DE68923019T2 - Photographisches Kopierverfahren. - Google Patents

Photographisches Kopierverfahren.

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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/32Projection printing apparatus, e.g. enlarger, copying camera
    • G03B27/46Projection printing apparatus, e.g. enlarger, copying camera for automatic sequential copying of different originals, e.g. enlargers, roll film printers
    • G03B27/462Projection printing apparatus, e.g. enlarger, copying camera for automatic sequential copying of different originals, e.g. enlargers, roll film printers in enlargers, e.g. roll film printers

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Description

    Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein photographisches Kopierverfahren und insbesondere ein Verfahren in der Art, daß Daten wie Belichtungswertkorrekturdaten, die auf einem perforierten Band gespeichert sind, von diesem gelesen werden, und daß Bilder eines Originalfilms, die entwickelt worden sind, auf ein Kopierpapier kopiert werden.
  • Stand der Technik
  • Bisher ist eine Art eines automatischen Photographierkopierers bekannt, bei dem auf den Bildern eines Negativfilms, der einer Entwicklung unterworfen war, aufgezeichnete Motive auf ein Kopierpapier kopiert werden. Wenn das Kopieren unter Verwendung eines derartigen automatischen Photographierkopierers durchgeführt wird, wird ein Inspektionsvorgang unter Verwendung eines Inspektionsgeräts vor dein Kopieren durchgeführt, so daß das Kopieren durch den automatischen Photographierkopierer auf der Grundlage des Ergebnisses der Inspektion durchgeführt wird. Ein derartiges Inspektionsgerät enthält eine Einkerbvorrichtung, die halbkreisförmige Kerben an einer Längskante des Negativfilms an den Stellen ausbildet, die den Bildern entsprechen, die die zu kopierenden Motive aufweisen. Zudem werden Perforationen auf einem Stück bandartigen Papiers, das als Datenspeichermedium dient, gemäß den Daten ausgebildet, die die Korrekturbelichtungswerte betreffen, die durch den automatischen Photographierkopierer beispielsweise auf der Grundlage der festgestellten durchschnittlichen Transmissionsdichte berechnet werden. Die Einkerbungen werden in dem automatischen Photographierkopierer zum Setzen der Kopierposition eines bestimmten Bildes, das das zu kopierende Motiv aufweist, durch den Kopierer verwendet. Während eines derartigen Positionsbestimmungsvorgang werden die Einkerbungen beispielsweise durch ein photoelektrisches Schaltelement festgestellt, während der Negativfilm durch eine Filmvorschubeinrichtung des automatischen photographischen Kopierers vorgeschoben wird. Wenn eine der Einkerbungen festgestellt wird, wird das Vorschieben des Negativfilms angehalten, so daß das Bild, das der festgestellten Einkerbung entspricht, in der Kopierposition positioniert ist. Dabei wird das perforierte Band synchron mit dem Negativfilm vorgeschoben und die bestimmten Belichtungswertkorrekturdaten, die dem an der Kopierposition angehaltenem Bild entsprechen, werden gelesen. Der automatische photographische Kopierer fährt dann in seinem Betriebsablauffort, um den berechneten Belichtungswert auf der Grundlage der somit gelesenen Korrekturdaten zu korrigieren, um dadurch einen optimalen Belichtungswert zu erhalten. Danach führt der Kopierer einen Kopiervorgang aus unter Verwendung des somit erhaltenen optimalen Belichtungswert. Weiter führt der Kopierer einen Datenkopiervorgang aus, bei dem eine Bildnummer auf der Rückseitenfläche des Kopierpapiers, das dem Kopiervorgang unterworfen war, kopiert wird, so daß es leicht ist, bestimmte Bilder für ein erneutes Kopieren zu bestimmen ( Japanische Patentoffenlegungen Nrn. 128932/1981 und 128933/1981).
  • Wenn jedoch die Belichtungswertkorrekturdaten fehlerhaft eingegeben oder gelesen werden, besteht die Gefahr, daß das Kopieren des Motivs auf dem an der Kopierposition angehaltenen Bild nicht zufriedenstellend unter Verwendung des optimalen Belichtungswerts ausgeführt werden kann. Ein ähnliches Problem tritt in dem Fall auf, wenn das perforierte Band den Bildern entsprechende Nummern speichert, um somit das Kopieren der Nummern auf das Kopierpapier, das dem Kopieren unterworfen worden ist, zu ermöglichen. Dieses Problem besteht darin, daß es vorkommen kann, daß die Nummern auf dem Kopierpapier nicht entsprechend den Bildern auf dem Film kopiert werden können, wenn die Nummern fehlerhaft eingegeben oder gelesen werden, so daß es sodann schwierig ist, eine richtige Bestimmung der Bilder sicherzustellen.
  • Weiterer im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung stehender Stand der Technik ist aus den folgenden Schriften bekannt:
  • Aus der US-A-4,264,197 ist ein photographisches Kopierverfahren bekannt, wobei an dem Film angebrachte Anhänger dazu verwendet werden, Informationen über die Position eines jeden Filmbildes, das Ende des Films, den Kundenauftrag und das Ende der Spule zu speichern. Weitere Information über das Kopieren jedes Filmbildes wird in einem zusätzlichen Speichermedium wie einer Floppy-Disk gespeichert. Wenn der Film mit den angebrachten Anhängern zu einer Kopierposition vorgeschoben wird, zählt ein Lochsensor an jedem Bild des Films vorgesehene Einkerbungen und die entsprechende Zahl wird mit den von dem Speichermedium erhaltenen Zahlen verglichen. Aus der DE-A- 22 32934 ist eine Vorrichtung zum Anfertigen von Papierkopien von Negativfilmen bekannt, wobei jede Bildnummer auf die Rückseite eines jeweiligen Abschnitts eines Papierkopiermaterials kopiert wird. Aus der JP-A-56-128933 ist ein Verfahren zum Zählen der Bildanzahl auf einem Negativfilm bekannt, wobei Stanzausnehmungen in dem Film festgestellt und Zählpulse erzeugt werden, die dann gezählt werden. Die Zählnummer wird weiter mittels eines ROM weiterverarbeitet, um ein Zahlzeichensignal auszugeben, das dem Zählwert entspricht. Aus der EP-A-0 177 878 ist ein Kopier- und Abstimmgerät bekannt, das ein Papierband als Speichermedium aufweist.
