DE69033554T2 - Bandladevorrichtung von Magnetaufzeichnungs-/Wiedergabegerät - Google Patents

Bandladevorrichtung von Magnetaufzeichnungs-/Wiedergabegerät

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Description

    HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Bandladevorrichtung für ein Magnetaufzeichnungs-/Magnetwiedergabegerät, wie beispielsweise einen Kassettenvideorekorder. Als eine bekannte Bandladevorrichtung für einen Kassettenvideorekorder zum Aufzeichnen oder Wiedergeben eines Videosignals durch Herausziehen eines Magnetbandes aus einer Bandkassette und Herumwickeln des Bandes um die Umfangsoberfläche eines Drehzylinders, der in der Nähe der Bandkassette angeordnet ist, ist die folgende Bandladevorrichtung bekannt: Ein Magnetband wird aus der Bandkassette unter Verwendung von sich bewegenden Ladewalzenstiften, die jeweils an der Abwickelseite und der Aufwickelseite angeordnet sind, herausgezogen und anschließend um den Drehzylinder von beiden Seiten aus herumgewikkelt.
  • Wie beispielsweise in Fig. 17 gezeigt ist, wird ein Ladewalzenstift 201, der an der Aufwickelseite angeordnet ist, in die durch den Pfeil 202 gekennzeichnete Richtung so bewegt, daß ein Magnetband 203 aus einer Bandkassette herausgenommen wird. Gleichzeitig wird eine Ladewalzstift 204, der an der Abwickelseite angeordnet ist, in die durch den Pfeil 205 gekennzeichnete Richtung bewegt, um das Magnetband 203 aus der Bandkassette herauszunehmen. Danach wird das Magnetband 203 um einen Drehzylinder 206 von beiden Seiten aus herumgewickelt bzw. herumgeführt.
  • Um jedoch den Drehzylinder kompakt zu gestalten, so daß ein Magnetaufzeichnungs-/Magnetwiedergabegerät, wie ein in einer Kamera integrierter Videobandrekorder, kompakt ausgeführt werden kann, ist es notwendig, daß Magnetband tief bzw. weit um den Drehzylinder herumzuwickeln. Hierzu wird, wie in Fig. 18 gezeigt ist, der Ladewalzenstift 201, der an der Aufwickelseite angeordnet ist, zu der Rückseite des Drehzylinders 206 in die durch den Pfeil 207 gekennzeichnete Richtung bewegt. Gleichzeitig wird für einen sicheren Bandweg des Magnetbandes 203 ein Stift 208 in die durch den Pfeil 209 gekennzeichnete Richtung bewegt, um den Bandweg zu erweitern. Die Stifte 201, 204, 208 werden jeweils durch ein geeignetes Antriebsmittel und eine Ladeführung bewegt, die jeweils einen Bewegungsweg der Stifte 201, 204, 208 bereitstellt. In den Fig. 17, 18 bezeichnet das Bezugszeichen 210 eine ortsfeste Klemm- bzw. Pinchwalze. Das Magnetband 203 ist zwischen der Klemmwalze 210 und einem Kapstan 212 sandwichartig aufgenommen, welcher sich von der Bandkassettenseite aus bewegt. Auf diese Weise wird eine Kraft zum Bewegen des Magnetbandes 203 aufgeprägt. Bezugszeichen 213 bezeichnet eine Einrichtung zum Antreiben des Kapstans 212.
  • Bei der bekannten Konstruktion sind zwei Bewegungswege erforderlich, um die Stifte 201, 208 in die durch die Pfeile 207, 209 gekennzeichneten Richtungen jeweils unter Verwendung von Ladeführungen zu bewegen. Daher ist Platz für die Bewegungswege erforderlich, was es schwierig macht, die Bandladevorrichtung kompakt zu gestalten. Weiterhin ist ein Antriebsmechanismus für jeden Stift 201, 208 notwendig, was es ebenfalls schwierig macht, die Einrichtung kompakt zu gestalten.
  • Um diese Schwierigkeit zu beseitigen, ist es bevorzugt, eine Konstruktion vorzusehen, bei der die Ladeführungen, die durch die Pfeile 207, 209 gekennzeichnet sind, miteinander verbunden sind, um den gleichen Bewegungsweg in einem bestimmten Abschnitt entlang des Weges zur Verfügung zu haben. Jedoch verursacht das Bereitstellen eines Verbindungsabschnittes ein Problem dahingehend, daß es schwierig ist, jeden Stift 201, 208 zu einer vorbestimmten Ladeendposition zu führen. Um die Größe einer Bandladevorrichtung zu verringern, ist es notwendig, den Raum zu verringern, in den die beiden Stifte bewegt werden.
  • Wie aus Fig. 19 hervorgeht, ist eine Vorrichtung bekannt, bei der der Kapstan 212 außerhalb der Bandkassette 211 angeordnet ist und die Klemmwalze 210 durch den Klemmwalzenarm 215 von der Innenseite der Bandkassette 211 in Richtung des Kapstans 212 in die durch den Pfeil 214 gekennzeichnete Richtung bewegt wird. Gemäß dieser Konstruktion kann die Antriebseinrichtung 213 zum Antreiben des Kapstans 212 an einer Position angeordnet wurden, welche von der Bandkassette 211 und in ähnlicher Weise zu den in den Fig. 17, 18 gezeigten Bandladeeinrichtungen beabstandet ist, wobei sich die Antriebseinrichtung 213 und die Bandkassette 211 nicht überlappen. Auf diese Weise besitzt die Bandladevorrichtung, die in Fig. 19 gezeigt ist, einen Vorteil dahingehend, daß deren Dicke in Richtung senkrecht zur Ebene der Fig. 19 verringert werden kann.
  • Demzufolge kann der Drehzylinder 206 kompakt gestaltet werden und die Dicke der Vorrichtung kann durch Einsatz einer Konstruktion aus der Kombination der Vorrichtung, die in Fig. 18 gezeigt ist, mit der Vorrichtung, die in Fig. 19 gezeigt ist, verringert werden. Auf diese Weise kann ein kompaktes Magnetaufzeichnungs- /Magnetwiedergabegerät hergestellt werden.
  • Bei einer derartigen, vorstehend beschriebenen Kombination kann es passieren, daß sich die Bewegungswege der Stifte 201, 208, die durch die Pfeile 207, 209 in Fig. 18 gekennzeichnet sind, und der Bewegungsweg der Klemmwalze 210, der durch den Pfeil 214 in Fig. 19 gekennzeichnet ist, schneiden. Wenn eine derartige Überschneidung auftritt, werden sich der Klemmwalzenarm 215 und eine schienenförmige Ladeführung zum Führen der Stifte 201, 208 wahrscheinlich gegenseitig stören, bevor ein Ladevorgang in dem Zustand gestartet wird, bei dem die Stifte 201, 208 und die Klemmwalze 210 innerhalb der Bandkassette 211 angeordnet sind. Daher ist es notwendig, Elemente mit einem Raum insbesondere in der Dickenrichtung eines Magnetaufzeichnungs-/Magnetwiedergabegeräts so vorzusehen, daß das Auftreten einer derartigen Störung vermieden wird, was zu einer Steigerung der Größe des Gerätes führt. Dies bildet das Haupthindernis, welches verhindert, daß ein kompaktes Magnetaufzeichnungs-/Magnetwiedergabegerät hergestellt wird.
  • Weiterhin sind ein erster kreisringförmiger Antriebsring und ein zweiter kreisringförmiger Antriebsring drehbar um den Drehzylinder gehalten. Der erste Antriebsring ist unterhalb des zweiten Antriebsrings positioniert. Der erste Antriebsring und der zweite Antriebsring werden durch drei Ringtragwalzen mit einem bestimmten Abstand zwischen ihnen gehalten. Eine erste Ladeführung führt ein erstes Schiffchen des ersten Ladewalzenstiftes und eine zweite Ladeführung ein zweites Schiffchen des zweiten Ladewalzenstiftes. Wenn sich ein erstes Antriebszahnrad in Uhrzeigerrichtung dreht, dreht sich der erste Antriebsring in Gegenuhrzeigerrichtung, wodurch der erste Ladewalzenstift entlang der ersten Ladeführung zu der Ladeposition bewegt wird, und dreht sich der zweite Antriebsring in Uhrzeigerrichtung, wodurch der zweite Ladewalzenstift entlang der zweiten Ladeführung zu der Ladeposition bewegt wird. Auf diese Weise wird das Magnetband aus der Kassette durch die Ladewalzenstifte herausgenommen und um den Drehzylinder von beiden Seiten aus herumgewickelt.
  • Gemäß der vorstehenden Konstruktion können der erste Antriebsring und der zweite Antriebsring, die durch die drei Ringtragwalzen getragen werden, infolge ihrer Konstruktion nicht mehr als eine vorbestimmte Strecke voneinander beabstandet werden. Daher ist die Konstruktion nicht für einen VTR, der in einer Kamera integriert ist, geeignet, wo die Forderung besteht, daß er dünn ist. Da der erste und der zweite Antriebsring kreisringförmig sind, benötigen sie einen vorbestimmten Raum entsprechend ihrer Breite über den Umfang des Drehzylinders. Auf diese Weise kann die Konstruktion nicht kompakter als der vorstehend erwähnte Abstand gemacht werden, der dazwischen vorgesehen ist, und weiterhin das Gewicht nicht reduziert werden.
