DE69005116T2 - Batterie mit meereswasser und metallkathode und verfahren zur herstellung. - Google Patents

Batterie mit meereswasser und metallkathode und verfahren zur herstellung.

Info

Publication number
DE69005116T2
DE69005116T2 DE69005116T DE69005116T DE69005116T2 DE 69005116 T2 DE69005116 T2 DE 69005116T2 DE 69005116 T DE69005116 T DE 69005116T DE 69005116 T DE69005116 T DE 69005116T DE 69005116 T2 DE69005116 T2 DE 69005116T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cathode
seawater
metal
cell according
anode
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE69005116T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69005116D1 (de
Inventor
Tor Garshol
Oistein Hasvold
Tom Ostvold
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Equinor ASA
Original Assignee
Forsvarets Forskningsanstalt (FOA)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Forsvarets Forskningsanstalt (FOA) filed Critical Forsvarets Forskningsanstalt (FOA)
Publication of DE69005116D1 publication Critical patent/DE69005116D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69005116T2 publication Critical patent/DE69005116T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M6/00Primary cells; Manufacture thereof
    • H01M6/04Cells with aqueous electrolyte
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M4/00Electrodes
    • H01M4/02Electrodes composed of, or comprising, active material
    • H01M4/06Electrodes for primary cells
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M4/00Electrodes
    • H01M4/02Electrodes composed of, or comprising, active material
    • H01M4/64Carriers or collectors
    • H01M4/70Carriers or collectors characterised by shape or form
    • H01M4/78Shapes other than plane or cylindrical, e.g. helical
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M6/00Primary cells; Manufacture thereof
    • H01M6/30Deferred-action cells
    • H01M6/32Deferred-action cells activated through external addition of electrolyte or of electrolyte components
    • H01M6/34Immersion cells, e.g. sea-water cells