  • OFFENBARUNG DER VORLIEGENDEN ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung wurde zur Überwindung der obengenannten Probleme geschaffen. Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein photographisches Kopierverfahren zu schaffen, bei dem während des Kopierens zu verwendende Daten anfänglich überprüft werden, um zu sehen, ob es Fehler beim Eingeben oder Lesen der Daten gab, und bei dem es somit möglich ist, die optimalen Kopier- und Datenkopiervorgänge auszuführen.
  • Die vorhergehende Aufgabe wird mit einem photographischen Kopierverfahren gemäß Anspruch 1 gelöst.
  • Die vorliegende Erfindung schafft ein photographisches Kopierverfahren, bei dem die an einem bestimmten Kopierschritt notwendigen Daten auf einem Speichermedium vor dem Kopierschritt gespeichert werden. Während des Kopierschritts werden die Daten gelesen und das Kopieren wird ausgeführt. Erfindungsgemäß werden die Daten des ersten Bildes einer Reihe von Bildern gelesen und überprüft, bevor das Kopieren ausgeführt wird.
  • Wenn es für den Kopierschritt nötig ist, Bildnummern den Bildern mit zu kopierenden Motiven zuzuweisen, können die gespeicherten Daten überprüft werden durch Bestimmung, ob eine Reihe von gelesenen Bildnummern sich in einer zunehmenden oder abnehmenden Richtung verändert.
  • Wenn es für den Kopierschritt notwendig ist, Bildnummern den Bildern mit den zu kopierenden Motiven zuzuweisen, können die gespeicherten Daten weiter überprüft werden durch Abschätzen der Bildnummer eines bestimmten Bildes auf Grundlage des Wertes, um den der Originalfilm vorgeschoben worden ist, und der Größe der Einzelbilder und durch Vergleichen der somit abgeschätzten Bildnummer mit der eingelesenen Bildnummer.
  • Weiter können Bildanzahldaten, die die Gesamtzahl von Bildern mit zu kopierenden Motiven anzeigen, auf dem Speichermedium abgespeichert sein, so daß die gespeicherten Daten durch Vergleichen der gelesenen Anzahl von Einzelgrößen von für den Kopierschritt notwendigen Daten mit den Bildanzahldaten überprüfbar sind.
  • Es gibt zwei Fälle für den Kopierschritt nach dem erfindungsgemäßen Verfahren. Ein Fall liegt dann vor, wenn ein Kopiervorgang, bei dem Motive auf Einzelbildern auf ein Kopierpapier kopiert werden, allein ausgeführt wird. Der andere Fall liegt dann vor, wenn sowohl ein Kopiervorgang als auch ein Datenkopiervorgang, bei dem für den Kopiervorgang notwendige Daten auf das Kopierpapier übertragen werden, durchgeführt werden. In dem Fall, daß der Kopiervorgang alleine ausgeführt wird, sind für den Kopierschritt für die Belichtung erforderliche Daten notwendig, wie Belichtungswertkorrekturdaten. In dem Fall, daß sowohl der Kopiervorgang als auch der Datenkopiervorgang ausgeführt werden, sind für den Kopierschritt Daten für das Datenkopieren zusätzlich zu den für die Belichtung notwendigen Daten erforderlich. Daten, die für den Kopierschritt notwendig sind, werden auf einem Speichermedium vor dem Kopierschritt abgespeichert. Bevor ein eine Reihe von Einzelbildern anführendes Einzelbild kopiert wird, werden während des Kopierschritts die gespeicherten Daten gelesen und es wird eine Überprüfung dahingehend durchgeführt, ob irgendwelche Eingabe- oder Lesefehler aufgetreten sind. Ein herkömmliches Verfahren wie eine Paritätsüberprüfung kann als Überprüfungsverfahren verwendet werden. Da derartige gespeicherte Daten einen Satz entsprechend einer Reihe von Einzelbildern bilden (nämlich für einen Auftrag oder einen Film), kann die Überprüfung vorzugsweise durch Lesen sämtlicher einer bestimmten Reihe von Bildern entsprechender Daten ausgeführt werden. Einer Vielzahl von Bildserien entsprechende Daten können jedoch gelesen und überprüft werden, falls es erforderlich ist.
  • Da die Bildnummern innerhalb einer Bildserie sich derart verändern, daß sie in ihrer Reihenfolge (nämlich der Eingabeoder Lesereihenfolge), in der die Daten angeordnet sind, ansteigen oder absteigen, kann eine Fehlerüberprüfung ausgeführt werden durch eine Bestimmung, ob die gelesenen Bildnummern ansteigen oder absteigen.
  • Nachdem die Position des einen Originalfilm anführenden Einzelbilds festgestellt wurde, wird der Originalfilm um eine dem Produkt aus der Länge eines jeden Bildes und einer beliebigen ganzen Zahl entsprechende Länge vorgeschoben. (Das Original wird normalerweise um eine der Länge eines einzelnen Bildes entsprechende Länge vorgeschoben. Wenn es jedoch Bilder gibt, die nicht zu kopieren sind, wird der Originalfilm um eine die Länge dieses Bildes einschließende Länge vorgeschoben). Aufgrund dieser Tatsache kann die Bildnummer eines bestimmten Bildes aus dem Wert, um den der Originalfilm vorgeschoben wurde, und der Größe der Einzelbilder abgeschätzt werden. Eine Fehlerüberprüfung kann durch Vergleichen der somit abgeschätzten Bildnummer und der eingelesenen Bildnummer durchgeführt werden. Nun können die Daten über die Position der Bilder weiterverwendet werden.
  • Die Anzahl von Einzelgrößen von für den Kopierschritt notwendigen Daten entspricht normalerweise der gesamten Anzahl von Bildern mit zu kopierenden Motiven. Wenn daher Bildanzahldaten, die die gesamte Anzahl jeder Bildserie mit zu kopierenden Bildern anzeigen, auf einem Speichermedium abgespeichert werden und wenn die gelesenen Daten von Einzelgrößen von für das Kopieren in bezug auf eine bestimmte Bildserie notwendigen Daten mit den relevanten Bildanzahldaten verglichen werden, ist es möglich, Fehler beim Eingeben und Lesen der Daten auf Grundlage der Differenz sowohl der Daten der Bildanzahl und der Anzahl von für den Kopierschritt benötigten Einzelgrößen herauszufinden.