  • Die US-A-4,692,823, welche den nächstkommenden Stand der Technik bildet, von dem die vorliegende Erfindung ausgeht, offenbart eine ähnliche Bandladevorrichtung, wie sie vorstehend beschrieben worden ist, wobei zwei Bandführungsstifte in einem gemeinsamen Bewegungsweg vorhanden sind, bevor die Führungsstifte den Betrieb zum Wickeln des Bandes um den Zylinder beginnen, und nur wenn sich die Bandführungsstifte in ihren Ladepositionen befinden, sind sie in ihren entsprechenden Bewegungswegen vorhanden. Eine ähnliche Vorrichtung ist in der US- A-4,561,029 gezeigt.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Demzufolge besteht eine wesentliche Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, eine Bandladevorrichtung zu schaffen, bei der der Raum für den Bewegungsweg von zwei Stiften verringert werden kann, bei der die beiden Stifte durch einen Antriebsmechanismus so bewegt werden können, daß die Bandladevorrichtung kompakt ausgestaltet ist, und bei der die beiden Stifte zuverlässig zu jeder vorbestimmten Ladeendposition geführt werden können.
  • Eine weitere wichtige Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine kompakte Bandladevorrichtung zu schaffen, bei der eine Störung zwischen dem Klemmwalzenarm und der Ladeführung verhindert werden kann, ohne daß die Vorrichtung mit einem Raum zum Vermeiden der Störung vorgesehen wird.
  • Zur Lösung dieser sowie weiterer Aufgaben wird gemäß der vorliegenden Erfindung eine Bandladevorrichtung für eine magnetisches Aufzeichnungs-/Wiedergabevorrichtung bzw. Magnetaufzeichnungs-/Magnetwiedergabevorrichtung vorgesehen, bei der ein Magnetband für einen Aufzeichnungs-/Wiedergabevorgang durch einen ersten und einen zweiten Bandführungsstift aus einer Bandkassette entnommen und um einen Drehzylinder, an dem ein Rotationsmagnetkopf angebracht ist, gewickelt wird, bei der der erste und der zweite Bandführungsstift vor dem Beginn eines Vorgangs zum Herumwickeln des Bandes um den Zylinder durch den ersten und den zweiten Bandführungsstift in ihren Entladepositionen, die Ladestartpositionen sind, in einem ersten und einem zweiten Bewegungsweg angeordnet sind und bei der der erste und der zweite Bandführungsstift in ihren Ladepositionen, die Ladeendpositionen sind, in dem ersten und dem zweiten Bewegungsweg angeordnet sind, wenn der erste und der zweite Bandführungsstift es dem Band ermöglichen, um den Zylinder für einen Aufzeichnungs-/Wiedergabevorgang herumgewickelt zu werden, gekennzeichnet durch ein erstes Bandführungsstift-Tragelement, das den ersten Bandführungsstift zum Bewegen des ersten Bandführungsstiftes zwischen der Entlade- und Ladeposition entlang des ersten Bewegungsweges trägt, wobei das erste Bandführungsstift-Tragelement an der Entlade- und Ladeposition des ersten Bandführungsstiftes in dem ersten Bewegungsweg angeordnet ist, durch ein zweites Bandführungsstift-Tragelement, das den zweiten Bandführungsstift zum Bewegen des zweiten Bandführungsstifts zwischen der Entlade- und Ladeposition entlang des zweiten Bewegungsweges trägt, wobei das zweite Bandführungsstift-Tragelement an der Entlade- und der Ladeposition des zweiten Bandführungsstiftes in dem zweiten Bewegungsweg angeordnet ist, durch eine erste Ladeführung mit einer ersten Führungsnut zum Führen des ersten Bandführungsstift-Tragelements zwischen seiner Entlade- und Ladeposition entlang des ersten Bewegungsweges, durch eine zweite Ladeführung mit einer zweiten Führungsnut zum Führen des zweiten Bandführungsstift-Tragelements zwischen seiner Entlade- und Ladeposition entlang des zweiten Bewegungsweges, und durch eine gemeinsame Ladeführung mit einem gemeinsamen Bewegungsweg, der durch teilweises zusammenführen des ersten Bewegungsweges und des zweiten Bewegungsweges gebildet ist, so daß sich das erste und zweite Bandführungsstift- Tragelement in dem gemeinsamen Bewegungsweg auf ihrem Weg bewegen, um aus ihren Entladepositionen in ihre Ladepositionen und aus ihren Ladepositionen in ihre Entladepositionen zu verfahren.
  • Da gemäß der vorliegenden Erfindung ein Teil der Ladestartseite der Ladeführung zum Führen der Bewegung des Bandführungsstiftes einstückig an dem Klemmwalzenarm selbst ausgebildet ist, kann die Störung zwischen dem Klemmwalzenarm und der Ladeführung verhindert werden, ohne daß ein Nicht-Störungsraum zwischen diesen Bauteilen vorgesehen ist. Demzufolge kann eine Bandladevorrichtung, die in der Dickenrichtung dünn ausgebildet ist, hergestellt werden.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGSFIGUREN
  • Diese sowie weitere Aufgaben und Merkmale der vorliegenden Erfindung werden aus der Beschreibung in Verbindung mit den bevorzugten Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungsfiguren deutlicher zu Tage treten. Hierbei ist:
  • Fig. 1 eine Draufsicht, welche eine Bandladevorrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • Fig. 2 eine Draufsicht, welche einen Antriebsmechanismus für einen ersten sowie einen zweiten Ladewalzenstift wiedergibt;
  • Fig. 3 eine Vorderansicht, welche die Außenkontur eines Ladewalzenstiftes zeigt;
  • Fig. 4-9 erläuternde Ansichten zum Erklären des Betriebes der Bandladevorrichtung;
  • Fig. 10 eine Vorderansicht, welche die Außenkontur eines in Fig. 1 gezeigten Klemmwalzenarmes wiedergibt;
  • Fig. 1 l eine Teildraufsicht, welche die Bandladeeinrichtung der Bandladevorrichtung zeigt;
  • Fig. 12 eine schematische Perspektivansicht, welche den Aufbau des Montageabschnitts eines Ladearms wiedergibt;
  • Fig. 13 eine Ansicht zum Erläutern der Kraftbeziehung zwischen den Ladearmen;
  • Fig. 14, 15 Ansichten zum Erläutern des Betriebes des Ladearmes am Ende;
  • Fig. 16 eine perspektivische Ansicht, welche die kreisbogenförmige Führung und das kreisbogenförmige Zahnrad der Ladestift-Antriebseinrichtung wiedergibt und
  • Fig. 17-19 schematische Konstruktionsansichten, welche eine bekannte Bandladevorrichtung zeigen.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
  • Bevor mit der Beschreibung der vorliegenden Erfindung fortgefahren wird, ist zu bemerken, daß gleiche Bauteile durch gleiche Bezugszeichen in sämtlichen beigefügten Zeichnungsfiguren bezeichnet sind.
  • In Fig. 1 kennzeichnet Bezugszeichen 1 ein Hauptkörperchassis. Bezugszeichen 2 bezeichnet eine Bandkassette, die auf dem Chassis bzw. Gehäuse 1 angeordnet ist. Eine zuführseitige Spule 3 und eine aufwickelseitige Spule 4 sind in der Kassette 2 vorgesehen. Wenn die Kassette 2 auf dem Chassis 1 angeordnet ist, werden ein Erweiterungsstift 8 sowie ein erster Ladewalzenstift 9 eines Aufzeichnungs- /Wiedergabegerätes, eine Klemmwalze 10 und ein zweiter Lädewalzenstift 11, ein dritter Ladewalzenstift 12 und ein Zugstift 13 jeweils in Ausnehmungsabschnitte 5, 6, 7, die in der vorderen und der unteren Fläche der Kassette 2 ausgebildet sind, so eingeführt, daß die vorstehend erwähnten Elemente an der Innenseite eines Magnetbandes 14 angeordnet sind. Die Ladewalzenstifte 9, 11 dienen jeweils als Bandführungsstifte. Bezugszeichen 15, 16, 17 bezeichnen ein erstes, zweites und drittes Schiffchen, die den ersten, zweiten und dritten Ladewälzenstift 9, 11, 12 aufweisen und auf denen diese montiert sind. In den Fig. 1, 6, 7 ist das dritte Schiffchen 17 mit einem Schwenkstift 18 sowie dem dritten Ladewalzenstift 12 versehen, welche in dem Ausnehmungsabschnitt 7 eingeführt sind. Bezugszeichen 19, 20, 21 bezeichnen die erste, zweite und dritte Ladeführung zum Führen des ersten, zweiten und dritten Schiffchens 15, 16, 17 während eines Ladevorgangs. Die Zwischenabschnitte der ersten und der zweiten Ladeführung 19, 20 bestehen aus einer gemeinsamen Führung 22. Die Positionen der ersten und der zweiten Ladeführung 19, 20 sind gegeneinander ausgetauscht, so daß sich die Bandwege an der gemeinsamen Führung 22 schneiden. Das heißt, daß sich die erste Ladeführung 19 in die Richtung erstreckt, in der sie sich einem Drehzylinder 23 nähert, und sich die zweite Ladeführung 20 in die Richtung erstreckt, in der sie sich von dem Drehzylinder 23 wegbewegt. Der dritte Ladewalzenstift 12 wickelt das Magnetband 14, welches von der zuführseitigen Spule 3 abgezogen worden ist, von der linken Seite in Fig. 1 um den Drehzylinder 23, wenn sich das dritte Schiffchen 17 entlang der dritten Ladeführung 21 bewegt. Der erste Ladewalzenstift 9 wickelt das von der aufwickelseitigen Spule 4 abgezogene Magnetband 14 von der rechten Seite in Fig. 1 um den Drehzylinder 23, wenn sich das erste Schiffchen 15 entlang der ersten Ladeführung 19 und der gemeinsamen Führung 22 bewegt. Das zweite Schiffchen 16 bewegt sich nach dem ersten Schiffchen 15, wobei der zweite Ladewalzenstift 11 das Magnetband 14, welches durch den ersten Ladewalzenstift 9 abgezogen worden ist, in Richtung der Seite auszieht, die dem ersten Ladewalzenstift 9 gegenüberliegt. Dieses Ausziehen ist notwendig, um die sichere Bewegung des Bandweges des Magnetbandes 14, welches um den Drehzylinder 23 durch den ersten Ladewalzenstift 9 gewickelt worden ist, sicherzustellen und um das Magnetband 14 um einen Audiosteuerkopf 23 zu wickeln. Bezugszeichen 24 kennzeichnet einen Flachschwenk-Verzweigungszeigerarm, der an der Eintrittsseite der gemeinsamen Führung 22 vorgesehen ist. Bezugszeichen 25 bezeichnet einen Flachschwenk-Verzweigungszeigerarm, der an der Austrittsseite der gemeinsamen Führung 22 angeordnet ist. Der Verzweigungszeigerarm 24 wird durch eine Feder 26 in Richtung der Seite gedrängt, in der die erste Ladeführung 19 geschlossen ist, und der Verzweigungszeigerarm 25 wird durch eine Feder 27 in Richtung der Seite gedrängt, bei der die zweite Ladeführung 20 geschlossen und in einer geschlossenen Position durch einen geeigneten Anschlag verriegelt ist. Der Verzweigungszeigerarm 24 besitzt einen Vorsprung 28, welcher in die zweite Ladeführung 20 hervorsteht. Der Verzweigungszeigearm 25 besitzt einen Vorsprung 29, welcher in die erste Ladeführung 19 hervorsteht. Der Vorsprung 28 ist aus einem elastischen Material hergestellt, welches in eine Richtung parallel zu der Zeichenebene der Fig. 1 verformbar ist.
