DE69005136T2 - Grundierungszusammensetzung. - Google Patents
Grundierungszusammensetzung.Info
- Publication number
- DE69005136T2 DE69005136T2 DE90300824T DE69005136T DE69005136T2 DE 69005136 T2 DE69005136 T2 DE 69005136T2 DE 90300824 T DE90300824 T DE 90300824T DE 69005136 T DE69005136 T DE 69005136T DE 69005136 T2 DE69005136 T2 DE 69005136T2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- general formula
- parts
- radical
- compound
- titanate
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08J—WORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
- C08J5/00—Manufacture of articles or shaped materials containing macromolecular substances
- C08J5/12—Bonding of a preformed macromolecular material to the same or other solid material such as metal, glass, leather, e.g. using adhesives
- C08J5/124—Bonding of a preformed macromolecular material to the same or other solid material such as metal, glass, leather, e.g. using adhesives using adhesives based on a macromolecular component
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C09—DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- C09D—COATING COMPOSITIONS, e.g. PAINTS, VARNISHES OR LACQUERS; FILLING PASTES; CHEMICAL PAINT OR INK REMOVERS; INKS; CORRECTING FLUIDS; WOODSTAINS; PASTES OR SOLIDS FOR COLOURING OR PRINTING; USE OF MATERIALS THEREFOR
- C09D183/00—Coating compositions based on macromolecular compounds obtained by reactions forming in the main chain of the macromolecule a linkage containing silicon, with or without sulfur, nitrogen, oxygen, or carbon only; Coating compositions based on derivatives of such polymers
- C09D183/04—Polysiloxanes
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08J—WORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
- C08J2383/00—Characterised by the use of macromolecular compounds obtained by reactions forming in the main chain of the macromolecule a linkage containing silicon with or without sulfur, nitrogen, oxygen, or carbon only; Derivatives of such polymers
- C08J2383/04—Polysiloxanes
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10S—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10S528/00—Synthetic resins or natural rubbers -- part of the class 520 series
- Y10S528/901—Room temperature curable silicon-containing polymer
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Medicinal Chemistry (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Polymers & Plastics (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Paints Or Removers (AREA)
- Manufacture Of Macromolecular Shaped Articles (AREA)
- Adhesives Or Adhesive Processes (AREA)
Description
- Diese Erfindung betrifft eine Grundierungszusammensetzung. Insbesondere betrifft sie eine Grundierungszusammensetzung, die zur Erreichung einer starken Haftung von Silikonkautschuk auf der Oberfläche von Metall, Kunststoffen oder dergleichen geeignet ist.
- Silikonkautschuk wird für verschiedene Zwecke wegen seinen hervorragenden physikalischen und chemischen Eigenschaften verwendet. Er wird ebenso als Material verwendet, um Zusammensetzungen mit Metallen oder Kunststoffen zu bilden. In der Herstellung derartiger Zusammensetzung wird z.B. ein Verfahren angewendet, in dem eine Grundierungszusammensetzung, umfassend i) ein Alkoxysilan mit einer ungesättigten Bindung wie Vinyltrimethoxysilan, Vinyltri(2-methoxyethoxy)silan oder 3-Methacryloxypropyltrimethoxysilan oder ein Hydrolysekondensat davon oder ein Co-Hydrolysesiloxan, ii) ein Titanat und iii) ein Metallsalz einer organischen Fettsäure, vorher auf der Oberfläche eines Metalls oder Kunststoffen aufgetragen und danach ein Silikonkautschuk auf den resultierenden Überzug aufgetragen und gehärtet wird, woraufhin der Silikonkautschuk haftet. Die so gebildete Haftungsoberfläche hat den Nachteil, daß sie die Haftung z.B. nicht während einer langen Zeitspanne bei Temperaturen höher als 200 ºC aufrechterhalten und bei Hochtemperaturölen Abschälen verursachen kann.
- Unter diesen Umständen wurde eine gummiartige Zusammensetzung, umfassend ein Vinylgruppen-enthaltendes Organopolysiloxan, ein Polysiloxanharz, ein Alkoxysilan, ein organisches Peroxid und einen Katalysator als Zusammensetzung vorgeschlagen, die in der Hochtemperaturwiderstandsfähigkeit und Hochtemperaturölwiderstandsfähigkeit verbessert ist (siehe JP-B-39817/1981). Diese Zusammensetzung kann die Haftung unter Bedingungen von hohen Temperaturen und in Hochtemperaturölen verbessern, aber sie hat nicht nur den Nachteil, daß sie von der Zusammensetzung her so kompliziert ist, daß ihre Herstellung aufwendig und zeitraubend ist, sondern auch, daß ein Teil oder das Ganze der Grundierungsschicht sich wegen des Fließens der Kautschukverbindung, die zur Zeit des Spritzgußverfahrens injiziert wird, abschält. Vom Standpunkt der Bearbeitung oder Verarbeitung hat die Zusammensetzung auch den Nachteil, daß sie so schlechte Lufttrocknungseigenschaften hat, daß ein konstantes Erwärmen nötig ist, um die Grundierungsschicht vom Fließen abzuhalten.
- JP-B-163968/1985 schlägt ebenso eine Grundierungszusammensetzung vor, umfassend als Hauptkomponente ein Silazanbindung-enthaltendes Organosilikon, das gute Lufttrocknungseigenschaften und hohe Überzugsfestigkeit aufweist. Dies kann gute Haftung erreichen, aber vom Standpunkt der Verarbeitung hat sie den Nachteil, daß sie eine kurze Topfzeit aufweist.
- Demgemäß ist es eine Aufgabe dieser Erfindung, eine Grundierungszusammensetzung bereitzustellen, die starke Haftung, selbst unter Bedingungen von hohen Temperaturen, insbesondere in Hochtemperaturölen, aufrechterhalten kann und noch gute Lufttrocknungseigenschaften, Be- und Verarbeitbarkeit aufweist.
- Die Erfindung stellt als Mittel zur Lösung des obigen Problems eine Grundierungszusammensetzung bereit, umfassend:
- (A) eine Organosiliciumverbindung, die durch Verbinden einer Organosiliciumverbindung, die durch die allgemeine Formel (I) dargestellt ist:
- Ha(R¹)b(XO)cSiO4-a-b-c/2 (I),
- in der R¹ einen substituierten oder unsubstituierten einwertigen C&sub1; bis C&sub8; Kohlenwasserstoffrest; X einen Rest ausgewählt aus einem Wasserstoffatom, einem C&sub1; bis C&sub5; Alkylrest, wie Methyl-, Ethyl- oder Propylrest, und einem C&sub2; bis C&sub5; Alkoxyalkylrest darstellen; und a, b und c Ziffern im Bereich von 0 ≤ a < 0,2, 0 ≤ b < 0,2 bzw. 1 < c < 4 sind,
- mit einem Organopolysiloxan, das durch die allgemeine Formel (II) dargestellt ist
- (R²)d(R³)e(YO)fSiO4-d-e-f/2 (II),
- in der R² einen substituierten oder unsubstituierten einwertigen C&sub1; bis C&sub8; Kohlenwasserstoffrest, der keinen aliphatisch ungesättigten Rest enthält; R³ einen C&sub2; bis C&sub5; Alkenyl-, gamma-Acryloyloxypropyl- oder gamma-Methacryloyloxypropylrest; Y ein Mitglied ausgewählt aus einem Wasserstoffatom, einem C&sub1; bis C&sub5; Alkylrest, wie Methyl-, Ethyl- oder Propylrest, und einem C&sub2; bis C&sub5; Alkoxyalkylrest darstellen; und d, e und f Ziffern im Bereich von 1,8 < d < 2,2, 0,004 < e < 0,2 bzw. 0 ≤ f < 0,2 sind,
- und die einen Polymerisationsgrad von 10 bis 500 aufweist, durch eine Additions- oder Kondensationsreaktion in einem Verhältnis von 0,05 bis 0,5 als Gewichtsverhältnis der Verbindung der allgemeinen Formel (I)/des Organopolysiloxans der allgemeinen Formel (II);
- (B) ein organisches Titanat; und
- (C) ein organisches Lösungsmittel.