  • Wie oben beschrieben wurde, ist es erfindungsgemäß möglich mittels der Anordnung, in der die auf dem Speichermedium gespeicherten Daten vor dem Kopieren überprüft werden, um zu sehen, ob es irgendwelche Fehler beim Eingeben oder Lesen der Daten gab, das Auftreten eines schlechten oder mangelhaften Kopierens zu verhindern.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • In den Zeichnungen zeigen:
  • Fig.1 eine Ansicht, die den gesamten Aufbau eines optischen Kopiersystems eines automatischen photographischen Kopierers, für den die vorliegende Erfindung anwendbar ist, zeigt,
  • Fig.2 ein Blockdiagramm, das Einzelheiten einer in der Fig. 1 gezeigten Steuerschaltung zeigt;
  • Fig.3 eine Ansicht, die schematisch die Lagebeziehung zwischen einem Einkerbungsdetektor und einem Klebstellendetektor zeigt;
  • Fig.4 eine Draufsicht auf ein perforiertes Band;
  • Fig.5 eine Ansicht, die schematisch einen Negativfilm und Positionsdaten zeigt;
  • Fig.6 ein Flußdiagramm, das eine Unterbrechungsanweisung zeigt, die beim Anstieg eines Signalpulses zum Vorschieben eines Negativfilms eingefügt wird;
  • Fig.7(A) bis (C) Flußdiagramme, die die Hauptroutine einer Ausführungsforin der vorliegenden Erfindung zeigen;
  • Fig.8 ein Flußdiagramm, das eine Unterbrechungsroutine zeigt, die beim Anstieg eines Signalpulses zum Vorschieben des Kopierpapiers eingefügt wird;
  • Fig.9 (A) und (B) Flußdiagramme, die Einzelheiten von Schritt 128 zeigen, der in den Fig. 7(A) bis (C) gezeigt ist; und
  • Fig.10(A) bis (D) Ansichten, die schematisch die Beziehung zwischen dem Vorschieben des Kopierpapiers und dem Datenkopieren zeigen.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird in bezug auf die Zeichnungen ausführlich beschrieben. In dieser Ausführungsform wird die vorliegende Erfindung auf den folgenden Fall angewendet: Eine Vielzahl von Negativfilmen ist miteinander durch eine Vielzahl von Klebebandstücken verbunden. Einkerbungen sind durch ein Inspektionsgerät in Entsprechung zu bestimmten Einzelbildern des Negativfilms, die zu kopierende Motive aufweisen, ausgebildet. Belichtungswertkorrekturdaten, Positionsdaten und die Bildnummern anzeigende Daten enthaltende Daten, die den Einzelbildern mit den zu kopierenden Bildern entsprechen, sind auf einem perforierten Band gespeichert, das ein bandförmiges Teil umfaßt. Ein Kopiervorgang und ein Datenkopiervorgang werden während des Kopierschritts ausgeführt.
  • Die Fig. 1 ist eine Ansicht, die den gesamten Aufbau eines optischen Kopiersystems eines automatischen photographischen Kopierers zeigt, für den die vorliegende Erfindung anwendbar ist. Das System enthält eine Lichtquelle 10 mit einer Halogenlampe, die an ihrer Rückseite einen reflektierenden Spiegel, der aus einem Kaltlichtspiegel besteht, aufweist. Zur Erhöhung der Lebensdauer der Lichtquelle 10 und auch zum Erhalt einer vorbestimmten Farbtemperatur wird eine Spannung von ungefähr 90% der Nennspannung an die Lichtquelle 10 von einer nicht gezeigten Energiequelle bereitgestellt. Auf der Lichtabstrahlungsseite der Lichtquelle 10 sind ein Lichteinstellfilter 12, ein Lichtstreuzylinder 14 mit einer Streuplatte und eine Filmvorschubeinrichtung 16 zum Vorschieben eines Negativfilms 70 in dieser Reihenfolge angeordnet. Der Lichteinstellfilter 12 umfaßt Filterelemente von drei Komplementärfarben, nämlich G (Gelb), M (Magenta) und C (Cyan). Jedes Filterelement weist zwei im wesentlichen viertelkreisförmige oder fächerförmige Filterplatten auf, die auf der logarithmischen Kurve ausgebildet sind, und die kombiniert und als ein Paar lateral angeordnet sind. Das System weist die folgende Anordnung auf. Wenn Licht von der Lichtquelle 10 eingestrahlt wird, wird der Farbausgleich und die Lichtmenge durch den Einstellfilter 12 eingestellt. Danach wird das Licht durch den Lichtstreuzylinder 14 in gleichmäßig diffuses Licht umgeformt. Das diffuse Licht wird auf einen Negativfilm 70 eingestrahlt, der durch die Filmvorschubvorrichtung 16 vorgeschoben wird. Die Filmvorschubvorrichtung 16 ist mit Antriebswalzen 18 versehen, die das Vorschieben des zwischen diesen gehaltenen Negativf ilms 70 ermöglichen; sowie mit einem Einkerbungsdetektor 24 mit einem lichtemittierenden Element 22A und einem lichtempf angenden Element 228, die einander gegenüberliegend angeordnet sind, wobei die Längskanten des Negativfilms 70 dazwischen angeordnet sind; und einem Klebestellendetektor 26, der ähnlich zu dem Einkerbungsdetektor 24 ein lichtemittierendes Element 26A und ein lichtempfangendes Element 268 umfaßt, die einander gegenüberliegend angeordnet sind, und die vorgesehen sind zum Feststellen des Verbindungsbandes. Die Antriebswalzen 18 werden durch den Betrieb eines Pulsmotors 20 gedreht.