  • Wie in Fig. 3 gezeigt ist, weist die schienenförmige erste Ladeführung 19 ein Paar Kantenabschnitte 212, 213 auf, die die beiden Seiten des Verfahrweges des ersten Schiffchens 15 bilden. Das erste Schiffchen 15 enthält einen Schaft 219, der zwischen den Kantenabschnitten 212, 213 angeordnet ist, sowie ein paar Platten 214, 215, welche über den Stift 219 die Kantenabschnitte 212, 213 von der Vorder- und Rückseite sandwichartig aufnehmen. Wie vorstehend erläutert worden ist, steht der erste Ladestift 9 von dem Schiffchen 15 hervor, wobei ein konkaver Abschnitt 216, der aus einem Material mit einem kleinen Durchmesser hergestellt worden ist, in der Nähe der Platte 214 vorgesehen ist. Der konkave Abschnitt 216 kann in Eingriff mit dem Verzweigungszeigerarm 25 gelangen. Die zweite und die dritte Ladeführung 20, 21 sind ähnlich zu der ersten Ladeführung 19 aufgebaut. Das zweite und das dritte Schiffchen 16, 17 sind ähnlich zu dem ersten Schiffchen 15 ausgebildet. Der zweite Ladewalzenstift 11 ist ähnlich zu dem ersten Ladewalzenstift 9 aufgebaut. Der Verzweigungszeigerarm 24 besitzt die gleiche Höhe, wie die Kantenabschnitte 212, 213, wobei an der Position des Verzweigungszeigerarms 24 beide Seitenabschnitte des Verzweigungszeigerarms 24 als Kantenabschnitte 212, 213 dienen. Die Höhe des Verzweigungszeigerarms 25 ist zu den Höhen der ersten und der zweiten Ladeführung 19, 20 sowie der gemeinsamen Führung 22 unterschiedlich, wobei der Verzweigungszeigerarm 25 in der Lage ist einen Verzweigungsvorgang auszuführen, ohne durch die Führungen 19, 20, 22 reguliert zu werden. Daher gelangt der Verzweigungszeigerarm 25 in Eingriff mit dem konkaven Abschnitt 216, wie dies vorstehend erläutert worden ist. D. h., daß sich, wenn das erste Schiffchen 15 des ersten Ladewalzenstiftes 9, welches sich bei einem Ladevorgang vor dem zweiten Schiffchen 16 bewegt, von der gemeinsamen Führung 22 in die erste Ladeführung 19 eintritt und den Vorsprung 29 des Verzweigungszeigerarms 25 mit einer Kraft beaufschlagt, der Verzweigungszeigerarm 25 gegen die Kraft der Feder dreht, wodurch es dem nachfolgenden zweiten Schiffchen 16 des zweiten Ladeführungsstiftes 11 ermöglicht wird, von der gemeinsamen Führung 22 in die zweite Ladeführung 22 einzutreten. Wenn das zweite Schiffchen 16 des zweiten Ladewalzenstiftes 11, welches sich bei einem Entladevorgang vor dem ersten Schiffchen 15 bewegt, von der gemeinsamen Führung 22 in die zweite Ladeführung 20 eintritt und den Vorsprung 28 des Verzweigungszeigerarms 24 mit einer Kraft beaufschlagt, dreht sich der Verzweigungszeigerarm 24 gegen die Kraft der Feder, wodurch dem nachfolgenden ersten Schiffchen 15 ermöglicht wird, in die erste Ladeführung 19 einzutreten.
  • Bezugszeichen 30 kennzeichnet ein Kapstan, der an dem Chassis 1 außerhalb der Position zum Anordnen der Kassette 2 angebracht ist. Das obere und das untere Ende des Kapstans 30 werden durch Lager 31 gehalten. Die Klemmwalze 10 bewegt sich aus dem Ausnehmungsabschnitt 6 der Kassette 2, bevor der Ladevorgang beendet ist, so daß sie unter Druck in Kontakt mit dem Kapstan 30 gelangt, und treibt das Magnetband 14 an, während das Magnetband 14 sandwichartig aufgenommen ist. Bezugszeichen 32 kennzeichnet einen Audiosteuerkopf, der an dem Chassis 1 zwischen der Ladeendposition des zweiten Ladewalzenstiftes 11 und dem Kapstan 30 befestigt ist. Die Bezugszeichen 33, 34 kennzeichnen ortsfeste Stifte, die an beiden Seiten des Audio-Steuerkopfes 32 angeordnet sind. Anschläge 35, 36, 37 zum Stützen bzw. Halten jedes Ladewalzenstiftes 9, 11, 12 sind an jeder Ladeendposition vorgesehen. Der ortsfeste Stift 33 ist geneigt. Der ortsfeste Stift 33, welcher verschwenkt ist und in der Nähe des zweiten Anschlags 36 angeordnet ist, korrigiert die Neigung des Magnetbandes 14, die an der Ladeendposition durch den ersten Ladewalzenstift 9, der durch den ersten Anschlag 35 gehalten wird, und den zweiten Anschlag 36 bzw. den zweiten Ladewalzenstift 1 l, der durch den zweiten Anschlag 36 gehalten wird, hervorgerufen worden ist. Anschließend wird das Magnetband 14 auf den Horizontalweg zurückgeführt. Bezugszeichen 37 kennzeichnet einen dritten Anschlag zum Halten des dritten Ladewalzenstiftes 12 an der Ladeendposition.
  • Bezugszeichen 38 kennzeichnet einen Ladehilfsstift, welcher in Kontakt mit dem Magnetband 14 während des Ladevorgangs gebracht wird. Der Ladehilfsstift 38 ist mit einem Vorsprung bzw. einer Erhebung 40 verriegelt, der bzw. die in Eingriff mit einem Schaft 39 steht, der auf dem Chassis 1 aufrecht stehend angeordnet ist und an dem oberen Ende eines Armes 41 befestigt ist, welcher sich gekrümmt so erstreckt, daß er nicht in Kontakt mit dem Kapstan 30 gelangt. Unmittelbar nach dem der erste und der zweite Ladewalzenstift 9, 11 den Arm 41 während des Ladevorgangs passiert haben, dreht sich der Arm 41 und der Ladehilfsstift 38 bewegt sich vorwärts zu dem Bandweg, entlang dem das Magnetband 14 aus der Bandkassette 2 herausgeführt wird. Anschließend drückt der Ladehilfsstift 38 das Magnetband 14, um dessen Verdrehung zu korrigieren, wodurch ein genauer und gleichmäßiger Ladevorgang des Magnetbandes 14 ermöglicht wird. Unmittelbar nachdem der Ladevorgang vollendet ist, bewegt sich der Ladehilfsstift 38 rückwärts, so daß er die Klemmwalze 10, die sich bewegt, nachdem der Ladevorgang beendet worden ist, nicht daran hindert, den Kapstan 30 mit einer Druckkraft zu beaufschlagen. Zu diesem Zeitpunkt befindet sich der Erweiterungsstift 8 in der Position, die in Fig. 7 gezeigt ist, wodurch dem Magnetband 14 ermöglicht wird, den Audiosteuerkopf 32 und den Kapstan 30 gleichmäßig zu passieren.