- Die erfindungsgemäße Grundierungszusammensetzung, wenn sie auf die Oberfläche eines Materials wie Metall oder Kunststoffe aufgetragen wird, das unter normalen Bedingungen für die Vulkanisation von Silikonkautschuken stabil ist, bildet auf seiner Oberfläche einen Überzug, der an Silikon stark anhaften kann. Diese Zusammensetzung kann leicht hergestellt werden und ist ebenso vom Standpunkt der Qualitätskontrolle stabil. Die so ausgebildete Haftungsoberfläche ist selbst in Hochtemperaturölen von 200 ºC oder mehr stabil. Ferner weist diese Zusammensetzung gute Lufttrocknungseigenschaften auf, kann vor dem Schritt der Haftung gut ausgehärtet werden und kann einen Überzug mit einer befriedigenden Festigkeit ausbilden. Dies ist auf den Fluß einer angehafteten Kautschukverbindung zurückzuführen. Daher kann die auch in einem Spritzgußverfahren und beim Preßspritzen verwendet werden, in dem ein hoher Druck angewendet wird.
- Figur 1 zeigt einen Prüfling, der zum Messen der Haftungskraft verwendet wird, das in den Beispielen durchgeführt wird.
- Die Organosiliciumverbindung als Komponente (A) dient als Hauptkomponente der Zusammensetzung und ist eine wichtige Komponente zum Erreichen der Haftung an die Silikonkautschukseite.
- Die Komponente (A) Organosiliciumverbindung wird aus der Verbindung der allgemeinen Formel (I) und der Verbindung der allgemeinen Formel (II) gebildet.
- In der allgemeinen Formel (I) umfaßt der substituierte oder unsubstituierte einwertige C&sub1; bis C&sub8; Kohlenwasserstoff, der durch R¹ dargestellt ist, z.B. einen Alkylrest wie Methyl-, Ethyl- oder Propylrest, einen Arylrest wie Phenyl- oder Tolylrest, einen Cycloalkylrest wie Cyclohexylrest, einen Alkenylrest wie Vinyl- oder Allylrest, und substituierte Kohlenwasserstoffreste, worin ein Teil oder alle der Wasserstoffatome, die die obigen Kohlenwasserstoffreste enthalten durch Halogenatom(e) wie Fluor oder Chlor oder einem Cyanorest, wie durch Cyanomethyl-, Chlormethyl- und gamma-Trifluormethylrest veranschaulicht, substituiert sein kann bzw. können. R¹ is vorzugsweise der Methyl- und Ethylrest.
- In der allgemeinen Formel (I) ist X vorzugsweise der Methyl-, Ethyl- oder 2-Methoxyethylrest, und a ist vorzugsweise eine Ziffer von 0 < a ≤ 0 15, und b ist vorzugsweise eine Ziffer von 0 ≤ b ≤ 0,15 und c ist eine Ziffer von 2 ≤ c < 4.
- Die Verbindung der allgemeinen Formel (I) umfaßt z.B. Methylorthosilicat, Ethylorthosilicat, Propylorthosilicat oder Kondensate davon und Silicium-haltige Verbindungen mit einer Hydroxylgruppe wie Silicasol und Silicagel. Bevorzugt sind z.B. (C&sub2;H&sub5;)&sub1;&sub2;Si&sub5;O&sub4; und H(CH&sub3;)(C&sub2;H&sub5;O)&sub1;&sub2;Si&sub6;O&sub5;.
- In der allgemeinen Formel (II) umfaßt der durch R² dargestellte substituierte oder unsubstituierte einwertige C&sub1; bis C&sub8; Kohlenwasserstoffrest, der keinen ungesättigten aliphatischen Rest enthält, z.B. einen Alkylrest wie Methyl-, Ethyl-, Propyl- oder Butylrest, einen Arylrest wie Phenyl- oder Tolylrest, einen Cycloalkylrest wie Cyclohexylrest und Reste, worin ein Teil oder alle der Wasserstoffatome, die an die Kohlenstoffatome der obigen Kohlenwasserstoffreste gebunden sind, durch Halogenatom(e) wie Fluor oder Chlor oder einem Cyanorest substituert sein kann bzw können, wie durch ein Chlormethyl-, gamma-Trifluorpropyl- und Cyanoethylrest veranschaulicht ist. Vorzugsweise ist R² ein Methyl-, Ethyl-, Phenyl- oder gamma-Trifluorpropylrest. Die C² bis C&sup5; Alkenylreste, die durch R³ dargestellt sind, umfassen z.B. einen Vinyl- und Allylrest. Der Vinylrest ist bevorzugt. Die Gesamtmenge der Alkenyl-, gamma-Acryloyloxypropyl- und gamma- Methacryloyloxypropylreste in den gesamten organischen Resten kann in einer derartigen Menge vorliegen, daß e in der allgemeinen Formel (II) sich von 0,004 bes 0,2 und vorzugsweise von 0,008 bis 0,15 bewegt. Wenn diese Reste in zu geringen Mengen vorliegen, kann keine gute Haftung erhalten werden. Wenn diese in zu großen Mengen vorliegen, kann der Wärmewiderstand der resultierenden Grundierungszusammensetzung erniedrigt werden. Y in der allgemeinen Formel (II) stellt vorzugsweise den Methyl-, Ethyl- oder 2-Methoxyrest dar.
- Die Verbindung der allgemeinen Formel (II) kann im wesentlichen eine Diorganosiloxan-, Monoorganosiloxan- oder SiO&sub2;- Einheit enthalten. Sie kann linear oder auch verzweigt sein.
- Wegen der guten Haftung, die erhalten wird, hat das Organopolysiloxan der allgemeinen Formel (II) vorzugsweise einen Polymerisationsgrad von 10 bis 500 und insbesondere von 50 bis 200.
- Ein bevorzugtes typisches Beispiel der Verbindung der allgemeinen Formel (II) umfaßt eine in der allgemeinen Formel (III) dargestellte Verbindung:
- R²hSiO4-h/2 (III),
- in der R² wie vorstehend definiert ist und h eine Ziffer von 1,95 bis 2,05 ist,
- und mindestens eines der Enden des Moleküls mit einer Gruppe terminiert ist, die durch -(CH&sub2;=CH)gR²3-gSiO0,5 dargestellt ist, worin R² wie vorstehend definiert und g eine ganze Zahl von 0 bis 3 ist. Insbesondere ist die Verbindung, worin der Methylrest nicht weniger als 50 Mol-% R² umfaßt, bevorzugt.
- Die erfindungsgemäße Komponente (A) Organosiliciumverbindung muß durch Kombination der Verbindung der allgemeinen Formel (I) und des Organopolysiloxans der allgemeinen Formel (II) gebildet werden. Verwendung beider Verbindungen der allgemeinen Formel (I) und der Verbindung der allgemeinen Formel (II), die nicht verbunden sind, können nicht den erfindungsgemäßen Effekt geben. Das Verhältnis der Verbindung der allgemeinen Formel (I)/der Verbindung der allgemeinen Formel (II) kann sich in einem Gewichtsverhältnis von 0,05 bis 0,5 und vorzugsweise von 0,06 bis 0,5 bewegen. Ein Verhältnis außerhalb des obigen Bereichs kann in einer Erniedrigung der Haftung resultieren.
