DE69013207T2 - Steuerstromkreis für münzbetätigte Spielautomaten. - Google Patents
Steuerstromkreis für münzbetätigte Spielautomaten.Info
- Publication number
- DE69013207T2 DE69013207T2 DE69013207T DE69013207T DE69013207T2 DE 69013207 T2 DE69013207 T2 DE 69013207T2 DE 69013207 T DE69013207 T DE 69013207T DE 69013207 T DE69013207 T DE 69013207T DE 69013207 T2 DE69013207 T2 DE 69013207T2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- data
- playfield
- microprocessor
- line
- data signals
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 230000004044 response Effects 0.000 claims description 3
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 12
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 6
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 2
- 239000000872 buffer Substances 0.000 description 2
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 2
- 230000003213 activating effect Effects 0.000 description 1
- 210000004899 c-terminal region Anatomy 0.000 description 1
- 239000003086 colorant Substances 0.000 description 1
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 238000009429 electrical wiring Methods 0.000 description 1
- 230000002452 interceptive effect Effects 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
- 229910000679 solder Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000012549 training Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07F—COIN-FREED OR LIKE APPARATUS
- G07F17/00—Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services
- G07F17/32—Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for games, toys, sports, or amusements
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Pinball Game Machines (AREA)
- Coin-Freed Apparatuses For Hiring Articles (AREA)
Description
- Die Erfindung betrifft mikroprozessorgesteuerte munzbetätigte Spielautomaten und insbesondere Stromkreise zum Steuern verschiedener elektrisch betätigter Einrichtungen, wie zum Beispiel Lampen und Solenoide, und zum Bestimmen des Status von Schaltern bei münzbetätigten Spielautomaten.
- Die meisten münzbetätigten Spielautomaten bzw. Automaten vom Spielhallentyp des Typs mit rollender Kugel, wie zum Beispiel Flipperautomaten, umfassen eine Anzahl elektrisch betätigter Einrichtungen, wie zum Beispiel solenoidbetätigte Kick- und Puffereinrichtungen, und eine große Anzahl Lichter. Bei moderneren Automaten werden diese Einrichtungen typischerweise von einem Mikroprozessor gesteuert. Ferner umfassen münzbetätigte Automaten dieses Typs gewöhnlich eine große Anzahl ballbetätigter Schalter, die den Mikroprozessor zu Zählzwecken wie auch zur Aktivierung verschiedener Lichter und anderer elektrisch betätigter Einrichtungen mit Informationen zur Lage des Balls versorgen.
- Bei früheren Automaten war es übliche Praxis, jede einzelne dieser Einrichtungen einzeln zu verdrahten bzw. in einigen Fällen eine matrizenartige Verdrahtungsanordnung einzusetzen. Bei einem typischen Flipperautomaten kann eine solche Herangehensweise eine Verdrahtung von bis zu achthundert Fuß in siebzig verschiedenen Farben erforderlich machen. Zusätzlich zu den Drahtkosten selbst erhöht die Komplexität dor Herstellung die Produktionskosten für die Automaten beträchtlich. Neben der Tatsache, daß es gewöhnlich nötig ist, jeden Draht einzeln an eine bestimmte Einrichtung anzuschließen und anzulöten, ist es in der Industrie für munzbetätigte Spielautomaten übliche Praxis, alle paar Xonate das Nodell zu wechseln, was wiederum eine Neugestaltung des Verdrahtungssystems erforderlich macht, zuzüglich der Kosten der Unterrichtung des Herstellungspersonals darin, wie der neue Automat zu verdrahten ist.
- Die Aufgabe der Erfindung ist es, die Nachteile des Stands der Technik zu überwinden, insbesondere den Verdrahtungsaufwand bei einem Spielautomaten zu verringern.
- Das Problem wird erfindungsgemäß durch ein Spielautomaten-Steuersystem gelöst, welches die Merkmale von Anspruch 1 umfaßt. Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist ein Stromkreis zum Steuern einer Anzahl elektrisch betätigter Einrichtungen in einem münzbetätigten Spielautomaten vorgesehen, der ein an einen Prozesßor angeschlossenes Kabel umfaßt, welches wiederum eine Anzahl der Einrichtungen in Reihe verbindet. Jeder Einrichtung ist ein Speicherelement zugeordnet, das an eine Taktsignalleitung und eine Datenleitung sowie an eine Stromleitung angeschlossen ist, die an eine Stromversorgungseinheit und jede der Einrichtungen angeschlossen ist. Daten werden während eines Nulldurchgangs-Zeitabschnitts der Stromaufschaltung an die Speicherelemente übertragen. Die Speicherelemente steuern wiederum die elektrisch betätigten Einrichtungen
- Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist ein Kabel vorgesehen, das eine Anzahl elektrisch betätigter Einrichtungen in einem münzbetätigten Spielautomaten mit einem Prozessor und einer Stromversorgungseinheit in Reihe derart schaltet, daß ein Speicherelement, welches jeder einzelnen der Einrichtungen zugeordnet ist, so auf ein Taktsignal am Kabel anspricht, daß es synchron mit den Taktsignalen vom Mikroprozessor eine Reihe von Datensignalen über das Kabel empfängt und weitersendet. Das Kabel umfaßt ferner eine Stromleitung, die an jede der Einrichtungen angeschlossen ist.
- Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist ein System zum Bestimmen des Status von Schaltern in einem münzbetätigten Spielautomaten vorgesehen, bei dem ein Kabel jeden Schalter in Reihe schaltet und jedem Schalter ein Speicherelement zugeordnet ist. Ein Einlesesignal wird von einem Prozessor zu jedem Speicherelement übertragen, was veranlaßt, daß der Status dieses Schalters in das Speicherelement eingelesen wird, und es werden, ansprechend auf Taktsignale vom Prozessor, Daten, die den Status jedes Schalters darstellen, in Reihenform über das Kabel zum Prozessor übertragen.