  • Anschließend wird jede Einrichtung zum Ausführen des Ladevorgangs erläutert. Es wird hierzu auf Fig. 1 Bezug genommen. Die Antriebskraft eines Lademotors 42 wird von einem Schneckenzahnrad 43 über Zahnräder 44a, 44b, 45a, 45b, 46 auf ein Nockenzahnrad 47 übertragen. Oberhalb des Nockenzahnrades 47 ist eine erste Nockennut 48 zum Antreiben der Klemmwalze 10 in Richtung des Kapstans 30 und eine zweite Nockennut 49 vorgesehen, welche in der Nähe des Endes der ersten Nockennut 48 abzweigt, um den Ladehilfsstift 38 anzutreiben. Die Drehkraft des Nockenzahnrades 47 wird über Zahnräder 50, 51, welche in Eingriff mit dem Zahnrad 47 stehen, zu einem Ladehauptzahnrad 52 übertragen und anschließend über ein Zahnrad 53, welches koaxial zu dem Ladehauptzahnrad 52 angeordnet ist, auf ein erstes Ladezahnrad 54 und weiterhin über Zahnräder 55a, 55b auf ein zweites Ladezahnrad 56 übertragen. In Fig. 1 kennzeichnet Bezugszeichen 57 ein erstes kreisbogenförmiges Zahnrad zum Antreiben des ersten Schiffchens 15 des ersten Ladewalzenstiftes 9 und des zweiten Schiffchens 16 des zweiten Ladewalzenstiftes 11. Bezugszeichen 58 bezeichnet ein zweites kreisbogenförmiges Zahnrad zum Antreiben des dritten Schiffchens 17 des dritten Ladewalzenstiftes 12. Wie in Fig. 2 näher gezeigt ist, sind ein erster Ladearm 59, der verhältnismäßig lang ist, und ein zweiter Ladearm 60, der verhältnismäßig kurz ist, über einen Stift bzw. Pin 61 drehbar an dem ersten kreisbogenförmigen Zahnrad 57 angebracht.
  • Das erste Schiffchen 15 des ersten Ladewalzenstiftes 9 ist über einen Stift drehbar, an dem oberen Endabschnitt des ersten Ladearms 59 angebracht. Das zweite Schiffchen 16 des zweiten Ladewalzenstiftes 11 ist über einen Pin drehbar an dem oberen Endabschnitt des zweiten Ladearms 60 montiert. Das erste kreisbogenförmige Zahnrad 57 gleitet durch eine kreisbogenförmige Führung 64, welche entlang des Umfangs (Unterseite in Fig. 2) des Drehzylinders 23 vorgesehen ist und welche länger als das erste kreisbogenförmige Zahnrad 57 ist, wie es in Fig. 16 gezeigt ist. Das erste Ladezahnrad 54 gelangt über einen Ausnehmungsabschnitt 65, der an der ersten kreisbogenförmigen Führung 64 vorgesehen ist, in Eingriff mit dem ersten kreisbogenförmigen Zahnrad 57, wie es in Fig. 2 gezeigt ist, wodurch das erste kreisbogenförmige Zahnrad 57 angetrieben wird und das erste Schiffchen 15 des ersten Ladewalzenstiftes 9 sowie das zweite Schiffchen 16 des zweiten Ladewalzenstiftes 9 entlang der ersten Ladeführung 19 bzw. der zweiten Ladeführung 20 bewegt wird. Das zweite kreisbogenförmige Zahnrad 58 gleitet durch eine zweite kreisbogenförmige Führung 66, die entlang der Umfangsfläche des Drehzylinders 23 vorgesehen ist und die länger als das zweite kreisbogenförmige Zahnrad 58 ist, wie es in den Fig. 11, 16 gezeigt ist. Das zweite Ladezahnrad 56 gelangt über einen Ausnehmungsabschnitt 67, der an der zweiten kreisbogenförmigen Führung 66 vorgesehen ist, in Eingriff mit dem zweiten kreisbogenförmigen Zahnrad 58, wodurch das zweite kreisbogenförmige Zahnrad 58 angetrieben wird und das dritte Schiffchen 17 des dritten Ladewalzenstiftes 12 entlang der dritten Ladeführung 21 bewegt wird. Die Positionen der ersten kreisbogenförmigen Führung 64 und der zweiten kreisbogenförmigen Führung 66 sind vertikal voneinander verschoben, überlappen sich jedoch teilweise in vertikaler Richtung. Das erste und das zweite kreisbogenförmige Zahnrad 57, 58 sind vertikal voneinander abgesetzt.
  • Fig. 16 ist eine perspektivische Ansicht, welche die kreisbogenförmige Führung 64 (oder 66) und das kreisbogenförmige Zahnrad 57 (oder 58), welches darin geführt wird, wiedergibt. Die kreisbogenförmige Führung 64 (oder 66) besitzt eine äußere Wand 150 und eine innere Wand 151 zum Führen der Umfangsoberfläche und der innenliegenden Umfangsoberfläche des kreisbogenförmigen Zahnrades 57 (oder 58). Diese Wände sind einstückig über eine Bodenplatte 152 miteinander verbunden bzw. ausgebildet. Mehrere Führungsplatten 153 stehen in Umfangsrichtung von den oberen Kantenabschnitten von beiden Wänden 150) 151, der äußeren Wand 150 und der inneren Wand 151, (oder der obere Kantenabschnitt von entweder der äußeren Wand 150 oder der inneren Wand 151) in Richtung der gegenüberliegenden Wand hervor, wodurch das kreisbogenförmige Zahnrad 57 (oder 58) gleitend entlang der kreisbogenförmigen Führung 64 (oder 66) geführt wird, um dessen Bewegung sicherzustellen. In dem Fall der ersten kreisbogenförmigen Führung 64 werden die Führungsplatten 153 an dem oberen Kantenabschnitt der innenliegenden Wand und in dem Fall der zweiten kreisbogenförmigen Führung 66 die Führungsplatten 153 an dem oberen Kantenabschnitt der außenliegenden Wand angebracht, wie es in den Fig. 2 und 1 l gezeigt ist.
  • Bei der vorstehenden Konstruktion überlappen sich die erste kreisbogenförmige Führung 64 und die zweite kreisbogenförmige Führung 66 an der Kassettenseite vertikal miteinander, jedoch ist es nicht notwendig, die erste und die zweite kreisbogenförmige Führung 64, 66 vertikal voneinander zu beabstanden, da gemäß dem bekannten Verfahren die erste und die zweite kreisbogenförmige Führung voneinander beabstandet sind. Daher kann ein dünnes Aufzeichungs-/Wiedergabegerät hergestellt werden. Weiterhin ist es nicht notwendig, die kreisbogenförmigen Führungen 64, 66 entlang des gesamten Umfangs des Drehzylinders 13 vorzusehen. Es ist ebenfalls nicht notwendig, die kreisbogenförmigen Zahnräder 57, 58 in einem Bereich unterhalb des Bewegungsbereiches der Ladenwalzenstifte 7, 8 vorzusehen. Daher ist ein Bereich, der bei (A) in Fig. 1 gezeigt ist, hinter dem Drehzylinder 13 nicht in Verwendung, was die Herstellung einer kompakten Ladestift- Antriebseinrichtung ermöglicht. Demzufolge ist die Einrichtung leicht und kann die Zahl der Teile verringert werden.
  • Die Zahnabschnitte der kreisbogenförmigen Zahnräder 57, 58 werden an dem Umfang ausgebildet, können jedoch an dem innenliegenden Umfang ausgebildet sein.
  • Die Zahnräder 52, 53 sowie die Zahnräder 55a, 55b sind durch eine Schraubenfeder (nicht gezeigt) einer bestimmten Länge miteinander verbunden, die zwischen jedem Zahnradpaar angeordnet ist und mit diesen koaxial verläuft. Die Schraubenfedern behindern nicht den gleichmäßigen Antrieb des ersten Ladezahnrads 54 und des zweiten Ladezahnrads 56. Wenn die Ladewalzenstifte 9, 10, 11 durch den ersten, zweiten und dritten Anschlag 35, 36, 17 gestoppt werden, drehen sich die Zahnräder 53, 55b in einem kleinen Umfang weiter. Im Ergebnis dehnt sich jede Schraubenfeder, die zwischen den Zähnrädern 52, 53 und zwischen den Zahnrädern 55a, 55b vorgesehen ist, wodurch die Schiffchen 15, 16, 17 elastisch gegen jeden Anschlag 9, 11, 12 gedrückt werden. Daher werden die Ladewalzenstifte 9, 11, 12 zuverlässig durch jeden Anschlag 9, 11, 12 gehalten.
  • Fig. 12 gibt im Detail den Verbindungsabschnitt des Montageabschnitts 57a des ersten kreisbogenförmigen Zahnrads 57 und den ersten Ladearm 59 sowie den zweiten Ladearm 60 wieder. Auf dem Montageabschnitt 57b ist eine langgestreckte Öffnung 57b ausgebildet, welche im wesentlichen auf die Mitte des Drehzylinders 23 ausgerichtet ist. Ein Ende einer Welle bzw. eines Schaftes 61, die bzw. der in die langgestreckte Öffnung 57b eingreift, ist an dem ersten Ladearm 59 festgeklemmt, während der zweite Ladearm 60 durch die Welle 61 drehbar gehalten wird.
  • Es wird nun auf Fig. 1 Bezug genommen. Bezugszeichen 68 kennzeichnet einen Sektorarm zum Antreiben der Klemmwalze 10, dessen Mittenabschnitt drehbar durch eine Welle 69 gehalten wird. Mehrere Zähne 70 sind teilweise auf einem kreisbogenförmigen Endabschnitt des Sektorarmes 68 ausgebildet. Der verbleibende kreisbogenförmige Abschnitt ist als ein zahnfreier Abschnitt 71 gestaltet. Ein Nockenstift 72, welcher in Eingriff mit der ersten Nockennut 48 des Nockenzahnrades 47 steht, ist an dem anderen Ende des Sektorarms 68 vorgesehen. Bezugszeichen 75 kennzeichnet einen annähernd fächerförmigen Klemmwalzenarm mit der darauf angeordneten Klemmwalze 10. Ein Vorsprung 76, der in der Mitte des Klemmwalzenarmes vorgesehen ist und als Drehmittelpunkt dient, ist drehbar durch eine Welle 77 gehalten, welche auf dem Gehäuse 1 aufrecht stehend angebracht ist. Die Klemmwalze 10 ist an der oberen Fläche eines Endabschnitts des Klemmwalzenarmes 75 angebracht. Der Verzweigungszeigerarm 24 und die erste Ladeführung 19 in dem Bereich von dem Boden zu dem Eintritt der gemeinsamen Führung 22 sind an der oberen Fläche des verbleibenden Abschnittes der Klemmwalze 75 vorgesehen. Mehrere Zähne 78, welche in Eingriff mit den Zähnen 70 des Sektorarms 68 vor dem Ladevorgang gelangen, sind teilweise an der Umfangsfläche des Vorsprungs 76 ausgebildet, der als Drehzentrum des Klemmwalzenarmes 75 dient.