  • Wie in den Fig. 3 und 5 gezeigt ist, weist der Negativf ilm 70 Einkerbungen 74 auf, die bereits durch ein Einkerbungsstanzgerät an einer Längskante an den Stellen gebildet wurden, die den Einzelbildern entsprechen, die zu kopierende Motive aufweisen. Der Negativfilm 70 umfaßt eine Vielzahl von miteinander durch Stücke 72 aus Verbindungsband verbundenen Negativfilmen und ist aufgerollt. Ein führender Abschnitt, der nicht gezeigt ist, wird durch ein weiteres Stück aus Verbindungsband gebildet und ist an dem vorderen Ende des Negativfilms, das die Vielzahl von Filmen anführt, vorgesehen. Wie in der Fig. 3 gezeigt ist, ist der Einkerbungsdetektor 24 an einer der Seitenkante des Negativfilms 70 gegenüberliegenden Position vorgesehen, die die Feststellung der Einkerbungen 74 ermöglicht. Der Klebeverbindungsdetektor 26 ist an einer Position vorgesehen, die die Feststellung der Verbindungsbandstücke 72 ermöglicht und sicherstellt, daß das Kopierlicht nicht während des Kopierens abgeblockt wird.
  • Auf der Seite des Negativfilms 70, auf der dadurch hindurch transmittiertes Licht sich weiter ausbreitet, sind eine Linse 28 und ein schwarzer Verschluß 30 in dieser Reihenfolge angeordnet. Ihre Anordnung ist derart, daß bei geöffnetem Verschluß 30 das durch den Negativfilm 70 hindurch transmittierte Licht auf einem Kopierpapier 36 ein dem Bildmotiv entsprechendes Bild bildet. Das Kopierpapier 36 liegt in der Form einer Vorratsrolle 32 und einer Aufwickelrolle 34 vor, wobei sich ein Teil des Papiers 36 dazwischen erstreckt. Das Kopierpapier 36 wird um einen der Länge eines Einzelbildes entsprechenden Wert vorgeschoben, wenn die Antriebswalzen 35 durch den Pulsmotor 42 gedreht werden. Die Aufwickelrolle 34 wird durch einen weiteren Pulsmotor 41 gedreht. Zum Konstanthalten der Spannung des Kopierpapiers 36 ist ein Tänzermechanismus 37 zwischen den Antriebswalzen 35 und der Aufwickelrolle 34 vorgesehen. Kopierpapier, das belichtet worden ist, durchläuft einen nicht gezeigten Entwicklungsprozeßabschnitt, wo es nacheinander einem Entwickeln, Fixieren, Waschen und Trocknen unterworfen wird, und liegt anschließend als Kopie vor. Auf der zu dem belichteten Abschnitt des Kopierpapiers 36 vorangehenden Seite (downstream) ist eine Druckeinrichtung 38, wie zum Beispiel eine Punktdruckeinrichtung, zum Übertragen der Daten vorgesehen. Zudem ist eine Unterstützung 40 vorgesehen, so daß das Übertragen der Daten durchgeführt werden kann, während das Kopierpapier 36 zwischen den Teilen 38 und 40 gehalten wird. Die Datendruckeinrichtung 38 steht mit einer Steuer- Schaltung 44 in Verbindung, die einen Mikrocomputer, etc. umfaßt. Außerdem steht mit der Steuerschaltung 44 eine Leseeinrichtung 46 zum Lesen der auf dem perforierten Band 48 gespeicherten Daten in Verbindung.
  • Wie in der Fig. 4 gezeigt ist, sind verschiedene Daten sequentiell auf dem perforierten Band 48 in der Form von Löchern gespeichert. Die gespeicherten Daten enthalten Klebeverbindungsdaten A zum Unterscheiden eines Films (d.h. zum Unterscheiden eines Auftrags), Daten B über die Art des Negativs, Daten C, die die Größe der Einzelbilder anzeigen (z.B. volle Größe oder halbe Größe), Daten G, die die gesamte Anzahl von Einzelbildern innerhalb eines Films anzeigen, die zu kopierende Motive aufweisen, und Einzelbilddaten, die jedes der Einzelbilder mit Motiven betreffen und in Entsprechung damit abgespeichert sind, wie die Daten D, die die Bildnummern anzeigen, Belichtungswertkorrekturdaten E und Daten F über die Position der Einzelbilder mit den zu kopierenden Motiven. Die Belichtungswertkorrekturdaten E werden schrittweise bestimmt, beispielsweise von D (-4) über N bis D (-9). Es gibt die gleiche Anzahl von Einzelgrößen der Daten E wie die Gesamtanzahl von Einzelbildern mit zu kopierenden Motiven. Die Daten F zeigen die Position der Einzelbilder mit den zu kopierenden Motiven auf die in der Fig. 5 gezeigte Weise an. Die Daten F zeigen den Abstand W1 von dem Verbindungsbandstück 72 zu der diesem anführenden Einzelbild entsprechenden Einkerbung bezüglich eines anführenden Einzelbildes mit einem zu kopierenden Motiv an, sowie den Abstand W21 von der dem anführenden Einzelbild entsprechenden Einkerbung zu der dem nachfolgenden Einzelbild entsprechenden Einkerbung in bezug auf ein nachfolgendes Einzelbild mit einem zu kopierenden Motiv, und außerdem den Abstand W22 von der dem unmittelbar vorherigen Einzelbild mit einem zu kopierenden Motiv entsprechenden Einkerbung zu diesem weiteren nachfolgenden Einzelbild in bezug auf ein weiteres nachfolgendes Einzelbild mit einem zu kopierenden Motiv. Die Daten F über die Position können als Binärdigitaldaten vorgesehen sein, die diese Abstände anzeigen, oder als Binärdigitaldaten, die durch Umwandeln dieser Abstände in Pulszahlen, die dem Pulsmotor 20 bereitgestellt werden, erhalten werden.
  • Bezugnehmend auf die Fig. 2 weist die Steuerschaltung 44 eine CPU 50, ein ROM 52, ein RAM 54, einen Ausgangskanal 56, einen Eingangskanal 58 und diese Elemente verbindende Verbindungsleitungen auf, die Datenbusverbindungen und Steuerbusverbindungen enthalten. Der Ausgangskanal 56 steht über Treiber 60, 62, 64, 66 und 68 jeweils mit dem Pulsmotor 42, der Datendruckeinrichtung 38, dem schwarzen Verschluß 30, dem Einstellfilter 12 und dem Pulsmotor 20 in Verbindung. Der Einkerbungsdetektor 24, die Eingangsanschlüsse der Treiber 60 und 68, die Leseeinrichtung 46 und der Klebeverbindungsdetektor 26 stehen mit dem Eingangskanal 58 in Verbindung.