- FIG. 1 ist eine perspektivische Ansicht eines münzbetätigten Flipperautomaten;
- FIG. 2 ist ein schematisches Diagramm eines Stromkreises zum Anschließen einer Anzahl elektrisch betätigter Einrichtungen an einen Mikroprozessor;
- FIG. 3 ist ein schematisches Diagramm eines Stromkreises zum Anschließen einer Anzahl von Schaltern an einen Mikroprozessor;
- FIG. 4 ist ein Taktdiagramm für den Stromkreis von FIG. 3;
- FIG. 5 ist ein Blockdiagramm paralleler Stromkreise zum Anschließen einer Anzahl elektrisch betatigter Einrichtungen an einen Mikroprozessor;
- FIG. 6 ist ein Blockdiagramm eines Stromkreises zum Anschließen elektrisch betatigter Einrichtungen und Schalter an einen Mikroprozessor;
- FIG. 7 ist ein Wellenformdiagramm einer Stromversorgungseinheit;
- FIG. 8 ist eine perspektivische Ansicht einer Lampenbaugruppe.
- FIG. 1 stellt eine perspektivische Ansicht eines vereinfachten Teilstücks eines typischen münzbetätigten Flipperautomaten 10 bereit, der ein Spielfeld 12 umfaßt, auf dem ein (nicht gezeigter) Ball rollt. An der Oberfläche des Spielfelds 12 sind verschiedene elektrisch betätigte Einrichtungen, wie zum Beispiel solenoidbetätigte Kickeinrichtungen 14-20 und Puffereinrichtungen 22-26, angebracht. Ferner gehören eine Anzahl Lichter 28-40 dazu, die in der Ebene des Spielfelds 12 ausgerichtet sind. Die Lichter 28-40 werden normalerweise auf selektive Weise gemäß der Zähllogik des Automaten 10 eingeschaltet. Das Spielfeld 12 umfaßt ferner eine Anzahl ballbetätigter Schalter, die sich an verschiedenen Stellen des Spielfelds 12 befinden, wie z.B. die bei 42-46 angedeuteten Schalter. Die bei 42-46 gezeigten Schalter sind mit der Spielfeldoberfläche 12 fluchtend befestigt und konnen, wie im Fachgebiet wohlbekannt ist, durch Druck oder elektromagnetisch betatigt werden. Der Automat 10 umfaßt ferner ein Paar von der Spielbenutzerin bzw. vom Spielbenutzer betätigte Stoßarme 48 und 50 zum Treiben des Balls das Spielfeld 12 hinauf. Wie es üblich ist, werden die Stoßarme 48 und 50 von Knöpfen gesteuert, wie zum Beispiel 52, die sich an den Seiten des Automaten 10 befinden.
- FIG. 2 ist eine Darstellung einer Nethode zum Anschließen von Lampen, wie zum Beispiel 28-40, und Einrichtungen, wie zum Beispiel 14-20 und 22-26, sowohl an einen Mikroprozessor 54 zur Automatensteuerung als auch an eine Stromversorgungseinheit 56. Beim bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist jeder Lampe und jeder elektrisch betätigten Einrichtung eine Baugruppenplatte zugeordnet, die für die Lampen mit 58A-C und für die elektrisch betätigten Einrichtungen mit 60A-C bezeichnet ist. Die Lampen-Baugruppenplatten 58A-C sind alle allgemein ähnlich konstruiert und umfassen ein Flipflop-Speicherelement 62A-C, einen Schalttransistor 64A-C und ein mehrfaches Abschluß Verbindungsstück 66A-C. Ferner sind Lampen 68A-C an den Platten 58A-C befestigt, welche die Lichter bzw. Lampen 28-40 in FIG. 2 darstellen.
- Bei dem in FIG. 2 gezeigten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist jeder der Transistoren 64A-C mittels einer Leitung 72A-C, die an einen ersten Anschluß an den Verbindungsstücken 66A-C angeschlossen ist, an einen Erdleiter 70 angeschlossen. Ähnlich sind die Lampen 68A-C mittels Leitungen 76A-C, die an einen zweiten Anschluß der Verbindungsstücke 66A-C angeschlossen sind, an eine von der Stromversorgungseinheit 56 kommende 12- Volt-Gleichstromleitung 74 angeschlossen. Nit Strom wird das Flipflop 66A-C mittels einer 5-Volt-Stromleitung von der Stromversorgungseinheit 56 versorgt, die an einen dritten Anschluß der Verbindungsstücke 66A-C angeschlossen ist, welcher wiederum mittels Leitungen 80A-C an jedes Flipflop 66A-C angeschlossen ist. Mittels einer Taktsignalleitung 82 werden Taktsignale vom Prozessor 54 an den Takteingang C jedes der Flipflops 66A-C geliefert. Die Taktleitung 82 ist an einem vierten Anschluß jedes Verbindungsstücks 66A-C befestigt, und die Leitungen 84A-C sind wiederum an den C-Anschluß jedes Flipflops 62A-C angeschlossen. Mittels Leitungen 86A-C ist ein Daten- bzw. Zustandseingang D jedes Flipflops 62A-C an einen fünften Anschluß an jedem Verbindungsstück 66A-C angeschlossen. Jedes der Verbindungsstücke 66A-C umfaßt einen sechsten Anschluß, der mittels Leitungen 88A-C an einen nichtinvertierenden Logikausgang Q jedes der Flipflops 62A-C angeschlossen ist. Der invertierende Logikausgang jedes Flipflops 62A-C wird mittels Leitungen 90A-C, die Widerstände 92A-C umfassen, auf die Basis des entsprechenden Transistors 64A-C aufgeschaltet.