- Die Verbindung der allgemeinen Formel (I) und die Verbindung der allgemeinen Formel (II) können durch Additions- oder Kondensationsreaktion verbunden werden. Vorzugsweise wird ein Ende der Verbindung der allgemeinen Formel (II) an die Verbindung der allgemeinen Formel (I) gebunden; die resultierende Organosiliciumverbindung weist vorzugsweise an einer Seite einen Hydroxylrest auf, der von der Verbindung der allgemeinen Formel (I) abstammt, und an der anderen Seite einen Alkenylrest. Zum Beispiel in dem Fall, wo die Verbindung der allgemeinen Formel (I) einen Hydrosilylrest aufweist, kann dieser Rest veranlaßt werden, eine Additionsreaktion mit dem Alkenylrest der Organosiliciumverbindung der allgemeinen Formel (II) in Gegenwart eines Platinkatalysators einzugehen. Alternativ kann in Fällen, in denen die Organosiliciumverbindung der allgemeinen Formel (I) einen Hydroxyl- oder Alkoxyrest und das Organopolysiloxan der allgemeinen Formel (II) ein Alkoxy- oder Hydroxylrest an seinem Ende aufweist, können diese zwei Verbindungen durch Dehydration- oder Dealkoholationskondensation zwischen einem Alkoxy- oder Hydroxylrest und einem Hydroxylrest verbunden werden.
- Das organische Titanat, das als Komponente (B) in dieser Erfindung verwendet wird, hat den Effekt der Verleihung von Lufttrocknungseigenschaften für die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen, zusammen mit anderen Komponenten, und verbessert ebenso bemerkenswert die Haftung an Metalle oder Kunststoffe. Wenn jedoch diese Verbindung allein verwendet wird, dann hat sie keine Wirkung auf die Verbesserung der Haftung zur Oberfläche des Silikonkautschuks, und daher ist sie für die praktische Verwendung ungeeignet, wenn sie alleine verwendet wird.
- Dieses organische Titanat umfaßt z.B. Tetranormalpropyltitanat, Tetraisopropyltitanat, Tetranormalbutyltitanat, Butyltitanatdimer, Tetra(2-ethylhexyl)titanat und Polymere derselben. Es ist ebenso möglich, Titanchelatverbindungen wie Titanacetylacetonat, Poly(titanacetylacetonat), Titanoctylglycot, Titanlactat, Titanlactatethylester und Titantriethanolaminat. Bevorzugt sind Tetranormalpropyltitanat, Tetraisopropyltitanat, Tetranormalbutyltitanat, Butyltitanatdimer und Tetra(2-ethylhexyl)titanat.
- Das organische Lösungsmittel als Komponente (C), das geeignet verwendet wird, umfaßt Lösungsmittel, die fähig sind zur Auflösung anderer Komponenten in der Zusammensetzung dieser Erfindung und zur Erreichung geeigneter Überzugsverfahren. Es kann vorzugsweise wegen der Löslichkeit der Komponenten und der Verdampfungseigenschaften ausgesucht werden, die gefragt sind, wenn die Zusammensetzung als Grundierung aufgetragen wird. Dies umfaßt z.B. Ligroin, Toluol, Xylol, Hexan, Ethylacetat, Benzol, Heptan, Isopropylalkohol, Methylenchlorid und Trichlorethylen. Diese können allein oder in Form eines Gemisches von zwei oder mehreren verwendet werden.
- In der erfindungsgemäßen Zusammensetzung ist die Komponente (B) vorzugsweise in einer Menge von 50 bis 200 Gewichtsteile, mehr vorzugsweise von 70 bis 120 Gewichtsteile, anwesend, und die Komponente (C) ist vorzugsweise in einer Menge von 2000 bis 20000 Gewichtsteile, mehr vorzugsweise von 5000 bis 10000 Gewichtsteile, pro 100 Gewichtsteile der Komponente (A), anwesend.
- Zum Zweck der Verbesserung der Lufttrocknungseigenschaften der erfindungsgemäßen Zusammensetzung oder der Verbesserung der Überzugsfestigkeit ist es fakultativ, mindestens eine Verbindung ausgewählt aus Alkoxysilan weiter zuzugeben, das durch die allgemeine Formel dargestellt ist:
- SinOn-1(OR&sup4;)2n+2,
- in der R&sup4; ein C&sub1; bis C&sub5; Alkylrest wie Methyl-, Ethyl-, Propyl- und Butylrest, ein C&sub2; bis C&sub5; Alkoxyalkylrest wie 2-Methoxyethyl- und 2-Ethoxyethylrest und n eine ganze Zahl von 1 bis 20 ist,
- einem partiellen Hydrolysekondensat davon und einem Polymer, das durch die allgemeine Formel dargestellt ist
- SinOn-1(OR&sup4;)2n+2R&sup5;n
- in der R&sup4; wie vorstehend definiert ist, R&sup5; einen substituierten oder unsubstituierten einwertigen C&sub1; bis C&sub8; Kohlenwasserstoffrest darstellt, der veranschaulicht ist durch einen Alkylrest wie Methyl-, Ethyl-, Propyl- oder Butylrest, einen Alkenylrest wie Vinyl- und Allylrest, einen gamma-Acryloyloxypropylrest, einen gamma- Methacryloyloxypropylrest, einen Arylrest wie Phenyl- oder Tolylrest, einen Cycloalkylrest wie Cyclohexylrest und entsprechende substituierte Kohlenwasserstoffreste, in denen ein Teil oder alle der Wasserstoffatome, die an die Kohlenstoffatome der obigen Kohlenwasserstoffgruppen gebunden sind, durch Halogenatom(e) wie Fluor oder Chlor oder einem Cyanorest, wie durch einen Chlormethyl-, gamma-Trifluorpropyl- und Cyanoethylrest veranschaulicht ist, substituiert wurden; und n eine ganze Zahl von 1 bis 20 ist.
- Diese Verbindungen können vorzugsweise in einer Menge von 5 bis 20 Gewichtsteile pro 100 Gewichtsteile der Komponente (A) zugegeben werden.
- Verschiedene anorganische Füller wie durch pulveriges Siliciumdioxid veranschaulicht, können ebenso dazugegeben und eingemischt werden zum Zweck der Verbesserung der Festigkeit der Grundierungsüberzüge nach Aushärten. Konventionell bekannte wärmebeständige Mittel, Farbmittel und andere Additive wie rotes Eisenoxid, Ceroxid, Cerhydroxid, Cersalze von Fettsäuren, Eisensalze von Fettsäuren, Titanoxid und Ruß können gegebenenfalls ebenso weiter zugegeben werden, solange das, was in der vorliegenden Erfindung bezweckt wird, nicht verfehlt wird.
- Um die erfindungsgemäße Zusammensetzung herzustellen, können die obigen Komponenten (A) bis (C) und andere fakultative Komponenten einfach gemischt werden. Es ist jedoch auch wirksam, sie unter Erwärmen auf 50 bis 100 ºC zu mischen, so daß die Verträglichkeit weiter erhöht werden kann.
- In einigen Arten der Verwendung kann die erfindungsgemäße Zusammensetzung auf ein Substrat aufgetragen und danach für etwa 5 Minuten oder mehr luftgetrocknet werden, bevor der Grundierungsüberzug in Haftung mit dem Silikonkautschuk gebracht wird. In einigen Fällen ist es auch wirksam, nach dem Lufttrocknen den Überzug bei einer Temperatur im Bereich von 100 bis 200 ºC einzubrennen, um das Lösungsmittel sicher zu verdampfen und das Aushärten zu beschleunigen, bevor der Überzug an den Silikonkautschuk zum Anhaften gebracht wird. Die Verwendung der erfindungsgemäßen Zusammensetzung als Grundierung bringt eine starke Haftung dem Silikonkautschuks an Substrate zustande, die aus z.B. verschiedenen Metallen wie Aluminium, rostfreiem Stahl, Nickel, Chrom, Zink, Zinn und Kupfer und Legierungen davon oder synthetische Harzmaterialien wie Acryl-, Phenol-, Epoxyharzen, Tef-lon und PFA- Harzen gemacht sind. Ferner kann der Nutzeffekt gezeigt werden, daß die resultierende Haftung nicht erniedrigt wird, selbst wenn die Produkte Hochtemperaturölen oder Wasserdampf ausgesetzt werden.
