DE69206559T2 - Anodenkonstruktion für den kathodischen Schutz von stahlverstärktem Beton und relevante Methode zu seiner Verwendung. - Google Patents

Anodenkonstruktion für den kathodischen Schutz von stahlverstärktem Beton und relevante Methode zu seiner Verwendung.

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Description

    Hintergrund der Erfindung
  • Der kathodische Schutz von Metallstrukturen ist allgemein bekannt. Im wesentlichen wird die Metallstruktur in einem Stromkreis, der eine Gleichstromquelle, eine Anode und einen Elektrolyten zwischen der Anode und der Kathode enthält, zur Kathode gemacht. Die ausgesetzte Oberfläche der Anode besteht aus einem gegenüber Korrosion widerstandsfähigen Material, z.B. Platin oder gemischten Metalloxiden, auf einer Basisstruktur aus einem Ventilmetall, wie z.B. Titan, oder einem organischen Polymer, das eine Dispersion aus Ruß oder Graphit enthält. Es gibt viele Arten von Metallstrukturen, die einen Schutz gegenüber Korrosion benötigen, einschließlich der verstärkenden Stahlelemente in Beton, die oft als "Betonrippenstahl" ("rebars") bezeichnet werden. Beton ist ausreichend porös, um durch ihn den Durchgang von Sauerstoff und Flüssigkeit zu ermöglichen. Salzlösungen, die im Beton verbleiben, oder die den Beton von außen durchdringen, werden deshalb eine Korrosion des Betonrippenstahl im Beton verursachen. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn der Elektrolyt Chloridionen enthält, wie z.B. in Strukturen, die mit Meerwasser in Verbindung stehen, und auch in Brücken, Parkgaragen usw., die Wasser ausgesetzt sind, das Salz enthält, das für Enteisungszwecke verwendet wird, oder schließlich, wenn Calciumchlorid dem Mörtel als Hydratationsbeschleuniger zugegeben wurde. Die Korrosionsprodukte des Betonrippenstahls nehmen ein viel größeres Volumen ein als das durch Korrosion verbrauchte Metall. Als Ergebnis schwächt der Korrosionsprozess nicht nur den Betonrippenstahl, sondern verursacht auch, was von noch größerer Bedeutung ist, Risse und ein Absplittern des Betons. Erst in den letzten 10 oder 15 Jahren wurde erkannt, daß die Korrosion von Betonrippenstahl im Beton schwerstwiegende Probleme verursacht, und zwar nicht nur im Hinblick auf die Kosten sondern auch im Hinblick auf die Sicherheit. Es gibt bereits viele Stahlbetonstrukturen, die aufgrund der Verschlechterung des Betons als Ergebnis einer Korrosion des Betonrippenstahl unsicher oder unbrauchbar sind, und solange keine praktischen Gegenmaßnahmen gegen dieses Problem ergriffen werden, wird die Zahl solcher Strukturen während der nächsten Dekade dramatisch steigen. Es wurden deshalb viel Mühe und Kosten zur Entwicklung von Verfahren zum kathodischen Schutz von Betonrippenstahl in Beton unternommen. Als Ergebnis wurde kürzlich der kathodische Schutz zum Vorbeugen gegen Korrosion im Stadium der Konstruktion von Betonstrukturen, von denen anzunehmen ist, daß sie während ihrer Lebenszeit durch Chloride kontaminiert werden (z.B. Brücken in bergigem Gelände, Docks, Strukturen, die in Meeresumgebung eingesetzt werden), vorgeschlagen. Der bei bereits gebauten neuen Strukturen angewendete kathodische Schutz umfaßt verschiedene Stufen, die zeit- und arbeitsintensiv sind. Er umfaßt die Ausbildung von Spalten im Beton, um den Betonrippenstahl freizulegen, das Installieren von Verbindungskabeln, das Sandstrahlen der Betonoberfläche, das Anbringen der Anoden und das Bedecken dieser Anoden mit einem zementartigen Überzug. Wenn die Installation während der Konstruktionsphase durchgeführt wird bevor der Beton gegossen wird, dann besteht keine Notwendigkeit für diese Schritte, was offensichtlich beträchtliche Ersparnisse zu Folge hat. Die Anode zum kathodischen Schutz neuer Strukturen, die an dem verstärkenden Stahlkäfig angebracht werden sollte, bevor der Beton gegossen wird, muß mit geeigneten Isoliereinrichtungen getrennt gehalten werden und sollte außerdem hervorragende mechanische Eigenschaften besitzen, um mögliche Brüche während des Gießens des Zements oder ein Durchbiegen aufgrund des Gewichtes des Betons zu vermeiden. In diesem Fall würde die Anode in Kontakt mit dem Metall der Verstärkungsstäbe kommen und einen Kurzschluß des Systems verursachen. Die Strukturen der Anoden des Standes der Technik sind für die wie oben veranschaulichte Installation nicht geeignet. Das Britische Patent Nr. 2175609 beschreibt z.B. eine Anode mit vergrößerter Fläche, die eine Vielzahl von Drähten in Form eines offenen Gitters umfaßt, das mit einer anodisch aktiven Beschichtung versehen ist, die für den kathodischen Schutz von Betonrippenstahl in Stahlbetonstrukturen verwendet werden kann.