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Electrolytic Production Of Non-Metals, Compounds, Apparatuses Therefor (AREA)
  • Primary Cells (AREA)
  • Electrodes For Compound Or Non-Metal Manufacture (AREA)
  • External Artificial Organs (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft Seewasserbatterien oder galvanische Salzwasserzellen oder Batterien, die in Seewasser gelöstem Sauerstoff als Oxidationsmittel verwenden, und sie betrifft insbesondere Kathoden, die für Zellen geeignet sind, die großen hydrodynamischen Kräften (von Wellen oder starken Strömungen) ausgesetzt sind.
  • Seewasserzellen niedriger Leistung, die den in Seewasser gelösten Sauerstoff als Oxidationsmittel und eine aufbrauchbare Anode verwenden, wie dies z.B. in der internationalen Veröffentlichung Nr. WO 89/11165 (Hasvold 3) beschrieben ist, sind im Meer über fast zwei Jahre erfolgreich getestet worden. Diese Zellen verwenden eine Metallkathode aus inertem Metall (nichtrostender Stahl), die mit einem Katalysator zur Reduktion von Sauerstoff bedeckt ist. In Batterien sind die Zellen parallel verbunden, und die Zellenspannung wird mit einem Gleichspannungs-Gleichspannnungs-Wandler in einen brauchbaren Wert umgewandelt.
  • Seewasserbatterien sind attraktiv, da sie unbegrenzt im Trockenzustand gelagert werden können, sie haben eine Energiedichte, die vorteilhaft mit Litiumbatterien verglichen werden kann, und sie bringen keine Sicherheitsgefahren mit sich, da sie weder brennbar sind noch irgendwelche toxischen Verbindungen enthalten.
  • Die chemischen Reaktionen in einer typischen Seewasserbatterie mit Magnesiumanode sind:
  • 2 Mg = 2 Mg²&spplus; + 4 e- (Anodenreaktion)
  • O&sub2; + 2 H&sub2;O + 4e- = 4 OH- (Kathodenreaktion)
  • 2 Mg + 2 H&sub2;O + O&sub2; = 2 Mg(OH)&sub2; (Zellenreaktion).
  • Magnesium ist ein größerer Bestandteil im Seewasser, was die auf Magnesium beruhende Seewasserbatterie harmlos macht, was die Umwelt betrifft. Eine entladene Batterie kann leicht mechanisch wieder aufgeladen werden, indem eine neue Magnesiumanode eingesetzt wird.
  • Um eine große Oberfläche der Kathode sicherzustellen, kann das inerte Material in Form von Wolle vorliegen, die zwischen zwei Schichten eines Metallnetzes oder eines gestreckten Metalls oder Streckmetalls eingelegt ist. Die Packung der Wolle ist lose, um eine zwanglose Strömung von frischem sauerstoffreichem Seewasser durch den Kathodenaufbau zu erhalten. Außerdem muß die Zelle einen offenen Aufbau haben, damit sie freien Zugang zu frischem Seewasser hat und um die gebildeten Reaktionsprodukte loszuwerden.
  • Wenn eine solche Zelle nahe der Wasseroberfläche unter Bedingungen starker Wellenwirkung verwendet wird, so kann der Wollaufbau mechanisch zerstört werden, falls nicht eine sehr steife Qualität verwendet wird. Auch wird nahe an der Oberfläche Biobewuchs (z.B. von Algen, Entenmuscheln und Muscheln) ein Problem sein, falls nicht Kupfer oder eine Kupferlegierung als Kathode verwendet wird. Durch die Korrosion von Kupfer wird normalerweise eine ausreichende Menge von Kupfer entweichen, daß man ein ausgezeichnetes Mittel gegen Bewuchs hat, so lange das Kathodenpotential nicht zu weit vom freien Korrosionspotential des Metalls verringert wird. Da das Korrosionspotential von Kupfer verglichen mit dem Kathodenpotential von katalysierten Kathoden unter Last gering ist, ist die Zellenspannung von auf Kupfer beruhenden Seewasserzellen nur 1,2 V verglichen mit den 1,6 V für Zellen, die katalysierten rostfreien Stahl verwenden. Da Kupfer ein sehr weiches Metall ist, haben Kupferwollekathoden auch keine ausreichende Stärke, um unter rauhen Bedingungen verwendet zu werden. Es können Metallplattenkathoden verwendet werden, jedoch ist der Massentransport begrenzende Strom für Platten niedrig und nimmt mit der Länge der Platte ab. Dies wurde in einem Buch von Klaus J. Vetter "Electrochemical Kinetics'" ("Elektrochemische Kinetik") beschrieben, das durch Academic Press, New York, 1967 publiziert worden ist. So haben, falls die Platten nicht perforiert sind, Plattenkathoden einen geringen Wirkungsgrad und sind teuer herzustellen. Wenn die Kathode aus Draht besteht, der im Vergleich mit der Dicke der Diffusionsschicht dünn ist, wird zylindrische Diffusion weiter den dem Massentransport begrenzenden Strom und so die Ladbarkeit oder Belastbarkeit der Kathode erhöhen.
  • Aus US-Patent Nr. 4,522,897 (M.A. Walsh) ist eine sogenannte Seilbatterie mit einem flexiblen Aufbau bekannt. Die Seilbatterie besteht aus einer mittigen flexiblen Anode, einem porösen Separator und einer flexiblen, äußeren koaxialen Kathode. Die Kathode besteht vorzugsweise aus gewundenem, verdrallten oder geflochtenen Fasern oder Strängen aus einem inerten Metall, kann jedoch auch aus einem perforierten Metallblech oder gestrecktem Metallblech bzw. Streckmetall hergestellt sein. Eine solche Batterie wird wahrscheinlich für Zellen nicht geeignet sein, die hohen hydrodynamischen Kräften (von Wellen und starken Strömungen) ausgesetzt sind.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung von Seewasserzellen und -batterien, die mechanisch robust, kostengünstig herzustellen sind und die einen hohen Wirkungsgrad haben. Die Merkmale der Erfindung sind in den Ansprüchen definiert.
  • Oben erwähnte und andere Merkmale und Ziele der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung von Ausführungsformen der Erfindung in Verbindung mit den Zeichnungen deutlich werden. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine Kurve, die zeigt, wie Plattengrößen den begrenzenden Strom beeinflussen,
  • Fig. 2 eine spiralförmige Kathode,
  • Fig. 3 die bevorzugte Streckung einer Kathodenplatte, und
  • Fig. 4