- Die erste Baugruppenplatte 58A unterscheidet sich von den auf sie folgenden Platten dadurch, daß der fünfte Anschluß des Verbindungsstücks 66A an eine DATEN-1-Leitung 94 angeschlossen ist, die ihrerseits an den Prozessor 54 angeschlossen ist. Eine Logikleitung 96 verbindet dann den sechsten Anschluß des Verbindungsstücks 66A mit dem fünften Anschluß des Verbindungsstücks 66B. Auf die gleiche Art und Weise ist, mittels einer Linie 98 dargestellt, jeder sechste Anschluß der Verbindungsstücke 66A bis 66C einer Reihe von Baugruppenplatten, wie zum Beispiel 58A-C, an den fünften Anschluß des Verbindungsstücks 66B bis 66C der folgenden Baugruppenplatte angeschlossen. Für die letzte Platte 58C in einer Reihe bzw. Kette von Baugruppenplatten,.wie zum Beispiel 58A-C, gibt es keine der Linie 98 entsprechende Leitung.
- Es wird nun der Betrieb der Lampen-Baugruppenplatten 58A-C beschrieben. Die Aufgabe der in FIG. 2 gezeigten Anordnung ist es, die Lampen 68A-C gemäß dem Automatenspiel einzuschalten, welches vom Mikroprozessor 54 gesteuert wird. In vorgegebenen Zeitintervallen wird der Status jeder Lampe 68A-C neu eingestellt. Beim bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung entsprechen diese Zeitintervalle dem Nulldurchgangspunkt der 12- Volt-Stromversorgungsspannung an der Leitung 74. Bei der Spannung an der Leitung 74 kann es sich entweder um eine gleichgerichtete Vollwellen- oder um eine gleichgerichtete Halbwellengleichspannung handeln. Die relativen Vorzüge bzw. Kriterien zum Wählen verschiedener Neueinstellungsintervalle werden in Verbindung mit den FIG. 5-7 besprochen. Während des Neueinstellungsintervalls erzeugt der Prozessor 56 synchron mit dem TAKT-Signal auf der Leitung 82 einen Datenstrom auf der DATEN-1-Leitung 94. Für eine Reihe bzw. eine Kette von Lampen-Baugruppenplatten, wie zum Beispiel 58A-C, wird für jede Platte der Lampen 68A-C in Reihenfolge ein logischer Zustand erzeugt, wobei das erste logische Signal auf der Leitung 94 der letzten Lampe 68C entspricht und das letzte logische Signal der ersten Lampe 68A entspricht. Wenn zum Beispiel 45 Platten 58A bis 58C in einer Kette liegen, dann werden vom Prozessor 54 45 logische Zustande auf der Leitung 94 erzeugt. Das erste logische Signal der DATEN 1 auf der Leitung 94 führt in Verbindung mit dem TAKT- Signal auf der Leitung 82 dazu, daß der Ausgang Q des Flipflops 62A ein logisches Signal auf die Leitung 84A schaltet, das dem ersten logischen Signal auf der DATEN-1-Leitung 94 entspricht. Beim nächsten TAKT-Signal auf der Leitung 82 führt das entsprechende zweite logische Signal der DATEN 1 auf der Leitung 94 dazu, daß der Q-Ausgang des Flipflops 62A so neu eingestellt wird, daß er dem logischen Zustand auf der Leitung 94 entspricht, und unterdessen veranlaßt das vorige logische Signal auf der Leitung 96 in Verbindung mit dem TAKT-Signal, daß der Q-Ausgang des Flipflops 62B den logischen Zustand auf dieser Leitung widerspiegelt. Auf diese Weise wird am Ende einer der Anzahl der Lampen 68A-C entsprechenden Anzahl von TAKT-Zyklen jeder Ausgang Q und der Flipflops 62A-C auf die logischen Zustande eingestellt, welche die gewünschten Ein/Aus-Zustände der Lampen 68A-C widerspiegeln. Sobald die Flipflops 62A-C eingestellt sind, ist der nichtinvertierende Ausgang dazu wirksam, den Stromfluß durch die Lampen 68A-C zu steuern, indem eine Schaltspannung auf die Basis jedes der Transistoren 64A-C aufgeschaltet wird. Die Flipflop- bzw. die Speicherelemente 62A-C dienen somit dazu, die Lampen 68A-C in einem vorgegebenen Ein/Aus-Zustand zu halten, und zwar bis zum nächsten Neueinstellungsintervall, wenn vom Prozessor 54 eine neue Reihe von TAKT-Signalen und entsprechenden DATEN-1-Signalen erzeugt wird.
- Die Einrichtungen-Baugruppenplatten 60A-C sind im wesentlichen auf die gleiche Weise konstruiert und arbeiten im wesentlichen auf die gleiche Weise wie die Lampen- Baugruppenplatten 58A-C. Die Hauptunterschiede sind, daß eine 40-Volt-Halbwellen- oder Vollwellen-Gleichspannung über eine Leitung 97 von der Stromversorgungseinheit 56 an jede elektrisch betätigte Einrichtung 98A-C auf den Platten 60A-C angelegt wird und ein DATEN-2-Signal vom Prozessor 54 aus über eine Leitung 100 auf den Dateneingang D jedes Flipflops 102A-C auf den Platten 60A-C aufgeschaltet wird. Ansonsten entsprechen die Elemente auf den Platten 60A-C den Elementen auf den Platten 58A-C. Die Schalttransistoren 106A-C entsprechen zum Beispiel in ihrer Wirkungsweise den Transistoren 64A-C, insofern sie dazu dienen, ansprechend auf die -Ausgaben der Flipflops 102A-C Strom auf die Einrichtungen 98A-C auf zuschalten. Ferner sind die mehrfachen Abschluß-Verbindungsstücke 104A-C, ebenso wie die Verbindungsstücke 66A-C, mit sechs Anschlüssen konf iguriert, wobei die Leitungen 78 und 82 an entsprechenden Anschlüssen angebracht sind. Ähnlich werden die logischen Ausgaben Q der Flipflops 104A-C zum Beispiel mittels Leitungen 108 und 110 zu den nachfolgenden Platten 60B bis 6ºC übertragen.