  • Das US-Patent Nr. 4708888 beschreibt ein kathodisches Schutzsystem unter Verwendung von Anoden, die eine stark expandierte Struktur besitzen, mit mehr als 90 % hohlen Flächen im Hinblick auf die leeren Flächen.
  • Die in den angegebenen Patenten beschriebenen Anodensysteme können während der Konstruktion vor dem Gießen des Betons nicht verwendet werden, weil die Dünnheit der stark expandierten Titansiebe während des Gießvorgangs und der nachfolgenden Vibration des Betons leicht eine mechanische Beschädigung und einen möglichen Kurzschluß mit dem Betonrippenstahlkäfig ergeben würde.
  • Aufgabenstellung der Erfindung
  • Eine Aufgabenstellung der vorliegenden Erfindung ist es, die Nachteile des Standes der Technik zu überwinden durch Bereitstellen einer verbesserten Anodenstruktur mit verbesserten mechanischen Eigenschaften, die durch Abstandhalter gestützte Metallbänder umfaßt, die während der Konstruktion an der verstärkenden Stahlstruktur vor dem Gießen des Betons angebracht werden kann.
  • Eine andere Aufgabenstellung der vorliegenden Erfindung ist es, eine verbesserte Anodenstruktur bereitzustellen, die eine geeignete Geometrie besitzt, um so eingestellt zu werden, daß die Stromverteilung in Einklang steht mit der Dichte des Betonrippenstahls in den kathodisch zu schützenden Strukturen.
  • Eine weitere Aufgabenstellung der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren bereitzustellen zur Ausbildung der erfindungsgemäßen Anodenstruktur auf der letzten Schicht des verstärkenden Betonrippenstahls oder innerhalb des verstärkenden Stahlkäfigs, bevor der Beton während der Konstruktion der kathodisch zu schützenden Struktur gegossen wird.
  • Beschreibung der Erfindung
  • Die erfindungsgemäße Anodenstruktur besteht aus einer Reihe von Anodenelementen, die mechanisch durch geeignete Mittel verbunden und durch Abstandhalter gestützt sind. Solche Verbindungselemente können eine verschiedene Geometrie aufweisen, z.B. Metallstreifen mit oder ohne Löchern, Stangen, Stäbe, isolierte Metallkabel. Diese Anodenelemente haben gestreckte Formen mit ebenfalls verschiedener Geometrie, wie z.B. Stäbe, Drähte, Platten. Die am meisten bevorzugte Form ist die von Ventilmetallbändern, die Löcher aufweisen und mit einer elektrokatalytischen Beschichtung versehen sind. Die Löcher in den Bändern können in das Metall gestanzt sein, aber am wirtschaftlichsten ist es, ein Streckmetall zu verwenden. Diese Löcher bewirken den besten Kontakt zwischen der Anodeoberfläche und dem Beton, der die Löcher während des Gießens durchdringt.