  • Das ROM 52 speichert in sich ein Programm für die nachfolgend beschriebene Steuerroutine. Der Betrieb dieser Ausführungsform wird nachfolgend unter Angabe von das Programm für die Steuerroutinen betreffenden Erläuterungen beschrieben.
  • Die Fig. 6 zeigt eine Unterbrechungsroutine, die beim Anstieg eines von Impulsmotor 20 bereitgestellten Signalpulses zum Treiben der Antriebswalzen 18 der Filmvorschubeinrichtung 16 eingefügt wird. Beim Einsetzen des Signalpulses wird die Anzahl P der Pulse bei Schritt 100 inkrementiert. Danach kehrt das Programm zur Hauptroutine zurück.
  • Die Fig. 7 (A) bis (C) zeigen die Hauptroutine nach dieser Ausführungsform. Das automatische photographische Kopiergerät wird betrieben, wenn der Startschalter des photographischen Kopiergeräts eingeschaltet wurde, nachdem das Kopierpapier 36 an Ort und Stelle gebracht wurde, und dann das perforierte Band 48 und der führende Abschnitt, der mit dem anführenden Negativfilm in Verbindung steht, jeweils in die Lesevorrichtung 46 und die Filmvorschubvorrichtung 16 eingesetzt wurden. Bei Schritt 102 wird eine Initialisierung in bezug beispielsweise auf einen Zählwert q durchgeführt, der die Anzahl festgestellter Einkerbungen anzeigt. Bei dem nächsten Schritt 104 wird ein Pulssignal durch den Treiber 68 an den Pulsmotor 20 bereitgestellt, um die Drehung der Antriebswalzen 18 zu beginnen, wodurch das Vorschieben des Negativfilms 70 begonnen wird. Bei Schritt 106 wird auf der Grundlage der Signalausgabe von dem Klebeverbindungsdetektor 26 festgestellt, ob ein Verbindungsbandstück 72 detektiert wurde. Wenn ein Verbindungsbandstück 72 detektiert wurde, wird die Pulszahl P auf ihren Anfangswert P0 in Schritt 108 gesetzt. Dem folgt die Ausführung des Schritts 109, bei dem die Leseeinrichtung 46, zum Laden der die einem Negativfilm entsprechenden Daten von dem perforierten Band 48 in das RAM 54 betrieben wird. Danach werden die Daten bei Schritt 111 überprüft. Diese Überprüfung wird später im einzelnen beschrieben. Der anfängliche Wert P0 ist eine Pulszahl, die dem Abstand zwischen dem Einkerbungsdetektor 24 und den Klebeverbindungsdetektor 26 entspricht (vgl. Fig. 3). Auf diese Weise wird die Pulszahl P gemäß der in der Fig. 6 gezeigten Routine jedesmal inkrementiert, wenn der Signalpuls ansteigt, und die Pulszahl P wird dann auf den anfänglichen Wert PO gesetzt, wenn ein Verbindungsbandstück festgestellt wurde. Daher zeigt die Pulszahl P die an den Motor 20 bereitgestellte Anzahl von Pulsen nach dem Zeitpunkt des Feststellens eines Verbindungsbandstücks an. Da der Wert, um den der Film in Erwiderung auf jeden Puls vorgeschoben wird, bereits bekannt ist, ist es möglich, aus de Pulszahl P den Wert festzustellen, um den Film vorgeschoben wurde.
  • Wenn kein Verbindungsbandstück festgestellt worden ist, wird Schritt 110 ausgeführt, bei dem auf der Grundlage eines von dem Einkerbungsdetektor 24 ausgegebenen Signals festgestellt wird, ob eine Einkerbung entdeckt wurde. Wenn eine Einkerbung 74 festgestellt wurde, wird das Vorschieben des Negativfilms bei Schritt 112 angehalten. Durch diesen Vorgang wird das einer festgestellten Einkerbung entsprechende Einzelbild in der Kopierposition positioniert. Bei dem folgenden Schritt 114, wird der Zählwert q, der die Anzahl von festgestellten Einkerbungen anzeigt, inkrementiert. Dann werden bei Schritt 116 Positionsdaten F, die von dem perforierten Band 48 in das RAM 54 geladen wurden, die Bildnummerdaten D und Daten C, die die Einzelbildgröße anzeigen, zusammen mit der Pulszahl P gelesen. Bei Schritt 118 wird die Bildnummer des an der Kopierposition positionierten Einzelbildes abgeschätzt durch Berechnung des Filmvorschubwerts, der der eingelesenen Pulszahl P entspricht, mittels der eingelesenen Pulszahl P und dem Filmvorschubwert pro Puls. Das heißt beispielsweise, daß die entsprechende Bildnummer als "1" abgeschätzt wird, wenn der Filmvorschubwert gleich dem Abstand W1 von dem Verbindungsbandstück zu der Einkerbung des anführenden Einzelbildes ist, wie es in der Fig. 5 gezeigt ist. Da der Negativfilm um einen Wert, der gleich der Einzelbildgröße multipliziert mit einer ganzen Zahl ist, vorgeschoben wird, bevor der Film angehalten wird, kann bezüglich der nachfolgenden Bilder die Bildnummer eines nachfolgenden Einzelbildes mit einem zu kopierenden Motiv durch Hinzufügen von 1 zu dem ganzzahligen Quotienten abgeschätzt werden, der durch Dividieren des Vorschubwerts ab dem anführenden Einzelbild durch die Einzelbildgröße erhalten wird. Bei dem folgenden Schritt 120 wird entschieden, ob die entsprechende Bildnummer, die in dem perforierten Band 48 gespeichert ist, mit der somit bei Schritt 118 abgeschätzten Bildnummer identisch ist. Wenn diese Nummern identisch sind, ist es möglich zu entscheiden, daß keine Fehler beim Eingeben oder Lesen der die Bildnummer anzeigenden Daten aufgetreten sind. Daher schreitet das Programm weiter zu 123, wo der Pulszählwert P auf 0 gesetzt wird, um somit das Feststellen des Vorschubwerts unter Verwendung der gerade eben festgestellten Einkerbung als Referenz zu ermöglichen. Danach werden bei Schritt 124 Daten, wie die Daten B, die die Art des Negativs betreffen, und Belichtungswertkorrekturdaten E eingelesen. Dann wird bei Schritt 126 ein Kopiervorgang ausgeführt, nachdem der Belichtungswert, der durch das photographische Kopiergerät berechnet wird, auf der Grundlage der Belichtungswertkorrekturdaten und unter Berücksichtigung der Art des Negativs berichtigt wurde. Nachdem das Kopierpapier, das bei 126 dem Kopieren unterworfen war, um einen einem Einzelbild entsprechenden Wert vorgeschoben worden ist, wird bei Schritt 128 die Datendruckeinrichtung 38 angesteuert, um den Datenübertragungsvorgang auszuführen, bei dem notwendige Daten, wie die Bildnummer und die Art des Negativs, auf die Rückseite des Kopierpapiers übertragen werden.