  • und 5 schematisch eine erfindungsgemäße galvanische Zelle.
  • In Fig. 1 zeigt die Kurve, die von den Gleichungen 2.153 und 2.91 im erwähnten Buch von K.J. Vetter berechnet ist, daß die mittlere begrenzende Stromdichte schnell mit wachsender Plattengröße abnimmt. Die Kurvenwerte sind bei einer Strömungsgeschwindigkeit von 0.001 m/s parallel zur Oberfläche und in der Längsrichtung der Platte berechnet. Da der begrenzende Strom die höchstmögliche Stromdichte ist, sollte die Größe der Platte senkrecht zur Strömungsrichtung so klein gemacht werden, wie dies mit den mechanischen Belastungen der Kathode verträglich ist.
  • Die Kurve beschreibt die mittlere Stromdichte über eine Plattenkathode als Funktion der Länge der Platte, wobei reine Diffusionsbeherrschung der Reaktion angenommen wird. (Idealer Elektrokatalysator und unendliche Leitfähigkeit des Elektrolyten). Durch die vordere Kante erzeugter Strom ist nicht eingeschlossen.
  • Ein anderer Gesichtspunkt, einen hohen begrenzenden Strom zu erhalten, besteht darin, die Änderungen der Zusammensetzung des Elektrolyten an der Elektrodenoberfläche zu verringern. Diese Änderungen (Alkalisierung) wachsen an, wenn das Verhältnis zwischen der tatsächlichen Stromdichte und der begrenzenden Stromdichte wächst und können möglicherweise zur Bildung einer kalkhaltigen Schicht auf der Kathode führen.
  • Gute Ergebnisse wurden mit einer Zelle 1 erhalten, die in Fig. 2 schematisch dargestellt ist. Eine Anode 2 wird durch eine Kathode 3 umgeben, die aus einem gestreckten Metallblech hergestellt ist, das in Spiralform gewunden ist. Die Anzahl der Spiralschichten sollte 2 bis 50 und vorzugsweise zwischen 3 und 20 sein, um gute Ergebnisse zu erhalten. Mechanische Stärke wird entweder von radial angeordneten verschweißten Metallstangen 4 oder von Abstandsstücken zwischen den Schichten oder von beiden erhalten werden. Kerben im gestreckten Metall entlang dem Rand können auch als Abstandsstücke dienen. Sie können mit der benachbarten Schicht verschweißt sein. Die bevorzugte Art, die Kathode herzustellen, besteht darin, das Ende der vorgewickelten Spirale in eine Form zu bringen und die Form mit einem Polymer zu füllen. Nach dem Aushärten wird das Verfahren mit dem anderen Ende der Spirale wiederholt.
  • Die bevorzugte Strecktmetallkathode wird aus einem Metallblech hergestellt, wie dies in Fig. 3 dargestellt ist, daß eine Dicke T 0,5 bis 1,5 mm hat. Die bevorzugte Entfernung W zwischen den Schnitten in der Metallplatte (d.h. die "Drahtdicke") beträgt zwischen 1 bis 4 mm mit einer bevorzugten Schnittlänge von 5 bis 30 mm. Die Platte wird um einen Faktor 1 bis 5 gestreckt, um Schlitze mit einer Läge L zwischen 2 und 50 mm und einer Höhe H vom 1 bis 25 mm zu erhalten.
  • In Fig. 4 ist schematisch und nicht maßstabsgetreu eine galvanische Zelle 10 mit einer Anode 11 und einer spiralförmigen Kathode 12 aus gestrecktem Metallblech gezeigt. Die verschiedenen Schichten 13,14 der Kathode aus gestrecktem Metall sind voneinander mit Hilfe von Abstandsstücken 15,16 getrennt. Die Abstandsstücke können viele verschiedene Formen haben. Die Anzahl der Schichten sollte vorzugsweise größer sein als drei. Die Anode 11 und die Kathode 12 werden zwischen zwei Flanschen 17 und 18 von Isolationsmaterial gehalten. Das bevorzugte Verfahren besteht darin, die Flansche zusammen mit der Spirale zu formen, wie dies früher beschrieben wurde. Hierdurch erhält man einen sehr steifen Aufbau, der die Verwendung von Abstandsstücken 15 und 16 unnötig macht, da beide Enden der Spirale in die Flansche eingeformt sind. Geeignete Polymere sind Polyurethane, Epoxide und Polyester, und die Stärke des Polymers kann mit Fasern von z.B. glasverstärktem Kunststoff erhöht werden. Typischerweise ist die Anode am Flansch mit Nylonbolzen befestigt.
  • Nimmt man eine Stromdichte von 200 mA/m² und einen Gesamtstrom von 3A an, so würde die erforderliche Oberfläche 15 m² sein. Die wirksame Fläche einer gestreckten Metallplatte besteht nicht nur aus beiden Seiten der Metallplatte in Form der Fläche der Streifen mit Breite W und den verbindenden Streifen, sondern auch aus der Fläche, die durch die Dicke T der Streifen gebildet wird. Eine 5 m² Platte geeigneter Dicke mit einer Oberfläche von 10 m² kann z.B. in eine Platte geschnitten und gestreckt werden mit einer exponierten Fläche vom 15 m².
  • Wenn man eine Platte von 4,0 m mal 1,0 m, die um einen Faktor 2,5 zu einer Platte mit Abmessungen der Größenordnung von 10,0 m mal 1,0 m (oder ein bißchen weniger als das) gestreckt ist, einen inneren Spulenradius von 0,2 m und eine Zunahme von 0,01 m zwischen den Spiralenschichten annimmt, würde die Anzahl der Schichten ungefähr 7 sein. Die Abmessungen für eine solche spiralförmige Kathode aus einer 1,0 mm dicken gestreckten Platte würden ein Ring mit einem inneren Durchmesser von 0,4 m und einem äußeren Durchmesser d2 von 0,56 m sein. Die Höhe h des Ringes würde ein wenig geringer als 1,0 m sein. Die Abmessungen können natürlich variiert werden, die Anzahl der Schichten sollte aber vorzugsweise größer sein als drei.
  • Es sollte auch klar sein, daß man eine Kathode mit denselben guten elektrischen Eigenschaften aus konzentrischen Zylindern von gestrecktem Metall herstellen kann, wenn die Zylinder elektrisch miteinander verbunden sind. Eine solche Zelle ist schematisch in Figur 5 mit einer Anode 19 und einer Kathode 20 gezeigt. Die Zelle wird ebenfalls dieselben guten mechanischen Eigenschaften wie die Zelle mit der spiralförmigen Kathode haben, wenn die Enden der Kathode in Flansche eingeformt sind, wie dies oben erwähnt wurde. Die Zelle wird jedoch teurer herzustellen sein als Zellen mit spiralförmig aufgewickelten Kathoden.