  • Das Ventilmetall der Bänder ist Titan, Tantal, Zirkonium und Niob. Titan wird im Hinblick auf seine mechanische Widerstandsfähigkeit, Korrosionsbeständigkeit und der Verfügbarkeit und Kosten am meisten bevorzugt. Als Alternative können Ventilmetallegierungen oder intermetallische Verbindungen verwendet werden. Die Aktivierung, das ist die Stufe, in der die elektrokatalytische Beschichtung vorgesehen wird, wird gemäß auf diesem Gebiet allgemein bekannten Verfahren entweder am durchlöcherten oder Streckmetall durchgeführt, bevor es in Bänder geschnitten wird, oder alternativ an den Bändern nach Ausschneiden aus dem gelöcherten oder Streckmetall-Blech. Vor oder nach der Aktivierung kann, wie dies nachfolgend erläutert wird, ein Krümmen der Bänder erfolgen.
  • Eine bevorzugte Aktivierung wird durch elektrolytische Beschichtungen auf der Basis gemischter Oxide von Ventilmetallen und Platingruppenmetallen, wie z.B. Titan, Tantal, Iridium und Ruthenium, oder Mischungen davon, vorgesehen. Eine andere geeignete Beschichtung ist ein Kobaltspinell oder eine Beschichtung, die eine Zwischenschicht aus Platin und Iridiummetallen oder ein gemischtes Oxid aus Titan und Tantal unter der elektrokatalytischen Oberflächenbeschichtung umfaßt. Wenn bestimmte Titanlegierungen, die kleine Mengen an katalytischen Metallen, wie z.B. Ruthenium oder Palladium, enthalten, verwendet werden, kann die Aktivierungsstufe vermieden werden. Die Bandbreite beträgt über 3 mm und die Dicke liegt im Bereich von 0.25 mm bis 5 mm, und vorzugsweise zwischen 0.5 und 3 mm.
  • Die Abstandhalter, die irgendein Risiko eines Kurzschlußes zwischen den Anodenbändern und dem verstärkenden Stahl vermeiden sollen, können vorgefertigte Elemente aus Kunststoff oder einem zementartigen Material mit hoher mechanischer Festigkeit sein, um leichte Handhabung und Transport zu gewährleisten, sowie mit einer angemessenen Steifheit, wenn sie in der zu schützenden Metallstruktur installiert sind. Typischerweise können die Abstandhalter einen quadratischen, rechtwinkeligen, kreisförmigen, elliptischen oder dreieckigen Querschnitt besitzen. Die Abstandhalter können einen Durchmesser von 2 bis 10 cm oder Querschnittsdimensionen von 2 bis 10 cm besitzen. Nach der am meisten üblichen praktischen Durchführung werden diese Abstandhalter an dem zu schützenden Metallkäfig so angebracht, daß sie mechanisch gesichert und fest in ihrer Lage gehalten werden. Danach werden die Anodenbänder an die Abstandhalter befestigt. Sie werden z.B. in einen Spalt, der zweckmäßigerweise in den Abstandhaltern vorgesehen ist, eingeführt. Alternativ werden die Bänder auf den Abstandhaltern entweder durch Befestigen mittels Nägeln, Schrauben, Spangen aus Kunststoff oder Metall, z.B. Titanspangen, Haken oder Klammern, oder durch Adhesion mittels Klebern, Epoxyklebern oder dergleichen, angebracht.
  • In einer erfindungsgemäßen Ausführungsform werden die Anodenbänder zunächst wie vorstehend beschrieben an den Abstandhaltern angebracht, und dann die Band-Abstandhalter- Anordnung auf der letzten Schicht des verstärkenden Metallkäfigs vor dem Gießen des Betons angebracht.