- Die Arbeitsweise der Platten 60A-C ist identisch zu derjenigen der Platten 58A-C, insofern während eines Neueinstellungsintervalls DATEN-2-Signale vom Prozessor 54 aus auf der Leitung 100 synchron mit TAKT-Signalen auf der Leitung 82 zur Platte 60A übertragen werden. DATEN-2-Signale stellen den gewünschten Betriebszustand der Einrichtungen 98A-C dar. Auf diese Weise kann der Betrieb der Einrichtungen 98A-C vom Prozessor 54 gemäß einem Automatenspielprogramm gesteuert werden. Die Folge der DATEN-2-Signale stellt den gewünschten Betriebszustand der Einrichtungen 98A-C dar.
- FIG. 2 stellt eine Anordnung dar, bei der die Lampen- Baugruppenplatten 58A-C in Reihe an den Prozessor 54 und die Stromversorgungseinheit 56 angeschlossen sind und die elektrisch betätigten Einrichtungen-Baugruppenplatten 60A-C ebenso in Reihe an den Prozessor 54 und die Stromversorgungseinheit 56 angeschlossen sind. Es wäre jedoch auch möglich, sowohl die Lampen-Baugruppenplatten 58A-C als auch die Einrichtungen- Baugruppenplatten 60A-C in einer einzigen Reihe bzw. Kette mit einer Mischung der beiden Plattentypen 58A-C und 60A-C anzuschließen. Um diese Anordnung zu erleichtern, würden die Verbindungsstücke 66A-C und 104A-C einen zusätzlichen Anschluß aufweisen, um sowohl die 12-Volt-Stromleitung 74 oder die 40- Volt-Stromleitung aufzunehmen. Die Lampen 68A-C und die elektrisch betätigten Einrichtungen 106A-C würden an den entsprechenden Anschluß an den Verbindungsstücken 66A-C bzw. 104A-C angeschlossen.
- FIG. 3 stellt einen Stromkreis zum Liefern von Informationen über den Zustand einer Anzahl von Schaltern bzw. ballwahrnehmender Einrichtungen, wie zum Beispiel 112A-C, an den Prozessor 54 dar. Jedem Schalter 112A-C ist eine Sensorplatten- Baugruppe 114A-C zugeordnet. Jede Sensorplatte umfaßt ein Speicherelement bzw. ein Flipflop 116A-C, ein ODER-Gatter 118A-C, ein erstes UND-Gatter 120A-C, das mit einem invertierenden Eingangsanschluß 122A-C konfiguriert ist, ein zweites UND-Gatter 124A-C und ein mehrfaches Abschluß-Verbindungsstück 126A-C. Der Ausgang des ersten UND-Gatters 120A-C ist mittels einer Leitung 128A-C an einen Eingang des ODER-Gatters 118A-C angeschlossen, und der Ausgang des ODER-Gatters 118A-C ist mittels einer Leitung 130A-C an den Daten-Eingangsanschluß D der Flipflops 116A-C angeschlossen. Jeder der Schalter 112A-C ist mittels einer Leitung 132A-C an einen nichtinvertierenden Anschluß des ersten UND-Gatters 120A-C angeschlossen, und die invertierenden Eingänge 122A-C sind mittels einer Leitung 134A-C an den vierten Anschluß des Verbindungsstücks 126A-C angeschlossen. Der Stromversorgungsanschluß jedes Flipflops 116A-C ist mittels einer Leitung 136A-C an den zweiten Anschluß des Verbindungsstücks 126A-C angeschlossen; der Taktanschluß C ist mittels einer Leitung 138A-C an den ersten Anschluß der Verbindungsstücke 126A-C angeschlossen; und die invertierten Ausgange sind mittels Leitungen 140A-C an den dritten Anschluß der Verbindungsstücke 126A-C angeschlossen. Die Leitungen 142A-C schließen den Ausgang jedes der zweiten UND-Gatter 124A-C an einen zweiten Eingang des ODER-Gatters 118A-C an, und die beiden Eingänge zum zweiten UND-Gatter 124A-C sind mittels Leitungen 144A-C bzw. 146A-C an den vierten bzw. den fünften Anschluß der Verbindungsstücke 126A-C angeschlossen. Der Prozessor 54 empfängt über eine Datenleitung 148, die an den dritten Anschluß des Verbindungsstücks 126A angeschlossen ist, Daten von jedem der Verbindungsstücke 114A-C und schaltet ein EINLESE-Signal über eine Leitung 150 auf den vierten Anschluß jedes Verbindungsstücks 126A-C auf. Das TAKT-Signal wird über die Leitung 82 zum ersten Anschluß der Verbindungsstücke 126A-C übertragen, und eine 5- Volt-Spannung wird mittels der Leitung 78 an den zweiten Anschluß jedes Verbindungsstücks 126A-C geliefert. Im Stromkreis in FIG. 3 ist der fünfte Anschluß jedes Verbindungsstücks 126A-C an den dritten Anschluß des nachfolgenden Anschlusses angeschlossen, wie mit den Linien 152 und 154 gezeigt.