- Um das Beste aus derartigen charakteristischen Merkmalen zu machen, wird die vorliegende Zusammensetzung als Grundierung wirksam verwendet, wenn z.B. Silikonkautschuk an ein Gehäuse einer Ölabdichtung, Silikonkautschuk an einen Dorn einer Rolle einer Vervielfältigungsmaschine, eine PFA-Röhre an Silikonkautschuk der Rolle einer Vervielfältigungsmaschine, Silikonkautschuk an einen Dorn eines Maschinengestells, Silikonkautschuk an Eisen einer Mundstücksunterlage, das zur Büroautomatisierung verwendet wird, und Silikonkautschuk an andere Metalle oder synthetische Harze angehaftet wird.
- Synthesebeispiele und Funktionsbeispiele der Grundierungszusammensetzung werden nachfolgend beschrieben. Im folgenden bezieht sich "Teil(e)" auf Gewichtsteil(e).
- Mit 10 Teilen Ethylsilicat 40 (ein Produkt von Colcoat Co., Ltd.), das ein Gemisch von niedrigen Kondensaten von Ethylorthosilicat ist, wurden 0,6 Teile 1,3,5,7-Tetramethylcyclotetrasiloxan gemischt, und 1000 ppm Trifluormethansulfonsäure wurden dazugegeben, und das Gemisch wurde während 4 Stunden unter einem Stickstoffstrom gerührt.
- Das erhaltene Gemisch wurde danach mit Natriumhydrogencarbonat neutralisiert, entwässert und unter Verwendung von Magnesiumsulfat filtriert, und dann mit Toluol verdünnt. Die erhaltene Lösung wurde tropfenweise in eine auf 100ºC erwärmte gemischte Lösung gegeben, die i) 6,3 Teile eines Organopolysiloxanöls (Polymerisationsgrad: 8), das aus 75,00 Mol-% (CH&sub3;)&sub2;SiO-Einheiten und 25,00 Mol-% von beidendig terminierten (CH3)&sub2;(CH&sub2;=CH)SiO1/2-Einheiten zusammengesetzt war, und ii) eine Chlorplatinsäurelösung in Octylalkohol in einer Menge von 100 ppm, bezogen auf den Platingehalt, enthielt. Dann wurde Toluol bei 100 ºC unter reduziertem Druck von 10 Torr entfernt, um ein Produkt zu ergeben. Fünf (5) Teile des so erhaltenen Produkts, 3 Teile Titantetrabutoxid, 5 Teile einer Silikonkautschukverbindung KE560NU (ein Produkt von Shin-Etsu Chemical Co., Ltd.), und 100 Teile Ligroin wurden gründlich gemischt, um eine Grundierung zu ergeben.
- Mit 10 Teilen Ethylsilicat 40 (ein Produkt von Colcoat Co., Ltd.), das ein Gemisch von einem niedrigen Kondensat von Ethylorthosilicat ist, wurden 0,6 Teile 1,3,5,7-Tetramethylcyclotetrasiloxan gemischt, und 1000 ppm Trifluormethansulfonsäure wurden dazugegeben, und das Gemisch wurde während 4 Stunden unter einem Stickstoffstrom gerührt.
- Das erhaltene Gemisch wurde danach mit Natriumhydrogencarbonat neutralisiert, entwässert und unter Verwendung von Magnesiumsulfat filtriert, und dann mit Toluol verdünnt. Die erhaltene Lösung wurde tropfenweise in eine auf 100 ºC erwärmte gemischte Lösung gegeben, die i) 50 Teile eines Organopolysiloxans (Polymerisationsgrad: 65), das aus 96,92 Mol- % (CH&sub3;)&sub2;SiO-Einheiten und 3,08 Mol-% von beidendig terminierten (CH&sub3;)&sub2;(CH&sub2;=CH)SiO1/2-Einheiten zusammengesetzt war, und ii) eine Chlorplatinsäurelösung in Octylalkohol in einer Menge von 100 ppm, bezogen auf den Platingehalt, enthielt. Dann wurde Toluol bei 100 ºC unter reduziertem Druck von 10 Torr entfernt, um ein Produkt zu ergeben. Fünf (5) Teile des so erhaltenen Produkts, 3 Teile Titantetrabutoxid, 5 Teile einer Silikonkautschukverbindung KE560NU (ein Produkt von Shin-Etsu Chemical Co., Ltd.), und 100 Teile Ligroin wurden gründlich gemischt, um eine Grundierungszusammensetzung zu ergeben.
- Mit 10 Teilen Ethylsilicat 40 (ein Produkt von Colcoat Co., Ltd.) wurden 0,6 Teile 1,3, 5,7-Tetramethylcyclotetrasiloxan gemischt, und 1000 ppm Trifluormethansulfonsäure wurden dazugegeben, und das Gemisch wurde während 4 Stunden unter einem Stickstoffstrom gerührt. Das erhaltene Gemisch wurde danach mit Natriumhydrogencarbonat neutralisiert, entwässert und unter Verwendung von Magnesiumsulfat filtriert, und dann mit Toluol verdünnt. Die erhaltene Lösung wurde tropfenweise in eine auf 100 ºC erwärmte gemischte Lösung gegeben, die i) 105 Teile eines Organopolysiloxanöls (Polymerisationsgrad: 140), das aus 98,57 Mol-% (CH&sub3;)&sub2;SiO-Einheiten und 1,43 Mol-% von beidendig terminierten (CH&sub2;)&sub2;(CH&sub2;=CH)SiO1/2-Einheiten zusammengesetzt war, und ii) eine Chlorplatinsäurelösung in Octylalkohol in einer Menge von 100 ppm, bezogen auf den Platingehalt, enthielt. Dann wurde Toluol bei 100 ºC unter reduziertem Druck von 10 Torr entfernt, um ein Produkt zu ergeben. Fünf (5) Teile des so erhaltenen Produkts, 3 Teile Titantetrabutoxid, 5 Teile einer Silikonkautschukverbindung KE560NU (ein Produkt von Shin-Etsu Chemical Co., Ltd.), und 100 Teile Ligroin wurden gründlich gemischt, um eine Grundierungszusammensetzung zu ergeben.
- Mit 10 Teilen Ethylsilicat 40 (ein Produkt von Colcoat Co., Ltd.) wurden 0,6 Teile 1,3,5,7-Tetramethylcyclotetrasiloxan gemischt, und 1000 ppm Trifluormethansulfonsäure wurden dazugegeben, und das Gemisch wurde während 4 Stunden unter einem Stickstoffstrom gerührt. Das erhaltene Gemisch wurde danach mit Natriumhydrogencarbonat neutralisiert, entwässert und unter Verwendung von Magnesiumsulfat filtriert, und dann mit Toluol verdünnt. Die erhaltene Lösung wurde tropfenweise in eine auf 100 ºC erwärmte gemischte Lösung gegeben, die i) 340 Teile eines Organopolysiloxanöls (Polymerisationsgrad: 450), das aus 99,56 Mol-% (CH&sub3;)&sub2;SiO-Einheiten und 0,44 Mol-% von beidendig terminierten (CH&sub3;)&sub2;(CH&sub2;=CH)SiO1/2-Einheiten zusammengesetzt war, und ii) eine Chlorplatinsäurelösung in Octylalkohol in einer Menge von 100 ppm, bezogen auf den Platingehalt, enthielt. Dann wurde Toluol bei 100 ºC unter reduziertem Druck von 10 Torr entfernt, um ein Produkt zu ergeben. Fünf (5) Teile des so erhaltenen Produkts, 3 Teile Titantetrabutoxid, 5 Teile einer Silikonkautschukverbindung KE560NU (ein Produkt von Shin-Etsu Chemical Co., Ltd.), und 100 Teile Ligroin wurden gründlich gemischt, um eine Grundierungszusammensetzung zu ergeben.