  • In einer weiteren erfindungsgemäßen Ausführungsform können die Anodenbänder in der Breitdimension über die ganze Länge des Bandes gekrümmt sein, um die maximale Steifigkeit und mechanische Festigkeit gegenüber dem Druck des eingegossenen Betons und dem durch den Beton, der sich innerhalb des verstärkenden Käfigs verteilt, ausgeübten seitlichen Drucks zu erhalten. Die Richtung der Krümmung kann in Bezug auf die Abstandhalteroberfläche entweder nach innen oder nach außen sein. Es können auch andere Krümmungsarten, wie mehrere Faltungen, verwendet werden, um eine höhere mechanische Festigkeit zu erhalten, oder die Krümmung des Bandes kann so sein, daß die zwei Seiten des Bandes zusammengebracht und durch Punktschweißen verbunden werden unter Ausbildung eines Zylinders.
  • Es kann irgendein Biegungswinkel verwendet werden, so daß die Bänder so gebogen sein können, daß sie einen geometrisch quadratischen, rechtwinkeligen oder dreieckigen Querschnitt bilden.
  • In einer anderen Ausführungsform können die Bänder zwischen 2 Abstandhaltern angebracht sein unter Ausbildung einer Sandwichstruktur. Die Anodenbänder, die voneinander einen Abstand besitzten, der größer ist als ihre Breite, verursachen im Vergleich zur Verwendung von gestreckten Sieben und einer entsprechenden Stütze, wie vom Stand der Technik gelehrt, keine Blockierung des Betonflußes während des Gießens.
  • Eine gleichmäßige und optimale Verteilung des Stromes in der verstärkenden Metallstruktur wird erfindungsgemäß durch geeignete Veränderung der Dimensionen und des Streckgrades der Bänder, sowie des Abstandes zwischen ihnen erreicht.
  • Die Bänder werden mittels Verbindungselementen miteinander verbunden, die daran angeschweißt oder einfach mechanisch durch Kaltanstauchen angebracht sind, und vorzugsweise 90º-Winkel bilden, wobei andere Winkel ebenfalls annehmbar sind. Wie vorstehend erläutert können die Verbindungselemente unter Verwendung des gleichen Materials wie die Bänder oder von verschiedenem Material, wie z.B. isolierten Kupferdrähten oder Strängen, hergestellt werden. Im letzteren Fall wird die elektrische Verbindung vorzugsweise entweder mittels einer Einziehdose oder durch plastische Verformung des Kabels an den Bändern durchgeführt.
  • Das erfindungsgemäße kathodische Schutzsystem umfaßt das Anlegen eines elektrischen Stroms an die Anodenstruktur aus den in einem Abstand voneinander gehaltenen und mittels Verbindungselementen verbundenen Bänder. Stromverteilung und deshalb optimaler Kathodenschutz wird durch die erfindungsgemäße Anordnung erreicht, die spezifisch auf die Dichte der verstärkenden Stäbe pro Flächeneinheit des Betons zugeschnitten sein kann. In Autobahnbrücken ist z.B. die Dichte der verstärkenden Stäbe in den Flächen, die den Stützen entsprechen, höher als im mittleren Abschnitt, um eine optimale strukturelle Festigkeit zu gewährleisten. Das entsprechende Verhältnis zwischen Quadratmetern an verstärkendem Stahl und Quadratmetern Betonoberfläche ist annähernd 5 zu 1. Eine wesentliche Veränderung des Verhältnisses stellt für die erfindungsgemäße Anodenstruktur keinesfalls ein Problem dar. Weil die Bänder vor dem Gießen des Betons angebracht werden, können ihre durchlöcherte Fläche, die Zahl, die Dimensionen und die Abstände voneinander abhängig von der Dichte der verstärkenden Stäbe geeignet zugeschnitten werden, um die beste Stromverteilung und so den wirksamsten Kathodenschutz der verstärkenden Stäbe unter Vermeidung eines übermäßigen Schutzes in einigen Bereichen und eines zu geringen Schutzes in anderen zu erreichen. Die Notwendigkeit einer homogenen Verteilung des Stromes ist von allergrößter Bedeutung, weil Stahl einer Korrosion unterliegt, wenn er nicht ausreichend geschützt ist, d.h. mit einer Stromdichte versorgt wird, die einen niedrigeren Wert als den optimalen wert besitzt. Im Gegensatz dazu verursacht ein zu hoher Schutz eine Wasserstoffversprödung, insbesondere wenn der zu schützende Stahl durch eine hohe Dauerfestigkeit charakterisiert ist, wie bei solchen, wie sie im Fall von vorgespannten oder nachgespannten verstärkten Betonstrukturen verwendet werden.