  • Wenn andererseits bei Schritt 120 entschieden wird, daß die auf dem perforierten Band 48 abgespeicherte Bildnummer und die bei Schritt 118 abgeschätzte Bildnummer nicht identisch sind, besteht die Gefahr, daß ein Fehler aufgetreten sein könnte während der Eingabe der Bildnummer oder des Lesens der Daten. Deshalb schreitet das Programm zu Schritt 122 fort, wo ein Alarm oder ähnliches ausgelöst wird, und geht dann zu Schritt 124 weiter. Danach hält der Bediener das automatische photographische Kopiergerät an, überzeugt sich von der Tatsache, daß die Bildnummern nicht identisch sind, und korrigiert die Bildnummer. Nun kann im Hinblick auf die Tatsache, daß die abgeschätzte Bildnummer richtig ist, die Bildnummer, die automatisch in dem RAM 54 gespeichert wurde, korrigiert werden, so daß sie zu der abgeschätzten Bildnummer gleich ist. Bei Schritt 130 wird eine Bestimmung durchgeführt, ob das Kopieren im Hinblick auf den gesamten Negativfilm abgeschlossen ist. Wenn entschieden wird, daß ein Abschluß vorliegt, wird die Routine beendet.
  • Die Datenüberprüfung bei Schritt 111 wird nun im einzelnen beschrieben. Zunächst wird entschieden, ob eine bestimmte Anzahl von Einzelgrößen von Daten, die einem Negativfilm entsprechen, richtig eingegeben und richtig gelesen wurden. Zu diesem Zweck werden Daten G, die auf dem perforierten Band 48 abgespeichert sind und die Nummern der Einzelbilder, die sich innerhalb eines Negativfilms befinden und zu kopierende Motive aufweisen, anzeigen, mit einem Zählwert verglichen, der durch Zählen der Einzelgrößen der Daten einer bestimmten Art erhalten wird, in denen sich jedes Einzelbild von anderen unterscheidet, beispielsweise der Belichtungswertkorrekturdaten. (Als D- Schlüsseldaten bekannte Daten, wie die Belichtungswertkorrekturdaten, können verwendet werden, da sie entsprechend den Einzelbildern, die kopierende Motive aufweisen, abgespeichert sind). Durch diese Entscheidung ist es möglich, zu erkennen, ob eine richtige Anzahl von Einzelgrößen von Daten eingegeben und gelesen wurde. Weiter wird entschieden, ob die gelesenen Daten den Kodierungen der zuvor registrierten Daten entsprechen. Durch diese Entscheidung ist es möglich zu erkennen, ob es irgendwelche Fehler beim Lesen der Daten gab. Da die Bildnummern sich innerhalb eines Negativfilms in der Richtung, in der sie ansteigen oder abfallen, in der Reihenfolge des Lesens oder der Eingabe ändern, wird weiter die Richtung, in der sich die gelesenen Bildnummern ändern, ermittelt zum Erkennen, ob es irgendwelche Eingabefehler in dem Inspektionsgerät oder irgendwelche Lesefehler in der Leseeinrichtung gab. Wenn eine Abweichung vom Normalzustand nach Ausführung der oben beschriebenen Überprüfungen gefunden wird, wird ein Alarin ausgelöst. Falls notwendig wird das automatische photographische Kopiergerät angehalten, so daß eine Korrektur entweder durch die Bedienung oder automatisch ausführbar ist.
  • Als nächstes wird eine ausführliche Beschreibung des bei Schritt 128 ausgeführten Datendruckvorgangs durchgeführt.
  • Die Fig. 8 zeigt eine Unterbrechungsroutine, die bei dem Einsetzen eines Signalpulses zum Ansteuern des Pulsmotors 42, der mit den Antriebswalzen 35 in Verbindung steht, eingefügt wird. Beim Einsatz des Signalpulses wird diese Unterbrechungsroutine gestartet, so daß bei Schritt 140 ein Zählwert in, der die Anzahl der Pulse anzeigt, inkrementiert wird. Danach kehrt das Programm zur Hauptroutine zurück.