  • Das Nockenzahnrad 47 besitzt Zähne entlang der gesamten Umfangsoberfläche mit Bezug auf das Zahnrad 46, auf das die Drehkraft von dem Lademotor 42 übertragen wird, während es den zahnfreien Abschnitt (nicht gezeigt) teilweise an der Umfangsfläche gegenüber dem Zahnrad 50 aufweist, durch das die Drehkraft von dem Lademotor 42 zu dem Hauptzahnrad 52 übertragen wird. Dementsprechend werden die Bewegungen der Ladewalzenstifte 9, 11, 12 gesteuert.
  • In Fig. 1 bezeichnet Bezugszeichen 90 einen Arm zum Antrieb des Ladehilfsstiftes 38. Dessen Mittenabschnitt ist drehbar durch eine Welle 91 gelagert, welche sich von dem Chassis 1 aus erstreckt. Ein Nockenstift 92, welcher in Eingriff mit der ersten Nockennut 48 des Nockenzahnrades 47 steht, ist an einem Ende ausgebildet. Bezugszeichen 93 kennzeichnet einen zahnförmigen Hebel, welcher schwenkbar an dem anderen Ende des Armes 90 angebracht ist. Eine Zahnstange 94, welche an dem oberen Ende des zahnförmigen Hebels 93 vorgesehen ist, steht in Eingriff mit einem Zahnrad 95, welches an dem Vorsprung 40 angebracht ist, mit dem der Arm 41 des Ladehilfstiftes 38 verbunden ist. Der Arm 41 des Ladehilfs stiftes 38 und der Vorsprung 40 sind miteinander durch einen Parallelhebelmechanismus verbunden, welcher eine Stange 96 und eine gekrümmte Stange 98 enthält. Die Stange 96 ist in ähnlicher Weise zu dem Arm 41 gekrümmt, der an dem Vorsprung 40 angebracht ist, und mit dem Arm 41 verbunden. Die Stange 98 verbindet den Arm 41 und eine Welle 97, welche sich an einer Stelle, die über einen kurzen Abstand von dem Vorsprung 40 beabstandet ist, erstreckt. Der Vorsprung 40 wird in Gegenuhrzeigerrichtung durch eine Feder 99 getrennt. Der zahnförmige Hebel 93 wird immer nach oben in Fig. 1 gedrängt. Der Arm 90 wird in Gegenuhrzeigerrichtung gedrängt. Jedoch gelangt der Stift 92 des Armes 90 in Kontakt mit der Seitenwand der ersten Nockennut 48 und seine Position ist gesteuert.
  • Bezugszeichen 75 bezeichnet einen schwenkbaren Klemmwalzenarm, der an einer annähernd fächerförmigen Platte ausgebildet ist. Wie aus Fig. 10 hervorgeht, ist ein Vorsprungsabschnitt 76, welcher als das Zentrum der Schwenkbewegung des Klemmwalzenarmes 75 dient, drehbar durch eine Welle 77 gelagert, die aufrecht stehend an dem Chassis 1 angebracht ist. Die Klemmwalze 10 ist an der oberen Oberfläche des oberen Abschnittes des Klemmwalzenarmes 75 angebracht.
  • Mehrere Zahnabschnitte 78 sind an einem Teil der Umfangsfläche des Vorsprungsabschnittes 76 ausgebildet. Bezugszeichen 68 kennzeichnet einen Sektorarm zum Antreiben des Klemmwalzenarms 75. Der Mittenabschnitt des Sektorarms 68 ist drehbar durch eine Welle 69 gelagert, wobei ein Zahnabschnitt 70, welcher in Eingriff mit dem Zahnabschnitt 78 des Vorsprungsabschnitts 76 des Klemmwalzenarms 75 steht, an einem Endabschnitt des Sektorarms 68 ausgebildet ist. Ein Nockenstift 72 ist an dem anderen Ende des Sektorarms 68 ausgebildet und gelangt in Eingriff mit einer Nockennut 48 des Zahnrades 47, welches einen Teil des Zahnradmechanismus 211 bildet. Die Nockennut 48 weist einen kreisbogenförmigen Abschnitt 48a, der entlang des Umfangs des Nockenzahnrades 47 vorgesehen ist, und einen gebogenen Abschnitt 48b auf, welcher mit dem Endabschnitt des Kreisbogenabschnittes 48a verbunden ist und sich in Richtung der Mitte des Nockenzahnrades 47 krümmt. Bezugszeichen 117 bezeichnet einen Druckhebel, der durch eine Welle 80 drehbar gelagert ist. Ein Endabschnitt des Druckhebels 117 wird in Gegenuhrzeigerrichtung in Fig. 10 durch eine Feder 118 belastet. Eine Kante 119 ist an dem Druckhebel 117 ausgebildet. Die Kante 119 gelangt in Eingriff mit einem ortsfesten Stift 83 dadurch, daß sie in Gegenuhrzeigerrichtung durch den Druckhebel 117 mit einer Kraft beaufschlagt wird, wodurch die Drehbewegung des Klemmwalzenarmes 75 verhinderbar ist. Eine Nockenfläche 120 ist an dem anderen Endabschnitt des Druckhebels 117 ausgebildet. Ein Nockenstreifen 121, welcher an dem Nockenzahnrad 47 angebracht ist, gelangt in Kontakt mit der Nockenfläche 120 durch Drehung des Nockenzahnrades 47, wodurch der Druckhebel 117 in Fig. 10 in Uhrzeigerrichtung gegen die Kraft einer Feder 118 gedreht wird. Auf diese Weise gelangt der Stift 83 außer Eingriff von der Kante 119.
  • Der ladestartseitige Abschnitt der ersten Ladeführung 19, der Verzweigungszeigerarm 24 und Teile in dem Umfeld hiervon sind auf dem Klemmwalzenarm 75 angebracht. Der Klemmwalzenarm 75 verschwenkt zusammen mit der Klemmwalze 10. An dem ladestartseitigen Abschnitt der zweiten Ladeführung 20, die in Fig. 10 gezeigt ist, ist ein Kantenabschnitt 212 an dem Gehäuse 1 angebracht, wie es in Fig. 7 gezeigt ist. Die andere Kante 213 ist an dem Klemmwalzenarm 75 vorgesehen und verschwenkt zusammen mit dem Klemmwalzenarm 75.
  • Der Ladevorgang des Magnetbandes 14 wird nachstehend erläutert. Entsprechend der Antriebskraft des Lademotors 42 dreht sich das Nockenzahnrad in Uhrzeigerrichtung, das Ladehauptzahrirad 42 in Gegenuhrzeigerrichtung, das erste Ladezahnrad 54 in Uhrzeigerrichtung und das zweite Ladezahnrad 56 in Gegenuhrzeigerrichtung. Demzufolge gleitet das erste kreisbogenförmige Zahnrad 57 in Gegenuhrzeigerrichtung infolge der Führung der ersten kreisbogenförmigen Führung 64, wogegen das zweite kreisbogenförmige Zahnrad 58 in Uhrzeigerrichtung infolge der Führung der zweiten kreisbogenförmigen Führung 66 gleitet. Zu diesem Zeitpunkt treibt das erste kreisbogenförmige Zahnrad 57 das erste Schiffchen 15 und das zweite Schiffchen 16 über den ersten Ladearm 59 sowie den zweiten Ladearm 60 an, wobei das zweite kreisbogenförmige Zahnrad 58 das dritte Schiffchen 17 über den dritten Ladearm 62 antreibt. Daher wird das erste Schiffchen 15 infolge der Führung durch die erste Ladeführung 19, das zweite Schiffchen 16 infolge der Führung durch die zweite Ladeführung 20 und das dritte Schiffchen 17 infolge der Führung durch die dritte Ladeführung 21 bewegt. Das erste Schiffchen 15 des ersten Ladewalzenstiftes 19 läuft an dem Verzweigungszeigearm 24 vor dem zweiten Schiffchen 16 des zweiten Ladewalzenstiftes 11 vorbei. Anschließend bewegen sich beide Schiffchen 15, 16 entlang der gemeinsamen Führung 22 nach vorne. Gleichzeitig gelangt der Stift 219 des ersten Schiffchens 15 wie in Fig. 4 gezeigt ist, in Kontakt mit dem Seitenabschnitt 218 des Verzweigungszeigearmes 24, wodurch der Verzweigungszeigearm 24 geöffnet wird. Danach tritt das erste Schiffchen 15 in die gemeinsame Führung 22 ein. Während dieses Zeitraumes bewegt sich das zweite Schiffchen 16 entlang der zweiten Ladeführung 20 und verformt elastisch den Vorsprung 28, wodurch es an dem Vorsprung 28 vor beiläuft. Gleichzeitig steht der Arm 41 des Ladehilfsstiftes 38 in Richtung einer Position, an der der Ladehilfsstift 38 den Bandweg kreuzt, über den Arm 90 vor, welcher der ersten Nockennut 48 des Nockenzahnrades 47 und dem zahnförmigen Hebel 93 folgt, wodurch ein Stift mit einer Druckkraft beaufschlagt wird, der einen vorbestimmten Winkel gegen das Magnetband 14 von der Außenseite der Bandschlaufe gekippt wird. Wenn das erste Schiffchen 15 in die gemeinsame Führung 22 eintritt, schließt der Verzweigungszeigerarm 24 die erste Ladeführung 19 wiederum durch die Kraft der Feder 26, wie in Fig. 5 gezeigt ist. Daher ist die zweite Ladeführung 20 mit der gemeinsamen Führung 22 verbunden. Im Ergebnis tritt das zweite Schiffchen 16 nach dem ersten Schiffchen 15 in die gemeinsame Führung 22 ein.
