DE69001096T2 - Abgedichteter schaltschrank. - Google Patents

Abgedichteter schaltschrank.

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DE69001096T2 DE9090420242T DE69001096T DE69001096T2 DE 69001096 T2 DE69001096 T2 DE 69001096T2 DE 9090420242 T DE9090420242 T DE 9090420242T DE 69001096 T DE69001096 T DE 69001096T DE 69001096 T2 DE69001096 T2 DE 69001096T2
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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Schaltschrank für elektrische oder elektronische Einrichtungen mit Außenwänden in Form von Abschlußblechen oder Platten, die auf entlang der Kanten des Schranks angeordneten und an ihren Enden zu einem Traggerüst miteinander verbundenen Rahmenelementen befestigt sind, wobei die genannten Rahmenelemente aus gleichen, einheitlich montierten Rohrprofilen mit zwei rechtwinkling zueinander stehenden Schenkein bestehen, die zum Innenraum des Schranks hin ausgerichtet und mit zwei Reihen von Bohrungen versehen sind zur Befestigung von Querstutzen für die Aufnahme der Schaltgeräte im Schrank, dessen fortlaufende Dichtigkeit im Bereich der Eckverbindungen der Abschlußbleche durch das jeweilige Rohrprofil gewährleistet wird, an dem die in Abstand liegenden Ränder der Abschlußbleche mit Zwischenffigung einer Dichtung befestigt werden.
  • Ein solcher Schaltsehrank ist z.B. aus der DE-U-8335383 bekannt. Das Profil gemäß DE-U-8335383 ist als Rechteckprofil mit zwei Ansatzleisten ausgeführt, wobei die erste Ansatzleiste die Verlängerung der ersten mit Bohrungen versehenen Profilseite und die zweite Ansatzleiste die Verlängerung der zweiten mit Bohrungen versehenen Profilseite darstellt, diese jedoch in ihrem Randbereich rechtwinklig abgeknickt ist.
  • Standardisierung und Serienfertigung zwingen zur Verwendung einer begrenzten Zahl von Einzelteilen, mit denen Schaltschränke unterschiedlicher Größe hergestellt werden können, die den Anforderungen an die Befestigung von Schaltgeräten und die Kombinierbarkeit in elektrischen Schaltanlagen genügen.
  • Ein Schrank besteht aus einem Rahmen oder Traggerüst aus Standardprofilen sowie darauf befestigten, im allgemeinen aus Stahlblech bestehenden Abschlußblechen. Diese Schränke erreichen oft Abmessungen von mehreren Metern Höhe, und die zwischen die Verbindungselemente eingebrachten elastischen Dichtungen sind häufig unzureichend, um Verarbeitungsmängel oder während der Montage auftretende örtlich begrenzte Verformungen auszugleichen. Es wurden bereits Lösungen vorgeschlagen, bei denen mit Hilfe von Erweiterungselementen, die mit den Dichtungen zusammenwirken, Trag- und Dichtungsfünktion der Rahmenprofile voneinander getrennt wurden. Diese Profile weisen eine komplexe, oft asymmetrische Form auf, wodurch die Montage erschwert und ggf. fehlerhaft durchgeführt wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schaltschrank unter Verwendung von Standardprofilen herzustellen, die sowohl als Stützelemente dienen als auch die Dichtigkeit des Schranks im Bereich der Eckverbindungen verbessern.
  • Das Profil des erfindungsgemäßen Schaltschranks besteht aus einem Winkeleisen, dessen beide Schenkel im Innenraum des Schranks zur Bildung der genannten, rechtwinklig zueinander stehenden Befestigungsflächen angeordnet sind, wobei die Längskante jedes, der Eckkante des Winkeleisens gegenüberliegenden Schenkels rechtwinklig gemäss einem abgeschnittenen Umriss nach innen gebogen ist, die jeweilige Abschlussblechkante gegen die umgebogene Zunge anliegt, und wobei das Profil eine äussere Trennwand aufweist, welche die genannten Schenkelränder des Winkeleisens verbindet und die Dichtigkeit der Eckverbindung gewährleistet durch Bildung eines rechtwinkligen gleichschenkligen Dreieckprismas, wobei das Profil eine symmetrische Form hat, die der Winkelhalbierenden des Winkeleisens entspricht.