  • Die Fig. 9 (A) und (B) zeigen Einzelheiten des Schritts 128. Der Zählwert m wird bei Schritt 142 auf 0 gesetzt und danach wird ein Signalpuls an den Motor 42 bereitgestellt, um das Vorschieben des Kopierpapiers 36 zu beginnen. Bei dem folgenden Schritt 144 wird entschieden, ob der Zählwert in gleich oder größer als ein vorbestimmter Wert M geworden ist. Wie in der Fig. 10 (A) und (B) gezeigt ist, wird dieser vorbestimmte Wert M auf einen Wert gesetzt, der der Anzahl von Pulsen gleich ist, die benötigt werden zum Vorschieben des Kopierpapiers 36 von dem Zeitpunkt an, bei dem das Vorschieben des Kopierpapiers begonnen wird, bis ein Abschnitt K1 des Kopierpapiers, dessen Belichtung mit Licht beim letzten Mal abgeschlossen wurde, eine Datenkopierstartposition erreicht (hier im folgenden wird der Abschnitt K1 als der "letzte Belichtungsabschnitt" bezeichnet). Wenn bei Schritt 146 entschieden wird, daß der Zählwert in über den vorbestimmten Wert M angestiegen ist, wird bestimmt, daß das Kopierpapier 36 um einen Wert vorgeschoben worden ist, der zum Positionieren des letzten Belichtungsabschnitts K1 in der in der Fig. 10 (B) gezeigten Position notwendig ist, bei der das Kopieren der letzten Hälfte von Daten für den Abschnitt K1 begonnen wird. Bei Schritt 148 wird ein Datenübertragungssignal an die Datendruckeinrichtung 38 bereitgestellt und das Übertragen wird begonnen, um die Daten zu übertragen, die noch nicht auf dem Abschnitt K1 vorgesehen wurden. Bei dem folgenden Schritt 150 wird entschieden, ob das Übertragen bezüglich des letzten Belichtungsabschnitts K1 vollendet wurde, und wenn eine bestätigende Antwort erfolgt, schreitet das Programm zu Schritt 152 weiter. Da die Datenübertragung bei Bereitstellung der vorbestimmten Pulszahl (M) nach der Bereitstellung des Pulssignals an den Pulsmotor 42 wie oben beschrieben begonnen wird, ist es nicht möglich zu verhindern, daß ein Kopieren während der anfänglichen Startdauer des Pulsmotors 42, während der das Vorschieben des Kopierpapiers 36 ungleichmäßig ist, ausgeführt wird. Als Folge davon wird eine Lücke oder Leerstelle S, in der kein Kopieren ausgeführt wird, zwischen zwei Gruppen von gedruckten Zeichen XXX und AAA gebildet. Die Anordnung der gedruckten Zeichen wird so bestimmt, daß eine Leerstelle S nicht eine Einheit von Daten aufspaltet. Wenn beispielsweise die gedruckten Zeichen XXX die Bildnummer bezeichnen, wogegen die gedruckten Zeichen AAA die Belichtungswert- Korrekturdaten und ähnliches bezeichnen, sind sie auf solche Weise angeordnet, daß keine der Daten, wie die Bildnummer, als Zeichen gedruckt werden, die über die Leerstelle S springen.
  • Bei dem folgenden Schritt 152 wird entschieden, ob der Zählwert in gleich oder größer wie ein vorbestimmter Wert L wurde. Wie in der Fig. 10 (C) gezeigt ist, ist der vorbestimmte Wert L auf einen Wert gesetzt, der gleich der Anzahl von Pulsen ist, die benötigt werden zum Vorschieben des Kopierpapiers 36 von dem Zeitpunkt des Beginns des Vorschiebens des Kopierpapiers 36 bis ein Abschnitt K2, der zuvor belichtet worden ist (der Abschnitt K2 wird im folgenden als ein "zuvor belichteter Abschnitt" bezeichnet), eine Position erreicht, bei der sein Datendruckstartabschnitt sich unmittelbar unterhalb der Datendruckeinrichtung 38 befindet. Wenn bei dem Schritt 152 entschieden wird, daß der Zählwert m größer als der vorbestimmte Wert L geworden ist, wird bestimmt, daß der Datendruckstartabschnitt unmittelbar unterhalb der Datendruckeinrichtung 38 positioniert ist, wie in der Fig. 10 (C) gezeigt ist. Dann wird Schritt 154 ausgeführt, bei dem ein Datenkopiersignal an die Datendruckeinrichtung 38 ausgegeben wird, und das Drucken der ersten Hälfte der Daten, die auf dem zuvor belichteten Abschnitt K2 vorzusehen sind, wird begonnen. Bei dem nachfolgenden Schritt 156 wird entschieden, ob dieses Drucken der ersten Hälfte der Daten für den zuvor belichteten Abschnitt K2 abgeschlossen wurde. Wenn entschieden wird, daß ein Abschluß vorliegt, wird Schritt 158 ausgeführt, um auf der Grundlage des Zählwerts m zu entscheiden, ob das Kopierpapier 36 um einen einem Einzelbild entsprechenden Wert vorgeschoben wurde. Wenn entschieden wird, daß das Kopierpapier 36 um diesen Wert vorgeschoben worden ist, wird Schritt 160 ausgeführt, bei dem die Bereitstellung des Pulssignals an den Pulsmotor 42 gestoppt wird, wobei das Vorschieben des Kopierpapiers 36 beendet wird. Folglich wird das Kopierpapier 36 in der in der Fig. 10 (D) gezeigten Position positioniert, und die nächste Belichtung wird bezüglich des Motivs eines nachfolgenden Einzelbilds durchgeführt. Danach wird der in Fig. 10 (B) gezeigte Zustand erhalten, bei dem das Kopieren begonnen wird, um die zweite Hälfte der Daten auf dein Belichtungsabschnitt K2 zu drucken, auf dem die erste Hälfte der Daten (BBB) bereits gedruckt wurde.
  • In der vorhergehenden Ausführungsform wurde eine Beschreibung bezüglich eines Beispiels vorgelegt, bei dem bei Anhalten des Kopierpapiers 36 die Datendruckeinrichtung 38 in der Mitte eines Abschnitts K1, K2 des Kopierpapiers 36 oder an ähnlicher Stelle gelegen ist (beispielsweise an einer Position, die sich um eine Hälfte eines Kopierpapierabschnitts vor (downstream; in der Richtung des Vorschiebens des Kopierpapiers 36) dem führenden Ende (downstream) des belichteten Abschnitts befindet). Alternativ dazu kann die Datendruckeinrichtung 38 zu dieser Zeit an einer Position sich befinden, die sich um einen Kopierpapierabschnitt von dem führenden Ende des belichteten Abschnitts entfernt befindet. Da das Kopierpapier 36 auf solche Weise vorgeschoben wird, daß die Datendruckeinrichtung 38 während des Kopiervorgangs nicht über zwei angrenzende Kopierpapierabschnitte bewegt wird, besteht in diesem Fall keine Notwendigkeit, Vorkehrungen für die Anordnung der gedruckten Zeichen zu schaffen, und es reicht aus, wenn diese Anordnungen auf solche Weise bewirkt werden, daß kein Drucken der Daten während der anfänglichen Startperiode des Pulsinotors 42 durchgeführt wird.
  • In der vorhergehenden Ausführungsform wurde eine Beschreibung bezüglich eines Beispiels geliefert, bei dem die auf dem Papierband gespeicherten Positionsdaten unter Verwendung der folgenden Referenzpositionen erhalten werden: in bezug auf das anführende Einzelbild mit einem zu kopierenden Motiv wird das Verbindungsbandstück verwendet; unter Bezug auf die nachfolgenden Einzelbilder mit zu kopierenden Motiven wird die einem Einzelbild mit einem zu kopierenden Motiv entsprechende Einkerbung, die in der Filmvorschubrichtung vorangehend (downstreain) gelegen ist, verwendet. Wenn jedoch Positionsdaten bezüglich aller Einzelbilder gespeichert sind, besteht eine Gefahr, daß die Dateninenge so groß wird, daß das notwendige Papierband sehr lang wird. Wenn daher der Abstand zwischen zwei angrenzenden Bildern dem Wert voller Größe oder halber Größe (beispielsweise ungefähr 38 mm oder ungefähr 17 mm) entspricht, sollen diese Werte nicht eingegeben werden und der Betrieb kann unter der Annahme ausgeführt werden, daß die Daten bereits auf der Leseseite vorgesehen sind.
  • Obwohl ein Papierband als das Speichermedium in der vorhergehenden Ausführungsform verwendet wird, können alternativ dazu Speichermedien einer anderen Art, wie zum Beispiel eine Floppy-Disk verwendet werden.

Claims (9)

1. Ein fotografisches Kopierverfahren, das einen Kopierschritt für wenigstens ein auf einem Film aufgezeichnetes Bild enthält, mit den folgenden Schritten:
(a) Auswählen eines zu druckenden Bildes aus wenigstens einer Teilserie von Bildern;
(b) Abspeichern von Daten, die die Teilserie von Bildern betreffen, in einem Speichermediuin (48), wobei die Daten einen Positionswert (F), der die Position des zu kopierenden Bildes auf einem die Teilserie von Bildern enthaltenden Filinabschnitt anzeigt, eine Bildnummer (D) für das zu kopierende Bild und einen Bildgrößenwert (C), der die Größe der Bilder der Teilserie von Bildern anzeigt, umfassen;
(c) Positionieren des zu kopierenden Bildes an der Kopierposition;
(d) Lesen der abgespeicherten Daten von dem Speichermedium und Prüfen der gelesenen Daten bevor ein Bild der Teilserie von Bildern bei dem Kopierschritt kopiert wird;
(e) Bestimmen einer Größe, um die der Film von dem Beginn des die Teilserie von Bildern enthaltenden Filmabschnitts vorgeschoben worden ist;
(f) Abschätzen einer Bildnuinmer für das zu kopierende Bild, die diesem zuzuordnen ist, auf der Grundlage der bestimmten Vorschubgröße, des Positionswertes (F) und des Bildgrößenwerts (C);
(g) Vergleichen für das zu kopierende Bild, ob die abgeschätzte Bildnummer und die aus dem Speicherinedium gelesene Bildnummer identisch sind, und Bestimmen der richtigen Bildnummer;
(h) Durchführen des Kopierschritts für das zu kopierende Bild und Kopieren der richtigen Bildnuminer auf ein Kopierpapier.
2. Ein fotografisches Kopierverfahren nach Anspruch 1, wobei die abgespeicherten Daten Bildnummerdaten enthalten, die die gesamte Anzahl von zu kopierenden Bildern in der Teilserie von Bildern anzeigen.
3. Ein fotografisches Kopierverfahren nach Anspruch 1, wobei die gespeicherten Daten eine Serie von Bildnummern enthalten, die den zu kopierenden Bildern zugeordnet sind, wobei das Prüfen in dem Schritt (d) durch eine Bestimmung ausgeführt wird, ob äie Serie von Bildnummern sich in der zunehmenden Richtung oder in der abnehmenden Richtung verändert.
4. Ein fotograf isches Kopierverahren nach Anspruch 1, wobei der Schritt (d) einen Schritt enthält zum Informieren eines Bedieners über eine Abweichung vom Normalzustand, wenn die Abweichung vom Normalzustand durch den Prüfschritt festgestellt wurde.
5. Ein fotografisches Kopierverfahren nach Anspruch 1, wobei der Kopierschritt einen Datenkopierschritt enthält, bei dem vorbestimmte Daten aus den genannten Daten auf die rückseitige Oberfläche des Kopierpapiers, auf das die Bilder kopiert werden, kopiert werden.
6. Ein fotografisches Kopierverfahren nach Anspruch 1, wobei der Kopierschritt weiter einen Schritt zum Informieren über eine Unstimmigkeit enthält, wenn in dem Schritt des Vergleichens festgestellt wird, daß die verglichenen Bildnummern nicht identisch sind.
7. Ein fotografisches Kopierverfahren nach Anspruch 1, wobei beim Kopieren einer Vielzahl von Bildern der Teilserie von Bildern die Schritte (f) und (g) ausgeführt werden, während der Film vorgeschoben wird zur nachfolgenden Positionierung, wobei das Abspeichern der Daten zusätzlich die Vielzahl von Bildern betrifft; und wobei der Prüfschritt ausgeführt wird, bevor das Kopiern des führenden Bildes der Teilserie von Bildern bei dem Kopierschritt begonnen wird.
8. Ein fotografisches Kopierverfahren nach Anspruch 1, wobei Belichtungswertkorrekturdaten bei dem Kopierschritt zur Korrektur des Belichtungswertes verwendet werden, um einen optimalen Belichtungswert zu erhalten, und wobei das Kopieren des Bildes bei dem Kopierschritt unter Verwendung des auf der Grundlage der Belichtungswertkorrekturdaten korrigierten Belichtungswerts durchgeführt wird.
9. Ein fotografisches Kopierverfahren nach Anspruch 8, wobei das Speichermedium eine bandförmige Einrichtung umfaßt, wobei der Schritt des Abspeicherns durch Perforieren der bandförmigen Einrichtung durchgeführt wird.
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