- Mit 10 Teilen Ethylsilicat 40 (ein Produkt von Colcoat Co., Ltd.) wurden 0,6 Teile 1,3,5,7-Tetramethylcyclotetrasiloxan gemischt, und 1000 ppm Trifluormethansulfonsäure wurden dazugegeben, und das Gemisch wurde während 4 Stunden unter einem Stickstoffstrom gerührt. Das erhaltene Gemisch wurde danach mit Natriumhydrogencarbonat neutralisiert, entwässert und unter Verwendung von Magnesiumsulfat filtriert, und dann mit Toluol verdünnt. Die erhaltene Lösung wurde tropfenweise in eine auf 100 ºC erwärmte gemischte Lösung gegeben, die i) 450 Teile eines Organopolysiloxanöls (Polymerisationsgrad: 600), das aus 99,67 Mol-% (CH&sub3;)&sub2;SiO-Einheiten und 0,33 Mol-% von beidendig terminierten (CH&sub3;)&sub2;(CH&sub2;=CH)SiO1/2-Einheiten zusammengesetzt war, und ii) eine Chlorplatinsäurelösung in Octylalkohol in einer Menge von 100 ppm, bezogen auf den Platingehalt, enthielt. Dann wurde Toluol bei 100 ºC unter reduziertem Druck von 10 Torr entfernt, um ein Produkt zu ergeben. Fünf (5) Teile des so erhaltenen Produkts, 3 Teile Titantetrabutoxid, 5 Teile einer Silikonkautschukverbindung KE560NU (ein Produkt von Shin-Etsu Chemical Co., Ltd.), und 100 Teile Ligroin wurden gründlich gemischt, um eine Grundierungszusammensetzung zu ergeben.
- Mit 10 Teilen Ethylsilicat 40 (ein Produkt von Colcoat Co., Ltd.) wurden 0,6 Teile 1,3,5,7-Tetramethylcyclotetrasiloxan gemischt, und 1000 ppm Trifluormethansulfonsäure wurden dazugegeben, und das Gemisch wurde während 4 Stunden unter einem Stickstoffstrom gerührt. Das erhaltene Gemisch wurde danach mit Natriumhydrogencarbonat neutralisiert, entwässert und unter Verwendung von Magnesiumsulfat filtriert, und dann mit Toluol verdünnt. Die erhaltene Lösung wurde tropfenweise in eine auf 100 ºC erwärmte gemischte Lösung gegeben, die i) 105 Teile eines Organopolysiloxanöls (Polymerisationsgrad: 140), das aus 98,57 Mol-% (CH&sub3;)&sub2;SiO-Einheiten und 0,71 Mol-% von einendig terminierten (CH&sub3;)&sub2;(CH&sub2;=CH)SiO1/2-Einhelten und 0,71 Mol-% der am anderen Ende terminierten (CH&sub3;)&sub3;SiO1/2-Einheiten zusammengesetzt war, und ii) eine Chlorplatinsäurelösung in Octylalkohol in einer Menge von 100 ppm, bezogen auf den Platingehalt, enthielt. Dann wurde Toluol bei 100 ºC unter reduziertem Druck von 10 Torr entfernt, um ein Produkt zu ergeben. Fünf (5) Teile des so erhaltenen produkts, 3 Teile Titantetrabutoxid, 5 Teile einer Silikonkautschukverbindung KE560NU (ein Produkt von Shin-Etsu Chemical Co., Ltd.), und 100 Teile Ligroin wurden gründlich gemischt, um eine Grundierungszusammensetzung zu ergeben.
- Fünf (5) Teile eines Gemischs, das erhalten wurde durch Mischen von 10 Teilen Ethylsilicat 40 (ein Produkt von Colcoat Co., Ltd.) mit 105 Teilen eines Organopolysiloxanöls (Polymerisationsgrad: 140), das aus 98,57 Mol-% (CH&sub3;)&sub2;SiO- Einheiten und 1,43 Mol-% von beidendig terminierten (CH&sub3;)&sub2;(CH&sub2;=CH)SiO1/2-Einheiten zusammengesetzt war; 3 Teilen Titantetrabutoxid, 5 Teile einer Silikonkautschukverbindung KE560NU (ein Produkt von Shin-Etsu Chemical Co., Ltd.), und 100 Teile Ligroin wurden gründlich gemischt, um eine Grundierungszusammensetzung zu ergeben.
- Mit 80 Teilen Ethylsilicat 40 (ein Produkt von Colcoat Co., Ltd.) wurden 0,6 Teile 1,3,5,7-Tetramethylcyclotetrasiloxan gemischt, und 1000 ppm Trifluormethansulfonsäure wurden dazugegeben, und das Gemisch wurde während 4 Stunden unter einem Stickstoffstrom gerührt. Das erhaltene Gemisch wurde danach mit Natriumhydrogencarbonat neutralisiert, entwässert und unter Verwendung von Magnesiumsulfat filtriert, und dann mit Toluol verdünnt. Die erhaltene Lösung wurde tropfenweise in eine auf 100 ºC erwärmte gemischte Lösung gegeben, die i) 105 Teile eines Organopolysiloxanöls (Polymerisationsgrad: 140), das aus 98,57 Mol-% (CH&sub3;)&sub2;SiO-Einheiten und 1,43 Mol-% von beidendig terminierten (CH&sub3;)&sub2;(CH&sub2;=CH)SiO1/2-Einheiten zusammengesetzt war, und ii) eine Chlorplatinsäurelösung in Octylalkohol in einer Menge von 100 ppm, bezogen auf den Platingehalt, enthielt. Dann wurde Toluol bei 100 ºC unter reduziertem Druck von 10 Torr entfernt, um ein Produkt zu ergeben. Fünf (5) Teile des so erhaltenen Produkts, 3 Teile Titantetrabutoxid, 5 Teile einer Silikonkautschukverbindung KE560NU (ein Produkt von Shin-Etsu Chemical Co., Ltd.), und 100 Teile Ligroin wurden gründlich gemischt, um eine Grundierungszusammensetzung zu ergeben.
- Mit 40 Teilen Ethylsilicat 40 (ein Produkt von Colcoat Co., Ltd.) wurden 0,6 Teile 1,3,5,7-Tetramethylcyclotetrasiloxan gemischt, und 1000 ppm Trifluormethansulfonsäure wurden dazugegeben, und das Gemisch wurde während 4 Stunden unter einem Stickstoffstrom gerührt. Das erhaltene Gemisch wurde danach mit Natriumhydrogencarbonat neutralisiert, entwässert und unter Verwendung von Magnesiumsulfat filtriert, und dann mit Toluol verdünnt. Die erhaltene Lösung wurde tropfenweise in eine auf 100 ºC erwärmte gemischte Lösung gegeben, die i) 105 Teile eines Organopolysiloxanöls (Polymerisationsgrad: 140), das aus 98,57 Mol-% (CH&sub3;)&sub2;SiO-Einheiten und 1,43 Mol-% von beidendig terminierten (CH&sub2;)&sub2;(CH&sub2;=CH)SiO1/2-Einheiten zusammengesetzt war, und ii) eine Chlorplatinsäurelösung in Octylalkohol in einer Menge von 100 ppm, bezogen auf den Platingehalt, enthielt. Dann wurde Toluol bei 100 ºC unter reduziertem Druck von 10 Torr entfernt, um ein Produkt zu ergeben. Fünf (5) Teile des so erhaltenen produkts, 3 Teile Titantetrabutoxid, 5 Teile einer Silikonkautschukverbindung KE560NU (ein Produkt von Shin-Etsu Chemical Co., Ltd.), und 100 Teile Ligroin wurden gründlich gemischt, um eine Grundierungszusammensetzung zu ergeben.