  • Die diagonal verlaufende Trennwand trennt den abgedichteten Bereich des Schaltschranks vom nicht abgeschlossenen äußeren Bereich. Die Abschlußbleche werden mit einer elastischen Zwischendichtung gegen die Außenkanten des Profils gelegt, wobei diese Dichtung vorteilhaft als elastische Wulst ausgeführt ist und zwischen Profilkante und Abschlußblech eingefügt wird. Die rechtwinklig nach innen gezogenen Biegezungen des Profils verlaufen in geringem relativen Abstand parallel zum jeweils angrenzenden Abschlußblech und bilden eine Abschirmung zum Schutz der Dichtung, insbesondere gegen von außen eindringendes Spritzwasser. Die Abschlußbleche weisen abgeknickte Randzonen auf, die die Biegezungen überlappen und so eine labyrinthartige Sperre bilden, die einen zusätzlichen Schutz der Dichtungen darstellt. Selbstverständlich tragen die abgeknickten Randzonen der Abschlußbleche auch zur Stabilität und besseren Optik des Schaltschranks bei. Die Abschirmfunktion der Biegezungen der Profile ist besonders nützlich, wenn die Profile als obere Querträger eingesetzt werden. Das vom Dach herabfließende Wasser wird hierbei von der durch die Biegezunge gebildeten Rinne aufgefangen. Die Funktion als Ablaufrinne ist bei Ausführung des angrenzenden Abschlußblechs als Tür unverzichtbar, um beim Öffnen dieser Tür ein Abfließen des angesammelten Wassers in den Innenraum des Schaltschranks zu vermeiden. Dabei ist es vorteilhaft, die Dichtung zum äußeren Ende der Biegezunge hin zu versetzen, um eine Wasseransammlung zwischen Abschlußblech und Biegezunge des Profils zu verhindern.
  • Die Befestigung der Abschlußbleche kann auf jede geeignete Art und Weise entweder direkt auf den Profilen oder auf deren Biegezungen erfolgen, wobei in einer vorzugsweisen Ausführung der Erfindung ein auf der diagonalen Trennwand des Profils angeordnetes und befestigtes Zwischenstück verwendet wird. Dieses Zwischenstück wird für zwei winklig aneinandergrenzende Abschlußbleche gemeinsam verwendet, wobei die Befestigung mit einfachen, in die entsprechenden Gewindebohrungen im Zwischenstück eingedrehten Schrauben erfolgt. Bei Anbringung eines als Tür dienenden schwenkbaren Abschlußblechs kann das Zwischenstück als Scharnier ausgebildet sein oder als Scharnierträger dienen. Die Verbindung der Profile untereinander erfolgt mit Hilfe von Würfelelementen mit drei Ansatzflächen. Diese an den acht Eckpunkten des Schranks angebrachten Würfelelemente sind wie die Profile vollkommen formgleich und symmetrisch, so daß Montagefehler ausgeschlossen sind. Der außergewöhnlich einfache Aufbau der gesamten Rahmenkonstruktion gewährleistet eine problemlose Montage verbunden mit modularer Bauweise und optimaler Stabilität. Es können mehrere Rahmengerüste zur Bildung von Mehrfachschränken miteinander kombiniert und verbunden werden, wobei selbstverständlich die Zwischenwand wegfällt, um die Profile von zwei benachbarten Rahmengerüsten mit einer Zwischendichtung der gleichen Art, wie sie für die Abschlußbleche verwendet wird, miteinander zu verbinden. Der äußere schräge Kantenverlauf der Profile begünstigt die Stabilität von Aufbauten dieser Art, bei denen die Verbindung der Profile mit Hilfe von Befestigungsschrauben oder -laschen erfolgt. Solche Erweiterungen können zu allen Seiten des Schaltschranks vorgenommen werden, ohne daß dadurch die Dichtigkeit beeinträchtigt oder eine Veränderung der Abschlußbleche erforderlich würde.
  • Die Profile lassen sich teilweise zu Doppeleinheiten zusammensetzen, so daß Lagerung und Transport vereinfacht werden.
  • Weitere Vorteile und Merkmale gehen aus der nachstehenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung hervor, das in den beigefügten Zeichnungen wie folgt dargestellt ist:
  • - Figur 1 zeigt in perspektivischer Ansicht die schematische Darstellung eines Rahmengerüsts eines erfindungsgemäßen Schaltschranks;
  • - Figur 2 zeigt eine Schnittansicht entlang der Linie II-II aus Figur 1;
  • - Figur 3 zeigt eine Schnittansicht entlang der Linie III-III aus Figur 1;
  • - Figur 4 zeigt einen Querschnitt durch ein Profil des Rahmengerüsts gemäß Figur 1;
  • - Figur 5 entspricht der Ansicht von Figur 4 für eine Ausführungsvariante;
  • Figur 6 zeigt eine weitere Ausführungsvariante des Profils.
  • Die Figuren zeigen einen Schaltschrank zur Bestückung mit elektrischen Schaltgeräten, der aus einer rechtwinkligen, quaderförmigen Rahmenkonstruktion aus 12 Rohrprofilen besteht. Dabei sind die als senkrechte Längsträger ausbildeten Profile 10, 12, 14, 16, die oberen Querprofile 18, 20, 22, 24 und die unteren Querprofile 26, 28, 30, 32 des Rahmens vollkommen gleich und einheitlich montiert. Aus den Figuren 4 und 5 geht insbesondere hervor, daß die Profile 10 bis 32 einen als Winkeleisen 34 ausgebildeten Teil mit zwei rechtwinklig zueinander stehenden Schenkeln 36, 38 aufweisen, deren äußere Längsränder unter Ausbildung von zwei Biegezungen 40, 42 rechtwinklig nach innen gezogen sind. Die durch die Biegezungen 40, 42 gebildeten Biegekanten 44, 46 sind über eine Trennwand 48 miteinander verbunden, die zusammen mit dem Winkeleisen 34 einen rohrförmigen Hohlraum 50 mit dreieckigem Querschnitt bildet. Die beiden Schenkel 36, 38 des Winkeleisens 34 sind mit zwei Lochreihen 52 zur Befestigung der Querstützen 53 für die Montage der elektrischen Schaltgeräte versehen, mit denen der Schrank auf eine unter Fachleuten bekannte Art und Weise bestückt wird. Die Befestigung der Querstützen 53 an den Winkeleisen 34 erfolgt mit Hilfe von Schrauben, deren zugehörige Muttern in die Profile eingesetzt sind. Die als Hypotenuse des Dreiecksprofils ausgebildete Trennwand 48 ist entweder als Vollwand ausgeführt oder mit einer bestimmten Anzahl von Befestigungslöchern versehen, deren Nutzen nachstehend beschrieben wird.
  • Das Rahmengerüst des Schaltschranks wird mit Abschlußblechen 54, 56 an der Front- und Rückseite, 58, 60 links und rechts sowie 62, 64 an der Ober- und Unterseite verkleidet. Diese Abschlußbleche weisen einen rechtwinklig abgeknickten Randbereich auf, der die Stabilität des Blechs gewährleistet. Die Profile 10 bis 32 werden einheitlich montiert und zwar so, daß jeweils die Eckkante 68 des Winkeleisens 34, die die Spitze des rechten Winkels des rechtwinkligen Dreiecks bildet, in den Innenraum des Schaltschranks hineinragt. Die Abschlußbleche 54, 56 wirken mit den Biegekanten 44, 46 der Biegezungen 40, 42 über Zwischendichtungen 70 zusammen, die als Wulst ausgebildet und entlang der Randzonen der Abschlußbleche angebracht sind. Die Befestigung der Abschlußbleche 54 bis 64 auf den Profilen 10 bis 32 erfolgt mit Hilfe von Schrauben 72, die in die an der Trennwand 48 angebrachten Zwischenstucke 74 eingedreht werden. Die Befestigung der Zwischenstücke kann auf jede geeignete Art und Weise erfolgen, z.B. durch Kleben oder einfach mit Hilfe von Schrauben, die durch die Öffnungen in der Trennwand 48 hindurchgeführt werden. Jedes Zwischenstück 74 dient gleichzeitig zur Befestigung von zwei winklig aneinandergrenzenden Abschlußblechen des Schaltschranks. Die Zwischenstücke sind an die Außenform der Profile angepaßt und weisen einen Aussparung 76 zur Aufnahme der abgeknickten Randzonen 66 der Abschlußbleche 54 bis 64 auf. Die Befestigung der Abschlußbleche 54 bis 64 kann selbstverständlich auch auf eine andere Art erfolgen, z.B. können die Schrauben 72 in die Biegezungen 40, 42 oder direkt in die Trennwand 48 gedreht werden.
  • Bei Ausführung eines der Abschlußbleche, insbesondere des Frontblechs 56, als Tür wird das entsprechende Zwischenstück 78 als Scharnier 80 für die Tür 56 ausgebildet. Das Scharnier ist dabei an die Außenform des Profils angepaßt. Das gegenüberliegende Zwischenstück an der freien Seite der Tür 56 kann entweder genauso wie die übrigen Zwischenstücke oder mit nur einem Befestigungspunkt ausgeführt sein, da der andere Befestigungspunkt aufgrund der Tür 56 überflüssig ist.
  • Aus Figur 2 geht insbesondere hervor, daß sämtliche den Profilen 10 bis 32 zugeordneten Dichtungen 70 mit den durch die Biegezungen 40, 42 gebildeten Biegekanten 44, 46 zusammenwirken. Die Dichtigkeit zwischen zwei aneinandergrenzenden Abschlußblechen, z.B. den Blechen 56 und 60, wird durch die Dichtungen 70 und die Profiltrennwand 48 erreicht. Diese Trennwand 48 dient zur Abdichtung eines Innenraums, in dem die Schenkel 36, 38 des Winkeleisens 34 angeordnet sind, auf denen die Querstützen oder Tragschienen für die Montage der Schaltgeräte befestigt werden. An der Außenseite der Trennwand 48 erstreckt sich ein nicht abgeschlossener Bereich, der zur Montage der Zwischenstücke 74, 78 mit den entsprechenden Zubehörteilen wie dem Scharnier 80 oder den Befestigungsschrauben 72 dient. Durch Anpressen der elastischen Dichtungen 70 an die Biegekanten 44, 46 wird eine ausreichende Verformung erreicht, um Profilunebenheiten oder Verformungen anderer Rahmenelemente des Schaltschranks auszugleichen. Das Abquetschen der Dichtungen 70 durch das Anziehen der Schrauben 72 bewirkt eine Verkürzung des Abstands zwischen den Abschlußblechen 54 bis 64 und den Biegezungen 40, 42 und verringert die Gefahr des Eindringens von Spntzwasser und der Benetzung der Dichtungen 70. Diese Gefahr wird außerdem durch die abgeknickten Randzonen 66 der Abschlußbleche 54 bis 64 verringert, die die Enden der Biegezungen 40, 42 überlappen, so daß eine labyrinthartige Sperre entsteht, die das Eindringen von Spritzwasser bis an die Dichtungen 70 erschwert. Die Form der Profile erlaubt darüber hinaus, die Dichtigkeit entweder durch auf die Biegezungen 40, 42 oder auf die Innenseite der Abschlußbleche 54 bis 64 geklebte oder aufgesteckte Dichtungen zu gewährleisten. Die Dichtigkeit der als Querträger verwendeten Profile kann auf die gleiche Weise durch Zusammenwirken der Dichtungen 70 mit den Biegekanten 44, 46 erfolgen, gemäß einer vorzugsweisen, in Figur 3 dargestellten Ausführung der Erfindung sind jedoch die obere Dichtung 70 der Tür 56 bzw. sämtliche Dichtungen 70 zwischen den senkrechten Abschlußblechen 54, 56, 58, 60 und den oberen Querprofilen 18, 20, 22 24 vorteilhaft leicht nach oben versetzt, um mit dem Abschnitt 84 der Biegezungen 40, 42 zusammenzuwirken. Es ist leicht zu erkennen, daß diese Versetzung eine Ansammlung von Wasser zwischen den Abschlußblechen und den Biegezungen 40, 42 verhindert, durch die es zu einer Beeinträchtigung der Dichtigkeit des Schaltschranks oder zum Eindringen von Wasser in den Innenraum beim Öffnen der Tür kommen könnte. Die Verbindung der Profile untereinander erfolgt an ihren Enden mit Hilfe von Würfelelementen 86 mit drei Ansatzflächen, die in den Dreiecksquerschnitt der Profilenden eingesteckt werden. Diese Verbindungswinkel sind vollkommen formgleich, unabhängig von ihrer Lage. Selbstverständlich kann diese Verbindung auch auf andere Weise, z.B. als Schweißverbindung, ausgeführt sein.
  • Der erfindungsgemäße Schaltschrank ist durch folgenden Aufbau gekennzeichnet:
  • Die Standardprofile 10 bis 32 in geeigneter Länge werden mit Hilfe von Würfelelementen 86 an den Eckpunkten des Schranks miteinander verbunden, wobei darauf zu achten ist, daß die Eckkante der Winkeleisen 68 im Innenraum des Schaltschranks plaziert wird. Die vollkommen symmetrische Form der Profile verhindert jegliche Montagefehler und erlaubt die Herstellung eines kompletten Schrankprogramms, indem entweder die Profile im Bedarfsfall auf die gewünschte Länge zugeschnitten oder in verschiedenen Längen, insbesondere in Schrittmaßen von 25 mm in allen drei Ebenen, auf Lager gehalten werden. Die zusammengesetzten Profile 10 bis 32 bilden ein stabiles Trag- oder Rahmengerüst, auf dem die Abschlußbleche 54 bis 64 sowie die Querstützen 53 oder Tragschienen für die im Innenraum des Schranks zu montierenden Schaltgeräte befestigt werden. Die Abschlußbleche 54 bis 64 werden anschließend in der entsprechenden Größe an den einzelnen Schrankseiten befestigt, wobei darauf zu achten ist, Dichtungen 70 zwischen die Profile und die Randbereiche der Abschlußbleche einzufügen. Durch Eindrehen der Schrauben 72 in die zuvor auf den Profiltrennwänden 48 befestigten Zwischenstücke 74 können die Abschlußbleche fest angezogen werden, wobei die Dichtungen 70 gegen die Biegekanten 44, 46 bzw. die Abschnitte 84 der Biegezungen 40, 42 gedrückt werden. Die Tür 56 wird selbstverständlich an dem vom Zwischenstuck 78 getragenen Scharnier 80 befestigt, und an der gegenüberliegenden Seite der Tür 56 wird ein (nicht dargestelltes) Schloß in einer unter Fachleuten bekannten Art angebracht. Die Bestückung des Schranks mit den Schaltgeräten kann natürlich vor dem Anbringen aller oder bestimmter Abschlußbleche 54 bis 64 erfolgen. Die Demontage der Abschlußbleche bzw. des ganzen Schranks ist denkbar einfach, und es können mehrere Rahmengerüste unter Verwendung der gleichen Abschlußbleche neben-, hinter- oder übereinander angeordnet werden, ohne daß dadurch die Dichtigkeit beeinträchtigt würde.
  • Die Profile 10 bis 32 können mit jedem geeigneten Verfahren, z.B. durch Strangpressen, hergestellt werden, nach einer vorzugsweisen Ausführung der Erfindung werden sie jedoch durch Biegen aus einem Blechstreifen, z.B. auf einer automatischen Biechbiegemaschine, gefertigt. Figur 4 zeigt eine Ausführungsform mit sechs Biegekanten, wobei die Ränder des Blechstreifens an der Biegezunge 40 ineinandergefalzt sind, so daß drei Blechlagen übereinander liegen. Auf diese Weise erhält man abgerundete Kanten, die mit den Dichtungen 70 ohne Gefahr einer Beschädigung zusammenwirken können. Die gegenüberliegende Biegezunge 42 ist nur einmal umgebogen, so daß zwei Blechlagen übereinander liegen. Ein symmetrischer Aufbau kann durch einen zwischen die umgebogenen Blechlagen eingefügten Zwischenraums 86 erreicht werden, so daß die Biegezunge 42 eine ähnliche oder die gleiche Dicke aufweist wie die aus drei Blechlagen bestehende Biegezunge 40. Figur 5 zeigt eine Ausführungsvariante, bei der die Dicke der Biegezunge 42 anstatt durch den Zwischenraum 86 durch einen zwischen die umgebogenen Blechlagen der Biegezunge 42 eingeschobenen Keil 88 vergrößert wird.
  • In Figur 6 ist eine weitere Ausführungsvariante dargestellt, bei der das Profil entlang der Eckkante 68 des Winkeleisens 34 eine Verlängerung 90 aufweist, die in den Schaltschrank hineinragt. Die Verlängerung ist mit Bohrungen 92 zur Befestigung von internen Stutzelementen des Schaltschranks versehen. Die Verlängerung ist in der Ebene der Winkelhalbierenden des Winkeleisens (Figur 6) angeordnet und besteht aus einer Biegezunge des Blechs entsprechend der Abbildung.
  • Die erfindungsgemäße Form verleiht dem Profil eine im Verhältnis zum Gewicht hohe Steifigkeit und gewährleistet ein gute Dichtigkeit des Schaltschranks bei gleichzeitiger Beibehaltung der äußeren Form, so daß problemlos mehrere Rahmengerüste aneinandergebaut werden können.
  • Die Muttern der Befestigungsschrauben für die Profile 10 bis 32 müssen in den Hohlraum der Profile eingeführt und in Höhe der Durchführungsbohrungen 52 für die Schrauben positioniert werden. In Figur 2 ist eine gemeinsame Stütze 94 für die beiden Muttern 96, 98 dargestellt, die hinter den auf beiden Schenkeln des Winkeleisen in einer Höhe angeordneten Bohrungen 52 liegen. Die Mutter 98 ist schwenkbar und gleitend auf der Stütze 94 angeordnet, um ausgehend von der in Figur 4 dargestellten aktiven Stellung eine Abwärts- sowie eine Schwenkbewegung zu erlauben, so daß die Rechteckmutter umgelegt und durch die Bohrung 52 herausgenommen werden kann.
  • Figur 4 zeigt eine in einen bügelförmigen Käfig 102 eingesetzte Mutter 100. Die Profile 10 bis 32 weisen entlang ihrer Eckkante 68 Aussparungen 104 auf, die in gleichen Abständen und in gleicher Höhe wie die Bohrungen 52 in den Schenkeln 36, 38 angeordnet sind, um die Mutter 100 in den Hohlraum des Profils einführen zu können, wobei sie durch den an der Seite entlanggleitenden Bügel gehalten wird. Die Abbildung zeigt eine Mutter, die am Schenkel 38 gegenüber der Bohrung 52 plaziert ist sowie eine Mutter, die am anderen Schenkel 36 in den Käfig eingelegt ist, um vor die Bohrung 52 geschoben zu werden. Der Käfig 102 aus gebogenem Stahl weist eine Kralle 106 auf, die durch das Anziehmoment in das Profil eingedrückt wird und so die elektrische Verbindung gewährleistet. Eine in die Bohrung 52 ragende Nase 108 dient zur Zentrierung der Mutter.

Claims (11)

1. Schaltschrank für elektrische oder elektronische Einrichtungen mit Außenwänden in Form von Abschlußblechen (54 bis 64) oder Platten, die auf entlang der Kanten des Schranks angeordneten und an ihren Enden zu einem Traggerüst miteinander verbundenen Rahmenelementen (10 bis 32) befestigt sind, wobei die genannten Rahmenelemente aus gleichen, einheitlich montierten Rohrprofilen (10 bis 32) mit zwei rechtwinkling zueinander stehenden Schenkeln (36, 38) bestehen, die zum Innenraum des Schranks hin ausgerichtet und mit zwei Reihen von Bohrungen (52) versehen sind zur Befestigung von Querstützen (53) für die Aufnahme der Schaltgeräte im Schrank, dessen fortlaufende Dichtigkeit im Bereich der Eckverbindungen der Abschlußbleche (54 bis 64) durch das jeweilige Rohrprofil (10 bis 32) gewährleistet wird, an dem die in Abstand liegenden Ränder der Abschlußbleche mit Zwischenfügung einer Dichtung (70) befestigt werden, wobei die Profile (10 bis 32) aus einem Winkeleisen (34) bestehen, dessen beide Schenkel (36, 38) im Innenraum des Schranks zur Bildung der genannten, rechtwinklig zueinander stehenden Befestigungsflächen angeordnet sind, die Längskante jedes, der Eckkante (68) des Winkeleisens (34) gegenüberliegenden Schenkels (36, 38) rechtwinklig gemäss einem abgeschnittenen Umriss nach innen gebogen ist, die jeweilige Abschlussblechkante gegen die umgebogene Zunge (40, 42) anliegt, und wobei das Profil eine äussere Trennwand (48) aufweist, welche die genannten Schenkelränder des Winkeleisens verbindet und die Dichtigkeit der Eckverbindung gewährleistet durch Bildung eines rechtwinkligen gleichschenkligen Dreieckprismas, wobei das Profil eine symmetrische Form hat, die der Winkelhalbierenden des Winkeleisens (34) entspricht.
2. Schaltschrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die als elastische Wulst ausgeführte genannte Dichtung (70) mit einer Biegekante (44, 46, 84) der genannten Biegezunge (40, 42) zusammenwirkt, die eine verkleinerte Auflagefläche bietet und so den Anziehdruck sowie die Dichtigkeit gewährleistet.
3. Schaltschrank nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtigkeit an den senkrechten Profilen (10 bis 32) durch eine Dichtung (70) in Form einer Wulst gewährleistet wird, die mit der Biegekante (44, 46) des Wmk.eleisenrandes zusammenwirkt, um die genannte Biegezunge zu bilden.
4. Schaltschrank nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtigkeit der senkrechten Abschlußbleche (54 bis 60) auf den an der Schrankoberseite montierten horizontalen Querprofilen (18, 24) durch eine Dichtung (70) gewährleistet wird, die mit dem freien Abschnitt (84) der genannten Biegezunge (40, 42) zusammenwirkt.
5. Schaltschrank nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das genannte Profil (10 bis 32) aus einem gebogenen Blechstreifen besteht, dessen Enden durch Falzen miteinander verbunden sind, im eine allgemeine dreieckige Form zu erhalten, und daß die genannten Dichtungen (70) mit den abgerundeten Kanten (44, 46, 84) des aus dem Blech gebogenen Profils zusammenwirken.
6. Schaltschrank nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jede Biegezunge (40, 42) mindestens aus zwei Blechlagen besteht.
7. Schaltschrank nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Falzverbindung an einer (40) der genannten drei Blechlagen aufweisenden Biegezungen ausgeführt wird, während die andere (42) der genannten Biegezungen durch Einfügen eines Keils (88) oder Freilassen eines Zwischenraums (86) zwischen den zwei Blechlagen eine vergleichbare Dicke aufweist.
8. Schaltschrank nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder (66) der genannten Abschlußbleche (54 bis 64) rechtwinklig abgeknickt sind, um dem Blech eine größere Steifigkeit zu verleihen, und daß die abgeknickten Ränder nach dem Anbringen des Abschlußbleches auf dem Profil ins Innere des genannten abgeschnittenen Umrisses eindringen, um zusammen mit der jeweiligen Biegezunge (40, 42) des Profils eine Labyrinthdichtung zu bilden.
9. Schaltschrank nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er Befestigungs-Zwischenstücke (74, 78) aufweist, die auf der äusseren Trennwand (48) des Prnfils (10 bis 32), im Innern des genannten Umrisses, befestigt werden können und Schrauben (72) zur Befestigung der genannten Abschlußbleche (54 bis 64) und/oder der Scharniere (80) einer Tür (56) aufnehmen können.
10. Schaltschrank nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil (10 bis 32) eine Verlängerung (90) aufweist, die sich in der Ebene der Winkelhalbierenden des Winkeleisens, längs der Eckkante (68) des Winkeleisens (34) erstreckt, und in den Innenraum des Schaltschranks hineinragt zur Befestigung von Elementen.
11. Schaltschrank nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil (10 bis 32) auf der Eckkante (68) eine Reihe von Aussparungen (104) aufweist, die mit gleichen Abständen und in gleicher Höhe wie die Bohrungen (52) der Schenkel (36, 38) angeordnet sind, für die Einführung einer Mutter (100) mit Käfig (102) ins Innere des Profils.
DE9090420242T 1989-06-05 1990-05-18 Abgedichteter schaltschrank. Expired - Fee Related DE69001096T2 (de)

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