- Der Betrieb des Stromkreises aus FIG. 3 wird in Verbindung mit dem Taktdiagramm von FIG. 4 beschrieben. Der Prozessor 54 erzeugt synchron mit einem ersten TAKT-Signal auf der Leitung 82 ein EINLESE-Signal auf der Leitung 150, wie durch 156 und 158 in FIG. 4 dargestellt. An diesem Punkt wird das niedrige EINLESE- Signal 156 auf den Eingangsanschluß 122A-C aufgeschaltet, was es ermöglicht, daß Signale auf den Leitungen 132A-C, die den Status der Schalter 112A-C darstellen, durch UND-Gatter 120A-C und ODER- Gatter 118A-C zu den Daten-Eingangsanschlüssen D der Flipflops 116A-C übertragen werden. Das gleichzeitige, auf den Anschluß C aufgeschaltete Taktsignal 158 führt zu einem logischen Ausgangssignal auf dem Ausgang Q der Flipflops 116A-C, welches den Status jedes Schalters 112A-C darstellt. Dann wird, wie allgemein bei 160 gezeigt, durch den Prozessor 54 auf der Leitung 82 eine Reihe von TAKT-Impulsen derart erzeugt, daß für jede Platte 114A-C ein TAKT-Impuls vorhanden ist. Da die logische Ausgabe jedes Flipflops 116A-C über die Leitung 146A-C auf einen Eingang jedes UND-Gatters 124A-C aufgeschaltet wird, führt das gleichzeitig auf den anderen Eingang jedes UND-Gatters 124A-C und auf den Eingang C jedes Flipflops 116A-C aufgeschaltete EINLESE-Signal 156 dazu, daß die logische Ausgabe Q jedes Flipflops 116A-C für jeden TAKT-Impuls 160 die Q-Ausgabe des vorigen Flipflops widerspiegelt. Auf diese Weise wird der Status jedes Schalters 112A-C sequentiell und synchron mit den TAKT- Impulsen, wie durch die bei 162 in FIG. 4 gezeigten DATEN-Impulse gezeigt, über die DATEN-Leitung 148 zum Prozessor 54 übertragen.
- Die Blockdiagramme in den FIG. 5 und 6 illustrieren die Flexibilität der Erfindung, was die Konstruktion des Spielautomaten angeht. In FIG. 5 sind zum Beispiel die Lampen- Baugruppenplatten 58A-C und die Einrichtungen-Baugruppenplatten 60A-C aus FIG. 5 allgemein durch den Block wiedergegeben, der mit den Bezugszeichen 164A-C und 166A-C bezeichnet ist. Bei den Platten 164A-C und 166A-C kann es sich entweder um die Lampen- Baugruppenplatten 58A-C oder um die elektrisch aktivierten Einrichtungenplatten 60A-C oder um eine Mischung aus den beiden Typen von Baugruppenplatten handeln. Zur Vereinfachung der Beschreibung sind die Platten in den Blocks 164A-C und 166A-C als Einrichtung 1 bis Einrichtung N bezeichnet. In diesem Ausführungsbeispiel gibt es zwei Reihen bzw. Ketten von Einrichtungen, und zwar Einrichtung 1 bis Einrichtung N/2, die mit 164A-C bezeichnet sind, und Einrichtung N/2+1 bis Einrichtung N, die mit l66A-C bezeichnet sind, wobei in jeder Kette eine gleiche Anzahl von Einrichtungen vorhanden ist. Ebenfalls der Einfachheit halber wurden die Erdleitung 70 und die 5-Volt- Stromversorgungsleitung 78 aus FIG. 2 weggelassen. In der Anordnung von FIG. 5 werden die DATEN-Signale und die TAKT Signale vom Mikroprozessor 54 über die Laitungen 168 bzw. die Leitung 170 zu beiden Ketten 164A-C und 166A-C übertragen. In diesem Ausführungsbeispiel liefert die Stromversorgungseinheit 56 jedoch über eine Leitung 172 eine Phase A einer gleichgerichteten Vollwellen-Gleichspannung an die erste Kette 164A-C und über eine Leitung 174 eine Phase B der Gleichspannung an die zweite Kette 166A-C. Die Vorteile des Aufschaltens getrennter Phasen der Gleichstrom-Stromversorgungseinheit auf die beiden Ketten 164A-C und 166A-C wird untenstehend in Verbindung mit FIG. 7 beschrieben. Der Betrieb des in FIG. 5 gezeigten Stromkreises ist allgemein dem Betrieb des Stromkreises von FIG. 2 ähnlich. Eines der Ziele von FIG. 5 besteht darin, die Tatsache zu illustrieren, daß die Baugruppenplatten, wie zum Beispiel 164A-C und 166A-C, wirksam in einer Anzahl verschiedener paralleler Kettenkonfigurationen angeordnet werden können. Für einige Automaten wird zum Beispiel u.U. nur eine begrenzte Anzahl von Lampen bzw. elektrisch betätigten Einrichtungen benötigt, so daß u.U. nur eine einzige Kette, wie zum Beispiel 164A-C, notwendig ist. Andererseits werden für einige Automaten u.u. mehr Einrichtungen benötigt, als in einer einzigen Kette ohne weiteres untergebracht werden können. Zum Beispiel könnte im Fall einer Kette von Lampen, wie zum Beispiel 58A-C aus FIG. 2, wenn die Zahl der Lampen 68A-C neunzig überschreitet und die Taktfrequenz des Mikroprozessors 100kHz beträgt, die Zeitdauer, die dafür benötigt wird, während des Neueinstellungsintervalls neunzig oder mehr TAKT-Signale zu erzeugen, zu Lainpenflackern führen. Bei der Festlegung der Anzahl von Ketten sollten noch andere Kriterien berücksichtigt werden, einschließlich der Tatsache, daß die ganze Kette funktionsunfähig werden kann, wenn ein Bauteil in einer der Baugruppenplatten, wie zum Beispiel 164A-C oder 166A-C, ausfällt. Durch ein Erhöhen der Anzahl parallel verbundener Baugruppenplatten kann somit der Betrieb und die Instandhaltung des Automaten 10 vereinfacht werden.
- Bei der Wahl der Anzahl der in einer Kette zu verbindenden Baugruppenplatten sollte daher eine Anzahl von Faktoren berücksichtigt werden, darunter: die Anzahl von Lampen und Einrichtungen im Automaten; die Kosten der Xaterialien und des Zusammenbaus; die Frequenz des TAKT-Signals; und den Betrieb und die Instandhaltung betreffende Gesichtspunkte.