- Mit 20 Teilen Ethylsilicat 40 (ein Produkt von Colcoat Co., Ltd.) wurden 0,6 Teile 1,3,5,7-Tetramethylcyclotetrasiloxan gemischt, und 1000 ppm Trifluormethansulfonsäure wurden dazugegeben, und das Gemisch wurde während 4 Stunden unter einem Stickstoffstrom gerührt.
- Das erhaltene Gemisch wurde danach mit Natriumhydrogencarbonat neutralisiert, entwässert und unter Verwendung von Magnesiumsulfat filtriert, und dann mit Toluol verdünnt. Die erhaltene Lösung wurde tropfenweise in eine auf 100 ºC erwärmte gemischte Lösung gegeben, die i) 105 Teile eines Organopolysiloxanöls (Polymerisationsgrad: 140), das aus 98,57 Mol-% (CH&sub3;)&sub2;SiO-Einheiten und 1,43 Mol-% von beidendig terminierten (CH&sub3;)&sub2;(CH&sub2;=CH)SiO1/2-Einheiten zusammengesetzt war, und ii) einer Chlorplatinsäurelösung in Octylalkohol in einer Menge von 100 ppm, bezogen auf den Platingehalt, enthielt. Dann wurde Toluol bei 100 ºC unter reduziertem Druck von 10 Torr entfernt, um ein Produkt zu ergeben. Fünf (5) Teile des so erhaltenen Produkts, 3 Teile Titantetrabutoxid, 5 Teile einer Silikonkautschukverbindung KE560NU (ein Produkt von Shin-Etsu Chemical Co., Ltd.), und 100 Teile Ligroin wurden gründlich gemischt, um eine Grundierungszusammensetzung zu ergeben.
- Mit 4 Teilen Ethylsilicat 40 (ein Produkt von Colcoat Co., Ltd.) wurden 0,6 Teile 1,3,5,7-Tetramethylcyclotetrasiloxan gemischt, und 1000 ppm Trifluormethansulfonsäure wurden dazugegeben, und das Gemisch wurde während 4 Stunden unter einem Stickstoffstrom gerührt. Das erhaltene Gemisch wurde danach mit Natriumhydrogencarbonat neutralisiert, entwässert und unter Verwendung von Magnesiumsulfat filtriert, und dann mit Toluol verdünnt. Die erhaltene Lösung wurde tropfenweise in eine auf 100 ºC erwärmte gemischte Lösung gegeben, die i) 105 Teile eines Organopolysiloxanöls (Polymerisationsgrad: 140), das aus 98,57 Mol-% (CH&sub3;)&sub2;SiO-Einheiten und 1,43 Mol-% von beidendig terminierten (CH&sub3;)&sub2;(CH&sub2;=CH)SiO1/2-Einheiten zusammengesetzt war, und ii) eine Chlorplatinsäurelösung in Octylalkohol in einer Menge von 100 ppm, bezogen auf den Platingehalt, enthielt. Dann wurde Toluol bei 100 ºC unter reduziertem Druck von 10 Torr entfernt, um ein Produkt zu ergeben. Fünf (5) Teile des so erhaltenen Produkts, 3 Teile Titantetrabutoxid, 5 Teile einer Silikonkautschukverbindung KE560NU (ein Produkt von Shin-Etsu Chemical Co., Ltd.), und 100 Teile Ligroin wurden gründlich gemischt, um eine Grundierungszusammensetzung zu ergeben.
- Im folgenden wurden 0,5 Teile 2,5-Dimethyl-2,5-di(t-butyl)peroxyhexan in 100 Teile einer Silikonkautschukverbindung KE555U (ein Produkt von Shin-Etsu Chemical Co., Ltd.) von Shin-Etsu Chemical Co. Ltd.) unter Verwendung einer Zweiwalzenmühle einverleibt und gut dispergiert, um einen unvulkanisierten Kautschuk zu ergeben.
- Eine Grundierung wurde auf zwei Teststücke (1, 2), 1 Zoll (2,54 cm) breit, die aus Eisen gemacht sind, aufgetragen, deren Oberflächen durch sorgfältiges Waschen mit Benzin oder dergleichen gereinigt wurden. Die Teststücke 1 und 2 wurden jeweils bei Raumtemperatur während 30 Minuten luftgetrocknet, und dann bei 150 ºC für 10 Minuten erhitzt. Danach wurden, wie in Figur 1 gezeigt, die mit einer Grundierung überzogenen Oberflächen der zwei Teststucke 1 und 2 genommen, die sich jeweils um 1 Quadratzoll überlappen, zwischen denen der unvulkanisierte Kautschuk 3 eingefügt wurde, und diese wurden kontaktverbunden bei 50 kg/cm², gefolgt von einer Druckaushärtung bei 165 ºC während 10 Minuten. Eine wie in der Zeichnung gezeigter Prüfling 4 wurde so erhalten. Die Greifenden 5 und 6 des Prüflings wurden in die Backen eines Zugsfestigkeitprüfgeräts eingespannt. Eine Zuglast wurde daran angewendet, indem man den Prüfling mit einer Geschwindigkeit von 1 mm pro Minute zieht, bis der Prüfling gebrochen ist. Die maximal angewendete Last wurde gemessen, die als Haftvermögen betrachtet wurde.
- Tabelle 1 zeigt die Ergebnisse der Beurteilung, die unter Verwendung der Grundierungszusammensetzungen gemäß den Beispielen 1, 2 und 3 und Vergleichsbeispielen 1 und 2 durchgeführt wurden. Die Grundierungszusammensetzungen mit dem Reaktionsprodukt des Organopolysiloxans mit einem Polymerisationsgrad von 65, 140 oder 450, wie die Verbindungen der allgemeien Formel (II), zeigten starke Haftung. Insbesondere zeigte die Grundierungszusammensetzung von Beispiel 3, die das Reaktionsprodukt des Organopolysiloxans mit dem Polymerisationsgrad von 140 enthält den größten Wert. Abeschälte Probestücke jedes Prüflings wurden ebenso beobachtet, um zu zeigen, daß die Probenstücke im Fall des Vergleichsbeispiels 1 an den Grenzflächen zwischen Grundierung und Kautschuk abgeschält wurden, das kohesive Versagen in der Grundierungsschicht im Fall der Beispiel 1 bis 3 sich ereignete und die Probenstücke im Fall des Vergleichsbeispiels 2 an der Grenzfläche zwischen Grundierung und Eisen abgeschält wurden. Tabelle 1 Vergleichsbeispiel Beispiel Grad der Polymerization des Organopolysiloxans der allgemeinen Formel (II): Haftvermögen (kgf/cm²):
- Tabelle 2 zeigt die Ergebnisse der Beurteilung der Grundierungszusammensetzung gemäß Beispiel 2 und der Vergleichsbeispiele 3 und 4. Die Grundierungszusammensetzung von Beispiel 2, das das Reaktionsprodukt zwischen Ethylsilicat 40 und Organopolysiloxan enthält, das mit ungesättigten Resten terminiert ist, zeigt ein großes Haftvermögen, verglichen mit der Grundierungszusammensetzung von Vergleichsbeispiel 3, die das Reaktionsprodukt zwischen Ethylsilicat 40 und Organopolysiloxan enthält, das keinen ungesättigten Rest aufweist. Somit ist die Gegenwart des ungesättigten Rests am Organopolysiloxanteil für die Haftung wirksam. Die Grundierungszusammensetzung von Beispiel 4, die das Gemisch von Ethylsilicat 40 und Organopolysiloxan enthält, zeigt ein geringes Haftvermögen. Somit ist belegt, daß die Grundierung wirksam ist, wenn sie als Haftungskomponente das Reaktionsprodukt zwischen dem Ethylsilicat 40 und dem Organopolysiloxan enthält. Tabelle 2 Vergleichsbeispiel Beispiel Haftvermögen (kgf/cm²):
- Tabelle 3 zeigt die Ergebnisse der Beurteilung der Grundierungszusammensetzungen gemäß den Beispielen 2, 4 und 5 und Vergleichsbeispielen 5 und 6. Für die Grundierungszusammensetzungen der Beispiele, die ein Gewichtsverhältnis im Bereich von 0,05 bis 0,5 für die Reaktion zwischen dem Ethylpolysilicat 40 (eine Verbindung der allgemeinen Formel (II))/dem Organopolysiloxanöl (eine Verbindung der allgemeinen Formel (I)) aufweisen, wurde gefunden, daß sie ein starkes Haftvermögen zeigen. Tabelle 3 Vergleichsbeispiel Beispiel Haftvermögen (kgf/cm²): *) Gewichtsverhältnis der Verbindung der allgemeinen Formel (I)/des Organopolysiloxans der allgemeinen Formel (II).