  • Der Verzweigungszeigerarm 25 wird mit einer Kraft beaufschlagt, um die zweite Ladeführung 20 zu schließen und die erste Ladeführung 19 durch die Betätigungskraft der Feder 27 zu öffnen. Daher ist die gemeinsame Führung 22, wie in Fig. 5 gezeigt ist, mit der ersten Ladeführung 19 verbunden, wobei das erste Schiffchen 15 in die erste Ladeführung 19 eintritt. Danach gelangt der konkave Abschnitt 216 des ersten Ladewalzenstiftes 9, wie in Fig. 6 gezeigt ist, in Eingriff mit dem Vorsprung 29 des Verzweigungszeigerarms 25. Im Ergebnis beaufschlagt der erste Ladewalzenstift 9 den Vorsprung 29 mit einer Druckkraft. Demzufolge dreht sich der Verzweigungszeigerarm 25 in Uhrzeigerrichtung in den Zeichnungsfiguren, wodurch die zweite Ladeführung 20 geöffnet wird. Gleichzeitig ist das zweite Schiffchen 16 vor dem Verzweigungszeigerarm 25 positioniert. Infolge des Eingriffes des konkaven Abschnittes 216 mit dem Verzweigungszeigerarm 25 wird das zweite Schiffchen 16 durch den Verzweigungszeigerarm 25 geführt, wodurch es in die zweite Ladeführung 20 eintritt. Die erste Ladeführung 19 ist nach unten in die Nähe des ersten Anschlags 35 geneigt, wobei die erste Ladewalze 9 durch den ersten Anschlag 35 in einer Stellung gehalten wird, welche im wesentlichen mit der Neigung des Drehzylinders 23 übereinstimmt. Auf diese Weise ist der Bandweg, mit dem das Magnetband 14 um den Drehzylinder 23 herumgeführt wird, ausgebildet. Die zweite Ladeführung 20 verschwenkt nach oben in die Nähe des zweiten Anschlags 36, wobei der zweite Ladewalzenstift 11 durch den zweiten Anschlag 36 in einer Stellung gehalten wird, welche im wesentlichen mit der Neigung des ersten Ladewalzenstiftes 9 übereinstimmt.
  • Gleichzeitig mit der Bewegung des dritten Schiffchens 17 des dritten Ladewalzenstifts 12 dreht sich der Zugstift 13 in die in Fig. 6 gezeigte Stellung. Wenn der dritte Ladewalzenstift 12 durch den dritten Anschlag 37 gehalten wird, bewegt er sich in die in Fig. 7 gezeigte Position. Daher wird ein Bandweg ausgebildet, welcher die zuführseitige Spule 3, den Zugstift 13, den ortsfesten Stift 102, den Löschkopf 103, den ortsfesten Stift 104, den dritten Ladewalzenstift 12, den Schwenkstift 18, der an dem dritten Schiffchen 17 angebracht ist, und den Drehzylinder 23 umfaßt.
  • Zu diesem Zeitpunkt bewegt sich der Nockenstift 92 des Armes 90 in Verbindung mit dem Antrieb des Ladehilfsstiftes 38 entlang der zweiten Nockennut 49 des Nockenzahnrades 47. Im Ergebnis bewegt sich der Hilfsladestift 38 schnell rückwärts und gleichzeitig der Nockenstift 72 des Sektorarmes 68 entlang der ersten Nockennut 48 des Nockenzahnrades 47. Der Klemmwalzenarm 75 dreht sich, wodurch die Klemmwalze 10 gegen den Kapstan 30 gedrückt wird. Gleichzeitig dreht sich der Erweiterungsstift 8 in die in Fig. 7 gezeigte Position, wodurch der Bandweg erweitert wird. Demzufolge wird ein Bandweg gebildet, welcher den Drehzylinder 23, den ersten Ladewalzenstift 9, den zweiten Ladewalzenstift 1 l, den ortsfesten Stift 33, den Audiosteuerkopf 32, den Kapstan 30, den Erweiterungsstift 8 und die Aufwickelspule 4 umfaßt. Das Magnetband 14 läuft gleichmäßig durch den Bandweg, während es durch den Kapstan 30 gefördert wird.
  • Bei dem vorstehend erläuterten Vorgang bewegt sich der Schaft 61 innerhalb der langgestreckten Öffnung 57b des Montageabschnitts 57a, wenn der erste Ladewalzenstift 9 und der zweite Ladewalzenstift 11 durch Drücken des ersten Schiffchens 15 gegen den ersten Anschlag 35 und des zweiten Schiffchens 16 gegen den zweiten Anschlag 36 gehalten werden. Daher werden das erste Schiffchen 15 und das zweite Schiffchen 16 mit einer gleichförmigen Kraft beaufschlagt, wobei der erste Ladewalzenstift 9 und der zweite Ladewalzenstift 11 durch eine gleichförmige Kraft gehalten werden, was die Bewegung des Magnetbandes 14 stabilisiert. Wenn beispielsweise das zweite Schiffchen 16, wie es in Fig. 14 gezeigt ist, durch den zweiten Anschlag 36 mit einer Druckkraft beaufschlagt wird und das erste Schiffchen 15 nicht die Position des ersten Anschlags 35 erreicht hat, dreht sich das erste kreisbogenförmige Zahnrad 57 weiter. Im Ergebnis bewegt sich der Schaft 61, wie es in Fig. 15 gezeigt ist, innerhalb der langgestreckten Öffnung 57b des Montageabschnittes 57a, wobei das erste Schiffchen 15 gegen den ersten Anschlag 35 gedrückt wird. Demzufolge werden der erste Ladewalzenstift 9 und der zweite Ladewalzenstift 11 durch eine gleichförmige Kraft gehalten. Gleichzeitig ist der Winkel, der durch den ersten und den zweiten Ladearm 59, 60 gebildet wird, weit, wie es in Fig. 13 gezeigt ist. Daher werden eine Druckkraft F&sub1;, welche von dem Schaft 61 mit Bezug auf den Stiftverbindungspunkt 15a des ersten Schiffchens 15 und den ersten Ladearm 59 ausgeübt wird, sowie eine Druckkraft F&sub2;, welche von dem Schaft 61 mit Bezug auf den Stiftverbindungspunkt 16a des zweiten Schiffchen 16 und den zweiten Ladearm 60 ausgeübt wird, durch die Antriebskraft F&sub0; des ersten kreisbogenförmigen Zahnrades 57 erhalten, welche kleiner als F&sub1; + F&sub2; ist.
  • Wenn der erste und der zweite Ladewalzenstift 9, 11 die Ladeendposition erreichen, wie in Fig. 7 gezeigt ist, werden sie durch die Anschläge 35, 36 gehalten und in einer vorbestimmten Position angeordnet. Gleichzeitig wird der Verzweigungszeigearm 25 in die Ursprungsposition durch die Kraft der Feder 27 zurückgeführt, wodurch die erste Ladeführung 19 geöffnet und die zweite Ladeführung 20 geschlossen wird.
  • Gleichzeitig mit der Bewegung des ersten und des zweiten Schiffchens 15, 16, welche durch die Drehung des ersten kreisbogenförmigen Zahnrades 57 hervorgerufen wird, wird das zweite kreisbogenförmige Zahnrad 58 durch den Lademotor 42 und den Zahnradmechanismus 211 angetrieben. Im Ergebnis wird das dritte Schiffchen 17 bewegt und der dritte Ladewalzenstift 12 erreicht die Position des Anschlags 37 und wird in einer vorbestimmten Position angeordnet, wie es in Fig. 7 gezeigt ist.
  • Aus der Fig. 7 ist entnehmbar, daß die Klemmwalze 10 an einem plattenförmigen Klemmwalzenarm 75 angebracht ist. Entsprechend der Schwenkbewegung des Klemmwalzenarmes 75 wird die Klemmwalze 10, welche in den Ausnehmungsabschnitt 6 eingeführt worden ist, wie es in Fig. 1 gezeigt ist, zu der Position bewegt, in der sie sich an den Kapstan 30 unter Druck anpreßt, wie es in Fig. 7 gezeigt ist. Hierbei wird das Magnetband 14 zwischen der Klemmwalze 10 und dem Kapstan 30 sandwichartig aufgenommen, wie es in Fig. 7 gezeigt ist. D. h., daß sich, bis der Zustand, der in Fig. 6 gezeigt ist, erhalten wird, der Nockenstift 72 des Sektorarms 68 in Eingriff mit dem kreisbogenförmigen Abschnitt 48a der Nockennut 48 befindet und sich der Fixierstift 83 in Eingriff mit der Kante 119 des Druckhebels 117 befindet. Daher wird der Sektorarm 68 in der in Fig. 1 gezeigten Position gehalten. In dem in Fig. 6 gezeigten Zustand wird der Nockenstreifen 121 des Nockenzahnrades 47, der durch den Lademotor 42 gedreht wird, in Kontakt mit der Nockenfläche 120 des Hebels 117 gehalten. Mit der weiteren Drehung des Nockenzahnrades 47 drückt der Nockenstreifen 121 den Druckhebel 117 gegen die Kraft einer Feder 118. Daher gelangt der Stift 83 außer Eingriff von der Kante 119.