  • Die Erfindung wird nun im Detail unter Bezugnahme auf die Figuren veranschaulicht, worin bedeuten: Figur 1 den Grundriß einer erfindungsgemäßen Anodenanordnung; die Figuren 2, 3, 4 und 5 Schnittansichten verschiedener erfindungsgemäßer Ausführungsformen.
  • Gemäß Figur 1 sind die Anodenbänder 1 an dem Käfig 2 aus verstärkenden Stäben mittels der in den Figuren nicht dargestellten Abstandhalter angebracht. Die Verbindungselemente 8 stellen die elektrische Kontinuität zwischen den Bändern her. Das kathodische Schutzsystem wird durch eine Gleichstromquelle 7 und durch Hauptzuführungskabel 4 vervollständigt, die den positiven Pol dieser Quelle mittels Verbindungsdosen 5 mit den Verbindungselementen verbinden, und Hauptzuführungskabel 6, die den negativen Pol dieser Quelle mit dem verstärkenden Stabkäfig 2 verbinden. Die Beabstandung zwischen den Bändern ist im Bereich A in Übereinstimmung mit der höheren Dichte an verstärkenden Stäben geringer und im Bereich B, wo die Dichte geringer ist, größer.
  • In Figur 2 sind die Anodenbänder 1 nach dem Krümmen zur Erhöhung der Gesamtsteifigkeit an den verstärkenden Stabkäfig 2 in paralleler Ausrichtung in Bezug auf die durch die äußere Schicht des Käfigs definierte Ebene angebracht. Diese Bänder sind von den verstärkenden Stäben mittels der Abstandhalter 3 isoliert. Der Beton 4 wird auf die Struktur in Richtung der Pfeile gegossen. Die Abstandhalter 3 besitzen die Form langer flacher Stäbe aus Kunststoff oder zementartigem Material und weisen hervorstehende Krempen auf, die die Gesamtsteifigkeit erhöhen und auch ein leichtes Anbringen dieser gekrümmten Bänder 1 ermöglichen. Die Bänder werden mittels geeigneter Festhaltevorrichtungen, die in der Figur nicht dargestellt sind, in ihrer Lage gehalten, wie z.B. durch Nägel, Schrauben, Spangen aus Kunststoff oder Metall. Im letzteren Fall wird ein Ventilmetall, und insbesondere Titan, stark bevorzugt. Zwei Verfahren zum Zusammenbau können durchgeführt werden, wobei das erste das Anbringen der Abstandhalter 3 auf dem verstärkenden Stabkäfig 2 und danach die Positionierung und das Befestigen der aktivierten Bänder 1 auf solchen Abstandhaltern umfaßt, und das zweite zunächst die Anordnung der Bänder 1 auf den Abstandhaltern 3 mittels der Festhaltevorrichtungen und dann das Anbringen der Band-Abstandhalter-Anordnung auf dem verstärkenden Stabkäfig 2.
  • Die Figur 3 zeigt eine alternative Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, bei der aktivierte flache Bänder 1 auf den verstärkenden Stabkäfig 2 in einer in Bezug auf die durch die äußere Schicht des Käfigs definierte Fläche senkrechten Stellung angebracht werden. Abstandhalter 3 aus Kunststoff oder zementartigem Material besitzen die Form langer Stäbe oder Nadeln mit einem darin vorgesehenen Spalt, in dem die aktivierten Bänder 1 angebracht werden.
  • Die Figur 4 zeigt eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, worin aktivierte flache Bänder 1 auf flache Abstandhalter 3 aus Kunststoff oder zementartigem Material, die die Form langer Stäbe mit rechtwinkeligem Querschnitt besitzen, aufgelegt werden.
  • Die Figur 5 vermittelt ein besseres Verständnis dafür, wie die aktivierten Bänder 1 auf den Abstandhaltern 3 mittels Nägeln oder Nadeln 5 aus Kunststoff oder Metall befestigt werden können.