- Die Grundierungszusammensetzung von Beispiel 1 wurde auf eine zu behandelnde Oberfläche eines Ethylentetrafluorid/- Perfluorvinylethercopolymer (PFA)-Blatt (ein Produkt von Gunze Sangyo, Inc.; FST Nichtschrumpftyp) aufgebracht, und der Überzug wurde luftgetrocknet. Danach wurde ein Hochtemperaturadhäsionssilikon vom flüssigen Typ in engen Kontakt mit dem Überzug gebracht, gefolgt vom Erwärmen bei 51 ºC während 10 Minuten, um zu bewirken, daß der Silikonkautschuk härtet und an ein anderes PFA-Blatt des gleichen Typs wie oben anhaftet. Der so angehaftete Silikonkautschuk wurde senkrecht zur PFA-Oberfläche in Intervallen von 1 mm gehackt, und eine Zugprobe wurde durchgeführt, indem der Prüfling gezogen wird, bis er bricht. Der Silikonkautschuk wurde als Ergebnis des Ziehens des Prüflings gebrochen, aber es ereignete sich kein Abschälen des Silikonkautschuks vom PFA- Blatt.
Claims (10)
1. Eine Grundierungszusammensetzung, umfassend:
(A) eine Organosiliciumverbindung, die durch Verbinden
einer Organosiliciumverbindung, die durch die
allgemeine Formel (I)
Ha(R¹)b(XO)cSiO4-a-b-c/2 (I)
dargestellt ist, in der R¹ einen substituierten
oder unsubstituierten einwertigen C&sub1; bis C&sub8;
Kohlenwasserstoffrest; X einen Rest ausgewählt aus einem
Wasserstoffatom, einem C&sub1; bis C&sub5; Alkylrest und
einem C&sub2; bis C&sub5; Alkoxyalkylrest darstellen; und a,
b und c Ziffern im Bereich von 0 ≤ a < 0,2, 0 ≤ b
< 0,2 bzw. 1 < c < 4 sind,
mit einem Organopolysiloxan, das durch die allgemeine
Formel (II)
(R²)d(R³)e(YO)fSiO4-d-e-f/2 (II)
dargestellt ist, in der R² einen substituierten
oder unsubstituierten einwertigen C&sub1; bis C&sub8;
Kohlenwasserstoffrest, der keinen aliphatischen
ungesättigten Rest enthält; R³ einen C&sub2; bis C&sub5; Alkenyl-,
einen gamma-Acryloyloxypropyl und einen gamma-
Methacryloyloxypropylrest; Y ein Mitglied
ausgewählt aus einem Wasserstoffatom, einem C&sub1; bis C&sub5;
Alkyl- und einem C&sub2; bis C&sub5; Alkoxyalkylrest
darstellen; und d, e und f Ziffern im Bereich von 1,8 <
d < 2,2, 0,004 < e < 0,2 bzw. 0 ≤ f < 0,2 sind,
die einen Polymerisationsgrad von 10 bis 500 aufweist,
durch eine Additions- oder Kondensationsreaktion in
einem Verhältnis von 0,05 bis 0,5 als
Gewichtsverhältnis der Verbindung der allgemeinen Formel (1)/des
Organopolysiloxans der allgemeinen Formel (II);
(B) ein organisches Titanat; und
(C) ein organisches Lösungsmittel.
2. Zusammensetzung nach Anspruch 1, wobei a, b und c in
der allgemeinen Formel (I) Ziffern von 0 < a ≤ 0,15,
0 ≤ b ≤ 0,15 bzw. 2 ≤ c < 4 sind.
3. Zusammensetzung nach Anspruch 1, wobei die
Organosiliciumverbindung der allgemeinen Formel (I) eine
siliciumhaltige Verbindung mit einer Hydroxylgruppe ist.
4, Zusammensetzung nach Anspruch 1, wobei das
Organopolysiloxan mit der allgemeinen Formel (II) die Verbindung
mit der allgemeinen Formel (III)
R²hSiO4-h/2 (III),
ist, in der R² wie vorstehend definiert und h eine
Ziffer von 1,95 bis 2,05 ist,
und mindestens eines der Enden des Moleküls mit einer
Gruppe von -(CH&sub2;=CH)gR²3-gSiO0,5 terminiert ist, wobei R²
wie vorstehend definiert und g eine ganze Zahl von 0
bis 3 ist.
5. Zusammensetzung nach Anspruch 4, wobei die Methylgruppe
mindestens 50 Mol.% von R² in der allgemeinen Formel
(III) umfaßt.
6. Zusammensetzung nach Anspruch 1, wobei das
Gewichtsverhältnis Organosiliciumverbindung mit der allgemeinen
Formel (I)/Organopolysiloxan mit der allgemeinen Formel
(II) im Bereich von 0,06 bis 0,5 ist.
7. Zusammensetzung nach Anspruch 1, wobei die Komponente
(B) ausgewählt ist aus Tetranormalpropyltitanat,
Tetraisopropyltitanat, Tetranormalbutyltitanat,
Butyltitanatdimer und Tetra(2-ethylhexyl)titanat.
8. Zusammensetzung nach Anspruch 1, wobei die Komponente
(C) Ligroin, Toluol, Xylol, Hexan, Ethylacetat, Benzol,
Heptan, Isopropylalkohol, Methylenchlorid,
Trichlorethylen oder ein gemischtes Lösungsmittel von zwei oder
mehreren von diesen ist.
9. Zusammensetzung nach Anspruch 1, umfassend die
Komponente (A) in einer Menge von 50 bis 200 Gewichtsteilen
und die Komponente (C) in einer Menge von 2.000 bis
20.000 Gewichtsteilen pro 100 Gewichtsteile der
Komponente (A).
10. Zusammensetzung nach Anspruch 1, die weiterhin
mindestens eine Verbindung umfaßt, ausgewählt aus einem
Alkoxysilan mit der allgemeinen Formel:
SinOn-1(OR&sup4;)2n+2R,
in der R&sup4; eine C&sub1; bis C&sub5; Alkyl- oder einen C&sub2; bis C&sub5;
Alkoxyalkylrest und n eine ganze Zahl von 1 bis 20
darstellen,
einem partiellen Hydrolysekondensat davon und einem
Polymer mit der allgemeinen Formel
SinOn-1(OR&sup4;)2n+2R&sup5;n,
in der R&sup4; wie vorstehend definiert ist, R&sup5; einen
substituierten oder unsubstituierten einwertigen
C&sub1; bis C&sub8; Kohlenwasserstoffrest darstellt und n
eine ganze Zahl von 1 bis 20 ist,
in einer Menge von 5 bis 20 Gewichtsteilen pro 100
Gewichtsteile der Komponente (A).