Claims (9)

1. Galvanische Meerwasserzelle unter Verwendung von in Meerwasser gelösten- Sauerstoff als Oxidationsmittel, und mit einer koaxialen Anordnung einer Metallanode und eines getrennten Metallkathodenaufbaus,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Kathodenaufbau (3, 12) aus mindestens zwei voneinander beabstandeten spiralförmigen Schichten oder Windungen aus spiralförmig gewickeltem, perforiertem oder gestrecktem Metallblech besteht.
2. Galvanische Meerwasserzelle auf der Grundlage von in Meerwasser aufgelöstem Sauerstoff als Oxidationsmittel, und mit einer koaxialen Anordnung einer Metallanode und eines separaten Metallkathodenaufbaus,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Aufbau der Kathode (20) aus mindestens zwei konzentrisch beabstandeten Zylindern aus perforertem oder gestrecktem Metallblech besteht.
3. Zelle nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Anzahl von Schichten der gewickelten Kathode oder die Anzahl von konzentrischen Zylindern der Kathode 2 - 50, vorzugsweise 3 - 20 beträgt.
4. Zelle nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Schichten der spiralförmig gewickelten Kathode oder der Zylinder der konzentrischen Kathode voneinander durch radial angeordnete, geeignete Stangen, Distanzstücke, Kerben oder dergleichen (4, 15, 16) beabstandet sind.
5. Zelle nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Kathode aus einer Platte oder mehreren Platten mit einer Dicke T von 0,5 bis 1,5 mm gefertigt ist, und daß der Abstand W zwischen den Einschnitten in der Metallplatte (d. h. die "Drahtstärke") von 1 bis 4 mm beträgt bei einer bevorzugten Schnittlänge von 5 bis 30 mm.
6. Zelle nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Platte um einen Faktor von 1 bis 5 gestreckt ist, um Schlitze mit einer Länge L von 2 bis 50 mm und einer Höhe H von 1 bis 25 mm zu erzeugen.
7. Zelle nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Anode (11, 19) und der Kathodenaufbau (12, 20) zwischen zwei isolierten Flanschplatten (17, 18) gelagert sind.
8. Zelle nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Abstand zwischen den Schichten der gewickelten Kathode oder der Abstand zwischen den Zylindern der konzentrischen Kathode von 0,5 H bis 5 H beträgt.
9. Verfahren zum Herstellen der Kathode nach Anspruch 1, 2 oder 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
zwei isolierte Flanschplatten (17, 18) oben und unten an der Kathode (12, 20) derart an die Kathode angeformt werden, daß sie die Funktion von Distanzmitteln und des Lagerns der Anode (11, 19) und des Kathodenaufbaus (12) wahrnehmen.
DE69005116T 1989-08-21 1990-03-23 Batterie mit meereswasser und metallkathode und verfahren zur herstellung. Expired - Fee Related DE69005116T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NO893338A NO168145C (no) 1989-08-21 1989-08-21 Celle
PCT/NO1990/000056 WO1991003079A1 (en) 1989-08-21 1990-03-23 Sea water battery with metal cathode and method for making a cathode