- FIG. 6 ist ein Blockdiagramm, welches ein Ausführungsbeispiel der Erfindung darstellt, bei dem eine Kette von Einrichtungen-Baugruppenplatten 176A-C mit einer Kette von Schaltplatten 178A-C kombiniert ist. Das Diagramm in FIG. 6 ist im Vergleich zu den schematischen Diagrammen der FIG. 2 und 3 insofern vereinfacht, als die Stromversorgungsleitungen 74, 78, 82 und 96 sowie die Erdleitung 70 weggelassen wurden. Der Betrieb der Anordnung von FIG. 6 ist dem der Stromkreise aus den FIG. 2 und 3 ähnlich. Vom Prozessor 54 werden synchron mit TAKT-Signalen auf einer Leitung 182 Einrichtungen-Steuerdaten über eine Leitung 180 an die Einrichtungen 176A-C übertragen. Die Schaltplatten 178A-C sprechen auf ein EINLESE-Signal auf Leitung 150 und auf TAKT-Signale auf Leitung 180 so an, daß sie Daten an den Prozessor 54 übertragen, die den Zustand der den Platten 178 zugeordneten Schalter, wie zum Beispiel 112A-C, darstellen.
- Es wäre auch möglich, Schaltplatten, wie zum Beispiel 178A-C, in einer Kette mit Einrichtungenplatten, wie zum Beispiel 164A-C, zu kombinieren. Eine solche Kombination würde zusätzliche Anschlüsse an den mehrfachen Abschluß-Verbindungsstücken, wie zum Beispiel 126A-C aus FIG. 2, erforderlich machen, um die Einleseleitung 150 und die Rückführ-Datenleitung 148 aufzunehmen.
- In FIG. 7 sind eine bei 184 angedeutete gleichgerichtete Vollwellen-Gleichspannung sowie entsprechende bei 186 und 188 angedeutete gleichgerichtete Halbwellen-Gleichspannungen für eine Phase A bzw. eine Phase B der Gleichspannung 184 dargestellt. Wie in Verbindung mit der obigen Besprechung von FIG. 5 angedeutet, kann auf die Einrichtungen 164A-C und 166A-C eine einzige gleichgerichtete Vollwellen-Stromversorgungs-Gleichspannung, wie zum Beispiel 184, aufgeschaltet werden, oder es können alternativ zwei gleichgerichtete Halbwellen-Gleichspannungen, wie zum Beispiel 186 und 188, an den Leitungen 172 und 174 aus FIG. 5 verwendet werden. Ein Vorteil bei der Verwendung von zwei gleichgerichteten Halbwellenspannungen 186 und 188 anstelle einer einzigen gleichgerichteten Vollwellenspannung 184 besteht darin, daß dies mehr Zeit dafür lassen würde, die Datenimpulse auf der Leitung 168 zu den Einrichtungen 164A-C und 166A-C zu übertragen. Die Daten auf der Leitung 172 würden zum Beispiel während der Phase B in die Einrichtungen 164A-C eingelesen, und die Daten auf der Leitung 174 würden während der Phase A in die Einrichtungen 166A-C eingelesen. Es sollte beachtet werden, daß dieser Ansatz für die beiden Sätze von Einrichtungen 164A-C und 166A-C getrennte Taktsignalquellen erforderlich machen kann, wie in FIG. 5 durch eine gestrichelte Linie 185 angedeutet ist, damit eine Störung des Betriebs der Einrichtungen, auf die auf den Leitungen 172 bzw. 174 gerade Strom aufgeschaltet ist, vermieden wird. Da dem Prozessor 54 eine ganze Halbphase dafür zur Verfügung stünde, auf der Leitung 168 Daten in die Einrichtungen einzulesen, könnte eine viel größere Anzahl von Einrichtungen an eine Kette angehängt werden, ohne daß das oben besprochene potentielle Flackerproblem auftritt. Wie oben angedeutet, sollte das Einlesen von Daten bei Verwendung einer gleichgerichteten Vollwellenspannung, wie zum Beispiel 184, bevorzugt in einem sehr kleinen Zeitintervall in der Nähe des Nulldurchgangspunktes, wie bei 189 in FIG. 7 angedeutet, durchgeführt werden.
- Um die Steueranordnung aus FIG. 5, wie oben in Verbindung mit FIG. 7 besprochen, umzusetzen, wird ein Nulldurchgangsaufnehmer-Stromkreis 190 an eine Wechselstromquelle 191 angeschlossen. Die Wechselstromquelle 191 liefert Wechselstrom an die Gleichstrom-Versorgungseinheit 56, und der Nulldurchgangsaufnehmer 190 zeigt dem Mikroprozessor 54 die Nulldurchgangspunkte des Wechselstroms an und damit die Nulldurchgangspunkte, wie zum Beispiel 189, der Gleichstromspannungen an den Leitungen 172 und 174.
- FIG. 8 stellt eine Darstellung einer Lampenbaugruppe bereit, die allgemein mit 192 bezeichnet ist und dazu verwendet werden kann, eine elektronisch betätigte Einrichtung, wie zum Beispiel die Lampe von 68A aus FIG. 2, an der Unterseite des Spielfeldes 12 zu befestigen. Ein Arm 194, der dazu verwendet werden kann, die Baugruppe 192 am Spielfeld 12 anzubringen, ist an einer Lampenfassung 196 und einer Leiterplatte 198 befestigt. Wiederum bezugnehmend auf das Schaltdiagrainm aus FIG. 2, sind der Transistor 64A und das mehrfache Abschluß-Verbindungsstück 66A mit der Leiterplatte 198 verbunden. Eine integrierte Schaltung 200, die das Flipflop 62A enthält, ist ebenfalls mit der Leiterplatte verbunden. Der Einfachheit halber sind die elektrischen Anschlüsse an der Leiterplatte 198 in FIG. 8 nicht gezeigt, würden aber in Wirklichkeit den in FIG. 2 gezeigten Anschlüssen entsprechen. Die Anordnung aus FIG. 8 stellt somit eine Darstellung eines bevorzugten physischen Ausfuhrungsbeispiels der Baugruppenplatten 58A-C aus FIG. 2 bereit, und es versteht sich von selbst, daß für die Einrichtungen-Baugruppenplatten 60A-C ähnliche Anordnungen verwendet werden konnen.