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP1815089 | 1989-01-27 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE69005136D1 DE69005136D1 (de) | 1994-01-27 |
| DE69005136T2 true DE69005136T2 (de) | 1994-05-11 |
Family
ID=11963587
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE90300824T Expired - Fee Related DE69005136T2 (de) | 1989-01-27 | 1990-01-26 | Grundierungszusammensetzung. |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5081181A (de) |
| EP (1) | EP0381384B1 (de) |
| JP (1) | JPH0726084B2 (de) |
| DE (1) | DE69005136T2 (de) |
Families Citing this family (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5973067A (en) * | 1995-11-28 | 1999-10-26 | Dow Corning Toray Silicone Co., Ltd. | Primer composition and adhesion method |
| KR100469649B1 (ko) * | 1996-07-08 | 2005-06-02 | 니폰샤신인사츠가부시키가이샤 | 도안이부착된실리콘고무성형품의제조방법 |
| US5928794A (en) * | 1996-12-24 | 1999-07-27 | Dow Corning Gmbh | Addition curable composition having self adhesion to substrates |
| JP4041966B2 (ja) * | 2002-06-18 | 2008-02-06 | 信越化学工業株式会社 | ハードコート剤及びハードコート膜が形成された物品 |
| DE102005012694A1 (de) * | 2005-03-18 | 2006-10-05 | Wacker Chemie Ag | Grundiermittel für hitzehärtbare Siliconelastomere |
| US20090042042A1 (en) * | 2005-04-05 | 2009-02-12 | Chugoku Marine Paints, Ltd. | Tei Coat for Organopolysiloxane Antifouling Coat, Composite Coats, and Ships and Underwater Structures Covered with the Composite Coats |
| JP5308794B2 (ja) | 2007-12-11 | 2013-10-09 | 住友化学株式会社 | 噴流層装置を用いたポリオレフィン製造方法 |
| CN109689814B (zh) * | 2016-09-09 | 2022-03-15 | 信越化学工业株式会社 | 底漆组合物和幕墙单元 |
Family Cites Families (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3409573A (en) * | 1964-02-05 | 1968-11-05 | Rhone Poulenc Sa | Process for the preparation of vulcanized polysiloxane composition |
| US3619255A (en) * | 1969-11-10 | 1971-11-09 | Stauffer Wacker Silicone Corp | Substrate coated with an organopolysiloxane employing a primer comprising a titanate and an organopolysilicate |
| US3642692A (en) * | 1970-04-09 | 1972-02-15 | Dow Corning | Room temperature vulcanizable silicone rubber with improved cleanability |
| US3714109A (en) * | 1971-06-24 | 1973-01-30 | Dow Corning | Primer adhesion promoter and primer composition |
| US3914199A (en) * | 1973-10-12 | 1975-10-21 | Dow Corning | Acetoxsilicon adhesion promoter and primer composition |
| US4151344A (en) * | 1977-12-29 | 1979-04-24 | Phillips Petroleum Company | Release substrate |
| JPS56103264A (en) * | 1980-01-21 | 1981-08-18 | Toray Silicone Co Ltd | Silicone compositin for adhesive |
| JPS5723656A (en) * | 1980-07-17 | 1982-02-06 | Toray Silicone Co Ltd | Primer composition |
| US4388433A (en) * | 1981-02-26 | 1983-06-14 | General Electric Company | Shelf-stable catalyst component for RTV silicone composition |
| JPS57149371A (en) * | 1981-03-10 | 1982-09-14 | Toray Silicone Co Ltd | Primer composition |
| JPS60118742A (ja) * | 1983-11-30 | 1985-06-26 | Toray Silicone Co Ltd | プライマ−組成物 |
| JPS61209269A (ja) * | 1986-02-12 | 1986-09-17 | Toray Silicone Co Ltd | プライマー組成物 |
| GB2212164B (en) * | 1987-11-12 | 1992-01-29 | Kansai Paint Co Ltd | Low temperature curable composition |
-
1990
- 1990-01-25 US US07/470,134 patent/US5081181A/en not_active Expired - Fee Related
- 1990-01-26 JP JP1760790A patent/JPH0726084B2/ja not_active Expired - Fee Related
- 1990-01-26 EP EP90300824A patent/EP0381384B1/de not_active Expired - Lifetime
- 1990-01-26 DE DE90300824T patent/DE69005136T2/de not_active Expired - Fee Related
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPH0726084B2 (ja) | 1995-03-22 |
| EP0381384A2 (de) | 1990-08-08 |
| DE69005136D1 (de) | 1994-01-27 |
| EP0381384A3 (de) | 1991-07-31 |
| US5081181A (en) | 1992-01-14 |
| EP0381384B1 (de) | 1993-12-15 |
| JPH02283780A (ja) | 1990-11-21 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3876368T2 (de) | Haertbare polysiloxanzusammensetzung. | |
| DE3586423T2 (de) | Hitzehaertbare siliconharze, deren verwendung und stabilisator dafuer. | |
| DE69015856T2 (de) | Lösungsmittelfreies Silicon-Überzugsmittel. | |
| DE3750019T2 (de) | Selbstklebender Polysiloxanelastomer und Verfahren zur Herstellung. | |
| DE69407659T2 (de) | RTV-Organopolysiloxanzusammensetzung und Verfahren zur Herstellung | |
| DE69115632T2 (de) | Hitzebeständige, dielektrische Überzugszusammensetzungen | |
| DE3035866A1 (de) | Warmvernetzbare organopolysiloxanmasse | |
| DE1270716C2 (de) | Mittel zur Verbesserung der Haftung von Polymerisaten auf Unterlagen | |
| DE69108603T2 (de) | Zusammensetzungen für flammhemmende Überzugsmittel und beschichtete Gegenstände. | |
| DE2422846B2 (de) | Verfahren zur herstellung von organopolysiloxanmassen | |
| DE69528442T2 (de) | Hartbare Beschichtungszusammensetzungen | |
| DE3131048C2 (de) | ||
| DE3788051T2 (de) | Härtbare Siliconzusammensetzung zum Schutz gegen Korrosion. | |
| DE2855791C3 (de) | Pigmentfreie wäßrige Beschichtungsmasse | |
| DE2132361A1 (de) | Silicon-Polybutadien-Harze | |
| DE3807825A1 (de) | Loesungsmittelfreie silicon-ueberzugszubereitungen | |
| DE2116816A1 (de) | Bei Raumtemperatur vulkanisierbarer, ohne Grundierung haftender Sihconkaut schuk | |
| DE69121634T2 (de) | Silikonkautschukzusammensetzung | |
| DE69702727T2 (de) | Fluorsiliconkautschukzusammensetzung und Verfahren zum Verkleben mit einem Substrat | |
| DE1770378B2 (de) | Verfahren zur herstellung eines mischkondensates aus orthokieselsaeureesterhydrolysaten und orthotitansaeureestern | |
| DE69419213T2 (de) | Haftvermittler und diese enthaltende bei verminderter Temperatur härtbare Organosiloxanzusammensetzungen | |
| EP0333021B1 (de) | Bei Raumtemperatur zu anstrichverträglichen bis überstreichbaren Elastomeren vernetzende Organopolysiloxanmassen | |
| DE69704696T2 (de) | Organopolysiloxan-Zusammensetzungen | |
| DE69418419T2 (de) | Bei Umgebungstemperatur schnell härtbare Polysiloxanzusammensetzungen mit guter Wasserbeständigkeit | |
| DE69414030T2 (de) | RTV-Organopolysiloxanzusammensetzung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |