DE69001045T2 - Foerderband und fuehrungssystem dafuer. - Google Patents

Foerderband und fuehrungssystem dafuer.

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DE69001045T2 DE9090110541T DE69001045T DE69001045T2 DE 69001045 T2 DE69001045 T2 DE 69001045T2 DE 9090110541 T DE9090110541 T DE 9090110541T DE 69001045 T DE69001045 T DE 69001045T DE 69001045 T2 DE69001045 T2 DE 69001045T2
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    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
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  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)
  • Framework For Endless Conveyors (AREA)
  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Förderer nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
  • Ein derartiger Förderer ist aus der Lehre der DE-U- 86 21 858 bekannt. Der Gleiter dieses Standes der Technik ist direkt am Förderband angebracht, welches, während es Material zur Arbeitsstation liefert, wandert. Aufgrunddessen ist die Ablieferung des Materials ungenau und kann zu Problemen führen.
  • Förderbänder werden zu vielen Anwendungszwecken zum Transport von Materialien zwischen Be- und Entladestationen verwendet. Diese Förderer umfassen verschiedene Arten flexibler oder starrer Gürtel bzw. Bänder, auf denen das zu fördernde Material getragen wird, während sich der Gürtel über eine Vielzahl beabstandeter Rollen, Gleitplatten oder anderer Tragstrukturen bewegt, die zwischen den Be- und Entladestationen angeordnet sind. Viele Förderer umfassen flexible Endlosbänder, die aus verschiedenen Gewebearten gebildet sind, die sich um vordere und hintere Riemenscheiben bewegen, von denen eine kraftangetrieben ist, und die beide sowohl auf dem oberen Zuführungs- als auch auf dem unteren Rückführungsniveau des Bandes durch beabstandete Rollen oder Gleitplatten getragen werden, die sich normalerweise zwischen den Seitentragstrukturen erstrecken. Es ist wünschenswert, das Band zwischen den angrenzenden Tragstrukturen, z.B. den senkrechten Pfosten, ausgerichtet zu halten, um zu verhindern, daß der Gürtel wandert oder sich quer über die Rollen oder Seitenplatten bewegt, während das Band in einer Längsrichtung durch die vordere Riemenscheibe angetrieben wird. Eine der üblichsten Mittel zur Aufrechterhaltung der Ausrichtung der Gürtel liegt im Einsatz der Dynamik der Gürtel selbst, indem die sich bewegenden Gürtel mit balligen Riemenscheiben, Seitenführungsrollen oder anderen mechanischen Mechanismen in Eingriff gebracht werden, so daß der Gürtel oder das Band in akkurater Ausrichtung gehalten wird.
  • Für gewisse Anwendungsbereiche ist es wünschenswert, die Gürtel- oder Bandspur genau aufrechtzuerhalten, so daß das geförderte Material dadurch akkurat an der Entladestation abgeliefert wird. Z.B. beim Transport verschiedenartiger elastomerer Materialstreifen bei der Herstellung von Kraftfahrzeugreifen, Luftfedern und ähnlichen Artikeln, muß das Streifenmaterial genau auf eine Aufwickelrolle bei der Entladestation abgeliefert werden. Wenn das Band oder der Gürtel "wandert" oder "läuft", während es sich zwischen der Be- und Entladestation bewegt, wird das Streifenmaterial inkorrekt auf die Aufwickelspule aufgewickelt, das beim anschließenden Abziehen zu einer ungenauen Lieferung der erforderlichen Materialstreifen führt, die im besonderen Herstellungsverfahren verwendet werden.
  • Für gewisse Herstellungsoperationen ist es deshalb äußerst kritisch, daß der Förderer genau seine Spur einhält oder sich zwischen den Be- und Entladestationen derart bewegt, daß das geförderte Material dadurch genau an der Entladestation abgeliefert wird. Es hat sich herausgestellt, daß durch Einsatz der Dynamik des Gürtels oder Bandes selbst zum Führen sie nicht die gewünschte Genauigkeit für gewisse Anwendungsbereiche liefert.
  • Förderer des Standes der Technik, die verschiedenartige Führungssysteme verwenden, sind in den verschiedenen, weiter unten diskutierten Patenten gezeigt.
  • Das US-Patent 702,408 offenbart einen Fördereraufbau, der eine in einem Rahmen positionierte Laufkatzenspur besitzt, die als Führung dient, um die Räder in der Spur zu halten und eine seitliche Verschiebung der Plattenbänder zu verhindern, die den tragenden Förderer bilden. Die Laufkatze oder Spurwagen ist an jeder wechselseitigen Halterung befestigt und die beiden Laufkatzenräder sind schwenkbar auf Ketten gelagert.
  • Das US-Patent 809,827 offenbart einen Förderer, bei dem generell U-förmige Tragelemente auf jeder Seite der Förderspur angeordnet sind. Rollen sind positioniert, um die Bewegung des flexiblen Materials zu erleichtern und sind im wesentlichen getrennte Elemente vom Fördermaterial selbst.
  • Das US-Patent 1,026,617 offenbart einen Förderer mit einer Vielzahl von Plattenbändern, an denen die Rollen an deren gegenüberliegenden Seiten befestigt sind, die dann über Öffnungen an den gegenüberliegenden Seiten jedes Plattenbandes angebracht sind.
  • US-Patent Nr. 1,708,357 offenbart einen Förderer mit einer Vielzahl sich quer erstreckender Führungskörper, die beweglich auf Rollen durch Verbindungsgelenke gelagert sind. Die Rollen bewegen sich entlang horizontaler Spurverläufe.
  • US-Patent Nr. 1,758,397 offenbart einen Endlosförderer, bei dem sich Räder entlang paralleler Spuren bewegen und Führungen sind an den Spuren befestigt, um die Räder ausgerichtet zu halten. Die Förderplatten sind an Ketten befestigt, deren Enden an Gelenken befestigt sind, die durch Bolzen verbunden sind, an denen die Rollen oder Räder drehbar gelagert sind.
  • US-Patent Nr. 2,558,832 offenbart einen Fördermechanismus, bei dem sich Rollen auf Spuren bewegen und bei dem Halterungen an Stangen angebracht sind, und wobei Rollen indirekt an den Plattenbändern befestigt sind, um die Bewegung des Förderers zu erleichtern, einschließlich solcher Plattenbänder entlang des tragenden Aufbaus.
  • US-Patent Nr. 2,694,484 offenbart einen Endlosförderer, der Platten umf aßt, auf denen Rollen durch geeignete Halterungen befestigt sind.
  • US-Patent Nr. 2,694,484 offenbart ein Führungsmittel für Endlosförderbänder, um ein seitliches Kriechen des Gürtels zu verhindern, einschließlich einer Führung, angrenzend an die Kante des Gürtels, in deren Richtung der Gürtel zum Kriechen neigt. Diese Führung umfaßt eine Reihe von Rollen, die federnd gegen lediglich eine Seite des Gürtels durch Federn gedrückt wird. Die Rollen sind auf Blöcken gelagert, die verschiebbar in Rahmen gelagert sind, die am Rahmen des Förderers befestigt sind.
  • Obwohl in den oben erwähnten Patenten Fördermechanismen und Ausrichtungsmerkmale von Förderern offenbart worden sind und in anderen bekannten Förderkonstruktionen Teillösungen für das Förderbandausrichtungsproblem geboten wurden, so wird jedoch angenommen, daß keines dieser Patente einen Förderer offenbart, der ein flexibles Band mit Förderwagenrädern oder einer anderen Art von Gleitmechanismus besitzt, der in einer stationären Weise auf einer Seite des Gürtels befestigt und unter Federbeaufschlagung an der anderen Seite des Gürtels aufweist, um eine akkurate Ausrichtung oder Spurhaltung des Förderbandes aufrechtzuerhalten, wie es die vorliegende Erfindung vorsieht, die weiter unten im Detail beschrieben und in den anhängenden Ansprüchen dargestellt wird.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Ziele der Erfindung umfassen das Vorsehen eines verbesserten Förderbandes, und insbesondere eines Förderbandführungssystems, das eine genaue Ausrichtung oder Spurhaltung eines flexiblen Endlosförderbandes aufrechterhält, während es sich zwischen Be- und Entladestation bewegt, durch mechanische Mittel, die direkt am Gürtel angebracht sind, ohne den Gürtel dynamisch zu führen, wie es bei den vorbekannten Förderführersystemen der Fall ist.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, solch ein verbessertes Förderband vorzusehen, bei dem mit Rädern versehene Förderwagen oder ein anderer Typ von Gleitmechanismus an beiden Seiten des Förderbandes befestigt wird, und sich entlang parallel beabstandeter Führungsschienen bewegt, um den Gürtel ausgerichtet aufrechtzuerhalten, und bei dem einer der Förderwagen oder Schlitten bzw. Gleitmechanismus federbeaufschlagt wird, um jegliche Veränderungen in den Führungsschienen zu kompensieren.
  • Ein noch weiteres Ziel der Erfindung ist es, solch ein Förderband vorzusehen, bei dem jeder mit Rädern versehene Förderwagen zwei Radpaare umfaßt, wobei ein Paar davon eine Bandbefestigungshalterung in einer vertikalen Ebene stützt und das andere Paar beweglich die Bandbefestigungshalterung in einer horizontalen Ebene stützt, um den sich dazwischen erstreckenden Gürtel ausgerichtet aufrechtzuerhalten.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, solch ein verbessertes Förderband vorzusehen, daß sich zwischen Be- und Entladestation durch übliche kraftgetriebene Mittel bewegt, wie z.B. eine vordere und hintere Riemenscheibe, und das durch beabstandete, generell horizontale Rollen oder Gleitplatten getragen wird, wobei das verbesserte Führungssystem mechanisch das Band entlang seiner üblichen oberen und unteren Umkehrniveaus des Förderers führt.
  • Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung liegt darin, solch ein verbessertes Förderband vorzusehen, bei dem die Ausrichtungsförderwagen oder andere Gleitmechanismen und Halterungen an beabstandeten Stellungen entlang gegenüberliegender Längskanten des Gürtels verbunden sind, und dadurch nicht den lasttragenden Bereich des Gürtels oder die Bewegung des Gürtels um seine übliche vordere und hintere Riemenscheibe herum beeinträchtigt.
  • Ein noch weiteres Ziel der Erfindung ist es, solch ein verbessertes Förderband und Führungssystein dafür vorzusehen, das aus rauhen und haltbaren Bestandteilen gebildet ist, die zur Verwendung mit üblichen Förderbandmaterialien geeignet sind und die eine genaue Bewegung und Ausrichtung des Gürtels vorsehen, ohne sich dabei auf die Dynamik des Gürtels zu verlassen, wie bei den vorbekannten Ausrichtungssystemen.
  • Diese Ziele und Vorteile werden durch den Förderer nach Anspruch 1 erreicht.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung, die die beste Art und Weise auf zeigt, in der die Prinzipien der Erfindung angewandt werden, wird in der folgenden Beschreibung dargestellt und in den Zeichnungen gezeigt, und ist insbesondere erläutert und dargestellt in den anhängenden Ansprüchen.
  • Es zeigt:
  • - Fig. 1 eine generell schematische Draufsicht, die einen Teil des verbesserten Förderbandes und des Führungsmechanismus dafür zeigt;
  • Fig. 2 eine generell schematische Seitenansicht des verbesserten und in Fig. 1 gezeigten Förderbandes;
  • Fig. 3 eine generell schematische und vergrößerte Teilschnittansicht entlang der Linie 3-3 der Fig. 1;
  • Fig. 4 eine vergrößerte Teilschnittansicht eines Paares der gegenüberliegenden, mit Rädern versehenen Förderwagen, die auf ihren zugehörigen Führungsschienen laufen; und
  • Fig. 5 eine Teilschnittansicht entlang der Linie 5-5 der Fig. 4.
  • Gleiche Bezugszeichen beziehen sich auf gleiche Teile in allen Zeichnungen.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
  • Das verbesserte Förderband der Erfindung ist allgemein mit 1 bezeichnet und wird in einer Teilansicht in den Fig. 1 bis 3 gezeigt. Der Förderer 1 besitzt einen üblichen Aufbau in vieler Hinsicht. Er umfaßt ein Endlosförderband 2, das aus einem flexiblen Material geformt ist. Das Band 2 erstreckt sich um eine angetriebene vordere Riemenscheibe (nicht gezeigt) und eine hintere Riemenscheibe 3 (Fig. 2), die ein oberes, generell horizontal verlaufendes Lastlagerniveau und ein horizontales unteres Umkehrniveau vorsehen. Das Förderband 2 ist beweglich auf einer Vielzahl sich horizontal erstreckender und beabstandeter Rollen 4 gelagert, die sich dazwischen erstrecken und sind auf einer Vielzahl beabstandeter, sich vertikal erstreckender Stützpfosten 5 gelagert.Das Band oder der Gürtel 2 kann einstellbar in Längsrichtung durch einen Spannungsmechanismus, der generell bei 6 angedeutet ist (Fig. 1 und 2) gelagert werden,. der horizontal die hintere Riemenscheibe 3 bewegt, um die Dehnung des Bandes zu kompensieren und einzustellen, und die gewünschte Bandspannung zu erzielen. Falls es für gewisse Anwendungszwecke gewünscht ist, kann das Förderband 2 gleitend auf einer Vielzahl horizontaler Gleitplatten (nicht gezeigt) gelagert werden, die die beabstandeten horizontalen Rollen 4 ersetzen. Die obige Beschreibung des Förderbandes 1 ist für die meisten Fördermechanismen standardmäßig, die ein flexibles endloses Förderband verwenden.
  • Erfindungsgemäß erstreckt sich ein Paar horizontaler Führungsschienen, die generell bei 8 angedeutet sind, entlang der Längskanten 9 des Förderbandes 2, vorzugsweise in einer horizontalen Ebene, angrenzend an das obere oder Lastförderungsniveau des Bandes. Ein zweites Paar gleicher Führungsrollen 10 erstreckt sich horizontal entlang der längsverlaufenden Bandkanten am Rückkehrniveau des Förderbandes. Die Führungsschienen 8 und 10 gleichen einander, und deshalb werden lediglich die oberen Führungsschienen 8 im Detail in den Fig. 4 und 5 gezeigt. Jede Führungsschiene 8 ist vorteilhafterweise kastenförmig oder ein eckiges Rohr, das eine beabstandete obere und untere Wand 12 bzw. 13 aufweist, sowie eine äußere senkrechte Endwand 14 und eine beabstandete innere senkrechte Wand 15. Eine sich längs horizontal erstreckende geschlitzte Öffnung 16 ist in der inneren senkrechten Wand 15 ausgebildet.
  • Eine Anzahl Förderwagen, von denen jeder generell bei 18 angedeutet ist, ist beweglich auf den Führungsschienen 8 und 10 gelagert und wird durch dieselben getragen zur beweglichen Abstützung einer Vielzahl von Trägeranordnungen, von denen jede generell bei 19 angedeutet ist. Jede Trägeranordnung 19 ist mit der Kante des Förderbandes 2 durch einen kurzen Streifen flexiblen Materials 20 verbunden, der vorzugsweise aus dem gleichen Material wie das Band 2 gebildet ist.
  • Unter Bezugnahme auf die Fig. 4 und 5 umfaßt jeder Förderwagen 18 eine generell H-förmige Platte 22, auf der ein Rollenpaar 23 und ein Paar beabstandeter Räder 24 drehbar gelagert ist. Räder 24 sind auf einer Achse 25 gelagert, die sich senkrecht von der Platte 22 nach außen erstreckt. Ein mit Gewinde versehener Schaft 26 erstreckt sich von der Förderwagenplatte 22 nach innen und lagert die Trägeranordnung 19 darauf einstellbar durch ein Mutterpaar 30. Die Rollen 23 erstrecken sich durch geschlitzte Öffnungen 16 der Führungsschienen 8 und 10 und berühren vorteilhafterweise die unteren Kanten der Öffnungen 16 und laufen in ihnen. Die Räder 24 berühren die Innenflächen der senkrechten Innenwände 15 der Führungsschienen und laufen an ihnen entlang (Fig. 5).
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist eine Trägeranordnung 19 jedes Paares der quer gegenüberliegenden Trägeranordnungen in einer federbeaufschlagten Beziehung an dem mit Gewinde versehenen Schaft 26 durch eine Vielzahl gestaffelter Federdistanzscheiben 29 gelagert. Die Scheiben 29 sind zwischen den Muttern 30 befestigt, von denen zwei verwendet werden, um die gegenüberliegende Trägeranordnung 19 auf dem Schaft 26 fest anzubringen.
  • Jede Trägeranordnung 19 umfaßt ein Seitenplattenpaar 31 und eine dazwischenliegende Halterungsplatte, die generell bei 32 angedeutet ist. Die Platte 32 besitzt einen sich senkrecht erstreckenden hinteren Wandteil 33, der mit einer Öffnung darin ausgebildet ist, durch die sich der mit Gewinde versehene Schaft 26 erstreckt, sowie einen horizontalen Bodenteil 34 und ein gestuftes inneres Ende 35. Der flexible Bandstreifen 20 ist an dem gestuften Innenende 35 jeder Halterungsplatte 32 durch eine Vielzahl von Bolzen 36 befestigt. Das andere Ende des Bandstreifens 20 wird an den Bandkanten durch Heftung 37 oder andere Arten von Befestigungsmitteln angebracht.
  • Der Betrieb des verbesserten Förderbandes und insbesondere seines Führungs- und Ausrichtungssystems, ist weiter unten dargestellt. Eine Vielzahl mit Rädern versehener Förderwagen 18 wird gegenüberliegend zueinander in einer quer beabstandeten Beziehung und an beabstandeten Intervallen in Längsrichtung entlang der Gürtelkanten gelagert. Die Förderwagen 18 sind an den Trägeranordnungen l9 befestigt, die wiederum an den Bandkanten durch Heftung 37 befestigt sind, wie es oben beschrieben wurde. Jeder mit Räder versehene Förderwagen ist beweglich auf seiner entsprechenden Führungsschiene durch Eingriff der Rollen 23 und Räder 24 gelagert, um die befestigte Trägeranordnung 19 in senkrechter und waagerecht er Ausrichtung aufgrund des Eingriffs des Rad- und Rollenpaares jeder Förderwagenanordnung mit den zugehörigen senkrechten und waagerechten Teilen der Führungsschienen, wie es insbesondere in den Fig. 4 und 5 gezeigt und oben beschrieben wurde, aufrechtzuerhalten. Die Federbeaufschlagungswirkung der Federscheiben 29 kompensiert jegliche Veränderungen in der Ausrichtung der Führungsschienen über die gesamte Länge des Förderers und erzielt eine noch größere Ausrichtung in der Spurhaltung des Förderbandes, als es erhalten werden würde, falls beide Trägeranordnungen fest in Bezug zum Förderband angebracht würden.
  • Das Förderband wird entlang seiner Tragrollen oder Gleitplatten in einer üblichen Weise bewegt, wobei die mit Räder versehenen Förderwagen 18 und die verbundenen Trägeranordnungen 19 die Führung und Ausrichtung des Bandes vorsehen, ohne dasselbe materiell abzustützen, da die Bandabstützung durch die Tragrollen und/oder Gleitplatten erzielt wird. Die Kanten des Bandes werden jedoch in genauer Ausrichtung entlang des Förderweges aufrechterhalten und von einer querlaufenden Bewegung oder einem Wandern quer über die Tragrollen durch die befestigten Halterungsanordnungen und Förderwagen abgehalten. Die mit Rädern versehenen Förderwagen liefern die Abstützung für die Halterungen und verhindern eine Bewegung derselben sowohl in waagerechter als auch senkrechter Richtung aufgrund des Doppelpaares der Räder an jedem Förderwagen. Ferner ermöglicht die flexible Befestigung des Bandes an den Halterungen durch flexible Bandstreifen 20, daß sich das Förderband 2 um die vordere und hintere Riemenscheibe herum bewegen kann, sowie um andere Rollen oder andere Riemenscheiben, während der Bewegung des Bandes zwischen den Be- und Entladestationen. Der mit Gewinde versehene Schaft 26 und die Trägerbefestigungsmuttern 30 ermöglichen die korrekte Einstellung und Ausrichtung der Träger bzw. Halterungen an den Förderwagen, wobei andere kleinere Veränderungen und Fehlausrichtungen der beabstandeten Spuren durch die einstellbare federbeaufschlagte Befestigung einer der Trägeranordnungen durch Federscheiben 29 kompensiert wird.
  • Obwohl die obige Beschreibung und die Zeichnungen den Gleitmechanismus in Form eines mit Rädern versehenen Förderwagens offenbaren, der aus zwei Paaren von tragenden Rädern besteht, so können jedoch andere Arten von Gleitmechanismen zur beweglichen Abstützung des Bandes verwendet werden, die die Träger in den beabstandeten Seitenschienen verbinden. Z.B. können verschiedene Arten von Gleitblöcken verschiedener Ausgestaltungen in die oder um das Äußere der komplementär geformten Führungsschienen herum ein- oder angepaßt werden, und dennoch eine bewegliche Stütze für die Träger schaffen, die am Band angebracht sind und können aus verschiedenen Materialen gebildet werden, die eine Gleitfläche mit niedriger Reibung vorsieht. In einigen Anwendungen können die Führungsschienen z.B. aus Kunststoff geformt werden, und die mit Rädern versehenen Förderwagen durch komplementär geformte Kunststoffgleitblöcke ersetzt werden, bei denen die Gleitreibung zwischen den Kunststoffmaterialien relativ niedrig ist, und dennoch die horizontale und vertikale Abstützung für die Gleitmechanismen schaffen, was den Bandverbindungshalterungen ermöglicht, die Ausrichtung des Bandes zu schaffen und aufrechtzuerhalten, während dieser sich in Längsrichtung entlang der Führungsschienen bewegt. Auf gleiche Weise könnten die Gleitmechanismen auf sphärisch geformten Führungsschienen gelagert sein und sich an diesen oder innerhalb dieser erstrecken, um die gewünschte bewegliche Abstützung der Bandhalterungen bzw. Träger zu ermöglichen.
  • Dementsprechend ist das Förderband- und Führungssystem deshalb vereinfacht worden und sieht eine wirksame, sichere, preiswerte und effiziente Konstruktion vor, die sämtlich aufgezählten Ziele erfüllt und die Schwierigkeiten beseitigt, die bei vorherigen Konstruktionen auftraten und löst Probleme und erzielt neue Resultate im Stand der Technik.
  • In der vorstehenden Beschreibung sind gewisse Ausdrücke aufgrund der Kürze, Klarheit und wegen des besseren Verstehens verwendet worden, aus denen jedoch keine unnötigen Begrenzungen hergeleitet werden sollen, abgesehen vom Erfordernis des Standes der Technik, da solche Ausdrücke für beschreibende Zwecke verwendet worden und dazu gedacht sind, breit ausgelegt zu werden.
  • Darüberhinaus ist die Beschreibung und Illustration der Erfindung lediglich beispielhaft und der Schutzumfang der Erfindung ist begrenzt durch die nachfolgenden Ansprüche.

Claims (17)

1. Förderer (1) mit einem endlosen flexiblen Förderband (2), das sich zwischen einer vorderen und einer hinteren Riemenscheibe (3) erstreckt, von denen eine zur Bewegung des Förderbandes in einer linearen Längsrichtung kraftangetrieben ist, einem paar paralleler Führungsschienen (8), die sich entlang gegenüberliegender Längskanten (9) des Förderbandes erstrecken, und bei dem ein Gleiter (18) durch die Führungsschienen getragen und auf ihnen entlang bewegbar ist, sowie eines Paares quer beabstandeteter Trägermittel (19), die das Gleitstück an den gegenüberliegenden Kanten des Förderbandes zum Bewegen des Gleiters entlang der Führungsschienen befestigen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Feder (29) lediglich auf einem der Trägermittel jedes Tragermittelpaares befestigt ist, um eine akkurate Führungsbahn des Förderbandes aufrechtzuerhalten, während sich das Band linear in Längsrichtung zwischen den beabstandeten Schienen entlang bewegt.
2. Förderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleiter eine Vielzahl beabstandeter Paare von Gleitmechanismen (18) umfaßt und daß einer der Gleitmechanismen jedes Paares beweglich durch die Feder (29) an seinem Trägermittel (19) gelagert ist zur beweglichen Befestigung des einen Gleitmechanismus in einer federbeaufschlagten Beziehung an seinem Haltemittel.
3. Förderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleiter eine Vielzahl beabstandeter Paare mit Räder versehener Förderwagen (18) darstellt.
4. Förderer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschienen (8) gleich sind, wobei jede ein kastenförmiges Teil darstellt, das eine beabstandete obere (12) und untere (13) Wand besitzt sowie eine beabstandete innere (15) und äußere (14) Wand und daß die mit Räder versehenen Förderwagen generell innerhalb der kastenförmigen Teile laufen, und daß eine sich längs erstreckende geschlitzte Öffnung (16) in jeder inneren Seitenwand ausgebildet ist und daß sich Rollen (23) durch die geschlitzten Öffnungen zum teilweisen beweglichen Tragen der Förderwagen auf den Schienen erstrecken.
5. Förderer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder mit Räder versehene Förderwagen (18) ein Radpaar (24) und ein Rollenpaar (23) zum beweglichen Tragen des Trägermittels auf den Schienen (8) umfaßt.
6. Förderer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Radpaar (24) entlang eines im wesentlichen senkrechten Abschnitts (15) jeder Führungsschiene bewegt, und daß sich das Rollenpaar (23) entlang eines im wesentlichen horizontalen Längsabschnittes (16) jeder Führungsschiene bewegt.
7. Förderer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Trägermittel (19) am Förderband (2) durch ein Stück eines flexiblen Materials (20) befestigt ist.
8. Förderer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das flexible Material (20) das gleiche Material wie das Förderband ist.
9. Förderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägermittel (19) eine Vielzahl starrer Trager (32) umfaßt, die jeweils ein Befestigungsende (35) zur Befestigung des Förderbandes und einer Endwand (33) zur Befestigung des Gleiters besitzen.
10. Förderer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Endwand (33) jedes Trägers sich generell senkrecht zu einer horizontalen Ebene des Befestigungsendes erstreckt, und daß jeder Gleiter einen Schaft (26) besitzt, der sich durch eine Öffnung erstreckt, die in der Endwand zur Befestigung des Gleiters am Trägermittel ausgebildet ist.
11. Förderer nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder eine Vielzahl von Federscheiben (29) umfaßt, die auf dem Schaft (26) befestigt sind und den Gleiter vom Träger federbeaufschlagt wegdrücken.
12. Förderer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der gegenüberliegenden Förderwagen (18) eine Befestigungsplatte (22) besitzt und einen Schaft zum Anbringen der Platte am Trägermittel, und daß ein erstes (23) und zweites Paar (24) von Rädern drehbar an der Platte gelagert ist, wobei das erste Paar im 90º Winkel in Bezug zum zweiten Paar zum beweglichen Tragen der Platte in Bezug zur Führungsschiene ausgerichtet ist.
13. Förderer nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Räderpaar ein Rollenpaar (23) ist, daß das Trägermittel in einer generell horizontalen Ebene trägt, und daß das zweite Räderpaar ein Räderpaar (24) darstellt, daß beweglich das Trägermittel in Bezug zu einer senkrechten Ebene der Führungsschienen trägt.
14. Förderer nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Förderband in einer generell horizontalen Ebene bewegt.
15. Förder nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Förderwagen (18) zwei Räderpaare (24) umfaßt, wobei ein Paar horizontal beweglich das Trägermittel trägt und das andere Paar vertikal das Trägermittel in bezug zur zugehörigen Führungsschiene beweglich trägt.
16. Förderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl beabstandeter senkrechter Tragpfosten (5) entlang und angrenzend an den gegentiberliegenden Längskanten (9) des Bandes aufgestellt sind und daß das Paar paralleler Führungsschienen (8) an den Pfosten in einer senkrecht beabstandeten Beziehung von einem zweiten Paar paralleler Führungsschienen (10) befestigt ist, die an den Pfosten befestigt sind, und daß jedes Fuhrungsschienenpaar angrenzend an ein oberes bzw. ein Rückkehrniveau des Förderbandes angeordnet ist und daß sich das Band generell horizontal zwischen den Fünrungsschienen erstreckt.
17. Förderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Förderband (2) beweglich auf einer Vielzahl beabstandeter Rollen (4) gelagert ist, die sich horizontal unterhalb des oberen und des Riickkehrniveaus des Bandes erstrecken.
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