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69005116D1 DE69005116D1 (de) 1994-01-20
DE69005116T2 true DE69005116T2 (de) 1994-06-09

Family

ID=19892328

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69005116T Expired - Fee Related DE69005116T2 (de) 1989-08-21 1990-03-23 Batterie mit meereswasser und metallkathode und verfahren zur herstellung.

Country Status (7)

Country Link
US (1) US5256501A (de)
EP (1) EP0489011B1 (de)
AU (1) AU5339290A (de)
CA (1) CA2065033C (de)
DE (1) DE69005116T2 (de)
NO (1) NO168145C (de)
WO (1) WO1991003079A1 (de)

Families Citing this family (20)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NO171086C (no) * 1990-09-21 1993-01-20 Forsvarets Forsknings Sjoevanncelle
SE506257C2 (sv) * 1993-06-23 1997-11-24 Permascand Ab Anordning och förfarande för överföring av högspänd likström
US6383674B1 (en) * 1999-03-11 2002-05-07 Eveready Battery Company, Inc. Air-assisted electrochemical cell construction
US7922878B2 (en) 2004-07-14 2011-04-12 The Penn State Research Foundation Electrohydrogenic reactor for hydrogen gas production
US7491453B2 (en) 2004-07-14 2009-02-17 The Penn State Research Foundation Bio-electrochemically assisted microbial reactor that generates hydrogen gas and methods of generating hydrogen gas
US8962165B2 (en) 2006-05-02 2015-02-24 The Penn State Research Foundation Materials and configurations for scalable microbial fuel cells
US20080292912A1 (en) * 2006-05-02 2008-11-27 The Penn State Research Foundation Electrodes and methods for microbial fuel cells
US8277984B2 (en) 2006-05-02 2012-10-02 The Penn State Research Foundation Substrate-enhanced microbial fuel cells
ITMI20052298A1 (it) * 2005-11-30 2007-06-01 De Nora Elettrodi Spa Sistema per la produzione elettrolitica di clorato sodico
RU2316080C1 (ru) * 2006-07-03 2008-01-27 ОАО "Аккумуляторная компания "Ригель" Водоактивируемый источник тока
CA2748603A1 (en) 2008-12-30 2010-07-08 The Penn State Research Foundation Cathodes for microbial electrolysis cells and microbial fuel cells
FR2984527B1 (fr) * 2011-12-20 2014-09-05 Univ Montpellier Ii Procede et appareil de determination d'une trajectoire d'un ecoulement aqueux, et sonde autonome mise en œuvre dans ce procede.
GR1008093B (el) * 2012-10-24 2014-01-27 "Γ. ΒΙΛΑΝΑΚΗΣ ΚΑΙ ΣΙΑ ΟΕ" ΚΑΙ δ.τ. "ΥΔΡΟΕΝΕΡΓΕΙΑΚΗ", Συστημα που ενεργοποιειται και παραγει ηλεκτρικη ενεργεια με νερο
US9546426B2 (en) 2013-03-07 2017-01-17 The Penn State Research Foundation Methods for hydrogen gas production
US9979029B2 (en) * 2013-12-19 2018-05-22 Moshe J. Yan Systems and methods for generating electric power from salts and minerals in bodies of water
US10644328B1 (en) 2017-02-09 2020-05-05 Qynergy Corp. Seawater electrolyte electrochemical cell
EP3828966A1 (de) 2019-11-28 2021-06-02 2706649 Ontario Ltd Aktives element, wasserstofferzeugende vorrichtung und elektrische energie erzeugende vorrichtung
EP3868707A1 (de) 2020-02-19 2021-08-25 2706649 Ontario Ltd Wasserstoffentwicklungskörper und verfahren zu seiner herstellung
EP3916123A1 (de) * 2020-05-29 2021-12-01 2706649 Ontario Ltd Aktives element, verfahren zu seiner herstellung und elektrochemische vorrichtung
EP3957599A1 (de) 2020-08-21 2022-02-23 2706649 Ontario Ltd Wasserstofferzeugungselement, verfahren zu seiner herstellung und seine verwendung