Claims (20)

1. Verfahren zum Zusammenbau einer Anodenstruktur zum kathodischen Schutz von Stahlbeton, wobei die Anode eine Vielzahl von Bändern (1) aus Ventilmetall oder Legierungen davon und Verbindungselemente (8) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß es umfaßt:
Anbringen der Bänder (1) auf der verstärkenden Stahlstruktur (2) vor Gießen des Betons, elektrisches isolieren dieser Bänder von der Struktur mittels Steifigkeit verleihender Abstandshalter (3), Herstellen einer elektrischen Verbindung dieser Bander mittels der Verbindungselemente (8), und Gießen des Betons in die mit den Bändern, Abstandshaltern und Verbindungselementen versehene Struktur.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bänder auf den Abstandshaltern angebracht werden, bevor oder nachdem man die Abstandshalter auf der verstärkenden Stahlstruktur aufbringt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bänder und die Abstandshalter auf der äußeren Oberfläche des verstärkenden Stahlkäfigs oder innerhalb der verstärkenden Stahlstruktur angebracht sind.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandshalter aus Beton oder aus Kunststoff sind.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandshalter einen rechtwinkeligen, polyedrischen oder kreisförmigen Querschnitt besitzen.
6. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bänder an den Abstandshaltern angebracht sind und durch andere Abstandshalter bedeckt sind, um Sandwich-Strukturen zu erhalten.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bänder an den Abstandshaltern mittels Nägeln, Schrauben, Spangen, Klammern oder Haken aus Metall oder Kunststoff befestigt sind, wobei die Nägel, Spangen, Schrauben, Klammern oder Haken vorzugsweise aus Titan hergestellt sind.
8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bänder an die Abstandshalter mittels Klebern befestigt sind.
9. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bänder mittels Verbindungselementen, die durch Verschweißen oder mechanisch durch plastische Deformation daran angebracht sind, miteinander verbunden sind.
10. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bänder mit den Verbindungselementen unter Ausbildung von 90º-Winkeln verbunden sind.
11. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente Ventilmetallbänder mit oder ohne Hohlräumen sind.
12. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente isolierte Kupferkabel sind.
13. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bänder aus expandierten Ventilmetallblechen hergestellt sind.
14. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bänder eine Breite von mehr als 3 mm besitzen.
15. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Bänder in der Längsrichtung eine oder mehrere Krümmungen aufweisen, oder die Bänder unter Ausbildung eines Zylinders gekrümmt sind, wobei die Bänder vorzugsweise mit einer elektrokatalytischen und korrosionsbeständigen Beschichtung versehen sind.
16. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen einem Band und dem benachbarten, die Dimensionen der Bänder und der Anteil an Hohlraumbereichen in ihnen variiert wird, um sie an die Dichte des Stahls in der Betonstruktur anzupassen.
17. Anodenstruktur zum kathodischen Schutz einer Stahlbetonstruktur (2), umfassend mehrere Bänder (1) aus Ventilmetall oder Ventillmetallegierungen, die mittels Verbindungselementen (8) miteinander verbunden sind, und worin die Bänder in isolierende Abstandshalter (3), die Steifigkeit verleihen, eingeführt oder darauf aufgesetzt sind.
18. Struktur nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandshalter, die Bänder und die Verbindungselemente solche sind, wie sie in irgendeinem der Ansprüche 1 bis 16 definiert sind.
19. Stahlbetonstruktur, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit der Anodenstruktur gemäß Anspruch 17 oder 18 versehen ist.
20. Verfahren zum kathodischen Schutz von Stahlbeton mittels der Anodenstruktur gemäß Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß an diese Anodenstruktur mittels einer Stromquelle ein Gleichstrom angelegt wird, deren positiver Pol mit der Anodenstruktur und deren negativer Pol mit dem verstärkenden Stahlkäfig verbunden ist.
DE69206559T 1991-09-23 1992-09-23 Anodenkonstruktion für den kathodischen Schutz von stahlverstärktem Beton und relevante Methode zu seiner Verwendung. Expired - Lifetime DE69206559T2 (de)

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