  • An diesem Punkt erreicht der Nockenstift 72 den gekrümmten bzw. gebogenen Abschnitt 48b der Nockennut 48. Der Nockenstift 72 führt den gebogenen Abschnitt 48b, so daß der Sektorarm 68 in Gegenuhrzeigerrichtung um die Welle bzw. den Schaft 69 verschwenkt. Im Ergebnis dreht der Zahnabschnitt 70 den Klemmwalzenarm 75 durch den Zahnabschnitt 78 in Uhrzeigerrichtung mit dem Resultat, daß sich die Klemmwalze 75 entlang des Weges bewegt, welcher durch den Bewegungsweg des ersten Schiffchens 15 geschnitten wird, und gelangt in Kontakt mit dem Kapstan 30, wie es in Fig. 7 gezeigt ist. Auf diese Weise ist das Magnetband 14 sandwichartig aufgenommen. Eine sich verjüngende Kante 122 ist an dem Sektorarm 68 vorgesehen, welche bei der Drehung des Sektorarms in die Gegenuhrzeigerrichtung um die Welle 69 von der Welle 69 beabstandet wird. Die sich verjüngende Kante 122 gelangt in Eingriff mit dem ortsfesten Stift 83 des Klemmwalzenarms 75, wodurch eine in Uhrzeigerrichtung wirkende Druckkraft erzeugt wird. Im Ergebnis wird die Klemmwalze 10 durch den Kapstan 30 mit einer vorbestimmten Kraft gedrückt. Wenn die sich verjüngende Kante 122 und der ortsfeste Stift 83 miteinander in Eingriff gelangen, bewegt sich der Zahnabschnitt 70 des Sektorarms 68 weg von dem Zahnabschnitt 78 des Klemmwalzenarms 75, wie in Fig. 7 gezeigt ist. Auf diese Weise gelangen die beiden Bauteile außer Eingriff miteinander. Der Klemmwalzenarm 75 wird nicht verschwenkt, bis die Stifte 9, 11 vor der Endposition des Bewegungsweges ankommen und die Anschläge 35, 36 erreichen, so daß die Bewegungen des ersten und des zweiten Ladestartwalzenstiftes 9, 11 nicht behindert werden, wie es vorstehend erläutert worden ist. Der ladestartseitige Abschnitt der ersten Ladeführung 19, der Verzweigungszeigerarm 24 und die Teile in deren Umfeld sind auf dem Klemmwalzenarm 75 angebracht. Der Klemmwalzenarm 75 verschwenkt zusammen mit der Klemmwalze 10. Infolge dieses Aufbaus wird die Bewegung der Klemmwalze 10 unabhängig von dem Vorsehen der ersten Ladeführung 19 und dem Verzweigungszeigerarm 24 nicht behindert. Wie in Fig. 7 gezeigt ist, ist in der Ladestartseite der zweiten Ladeführung 20 ein Kantenabschnitt 212 an dem Chassis angebracht. Der andere Kantenabschnitt 213 ist an dem Klemmwalzenarm 75 vorgesehen und verschwenkt zusammen mit dem Klemmwalzenarm 75.
  • Fig. 7 zeigt die Beendigung des Bandladevorgangs. Der erste, zweite und dritte Ladestift 9, 11, 12 werden durch den Anschlag 35, 36, 37 gelagert und in Position gehalten.
  • Wenn der Ladevorgang beendet ist, ist das Magnetband 14 in dem Bandweg herumgewickelt, wie es in Fig. 7 gezeigt ist. D. h., daß das Magnetband 14 um den Drehzylinder 23 über die zuführseitige Spule 3, den Zugstift 13, den Löschkopf 103, einen ortsfesten Stift 104, den dritten Ladewalzenstift 12 und einen Kipp- bzw. Schwenkstift 18 gewickelt ist, der an dem dritten Schiffchen 17 angebracht ist. Das Magnetband 14 ist um die aufwickelseitige Spule 4 über den Bandweg gewickelt, entlang dem der Drehzylinder 23, der erste Ladewalzenstift 9, der zweite Ladewalzenstift 11, der ortsfeste gekippte Stift 33, der Audiosteuerkopf 32, der ortsfeste Stift 34, der Kapstan 30 und der Erweiterungsstift 8 angeordnet sind.
  • Der Entladevorgang wird nachstehend erläutert. Wenn der Lademotor 42 in die entgegengesetzte Richtung in Drehung versetzt wird, dreht sich das Nockenzahnrad 47 in Gegenuhrzeigerrichtung und die Nockennut 48 führt den Nockenstift 72. Im Ergebnis dreht sich der Sektorarm 68 um den Schaft 69 in Uhrzeigerrichtung in Fig. 7. Demzufolge gelangt der Nockenstift 72 außer Eingriff von der sich verjüngenden Kante 122 und die Druckkraft der Klemmwalze 10 wird verringert. Anschließend verschwenkt der Klemmwalzenarm in Richtung der Ausgangsposition als Ergebnis des Eingriffes zwischen den Zahnabschnitten 70, 78. Danach gelangt der Fixierstift 83 in Eingriff mit der Kante 119 als Ergebnis des Außereingriffs des Nockenstreifens 121 von der Nockenfläche 120. Auf diese Weise wird der Klemmwalzenarm 75 in der Ausgangsposition verriegelt.
  • Der vorstehende Vorgang ist in dem Anfangszustand des Entladevorgangs entsprechend der Gestaltung der Nockennut 48 beendet. Beide Schiffchen 15, 16 treten mit der weiteren Drehung des Lademotors 42 in die gemeinsame Führung 22 ein. Anschließend wird das zweite Schiffchen 16 durch den Verzweigungszeigerarm 24 geführt und tritt in die Ladestartseite der zweiten Ladeführung 20 ein. Danach beaufschlagt das zweite Schiffchen 16 den Verzweigungszeigerarm 24 mit einer Druckkraft. Im Ergebnis wird die erste Ladeführung 19 geöffnet, wonach das erste Schiffchen 15 in diese eintritt. In ähnlicher Weise bewegt sich das dritte Schiffchen 17 in Richtung der Ladestartseite der dritten Ladeführung 21. Auf diese Weise wird der Entladezustand erhalten, wie er in Fig. 1 gezeigt ist. D. h., daß das erste Schiffchen 15 die Position des Vorsprungs 29 passiert, wenn der Verzweigungszeigerarm 25 öffnet und sich der Vorsprung 29 von dem Weg der ersten Ladeführung 19 wegbewegt. Wenn das zweite Schiffchen 16 in die gemeinsame Führung 22 eintritt und der Verzweigungszeigearm 25 in die Ausgangsposition durch die Kraft der Feder 27 zurückkehrt, ist die erste Ladeführung 19 mit der gemeinsamen Führung 22 verbunden. Im Ergebnis tritt das erste Schiffchen 15 in die gemeinsame Führung 22 nach dem zweiten Schiffchen 16 ein.
  • Da gleichzeitig der Verzweigungszeigerarm 24 mit einer Kraft durch die Feder 26 ähnlich zu dem in Fig. 6 gezeigten Fall beaufschlagt wird, um die erste Ladeführung 19 zu schließen, ist die gemeinsame Führung 22 mit der Ladestartseite der zweiten Ladeführung 20 verbunden. Demzufolge tritt das zweite Schiffchen 16 aus der gemeinsamen Führung 22 in die Ladestartseite der zweiten Ladeführung 20 ein. Anschließend drückt das zweite Schiffchen 16 den Vorsprung 28, wie es in Fig. 9 gezeigt ist. Im Ergebnis dreht sich der Verzweigungszeigerarm 25 in den Zeichnungsfiguren gegen die Kraft der Feder 26 in Gegenuhrzeigerrichtung, wobei ein oberer Abschnitt 220 in Kontakt mit dem Kantenabschnitt 212 gelangt. Auf diese Weise wird die erste Ladeführung 19 geöffnet. Nachdem der obere Abschnitt 220 in Kontakt mit dem Kantenabschnitt 212 gelangt, wird der Vorsprung 28 elastisch verformt. Im Ergebnis ist der Durchgang des zweiten Schiffchens 16 ermöglicht. Gleichzeitig bewegt sich das erste Schiffchen 15 weg von der gemeinsamen Führung 22 und tritt in die erste Ladeführung 19 ein.
  • Wenn das erste und das zweite Schiffchen 15, 16 in die Ausnehmungsabschnitte 5, 6 der Kassette 2 zurückkehren und der Entladevorgang beendet ist, wird der Verzweigungszeigearm 24 durch die Feder 26 wiederum mit einer Kraft beaufschlagt, um die erste Ladeführung 19 zu schließen. Während des Entladevorganges bewegt sich das dritte Schiffchen 17 in ähnlicher Weise und kehrt in den Ausnehmungsabschnitt 7 zurück.