- Die Erfindung wie oben besprochen hat eine Anzahl sehr wesentlicher Vorteile, einschließlich der Tatsache, daß eine große Zahl elektrisch betätigter Einrichtungen, wie zum Beispiel Lampen und solenoidbetätigte Einrichtungen, an einen Mikroprozessor angeschlossen werden können, und zwar auf flexible Weise und unter Verwendung eines Minimums an elektrischer Verdrahtung. Ferner ermöglicht die Verwendung von Baugruppenplatten des in FIG. 8 gezeigten Typs eine weitere Verringerung der Kosten, indem bei einem münzbetätigten Spielautomaten im wesentlichen eine einzige Baugruppe mit Normbauteilen verwendet wird, um die Einrichtungen an einen xikroprozessor anzuschließen.
Claims (9)
1. Spielautomat-Steuersystem, welches folgendes umfaßt: einen
Mikroprozessor (54), eine Nehrzahl elektrischer Spielfeldmerkmale
(22-26, 28-40, 42-48), eine Xehrzahl diskreter Steuerstromkreise
(58, 104), wobei sich jeder der Steuerstromkreise (58, 104)
physisch in der Nähe eines jeweiligen der Spielfeldmerkmale
befindet, einen Datenbus (94, 100), der an den Mikroprozessor
(54) angeschlossen ist und an den die Steuerstromkreise (58, 104)
in einer vorgegebenen Reihe angeschlossen sind, und Mittel zum
Aufschalten von Datensignalen auf den Datenbus (90, 100), wobei
jedes Datensignal Steuerinformationen darstellt, die ein
jeweiliges der Spielfeldmerkmale betreffen, wobei die
Datensignale in einer Reihe, deren Reihenfolge der Reihenfolge
der Steuerstromkreise (58, 104) in der vorgegebenen Reihe
entspricht, ohne Adresseninformationen auf den Datenbus (90, 100)
aufgeschaltet werden und wobei das System dazu angeordnet ist,
dasjenige Spielfeldmerkmal, auf welches ein Datensignal bezogen
ist, anhand der Position dieses Datensignals in der Reihe von
Signalen zu identifizieren, die auf den Datenbus aufgeschaltet
sind.
2. System nach Anspruch 1, bei dem die Steuerstromkreise (58,
104) mittels einer Taktsignalleitung (82) parallel an den
Mikroprozessor (54) angeschlossen sind und Mittel dazu vorgesehen
sind, ansprechend auf das Auf schalten eines Taktsignals auf die
Taktsignalleitung (82) Datensignale über den Datenbus (94, 100)
von einem Steuerstromkreis (54, 104) zu einem in der vorgegebenen
Reihe danebenliegenden Steuerstromkreis (54, 104) zu übertragen.
3. System nach Anspruch 1 oder 2, bei dem der Mikroprozessor
(54) ein Mittel zum Erzeugen eines Stroms aer Datensignale und
zum Aufschalten des Stroms von Datensignalen auf den Datenbus
(94, 100) umfaßt, wobei jedes der Datensignale eine Steuereingabe
für ein jeweiliges der Spielfeldmerkmale darstellt und jedes
Spielfeldmerkmal nur von dem entsprechenden der Datensignale in
jedem Strom gesteuert wird.
4. System nach Anspruch 3, bei dem jeder Steuerstromkreis (58,
104> ein Steuerschaltermittel (64, 106) zum Aufschalten von Strom
von einer Stromversorgungseinheit auf das jeweilige
Spielfeldmerkmal umfaßt.
5. System nach Anspruch 4, bei dem das Steuerschaltermittel
einen Transistor (64, 106) umfaßt.
6. System nach Anspruch 3, 4 oder 5, bei dem jeder
Steuerstromkreis (58, 104) Latchmittel (62, 102) zum Speichern
des Datensignals umfaßt, das dem zugeordneten Spielfeldmerkmal
(68, 98) entspricht.
7. System nach Anspruch 6, bei dem das Latchmittel ein Flipflop
(62, 102) umfaßt.
8. System nach einem der Ansprüche 3 bis 7, bei dem das Mittel
zum Auf schalten von Datensignalen die Datensignale derart
überträgt, daß das n-te Spielfeldmerkmal vom (N+1-n)-ten
Datensignal in der bestimmten Folge gesteuert wird, wobei N die
Gesamtzahl der Spielfeldmerkmale ist.
9. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, welches eine
Xehrzahl von Spielfeldmerkmalen in Gestalt von Spielfeldschaltern
(42-46) umfaßt, die jeweils an einen jeweiligen Steuerstromkreis
(104) angeschlossen sind, wobei jeder Steuerstromkreis (104) dazu
angeordnet ist, durch Übertragen eines Datensignals ohne
Adresseninformationen über den Datenbus (100) dem Mikroprozessor
(54) den Status seines entsprechenden Schalters (42-46)
mitzuteilen, wobei der Mikroprozessor (54) die Übertragung von
Datensignalen von den Steuerstromkreisen (104) an den
Mikroprozessor (54) derart steuert, daß jedes Datensignal seinem
entsprechenden Schalter (42-46) zugeordnet werden kann.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US33732489A | 1989-04-13 | 1989-04-13 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE69013207D1 DE69013207D1 (de) | 1994-11-17 |
| DE69013207T2 true DE69013207T2 (de) | 1995-03-30 |
Family
ID=23320070
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE69013207T Expired - Fee Related DE69013207T2 (de) | 1989-04-13 | 1990-03-08 | Steuerstromkreis für münzbetätigte Spielautomaten. |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0392658B1 (de) |
| JP (1) | JPH0380882A (de) |
| AU (1) | AU619100B2 (de) |
| CA (1) | CA2012031A1 (de) |
| DE (1) | DE69013207T2 (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5074558A (en) * | 1990-12-10 | 1991-12-24 | Williams Electronics Games, Inc. | Matrix address decoder for pinball games |
| US5137278A (en) * | 1991-03-14 | 1992-08-11 | Williams Electronics Games, Inc. | Amusement device with trading card dispenser |
| US5257179A (en) * | 1991-10-11 | 1993-10-26 | Williams Electronics Games, Inc. | Audit and pricing system for coin-operated games |
| JP6062998B2 (ja) * | 2015-05-15 | 2017-01-18 | 株式会社ニューギン | 遊技機 |
Family Cites Families (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AU6387369A (en) * | 1969-11-17 | 1971-05-20 | Davidson Holdings Pty. Limited | Control units for ball gates of automatic gaming tables |
| US4198051A (en) * | 1975-11-19 | 1980-04-15 | Bally Manufacturing Corporation | Computerized pin ball machine |
| US4335809A (en) * | 1979-02-13 | 1982-06-22 | Barcrest Limited | Entertainment machines |
| ES531967A0 (es) * | 1983-05-02 | 1985-09-16 | Ainsworth Nominees Pty Ltd | Perfeccionamientos en los sistemas de maquinas de juego |
| US4575622A (en) * | 1983-07-29 | 1986-03-11 | Esac, Inc. | Electronic access control system for coin-operated games and like selectively accessible devices |
| US4652998A (en) * | 1984-01-04 | 1987-03-24 | Bally Manufacturing Corporation | Video gaming system with pool prize structures |
| CA1245361A (en) * | 1984-06-27 | 1988-11-22 | Kerry E. Thacher | Tournament data system |
| EP0214290B1 (de) * | 1985-03-08 | 1990-06-13 | Sigma Enterprises, Incorporated | Münzenautomat |
| ES2001771A6 (es) * | 1986-09-02 | 1988-06-16 | Maquinas Automaticas Computeri | Sistema de control de baterias de maquinas en juego |
| AU606454B1 (en) * | 1988-09-07 | 1991-02-07 | Kabushiki Kaisha Sophia | Game system |
-
1990
- 1990-03-08 EP EP19900302480 patent/EP0392658B1/de not_active Expired - Lifetime
- 1990-03-08 DE DE69013207T patent/DE69013207T2/de not_active Expired - Fee Related
- 1990-03-13 CA CA 2012031 patent/CA2012031A1/en not_active Abandoned
- 1990-04-10 AU AU53115/90A patent/AU619100B2/en not_active Ceased
- 1990-04-13 JP JP9916990A patent/JPH0380882A/ja active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AU5311590A (en) | 1990-10-18 |
| EP0392658B1 (de) | 1994-10-12 |
| JPH0380882A (ja) | 1991-04-05 |
| CA2012031A1 (en) | 1990-10-13 |
| EP0392658A2 (de) | 1990-10-17 |
| EP0392658A3 (de) | 1991-09-25 |
| AU619100B2 (en) | 1992-01-16 |
| DE69013207D1 (de) | 1994-11-17 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3688350T2 (de) | Auf Rechner basierendes Instrumentsystem. | |
| DE3914265C2 (de) | ||
| DE3709032C2 (de) | ||
| DE3787722T2 (de) | Oszilloskop mit Kurvenauswahl mittels Berührungs-Bildschirm. | |
| DE69523223T2 (de) | Steuergerät | |
| DE3606650A1 (de) | Hardware logik-simulator | |
| DE3314917A1 (de) | Multimicroprozessor-system | |
| DE4017902A1 (de) | Zusatzkarte mit automatischer anpassung an die schlitzposition | |
| DE3030123C2 (de) | Steuerschaltung für einen Verkaufsautomaten | |
| DE3027734A1 (de) | Folgesteuereinrichtung | |
| DE69013207T2 (de) | Steuerstromkreis für münzbetätigte Spielautomaten. | |
| DE3543471C1 (de) | In integrierter Technik hergestellter Baustein zur Erstellung integrierter Schaltungen | |
| DE2324063C3 (de) | Pufferspeichereinrichtung | |
| DE3903486C2 (de) | ||
| DE4026581C2 (de) | ||
| DE19522335A1 (de) | Verfahren zum Einstellen von Eingabe/Ausgabe-Basisadressen und Vorrichtung für jumperfreie Konfiguration | |
| DE3047187C2 (de) | Ansteuerschaltung für eine digitale Anzeigeeinheit | |
| DE2251225C3 (de) | Schaltungsanordnung zum Übertragen von Signalen zwischen elektronischen Baugruppen einer Datenverarbeitungseinheit und Ein- und Ausgabeeinheiten | |
| DE3838939C2 (de) | ||
| EP0213584A2 (de) | Schaltungsanordnung mit einer matrixförmigen Speicheranordnung zur variabel einstellbaren Verzögerung digitaler Signale | |
| DE3036849C1 (de) | Schaltungsanordnung zur Steuerung von Mikrobefehlen mit unterschiedlich Iangen Ausfuehrungszeiten | |
| DE102005057448A1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Erzeugen eines Hochfrequenzsignals | |
| EP0228579A2 (de) | Digitalisiertablett sowie Verfahren zu dessen Ansteuerung | |
| DE4431476C2 (de) | Gleisbildstellwerk für Modelleisenbahnen | |
| DE19701508A1 (de) | Selbstkonfigurierendes modulares Elektroniksystem, insbesondere Computersystem |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |