, eine dünne
Ladewalzen-Antriebseinrichtung hergestellt werden. Insbesondere werden das
kreisbogenförmige Zahnrad und die Wand entgegengesetzt zu der bekannten
Einrichtung dieser Art nicht entlang der gesamten Umfangsfläche des Drehzylinders
angeordnet. Demzufolge wird ein nicht benötigter Bereich an der Rückseite des
Drehzylinders vorgesehen, welcher die Herstellung einer kompakten Ladestift-
Antriebseinrichtung unterstützt. Auf diese Weise wird die Einrichtung leicht und die
Zahl der zu verwendenden Teile klein.
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Die Wand zum Führen der Umfangsfläche und der innenliegenden Umfangsfläche
des kreisbogenförmigen Zahnrades ist einstückig ausgebildet. Daher kann das
kreisbogenförmige Zahnrad sehr leicht entlang der Umfangsfläche des
Drehzylinders mit beispielsweise Schrauben angebracht werden. Im Vergleich zu der
bekannten Einrichtung, bei der die Ringtragwalzen verwendet werden, ist die
Konstruktion der Einrichtung gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung sehr einfach.
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Obwohl die vorliegende Erfindung vollständig in Verbindung mit dem bevorzugten
Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungsfiguren
erläutert worden ist, ist zu bemerken, daß verschiedene Änderungen, Modifikation
für den Fachmann offensichtlich sind. Derartige Änderungen, Modifikationen
werden als innerhalb des Umfangs der vorliegenden Erfindung, wie er durch die
beigefügten Ansprüche definiert ist, enthaltend angesehen.