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3079456A (en) * 1960-10-28 1963-02-26 Joseph C Pawlak Deferred action battery
US3491063A (en) * 1964-11-14 1970-01-20 Sumitomo Chemical Co Method for polymerizing formaldehyde
US3508971A (en) * 1967-06-07 1970-04-28 Esb Inc Water activated battery
WO1987007085A1 (en) * 1986-05-07 1987-11-19 Leganger, Ivar, E. Water activated electric cell, method of making, and survival lamp embodying same
US4822698A (en) * 1987-05-15 1989-04-18 Westinghouse Electric Corp. Seawater power cell
NO164324C (no) * 1988-05-02 1990-09-19 Norske Stats Oljeselskap Saltvanncelle.

Also Published As

Publication number Publication date
NO893338L (no) 1991-02-22
DE69005116D1 (de) 1994-01-20
EP0489011B1 (de) 1993-12-08
AU5339290A (en) 1991-04-03
NO168145C (no) 1992-01-15
US5256501A (en) 1993-10-26
CA2065033C (en) 2000-01-18
NO168145B (no) 1991-10-07
EP0489011A1 (de) 1992-06-10
WO1991003079A1 (en) 1991-03-07
NO893338D0 (no) 1989-08-21

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69005116T2 (de) Batterie mit meereswasser und metallkathode und verfahren zur herstellung.
DE69202053T2 (de) Galvanische seewasserzelle.
DE60312217T2 (de) Verbundwerkstoff und stromkollektor für eine batterie
DE2235662A1 (de) Elektrochemisch wiederaufladbarer, elektrochemischer generator
DE2262170C3 (de) Alkalisches Metall-Luft-Element
DE69218204T2 (de) Bipolare batterie und verfahren zum herstellen einer zwischenwand für eine solche batterie
DE2211773C3 (de) Behälter mit doppelter Wand
DE1671932A1 (de) Brennstoffbatterie
DE3301297A1 (de) Elektrochemische zelle sowie verfahren zu ihrer herstellung
EP0479840B1 (de) Elektrolysezelle für gasentwickelnde elektrolytische prozesse
DE1671823A1 (de) Metall/Sauerstoff-Element
DE60034870T2 (de) Abgedichtete zylindrische nickel-wasserstoffspeicherbatterie
DE1927257B2 (de) Verfahren zur Herstellung einer Elektrode für Bleiakkumulatoren
DE102011107383A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung von Wasserstoff mit hohem Wirkungsgrad un dessen Verwendungen
DE69206559T2 (de) Anodenkonstruktion für den kathodischen Schutz von stahlverstärktem Beton und relevante Methode zu seiner Verwendung.
DE1496197A1 (de) Kaskadenbatterieanordnun? mit aus Isoliermaterial bestehenden Elektroden-Traegerelement?
DE2444861C2 (de) Pastierte Blei-Säure-Speicherbatterieplatte
DE102006015537A1 (de) Elektrochemische Spannungs-/Stromquelle, insbesondere Brennstoffzelle oder Batterie
DE55781C (de) Galvanisches Element
WO2007112912A1 (de) Sicherheitsschaltung für batteriezellen einer batterie
DE2911505A1 (de) Eingetauchter akustischer reflektor und verfahren zu seiner herstellung
DE2928909A1 (de) Elektrode fuer die wasserelektrolyse
DE1771127A1 (de) Brennstoffzellenelektrode und Verfahren zu ihrer Herstellung
WO1985005738A1 (fr) Pile au plomb
DE867879C (de) Elektrode fuer galvanische Zellen

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: DEN NORSKE STATS OLJESELSKAP A.S., STAVANGER, NO

8339 Ceased/non-payment of the annual fee