  • Wie vorstehend erläutert worden ist, sind gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung die erste und die zweite Ladeführung zum Führen der Bewegung des ersten und des zweiten Bandführungsstiftes für das Herausnehmen eines Bandes aus einer Bandkassette und Bewegen des Bandes zu einer vorbestimmten Position teilweise in dem gleichen Weg zusammengefaßt. Daher ist es nur notwendig, einen Raum für eine Ladeführung in der gemeinsamen Führung vorzusehen, wobei die Bewegungsstrecken beider Bandführungen gleichgesetzt werden können. Infolge dieses Aufbaus können beide durch den gleichen Antriebsmechanismus bewegt werden, so daß ein kompaktes Magnetaufzeichnungs- /Magnetwiedergabegerät hergestellt werden kann. Darüber hinaus kann eine Ladeführung zuverlässig wahlweise zu der anderen Ladeführung umgeschaltet werden, und umgekehrt. Daher kann jeder Bandführungsstift sauber zu seiner vorbestimmten Ladeführung oder einer vorbestimmten Endposition geführt werden. Da weiterhin der Verzweigungszeigerarm einen Teil der Kanten der ersten und der zweiten Ladeführung in dem Verzweigungsabschnitt der gemeinsamen Führung und der ersten sowie der zweiten Ladeführung bildet, besitzt der Verzweigungs zeigerarm sowohl eine Verzweigungsfunktion als auch eine Führungsfunktion für die Bandladestifte. Im Vergleich mit einer Einrichtung, welche ein Element, das eine Verzweigungsfunktion besitzt, und ein Element aufweist, das eine Führungsposition besitzt, können daher die Zahl der Teile, die die Einrichtung bilden, verringert werden und der Raum zur Erzielung beider Funktionen reduziert werden.
  • Da ein Teil der Ladestartseite der Ladeführung zum Führen der Bewegung des Bandführungsstiftes auf dem Klemmwalzenarm selbst ausgebildet ist, kann die Störung zwischen der Ladeführung und dem Klemmwalzenarm, wie es vorstehend erläutert worden ist, gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ohne das Bereitstellen eines Nicht-Störungsraumes in der Dickenrichtung dazwischen verhindert werden, obwohl sich der Bewegungsweg des Bandführungsstiftes und der Bewegungsweg des Klemmwalzenarmes schneiden. Auf diese Weise kann das Gerät hergestellt werden.
  • Gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung können zwei Haltebasen gleichzeitig durch ein kreisbogenförmiges Antriebselement angetrieben werden. Im Vergleich zu der bekannten Konstruktion, bei der die Haltebasis durch getrennte Antriebsmittel angetrieben wird, kann die Einrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung leicht konstruiert werden. Daher ermöglicht das Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung die Herstellung einer kompakten Magnetaufzeichnungs- /Magnetwiedergabegerätes, welches für einen kameraintegrierten VTR effektiv ist. Die beiden Ladearme werden auf dem Montageabschnitt des kreisbogenförmigen Antriebselements mit den langgestreckten Öffnungen, die zwischen den Ladearmen ausgebildet sind, montiert. Daher ist es möglich, eine gleichförmige Druckkraft auf die Haltebasis des Ladewalzenstiftes auszuüben, wenn die Haltebasis des Ladewalzenstiftes gegen den Anschlag gedrückt wird. Jedoch wird die ungleichförmige Druckkraft, die auf die Haltebasis ausgeübt wird, beseitigt. Dies deshalb, da die Welle, welche durch die langgestreckte Öffnung des kreisbogenförmigen Antriebselementes hindurchtritt, sich innerhalb der langgestreckten Öffnung bewegt. Demzufolge können die beiden Ladewalzenstifte mit einer gleichförmigen Kraft gehalten werden, so daß die Bewegung eines Magnetbandes stabilisiert werden kann. Weiterhin werden die beiden Ladearme durch die Anschläge infolge der Erweiterung des Winkels zwischen den beiden Ladearmen gehalten. Daher ermöglicht ein kleiner Betrag der Druckkraft, die auf die Welle ausgeübt wird, jeder Haltebasis eine große Kraft zu erzeugen. Auf diese Weise kann der Ladewalzenstift effektiv gehalten werden.
  • Darüber hinaus bestehen die beiden Ladearme aus einem kurzen und einem langen Arm. Bevor ein Ladevorgang gestartet wird, kann der Ladewalzenstift entsprechend dem langen Ladearm beabstandet von dem Drehzylinder positioniert werden. Zunächst wird ein Magnetband aus einer Bandkassette durch den ersten Ladewalzenstift herausgenommen. Die Bewegung des zweiten Ladewalzenstiftes des kürzeren Ladearmes kann anschließend zu dem ersten Ladewalzenstift gestartet werden. Während die beiden Ladewalzenstifte bewegt werden, können sie in die Richtung bewegt werden, in der sie sich einander kreuzen. An den Ladeendpositionen kann der erste Ladewalzenstift nahe dem Drehzylinder positioniert werden, während der zweite Ladewalzenstift beabstandet hiervon angeordnet wird, so daß das Magnetband erweitert wird. Auf diese Weise kann das Magnetband effektiv aus der Bandkassette durch die beiden Ladewalzenstifte herausgenommen werden.
  • Wie vorstehend erläutert worden ist, ist gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung der Antriebsring zum Antreiben des Ladestiftes kreisbogenförmig ausgebildet und enthält ein kreisbogenförmiges Zahnrad mit einem Zahnabschnitt an der Umfangsfläche oder an der innenliegenden Umfangsfläche. Das kreisbogenförmige Zahnrad wird drehbar durch die Wand zum Führen der Umfangsfläche und der innenliegenden Umfangsfläche entlang der Umfangsfläche des Drehzylinders geführt. Daher kann im Vergleich zu der bekannten Konstruktion, bei der der Antriebsring drehbar durch drei Ringtragwalzen geführt wird, eine dünne Ladewalzen-Antriebseinrichtung hergestellt werden. Insbesondere werden das kreisbogenförmige Zahnrad und die Wand entgegengesetzt zu der bekannten Einrichtung dieser Art nicht entlang der gesamten Umfangsfläche des Drehzylinders angeordnet. Demzufolge wird ein nicht benötigter Bereich an der Rückseite des Drehzylinders vorgesehen, welcher die Herstellung einer kompakten Ladestift- Antriebseinrichtung unterstützt. Auf diese Weise wird die Einrichtung leicht und die Zahl der zu verwendenden Teile klein.
  • Die Wand zum Führen der Umfangsfläche und der innenliegenden Umfangsfläche des kreisbogenförmigen Zahnrades ist einstückig ausgebildet. Daher kann das kreisbogenförmige Zahnrad sehr leicht entlang der Umfangsfläche des Drehzylinders mit beispielsweise Schrauben angebracht werden. Im Vergleich zu der bekannten Einrichtung, bei der die Ringtragwalzen verwendet werden, ist die Konstruktion der Einrichtung gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung sehr einfach.
  • Obwohl die vorliegende Erfindung vollständig in Verbindung mit dem bevorzugten Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungsfiguren erläutert worden ist, ist zu bemerken, daß verschiedene Änderungen, Modifikation für den Fachmann offensichtlich sind. Derartige Änderungen, Modifikationen werden als innerhalb des Umfangs der vorliegenden Erfindung, wie er durch die beigefügten Ansprüche definiert ist, enthaltend angesehen.

Claims (1)

  1. Bandladevorrichtung für eine magnetische Aufzeichnungs-/Wiedergabevorrichtung, bei der ein Magnetband (14) für einen Aufzeichnungs-/Wiedergabevorgang durch einen Bandführungsstift (9 oder 11) aus einer Bandkassette (2) entnommen und um einen Drehzylinder (23), an dem ein Rotationsmagnetkopf angebracht ist, gewickelt wird, bei der der Bandführungsstift (9 oder 11) vor dem Beginn eines Vorgangs zum Aufwickeln des Bandes (14) um den Zylinder (23) durch den Bandführungsstift (9 oder 11) in seiner Entladeposition, die eine Ladestartposition ist, in einem Bewegungsweg angeordnet ist und bei der Bandführungsstift (9 oder 11) in seiner Ladeposition, die eine Ladeendposition ist, in dem Bewegungsweg angeordnet ist, wenn der Bandführungsstift (9 oder 11) es dem Band (14) ermöglicht, um den Zylinder (23) für einen Aufzeichnungs-/Wiedergabevorgang herumgewickelt zu werden,
    gekennzeichnet
    durch ein Bandführungsstift-Tragelement (15 oder 16), das den Bandführungsstift (9 oder 11) zum Bewegen des Bandführungsstifts (9 oder 11) zwischen der Entlade- und Ladeposition entlang des Bewegungsweges (19a, 22, 19b; oder 20a, 22, 20b) trägt, wobei das Bandführungsstift-Tragelement (15 oder 16) an der Entlade- und Ladeposition des Bandführungsstiftes (9 oder 11) in dem Bewegungsweg (19a, 19b; oder 20a, 20b) angeordnet ist,
    durch eine Ladeführung (19 oder 20) mit einer Führungsnut zum Führen des Bandführungsstift-Tragelements (15 oder 16) entlang des Bewegungsweges (19a, 22, 19b; oder 20a, 22, 20b),
    durch einen Klemmwalzenarm (75), der um seine Achse (77) schwenkbar ist, wobei der Klemmwalzenarm eine Hilfsladeführung aufweist, die einen Teil der Ladeführung (19 oder 20) bildet, und
    durch eine Klemmwalze (10), die an dem Klemmwalzenarm (75) angebracht ist und die entsprechend der Drehbewegung des Klemmwalzenarmes (75) entlang eines Weges bewegt wird, der den Bewegungsweg des Bandführungsstiftes (9 oder 11) aus dem Innenraum der Bandkassette (2) zu einer Position nahe eines Kapstans (30), der an der Außenseite der Bandkassette (2) vorgesehen ist, so schneidet, daß das Band (14), welches aus der Bandkassette (2) durch den Bandführungsstift (9 oder 11) entnommen wird, zwischen dem Bandführungsstift und dem Kapstan (30) eingeklemmt wird.
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